DE643682C - Flugzeugtragflaeche mit in einer Ausnehmung ihres Normalprofils untergebrachter und aus diesem nach hinten in gerader oder gekruemmter Bahn verschiebbarer Stellflaeche - Google Patents
Flugzeugtragflaeche mit in einer Ausnehmung ihres Normalprofils untergebrachter und aus diesem nach hinten in gerader oder gekruemmter Bahn verschiebbarer StellflaecheInfo
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- DE643682C DE643682C DEK138620D DEK0138620D DE643682C DE 643682 C DE643682 C DE 643682C DE K138620 D DEK138620 D DE K138620D DE K0138620 D DEK0138620 D DE K0138620D DE 643682 C DE643682 C DE 643682C
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- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
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- B64C9/14—Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots
- B64C9/16—Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots at the rear of the wing
- B64C9/20—Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots at the rear of the wing by multiple flaps
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Description
Es sind Flugzeugtragflächen mit einer Stellfläche bekannt, welche in einer Ausnehmung
des Normalprofils untergebracht und aus diesem heraus nach hinten beweglich ist.
Durch Herausbewegen der Stellfläche aus dem Normalprofil nach hinten wird bekanntlich
eine Verlängerung des Tragflächenprofils erreicht, womit eine für das Starten und
Landen günstige Erhöhung des Auftriebbeiwertes verbunden ist. Die Stellfläche (Hauptstellfläche)
wird mitunter auch mit einer hinter ihr angeordneten, ihre Verstellung mitmachenden
und relativ zu ihr verstellbaren anderen Fläche (Hilfsstellfläche) versehen, durch deren Verstellung eine weitere Erhöhung
des Auftriebbeiwertes bezweckt wird. Erfindungsgemäß ist nun diese Hilfsstellfläche
an der Unterseite der Hauptstellfläche angeordnet, in welchem Falle die Verstellung
der Hilfsstellfläche, die eine reine Abwärtsdrehung oder eine mit einer Abwärtsdrehung
verbundene " Verschiebung nach hinten sein kann, zu einer noch weiteren Steigerung des
Auftriebbeiwertes führt.
Der Erfindungsgedanke ist, wie die mit römischen Ziffern und angehängten kleinen
Buchstaben bezeichneten schematischen Figuren der Zeichnung erkennen lassen, vielfacher
Ausführung fähig. In allen diesen und den späteren Figuren ist der Tragflügel mit I, die
Hauptstellfläche mit II und die Hilfsstellfläche mit III bezeichnet.
Die Ausnehmung des Tragflügels I, in welcher in der Normallage die beiden Stellflächen
II und III untergebracht sind, kann entweder, wie dies die Fig. Ia bis Ie,
III a bis IHc und IXa bis IXd zeigen, an der Unterseite des Tragflügels I vorgesehen
und nach unten zu offen sein oder, wie dies die Fig. Ha bis He, IVa bis IVc, Va
bis Vc, VIa bis VId, VIIa bis VIIc und
Villa bis VIIIc veranschaulichen, sich inmitten desselben, d. h. im Abstande von seiner
Ober- und Unterseite, befinden. In den ersten Fällen ist die Ausnehmung mit A, in
den letzteren mit B bezeichnet. Die an zweiter Stelle genannte Bauart ist zweckmäßiger,
weil sie eine bessere konstruktive Durchbildung der Ausnehmung gestattet und außerdem
bei aus der Ausnehmung nach hinten bewegten Stellflächen Wirbelbildungen an der
Unterseite des Tragflügels verhindert, was zu einer Verminderung des Profilwiderstandes
führt.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. Ia bis Ic und Ha bis lic ist die
Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche II drehbar befestigt. Aus der Normalstellung
der Fig. Ia oder Ha sind beide Stellflächen in die Endstellung Ib oder Hb gemeinsam
verschiebbar, und nach Erreichen dieser Endstellung kann dann die Hilfsstellfläche III
allein für sich an der Hauptstellfläche in die Stellung Ic oder Hc abwärts gedreht werden.
Zum Unterschied von diesen Ausführungsformen ist bei den Ausführungsformen nach
den übrigen Fig. ITIa bis IIIc, IVa bis IVc,
Va bis Vc, VIa bis VId, VIIa bis V
VHIa bis VHIc und IXa bis IXd eine einer Verschiebung verbundene Drehung ät
Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche H vorgesehen.
Bei den genannten Ausführungsformen ίο nach den Fig. Ia bis Ic und Ha bis lic
schließt die Hauptstellfläche in der Stellung der Fig. Ib oder lib mit ihrem vorderen
Ende an das hintere Ende des Tragflügels I dicht an. Diese Ausführungsformeu können
aber auch so geändert werden, daß die beiden Stellflächen IT, III noch weiter, und zwar
so weit gemeinsam nach hinten beweglich sind, daß zwischen ihrem vorderen Ende und
dem hinteren Ende des Tragflügels I (entweder schon bei der gemeinsamen Verstellung
der beiden .Stellflächen Π und III oder erst bei der Verstellung der Hilfsstellfläche III
an der in der Endstellung befindlichen Hauptstellfläche II) ein Spalt entsteht, der dann
bekanntlich zur weiteren Steigerung des Auftriebes dient. Wenn beispielsweise die beiden
Stellflächen II und III aus der Stellung der Fig. I a oder II a nicht nur bis in die
Stellung I c oder Hc, sondern darüber hinaus noch weiter nach hinten bis in die Stellung
der Fig. I d oder II d gemeinsam verschiebbar sind, so heben sich beide Stellflächen II
und III gleichzeitig und gemeinsam mit dem vorderen Ende vom hinteren Ende des Tragflügels
I unter Bildung eines Spaltes/) ab. Ahnlich ist auch, abgesehen davon, daß die
Verstellung der Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche II hier keine reine Drehung
ist, die Ausführungsform nach den Fig. VIa bis VId. Andererseits kann die Ausführung
aber auch entsprechend den Fig. HIa bis IHc, IVa bis IVc, Va bis Vc und VIIa
bis VIIc so sein, daß das vordere Ende der Hilfsstellfläche III vor das vordere Ende der
Hauptstellfläche II greift und am Ende der Verschiebung beider Stellflächen nach hinten
nur das vordere Ende der Hauptstellfläche II unter Bildung eines Spaltes D vom hinteren
Ende des Tragflügels I abgehoben, dieser Spalt aber von dem vorderen Ende der Hilfsstellfläche
III zunächst abgedeckt ist und erst bei der Verstellung der Hilfsstellfläche an der
Hauptstellfläche geöffnet wird. Die Fig. Ill a' bis IHc und IVa bis IVc zeigen je für eine
an der Unterseite des Tragflügels und inmitten desselben angeordnete Ausnehmung A
oder B zur Unterbringung der beiden Stellflächen H, HI eine Ausführungsform, bei
welcher die Hilfsstellfläche III ein verdicktes vorderes Kopfende besitzt und mit diesem
sich, wenn die beiden Stellflächen in die Endstellung verschoben sind, vor dem vorderen
Ende der Hauptstellfläche an den oberen ./..Rand der Ausnehmung A oder B anlegt. Die
^^Äusführungsform nach Fig. IVa bis IVc ist 6j
besonders zweckmäßig, weil, wenn beide ^ Stellflächen gemeinsam nach hinten in die
■■Endstellung verschoben wurden, das Innere
der Ausnehmung B des Tragflügels I gegen den Spalt D hin abgeschlossen ist, wodurch
Wirbelbildungen vorgebeugt ist. Im übrigen kann die Ausführung auch entsprechend
Fig. Va bis Vc sein, bei welcher am Ende der gemeinsamen Verschiebung der beiden
Stellflächen II und III (Stellung gemäß Fig. Vb) die Hilfsstellfläche III mit ihrer
Vorderkante nur an der unteren Hinterkante der Ausnehmung B des Tragflügels I anliegt.
