DE64020C - Kolben-Steuerung für Gesteinbohrmaschinen, direct wirkende Pumpen und Hubmaschinen aller Art - Google Patents

Kolben-Steuerung für Gesteinbohrmaschinen, direct wirkende Pumpen und Hubmaschinen aller Art

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DE64020C
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DE
Germany
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piston
cylinder
channel
channels
exhaust
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Expired
Application number
DENDAT64020D
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English (en)
Original Assignee
A. W. DAW und Z. W. DAW in Laurvig, Norwegen
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Publication of DE64020C publication Critical patent/DE64020C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B1/00Percussion drilling
    • E21B1/12Percussion drilling with a reciprocating impulse member
    • E21B1/24Percussion drilling with a reciprocating impulse member the impulse member being a piston driven directly by fluid pressure
    • E21B1/30Percussion drilling with a reciprocating impulse member the impulse member being a piston driven directly by fluid pressure by air, steam or gas pressure

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  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5: Bergbau.
in LAURVIG (Norwegen).
aller Art.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. April 1891 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Kolben-Steuerung für durch Prefsluft oder Dampf getriebene Gesteinbohrmaschinen, Pumpen .und ähnliche Hubmaschinen und besteht in einer neuen Anordnung von die Steuerung vermittelnden Kolben mit Kanälen, welche den Zu- und Austritt von Dampf oder Druckluft bei den Kolben regeln. Auf diese Weise kommen alle äufseren Verbindungsmittel, Daumen, Ausbauchungen oder Hohlräume an der Hauptkolbenstange in Fortfall und wird eine gröfsere Einfachheit und Wirkungsfähigkeit erzielt.
Die neue Kolben-Steuerung ist auf beiliegenden Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt einer der Erfindung gemäfs eingerichteten Gesteinbohrmaschine, Fig. 2 eine Oberansicht derselben bei abgenommenem Schieberkasten. Fig. 3 zeigt eine Oberansicht des Schieberkastens, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie A-B, Fig. 1, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie C-D, Fig. 1. Fig. 6 ist ein Längsschnitt einer Gesteinbohrmaschine in etwas anderer Anordnung, Fig. 7 eine Oberansicht zu Fig: 6 ohne Schieberkasten. Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt einer Gesteinbohrmaschine der neuen Art mit Kolbenschieber, Fig. 9 eine Oberansicht zu Fig. 8 ohne Schiebergehäuse. Fig. 10 ist eine Oberansicht des in Fig. 8 im Schnitt ersichtlichen Schiebergehäuses, Fig. 11 ein Querschnitt nach der Linie E-F, Fig. 8, und Fig. 12 ein Querschnitt nach der Linie G-H, Fig. 8.
Die Anordnung des Cylinders C, des Kolbens P nebst Kolbenstange R ist die gewöhnliche. P1 P2 sind kleine Kolben zur Bethätigung des Schiebers F; dieselben arbeiten in den zugehörigen kleinen Cylindern C1 C2, welche an den gegenüberliegenden Enden des Schieberkastens vorgesehen sind.
Die neue Einrichtung kennzeichnet sich nach Fig. ι bis 5 durch die Anordnung von Kanälen B1 B, die, von der Hinterseite der Kolben P1 P2 ausgehend, in je eine äufsere ringförmige NuthFbezw. G derselben münden, ferner dadurch, dafs aufser den Hauptkanälen / und K und dem Auspuffkanal E vier weitere Dampfwege DAHI in dem Hauptcylinder C eingerichtet werden, von denen zwei (A. urid H) unter Vermittelung der Ringnuthen F und G, sowie der Kanalbohrungen B B1 Verbindung zwischen den Steuercylindern C1C^ und dem Hauptcylinder C herstellen, während die beiden anderen Wege D und / die genannten Cylinderräüme C1 C2 direct mit den gegenüberliegenden bezüglichen Enden des Hauptcylinders verbinden.
