DE464964C - Anordnung zur UEbertragung von Bewegungen auf Motoren, die auf dem Rotor und Stator je eine Mehrphasendrehfeldwicklung besitzen - Google Patents

Anordnung zur UEbertragung von Bewegungen auf Motoren, die auf dem Rotor und Stator je eine Mehrphasendrehfeldwicklung besitzen

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DE464964C
DE464964C DES77026D DES0077026D DE464964C DE 464964 C DE464964 C DE 464964C DE S77026 D DES77026 D DE S77026D DE S0077026 D DES0077026 D DE S0077026D DE 464964 C DE464964 C DE 464964C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/52Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another additionally providing control of relative angular displacement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Anordnung zur Übertragung von Bewegungen auf Motoren, die auf dem Rotor und Stator je eine lWehrphasendrehfeldwicklung besitzen Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur vollkommen synchronen übertragung der hinsichtlich des Drehsinnes willkürlichen und hinsichtlich der Winkelgeschwindigkeit in weiten Grenzen beliebigen Drehung einer leicht drehbaren Indikator.-welle auf die Rotoren eines Motors Oder mehrerer beliebig leistungsfähiger Elektromotoren. Diese tragen in bekannter Weise auf dem Stator und Rotor Mehrphasendrehfeldwicklungen, die gemäß der Erfindung aus je einen? Mehrphasenkollektorgenerator gespeist werden. Diese werden von einem Antriiebsmotor mit normalter Nebenschlußcharakteristik angetrieben, der ein Gleichstromnebemschlußmotor, aber auch ein Explosionsmotor oder eine andere Kraftmaschine sein kann, die bei der Belastung o auf eine bestimmte Umlaufzahl läuft und bei Belastung einen möglichst geringen Abfall aufweist. Die in den umlaufenden Massen dieses Antriebs Motors, der Kollektorgeneratoren und allenfalls eines zusätzlichen Schwungrades aufgespeicherten kinetischen Energien ge,#vährleisten bei plötzlichen, kurzdauernden, starken Belastungsstößen an dem gesteuerten Motoreine in bezug auf die elektrischen Verhältnisse hinreichende Konstanz der Tourenzahl der Kollektorgeneratoren.
  • Zum Verständnis der Anordnung soll zunächst die Wirkungsweise der gesteuerten Motoren erläutert werden: Diese Motoren sind mehrphasige Drehfeldmot,üren rnit symmetrischen Drehfel.dwicklunlyen sowohl in den Statoren als auch in den Rotoren. Legt man beispielsweise an den Stator symmetrische Mehrphas,e@uwechs;el,spannung vom Betrage El und der Wechselzahl f, so wird, wenn p Polpaare vorhanden sind und das Stillstandsübersetzungsverhältnis zwischen Stator und Rotor »ei;ns« beträgt, bei einer Tourenzahl tt des Rbtors in diesein eine Mehrphasenwechsel,spannung der Wechselzahl von der Größe induziert. Legt man, ohne die Statorseite abzuschalten, an die Mehrphas;enw icklung des sich mit der Tourenzahl tt drehenden Rotors über Schleifringe eine Mehrphasenspalnnung von i Betrage E'2 = E. und der Wechselzahl f die mit der Statorspannung ähinlich zusammenh:ängt wie die Spannungen verschieden, poliger Mehrpha,engeneratoren, die auf geni@einsamer Welle sitzen oider durch eine Zalmradübersetzung miteinander mechanisch verbunden sind, so erhält der beschriebene Drehfeldm,oibor den Charaktereiner Synchronmaschine bekannter Art. Seine Tourenzahl liegt durch die Beziehung fest. Er ist über- bzw. untererregt für E''. größer als E'2 und unter- bzw. übererregt für E''. kleiner als E@. Sein höchstes synchronisierendes Drehmoment, das er gegel.-benenfalls aufzubringen imstande ist, wird am größten, wenn gewählt wird, wobei man bei gleichzeitiger Veränderung von f1 und f2 außerdem darauf zu achten hat, daß der durch die Motortype festgelegte Betriebsdrehfluß seinen Wert beibehält. Es gilt demnach für die günstigsten Spannungsverhältnisse EI= c f 1 und E'2 - E, = c f 2, wobei c eine für den Motor charakteristische Konstante bedeutet.