Für den Fall, daß die zur Unterbringung der beiden Stellflächen in der Normallage
dienende Ausnehmung B inmitten des Tragflügels angeordnet ist und, sei es bei der gemeinsamen
Verschiebung der beiden Stellflächen oder bei der Verstellung der Hilfsstellfläche
an der in der Endlage befindlichen Hauptstellfläche, zwischen dem vorderen Ende der Stellflächen und dem hinteren Ende
des Tragflügels ein Spalt D gebildet wird, ist es, um die Bildung von Luftwirbeln auch an
der Austrittsöffnung der Ausnehmung, wenn die beiden Stellflächen ganz aus ihr ausgetreten
sind, zu vermeiden, zweckmäßig, die Austrittsöffnung nach dem Austritt der beiden
Stellflächen durch eine andere Hilfsfläche IV (Verschlußfläche) zu schließen. Diese Verschlußfläche
TV, welche in die Austrittsöffnung der Ausnehmung passen muß, wird
zweckmäßig mit den Stellflächen II oder IH verbunden, nimmt an ihrer gemeinsamen Verstellung
teil und schließt in der Endstellung im> der Stellfläche II die Austrittsöffnung der
Ausnehmung ab.
Bei der Ausführungsform nach Fig. VI a
bis VId gelangen alle drei Flächenil, III und IV aus der Stellung der Fig. VIa gemeinsam
in die Stellung der Fig. VIb, aus welcher, während die Verschlußfläche IV zurückbleibt
und die Austrittsöffnung der Ausnehmung!? verschließt, die beiden Stellflächen II,
III weiter nach hinten in die Endstellung der Fig. VI c verschoben werden können, wobei
sie sich gleichzeitig und gemeinsam unter Bildung eines Spaltes D von der Verschlußfläche
IV abheben. Aus der Stellung VI c läßt sich dann dieHilfsstellflächelll an der Haupt-Stellfläche
II in die Stellung VId nach hinten verschieben und drehen.
Die Ausführungsform nach Fig. VIIa bis VIIc unterscheidet sich von derjenigen nach
Fig. VIa bis VId dadurch, daß zwischen der Verschlußfläche IV und der Hauptstellfläche
II ein Spalt D vorgesehen ist, welchen
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die über ihn hinweg nach vorn greifende Hilfsstellfläche III, wenn die beiden Stellflächen
II und III in die Endstellung der Fig. VII b verschoben wurden, zunächst noch überdeckt. Wenn dann aus der Stellung VIIb
die Hilfsstellfläche III unter gleichzeitiger Abwärtsdrehung nach hinten verschoben
wird, so bleibt die Verschlußfläche IV zurück, und der Spalt D wird an der Unterseite geöffnet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. VIII a bis VIII c bildet die Verschlußfläche IV das
vordere Ende der Hauptstellfläche II, so daß, wenn die Hauptstellfläche II mit der Hilfssteilfläche
III aus der Anfangsstellung Villa in die Endstellung VIIIb gelangt sind, die
Austrittsöffnung der Ausnehmung B von der Verschlußfläche IV abgeschlossen wird. Aus
der Stellung VIHb ist dann wieder die Hilfssteilfläche
III unter gleichzeitiger Abwärtsdrehung nach hinten verschiebbar. Bei der in
vollen Linien gezeichneten Ausführungsform nach Fig. Villa bis VIIIc wird am hinteren
Ende des Tragflügels I bei der Verstellung der Teile ein Spalt D nicht gebildet; es kann in
der Hauptstellfläche II aber auch eine (in Fig. Villa bis VIIIc durch gestrichelte
Linien angedeutete) Spaltöffnung angebracht sein, welche, wenn die beiden Stellflächen II,
III die Stellung der Fig. VIIIb einnehmen, auf der Unterseite durch die Hilfsstellfläche
III abgedeckt ist und erst bei deren Verstellung geöffnet wird. Diese Ausführungsform
würde derjenigen nach Fig. VIIa bis VII c in dem Falle entsprechen, daß man
sich die Verschlußfläche IV als Teil der Hauptstellfläche II und dauernd mit ihr zusammenhängend
vorstellt..
Bei der Ausführungsform nach Fig. IXa bis IXd, bei welcher eine nach unten hin
offene Ausnehmung A zur Unterbringung der beiden Stellflächen II, III vorgesehen ist, ist
die Hauptstellfläche bis zur Bildung eines Spaltes D zwischen ihrem vorderen Ende und
dem hinteren Ende des Tragflügels I nach hinten beweglich und durch einen Düsenspalt
E unterteilt, welchen die Hilfsstellfläche III zunächst abdeckt und erst bei ihrer
Verstellung an der Hauptstellfläche II frei-So gibt.
Von den genannten Ausführungsformen sind einzelne besonders wichtig und daher
mit ihren Einzelheiten, insbesondere den Verstellungsmitteln, im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen die Fig. 1 bis 12 eine Ausführungsform
der Tragfläche nach Fig. VIIa bis VII c, und zwar stellen dar die Fig. ι bis 3 in schematischer Darstellung
je einen Längsschnitt durch die gesamte Tragfläche bzw. ihren hinteren Teil in einem
Schnitt nach 1-1 der Fig. 5 bei den Fig. VIIa
bis VIIc entsprechender Einstellung der Stellflächen,
Fig. 4 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt durch die Tragfläche in ver-•größertem
Maßstabe in einem Schnitt nach 4-4 der Fig. 5,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Tragfläche nach 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 einen vergrößerten Längsschnitt nach 6-6 der Fig. 5,
Fig. 7 eine vergrößerte Einzelheit von Fig. 4 in einem Längsschnitt nach 7-7 der
Fig. 8, die
.Fig. 8 und 9 Querschnitte nach 8-8 und 9-9
der Fig. 7,
Fig. 10 einen Querschnitt durch die Tragfläche 10-10 der Fig. 4,
Fig. 11 einen waagerechten Schnitt durch die Tragfläche nach 11-11 der Fig. 6 und
Fig. 12 einen Querschnitt durch die Tragfläche nach 12-12 der Fig. 6.
