DE640499C - Einrichtung zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen Schaltern - Google Patents
Einrichtung zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen SchalternInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H7/00—Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts
- H01H7/08—Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts with timing by mechanical speed-control devices
- H01H7/10—Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts with timing by mechanical speed-control devices by escapement
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Description
Die Betätigungsorgane elektrischer Fernschalter (Einschaltmagnete, Arbeitsstromauslöser,
Motoren) werden im allgemeinen durch sog. Betätigungsschalter von einem entfernten
Ort aus eingeschaltet. Diese Betätigungsschalter verbleiben so lange in Stromschlußstellung,
als die bedienende Person den Handgriff des Betätigungsschalters in Kommandostellung
festhält. Nach Loslassen des Griffes kehren sie von selbst in die Ruhelage zurück
und unterbrechen dabei den Kommandostromkreis. Die Zeit, die im allgemeinen zum Ein-
oder Ausschalten eines elektrischen Fern-* schalters benötigt wird, ist sehr klein (etwa
0,3 bis 0,5 Sek.) und muß auch aus besonderen Gründen, beispielsweise Parallelschalten
von Drehstrommaschinen, klein sein. Mit Rücksicht auf die kurze zeitliche Beanspruchung
der Spulen werden' diese, um an Material zu sparen, elektrisch sehr hoch beansprucht.
Andererseits wird oft eine sehr hohe Schalthäufigkeit gefordert. Es ergibt sich hieraus die Notwendigkeit, die Stromschlußdauer
auf das geringste erforderliche Maß zu beschränken", damit keine unnötige Erwärmung
der Spulen eintritt. Es ist daher notwendig, diese Zeit der Stromschluß dauer von
der bedienenden Person unabhängig zu machen. Diese Aufgabe erfüllen die sog.
Selbstunterbrecher, die vom Fernschalter gesteuert
werden und die den iKommandostromkreis nach Erfüllung des Kommandos unterbrechen,
unabhängig ~ von der Stellung des Betätigungsschalters. Wird bei einer solchen
Einrichtung aber der Fernschalter auf einen Kurzschluß geschaltet, so gerät dieser ins
Pumpen, d. h. der Fernschalter fällt, falls Überstromauslöser vorgesehen sind, nach
.Kontaktgabe sofort wieder zurück, um darauf augenblicklich in die Ein-Stellung zu gehen
usw., bis endlich die bedienende Person den Kommandogriff am Betätigungsschalter losläßt.
Es ist klar, daß hierbei Betätigungsorgane und Fernschalter stark und unnötig beansprucht werden. Bei mißlungenen Parallelschaltungen
können hierbei, sogar erhebliche Schäden' und Störungen in der ganzen
Anlage vorkommen.
Des weiteren sind Fernschalter bekanntgeworden,
die ebenfalls einen Hilfskontakt am Fernschalter aufweisen, der in Abhängig- ·
keit von dessen Schaltstellung den Betätigungsstfomkreis
steuert, jedoch unabhängig davon, welche Stellung das Antrielbsorgan des Betätigungsschalters hat, den letzteren nach
erfolgter einmaliger Schaltung öffnet. Das Antriebsorgan kann also z. B. in der Einschaltstellung
festgehalten werden; trotzdem wird bei Beendigung des Einschaltvorganges des Fernschalters der Steuerstromkreis durch
den Hilfskontakt unterbrochen und ein Pumpen des Fernschalters vermieden. Diese An-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben morden:
Wilhelm Herden in Berlin-Hermsdorf.
Ordnung hat aber den Nachteil, daß der Hilf skontakt mit Rücksicht auf die Eigenzeit der
Schaltanordnung schon geöffnet werden muß, bevor der Fernschalter seine Einschaltendstellung
erreicht hat und in ihr verriegelt ist. Dadurch wird aber die Schaltsicherheit be-'
einträchtigt, da der Fernschalter auf dem letzten Teil seines Schaltweges nur noch unter
dem Einfluß seiner lebendigen Kraft steht. ίο Die Erfindung betrifft daher eine Einrichtung
zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen Schaltern mittels eines Betätigungsschalters, dessen Kontakte
sich unabhängig von der Stellung seines Antriebsorgans
nach Beendigung des Schaltvorganges am ferngesteuerten Schalter öffnen, bei dem die geschilderten Mängel dadurch
vermieden sind, daß der Steuerschalter eine unabhängig vom Fernschalter durch ein Zeitwerk
gesteuerte Freiauslösung besitzt. Bei dieser Anordnung kann die Ein-Stellung so
lang bemessen werden, daß die Unterbrechung des Steuerkreises mit Sicherheit erst nach erfolgter
"Verriegelung des Fernschalters stattfindet. Andererseits kann sie so kurz eingestellt
werden, daß nur eine einmalige Einschaltung des Fernschalters stattfinden kann. Im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen
beginnt nach der Erfindung das Zeitwerk AOm
Augenblick der Kontaktgaibe an zu laufen. Der Schalter öffnet dann nach bestimmter einstellbarer
Zeit, auch wenn der Griff in der Ein-Stellung festgehalten wird.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Abb. ι bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel für eine direkte Handbetätigung des Schalters,
während die Abb. 4 und S zwei Ausführungsbeispiele angeben, bei denen durch einen
Druckknopf oder durch einen zweiten Fernschalter, Schütz o. dgl. die Einschaltung
bewirkt wird.