Die Ringnuthen F und G, die an der Aufsenseite der Schieberkolben P1 P'2 im Anschlufs an die Kanalbohrungen B1B vorgesehen sind und über die Kanäle A und H zum Hauptcylinder C leiten, sind derart angeordnet, dafs, wenn die eine Ringnuth nach der Zuleitung vom Hauptcylinder her offen steht, die andere Ringnuth gegen dieselbe abgesperrt ist. Ferner
liegen die Kanalöffnungen I und D zur Verbindung der Steuercylinder C2 C (in welchen die Schieberkolben P2 P1 arbeiten) mit den bezüglichen, Enden des Hauptcylinders derart, dafs sie beim Hin- und Hergang der Schieberkolben P2 und P1 abwechselnd freigelegt und geschlossen werden, wobei je einer der Kanäle / und D nach der Ueberdruckseite des Hauptcylinders geöffnet ist, wenn der andere im Anschlufs an das gegenüberliegende Ende des Cylinders C mit dem Auspuff in Verbindung steht.
An Stelle der eben beschriebenen Anordnung der Kanäle HA und ID kann eine umgekehrte (entsprechend der Darstellung in den Fig. 6 bis 12) eingerichtet werden, nach welcher die Kanäle H A im Anschlufs an den Hauptcylinder C zu den auf den entgegengesetzten Seiten liegenden Steuercylindern C2 C1 führen bezw. durch die Ringnuthen G F und Kanalbohrungen B B1 bei den Schieberkolben P2 P1 ausmünden, während die Kanäle ID zur Verbindung der Steuercylinder C2 C1 mit den bezüglichen Enden des Hauptcylinders C dienen können, indem sie entweder an die zuleitenden Hauptkanäle und Auspuff kanäle K J (wie dargestellt) angeschlossen sind oder eine unabhängige Leitung bilden.
Die Steuercylinder C1 C2 sind ferner mit je einem zweiten Kanal Q1 Q versehen, der unmittelbar zum Auspuff führt. Diese Kanäle mögen entweder die Wirkung der Kanäle DAHI ergänzen oder auch die Stelle der Kanäle DI vertreten, wobei dann die beizubehaltenden Kanäle A H so anzuordnen sind, dafs sie jeden Schieberkolbencylinder entweder mit dem gegenüberliegenden oder dem zugehörigen Ende des Hauptcylinders verbinden.
Zu den Schieberkolben P1 P2 mit den zum Hauptzylinder führenden Steuerkanälen werden zwei fernere Kolbenverstärkungen M und N von . gröfserem Durchmesser auf derselben verbindenden Kolbenstange angebracht, und zwischen diesen Hülfskölben M und N wird der Schieber V für die Steuerung des Hauptcylinders mitbewegt. Ringnuthen O1 O sind zwischen je einem der Kolben P1P2 und den Hülfskölben Mund N vorgesehen, und letztere passen bei der Bewegung in zwei Hülfscylinder Y und Z, als welche die Mündungen in den Schieberkastenraum hin ausgebildet sind. Jedes Mal, wenn einer der Kolben M oder N in den zugehörigen Cylinder eintritt, schliefst er denselben ab, Und die Ringnuthen O 0\ sowie die Hülfskanäle Q1Q an den Steuercylindern, die in dauernder Verbindung mit dem Auspuff stehen, vermitteln für den Raum hinter genanntem Hülfskölben einen directen Auspuff, Wenn der Kolben seinen Cylinder verlassen hat, veranlafst der auf die Hinterfläche desselben Kolbens wirkende Ueberdruck in dem Schieberkasten die Schliefsung bezw. Einschiebung des anderen Hülfskolbens bei dessen Cylinder. Hierbei werden Zitterbewegungen der Schieberkolben und des Schiebers vermieden, indem sich der betreffende Hülfscylinder direct zum Auspuffen durch den Hülfekanal Q.1 bezw. Q. und die Ringnuth Q1 bezw. Q. öffnet. .
Ehe der Hülfskölben seinen cylindrischen Sitz verläfst, wird durch die vorgreifenden Schieberkolben P1 oder P2 der Hülfskanal Q1 bezw. Q. geschlossen, so dafs wirksamer Dampf oder Druckluft nicht aus dem Schieberkasten in den Auspuff- oder Hülfskanal eintreten kann.
