DE647433C - Steuereinrichtung fuer die Ventile hydraulischer Pressen mit mehreren auf einer Steuerwelle angeordneten Nockenscheiben - Google Patents

Steuereinrichtung fuer die Ventile hydraulischer Pressen mit mehreren auf einer Steuerwelle angeordneten Nockenscheiben

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DE647433C
DE647433C DESCH108035D DESC108035D DE647433C DE 647433 C DE647433 C DE 647433C DE SCH108035 D DESCH108035 D DE SCH108035D DE SC108035 D DESC108035 D DE SC108035D DE 647433 C DE647433 C DE 647433C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/26Program-control arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für die Ventile hydraulischer Pressen mit mehreren auf einer Steuerwelle angeordneten Nockenscheihen Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für die Ventile hydraulischer Pressen mit mehreren auf einer Steuerwelle angeordneten Nockenscheiben, deren Nocken aus mindestens zwei zu beiden Seiten des Nockenscheibenkranzes angeordnet-en und auf dem Scheibenkranz verstell- und auswechselbar befestigten Ringsegmenten bestehen. Derartige Steuerungen für die Ventile hydraulischer Pressen sind bekannt. Die zu beiden Seiten des Scheibenkranzes angeordneten Ringsegmente bilden einen Nocken, der als Ganzes in einem kreisförmigen Schlitz der Scheibe in denen Umfangsrichtung verstellt werden kann. Die verstellbaren Nocken dienen auch teilweise als Ergänzung zu auf der Scheibe festen Nocken, um diese nach Bedarf verlängern zu können. Werden bei solchen Steuerungen nur verstellbare Ringsegmente verwendet, so ist wohl eine Veränderung der Lage des Nockens auf dem Umfang des Scheibenkranzes, nicht aber eine Veränderung der Nockenlänge,ohne daß der Nocken ausgewechselt wird, möglich, wähnend bei der Zusammenwirkung von auf dem Umfang des Scheihenkranzes festen Nocken mit verstellbaren Nocken die Nockenlänge, nicht aber die Lage des Nockens veränderbar ist, es sei denn, daß man die Scheibe .auf der Welle verdreht, was aber, insbesondere bei Steuerungen mit einer Vielzahl von Steuerscheiben, sehr umständlich und mit Schwierigkeiten verbunden wäre.
  • Ferner sind auf anderen Gebieten der Technik Nockensteuerungen mit zwei gegeneinander auf der Welle verstellbaren Nockenscheib:en, deren Nocken auf den Scheibenkränzen fest angeordnet sind, bekanntgeworden. Diese Anordnung gibt zwar die Möglichkeit, sowohl die Eingriffsdauer als auch die Lage der Nocken zu verändern; sie hat aber den für Pressiensteuerungen mit einer Vielzahl von, Steuerscheiben obenterwähnten Nachteil, daß die Steuerscheiben auf der Steuerwelle verstellt werden müssen. Weitgehende Änderungen des Preßverfahrens würden bei Verwendung -solcher aus zwei gegeneinander verstellbaren Scheiben bestehenden Nockensteuerungen eine Aus-,vechslung der ganzen Steuerscheiben notwendig machen, was umständlich und schon mit Rücksicht auf die Lagerhaltung gegenüber der Verwendung von auf den Scheibenkränzen verstellbaren Ringsegmenten nachteilig wäre.
  • Erfindungsgemäß sind nun bei den eingangs angeführten Steuerungen die für jeweils ein Steuerventil vorgesehenen Ringsegmente des Scheibenkranzes voneinander unabhängig mittels einer für alle Scheiben gleichen Einteilung auf dem ganzen Umfang der Scheibe gegenseitig verstellbar angeordnet. Dadurch, daß im Gegensatz zu den bekannten Steuerungen die zu beiden Seiten jedes Nockenscheibenkranzes angeordneten Ringsegmente gegenseitig auf dem ganzen Umfang der Scheibe verstellbar sind, ist man' in der Lage, lediglich durch Verstellen der Ringsegmente, also auf einfache Weise, sb'-wohl die Eingriffsdauer als auch die Lage der Nocken zu verändern. Die gegenseitige Einstellung der Nocken auf den verschiedenen Scheiben zueinander wird durch die für alle Scheiben gemeinsame Einteilung, welche hier auf der Scheibe selbst angebracht werden kann, also keine zusätzliche Vorrichtung notwendig macht, wesentlich erleichtert.