Eine der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 12 im Aufbau ähnliche, von ihr aber durch
die Wahl der Verstellmittel für die Stellflächen abweichende Ausführungsform zeigen
die Fig. 13 bis 19; es stellen dar
Fig. 13 und 14 die schematische Darstellung
je eines Längsschnittes durch die Tragfläche oder ihren hinteren Teil, wieder bei verschiedener Einstellung der Stellflächen,
Fig. 15 den der Fig. 13 entsprechenden
Längsschnitt durch die Tragflächen in vergrößertem Maßstabe, die
Fig. 16 und 17 vergrößerte Schnitte nach
16-16 und 17-17 der Fig. 15 und die
Fig. 18 und 19 das Schema des Antriebsseilzuges
zum Hinundherbewegen der Stellflächen in Seitenansicht und Draufsicht.
Die Fig. 20 und 21 zeigen Längsschnitte durch eine Flugzeugtragfläche gemäß Fig. IVa
bis IVc bei verschiedener Einstellung ihrer Teile. t05
In den Fig. 22 bis 28 ist eine Flugzeugtragfläche gemäß den Fig. VI a bis VI d veranschaulicht.
Es zeigen
Fig. 22 bis 24 einen Längsschnitt durch die Tragfläche je bei verschiedener Einstel- no
lung der Einzelteile, die
Fig. 25 und 26 einen anderen Längsschnitt (nach 25-25 der Fig. 27) wieder bei verschiedener
Einstellung der Einzelteile,
Fig. 27 einen Querschnitt nach 27-27 der n5
Fig. 25 und
Fig. 28 in schematischer Darstellung die Draufsicht auf zwei der zur Verstellung der
Hauptstellfläche II dienenden Seilzüge.
In den Fig. 29 bis 33 ist eine Flugzeugtragfläche gemäß den Fig. IXa bis IXd dargestellt,
und zwar zeigen
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Fig. 29 bis 31 je einen Längsschnitt durch die Tragfläche bei verschiedener Einstellung
ihrer Teile und die
Fig. 32 und 33 einen Teil des Antriebes für die Hilfsstellfläche in Seitenansicht und
Schnitt nach 33-33 der Fig. 32.
Die Fig. 34 bis 40 zeigen eine Ausführungsform der Flugzeugtragfläche gemäß
Fig. VIIa bis VIIc mit Vorflügel, und zwar to stellen dar die
Fig. 34 bis 36 je einen Längsschnitt durch die Flugzeugtragfläche bei verschiedener Stellung
ihrer Teile,
Fig. 37 einen Teil des Antriebes für den Vorflügel zum Teil in Ansicht und zum Teil
im Schnitt nach $7-$" der Fig. 38,
Fig. 3S einen Schnitt nach 38-38 der Fig. 37 und die
Fig. 39 bis 40 je in schematischer Darstellung Teile des Antriebes des Vorflügels und
der Hilfsstellfläche in Seitenansicht und Draufsicht.
Schließlich veranschaulichen die Fig. 41 bis 43 eine Ausführungsform der
Flugzeugtragfläche gemäß den Fig. I a bis I e je bei verschiedener Stellung ihrer Teile und
Fig. 44 den rechten Teil von Fig. 43 in größerem Maßstabe.
Der Antrieb der Hauptstellfläche II ist bei allen Ausführungsformen gleich und umfaßt
eine Reihe gleichgebauter und gleichzeitig bewegter Einzelantriebe. Jeder Antrieb besteht
aus einer längs laufenden gekrümmten oder auch geraden T-förmigen Schiene 1, 2, die mit
dem Steg 1 in einem am Tragflügel vorgesehenen Gehäuse 3 geführt ist. Zur Führung
dienen am Steg 1 angebrachte Rollen 4, 5 (Fig. 4, 7, 8, 9), welche sich an den Wänden
des Gehäuses 3 abwälzen. Am rückwärtigen Ende der außerhalb des Gehäuses sich befindenden
Flanschen 2 aller T-Schienen 1, 2 ist die Hauptstellfläche II befestigt. Am vorderen
Ende sind die Flanschen 2 als Zahnstangen 6 ausgebildet, in welche je ein Zahnrad 7
♦5 eingreift. Sämtliche Zahnräder 7 werden gleichzeitig vom Führerstande aus gedreht.
Zu diesem Zwecke erfolgt der Antrieb entweder auf eine quer durch die Tragfläche
durchlaufende Vorgelegewelle 8, deren Drehung durch Rädervorgelege 9, 10 (Fig. 8) auf
die Zahnräder 7 tragende Einzelwellen 11 übertragen wird, oder auf eine alle Zahnräder
tragende, quer durch die Tragfläche durchlaufende Welle 26. Zum Antrieb dient ein auf
der getriebenen Welle 8 oder 26 sitzendes Seil- oder Kettenrad 12, welches vom Führerstande
aus durch ein Antriebsseil 13 oder eine Antriebskette bewegt wird. Wird die Antriebswelle
8 bzw. 26 gedreht, so bewirken die Zahnräder 7 durch Eingriff in die Zahnstangen
6 eine Verschiebung der T-Schienen i, 2 nach hinten, wodurch auch die Hauptstellfläche
II nach hinten verschoben wird.
Bei allen Ausführungsformen mit Ausnahme derjenigen nach Fig. 41 bis 43 werden
die Hauptstellfläche II und die Hilfsstellfläche III von der gleichen angetriebenen
Welle 8 oder 26 aus betätigt. Um dies zu ermöglichen, haben die Zahnstangen 1, 2 keine
größere Länge, als erforderlich ist, um die Hauptstellfläche II gemeinsam mit der Hilfsstellfläche
II in eine bestimmte Endstellung zu bringen, weshalb sie, wenn die Stellflächen II und III in diese Stellung gekommen
sind, mit ihrem vorderen Ende aus den Zähnen der Zahnräder 7 austreten. Nun kann
durch Weiterdrehen der Antriebswelle 8 oder 26 die Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche
II verstellt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 41 bis 43 dient zur Betätigung der Hauptstellfläche
II und der Hilfsstellfläche III je ein besonderer Antrieb, weshalb die früher erwähnte
Längenbemessung der Zahnstangen i, 2 und ihr Austritt aus den Zähnen der
Zahnräder 7 nicht erforderlich ist.