Wenn ferner einer der Hülfskölben M N seinen Cylinder Y bezw. Z verlassen hat, werden die den Weg zu den einzelnen Cylindern G1 C2 bildenden Ringnuthen F G an den Kolben P1P2 abwechselnd über die Hülfskanäle Q1 Q gestellt, so dafs der bezügliche Cylinderraum hinter den Kolben P1 und P2 an den Auspuff anschliefsend gehalten wird.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Kolben-Steuerung, insbesondere der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführung, ist folgende:
Befindet sich der Kolben P in der vollendeten zurückgezogenen Hubstellung, so wird die Prefsluft oder der Dampf aus dem Hauptcylinder C durch, den Kanal H, die Ringnuth G und die Kanalbohrung B hinter den Kolben P2 treten, der -mithin einen Vorwärtsschub mit den Kolben MiV und P1 erleidet. Beim Vorgange überdeckt der Kolben P2 einerseits den Kanal H und legt andererseits den Kanal / frei, der nach dem unteren Ende des Hauptcylinders C und zum Steuercylinder C2 führt; in letzterem kommt somit der volle Druck zur Wirkung. Darauf schiebt sich der Hülfskölben N aus seinem Cylinder Z heraus unter gleichzeitigem Einschieben des Kolbens M beim Cylinder Y. Unterdessen ist die Ringnuth O1 an den Auspuff kanal Q.1 gelangt, so dafs durch diesen und die Ringnuth O1 ein vollständiger Auspuff aus dem Hülfscylinder Y stattfindet. Insofern nun die Hinterseite des Hülfskolbens M mit dem Auspuff in Verbindung steht und diejenige des Hülfskolbens N dem im Schieberkasten herrschenden Ueberdruck ausgesetzt ist, werden die Schiebekolben und der Schieber unter Antrieb des Kolbens N verschoben, bis der Kolben M gegen die Endfläche des Cylinders Y gedrückt und zur festen Anlage an dieselbe vermöge des im Schieberkasten wirksamen Ueberdruckes gebracht wird. Während dieser Bewegung war der Steuercylinder C1 anfangs frei zum Auspuff geöffnet, und zwar durch den Kanal D, den Hauptkanal A und Auspuffkanal E, sowie auch durch den Kanal Q1 im Schieberkasten. Die Absperrung dieser Kanäle wird schliefslich durch den Vorgang des Kolbens P1 herbeigeführt;
bei der Ringnuth F tritt Eröffnung des Kanals A ein, und die Verbindung mit dem Hauptcylinder C und dem Kanal E wird aufgehoben, weil zur gleichen Zeit die Bewegung des Schiebers V den Raum unterhalb des Kolbens P in Auspuffverbindung mit den Kanälen J und E setzt. Wenn die Ringnuth F den Kanal A erreicht, stehen beide Cylinder C2 C1 nach demselben (unteren) Ende des Hauptcylinders C hin offen, nämlich der eine über die Kanäle I und der andere über die Kanalbohrung S1, Ringnuth F und den Kanal A, wobei die Druckwirkungen auf die Hinterseiten der Schieberkolben P2 und P1 ins Gleichgewicht gebracht sind, sobald die dem Schieber noch verbleibende Bewegung durch den Druck auf die Hinterseite des Hülfskolbens JV, wie beschrieben, vollendet ist. Bevor der Hülfskolben N seinen Hülfscylinder verlassen hat, war derjYuspuffkanal Q mittelst des Kolbens P2 geschlossen worden, so dafs hier wirksamer Dampf oder Druckluft nicht aus dem Schieberkasten austreten kann; ferner ist die Ringnuth G bei dem Spiel der Schieberkolben in Gegenüberstellung zum Auspuffkanal Q. .gebracht, so'dafs der Steuercylinder C2 nunmehr nach dem Auspuff (durch den Kanal B, die Ringnuth G und genannten Kanal Q) offen steht. Der Schieber V hat zur Zeit den Kanal K freigelegt, so dafs der Dampf oder die Druckluft im Schieberkasten einen Weg hinter den Hauptkolben P vorfindet, der dadurch vorgeschoben wird. Bei Vollendung des vollen Vorwärtshubes tritt Eröffnung des Kanals A nach der Druckseite des Hauptcylinders ein; der Ueberdruck pflanzt sich unter Vermittelung genannten Kanals, der Ringnuth F und des Kanals B1 nach der Hinterseite des Kolbens P1 fort, während der bezügliche Cylinderraum des Kolbens P2 freien Auspuff hat: i. durch die Kanalbohrung B, die Ringnuth G und den Kanal Q, und 2. durch den Kanal /, welcher den Steuercylinder C'2 mit dem unteren Ende des Hauptcylinders C im Anschlufs an den Kanal J und Kanal E verbindet. Nun ist die wirksame Fläche des Kolbens P1 gröfser gewählt als diejenige des Hülfskolbens N (es kann ein beliebiger Gröfsenunterschied eingerichtet werden), so dafs infolge des Gegendruckes bei dem Schieberkasten der Hülfskolben M fest an das Ende des Cylinders Y herangedrückt wird und die Kolben P1MN und P2 sowie die Schieber V unter Ueberwindung des Druckes bei N zurückzugehen veranlagst werden. Auf seinem Wege schliefst nun der Kolben P1 seinerseits den Kanal A und legt den Kanal D frei, der den Cylinder C1 mit dem Kopfende des Hauptcylinders verbindet, wodurch in dem Steuercylinder C1 der VoÜV druck des Dampfes oder der Luft erhalten wird; danach verläfst der Hülfskolben M. den Cylinder Y, für den der Auspuffkanal Q1 durch Vorlagerung des Kolbens P1 geschlossen wird, und der Hülfskolben N tritt in den ihm. zugehörigen Cylinder ein, welcher gerade in Auspuffverbindung vermöge der Einstellung der Ringnuth O vor dem Kanal Q steht.
