DE6378C - Neuerungen an Krempeln - Google Patents

Neuerungen an Krempeln

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/46Doffing or like arrangements for removing fibres from carding elements; Web-dividing apparatus; Condensers
    • D01G15/52Web-dividing arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

1878.
-JVs 6378- !' 'Klasse"7β.
ERNST GESSNER in AUE (Sachsen). Neuerungen an Krempeln.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. October 1878 ab. Längste Dauer: 3. December 1889.
Die Neuerungen an Krempeln erstrecken sich auf:
1. Neuerungen am Speiseapparat.
2. Neue Vorrichtungen, um den vom vollbeschlagenen Peigneur kommenden Flor zu theilen.
3. Die Anwendung einer Tresse, deren Gestellwände aus zwei oder mehreren Theilen zusammengesetzt sind, zum Zweck einer beliebigen Verlängerung des Pelzes, um mit Hülfe eines endlosen Tuches mit eingelegten Latten, welche allseitig Führung an den Gestellwänden haben, einen geradrändrigen Pelz zu erhalten.
Zu i. Der Speiseapparat hat zunächst insofern eine Neuerung erfahren, als statt der Lattentücher einfache Wellen α al· c und d, Fig. i, zum Wenden und Andrücken des Wollwickels in Anwendung kommen, da unter bisher angewendeten Lattentüchern sich Wolllocken ansammelten und den gleichmäfsigen Betrieb öfters störten.
Fig. 2 zeigt den Grundrifs, Fig. 3 und 4 zeigen Seitenansichten des mit diesen Neuerungen versehenen Apparates. Der Abschläger E ist als rotirende Bürste ausgeführt und wird von der Krempel aus getrieben.
Fig. 5 und 6 zeigen den Durchschnitt und die Seitenansicht eines Speiseapparates, bei welchem der Wollwickel vertical auf der Speisewalze C liegt. Die Wellen 1 und 2 führen die Wolle der Speisewalze zu, die Welle 3' nimmt die Wolle von der Speisewalze ab und hilft in Gemeinschaft mit der Welle 4 den Wollwickel wenden. Die Welle 5, die auch durch ein kleines Lattentuch ersetzt werden kann, drückt den Wollwickel an die Speisewalze rund und gleichmäfsig an.
Die Speisergabeln, Fig. 7 und 8, sind so geformt, dafs sie an der Stelle χ die Wolle von der Speisewalze abhalten, so dafs ein gröfserer Wollwickel nicht mehr Zähne der Speisewalze berühren kann als ein kleinerer. Die Welle 3 ist zur besseren Abnahme der Wolle von der Speisewalze geriffelt ausgeführt. Die Wellen 1, 2, 3 und 4 werden in der in Fig. 6 angedeuteten Weise von der Speisewalze aus getrieben.
Fig. 9 bis 15 zeigen einen sogenannten Doppelspeiser mit zwei Speisewalzen C und C1, zwischen welchen eine Waage A angebracht ist, welche von der einen Speisewalze C die Wolle erhält, sie abwiegt und der zweiten Speisewalze C1 in gleichen Zeitperioden gleichmäfsig übergiebt, durch welche dann die Wolle auf den Zuführtisch gebracht wird, und demnach so die Speisung der Krempel oder der Vorbereitungsmaschine ganz gleichmäfsig erfolgt.
Zwischen den beiden Speisewalzen C und C1 hängt längs diesen die Waagschale A zu beiden Seiten an zweiarmigen Waagebalken , welche durch die Welle B verbunden, und an dem Gestell B1 ihre Aufhängepunkte haben. An dem der Waagschale entgegengesetzten Ende des Waagebalkens b befindet sich das Gewicht x, durch dessen Verstellung die Schwere der jedesmal abzuwiegenden Wollquantität bestimmt wird. . Der Abschläger E wirft von der oberen Speisewalze die einzelnen Wollflocken auf die Waagschale A. Sobald die auf dieser befindliche Wolle die Schwere des Gewichtes χ erreicht hat, senkt sich dieselbe.
Zum Entleeren derselben sind nun folgende Einrichtungen getroffen: An dem Waagebalken b befindet sich eine Stange G, welche sich mit der Waagschale senkt und deren unteres Ende in einen vorstehenden Haken c endigt. Von der unteren Speisewalze wird mittelst der Räder 1 und .5 in entsprechender Geschwindigkeit eine Welle D getrieben, auf welcher sich der Finger D1 befindet.