Der Antrieb für die Hilfsstellfläche III ist bei den einzelnen Ausführungsformen der
Tragfläche verschieden, setzt sich aber ebenfalls, ebenso wie derjenige für die Hauptsteilfläche,
aus einer Reihe gleichgebauter Einzelantriebe zusammen, von welchen spä- < ter die Rede sein wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 12 sind die Hauptstellfläche Il und die Hilfs-Stellfläche
III in der Normallage in der längs laufenden Ausnehmung B (Fig. 1 bis 4, 7) inmitten
des Tragflügels I untergebracht. Die in die Zahnstangen 6 eingreifenden Zahnräder
7 sitzen je auf kurzen Einzelwellen 11, deren jede ein anderes mit einem Zahnrad 9
kämmendes Zahnrad 10 trägt. Sämtliche Zahnräder 9 sitzen auf der quer durch die
Tragfläche durchlaufenden Welle 8, auf welcher das zu ihrem Antrieb dienende Seil-
oder Kettenrad 12 (Fig. 10) befestigt ist. Die Hauptstellfläche II ist aus der Normallage
(Fig. 1,4) so weit nach hinten verschiebbar, bis sich (Fig. 2, 3) zwischen ihrem
vorderen Ende und dem hinteren Ende des Tragflügels I der Spalt D gebildet hat.
Jeder Einzelantrieb der Hilfsstellfläche III ist folgendermaßen gebaut. Seitlich neben
jedem Räderpaar 9, 10 sind am Flügeltragwerk gleichachsig zwei Rollen 14 gelagert
(Fig. 7, 8). Zwischen das Rollenpaar 14 greift der abwärts gerichtete Steg 15 einer
anderen T-förmigen Schiene 15, 16, welche mit ihrem Flansch 16 auf den Umflächen der
Rollen 14 aufruht. Im vorderen Teile sind die Flanschen 16 der T-Schienen 15, 16 auf
ihrer Oberseite wiederum als Zahnstange 17
ausgebildet (s. auch Fig. 7). Jede Zahnstange 17 kann mit einem von entsprechend vielen,
auf der durchlaufenden Welle 8 festsitzenden Zahnrädern 18 zum Eingriff kommen. In
diesem Falle werden, wenn die Welle 8 vom Führerstande aus durch den Seil- oder Kettenantrieb
12, 13 gedreht wird, sämtliche Zahnstangen 17 und damit die T-Schienen
15, 16 gleichzeitig und gemeinsam nach hinten
verschoben.
Die Zahnstangen 17 der T-Schienen 15, 16
und die Zahnstangen 6 der T-Schienen 1, 2 sind nun in der Längsrichtung der Flugzeugtragfläche
derart gegeneinander versetzt, daß, wenn der Eingriff der Zahnstangen 6 in die Zahnräder 7 aufhört, der Eingriff der Zahnstangen
17 in die Zahnräder 18 eben beginnt. Sämtliche T-Schienen 15, 16 sind in später
noch zu erwähnender Weise durch in Führungsschlitzen 19 laufende Gelenkzapfen 20
an die Hilfsstellfläche III angeschlossen.
Diese und die Hauptstellfläche II sind durch Gelenkstäbe 25 miteinander verbunden.
Wenn die beiden Stellflächen II und III sich in der Ausgangsstellung (Fig. 1, 4) befinden,
in welcher sie in die Ausnehmung B des Tragflügels I ganz eingeschoben sind,
dann greifen zunächst nur die Zahnstangen 6 und die Zahnräder 7, nicht aber die Zahnstangen
17 und die Zahnräder 18 ineinander ein. Wird das Antriebsrad 12 gedreht, so
nehmen an der Drehung sowohl die Zahnräder/ als auch diejenigen 18 teil. Die Zahnräder
18 laufen aber leer mit, während die Zahnräder 7 durch Eingriff in die Zahnstangen
6 die Verschiebung aller T-Schienen 1, 2 und damit auch der Hauptstellfläche II nach
hinten bewirken. An dieser Verschiebung der Hauptstellfläche II nach hinten nimmt
auch die mit ihr verbundene Hilfsstellfläche III teil. Außerdem werden die T-Schienen
15, 16 nachgeschleppt. Sie können allen Bewegungen der Hilfsstellflächen III folgen,
weil sie einerseits mit der Hilfsstellfläche III durch die Gelenkzapfen 20 verbunden sind
und andererseits auf den Umflächen der Rollen 14 sich führen. Die gemeinsame Verschiebung
der beiden Stellflächen II und III endet, wie erwähnt, dann, wenn (Fig. 2) bei
der Verschiebung nach hinten das vordere Ende der Zahnstangen 6 mit den Zahnrädern 7
außer Eingriff kommt. Dann befinden sich die beiden Stellflächen II und III in der
Stellung der Fig. 2. Sobald die beiden Stellflächen II, III in diese Stellung gelangt sind,
sind aber die Zahnstangen 17 und die Zahnräder 18 zum Eingriff gekommen. Eine
Weiterdrehung des Antriebsrades 12 beeinflußt daher, da die Zahnstangen 6 mit den
So Zahnrädern 7 nunmehr außer Eingriff stehen, die Hauptstellfläche II nicht mehr, so daß
sie in der Stellung von Fig. 2 verharrt. Dagegen werden bei der Weiterdrehung des Antriebsrades
12 wegen des Eingriffs der Zahnstangen 17 und der Zahnräder 18 jetzt die
T-Schienen 15, 16 betätigt, die nach hinten verschoben werden und dabei die Stellfläche
III nach hinten stoßen, wodurch diese sich an der Hauptstellfläche II verstellt.
Von dem Anschluß der Schienen 15, 16 an
die Hilfsstellfläche III durch Gelenkzapfen 20 war, schon weiter oben andeutungsweise die
Rede. Jeder Gelenkzapfen 20 verbindet das flanschlosendende hintere Ende (Fig. 6) des
Steges 15 der T-Schienen 15, 16 mit einem
am Kopfende der Hilfsstellfläche III angeordneten Winkel 21 (Fig. 6, 11, 12) und
greift überdies in den Langschlitz 19 eines anderen Winkels 22, 23 ein, der in das hohle
Innere der gleich zu erwähnenden, mit den T-Schienen 1, 2 fest verbundenen Verschlußfläche
IV eingreift und an deren Kopfwand befestigt ist.