  • Im Gegensatz zu den bekannten Steuervorrichtungen, bei welchen die als Steuernocken dienenden Ringsegmente in kreisförmigen Schlitzen der Steuerscheiben verstellbar sind, soll eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes darin bestehen, dali die zur Befestigung der Ringsegmente dienenden Nockenscheiben nach Lab und Teilung übereinstimmende Kränze von Schraubenlöchern aufweisen und die Ringsegmente eine Lochung gleicher Teilung oder eines ganzzahligen Bruchteiles dieser Te?:lung haben. Dieser Ausführungsform kommt insofern.besondere Bedeutung zu, als dadurch eine Verstellung der Ringsegmente gleichmäßig auf den ganzen Umfang der Scheiben ermöglicht wird, ferner die auf allen Scheiben nach Lage und Teilung übereinstimmenden Schraubenlöcher zugleich ein geAgnetes Hilfsmittel für die Einstellung der Nocken auf den verschiedenen Scheiben zueinander bilden und die Ringsegmente gegen Verschiebungen auf den Scheibenkränzen gesichert sind. Wenn auch bei der bekannten V'erstellbarkeit der Ringsegmente in Kreisschlitzen der Scheibe innerhalb eines Schlitzes -eine stufenlose Verstellung der Ringsegmente erreichbar wäre, so ließe sich doch mit einer solchen Anordnung, da die Schlimm,- der Scheiben aus Festigkeitsgründen nicht beliebig weit getriebrn werden kann, eine gleichmäßige Verstellung der Ringsegmente auf dem ganzen Umfang der Scheiben nicht immer durchführen. Dadurch, daß man, wie oben vorgeschlagcu, der Lochung der Ringsegmente eine Teilung geben kann, die einen ganzzahligen Bruchteil der Teilung der Lochung der Scheiben beträgt, ist man in der Lage, Zwischenlagen (inzustellen und so eine der stufenlosen Verstellung praktisch gleichwertige Verstellmöglichkeit zu schaffen.
  • Im Rahmen der möglichen Querschnittsformen für die Ringsegmente ist es besonders vorteilhaft, den Ringsegmenten einen winkelförmigen Querschnitt zu geben in der Weise, daß sie den Scheibenkranz an seinem Umfang <<)n beiden Seiten bis zur Mitte überdecken. Hierdurch wird erreicht, daß die Führungsrolle des Ventilstößels, auch wenn sie nur mit einem einzigen Ringsegment zu-@=sammenarbeitet, immer noch in der Mitte unterstützt wird.
  • 'In der Zeichnung ist eine Steuerung gemäß der Erfindung an vier teilweise schematischen Figuren erläutert, und zwar zeigen: Fig. t ein Ausführungsbeispiel für eine Steuerung in schematischer Darstellung, Fig. z einen Querschnitt, Fig. 3 eine Ansicht einer S;euerscheibe, Fig.:I das Nockenschema der Steuerung nach Abb. i.
  • Auf der mit a bezeichneten Steuerwelle, welche in bekannter Weise unter Zwischenschaltung eines Schneckengetriebes b, c von einem Elektromotor (nicht dargestellt) angetrieben wird, sitzen in Abständen die Steuerscheiben A, B, C, D, E, die mit auf ihren Kränzen vorgesehenen erhöhten Segmenten gegen die Anhebespindeln tl, e, f, g, h von in einem Gehäuse i gelagerten Ventilkegeln k, m, n, o, p wirken, wobei, wie die Fig. i erkennen läßt, zur C'bertragung der Bewegungen mit Führungsrollen versebene Zwischenhebel vorgesehen sind.
  • In dem angeführten Beispiel ist k das Niederdruckeinlaßventil, m das Hochdruckeinlaßventil, n das Auslaßventil des Pressenzylinders, welch letzteres außerdem einen Stechkegel n1 aufnimmt, während o und p Ein- bzw. Auslaßventile für einen Hilfszylinder darstellen. Zwischen diem Hochdruckeinlaßventilm und dem NiederdruckeinOaßventil k ist, wie üblich, in dem Verbindungskanal ein Rückschlagkegel r vorgesehen. Ferner trägt die Steuerwelle eine Daumenscheibe F, welche einen elektrischen Schalter S betätigt.
  • Das in der Fig. q. gezeigte Nockenschema läßt die Wirkungsweise der zur Erläuterung der Neuerung dienenden Steuerung nach Fig. i erkennen. Die Hubnocken der Steuerscheiben sind entsprechend den zugehörigen Scheiben mit A, B, C, D, E bezeichnet und mit Zahlenindexen versehen. Beispielsweise tragen die beiden Nocken auf der Scheibe A die Bezeichnungen A, und A_.. Die auf dem inneren Ring vorgesehene Skala soll bestimmte Zeiteinheiten, beispielsweise Sekunden, angeben.