Wie nun vorher der Kolben M beim Vorwärtshube gegen das Ende seines Cylinders Y hin vorgestofsen wurde, so wird in derselben Weise jetzt der Kolben N fest gegen das Ende seines Cylinders Z bewegt, indem der auf den Kolben M ausgeübte Druck innerhalb des Schieberkastens und der Druck im Cylinder C1 zur Wirkung gelangen. Dieser Vorgang dauert so lange, bis die Druckwirkungen in beiden Cylindern C und C'2 ins Gleichgewicht gebracht sind durch die eröffnende Einstellung der Ringnuth G bei dem Kanal H. Gleichzeitig wird infolge der Bewegung des Schiebers V für den Raum oberhalb des Hauptkolbens P ein Auspuffweg durch die Kanäle K und E unter Freilegung des Kanals J geschaffen, so dafs die Unterseite des Kolbens P Druck von dem Schieberkasten her aufnimmt und den Rückwärtsschub veranlafst, wenn sich die Vorgänge in der beschriebenen Weise wiederholen.
Die Wirkungsweise ist dieselbe, wenn die Kanäle D A HI umgekehrt angeordnet werden, wie in den Fig. 6 bis 12 dargestellt ist.
Wenn die Kanäle D I in Fortfall kommen, so ist der einzige Unterschied in der Wirkungsweise der, dafs von dem Hauptcylinder C zu dem Steuercylinder der Dampf insgesammt durch die Kanäle A und H abgeleitet wird, während für die genannten Steuercylinder die Auspuffverbindung allein durch die Bohrungen B1B und Ringnuthen FG bei den Kolbenscheiben P1 P2 vermittelt wird. In diesem Falle hat genannte Ringnuth F oder G die Verbindung herzustellen entweder mit dem directen Auspuffkanal Q1 bezw. Q oder mit dem Kanal A bezw. H zu der Zeit, wenn bei der Stelle, bei welcher letzterer an den Hauptcylinder anschliefst (abhängig von der Stellung des Schiebers V und des Kolbens P im Hauptcylinder C) ein Ausweg durch den Hauptauspuff E vorhanden ist. .
Eine aus dem Schieberkasten einseitig herausgeführte Verlängerungsstange S (Fig. 1 und 8) an dem die Kolben tragenden Schieber ermöglicht, letzteren von Hand zu stellen, wie es zum Anlassen der Maschine erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Kolben-Steuerung für Gesteinbohrmaschinen, direct wirkende Pumpen und Hubmaschinen aller Art, bestehend aus dem mit den Kolbenscheiben P1P^ und· MN", sowie den
    Kanälen F B1 G B versehenen, den Muschelschieber V bewegenden Kolbenschieber, dessen hin- und hergehende Bewegung durch die Hauptkanäle J K und die Ueberleitungskanäle A H bezw. D 7, sowie die Auspuffkanäle Q1 Q bewirkt wird.
    Die unter ι. gekennzeichnete Steuerung in derartiger Anordnung, dafs bei Fortfall der Kanäle D und I die Auspuffverbindung durch die Zwischenkanäle B1 B und die Ringnuth F, G der Kolbenscheiben P1 P2 vermittelt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT64020D Kolben-Steuerung für Gesteinbohrmaschinen, direct wirkende Pumpen und Hubmaschinen aller Art Expired DE64020C (de)

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