DE638740C - Strahlverfahren nebst Vorrichtung - Google Patents

Strahlverfahren nebst Vorrichtung

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DE638740C DEK136972D DEK0136972D DE638740C DE 638740 C DE638740 C DE 638740C DE K136972 D DEK136972 D DE K136972D DE K0136972 D DEK0136972 D DE K0136972D DE 638740 C DE638740 C DE 638740C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2478Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2408Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle characterised by the container or its attachment means to the spray apparatus

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Description

Mit dem durch Patent 534459 geschützten Strahlverfahren nebst Vorrichtung wird angestrebt, beim Auftragen von Lösungs- und Bindemitteln, metallischen und nichtmetallischen Farben, Lacken u. dgl. Massen, beim Malen Lackieren und Dekorieren der in Betracht kommenden eckigen, winkligen und glatten Flächen mittels Strahlapparate, bei denen der Luftdruck oder ein mechanischer Druck usw. die Strahlart regelt, dem Absetzen der Masse in den Leitungswegen und innerhalb des Strahlapparates selbst dadurch vorzubeugen, daß die Masse dauernd oder zeitweilig in Umlauf gesetzt wird, d. h. die nicht zum Verspritzen gekommene Masse wird ihrem Entnahmebehälter wieder zugeführt.
Damit auch ohne zusätzliche Antriebskraft ein Bespülen der Masseleitungswege stattfindet und somit selbst bei Strahlapparaten einfacher Bau- zo form das Absetzen der Masse in den Leitungswegen verhütet werden kann, erfolgt erfindungsgemäß die Zuführung der Masse nach dem Strahlapparat von einem oder auch mehreren in an sich bekannter Weise auf ihm befestigten, hochliegend angebrachten Gefäßen auf mehreren , getrennten Leitungswegen in solcher Weise, daß durch wechselndes seitliches Schwenken des Strahlapparates die Masse entsprechend wechselnd von dem einen Leitiingsweg nach dem anderen überströmt. Da diese Schwenkbewegungen beim Handgebrauch der Strahlapparate teils unwillkürlich, teils bedingt durch die Art der zu bestrahlenden Flächen ausgeführt werden, vollzieht sich der zum Verhüten des Absetzens notwendige Spülvorgang ohne weiteres Zutun.
Zur Durchführung des Verfahrens kann die Anordnung der Leitungswege vom Massegefäß zum Strahlapparat sehr vielgestaltig gewählt werden.
Auf der Zeichnung Abb. 1 bis 4 sind einige Ausführungsbeispiele dieser Art dargestellt. ■ Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 sind über dem Strahlapparat α zwei Massebehälter +5 δ V angebracht, die durch Leitungswege d d' mit dem gemeinsamen konzentrischen Kanal g des Strahlapparates α verbunden sind. Es leuchtet' ein, daß beispielsweise beim Verschwenken des Strahlapparates nach links Masse aus dem Gefäß ¥ durch den Leitungsweg d' nach dem Leitungsweg d und dem Gefäß δ übertritt und so der Spülvorgang zustande kommt.
Der gleiche oder doch angenähert gleiche Vorgang läßt sich auch erzielen, wenn beide Leitungswege dd! nach einem gemeinsamen Massegefäß δ führen (Abb. 2) oder wenn die in dem Stutzen h vorgesehene weite Bohrung durch eine Längswand k in zwei Leitungswege dd' unterteilt wird (Abb. 3).
Unter der Einfüllöffnung kann in das Gefaß δ ein den Gefäßraum in zwei Räume trennendes Filter j> (Sieb) eingebaut werden, durch das etwa in der Masse vorhandene Fremdstoffe, Verunreinigungen u. dgl. vor dem Eintritt in den Raum des Gefäßes gehindert werden, aus dem die Masse dem Strahlapparat α zugeleitet wird.
Der gewünschte Spülvorgang wird sich um so kräftiger beim Schwenken des Strahlapparates um seine Längsachse vollziehen, je größer der seitliche Abstand der Abzweigstellen d d' innerhalb des Gefäßes von der Längsachse des Strahlapparatesa ist (Abb. 4).

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Strahlverfahren nach Patent 534459, dadurch gekennzeichnet, daß die aufzutragende gleiche Masse dem Strahlapparat von dem an ihm befestigten Gefäß oder Gefäßen auf getrennten Leitungswegen zugeführt wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines einzigen Massegefäßes die zum Strahlapparat führenden Masseleitungswege im Gefäß weit auseinanderliegend angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Masseleitungswege durch eine Längswand (k) in der weiten Bohrung des Stutzens Qi) gebildet werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß durch ein Filter (p) in mehrere Räume unterteilt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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