DE643143C - Dampferzeuger - Google Patents
DampferzeugerInfo
- Publication number
- DE643143C DE643143C DEG79762D DEG0079762D DE643143C DE 643143 C DE643143 C DE 643143C DE G79762 D DEG79762 D DE G79762D DE G0079762 D DEG0079762 D DE G0079762D DE 643143 C DE643143 C DE 643143C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- steam
- steam generator
- liquid
- leg
- generator according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 30
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 8
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 3
- 210000001124 body fluid Anatomy 0.000 claims description 2
- 239000010839 body fluid Substances 0.000 claims description 2
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 13
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B27/00—Instantaneous or flash steam boilers
- F22B27/12—Instantaneous or flash steam boilers built-up from rotary heat-exchange elements, e.g. from tube assemblies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Dampferzeuger derjenigen Bauart, bei der durch Schleuderwirkung
in einen doppelschenkligen Drehkörper Flüssigkeit von einem Schenkel durch den am Außenumfang des Drehkörpers liegenden
Krümmer in den mit Flüssigkeit und daraus erzeugtem Dampf gefüllten anderen Schenkel gefördert wird, wodurch eine Druckerhöhung
des Dampfes 'erzeugt wird.
Es sind Dampfkraftanlagen bekanntgeworden, bei denen der Dampferzeuger mit einem
Teil der Dampfturbine und dem dazugehörigen Kondensator zusammen umläuft, wobei die Arbeitsflüssigkeit von dem Kondensator
infolge der Schleuderwirkung wieder dem Dampferzeuger zugeführt tind hierdurch eine
Druckerhöhung im Dampfraum erzeugt wird. Diese Anlage ist vollkommen in sich abgeschlossen,
so daß sowohl der Dampf wie auch die Flüssigkeit innerhalb der sich drehenden Teile bleibt.
Das Wesen der Erfindung besteht demgegenüber in einer besonders vorteilhaften
Einspeisung der Speiseflüssigkeit von einem feststehenden Behälter in einen mit Schleuderwirkung
arbeitenden Dampferzeuger, und zwar soll erfindungsgemäß dem nur mit Flüssigkeit
gefüllten Schenkel des Drehkörpers die Speiseflüssigkeit von 'einem außerhalb des
Dampferzeugers liegenden feststehenden Behälter in ununterbrochener Leitung von der
Achse aus zugeführt werden. Hierdurch wird neben anderen Verbesserungen der große Vorteil
erzielt, daß eine völlig selbsttätige Einspeisung in den Dampferzeuger im Verhältnis
zur Dampfbildung erfolgt, denn durch die beschriebene Art der Zuführung des Speisewassers
wird immer entsprechend der Dampfleistung Flüssigkeit eingespeist, da der nur mit Flüssigkeit gefüllte, mit einem außenliegenden
Behälter verbundene Schenkel das Bestreben hat, den anderen teilweise auch mit Dampf gefüllten Schenkel völlig mit
Wasser anzufüllen. Je mehr Dampf sich also in dem zweiten Schenkel befindet, um so mehr
steigert sich der Druck zum Einspeisen der Flüssigkeit.
Die einfachste Ausführungsform eines Dampferzeugers nach dem Erfindungsgedanken
ist ein doppelscbenkliges Rohr, wie es beispielsweise in den Abb. 1 und 2 dargestellt
ist. Wenn in das doppelschenklige Rohr gemäß Abb. 1 Flüssigkeit eingeführt wird,
so stellt sich, solange dieses Rohr nicht beheizt wird, die Flüssigkeit in beiden Sehenkern
ι und 2 gleich hoch ein, und es tritt ein Ruhestand ein. Wenn aber der eine Schenkel
ι dieses Rohres beheizt wird, was in der Weise geschehen kann, daß der Schenkel 2
durch eine Trennwand 3 vor der Einwirkung heißer Gase geschützt wird, wird in dem beheizten
Schenkel 1 entweder warmes Wasser
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Heinrich Vorkauf in Berlin.
oder ein Dampf-Wasser-Gemisch erzeugt,
dessen speziilsches Gewicht geringer als das spezifische Gewicht der nicht beheizten Flüssigkeit
im Schenkel 2 ist. Die Folge hiervon·: ist, daß eine Auftriebskraft entsteht, die dem ·
Gewichtsunterschied der Flüssigkeitssäulen in den beiden Schenkeln ι und 2 entspricht.
Im Ruhezustand des doppelschenkligen Rohres sind diese Auftriebskräfte nicht besonders
hoch. Sie lassen sich aber erheblich steigern, wenn das Rohr in Drehung versetzt
wird, wodurch das doppelschenklige Rohr einer gegenüber der Erdbeschleunigung bedeutend
größeren Beschleunigung, nämlich >5 der Fliehkraftbeschleunigung, ausgesetzt wird.