Diese Verschlußfläche Ιλ* läuft durch die
ganze Tragfläche quer durch, paßt sich in der Form der Ausnehmung B oder ihrer Aus-"
trittsöffnung an und ist an den Flanschen 2 der T-Schienen 1, 2 befestigt. Für die
T-Schienen 15, 16 und ihren Anschluß an die
Hilfsstellfläche III ist sie mit Durchlässen 24 (Fig. 5, 12) versehen.
Werden in der früher erwähnten Weise die beiden Stellflächen II und III gemeinsam
nach hinten verschoben, dann nimmt an der Verstellung auch die Verschlußfläche IV teil,
und wenn die beiden Stellflächen in die Stellung der Fig. 2 gelangt sind, schließt die
Verschlußfläche IV die Austrittsöffnung der Ausnehmung B ab. In dieser Stellung der
Teile deckt aber (Fig. 2) noch die Hilfssteilfläche III den zwischen dem vorderen Ende
der Hauptstellfläche II und dem hinteren Ende des Tragflügels entstandenen Spalt D
ab. Wenn dann die Hilfsstellfläche III von den T-Schienen 15, 16 nach hinten gestoßen
wird, dann wird sie, einerseits zufolge Führung der Zapfen 20 in den Schlitzen 19 und
andererseits zufolge der Verbindung der beiden Stellflächen II und III durch die Gelenkstangen
25 (Fig. ι bis 3), zugleich abwärts no
gedreht, und in der Endstellung der Hilfsstellfläche III (Fig. 3) ist dann auch der
Spalt D geöffnet. Die Rückbewegung erfolgt durch Rückdrehen des Seil- oder Kettenrades
12 vom Führerstand aus. Hierbei setzt zunächst ein zwangsläufiges Wiedervorschieben
der T-Schienen 15, 16 ein, wodurch die Hilfsstellfläche
aus der Stellung der Fig. 3 in die Stellung von Fig. 2 zurückbewegt wird, und dann schließt das Wiedervorschieben der
T-Schienen 1, 2 an, welche die Hauptstellfläche II zusammen mit der Hilfsstellfläche
III und der Verschlußfläclie TY in die Ausgangslage
bringen.
Federn zwischen der Hauptstellfläche II und der Hilfsstellfläche III sind, wie ersicht-Hch
ist, nicht erforderlich; es ist aber zweckmäßig, solche anzubringen, weil sie das Wiederheranführen
der Hilfsstellfläche III an die Hauptstellfläche TI unterstützen und erleichtern.
to Von der Ausführungsform nach Fig. ι bis 12 unterscheidet sich diejenige nach den
Fig. 13 bis 19 im wesentlichen durch einen anderen Antrieb der Hilfsstellfläche III.
Die in die Zahnstangen 6 eingreifenden, die T-Schienen 1, 2 und damit die Hauptstellfläche
II nach hinten verschiebenden Zahnräder" sitzen hier fest auf einer durch die Tragfläche quer durchlaufenden Welle 26,
welche das vom Führerstand aus mittels des Seil- oder Kettenzuges 13 drehbare Antriebsseil- oder Kettenrad 12 trägt.
Zum Antrieb der Hilfsstellfläche TII dienen
mehrere gleichgebaute Seilzüge. Jedes Seil 27 ist an einem der früher erwähnten,
im Schlitz 19 geführten Gelenkzapfen 20 (s. auch Fig. 18, 19) befestigt, läuft dann (in
Fig. 15, 18, 19 nach rechts) über eine am
hinteren Ende der Tragfläche ortsfest angebrachte Führungsrolle 28, von da ab im
Gegenzug über eine kleine Hilfsrolle 29 sowie eine im vorderen Teil der Tragfläche angeordnete
Führungsrolle 30 zu einer auf der Welle 26 festsitzenden Seiltrommel 31,
schlingt sich einmal um dieselbe voll herum und sehließt wieder an den Zapfen 20 an. Die
Führungsrollen 28 sind zweckmäßig an den nach hinten über das Ende des Tragflügels
verlängerten Enden der die T-Schienen 1, 2 führenden Gehäuse 3, die Führungsrollen 29
und 30 dagegen im Innern der Flugtragfläche drehbar gelagert. Die Durchmesser der
Zahnräder 7 und der Seiltrommeln 31 sind gleich groß, so daß bei der gemeinsamen
Drehung lieider die Zahnstangen 6 und die
Seile 27 sich mit gleicher Geschwindigkeit bewegen.
Aus dieser Bauart ergibt sich folgende Wirkung. Durch Drehung des Seil- oder
Kettenrades 12 mittels des Seil- oder Kettenzuges
13 wird die Welle 20 mit den auf ihr sitzenden Zahnrädern 7 und den Seiltrommeln
31 gedreht. An der in gleicher WTeise wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1
bis 12 vor sich gehenden Verschiebung der Hauptstellfläche TI nimmt die Hilfsstellfläche
III teil, und auch die Seile 27 bewegen sich, da sich mit den Zahnrädern 7 auch die
Seiltrommeln 31 drehen, mit gleicher Geschwindigkeit mit. Daher bleibt auch die Relativstellung
der Zapfen 20 in den Führungsschlitzen Γ9 unverändert, und die Zapfen 20 j
verharren auch bei der Verschiebung der beiden Stellflächen nach hinten, in ihrer aus
Fig. 15 ersichtlichen Anfangsstellung, in welcher sie am linken Ende des Schlitzes 19 anliegen.
Wenn dann die beiden Stellflächen II und III in die Stellung der Fig. 14 gelangen
und der Eingriff der Zahnstangen in die Zahnräder 7 aufhört, dann drehen sich bei
der Drehung des Seil- oder Kettenrades 12 die Zahnräder 7 leer weiter, während die
Seiltrommeln 31 die Seile 27 weiterbewegen und damit die Zapfen 20 in den Führungsschlitzen 19 an das vordere Ende derselben
bringen. Dadurch wird die Hilfsstellfläche III unter der Mitwirkung der letztere mit
der Haupstellfläche IT verbindenden Gelenkstangen 25 aus der in vollen Linien gezeichneten
Stellung der Fig. 14 in die in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung ITI übergeführt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 20 und 2i stehen die zum Antrieb der Zahnstangen
17 dienenden Zahnräder 18 in Eingriff mit den auf gemeinsamer, durchlaufender
Welle 26 sitzenden Zahnrädern 7, welche in die Zahnstangen 6 eingreifen. Jede Zahnstange
17 sitzt hier auf einer Schubstange 32, welche auf Tragrollen 33 aufruht und am
hinteren Ende durch einen Gelenkzapfen 34 mit dem Kopf der Hilfsstellfläche III verbunden
ist. An jeden dieser Gelenkzapfen 34 ist auch das untere Ende eines Lenkers 35 angeschlossen,
dessen oberes Ende an der T-Schiene 1, 2 angelenkt ist. Im übrigen
sind die beiden Stellflächen II und III wieder durch Lenker 25 miteinander verbunden.
