DE647718C - Steuerung fuer elektrische Antriebe von Webstuehlen - Google Patents
Steuerung fuer elektrische Antriebe von WebstuehlenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D51/00—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
- D03D51/06—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions using particular methods of stopping
- D03D51/08—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions using particular methods of stopping stopping at definite point in weaving cycle, or moving to such point after stopping
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
13. JULI 1937
13. JULI 1937
■ REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 86 c GRUPPE 26 oi«
A60636VI1I8OC
und Leopold Wellisch in Berlin
Steuerung für elektrische Antriebe von Webstühlen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Juli 1932 ab
Bei Webstühlen und ähnlichen Arbeitsmaschinen ist es erwünscht bzw. notwendig,
daß die Maschine bei ihrer Stillsetzung "in einer bestimmten Stellung stehenbleibt. Bei
S Webstühlen ζ. B. soll sich die Weblade nach der Stillsetzung des Stuhles möglichst in
ihrer dem Gewebe abgewandten Endstellung befinden, da nur bei. dieser Ladenstellung die
Nebenarbeiten, z. B. das Anknüpfen von Eäden,, bequem ausgeführt werden können. Auch
kann vielfach für das Wiederanfahren einer Maschine eine bestimmte Stellung erwünscht
sein. So ist es. z. B. bei Webstühlen zweckmäßig, daß die Kurbelwelle beim Wiederanfahren
möglichst bereits' eine volle Umdrehung gemacht hat, ehe der erste Schützenschlag
erfolgt, damit der Antriebsmotor im Augenblick des Schützenschlages bereits seine volle Drehzahl erreicht hat und der
Schützenschlag mit der erforderlichen Stärke erfolgt.
Es war bisher üblich, den Webstuhl nach seinem Stillsetzen von Hand in die für das
Wiederanfahren günstigste Stellung zu bringen. Automatische Vorrichtungen mechanischer
Art, die dazu dienen, den Webstuhl in einer Stellung anzuhalten oder zurückzuführen,
in der beispielsweise das Fach offen ist, sind zwar auch schon bekannt, doch haben
sich derartige Brems- und Rücklaufeinrichtungen zum mindesten bei leichten und
mittelschweren Webstühlen wegen ihrer zum Teil umfangreichen Hebel- und Kurvenscheibensteuerungen
und der damit verbundenen , ' Mehrkosten in der Praxis nicht Eingang verschaffen
können.
Man hat auch schon Vorrichtungen benutzt, die den Webstuhlmotor bei Fadenbruch
ο. dgl. kurzzeitig auf Rücklauf schalten, um dabei eine Bremswirkung auf die
Hauptwelle des Webstuhles auszuüben. Damit vermieden wird, daß der Webstuhl während
oder nach dem Bremsvorgang umgekehrt zu laufen beginnt, haben ebenfalls schon Sicherheitsvorrichtungen Verwendung gefunden,
die den umgeschalteten Antriebsmotor dann abschalten. Man hat nun vorgeschlagen,
die Umschaltung des Webstuhlmotors dazu zu benutzen, den Stuhl nach erfolgter Abbremsung
im Anschluß an dieselbe in die Stellung zurückzubringen, in welcher die Weblade im Augenblick des Fadenbruches
stand. Die vorgeschlagene selbsttätige Umschalt- und Abschaltvorrichtung hat zur Lösung
dieser Aufgabe ein Hebel- und Kurvenscheibensystem verwendet, welches' jedoch
den für die Praxis sehr stark ins Gewicht fallenden Nachteil hat, daß es zu kompliziert
und teuer ist.
Erst die Erfindung schafft hier einen grundlegenden Wandel, indem sie nämlich
von der Erkenntnis ausgeht, daß die Nachteile der bisher gebräuchlichen bzw. vorgeschlagenen
Steuervorrichtungen in einfachster
Weise durch den Ersatz des Webstuhlumschalters durch ein Umschaltschütz vermieden
werden können, dessen Rücklaufschützspule über einen von einer Nockenscheibe gesteuerten
Schalter geführt ist, die je nach ihrer Formgebung in jeder beliebigen Stellung der Weblade ein Stillsetzen der Maschine
gestattet.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine ίο Steuerung für elektrische Antriebe von Webstühlen,
bei welcher der Webstuhl nach seiner Abschaltung selbsttätig durch Rückwärtslauf
in eine gewollte Stellung, insbesondere in die für das Wiederanfahren günstigste gebracht
wird.