  • Die Mehrphasenspannungen E'1 und E''2 werden bei der vorltiegenden Anordnung von den beiden mechanisch gekuppielten Kollektorgeneraboren erzeugt, deren Wirkungsiweise nunmiehr beschriebien werden sohl: Diese Kollekbormaschmen besitzen in bekannLer Art eine symmetrisehc Mehrphasenwicklung im Stator und eigne geschlossene Gleichstromwicklung auf dem Rotor. Die Betrachtungen seien auf das einfachste Mehxlphasensystem, d. h. auf Drehstrom, beschränkt.
  • Gemäß der in. Abb. 1 skizzierten Schaltauig liegen Statur s und Rotor r :eines. Kollektorgenerators, die bei gleycheun Strom gleiche Amp.erewindungen aufweisen soHen, elektrisch in Reihe. Wird die Maschine über die Klemmen k mit Drehstrom beschickt, so sind für das Drehfeld die resultierenden Amperewin.-dungen von Statur und Rotor maßgebend. Die Ro@toramperewindungen lassen sich durch Verdrehen der Bürsten relativ zu den Statorampeneivindungen räumlich verschiebein. Es kann somit eine Bürstenstellung gefunden werden, bei der die resultiealenden Ampierewin; dangen verschwinden. Der soeben erwähnte Fall sei die Betriebsbürstenei;nstellung der die Doppeldrehfeldmotoren speisenden Generatoren.
  • Es sei varübergehend angenommen, daß im Statoreisen eine zweite Drehstromwicklung, .eine besondere Errbgerwiicklung e, untergebracht sei, wie Abb. 2 zeigt. Beschickt man diesle Erregerwicklung mit Drehstrom be- stimmter Frequenz, so werden sowohl im eigentlichen Stator als auch im Rotor Drehspannungen induziert, deren Wechselzahl mit Rücksicht auf die Frequenztransformation durch den Kollektor von der Tourenzahl n des Rotors unabhängig ist und mit der Frequenz des Erregerdrehstromes übereinstimmt. Bei Stillstand des Rotors sind, weil gleiche ma.-gnetomotorische Kräfte bei gleichen Strömen vorausgesetzt sind, die im S,tator und Rotor induzierten Spannungen von der gleichen Größe, haben aber nut Rücksicht auf die präzisierte Bürstenstellung entgegengesetztes Vorzeichen. Die reis:ulUerende Spannung an den Generatorklemmen k verschwindet somit bei Stillstand des Rotors.
  • Dreht sich jedoch der Rotort beispele weysie im Sinne dies Drehfeldes, so nimmt die darin induzierte Spannung ab, während die im Stator s induzierte: Spannung ihre ursprüngliche Größe beibehält. Die resultierende Spannung an den Generatorklemmen k ist somit bei sich drehendem Rotor von »Nulle< verschieden, und zwar wächst sie hei gleichbleibendem Drellfluß proportional. mit der Tourenzahl des Rotors. Wird der Generator belastet, so fließt der ßelastungsstrem sowohl durch die S.tator- als auch durch die Rotorwicklung, erzeugt jedoch kein resultierendes zusätzliches Drehfeld (Rückwirkungsfeld), weil Stator und Rotor hinsichtlich der Amperewindungen gleichwertig gebaut sind und die Bür stenstellung so gewählt-ist, daß die resultierenden Amperewindung@en verschwinden.
  • Es folgt daraus, daß der Erregerstrom vom Blelastungsstrorn nicht heeinflußt wird, und daß außerdem die Spannungsabfälle bei jeder Art der Belastung auf die Streuinduktivität's-und Widerstandsianbeile beschränkt sind. Dem Generator können im Gegensatz zum gewöhnlichen Wechselstremgenerabor größere Ströme entnommen werden, ohne daß dabei die Spannung stark zurückgeht.