Fig. 21 zeigt die Endstellung, in welche die beiden Stellflächen II und III durch ge- loo
meinsame Verschiebung nach hinten gebracht werden können. In dieser Stellung ist zwischen
dem vorderen Ende der Hauptstellfläche und dem hinteren Ende des Tragflügels ein Spalt D gebildet. Dieser Spalt wird aber
auf der Unterseite durch das verdickte Kopfende 36 der Hilfsstellfläche III überdeckt,
welches vor das vordere Ende der Hauptstellfläche TI greift und auch die Austrittsöffnung
der Ausnehmung B abschließt. Wenn die no Hilfsstellfläche IiI aus der in vollen Linien
gezeichneten Stellung der Fig. 21 über die Zwischenstellung ITI in die Stellung ΙΙΓ
übergeführt wird, wird der Spalt D geöffnet.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 22 bis 28 treiben (Fig. 28) die zur Bewegung
der Zahnstangen 6 dienenden, auf gleicher Welle 26 mit dem Antriebsrad 12 sitzenden
Zahnräder 7 durch Zwischenräder 37 die Seilrollen 38 für die zur Bewegung der Hilfs-Stellfläche
ITI dienenden Seilzüge 27. Jedes Seil 27 läuft außerdem über die beiden RoI-
len 29 und 28 und ist mit seinen beiden Enden wieder an den am Kopfende der Hilfsstellfläche
III angebrachten, im Führungsschlitz 19 beweglichen Zapfen 20 angeschlossen.
Die Verstellung der beiden Stellflächen II und III geht also in gleicher Weise vor
sich wie bei der Ausführungsform nach Fig. 15 bis 19.
Anders ist aber die Anordnung der Verschlußfläche IV. Während bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 12 und 15 bis 19 die
Verschlußfläche IV ebenso wie die Hauptstellfläche II an den "["-Schienen i, 2 starr befestigt
ist, ist dies bei der vorliegenden Ausführungsform nicht der Fall. Hier ist die Verschlußfläche
am Ort jeder einzelnen T-Schiene 1, 2 mit zwei übereinander angeordneten Zapfen
39, 40 versehen, die in zwei zugehörige Langschlitze 4.1, 42 einer unteren Rippe 43 des
Flansches 2 der T-Schiene 1, 2 angreifen. Außerdem ist die Verschlußfläche IV an die
Hauptstellfläche II mittels Schraubenzugfedern 44 angeschlossen, welche bestrebt sind,
die Verschlußfläche, wie dies aus Fig. 25 ersichtlich ist, an die vorderen Enden der
beiden Stellflächen II, III heranzuziehen. Schließlich sind am Tragflügel I an geeigneter
Stelle und in geeigneter Weise (nicht gezeichnete) Anschläge angeordnet, welche die
Verschlußfläche IV in der Verschlußstellung (Fig. 23, 26) festhalten und eine weitere Verschiebung
nach hinten über die Verschlußstellung hinaus hindern. Andererseits ist aber, wenn die Verschlußfläche IV in diese
Verschlußstellung (Fig. 23) gelangt ist, die Verschiebung der beiden Stellflächen noch
nicht beendet.
In der Normalstellung der Flächen (Fig. 22) liegen die Zapfen 39, 40 am rückwärtigen
Ende der Schlitze 41, 42 an (Fig. 25). Hieran wird während der Verschiebung der Stellflächen
II, III in die Stellung der FJg. 23, 25 nichts geändert. Hier wird aber die Verschlußfläche
IV in dieser Stellung durch die Anschlage des Tragflügels I festgehalten, so daß
sie der Weiterbewegung der beiden Stellflächen II und III nicht folgen kann. Es heben sich daher, während die Verschlußfläche
IV festgehalten wird und stehenbleibt, beide Stellflächen II und III unter Bildung
eines Spaltes D (Fig. 24, 26) von der Verschlußfläche IV ab, wobei die Federn 44 gespannt
werden und die Zapfen 39, 40 an das vordere Ende der Schlitze 41, 42 sich verschieben.
In* der Stellung der Fig. 24, 26 findet die gemeinsame Verstellbewegung der
beiden Stellflächen II und III ihr Ende und läßt sich dann die Hilfsstellfläche III aus der
in vollen Linien gezeichneten Stellung der Fig. 24 in die in punktierten Linien gezeichnete
Stellung-III' bringen.
Bei der den Fig. IX a bis IX d entsprechenden Ausführungsform nach Fig. 29 bis 33
sind die beiden Stellflächen II und III in einer an der Unterseite des Tragflügels I vorgesehenen,
nach unten zu offenen Ausnehmung^, untergebracht. In bezug auf die Antriebsmittel
der -Stellflächen II und III unterscheidet sich diese Ausführungsform von derjenigen
nach den Fig. 20 und 21 lediglich durch eine andersartige Führung der Schubstange
32, indem hier eine am vorderen Ende der Schubstange 32 angeordnete Rolle 45 in einer im Inneren des Tragflügels I von vorn
nach hinten laufenden Führung 46 beweglich ist.
Bei dieser Ausführungsform ist ferner die Hauptstellfläche II in die beiden Teile Ha
und Hb geteilt, die einen Düsenspalt £ zwischen sich frei lassen. Aus der Normallage
der Fig. 29 lassen sich die beiden Stellflächen über die Zwischenstellung der Fig. 30 in die
Stellung der Fig. 31 bringen, in welcher die Kopfenden des vorderen Teiles Ha der Stellfläche
Ha, Hb und der Hilfsstellfläche III sich unter Bildung eines Spaltes D in einem bestimmten
Abstande vom hinteren Ende des Tragflügels I befinden. Von dieser Endstellung
aus kann dann die Hilfsstellfläche in die in gestrichelten Linien gezeichnete Lage
III' übergeführt werden, wodurch auch der zwischen den beiden Stellflächenteilen Ha
und Hb vorhandene Düsenspalt E geöffnet wird.
Bei allen Ausführungsformen der Flugzeugtragfläche ist es möglich, vor ihrem
Kopf einen an sich bekannten, vom Kopf des Tragflügels abhebbaren Vorflügel anzubringen
und diesen so zu steuern, daß er, solange die Hauptstellfläche II und die Hilfs-Stellfläche
III gemeinsam nach hinten verstellt werden, in Ruhe verharrt und erst dann vom Kopfende des Tragflügels I abgehoben
wird, wenn die Verstellung der Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche II einsetzt.