Das Neue und Erfinderische besteht darin, daß für die Steuerung des Rückwärtslaufes ein
Schütz dient, in dessen Erregerstromkreis .ein von der Kurbelwelle oder einem ähnlichen
Teil der Maschine über eine Kurven- oder Nockenscheibe gesteuerter Kontakt liegt, der
bei Erreichen der gewollten Stellung geöffnet und in allen anderen Stellungen geschlossen
ist. Das Einschalten des Antriebsmotors kann durch elektrisch oder mechanisch gegeneinander
verriegelte Schütze erfolgen. Bei Erreichen der gewollten Stellung wird der bei Abschalten des Vorwärtsschützes für die Betriebsdrehrichtung
durch einen Hilfskontakt des Vorwärtsschützes geschlossene Steuerstromkreis
des Rücklaufschützes durch einen in Abhängigkeit von der Stellung der Maschine gesteuerten Schalter unterbrochen.
Nockengesteuerte Schütze, wie sie bei der Erfindung Verwendung finden, werden zwar
schon beispielsweise bei Werkzeugmaschinen vielfach benutzt. Dabei handelte es sich aber
immer nur darum, den Antrieb in einer bestimmten Stellung der Arbeitsmaschine stillzusetzen.
Ganz abgesehen davon, daß ein derartiges Schaltelement im vorliegenden Falle nur ein Glied-der erfindungsgemäßen
Steuerkombination darstellt, ist es mit einem einfachen Stillsetzen des Webstuhlantriebes
nicht getan, sondern derselbe muß nach seiner Abschaltung durch Rückwärtslauf selbsttätig
noch in die für das Wiederanfahren günstigste Stellung gebracht werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt, und zwar
zeigt
Abb. ι einen Antrieb nach der Erfindung, während in den
Abb. 2, 3 und 4 verschiedene Ausführungsformen der Steuerung des. Rückwärtslaufes
dargestellt sind.
In Abb. ι ist 1 der Antriebsmotor des Webstuhles;
2 und 3 sind die Schütze zum Einschalten des Motors. 4 ist das speisende Drehstromnetz. Die Schütze 2 und 3 sind
mittels der Kontakte 5 und 6 elektrisch ge geneinander verriegelt. Das Schütz 2 besitzt
außerdem noch einen Selbsthaltekontakt 7. Die Druckknopfschalter 8 und 9 dienen zum
Ein- und Ausschalten des Antriebes. Der Steuerstrom des Schützes 3 ist über die Kontakte
eines Schalters 10 geführt, welcher von einer Kurvenscheibe 11 gesteuert wird. Die
Kurvenscheibe 11, welche auf der Kurbelwelle des Webstuhles befestigt ist, besitzt
eine Aussparung 12.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Antriebes ist folgende: Durch Betätigung, des
Druckknopfschalters 8 wird der Steuerstromkreis des Schützes 2 geschlossen und so der
Antriebsmotor 1 in der Betriebsdrehrichtung ans Netz gelegt. Beim Einschalten des Schützes
2 wird der Selbstha*ltekontakt 7, welcher den Druckknopfschalter 8 überbrückt, geschlossen,
so daß das Schütz auch nach Loslassen des Druckknopfes 8 eingeschaltet bleibt. Der Webstuhl läuft also an und kommt
in Betrieb. Wird nun der Antrieb durch Betätigen des Druckknopfschalters 9 abgeschaltet,
so wird beim Abschalten des Schützes 2 durch Schließen der Verriegelungskontakte 5
der Einschaltstromkreis des Rücklaufschützes 3 an dieser Stelle geschlossen. Da der
Steuerstrom des Schützes 3 auch noch über die Kontakte des Schalters 10 geführt ist,
welcher* von der Kurvenscheibe 11 gesteuert wird, ist der Einschaltstromkreis des Schützes
geschlossen, wenn die Kurbelwelle sich in einer anderen als der durch die Aussparung
12 festgelegten gewollten Stellung befindet. Das Schütz 3 springt also an und der Webstuhl
wird, nachdem durch den Gegenstrom eine schnelle Bremsung seiner Massen erreicht
ist, durch Rücklauf in die gewollte Stellung gebracht. Bei Erreichen dieser Stellung
gibt die Kurvenscheibe 11 infolge der Aussparung 12 den Schalter 10 frei und bewirkt
so die Abschaltung des Schützes 3 und damit die endgültige Stillsetzung des Webstuhles.
