DE643252C - Feuerzeug mit im Feuerzeuggehaeuse herausnehmbar angeordnetem Brennstoffbehaelter - Google Patents

Feuerzeug mit im Feuerzeuggehaeuse herausnehmbar angeordnetem Brennstoffbehaelter

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DE643252C
DE643252C DEG89832D DEG0089832D DE643252C DE 643252 C DE643252 C DE 643252C DE G89832 D DEG89832 D DE G89832D DE G0089832 D DEG0089832 D DE G0089832D DE 643252 C DE643252 C DE 643252C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/42Fuel containers; Closures for fuel containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug mit im Feuerzeuggehäuse herausnehmbar angeordnetem Brennstoffbehälter, der mit dem unter ihm liegenden Watteraum durch eine S Brennstoffzuführung verbunden ist.
Bei den bekannten Feuerzeugen endigt der an der Brennstelle einzuführende Docht meist unzugänglich im Innern eines Wattebauschraumes oder in dem Brennstoffvorratsbehälter selbst. Nach Abbrand des Dochtes an der Brennstelle kann der Docht nur mit. besonderen Hilfsmitteln, meistens unter großen Schwierigkeiten, aus dem unzugänglichen Watte- oder Brennstoffraum herausgezogen und neu eingestellt werden.
Bei einer bekannten Feuerzeugausführung ist die Brennstelle seitlich und nicht wie üblich oben am Brennstoff- bzw. Watteraum angeordnet. Der herausnehmbare Brennstoffbehälter schließt einen am Boden des Gehäuses angeordneten Watteraum ab, in den der Docht von der seitlich anschließenden Brennkammer einmündet. In der Brennkammer ist der Docht noch durch ein winklig gebogenes Rohr nach oben gerichtet. Auch hier ist trotz der beiderseitigen Zugänglichkeit der Dochtenden eine Nachstellung des Dochtes schwierig.
Beim Erfmdungsgegenstand soll das Einziehen und Einstellen des Dochtes in einfacher Weise ermöglicht werden, und zwar dadurch, daß der Brennstoffbehälter von einem sich von der Brennstelle bis zum Watteraum erstreckenden, den Brenndocht aufnehmenden Rohr durchsetzt ist, so daß er oben und unten herausragt. Das obere Dochtende tritt über der Decke des Brennstoffbehälters nach außen und bildet hier die Brennstelle, deren zugehörige Zünd- und Löschvorrichtung ebenfalls auf der Decke des Brennstoffbehälters angeordnet sind.
Der Vorteil der neuen Anordnung liegt darin, daß an einem aus dem Feuerzeuggehäuse herausnehmbaren Teil, der dadurch auch an einer im Betrieb unzugänglichen 4-5 Seite zugänglich wird, der Brenndocht nicht nur an seinem Brennende, sondern auch an seinem Saugende bequem zugänglich gemacht ist. Das verkohlte und zu kurz gewordene Brennende kann nunmehr einfach durch Nachschieben vom Saugende aus in die gewünschte Stellung gebracht werden. Ebenso ist die Einführung eines neuen Brenndochtes erheblich bequemer. Die neue Einrichtung bietet ferner einen zuverlässigen Schutz gegen ein Durchschlagen der Flamme rückwärts in den Watteraum, weil das den Brennstoffbehälter durchsetzende Rohr verhältnismäßig lang ist. Ebenso wird dadurch das plötzliche Austreten etwa im Watteraum angesammelter Gase an der Brennstelle und die Bildung von Stichflammen erschwert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt.
In das Feuerzeuggehäuse 10, das unten geschlossen und oben offen ist, wird der Brennstoffbehälter 11 von oben eingeschoben. Dieser Behälter 11 ist in der Richtung von oben nach unten senkrecht von zwei durchgehenden
Rohren durchsetzt, von denen das eine Rohr
12 zur Aufnahme des Zündsteins 19 und seiner Feder dient, während das andere Rohr;
13 den Brenndocht 22 enthält. Beide RoI haben keine Verbindung mit dem Innern^ Brennstoffbehälters.
Das Gehäuse 10 reicht oben über die Dc des Brennstoffbehälters ii etwas hinaus und wird hier durch die Verschlußkappe 14 abgeschlossen. Im Innern dieser Kappe 14 befindet sich ein Schließhaken 15, der unter die waagerecht drehbare Schließnase 16 greifen kann und damit die Kappe 14 entgegen dem auf sie einwirkenden Federdruck in der geschlossenen Stellung festhält. Die Kappe 14 trägt außerdem die Löscheinrichtung 17. Das Reibrad iS hingegen und ebenso die bereits erwähnte Schließnase 16 sind auf der Decke des Brennstoffbehälters befestigt.
Die an der Unterseite des Brennstoffbehälters 11 sitzende Einfüllöffnung wird durch die Verschlußschraube 20 unter Einschaltung iiner Dichtung 24 verschlossen. Durch eine iohrung der Schraube 20 ist der Saugdocht '^.geführt, der einerseits in die Füllung des rennstoffbehälters, andererseits in den ^atteraum eintaucht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Feuerzeug mit im Feuerzeuggehäuse herausnehmbar angeordnetem Brennstoffbehälter, der mit dem unter ihm liegenden Watteraum durch eine Brennstoffzuführung \erbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffbehälter (11) von einem sich von der Brennstelle bis zum Watteraum erstreckenden, den Brenndocht (22) aufnehmenden Rohr (13) durchsetzt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG89832D 1935-02-20 1935-02-20 Feuerzeug mit im Feuerzeuggehaeuse herausnehmbar angeordnetem Brennstoffbehaelter Expired DE643252C (de)

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