Eine derartige Ausführungsform mit Vorflügel zeigen die Fig. 34 bis 40.
Fig. 47 ist der Vorflügel. Auch er wird durch mehrere Einzelantriebe betätigt, deren jeder
in folgender Weise ausgebildet ist. Die Antriebe der Hilfsstellfläche III entsprechen
Fig. 28. Auf den Wellen, welche die Zahnräder 37 und die Seilrollen 38 für die zur Bewegung
der Hilfsstellfläche III dienenden Seilzüge 27 tragen, sitzen weitere Seilrollen
48. Über jede dieser Seilrollen 48 und je eine am vorderen Teil des Flugzeugtragwerks
drehbar angebrachte zweite größere Seilrolle läuft ein Seil 50. Sämtliche Seilrollen 49
sind je zwischen zwei Scheiben 51, 52 eingeschlossen,
die miteinander gekuppelt und je auf einer kurzen Einzelachse 53 lose drehbar
sind. Zwischen den Scheiben 51, 52 ist jede Seilrolle 49 auf dem die Scheiben 51, 52 verbindenden
Xabenrohr 54 ebenfalls lose drehbar. Die Scheiben 51, 52 sind an einer Stelle
ihres Umfanges mit Ausnehmungen 55 versehen, in welche ein am Seil 50 an geeigneter
Stelle angeordneter Ouerstab 56 eintreten kann. Die Scheibe 51 ist mit einem Fortsatz
57 versehen, an welchem mittels eines Zapfens 58 das eine Ende eines Lenkers 59 angeschlossen
ist. Das andere Ende des Lenkers 59 ist am'Vor flügel 47 angelenkt und außerdem
mit einer am Tragflügel I z. B. zwischen ' Rollenpaaren 60, 61 geführten Stange 62
drehbar verbunden.
In der Normalstellung, wenn die beiden Stellflächen II und III sich in der Ausnehmung
B befinden, nehmen die Teile die in Fig. 34 gezeichnete Stellung ein. Wenn nun
mehr die beiden Stellflächen II, III durch Drehung des Antriebsrades 12 vom Führerstande
aus nach hinten l>ewegt werden, so findet während dieser Verschiebungsbewegung
eine Beeinflussung des Vorflügels 47 noch nicht statt. Zwar wird in dem in Fig. 37
gezeichneten Pfeilsinne auch das Seil 50 in Bewegung gesetzt, doch wird durch diese Bewegung
das Antriebswerk für den Vorflügel 47 noch nicht betätigt. Dies ist erst dann der Fall, wenn die beiden Stellflächen II, III
- in die Stellung der Fig. 35 gelangt sind, in welchem Augenblick auch das Seil 50 sich so
weit fortbewegt hat, daß sein Ouerstab 56 sich in die Ausnehmungen 55 der Scheiben
51, 52 einlegt. Wird nun das Antriebsrad 12 vom Führer weitergedreht, so wird in der
früher erwähnten Weise die Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche II verstellt;
gleichzeitig nimmt aber auch das sich fortbewegende Seil 50 durch Men Ouerstab 56 die
beiden Scheiben 51, 52 mit, die sich demnach aus der Stellung der Fig. 35 in die Stellung
der Fig. 36 drehen. Dabei findet dann der Abhub des Yorflügels 47 vom vorderen Ende
des Tragflügels I statt.
Bei der Ausführungsform der Tragfläche gemäß Fig. 41 bis 43 besitzen, wie erwähnt,
die Hauptstellfläche II und die Hilfsstellfläche III je ein besonderes Triebwerk. Die
Einzelantriebe der Hilfsstellfläche III sind in folgender Weise gebaut. Die Köpfe der
Hauptstellfläche II und der Hilfsstellfläche III sind durch einen Zapfen O3 drehbar miteinander
verbunden. Die die Hauptstellfläche II tragenden T-Schienen 1. 2 weisen je eine abwärts
gerichtete Rippe 04 mit einem Langschlitz 65 auf, in welchem je ein mit der
Hauptstellfläche II durch eine Schraubenzugfeder 66 verbundener Zapfen 07 sich führt.
Die Federn 66 sind bestrebt, die Zapfen 67 an das hintere (in der Zeichnung an das
rechte) Ende des Langschlitzes 65 zu ziehen. Die Zapfen 67 sind am einen Ende von Lenkern
68 angeordnet, deren anderes Ende mittels der Zapfen 69 drehbar an die Hauptstellfläche
III angeschlossen ist. An den Zapfen 67 sind ferner die einen Enden von Seilen 70
befestigt. Diese laufen über auf den Zapfen 63 drehbare Führungsrollen 71 zu am
Tragwerk des Tragflügels I drehbar angebrachten und vom Führerstand aus beweglichen
Seiltrommeln 72, auf welchen sie aufgewickelt und mit dem anderen Ende befestigt
sind. Sämtliche Seiltrommeln 72 sitzen auf gemeinsamer, quer durch den Tragflügel durchlaufender Welle 73. Zum
Antrieb der Seiltrommeln 72 dient ein vom Führerstand aus mittels einer Handkurbel 74
beweglicher Seil- oder Kettentrieb 75 bis jy.
Wird die Hauptstellfläche I gemeinsam mit der Hilfsstellfläche III aus der Stellung der
Fig. 41 über die Zwischenstellung der Fig. 42 in die Stellung der Fig. 43 verschoben, so
nimmt die Hilfsstellfläche III die Seile 70 mit, wobei die Zapfen 67 unter der Wirkung
der Federn 66 am hinteren (in der Zeichnung am rechten) Ende der Langschlitze 65 verharren.
Dadurch wickeln sich die Seile 70 von den Seiltrommeln 72 ab, diese drehen sich, und der Seil- oder Kettentrieb 75 bis J"/
bewirkt, daß die Handkurbel 74 sich leer mitdreht. Wenn die beiden Stellflächen II, III
gemeinsam in die Stellung der Fig. 43 verschoben sind, dann hat sich zwischen ihren
Köpfen und dem hinteren Ende des Tragflügels I wieder der Spalt D gebildet, und
wenn jetzt am Führerstand die Handkurbel 74 in der entgegengesetzten Richtung wie bisher
gedreht wird, so dreht sich die Hilfsstellfläche III an der Hauptstellfläche II um die
Zapfen 63 abwärts. Durch die Rückdrehung der Handkurbel 74 erfolgt nämlich auch eine
rückläufige Bewegung der Seile 70, und dadurch werden die Zapfen 67 unter Anspannung
der Federn 66 an das vordere (in der Zeichnung an das linke) Ende der Langschlitze
65 gezogen, was eine Verstellung der Lenker 68 und damit die Drehung der Hilfsstellfläche III in die in Fig. 43 gezeichnete
Stellung bewirkt.