Die Abb. 1 zeigt eine beispielsweise Ausführungsform
des Betätigungsschalters in schematischer Darstellung und in Ruhestellung. Der Kontakthebel α ist drehbar auf der
Welle b gelagert und wird durch die Feder c in Ruhestellung gehalten. Der Kommandogriff
d sitzt fest auf der Welle b, und auch er wird durch eine Feder e in Ruhestellung gehalten.
Kontakthebel und Kommandohebel sind durch eine Feder f und ein entkuppelbares,
einstellbares Hemmwerk g miteinander verbunden.
Wird nun der Kommandohebel nach links bewegt (Abb. 2), so wird über das Hemmwerk
g und die Feder f der Kontakthebel mitbewegt, bis dieser auf den festen Kontakt h
trifft und dadurch den Stromkreis für die Betätigungsspule i des Fernschalters k schließt.
Der Kommandohebel läßt sich nunmehr noch um ein geringes Stück weiter nach links bewegen,
wobei die Feder / weiter gespannt ■ Mrd, da der Kontakthebel α nach Anlage am
. festen Kontakt nicht weiter zu folgen vermag.
'.'Gleichzeitig aber beginnt die Zahnstange m
des Hemmwerkes g aus diesem heraus abzulaufen, gezogen von der gespannten Feder /
und der Feder c, bis schließlich die Zahnstange m sich ganz vom Hemmwerk entkuppelt,
worauf der Kontakthebel, gezogen von der Feder c, wieder in die Ruhelage zurückkehrt,
ohne daß der Kommandohebel d zu folgen braucht. Diese Stellung ist in Abb. 3
dargestellt.
Die Feder f hat noch die besondere Aufgabe, den Kontaktdruck an den Kontakten für
die Dauer des Stromschlusses zu erhalten. Die Zahnstange läuft also heraus, ohne daß
zunächst die Kontakte sich wieder öffnen, solange nämlich die Feder f sich entspannt.
Der Kommandostromkreis ist jetzt wieder geöffnet. Die Stromschluß dauer war vorher
an dem Hemmwerk so eingestellt, daß sie gerade nur zu einmaliger Erfüllung des Kornmandos
ausreicht. Hatte der Fernschalter also auf einen Kurzschluß geschaltet und war wieder herausgefallen, so kann trotzdem keine
zweite Schaltung erfolgen, obwohl der Kommandohebel sich noch in der Ein-Stellung befindet.
Die bedienende Person kann, ohne Steuerorgane und Fernschalter unnötig zu belasten,
den Kommandohebel in der Ein-Stellung festhalten, bis die Meldelampe des Fernschalters
Aufschluß über die Stellung desselben gibt. Ein zweites Kommando kann erst gegeben werden, wenn der Kommandohebel
nach Loslassen, also nach Zurückführen in die Ruhelage, ein zweites Mal betätigt
wird. Beim Zurückführen des Kommando- *hebels in die Ruhelage wird die entkuppelte
Zahnstange m des Hemmwerkes g mit diesem wieder gekuppelt. In der Zeichnung ist der
Betätigungsschalter der Einfachheit halber für nur einen Kommandostromkreis dargestellt.
Es ist aber ohne weiteres klar, daß sich dieser nach denselben Grundprinzipien auch für mehrere Kommandostromkreise ausführen
läßt.
In den Abb. 4 und 5 sind zwei weitere An- no
Wendungsmöglichkeiten des Betätigungsschalters mit Selbstunterbrechung beschrieben,
wenn es sich z. B. darum handelt, die Fernbetätigung nicht von Hand, sondern mittelbar
etwa durch Druckknopf oder durch einen zweiten Fernschalter, Schütz o. dgl. zu bewirken.
Die Abb. 4 zeigt eine Fernbetätigung durch Druckknopf, in Abb. 5 ist eine Betätigung
durch einen zweiten Schalter, Selbstschalter bzw. Schütz, dargestellt.
An die Stelle des Kommandogriffs tritt in beiden Fällen ein Zugmagnet x, der an dem
Hemmwerk g angreift, in . entsprechender Weise wie der Kommandogriff. Die zusätzlichen
Federn η dienen dazu, die Wiederkupplung der Zahnstange m herbeizuführen, wenn
die Spule ο des Zugmagneten entregt wird, also wenn der Magnetzug aufhört. Sie sind
relativ zu den Federn/ und c nur schwach, so daß sie diese in ihrer Aufgabe nicht stören,
und nur so stark, um den Magnetkern heranzuziehen. Durch Druck auf den Druckknopf
p wird der Hilfsstromkreis geschlossen, die Spule ο erregt, so daß der Magnet anzieht.