  • Abb.3 zeigt schematisch ein Ausführungsheispieleiner Gesamtanlage, die zur Verstellung von parallel eschalteten Doppeldrehfeldmoboren M_, lVl' dient. Diesle werden beherrscht von einer IndikatorweUe J, die in Abhängigkeit von irgendwelchen Vorgängen verstellt wird.
  • Bei diesem Ausfülu-ungsbeäspiel besitzen die Mehrphasenkollektorgeneratoren Gl und G2, deren einer, G1, die Rotoren r der Motoren l@l, all', deren anderer, G2, die S.tatorwicklungen s speist, keine zusätzlichen Erreg erwicklungen. Der Erregerstrom wird durch die Sekundärwicklungen x und x' je zweier auf der Primärseite in Reihe geschalteter S,tufenstromwandlier TI., T_ und T2, T2 sowohl über die Bürsten b dem Anker als auch dem Stator der Generatoren geliefert. Die Rotoren der Generatoren sind auf einer Welle W angeordnet, die durch einen Gleichstromnebenschlußimotor Gm mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit angetrieben werden. Die Wel'leW kann mit zusätzlichen Schwungmassen versehen sein. Der Motor Gm ist an ein- Netz Gn angeschlossen. Die Transformatoren T; und 72 bilden zugleich auch Zwischentran;!-formatoren zwischen dem Stator und dem Rotor des zugehörigen Generators. Sie besitzen deshalb noch eine dritte Wicklung y, die mit der Wicklüng x' und der S,tatorwicklung des betreffenden Kollektorgenerators verbunden ist.
  • Die Verteilung der Erregeramperewindungen auf Stator und Rotor der Kollektorgeneratoren bezweckt die Beseitigung jedwelcher Blindleistung für die Erregung. Nimmt man z. B. an, daß die Tourenzahl n des Ankers bei einer Erregerfrequenz von f = 5o in bezug auf Sinn und Größe mit der Drehfeldumla.ufzahl übereinstimmt, so wird in der Rotorwicklung keine Spannung induziert. Schickt man somit bei dieser Frequenz den Erregerstram ausscbließlich durch den Rotor, so hat man zur Erzeugung des Drehfeldes keine Blindleistung aufzubringen. Anders verhalten sich die Dinge bei unveränderter Touren; zahl des Ankers und Erregerfrequenzen von beispielsweise 25 und 75 Perioden. Bei 25 Perioden muß man, um die Erregerbad,-leistung zum Verschwinden zu bringen, den Rotor 5o % und den S.tator 50 0.'o, dagegen bei 75 Perioden den Rotor t 5o % und den Stator - 50 % der notwendigen Erregerainperewindungen übernehmen lassen.
  • Um die Übersetzungsverhältnisse der Stromwandler T1, Ti und T2, T2' den verschiedenen Erregerfrequenzen anpassen zu können, sind ihre Priimärwickl;unge.n z mit fein verteilten Anzapfungen- versehen, die zu von Bürsten a überfahrenen Kontaktfeldern geführt sind. Zweckmäßig werden diese Stufenschalter nach Art von Kellektoren gestaltet. Die den Transformatoren T" und Ti sowie T2 und T.,' gruppenweise zugeordneten Bürsten a werden gemeinsam je von einem Mot..ar ml, m2 mittels Gestänge s1, s. angetrieben. Diese Motoren werden von Gruppenrelais r1, t@, deren Hauptrelais Rl, 1Z2 nach dem dynamometrischen Prinzip gestaltet sind und in den Anschlußleittungen der Primärwicklungenz der StufentransformatorenEegen, in an sich bekannter Schaltung gesteuert. Da ein dynamometrisches Relais, dessen Stromwicklung in der einen Drehstromleitun g und dessen Spannungswicklung zwischen den beiden anderen Leitungen liegt, bei cos rp == t keinen Ausschlag zeigt, werden bei der gezeichneten Schaltungsanordnung die Bürstzna der Stufenstromwandler selbsttätig so aingestellt, daß die ErregerbUndleistung bei. jeder bekebigsn Erregerfrequenz verschwindet.
