DE635683C - Elektrische Zwangsfernsteuerung - Google Patents
Elektrische ZwangsfernsteuerungInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
- G08C19/00—Electric signal transmission systems
- G08C19/38—Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
Zur Fernübertragung von Bewegungen, beispielsweise zur Übertragung der Bewegungen
eines Zielfernrohres auf ein entfernt aufgestelltes Geschütz, Scheinwerfer o. dgl., macht
man häufig von elektrischen Fernsteuerungen Gebrauch, bei denen -die Frequenz einer als
Sender oder Geber dienenden Wechselstromquelle in Abhängigkeit von der zu übertragenden Bewegung geändert wird.
Meistens wird als Geber ein gleichstromgespeister Spannungsteiler benutzt, an den ein Stromwender mit in Abhängigkeit von der vorgegebenen Bewegung beweglichen Bürsten angeschlossen ist. Statt dessen kann man aber auch einen Frequenzwandler anderer Bauart benutzen, beispielsweise die an sich bekannten läufererregten Drehstromerregermaschinen. Als Empfänger sind an den Sender beispielsweise durch Gleichstrom erregte Synchronmotore angeschlossen, die den fernzusteuernden Gegenstand bewegen.
Meistens wird als Geber ein gleichstromgespeister Spannungsteiler benutzt, an den ein Stromwender mit in Abhängigkeit von der vorgegebenen Bewegung beweglichen Bürsten angeschlossen ist. Statt dessen kann man aber auch einen Frequenzwandler anderer Bauart benutzen, beispielsweise die an sich bekannten läufererregten Drehstromerregermaschinen. Als Empfänger sind an den Sender beispielsweise durch Gleichstrom erregte Synchronmotore angeschlossen, die den fernzusteuernden Gegenstand bewegen.
Bei Fernsteuerungen der geschilderten. Art bereitet es erhebliche Schwierigkeiten, die
Einrichtung so auszuführen, daß der Empfänger auch bei schneller Drehung genügend
große Kräfte entwickelt, um den fernzusteuernden Gegenstand zu bewegen. Dies beruht
darauf, daß bei schnellen Bewegungen des Gebers und damit bei zunehmender Frequenz
der Steuerströme in den Empfängern eine schädliche Gegenspannung auftritt.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man schon vorgeschlagen, in den Wechselstromkreis
der Fernsteuereinrichtung Ohmsche Widerstände einzuschalten, die gegenüber den
durch die Gegenspannung hervorgerufenen scheinbaren Widerständen groß sind.
Durch diese Widerstände erreicht man zwar eine Begrenzung des Stromes bei niederen
Frequenzen bzw. bei niederen Drehzahlen des Empfängermotors, aber bei wachsender Drehzahl
des Empfängers nimmt seine Gegen-EMK zu, und da der Vorschaltwiderstand gleichbleibt, nimmt der Strom entsprechend ab.
Nach einem anderen Vorschlag wird in 4-5 Einrichtungen zur Fernübertragung von Bewegungen
mittels eines Mehrphasenspannungsteilers die dem Mehrphasenspannungsteiler aufgedrückte Spannung von .der Drehgeschwindigkeit
der Bürsten relativ zum Kollek- 5» tor abhängig gemacht, und zwar derart, daß
bei größerer Drehgeschwindigkeit die aufgedrückte Spannung größer ist als bei kleinerer
Drehgeschwindigkeit.
Da der Mehrphasenspannungsteiler häufig an einer SpannungsqueLLe liegt, deren Spannung
aus bestimmten Gründen unbeeinflußt bleiben muß, beispielsweise weil die Spannungsquelle
gleichzeitig noch anderen Steuerzwecken dienende und mit unveränderlichen
Spannungen arbeitende Einrichtungen speist, wird nicht die Spannungsquelle seihst beein-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Dr. Hermann Götz in Nürnberg.
fiußt, sondern lediglich die dem Spannungsteiler
aufgedrückte Spannung mit Hilfe eines Vorschaltwiderstandes, - der durch einen von
der Drehgeschwindigkeit der Bürsten des.; Mehrphasenspannungsteilers abhängigen Zen""
trifugalregler geregelt wird.