Mau erkennt, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 41 bis 43 eine Verstellung der
Hilfsstellfläche III in jeder beliebigen Zwischenstellung der Hauptstellfläche II und
nicht nur dann erfolgen kann, wenn diese an das Ende ihrer Verschiebungsbahn gelangt
ist.
Claims (11)
- Patentansprüche:i. Flugzeugtragfläche mit in einer Ausnehmung ihres Xormalprofüs untergebrachter und aus diesem nach hinten ingerader oder gekrümmter Bahn verschiebbarer Stellfläche (Hauptstellfläche) mit ihre Verschiebung mitmachender und relativ zu ihr verstellbarer Hilfsstellfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstellfläche an der Unterseite der Hauptstellfläche angeordnet ist.
- 2. Flugzeugtragfläche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Stellflächen (II, III) in ihrer Normalstellung aufnehmende Ausnehmung (B) des Tragflügels (I) inmitten desselben, d. h. im Abstande sowohl von seiner Ober- wie auch von seiner Unterseite, angeordnet ist.
- 3. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der übereinandergelagerten Haupt- und Hilfsstellflächen (II und III) relativ zueinander und zum hinteren Ende des Tragflügels (I) so angeordnet sind, daß sich beide Stellflächen während ihrer gemeinsamen Verschiebung nach hinten vom hinteren Ende des Tragflügels (I) unter Bildung eines Spaltes (D) gleichzeitig abheben.
- 4. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen ι und 2, bei welcher die Hauptstellfläche so weit nach hinten verschiebbar ist, daß zwischen ihrem vorderen Ende und dem hinteren Ende des Tragflügels ein Spalt entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Hilfsstellfläche (III) vor das vordere Ende der Hauptstellfläche (II) greift und in deren Endstellung den zwischen ihrem vorderen Ende und dem hinteren Ende des Tragflügels gebildeten Spalt (D) abdeckt, wobei die von der Hilfsstellfläche (HI) bei ihrer Verstellung an der Hauptstellfläche (II) beschriebene Bewegungsbahn relativ zum Tragflügel (I) derart verläuft, daß sich bei der Verstellung der Hilfsstellfläche (III) an der Hauptsteilfläche (II) das vordere Ende der Hilfsstellfläche (III) vom hinteren Ende des Tragflügels (I) abhebt, wodurch der zwischen dem vorderen Ende der Hauptstellfläche und dem hinteren Ende des Tragflügels gebildete Spalt (D) geöffnet wird.
- 5. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Hilfsstellfläche (III) verdickt ist und bei in der Endstellung befindlicher Hauptstellfläche (II) die Ausnehmung (B) des Tragflügels abschließt.
- 6. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flugzeugtragfläche eine in die Austrittsöffnung der Ausnehmung (B) des Tragflügels (I) passende zusätzliche Fläche (Verschlußfläche [IV]) aufweist, mit welcher die Austrittsöffnung der Ausnehmung nach dem Austritt der beiden Stellflächen (II, III) verschlossen werden kann.
- 7. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen i, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfläche (IV) mit der Hauptstellfläche (II) verbunden ist und an ihrer Verschiebung derart teilnimmt, daß sie in der Endstellung der Hauptstellfläche die Austrittsöffnung der Ausnehmung (S) verschließt.
- 8. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen i, 2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfläche den vorderen Teil der Hauptstellfläche selbst bildet.
- 9. Flugzeugtragfläche nach den Ansprüchen i, 2 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere, die Verschlußfläche (IV) bildende Teil der Hauptstellfläche (II) von ihrem hinteren Teil durch einen bei der Verstellung der Hauptstellfläche (II) hinter das hintere Ende des Tragflügels (I) gelangenden Spalt (D) getrennt ist.
- 10. Flugzeugtragfläche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstellfläche (II) durch einen Düsenspalt (E) unterteilt ist, den die Hilfsstellfläche (III) zunächst abdeckt und bei ihrer Verstellung an der Hauptstellfläche (II) demnächst freigibt.
- 11. Flugzeugtragfläche mit abhebbarem Vorflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorflügel (47) mit seinem Stellzeug an dasjenige der Hilfsstellfläche (III) derart angeschlossen ist, daß er für die Dauer der gemeinsamen Verschiebung der Hilfsstellfläche (III) mit der Hauptstellfläche (H) in Ruhe verharrt und erst bei der Verstellung der Hilfsstellfläche (III) an der Hauptstellfläche (Hj abgehoben wird.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK138620D DE643682C (de) | 1935-07-16 | 1935-07-16 | Flugzeugtragflaeche mit in einer Ausnehmung ihres Normalprofils untergebrachter und aus diesem nach hinten in gerader oder gekruemmter Bahn verschiebbarer Stellflaeche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK138620D DE643682C (de) | 1935-07-16 | 1935-07-16 | Flugzeugtragflaeche mit in einer Ausnehmung ihres Normalprofils untergebrachter und aus diesem nach hinten in gerader oder gekruemmter Bahn verschiebbarer Stellflaeche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE643682C true DE643682C (de) | 1937-04-16 |
Family
ID=7249179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK138620D Expired DE643682C (de) | 1935-07-16 | 1935-07-16 | Flugzeugtragflaeche mit in einer Ausnehmung ihres Normalprofils untergebrachter und aus diesem nach hinten in gerader oder gekruemmter Bahn verschiebbarer Stellflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE643682C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750656C (de) * | 1937-12-25 | 1945-01-20 | Mit Spalt versehener, nach hinten aus dem Hauptfluegel ausschiebbarer Hilfsfluegel | |
| EP0045988A1 (de) * | 1980-08-13 | 1982-02-17 | The Boeing Company | Führungsschienenanordnung für ausfahrbare Flügelklappen |
| US5655737A (en) * | 1992-11-24 | 1997-08-12 | Northrop Grumman Corporation | Split rudder control system aerodynamically configured to facilitate closure |
-
1935
- 1935-07-16 DE DEK138620D patent/DE643682C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750656C (de) * | 1937-12-25 | 1945-01-20 | Mit Spalt versehener, nach hinten aus dem Hauptfluegel ausschiebbarer Hilfsfluegel | |
| EP0045988A1 (de) * | 1980-08-13 | 1982-02-17 | The Boeing Company | Führungsschienenanordnung für ausfahrbare Flügelklappen |
| US5655737A (en) * | 1992-11-24 | 1997-08-12 | Northrop Grumman Corporation | Split rudder control system aerodynamically configured to facilitate closure |
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