Die Waagschale A ist an der einen Seite an zwei Armen mittelst Scharniere beweglich befestigt; an der anderen Seite befindet sich ein hervorragender Stift a, der sich in einer am Gestell festen Coulisse at führt. Die Coulissen sind so lang, dafs die Waage hinreichend Spiel hat.
Hat sich nun die Schale soweit gesenkt, dafs die Stifte α auf den unteren Theil der Coulisse treffen, so trifft auch der Haken c des Armes G auf den fortwährend rotirenden Finger O1, wird von demselben erfafst und nun durch ihn der Waagebalken und durch die Arme bi die daran befindliche Seite der Waagschale niedergezogen, während die andere Seite der Schale durch die Stifte α in der Coulisse β, auf deren
höchsten Punkt festgehalten und also die Schale so gekippt wird, wie in Fig. 12 punktirt und in Fig. 15 angedeutet, dafs die darauf befindliche Wolle sich auf die darunter liegende Speisewalze entleeren mufs. Nach dieser schnell erfolgten Entleerung geht die Waage sofort durch die Gewichte χ wieder in ihre erste Stellung zurück. Das Niederziehen der Stange G durch den rotirenden Finger D1 bewirkt gleichzeitig das Stillstehen der oberen Speisewalze C.
Die obere Speisewalze wird von dem Rade 1 der unteren Speisewalze vermittelst der Wechselräder 2 und 3 und des Rades 4 getrieben. Dieses Rad 4 sitzt lose auf der Welle der Speisewalze C, greift aber in einen auf der Welle festen Klauenmuff/ ein, welcher durch die Feder g an das Rad 4 gedrückt wird. Der Muff / treibt die Speisewalze, sobald er durch die seitliche Verzahnung von dem Rad 4 mitgenommen wird und kann durch die Leitgabel P, die in eine eingedrehte Nuth desselben greift in und aufser Eingriff mit dem Rade 4 gebracht werden. Die Leitgabel P ist an einer kleinen Welle P1 befestigt, auf welcher auch ein Arm y sitzt. Auf diesen Arm y drückt beim Niedergehen der Stange G eine Nase derselben und bringt hierdurch das Rad 4. mit dem Klauenmuff / aufser Eingriff und die Speisewalze c zum Stillstand.
Der Arm y mit einer Nase yt wird durch die Klinke h so lange niedergedrückt und festgehalten, bis ein Zählwerk, d. h. die Schnecke Z das Schneckenrad K und die an deren Axe befindlichen Finger i die Klinke h hebt, der Arm y dadurch frei wird, und die Feder g den Muff/ wieder in Eingriff mit dem Rade 4 setzt, wobei die obere Speisewalze wieder in !Betrieb kommt und sich das eben beschriebene Spiel wiederholt.
Die Fig. 12, 13 und 15 unterscheiden sich bezüglich der Waagschale nur durch deren Lagerung.
Die Fig. 9 stellt eine Ansicht, Fig. 10 ein Grundrifs und Fig. 11 eine Seitenansicht des eben beschriebenen Mechanismus dar.
In den Fig. 13 und 15 sind Speisewalzen ohne Rechen angewendet und zeigt Fig. r4 die Grundrisse dieser Walzen.
Bei diesen oberen Speisewalzen C, die aus Gufseisen oder irgend einem anderen Material bestehen, sind Vertiefungen schraubengangförmig zweigängig eingedreht. In den einen Gang ist unverzahntes Stahl- oder Metallband, in den andern verzahntes Stahlband eingelegt. Das unverzahnte Stahlband dient als Abhalter, damit sich die Wolle nicht zu tief in die Zähne einlegen kann und sich nachher besser abnehmen läfst. Das unverzahnte Stahlband kann auch durch eine auf die Walze aufgedrehte Erhöhung ersetzt werden.
Die Speisewalze kann in dieser oder anderer Weise auch ringförmig bezogen oder aus Scheiben zusammengesetzt sein. Ebenso kann verzahntes Stahlband eingängig in Anwendung kommen, wenn die Zähne in gehöriger Entfernung stehen. Die untere Speisewalze dieser Figuren besteht aus aufgezogenen Ringen, in welche Nadeln in der aus der Figur ersichtlichen Weise eingesetzt sind. Zum Abstreichen der überschüssigen Wolle von diesen Walzen dienen die Ab streich walzen F, die gerade oder auch schraubengängförmig geriffelt sind.
In der Fig. 13 erfolgt das Abstreichen der überschüssigen Wolle von der Speisewalze durch einen hackerartig bewegten Kamm. Dieser Kamm F kann auch Messerschärfe erhalten.