Der weitere Vorgang der Fernschaltung vollzieht sich dann, wie bereits früher beschrieben.
Abb. 5 zeigt schließlich ein Ausführungsbeispiel für die Fernbetätigung durch einen
zweiten Schalter oder Schütz.' Zu diesem Zweck erhält dieser zweite Schalter oder das
Schütz einen Hilfskontakt q. Dieser Hilfskontakt
anbeitet als Wischkontakt, d. h. er geht bei Betätigung von der Aus-Stellung
über die Ein-Stellung wieder in die Aus-Stellung zurück. Fällt der Schalter r (Abb. 5)
heraus, so nimmt der Nocken j den Hebel t des Hilfskontakts mit. Dieser wird dadurch
gegen die Wirkung der Feder w in Kontaktstellung gebracht. Bei der weiteren AusBewegung
des Schalters r wird schließlich der Nocken s infolge Auftreffens der Stange ν auf
die schräge Ebene w vom Hebel t abrutschen und diesen freigeben. Die Feder u zieht dann
den Kontakthebel des Hilfskontaktes q wieder in die Aus-Stellung zurück. Durch diese eben
beschriebene kurzzeitige Kontaktgatie wird die Spule ο des Zugmagneten erregt, und alle
weiteren Vorgänge der Fernschaltung spielen sich so ab, wie bereits bei Erläuterungen der
Abb. 4 beschrieben.
Die Stromschlußdauer am Wischkontakt ist daher erheblich länger als die Zeitdauer, die
zum Einschalten des Fernschalters benötigt wird, dauert also etwa 1 Sekunde oder
länger, nachdem der Schalter, wie eingangs erwähnt, etwa 0,3 bis 0,5 Sek. für die EinBewegung
braucht. Durch die Wiederabschaltung der Zugspule wird aber die dauernde Erregung dieser Spule vermieden und
die Spule wird, da sie nur für etwa ι Sekunde Stromdurchgang bemessen zu
werden braucht, besonders billig. Der Wischkontakt läßt sich· natürlich auch für EinBewegung
des Schützes oder Schalters anwenden. Will man eine Dauererregung der Spule 0 zulassen, so kann selbstverständlich
der vorgeschriebene Wischkontakt durch
einen ^gewöhnlichen Ruhestromkontakt ersetzt
weiden.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen
Schaltern mittels eines Betätigungsschalters, dessen Kontakte sich unabhängig von
. der Stellung seines Antriebsorgans nach Beendigung des Schaltvorgangs am ferngesteuerten
Schalter öffnen, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschalter eine unabhängig vom Fernschalter durch ein
Zeitwert gesteuerte Freiauslösung besitzt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer des
Kontaktschlusses des Betätigungsschalters so kurz bemessen ist, daß nur eine einmalige
Einschaltung des Fernschalters stattfinden kann.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktvorrichtung
(ß) des Betätigungsschalters mit seiner Antriebsvorrichtung (d bzw. x)
über ein vorzugsweise einstellbares Hemmwerk (g) verbunden ist, das bei der
Einschaltbewegung der Antriebsvorrichtung die Kontaktvorrichtung mitnimmt und dabei abzulaufen beginnt und bei Beendigung
des Ablaufes die unter der Wirkung einer Rückzugkraft (c) stehende
Kontaktvorrichtung von der Antriebsvorrichtung entkuppelt.
4. Einrichtung nach' Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine beim Einschalten
des Betätigungsschalters gespannte Feder (/), die den Ablauf des Hemmwerks bewirkt, gleichzeitig zur
Aufrechterhaltung des Kontaktdruckes am Betätigungsschalter dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA60841D DE640499C (de) | 1931-02-22 | 1931-02-22 | Einrichtung zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen Schaltern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA60841D DE640499C (de) | 1931-02-22 | 1931-02-22 | Einrichtung zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen Schaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640499C true DE640499C (de) | 1937-01-06 |
Family
ID=6942381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA60841D Expired DE640499C (de) | 1931-02-22 | 1931-02-22 | Einrichtung zum Verhindern des Pumpens von ferngesteuerten elektrischen Schaltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640499C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962216C (de) * | 1953-09-20 | 1957-04-18 | Siemens Ag | Kurbelgetriebe, insbesondere fuer Nockenschaltrelais |
| EP0303210A3 (en) * | 1987-08-11 | 1990-08-22 | Klockner-Moeller Elektrizitats Gmbh | Protection device for an electromagnetic drive of a switch gear |
-
1931
- 1931-02-22 DE DEA60841D patent/DE640499C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962216C (de) * | 1953-09-20 | 1957-04-18 | Siemens Ag | Kurbelgetriebe, insbesondere fuer Nockenschaltrelais |
| EP0303210A3 (en) * | 1987-08-11 | 1990-08-22 | Klockner-Moeller Elektrizitats Gmbh | Protection device for an electromagnetic drive of a switch gear |
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