Um ein Weiterlaufen des Stuhles nach erfolgter Abschaltung des Antriebsmotors zu verhindern, kann noch eine mechanische
Bremse vorgesehen werden, deren Bremslüftmagnet zweckmäßig zu der Ständerwicklung
des Motors parallel geschaltet wird. Durch die Erfindung wird der Webstuhl bei jeder Abschaltung des Betriebsschützes 2 selbsttätig durch Rücklauf in die
gewollte Stellung gebracht. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Abschaltung durch den
Schalter 9 von Hand oder durch andere mit dem Druckknopf 9 in Reihe liegende Schalter
selbsttätig (z. B. bei Ausbleiben des Schußfadens) bewirkt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 wird der von der Kurvenscheibe 11 gesteuerte
Schalter 10 bei jeder Umdrehung der
Kurbelwelle ein- und ausgeschaltet, so daß sehr bald eine Abnutzung seiner Kontakte
eintritt. Vorteilhafter in dieser Beziehung ist die Anordnung nach Abb. 2, bei welcher
der Schalter 10 während des normalen Betriebes in seiner Ausschaltstellung gehalten
wird. Dies wird erreicht durch den Magneten 13, dessen Haltespule mit der Zugspule
des Schützes 2 in Reihe geschaltet ist. Statt der Reihenschaltung kann auch die Parallelschaltung
angewandt werden, oder aber die Haltespule 13 kann durch Arbeitshilfskontakte
des Schützes 2 geschaltet werden. Auch kann ■eine Zuleitung der Haltespule 13 vor dem
Schütz 2 an eine Phase des Netzes und die andere. Zuleitung hinter dem Schütz 2 an eine
solche Phase der Motorzuleitungen angeschlossen werden, daß bei Ansprechen des
Schützes 3 beide Zuleitungen an der gleichen Netzphase liegen und somit die Haltespule
unwirksam wird. Solange also das Schütz 2 eingeschaltet ist, befindet sich der Schalter 10
in seiner Ausschaltstellung. In diesem Falle ist für die Steuerung des Schalters 10 eine
Nockenscheibe 11 benutzt, deren Nocken 12
die Abschaltung des Rückstromes bewirkt. Die Wirkungsweise der Anordnung nadh
Abb. 2 ist im übrigen die gleiche wie die bei Abb. 1 beschriebene. Bei jeder Abschaltung
des Betriebssehützes 2 wird der Schalter 10 freigegeben und hält den Rückstrom so
lange eingeschaltet, bis er bei Erreichen der gewollten Webstuhlstellung durch den Nokken
12 der Kurvenscheibe 11 ausgeschaltet wird.
Wenn auf alle Fälle verhindert werden soll, daß die angetriebene Maschine nach der Abschaltung
des Betriebsschützes 2 in der Betrieb sdrehrichtung noch in eine nicht gewollte Stellung weiterläuft, kann eine Sperrklinke
14 vorgesehen werden, welche bei der Abschaltung des Antriebes freigegeben wird
und zusammen mit dem !entsprechend geformten Nocken 12 der Kurvenscheibe π die Weiterdrehung
der Maschine in. die unerwünschte Stellung verhindert. Zweckmäßig werden in
diesem Falle elastische Mittel vorgesehen, welche den Stoß beim plötzlichen Anhalten
der Maschine mildern. Die Sperrklinke 14 kann, wie dies in Abb. 3 dargestellt ist, gleichzeitig
zur Steuerung des Schalters 10 benutzt werden.