Zu 2. Die neuen Vorrichtungen, · den Flor zu theilen, bestehen in der Anwendung von Blechstreifen oder metallener Platinen.
Bei diesen gespannten Blechstreifen, die an beiden Enden gehalten sind, hat sich aber gezeigt, dafs an der Stelle, wo der Flor den Blechstreifen verläfst, sich nach und nach Schmutz und Wollfasern absetzen, an welchen der Flor zuweilen hängen bleibt, wodurch Fehler im Florband oder dafs Reifsen desselben veranlafst wird.
In den Fig. 16 bis 21 sind Flortheiler in verschiedenen Ausführungen dargestellt, bei denen der Flor in Vorgarnbänder getheilt wird, mittelst glatter Blechstreifen oder polirter Blechplatinen α b, welche nicht an beiden Enden gehalten und gespannt sind. Dieselben werden an zwei in einander greifende Theilwalzen Wi und Wn in der Weise angedrückt, dafs auf der Ausgangsseite der Blechstreifen bis zu seinem Endpunkte an der Theilwalze und am Flor anliegt, so dafs sich Schmutz nnd Fasern nicht daran absetzen können.
Sonst wurden die Blechstreifen an ebene rauhe Walzen angedrückt; hier dagegen werden Theilerwalzen Wi und Wn angewendet, die mit Vertiefungen ungefähr von der Breite und Stärke des Blechstreifens versehen sind. Bei diesen über einander liegenden Theilerwalzen werden die Blechstreifen α, die in den Vertiefungen der oberen Walze Wi liegen, an die vorstehenden Ringe der unteren Walze Wn, und die Blechstreifen b, die in den Vertiefungen der unteren Walze Wu liegen, an die vorstehenden Ringe der oberen Walze Wi angedrückt.
Diese Ringe der beiden Walzen haben den Flor mitzunehmen und müssen daher eine rauhere Fläche, als die Blechstreifen oder Platinen erhalten, oder aus einem Material bestehen, das die Eigenschaft besitzt, die Welle mitzuführen.
Statt der Theilerwalzen können auch Lederhosen mit eingedrehten Ringen in Anwendung kommen.
In die Vertiefungen der beiden Theilerwalzen treten die Blechstreifen ein und bilden daher
an der Stelle, wo sie sich berühren und kreuzen, eine fast gerade Linie. Auf dieser Linie dürfen sich die Blechstreifen aber nicht gegenseitig berühren, sondern es mufs zwischen denselben ein freier Raum von wenigstens der Faserstärke des zu verarbeitenden Materials verbleiben. Zu diesem Zwecke sind, wie Fig..2ο zeigt, die Walzenvertiefungen und die Breite der Blechstreifen nicht ganz gleich breit ausgeführt; diese Figur stellt ι mit und 2 ohne Platinen dar, oder die Vertiefungen sind in der richtigen gleichtheiligen Breite und so auch die Breite des Blechstreifens bis zu dem Kreuzungspunkte x, wo sie aus der Vertiefung der einen Theilerwalze heraustreten und sich auf die Erhöhung der anderen Walze legen, von welchem Punkte aus dieselben schmäler werden, wie 3 in Fig. 20 und 22 zeigt.
Fig. 16 und 17 zeigen nun einen solchen Flortheiler im Durchschnitt und in der Vorderansicht, bei welchem die oberen und unteren Platinen von einem Riegel M gleichzeitig gehalten und angedrückt werden. Auf der Eingangsseite werden die Platinen von den Riegeln R gehalten, die durch Schrauben verstellbar sind, um die Platinen zu spannen.
In den Durchschnitten Fig. 18 und 19 werden Platinen ebenso auf der Eingangsseite gehalten und angedrückt, in Fig. 19 die oberen und unteren gemeinschaftlich durch eine Mulde M, in Fig. 18 jedoch besonders durch zwei Wellen M1 und Ot2, die sich mit den Theilerwalzen bewegen. Diese Wellen können eben oder auch mit Vertiefungen für die Platinen versehen sein.
Fig. 21 zeigt eine Anordnung, bei welcher die Blechstreifen am Eingange nicht' gehalten, sondern auf der Ausgangsseite von dem Riegel M beide Reihen Platinen gleichzeitig gehalten und angedrückt werden.