Diese Verhältnisse sind in der Abb. 2 veranschaulicht.
Gemäß Abb. 2 tritt die zu verdampfende Flüssigkeit aus dem hochstehenden Behälter 4
über die Stopfbuchse 5 in die sich drehende Hohlwelle 6 ein, aus der sie in den Schenkel 2
des U-Rohres und von hier in den Schenkel 1 strömt, wodurch das U-Rohr vollständig mit
Flüssigkeit angefüllt werden kann. Wird nun der Schenkel 1 durch heiße Gase
beheizt, die an der Trennwand 3 vorbeistreichen, so entwickelt sich in dem Schenkel
ι Dampf, der verdrängt wird und das U-Rohr über die Hohlwelle 6 und die Stopfbuchse
7 verläßt.
Im praktischen Betrieb würde natürlich ein doppclschenkliges Rohr, wie es die
Abb. 2 zeigt, nicht genügend Dampf liefern können.
Ausführungsformen des Erfindungsg-egenstandes,
wie sie für den praktischen Betrieb in Frage kommen, sind in den Abb. 3 und 4 beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Abb. 3 einen Längsschnitt durch den sich drehenden Dampferzeuger gemäß der Erfindung,
Abb. 4 einen Querschnitt nach Abb. 3. Wie aus den Abb. 3 und 4 hervorgeht, ist
auf der Hohlwelle 6 ein doppelschenkliges Rohrsystem 1, 2 angeordnet, das durch die
Drehung der Hohlwelle 6 ebenfalls in Drehung versetzt wird. Das zu verdampfende Wasser oder eine andere Flüssigkeit tritt aus
dem hochstehenden Behälter 4 über die Stopfbuchse 5 in das rechte Ende der Hohlwelle 6
ein und strömt von hier in den Schenkel 2 des sich drehenden Rohrsystems 1, 2. Durch Verteilungsrohre
8 wird die Flüssigkeit in die Rohre 1 geleitet, strömt dann von hier über
Sammelleitungen 9 und das Rohrsystem ι ο in den linken Teil der Hohlwelle 6, um die Anlage
über die Stopfbuchse 7 zu verlassen. Solange den Rohren 1 keine Wärme zugeführt
wird, werden sich diese Rohre nach dem Gesetz der kommunizierenden Röhren ebenfalls
mit Wasser füllen. Beheizt man jedoch
die Rohre ι beispielsweise dadurch, daß Rauchgase in der Pfeilrichtung durch das
drehende System gefördert werden, so der entstehende Dampf aus den Rohverdrängt und strömt über das linke
s.iE/[»ie der Hohlwelle 6 irgendeiner Verwen-'
dimgsstelle zu. Durch geeignete bauliche Maßnahmen, gegebenenfalls durch Anordnung
von Trennwänden zwischen den Rohreu 2 einerseits und den Rohren 1 anderseits,
oder durch Anordnung der Rohre 2 in einem entsprechenden Temperaturbereich der Heizgase,
muß dafür Sorge getragen werden, daß in den Rohren 2 keine Dampfbildung stattlinden
kann.
Wird nun dem erzeugten Dampf ein Widerstand entgegengesetzt, beispielsweise durch
ein Drosselventil oder eine Arbeitsmaschine, so erhöht sich die Spannung dieses Dampfes,
und der Dampf verdrängt das Wasser in den beheizten Rohren 1. .Wenn das ganze Wasser
aus den Rohren 1 verdrängt werden soll, kann die hierzu erforderliche Dampfspannung berechnet
\verden. Sie muß gleich sein dem Unterschied des durch die Schleudenvirkung der Flüssigkeit entstehenden Druckes in den
Rohren 2 und des durch die Schleudenvirkung des Dampfes entstehenden Druckes in den
Rohren 1.
Setzt man das spezifische Gewicht des Wassers gleich 1 und das spezifische Gewicht
des Dampfes gleich 0,1, den Durchmesser des sich drehenden Rohrsystems gleich 0,9 m und
die minutliche Umdrehungszahl gleich 4000, so berechnet sich der durch die Schleuderwirkung
des Wassers entstehende Druck zu 178 kg/cm2. Der durch die Schleudenvirkung
des Dampfes entstehende Druck beträgt' 17,8 kg/cm2. Sieht man von der Reibung in
den Rohren ab, könnte bei den angenommenen Verhältnissen dementsprechend Dampf mit einem Druck von etwa 160 kg/cm2 .
erzeugt werden.
Die Ableitung des Dampfes erfolgt durch Verbindungskammern 9 und einen Überhitzer
10, in dem der Dampf getrocknet und überhitzt wird. Die Verwendung von Verbindungskammern 9 macht es möglich, den mittleren
Teil der Hohlwelle entweder voll auszuführen oder lediglich eine Bohrung von sehr geringem
Durchmesser vorzusehen, durch die Teile eines Thermostaten zum Regem der Dampftemperatur geführt werden können.