  • In der Nullstellung der Steuerwelle ist von dem Segment der Daumenscheibe F der Schalter S für den Steuermotor in der Ausschaltstellung gehalten, und die Einlaßventile n und p des Haupt- und Nebenzylinders sind durch die Nocken C, und E, angehoben, während die übrigen Ventile geschlossen sind (s. Fig. i), so daß die Presse auf Rückzug geschaltet ist. Durch Betätigung eines Druckknopfes wird der Elektromotor .eingeschaltet, der die Steuerwelle in Drehbewegung versetzt. Eine Schützsteuerung sorgt dafür, daß nach Loslassen des Druckknopfes der Motor sich selbst in den Stromkreis @einschaltet. Zu Beginn .der Drehung der Steuerwelle wird von dem unter der Spindellt weglaufenden Segment E, das Auslaßventil p des Nebenzylinders geschlossen und anschließend von dem unter die Spindel g tretenden Segment Dl das Einlaßventil o des Nebenzylinders angehoben. Der Kolben des Nebenzylinders eilt vor und schließt beispielsweise einen Bodenschleber der Preßform. Ungefähr im gleichen Augenblick verläßt das Segment Cl die Spindel f, so daß das Auslaßventil des Hauptzylinders schließt, während etwa eine Zeiteinheit später (bei 3) durch das nunmehr die Spindel d beeinflussende Segment A1 das Niederdruckeinlaßventil h des Hauptzylinders geöffnet wird. Die Druck-Il.üssigkeit strömt unter Anheben des Rückschlagkegels r dem Hauptzylinder zu und bewegt den Preßkolhen in die Form. Noch vor Abschluß des Niederdruckventils, ertwa bei Zeiteinheit i i, wird von dem nunmehr unter die Spindel e tretenden Segment BI das Hochdruckeinlaßventil m angehoben. Sobald der Preßkolben Widerstand findet und der Preßdruck steigt, schließt der Rückschlagkegel y nach der Niederdruckseite .ab, die alsdann durch Abgleiten der Spindel d von dem Kokken AI abgeschaltet wird. Von den Zeiten i i bis etwa 15 wird das Preßgut unter hohem Druck in die Form gepreßt. Kurz nachdem die Spindele das Segment BI verlassen, .also das Hochdruckeinlaßventil m geschlossen hat, tritt der Nocken C2 unter die Spindel f. Die Höhe des Nockens C2 ist so bemessen, daß nur der Stechkegel ai des Auslaßventils n angehoben wird. Die Preßflüssigk@eit kann jetzt langsam aus dem Hauptzylinder abströmen, dessen unter ständigem Rückzug stehender Preßkolben langsam zurückschleicht, wodurch das Preßgut entlastet wird. Während dieser Entlastung, die entsprechend der Länge des Segments C2 etwa zwischen den Zeiteinheiten 16 bis i g vor sich gehen soll, verläßt das Segment Dl die Spindel g, und das Segment Ei tritt unter die Spindel h, d. h. das Einlaßventil o des Nebenzylinders schließt und das Auslaßventil p des Nebenzylinders öffnet. Der Nebenzylinder ist hierdurch auf Rückzug geschaltet, und der zurückgehende Kolben öffnet beispielsweise den vorher geschlossenen Bodenschieber der Preßform für das nachfolgende Ausstoßen des Preßgutes. Nachdem der Nocken C2 den Stechkegeln, zum Abschluß freigegeben hat, öffnet etwa bei Zeiteinheit 2o unter der Einwirkung des Segmentes A2 das Niederdruckeinlaßventil k, worauf der Preßkolben wieder voreilt und das Preßgut durch die Form ausstößt. Etwa bei Zeiteinheit 27 gibt das Segment A1 das Niederdruckeinlaßventil h zum -Abschluß frei, und anschließend öffnet das unter die Spindel f laufende S.eg-mentC3 den Stechkegeln, des Auslaßventils für den Hauptzylinder, wodurch das letztere für den durch das nachfolgende höhere Segment Cl verfolgenden Anhub vorentlastet wird. Kurz vor Erreichen der Nullstellung kommt die Daumenscheibe F wieder in den Bereich des Schalters S und schaltet den Motor aus. Die Steuerwelle wird durch eine besondere hier nicht beschriebene Einrichtung in der Nullstellung zum Stillstand gebracht. Inzwischen ist der Preßkolben des Hauptzylinders wieder in die Ausgangsstellung zurückgekehrt.