In Fig. 23 sind statt der Platinen gebogene Drähte angewendet. Die Theilerwalzen W bestehen aus einer der Florbänder gleichen Anzahl Scheiben, deren rauhe Ränder eingedrehte Spuren haben, in welche sich die Drähte legen, so dafs der Florstreifen durch diese an beiden Seiten gehalten wird. Angedrückt werden die Drähte ähnlich wie in Fig. 18 durch die Wellen nii und »z2. Das Andrücken kann aber auch in anderer Weise stattfinden. Ebenso können die Theilerwalzen W aus metallenen Wellen und eingesetzten Ringen mit. rauhen Rändern und eingedrehten Spuren ausgeführt sein.
Der von den beiden Walzen W getheilte Flor wird dann, und zwar jede Reihe Bänder einem Nitschelzeuge c d zugeführt und hier zu rundem Vorgarn verarbeitet.
Die hin- und hergehende Bewegung der Nitschelwellen wird durch eine Excenterwelle 5 vermittelst der Zugarme A erreicht, die mit den Wellen verbunden sind. Die Verbindung dieser Zugarme mit den Nitschelwellen geschieht in einfacher eigenthümlicher Weise durch Kugelgelenke; an den Zugarmen sind zwei halbe stellbare Kttgellager i befestigt, welche die Kugel umfassen. Die Kugellager sind der Abnutzung wegen zum Verstellen eingerichtet, so dafs der Betrieb des Nitschelzeuges stets ruhig und leicht stattfindet.
Der Flortheiler wird durch Riemen mit der Riemscheibe von der Krempel aus getrieben; die Bewegung der einzelnen Wellen unter sich geschieht durch Räder. Der Betrieb der verticalen Excenterwelle erfolgt durch einen halbgeschränkten Riemen von der Krempel aus.
Zu 3. Fig. 25 zeigt eine Tresse zur Bildung eines endlosen Pelzes.
Die Gestellwände sind aus drei Th eilen A1 A2 und A3 zusammengesetzt und bei χ verbunden. Der mittlere Theil A2 mit dazu gehörigen Wellen W kann zur Vergröfserung der Tresse beliebig mehrfach in Anwendung kommen, wodurch das endlose Tuch und somit auch der Pelz eine beliebig gröfsere Länge erhält.
Das Leinwandtuch umschliefst die Wellen W1 bis Wilt und hat 'in beliebiger Entfernung eingelegte Latten L, die breiter als das Tuch und so lang sind, dafs sie zwischen die Gestellwände A passen. Diese Gestellwände sind nun so eigenthümlich construirt, dafs die Latten des Tuches auf allen Seiten und Punkten Führung erhalten und sich also das Lattentuch nicht nach den Seiten verlaufen kann, wodurch ein Pelz mit schönen gleichen Rändern erzielt wird.
Das Leinwandtuch kann durch die Schrauben S gespannt' werden. Das endlose Tuch nimmt den Flor bei der Welle Wi auf und geht der Pfeilrichtung nach über die Wellen W2 bis W^ zu dieser zurück.
Zum Aufwickeln des fertigen Pelzes ist hinter der Tresse ein Wickelbock A aufgestellt, dessen Trommel von der Tresse aus getrieben wird.
Die Tresse erhält ihren Antrieb von der Krempel, die unteren Wellen W3 Wb W1 W6 ihre Bewegung unter einander durch Räder, und die oberen Wellen W^W11W6W9W11W13 von diesen durch Riemen und Riemscheiben.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Die Neuerungen an dem eigenthümlichen Speiseapparate, wie beschrieben, sowie die Anwendung eines sogenannten Doppelspeisers mit zwei Speisewalzen und mit oder ohne Rechen, wie beschrieben, unter Benutzung einer Speisewalze mit schraubenförmig eingesetztem, theilweise verzahntem Metallband, welche in Gemeinschaft mit einer Abstreichwalze oder Abnehmkamm arbeitet.
    2. Die Anwendung einer Tresse, deren Gestellwände aus mehreren Theilen zusammengesetzt sind, zum Zweck einer beliebigen
    Verlängerung des Pelzes, um mit Hülfe eines endlosen Tuches mit eingelegten Latten, welche allseitig Führungen an den Gestellwänden haben, einen geradrändrigen Pelz zu erhalten.
    Die neuen Vorrichtungen, um den von einem vollbeschlagenen Peigneur kommenden Flor in beliebig breite Vorgarnbänder zu theilen, unter Benutzung von angedrückten Blechplatinen oder gebogenen Drähten an in einander gehenden Walzen mit erhabenen Ringen von rauher Oberfläche oder mit verzahnten Rändern.
    4. Die Verbindung der Excenterwellen mit zwei oder mehreren Nitschelwellen einfach durch Kugelzapfen und Kugellager.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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