DE64779C - Schützenführung für Webstühle - Google Patents
Schützenführung für WebstühleInfo
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- DE64779C DE64779C DENDAT64779D DE64779DA DE64779C DE 64779 C DE64779 C DE 64779C DE NDAT64779 D DENDAT64779 D DE NDAT64779D DE 64779D A DE64779D A DE 64779DA DE 64779 C DE64779 C DE 64779C
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- Germany
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- looms
- reed
- shuttle guide
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Links
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims description 8
- 230000000254 damaging effect Effects 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
- D03J1/00—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
- D03J1/24—Mirrors or other arrangements for inspecting loom parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 86: Weberei.
Schützenführung für Webstühle.
Um die schädliche Wirkung zu vermeiden, welche der Schützen am Webstuhl bei seinem
Lauf am Rietblatt entlang durch den Druck auf die Rietstäbe und auf die dadurch eingezwängten
Kettenfäden ausübt, bringen wir nahe vor dem Rietblatt in dessen ganzer Breite eine
Reihe von etwa 10 mm von einander abstehenden Stiften an von hinreichender Länge,
um den an den Stiften hingleitenden Schützen von der Berührung mit dem Rietblatt abzuhalten.
In Fig. ι bedeutet α das Gestell eines Webstuhles,
an welchem die Kurbelachse b durch die Zugstange c mit dem Zapfen d am Arm e
die Lade f um den Zapfen g hin - und herschwingen läfst, eine Anordnung der gewöhnlichen Art; die Fachbildung ist durch die
Schäfte i, 2, 3, 4 . . . bewirkt angedeutet. Der , Schützenkasten h, der Riethalter i mit dem
eingefügten Rietblatt sowie die zu beschreibende Vorrichtung sind in den Fig. 2 bis 4 in
gröfserem Mafsstabe dargestellt, und zwar zeigt Fig. 2 den Ladenklotz mit dem eingesteckten
Rietblatt I und den im Schützenkasten liegenden Schützen k, sowie zwischen Schützen und
Rietblatt die Stifte m, deren Gruppirung zu einer Reihe in Fig. 3 im Horizontalschnitt gezeichnet
ist. Diese Stifte sind von einer solchen Höhe, dafs sie dem vorbeigleitenden Schützen hinreichend Führung bieten, jedoch
beim Ausschwingen der Lade bis zum Anschlage η letzteren nicht berühren, sondern
reichlich. tief darunter hergehen. Dazu, genügt schon die normale Aufstellung, dafs die Lade
links und rechts gleich weit ausschwingt; sonst könnte man auch den Zapfen g ein wenig
nach links rücken. Die Lage der Lade im Anschlage zeigt Fig. 4, in welcher auch die
Bahn, welche die Stifte m beschreiben, punktirt dargestellt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Schützenführung für Webstühle, bei welcher der Schützen durch Stifte '(mj, die in der Ladenbahn befestigt sind, verhindert wird, bei seinem Laufe durchs Fach die Riete des Blattes zu berühren, so dafs eine Beschädigung des Blattes und ein Einklemmen der Kettenfäden zwischen den Rieten verhindert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE64779C true DE64779C (de) |
Family
ID=338628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT64779D Expired - Lifetime DE64779C (de) | Schützenführung für Webstühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE64779C (de) |
-
0
- DE DENDAT64779D patent/DE64779C/de not_active Expired - Lifetime
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