  • Es kann nun der Wunsch nach Änderung des Preßverfahrens oder innerhalb des gleichen Preßverfahrens der Wunsch nach Änderung des Zeitpunktes des öffnens oder des Schließens der Ventile oder der Zeitdauer der Offenhaltung der Ventile vorhanden sein, um der Eigenart des Preßgutes weitgehend Rechnung tragen zu können. Diesem Bedürfnis kommt die in den Fig. 2 und 3 gezeigte erfindungsgemäße Ausbildung der Steuerscheiben entgegen. Die Steuersch!eib,enA,B, C, D, E (die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Steuerscheibe ist der Einfachheit halber nur mit A bezeichnet) haben einen von beiden Seiten her auf geringere Breite abgedrehten Kranz. Die so entstandenen Ringfälzie dienen zur Lagerung von Ringsegmenten AI, die beispielsweise mittels Schrauben t an der Scheibe A festgemacht werden. Der Querschnitt dieser Ringsegmente ist winkelförmig, derart, daß sie in der aus der Fig. 2 ersichtlichen Weise den Scheibenkranz an seinem Umfang von beiden Seiten bis zur Mitte überdecken. Da die Ringsegmente AI auf verschiedenen Ringbahnen der Scheit A liegen, können sie unabhängig voneinander verstellt und ,ausgewechselt werden. Man hat also die Möglichkeit, das erhöhte Bogenstück der Scheit je nach Wahl der Größe der überdeckung der beiden Segmente von der einfachen Länge eines Segmentes bis ,annähernd zur Summe der Längen beider Segmente zu verändern. Jeweils zwei solcher Ringsegmente (es können selbstverständlich auch mehrere sein) bilden einen Nocken. Die Hubrollen der Ventilspindeln sind, wie die Fig. i erkennen läßt, so breit gehalten, daß beide Segmente angreifen können. An den Enden sind die Ringsegmente abgeschrägt, um das Auf- und Ablaufen der Hubrollen zu erleichtern. Durch eine nach Lage und Größeneinheit übereinstimmende Teilung der ScheibenA bis F ist die Möglichkeit gegeben, die Hubsegmente der verschiedenen Scheiben rasch in die dem Preßverfahren entsprechenden Stellungen zu bringen. In dem vorliegenden Beispiel sind die mit a bezeichneten Befestigungslöcher für die Ringsegmente zugleich Teilpunkte, die auf der Scheibe durch eine fortlaufende Numerierung gekennzeichnet werden können. Die Teilung der Befestigungslöcher der Ringsegmente ist entweder gleich der Teilung der Scheibe oder sie hat die Größe eines ganzzabligen Bruchteiles dieser Teilung, um auch Zwischenlagen auf der Scheibe einstellen zu können. In der Fig.3 ist die Lochteilung auf den Segmenten A1 halb so groß wie auf der Scheibe A angenommen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steuervorrichtung für die Ventile hydraulischer Pressen mit mehreren auf einer Steuerwelle angeordneten Nockenscheiben, deren Nocken aus mindestens zwei zu beiden Seiten jedes Nockenscheibenkranzes angeordneten und auf dem Scheibenkranz verstell- und auswechselbar befestigten Ringsegmenten bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die für jeweils ein Steuerventil vorgesehenen Ringsegmente (A,-E,) auf beiden Seiten des Scheibenkranzes (A-E) voneinander unabhängig mittels einer für alle Scheiben gleichen Einteilung auf dem ganzen Umfang der Scheibe gegenseitig verstellbar sind.
  2. 2. Steuerung für hydraulische Pressen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Befestigung der Ringsegmente (Al-E1) dienenden Nockenscheiben (A-E) nach Lage und Teilung übereinstimmende Kränze von Schraubenlöchern (u) aufweisen und die Ringsegmente eine Lochung gleicher Teilung oder eines ganzzahligen Bruchteiles dieser Teilung haben.
  3. 3. Steuerung für hydraulische Pressen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Steuernocken bildenden Ringsegmente (A,-E,) einen winkelförmigen Querschnitt haben und den Scheibenkranz an seinem Umfang von beiden Seiten bis zur Mitte überdecken.
DESCH108035D 1935-09-21 1935-09-21 Steuereinrichtung fuer die Ventile hydraulischer Pressen mit mehreren auf einer Steuerwelle angeordneten Nockenscheiben Expired DE647433C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893293C (de) * 1940-11-01 1953-10-15 Karl Meyer Dr Als Pumpe oder Motor verwendbare Sternzylinder-Kolbenmaschine
DE895260C (de) * 1941-02-04 1953-11-02 United Shoe Machinery Corp Hydraulisch betaetigte Schuhzwickmaschine
DE1059744B (de) * 1953-06-13 1959-06-18 Beche & Grohs G M B H Krafthammersteuerung
DE1266111B (de) * 1958-11-25 1968-04-11 Schloemann Ag Steuerung einer hydraulischen Freiformschmiedepresse

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