Aber auch diese Einrichtung ist nicht frei;-von Mängeln.
Der Zentrifugalregler muß, wenn er überhaupt
für diesen Zweck brauchbar sein soll, sehr empfindlich sein. Eine große Empfind-'
lichkeit gibt aber sehr oft. Anlaß zu Betriebsstörungen. Ferner wird in dem Vorschaltwiderstand,
namentlich bei größeren Steuer-Stromstärken, viel Energie nutzlos vernichtet.
Schließlich besteht bei einer anderen bekannten Fernsteueranlage der Sender aus einem gleichstromgespeisten Spannungsteiler
mit angeschlossenem Stromwender und relativ dazu beweglichen Bürsten und einer Regeleinrichtung,
deren einer Teil sich aus mehreren an die Gleichstromquelle angeschlossenen, durch Isoliermaterial voneinander getrennten
Stromschlußstücken zusammensetzt, die über , 25 Widerstände miteinander verbunden sind. Der
andere Teil enthält in Mehrphasenschaltung angeordnete induktive Widerstände, die zur
Herstellung einer leitenden Verbindung der Gruppen von Stromschlußstücken dienen.
Ferner ist zur Änderung der Steuerspannung in Abhängigkeit von der vorgegebenen Bewegung ein Zusatzgenerator vorgesehen,
der mit konstanter Drehzahl angetrieben wird. Der Anker dieses Zusatzgenerators liegt als
Gegenspannungsquelle in dem Stromkreis des als Sender wirkenden Stromwenders mit "daran
angeschlossenem Spannungsteiler, während seine Erregerwicklung in den Stromkreis der
Regeleinrichtung eingeschaltet ist. Die Grenzen, innerhalb deren die dem Spannungsteiler
aufgedrückte Spannung in Abhängigkeit von der Frequenz regelbar ist, sind bei dieser bekannten Einrichtung verhältnismäßig
eng. Mit steigender Frequenz kann nämlich der Wert der Gegenspannung nur so lange abnehmen, bis diese den Wert Null
angenommen hat, d.h. an dem Spannungsteiler liegt von diesem Augenblick an die volle Spannung des den Spannungsteiler speisenden
Netzes.
Ein weiterer Mangel der zuletzt erwähnten Einrichtung besteht darin, daß zur Steuerung
der Erregung des Zusatzgenerators ein verhältnismäßig verwickelter elektrischer Zusatzapparat
notwendig ist, mit dem sich nach bekannten Gesetzen noch nicht einmal in
allen Fällen eine mit der Frequenz- bzw. Drehzahländerung genau übereinstimmende
Spannungsänderung erzielen läßt. Die Erfindung beseitigt die Mangel der bekannten Einrichtungen.
Sie macht dabei ebenfalls von einer Zusatzspannungsquelle Gebrauch, die in Abhängigkeit
von der zu übertragenden Bewegung gesteuert wird. '.''.j.'"Erfin dungsgemäß dient als Zusatzspan-■
nyngsquelle ein in den Gleichstromkreis eingeschalteter Gleichstromgenerator oder ein in
der Wechselstromübertragungsleitung liegender Wechselstromgenerator, der mit dem Antrieb
des die Frequenzänderung des Senders herbeiführenden Organs oder mit diesem Organ selbst, beispielsweise dem beweglichen
Teil des an den Spannungsteiler angeschlossenen Stromwenders, derart gekuppelt ist, daß
seine Spannung proportional mit der Geschwindigkeit des Senders steigt.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
In dem Schaltschema nach Fig. 1 ist mit ι ein Elektromotor bezeichnet, der beispielsweise
zur Höhen- oder Seiteneinstellung eines Scheinwerfers 5 o. dgl. dient, welcher durch
ein Rechteck in dem Schaltschema angedeutet ist. Synchron mit dem Scheinwerfer
soll ein Geschütz, ein Fernrohr oder gegebenenfalls auch ein zweiter Scheinwerfer bewegt
werden. Zur Übertragung der Bewegung dient eine Fernsteuereinrichtung, die im
wesentlichen aus dem Spannungsteiler 2, dem daran angeschlossenen Stromwender 3 mit
den relativ dazu beweglichen Bürsten 4 bis 6 und einem an die Bürsten des Stromwenders
angeschlossenen Synchronmotor 7 besteht, der mit dem fernzusteuernden Gegenstand, der
in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellt ist, verbunden ist.