Wie Abb. 3 zeigt, kann die Regelung der Dampftemperatur in der Weise vorgenommen
werden, daß der Thermostat 11 in die Hohlwelle etwa an der Stelle eingeführt wird, an
der der getrocknete und überhitzte Dampf in den Hohlteil der Welle 6 eintritt. Der Thermostat
11 steuert in bekannter Weise ein Ventil 12, das bei zu niedriger Temperatur des
Dampfes die Zufuhr der zu verdampfenden Flüssigkeit drosselt, und umgekehrt bei zu
heißem Dampf Flüssigkeit in größeren Mengen in das Rohrsystem einströmen läßt.
Wenn eine derartige Regelung vorgesehen ist, so bezieht sie sich jedoch nur auf die Höhe der Überhitzung des Dampfes. Wie oben schon ausgeführt, ist bei dem Dampferzeuger, nach dem Erfindungsgedanken, eine to Regelung der einzuspeisenden Wassermenge nicht notwendig, da diese auf Grund des Verfahrens selbsttätig erfolgt.
Wenn eine derartige Regelung vorgesehen ist, so bezieht sie sich jedoch nur auf die Höhe der Überhitzung des Dampfes. Wie oben schon ausgeführt, ist bei dem Dampferzeuger, nach dem Erfindungsgedanken, eine to Regelung der einzuspeisenden Wassermenge nicht notwendig, da diese auf Grund des Verfahrens selbsttätig erfolgt.
Es ist jedoch nicht immer erforderlich, den Dampferzeuger so zu betreiben, daß eine restlose
Verdampfung der Flüssigkeit und eine Trocknung sowie Überhitzung des Dampfes erfolgt. Der durch Schleuderwirkung erzeugte
Druck kann vielmehr ebenfalls dazu dienen, um einen Umlauf durch das Rohrsystem zu
erzeugen.
Abb. s zeigt die Verwirklichung dieses Gedankens in einer Ausführungsform. Wie aus
dieser Abbildung hervorgeht, läuft die zu verdampfende Flüssigkeit dem sich drehenden
Dampferzeuger aus "einem in bekannter Weise
darüber angeordneten Behälter 16 über die Leitung 13 zu. Im Dampferzeuger selbst wird
dann ein Dampf-Wasser-Gemisch, erzeugt, das den Dampferzeuger über die Stopfbuchse 7
verläßt und durch die Leitung 14 dem Hochbehälter 16 zugeführt wird. In diesem Behälter
findet eine Trennung zwischen Flüssigkeit 'und Dampf statt. Der abgeschiedene
Dampf verläßt den Hochbehälter 16 über die Leitung 15, um irgendeiner Verwendungsstelle
zugeführt zu werden, während die nicht verdampfte Flüssigkeit über die Leitung 13 dem
Dampferzeuger wieder zugeführt wird, um den beschriebenen Kreislauf von neuem zu
beginnen.
Der Dampferzeuger besitzt in diesem Falle keine Überhitzerschlange 10, wie sie in Abb. 3
dargestellt ist.
Gegenüber Abb. 3 !unterscheidet sich Abb. 5 auch noch insofern, als der in den Rohren 1
erzeugte Dampf nicht durch auf der Welle angeordnete Kammern 9, sondern unmittelbar
durch die Hohlwelle 6 abgeführt wird.
Aus den vorstehenden Ausführungen geht hervor, daß der Dampferzeuger gemäß der
Erfindung in allen Fällen angewendet werden kann, wo aus Wasser oder anderen Flüssigkeiten,
beispielsweise Quecksilber, Dampf erzeugt lund zu Kraft- bzw. Heizungszwecken
verwendet werden soll. Infolge der leichten und raumsparenden Bauart des neuen Dampferzeugers
kann er nicht nur im Land- und
Schiffskesselbau, sondern auch bei Fahrzeugen aller Art, beispielsweise Kraftwagen,
Lokomotiven oder Flugzeugen, Verwendung 60 finden.: ,
Claims (6)
1. Dampferzeuger, bei dem durch Schleuderwirkung in einem doppelschenkligen
Drehkörper Flüssigkeit von einem Schenkel durch den am Außenumfang des Drehkörpers liegenden Krümmer in den
mit Flüssigkeit und daraus erzeugtem Dampf gefüllten anderen Schenkel gefördert 'und dadurch eine Druckerhöhung
des Dampfes erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem nur mit Flüssigkeit gefüllten Schenkel (2) die Speiseflüssigkeit
von einem außerhalb des Dampferzeugers liegenden feststehenden Behälter (4) in ununterbrochener Leitung
von der Achse aus zugeführt wird.
2. Dampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelschenklige
Drehkörper (1, 2) als ein aus einem U-Rohr bzw. einem System von U-Rohren bestehenden Hohlkörper ausgebildet
und mit dem einen Schenkel (2) an eine hohle, zum Zuführen der Speiseflüssigkeit
dienende Welle (6) angeschlossen ist.
3. Dampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
hohlen Welle (6) Verteilerkammern (9) go angeordnet sind, an die die dampfführenden
Schenkel (1) des Hohlkörpers (1, 2) angeschlossen sind.
4. Dampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die
dampfführenden Schenkel (1) mit der hohlen Welle verbunden sind und der
Dampf durch die hohle Welle abgeführt wird.
5. Dampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Hohlkörper
(1, 2) Überhitzerelemente (10) angeschlossen sind, deren Rohre radial
zu der hohlen Welle (6) liegen.
6. Dampferzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem
sich drehenden Verdampfer ein Behälter (16) mit Dampfentnahmeleitung (15) angeordnet
ist, aus dem die zu verdampfende Flüssigkeit durch eine Leitung (13) dem Verdampfer zufließt und
dem durch eine Leitung (14) ein Dampf-Flüssigkeits-Gemisch aus dem Verdampfer
zugeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG79762D DE643143C (de) | 1931-05-21 | 1931-05-21 | Dampferzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG79762D DE643143C (de) | 1931-05-21 | 1931-05-21 | Dampferzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE643143C true DE643143C (de) | 1937-03-31 |
Family
ID=7136949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG79762D Expired DE643143C (de) | 1931-05-21 | 1931-05-21 | Dampferzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE643143C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2358026A1 (de) * | 1972-11-23 | 1974-06-06 | Finventa Holding | Als verdampfer arbeitender rotierender waermetauscher |
-
1931
- 1931-05-21 DE DEG79762D patent/DE643143C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2358026A1 (de) * | 1972-11-23 | 1974-06-06 | Finventa Holding | Als verdampfer arbeitender rotierender waermetauscher |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2816636C3 (de) | Dampferzeugeranlage | |
| DE2845021A1 (de) | Verfahren zum anfahren eines zwanglaufdampferzeugers | |
| DE2430208B2 (de) | Atomkraftanlage mit Dampferzeuger und Zwischenüberhitzer für teilentspannten Dampf | |
| EP0777036B1 (de) | Chemische Fahrweise eines Wasser/Dampf-Kreislaufes | |
| DE968350C (de) | Verfahren zum Inbetriebsetzen eines Dampferzeugers | |
| DE643143C (de) | Dampferzeuger | |
| DE1426907B2 (de) | Anfahrgefaess fuer dampfkraftanlagen | |
| DE647193C (de) | Roehrendampferzeuger | |
| DE1197094B (de) | Als getrennte Einheit einem Sattdampferzeuger nachgeschalteter UEberhitzer | |
| DE1225199B (de) | Waermeuebertragersystem einer Atomreaktoranlage mit im Zwangdurchlauf arbeitendem Waermeuebertrager | |
| DE2813614C2 (de) | Indirekt beheizter Dampferzeuger | |
| DE2006409A1 (de) | Verfahren zum Gleitdruckbetneb eines Zwanglaufdampferzeugers und Zwanglauferzeuger zum Durchfuhren des Verfahrens | |
| DE1401381B2 (de) | Dampferzeugungsanlage zur Abhitzeverwertung | |
| DE1141731B (de) | Verfahren zum Erzeugen von ueberhitztem Dampf mit Hilfe eines dampfgekuehlten Reaktors und Atomkern-reaktoranlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| AT135584B (de) | Verfahren zur Dampferzeugung, Dampferzeuger zu seiner Durchführung und Dampfkraftanlagen zur Verwertung des erzeugten Dampfes. | |
| DE2006410B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aussteuern von kurzen last spitzen bei dampferzeugern | |
| DE2107872A1 (de) | Drehkessel | |
| AT100802B (de) | Verfahren zur Erzeugung hochgespannten Dampfes und Dampferzeugungsanlage zur Ausführung dieses Verfahrens. | |
| DE447200C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Hoechstdruckdampf | |
| AT101134B (de) | Wasserrohr-Dampferzeuger mit zwangläufigem Wasserumlauf. | |
| DE1256653B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung von Hoechstdruckdurchlaufkesseln | |
| DE395042C (de) | Kammerwasserroehrenkessel mit senkrecht geteilten Endkammern | |
| DE565162C (de) | Speisung von Fluessigkeitserhitzern zum Betriebe von Nebelturbinen | |
| DE432204C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Dampf, insbesondere fuer sehr hohe Druecke | |
| AT147706B (de) | Röhrendampferzeuger. |