  • Die Verschiebung der Kontaktbürsten a der Stromwandler muß mit großer Geschwindigkeit sprungweise von Stufe zu Stufe geschehen, damit unzulässige Tertiärström@e, die infolge der beim Übergang von Kontakt zu Kontakt kurzgeschlossenen Windungen entstehen, vermieden werden. Als besonders geeignet hat sich zu diesem Zwecke der Antrieb der Bürsten über ein Maltesergetriiebe erwiesien.
  • hie Spannung, die die Generatoren G1, jG2 an ihren Statorklemmen liefern, muß proportional deren Erregerfrequenz verändert werden. Dies geschieht, da die Tourenzahlen der Genleratoranker -als annähernd konstant vorausgesetzt werden, durch entsprechende Veränderung dies Erregerstromes mittels Widerstände w, die, @entsprechend verteilt, in die Primärwicklungen z der Stromwandler eingebaut sein können. Die selbsttätige Span.-nungsreg-elung kann aber auch unabhängig von der Stufenschaltung des Stromwandlers mittels einer besonderen Widerstandsregelvor; richteng geschehen, die für sich in Abhängigkeit von der Drehzahl der Steuermotoren ml, m. gesteuert wird.
  • Die dien Primärwicklungen der Stufentransformatoren zugeführten Erregerströme werden von besonderen Erregergene .ratorenEi und E2 geliefert. Diese sind gleicher Art Kollektorgeneratoren wie die Hauptmaschinen G" (-t" jedoch mit dem Unterschied, daß der Anker im Stator und die offene Dreiphasenwicklung auf dem R01or untergebracht sind. Die Erregermaschinen besitzen also: einen ruhenden Kollektor und rotierende Bürsten. Diese werden von einem an das Gleichstromnetz (in angeschossenen Nebenschlußmotor gnz durch eine WeUew'.gem.einsam angetrieben. Auf jeder Maschine sind zwei getrennte Ankerwicklungen al, a2 vorhanden, wie oben bei der Besprechung der Hauptgeneratoren an Hand vorn Abb. 2 beschrüeben ist. Die ein;. Wicklungal cüent zur Kompensation der Ankerrückwirkung und ist am Kollektor der Maschine angeschlossen. Die zweite, a2, dient zur Erzeugung des Feldes und erhält den Strom -über den ruhenden Gebeirkollektorg. Die Kollektorhürsten k sind mit der Indi;-katorwelle J verbunden und sind an das Gleichstromnetz Gn angeschlossen.
  • Bei Stillstand der Bürsten k besteht in jeder Maschine El bzw. E2 ein ruhendes Feld von ganz bestimmter räumlicher Richtung. Da beide Erregermaschinen mechanisch gekuppelt und an sich gleich gebaut sind, geben beide Drehströme gleicher Frequenz ab. Dreht man dagegen die Bürsten des Geber-
    kollekbors g in bestimmtem Sinne, so drehen
    sich auch die magnetischen Felder in den
    Erregermaschinen, und zwar ist die, Schal-
    tung so getroffen, daß die Felddrehung bei
    der einen der Erregermaschinen im Sinne
    und bei der anderen Erregermaschine Im.
    Gegensinne des Ro:torwmlaufes erfolgt. Bei.
    der erstgenannten Erregermaschine wird so-
    mit die Frequenz des erzeugten Drehstromes
    niedriger -und bei der letztgenamüten Maschine
    höher als bei Stillstand der Geberbiüesten.