Der bewegliche Teil des Stromwenders sitzt auf einer Welle 8, die einerseits über das Vorgelege
9 mit dem Motor 1 und andererseits über das Vorgelege 10 mit dem zu bewegenden
Gerät5 gekuppelt ist. Der Spannungsteilerwiderstand 2 und der Steuermotor 1 sind
an das Gleichstromnetz N angeschlossen, das gleichzeitig noch zur Speisung anderer Einrichtungen,
die konstante Spannung verlangen, dienen möge.
Die Erregerwicklung 11 des Empfängermotors
7 kann an das gleiche Netz, gegebenenfalls aber auch, wie in dem Schaltschema no
angedeutet, an eine andere Gleichstromquelle angeschlossen sein.
^In Reihe mit dem Spannungsteilerwiderstand
2 liegt als Zusatzspannungsquelle ein Gleichstromgenerator 12, der mit dem Antriebsmotor
1 des Gerätes S unmittelbar gekuppelt ist.
Die Einrichtung arbeitet auf folgende Weise:
Mit zunehmender Drehzahl des Motors 1 nimmt auch die Spannung des Zusatzgenerators
12 und damit die dem Spannungsteiler 2
630683
aufgedrückte Spannung zu. Durch geeignete Dimensionierung des Zusatzgenerators 12 kann
ohne weiteres erreicht werden, daß mit der-Frequenz des dem Synchronmotor 7 zugeführ^
ten Wechselstromes die an den Bürsten 4 bis 6 herrschende Spannung in gleichem Maße an-*
steigt wie die in dem Synchronmotor 7 erzeugte Gegenspannung. Eine Leistungsabnahme
bzw. eine Abnahme des Drehmomentes des Empfängermotors 7 ist infolgedessen unmöglich.
Im wesentlichen die gleiche Wirkung läßt sich erreichen, wenn man statt des in den
Gleichstromkreis eingeschalteten Zusatzgenerators 12 in den Wechselstromkreis der Übertragungsanlage,
wie in Fig. 2 angedeutet, einen Wechselstromgenerator 13 einschaltet. Damit
die Frequenz dieses Generators genau mit der am Kollektor 3 erzeugten Wechselspannung
übereinstimmt, ist der Generator 13 unmittelbar mit der Welle 8 gekuppelt. Ist
jedoch der bewegliche Teil des Stromwenders mit dem Übersetzungsverhältnis 1: r mit dem
Motor ι verbunden, dann kann die Wechsel-Strommaschine 13 ebenso wie der Gleichstromgenerator
12 unmittelbar von dem Antriebsmotor ι angetrieben werden.
Soll eine besonders kräftige Änderung der Zusatzspannung erreicht werden, so kann man
neben der Drehzahländerung des Zusatzgenerators dessen Erregung in Abhängigkeit
von den mit der Drehzahl sich ändernden elektrischen Größen des Wechselstromkreises
steuern.
Zu diesem Zweck können beispielsweise an die Bürsten 4, 5 und 6 frequenzabhängige
Relais, beispielsweise Zungenfrequenzrelais oder auch nach dem Ferrarisprinzip arbeitende
Relais, angeschlossen sein, die die Erregung des Zusatzgenerators beeinflussen.
