DE637513C - Foerderbehaelter aus saeurefestem Werkstoff fuer die Foerderung insbesondere von Saeuren mittels Druckluft oder Druckgas - Google Patents

Foerderbehaelter aus saeurefestem Werkstoff fuer die Foerderung insbesondere von Saeuren mittels Druckluft oder Druckgas

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DE637513C
DE637513C DEF79992D DEF0079992D DE637513C DE 637513 C DE637513 C DE 637513C DE F79992 D DEF79992 D DE F79992D DE F0079992 D DEF0079992 D DE F0079992D DE 637513 C DE637513 C DE 637513C
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DE
Germany
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acid
acids
compressed air
conveyance
compressed gas
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Application number
DEF79992D
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FLOTTMANN AG
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FLOTTMANN AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • F04F1/06Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped the fluid medium acting on the surface of the liquid to be pumped
    • F04F1/14Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped the fluid medium acting on the surface of the liquid to be pumped adapted to pump specific liquids, e.g. corrosive or hot liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Förderbehälter aus säurefestem Werkstoff für die Förderung insbesondere von Säuren mittels Druckluft oder Druckgas Für die Förderung von Säuren mittels Druckluft ist die Verwendung von Förderbehältern aus säurefestem Werkstoff (z. B. Glas, Ton, Keramik) bekannt. Bei diesen bekannten Einrichtungen ist in dem Behälter ein Tauchrohr angeordnet, das mit der Förderleitung in Verbindung steht. Eine besondere Schwierigkeit besteht darin, dieses Tauchrohr mit dem Förderbehälter möglichst spannungsfrei und dicht zu verbinden. In der Regel wählt man eine Flanschverbindung mit Schrauben oder Überwurfkappe. Infolge der großen Sprödigkeit des säurefesten Werkstoffes (z. B. Glas) treten aber an der Verbindungsstelle sehr leicht Spannungen auf, die zu Brüchen führen. Außerdem sind Schraubenverbindungen deshalb nachteilig, weil sie aus hochwertigem säurebeständigem Werkstoff hergestellt sein müssen und daher sehr teuer sind, ohne daß sie auf die Dauer den Säureangriffen standhalten.
  • Erfindungsgemäß wird dadurch eine bessere Lösung erzielt, daß der vorzugsweise als Kugel ausgebildete Förderbehälter einen sich nach auswärts verjüngenden konischen Hals erhält, in welchen ein an die Förderleitung (z. B. Schlauch) anzuschließendes säurefestes Tauchrohr mit einem entsprechenden konischen Ansatz unter Zwischenschaltung einer elastischen säurefesten konischen Manschette eingeschoben wird. Dadurch ergibt sich eine fast spannungsfreie und schraubenlose Verbindung des Tauchrohres mit dem Förderbehälter. Die Ausbildung des letzteren als Kugel hat den Vorteil großer Festigkeit, geringer Spannung und kleiner Abmessungen bei großem Inhalt. Die Kugel kann daher bei geringer Wandstärke für große Förderhöhen bzw. große Drücke verwendet werden. Hierbei wird die Abdichtung zwischen Tauchrohr und Glockenhals durch das in die Glocke eingeführte Triebmittel aufrechterhalten, und zwar im Gegensatz zu den Verhältnissen bei einer gewöhnlichen Flanschverbindung, welche bei größerem Triebmitteldruck leicht undicht wird. In den konischen Ansatz des Tauchrohres kann ein Rückschlagventil (insbesondere eine Kugel aus säurebeständigem Werkstoff, z. B. Gummi) bei der Herstellung von vornherein eingeblasen werden.
  • Der Förderbehälter nach der Erfindung kann bei verschiedenen Förderverfahren mittels Druckgas oder Druckluft Anwendung finden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Das Fördergefäß besteht aus einer kugelförmigen Glocke i aus Glas, Ton oder Keramik, das einen unteren, durch ein Kugelventil z (z. B. aus Gummi) versehenen Einlaßstutzen 3 und einen oberen, sich nach außen konisch verjüngenden Hals 4 besitzt. In der Glocke i ist das Tauchrohr 5 angeordnet, das einen dem Ansatz 4 entsprechenden konischen Ansatz 511 hat und mit diesem in den Ansatz 4 unter Zwischenschaltung einer elastischen säurefesten konische-l@ä Manschette 6 eingeschoben ist. 'Die Einfee rung des Rohres 5, das selbstverständliW'. ebenfalls aus säurebeständigem Werkstoff"'. hergestellt ist, kann in folgender Weise-geschehen: Es wird zunächst die Manschette 6 durch den oberen Hals eingeführt; und zwar in eine tiefere Stellung als in der Zeichnung dargestellt. Darauf wird das Rohr 5 durch den unteren Einlaßstutzen 3 in die Glocke und in die Manschette eingeschoben, und dann zusammen mit der Manschette in.den oberen Hals eingedrückt, bis die in der Zeichnung dargestellte Endstellung erreicht ist. Es ist aber auch möglich, das Tauchrohr 5 von oben in den Behälter i einzuführen.
  • Der Dichtungskonus 5a setzt sich nach oben in eine Schlauchtülle 7 normaler Ausführung fort, auf welche der Förderschlauch in bekannter Weise aufgeschoben wird. Seitlich des oberen konischen Halses ist ein Stutzen 8 vorgesehen, an den der Schlauch für das Triebmittel angeschlossen wird. Wie aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich, wird durch den Druck des bei 8 eintretenden Triebmittels die Dichtung der Tauchrohr-, befestigung in dem Kugelhals bei jeglichen Drücken aufrechterhalten, weil mit - zuneh= irrendem Druck eine entsprechende Steigerung der Pressung in den kegeligen Dichtungsflächen eintritt.
  • #W47 n e dem 5 i t k nisch 4## en gelform A 1 sa, es 5a Rückschlag des Tauchs s _ in 1 9 (z. B. 0 aus Gummi) angeordnet, des-.##.n Hub nach oben durch einen Steg io o. dgl. begrenzt ist.
  • Der Förderbehälter nach der Erfindung ist selbstverständlich auch für die Förderung von anderen Flüssigkeiten als Säuren, insbesondere- angreifenden Flüssigkeiten, geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Förderbehälter aus säurefestem Werkstoff (z. B. Glas, Keramik) für die Förderung insbesondere von Säuren mittels Druckluft oder Druckgas, dadurch gekennzeichnet, daB der vorzugsweise als Kugel (i) ausgebildete Förderbehälter einen sich nach auswärts verjüngenden konischen Hals (4) hat, in welchen ein an die Förderleitung, z. B. Schlauch, anzuschließendes Tauchrohr (5) aus säurebeständigem Werkstoff mit einem entsprechenden konischen Ansatz (5a) unter Zwischenschaltung einer elastischen konischen Dichtungsmanschette (6) aus säurefestem Werkstoff (z. B. Gummi) eingeschoben ist.
DEF79992D 1935-09-25 1935-09-25 Foerderbehaelter aus saeurefestem Werkstoff fuer die Foerderung insbesondere von Saeuren mittels Druckluft oder Druckgas Expired DE637513C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3134519A (en) * 1960-10-27 1964-05-26 Root Lowell Mfg Co Combination pressure seal grommet and discharge tube for sprayers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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