    Somit liefern die Hauptgeneratoren Cri, 02,
    wenn die Geberbürsten _ k gedreht werden,
    ihrerseits Drehspannungen verscMedener Fre-
    quenz, so daß sich die Motoren M und M'
    drehen, während sie bei. stillstehenden .Geber-
    bürsten ebenfalls stillstehen. Einer Verdnei-
    hung der Geberbürsten um. eüien bes:tinnnten
    Betrag entspricht nämlich eine bestimmte
    veränderte relative Phasenlage der Erreger-
    ströme der Generabomen Q1, G2, also eine be-
    stimmt veränderte relative Phasenlage der
    Spannungen dieser Generatoren und somit
    eine bestimmte Verdrehung :der Rotoren M
    und M. Diese folgen alsio den Gebtexbürsten
    synchron.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r . Anordnung zur Übertragung von Be- wegungen auf Motoren, die auf denn Rotor und Stator je eine MebrphasiendreU-eld- wzcklun,g besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß als Stromerzeuger zur getrennten, in Abhängigkeit von der zu übertragenden Bewegung (Indikatarwelle J) erfolgenden Speisung der Motorstatoren (s) und der Motorrotoren (t') Mehrphasenkollekto-rge- neratoren (GI, 02) dienen. z. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Koüektorgenexa toren (Gi, G2) fneind erregt und durch ent- sprechende Reihenschaltung ihrer Statoa- ren und Rotoren direkt oder über Strom- wandler (x, y) sowohl die Ankerrückwir kung als auch große S.panüwügsabfälle bei Belastung kompeanslert sind. 3. Anordnung nach Anspruch a, dadurch gehennzeichne@t, da.ß durch entsprechende Verteilung der Erregeramperewindungen
    auf Stator und Rotor der Kollektorgene- ratoren die Erregerscheinleistung auf ein Minimum besckränkt ist. 4. Anordnung nach Anspruch z und 3, dadurch gekennzeichnet, -"daß die Verteilung der Erregeramperewindungen auf Stator und Rotor mittels je zweier primär in Reihe liegender Stufenstromwandler (Ti, TI', T2, T2 ') :erfolgt und mittels einer entspre- chend der Gieschwindigkeit der zu über- tragenden Bewegung bewegten Verstell vorrichtung (a, s1, s2) denen übiersetzungs- verhältnis der in den Generatomen (Gl,G2) zu erzielenden Frequenz entsprechend an- gepaßt wird. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromabnehmer (a) mit einer absatzweise wirkenden An- triebsvorrichtung, vorzugsweise einem 1Vlal teserg:etriebe, verbunden sind. 6. Anordnung nach Anspruch ¢, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Stufenschalter (sf, s2) an den Stromwand- lern (Ti, Ti , T2, T2) mittels an . sich be- kannter Motortriebwerke (mi, m2) von dy- nam@ometrIschen Relais (R" R.) gesteuert wird, die den Stnomzuführungsleitungen der Primärwicklungen (z) der Stromwand- ler (Ti, T2) zugmeordnet sind. ;. Anordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Eistellung der Generatorspannung durch mit den Stufen- schaltern (sf, s2) oder anderswie selbsttätig in Abhängigkeit von der Erregerfrequenz oder von der Tourenzahl der Metoren (M, M) veränderliche Widerstände (w) im Erregerkreis dfer Ko17;ektorgeneratoren ,) verfolgt. (CTi, G? B. Anordnung nach Anspruch i, dadurch' gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des zur Erregung der Hauptgeneratoren (G1,02) dienenden Stromes fremderregte, kompensierte Kdllektorgeneratoren (Ei, E2) verwendet werden, die mittels feines Mo- tors mit Nebenschlußcharakteristik ange- trieben werden und deren Erregung mit Gleichstrom über einen Geberkollektor (g) erfolgt, dessen Bürsten (k) gemäß der zu übertragenden Bewegung (IndzkatorwelleJ) verstellt werden.
DES77026D 1926-11-13 1926-11-13 Anordnung zur UEbertragung von Bewegungen auf Motoren, die auf dem Rotor und Stator je eine Mehrphasendrehfeldwicklung besitzen Expired DE464964C (de)

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