In vielen Fällen gibt es bei der angetriebenen Maschine sowohl eine erwünschte als auch
eine unerwünschte Stellung beim Stillsetzen des Antriebes. Beide, Stellungen können
unter Umständen sehr nahe nebeneinanderliegen. Beim Webstuhl ist z. B. die dem Gewebe abgewandte Stellung der Weblade
die erwünschte Stellung, Vährend die Weblade, wenn der Schützen den gegenüberliegenden
Schützenkasten nicht erreicht hat und der Antrieb selbsttätig durch die Schußfadenwächter
o. dgl. abgeschaltet wird, auf kernen Fall noch in die Fadenanschlagstellung gelangen
darf. In solchen Fällen wird die Kurvenscheibe 11 gemäß dem Ausführungsbeispiel
nach Abb. 4 ausgebildet. In diesem Falle tritt eine Gegenstrombremsung und Rückdrehung
der Maschine nur ein, wenn die Sperrklinke 14 bei der Abschaltung des Betriebsschützes
2 in die Aussparung 15 der Kurvenscheibe 11 eingreift. Wenn sich die Maschine
bei der .Abschaltung in einer anderen Stellung befindet, wird der Gegenstrom nicht
eingeschaltet, sondern die Maschine läuft infolge ihrer Schwungmassen noch bis in die
gewünschte Stellung weiter.
Claims (6)
1. Steuerung für elektrische Antriebe von Webstühlen, bei welcher der Antrieb
nach seiner Abschaltung selbsttätig durch Rückwärtslauf in eine gewollte Stellung
gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des Rückwärtslaufes ein Schütz (3) dient, in dessen Erregerstromkreis
ein von der Kurbelwelle oder einem ähnlichen Teil des Webstuhles über eine Kurven- oder Nockenscheibe gesteuerter
Kontakt (10) liegt, der bei Erreichen der gewollten Stellung geöffnet und in
allen anderen Stellungen geschlossen ist.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einschalten des
Antriebsmotors (1) beispielsweise elektrisch gegeneinander verriegelte Schütze
(2, 3) dienen und der bei Abschaltung des Vorwärtsschützes (2) für die Betriebsdrehrichtung
durch den Hilfskontakt (5) des Vorwärtsschützes (2) geschlossene Steuerstromkreis des Rücklauf Schützes (3)
durch einen in Abhängigkeit von der Stellung des Webstuhles gesteuerten Schalter
(10) bei Erreichung der gewollten Stellung unterbrochen wird.
3. Steuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in Abhängigkeit
von der Stellung des Web-Stuhles gesteuerte Schalter (10) durch eine
gleichzeitig mit dem Schütz (2) für die Betriebsdrehrichtung eingeschaltete, mit der
Zugspule des Vorwärtsschützes (2) beispielsweise in Reihe geschaltete Haltespule
(13) während des Normalbetriebes in seiner Ausschaltstellung gehalten wird
(Abb. 2).
4. Steuerung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Sperrklinke
(14), welche während des Vorwärtslaufes außer Eingriff mit der entsprechend ge-
formten Steuerkurvenscheibe (11) gehalten
wird und bei Abschaltung des Antriebes durch Zusammenarbeit mit dieser ein
Weiterdrehen des Webstuhles im Vorwärtssinne sperrt (Abb. 3).
5. Steuerung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke
(14) gleichzeitig zur Steuerung des im Stromkreise des Rücklaufschützes liegenden
Schalters (10) dient. ία
6. Steuerung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke
(14) durch einen Elektromagneten (13) gesteuert wird, welcher dann erregt ist,
wenn sich das Vorwärtsschütz (2) in der Schließlage befindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66636D DE647718C (de) | 1932-07-19 | 1932-07-19 | Steuerung fuer elektrische Antriebe von Webstuehlen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66636D DE647718C (de) | 1932-07-19 | 1932-07-19 | Steuerung fuer elektrische Antriebe von Webstuehlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE647718C true DE647718C (de) | 1937-07-13 |
Family
ID=6944187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA66636D Expired DE647718C (de) | 1932-07-19 | 1932-07-19 | Steuerung fuer elektrische Antriebe von Webstuehlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE647718C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1124169B (de) * | 1960-08-09 | 1962-02-22 | Werner Born | Schaltanordnung fuer die Fernsteuerung von Lichtbogen-Schweissstromquellen |
-
1932
- 1932-07-19 DE DEA66636D patent/DE647718C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1124169B (de) * | 1960-08-09 | 1962-02-22 | Werner Born | Schaltanordnung fuer die Fernsteuerung von Lichtbogen-Schweissstromquellen |
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