Sind die an den Bürsten 4 bis 6 betriebsmäßig auftretenden Frequenzunterschiede zu
klein, so daß sich eine genaue Steuerung der Erregung mit Hilfe von unmittelbar angeschlossenen
Frequenzrelais üblicher Bauart, wie beispielsweise für nach dem Überlagerungsprinzip
arbeitende Fernsteueranlagen, nicht mehr erreichen läßt, so kann man auch die zur Steuerung der Erregung dienenden
Frequenzrelais an einen Hilfssender anschließen, der den eigentlichen Steuerfrequenzen
direkt proportionale Frequenzen höherer Periodenzahl erzeugt. Beispielsweise kann
dieser Hilfssender ein an sich bekannter Apparat zur Vervielfachung der in dem Steuerstromkreis fließenden Frequenzen sein.
Ferner kann man aber auch zur Steuerung
der Erregung und damit der Zusatzspannung in Abhängigkeit von der zu übertragenden
Bewegung die Leistungs- oder Stromabgabe •oder auch die Spannung des Hauptsenders
überwachende Apparate, wie wattmetrische Relais oder strom- und/oder spannungsabhängige
Relais, benutzen.
Eine andere Möglichkeit zur Steuerung der Erregung besteht schließlich bei Gleichstromgeneratoren
darin, daß man die Maschine mit einer von dem Gesamtstrom des Spannungsteilerstromkreises
durchflossenen Erreger- oder Hilfserregerwicklung ausrüstet.
Claims (3)
1. Elektrische Zwangsfernsteuerung, bei der als Sender ein Frequenzwandler mit
gegeneinander umlaufenden Teilen, beispielsweise ein an einem gleichstromgespeisten
Spannungsteiler angeschlossener Stromwender, mit relativ dazu beweglichen Bürsten verwendet ist und bei der die den
Empfängern aufgedrückte Sendespannung mittels einer Zusatzspannungsquelle in Abhängigkeit
von der zu übertragenden Bewegung gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzspannungsquelle
ein in den Gleichstromkreis eingeschalteter Gleichstromgenerator oder ein in der
Wechselstromübertragungsleitung liegender Wechselstromgenerator dient, der mit dem Antrieb des die Frequenzänderung
. des Senders herbeiführenden Organs oder mit diesem Organ selbst, beispielsweise
dem beweglichen Teil des an den Spannungsteiler angeschlossenen Stromwenders,
derart gekuppelt ist, daß seine Spannung proportional mit der Geschwindigkeit des
Senders steigt.
2. Elektrische Zwangsfernsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
neben der Drehzahländerung des Zusatzgenerators dessen Erregung durch an den Hauptsender oder an einem damit gekuppelten
Hilfssender angeschlossene Frequenzrelais oder durch die Leistungs- oder Stromabgabe oder auch die Spannung des
Hauptsenders überwachende Apparate, wie wattmetrische Relais oder strom- und/oder
spannungsabhängige Relais, gesteuert wird.
3. Elektrische Zwangsfernsteuerung nach Anspruch 1, bei der die Zusatzmaschine in
den Gleichstromkreis eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrer
Drehzahl vom Sender gesteuerte Zusatzmaschine eine von dem Gesamtstrom des
Spannungsteilerstromkreises durchflossene Erreger- oder Hilfserregerwicklung hat.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES113534D DE635683C (de) | 1934-04-07 | 1934-04-07 | Elektrische Zwangsfernsteuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES113534D DE635683C (de) | 1934-04-07 | 1934-04-07 | Elektrische Zwangsfernsteuerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE635683C true DE635683C (de) | 1936-09-23 |
Family
ID=7532597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES113534D Expired DE635683C (de) | 1934-04-07 | 1934-04-07 | Elektrische Zwangsfernsteuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE635683C (de) |
-
1934
- 1934-04-07 DE DES113534D patent/DE635683C/de not_active Expired
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