DE63168C - Klemmfeder an Prefskolben von Fettschmiergefäfsen - Google Patents

Klemmfeder an Prefskolben von Fettschmiergefäfsen

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Publication number
DE63168C
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Germany
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spring
piston
piston rod
cylinder
lubricating
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Expired - Lifetime
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DENDAT63168D
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Original Assignee
J. PATRICK in Frankfurt a. M., Lindenstr. 32
Publication of DE63168C publication Critical patent/DE63168C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N11/00Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups
    • F16N11/04Spring-loaded devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schmiergefäfse, welche vorwiegend für Fettschmierung Verwendung finden. Auf den unteren Teller b ist ein Glascylinder c aufgesetzt. Derselbe steht jedoch nicht direct mit dem Metall in Berührung, sondern es ist ein Ring d aus Leder, Gummi oder dergleichen dazwischen gelegt. Der cylinderförmige obere Theil des Schmiergefäfses umgiebt den Glascylinder und ist am Fufs in den Teller b eingeschraubt. Die Seiten des Metallcylinders a sind durchbrochen, so dafs man durch den Glascylinder den Stand des Schmiermaterials beobachten kann. Es bleiben nur ein Paar schmale Leisten a1 als Verbindungstheile bestehen. Innerhalb des Glascylinders c bewegt sich der Metallkolben e\ der vortheilhaft mit einer Zwischenlage von Leder f versehen ist, welches sich dicht an die Innenwand des Cylinders c anlegt und somit eine vollkommene Dichtung bewirkt. Ueber dem Kolben e1 ist eine Spiralfeder g angeordnet, welche den erforderlichen Druck auf den Kolben ausübt. Soll keine Schmierung stattfinden oder soll das Schmiergefäfs neu gefüllt werden, so mufs der Kolben vollständig emporgehoben und in seiner höchsten Lage festgestellt werden.
    Zu diesem Zwecke ist in der hohlen Kolbenstange e eine Feder h angeordnet, welche in einem Bolzen i ihren Aufhängepunkt hat.
    Die Kolbenstange ist mit zwei gegenüberliegenden Schlitzen versehen, durch welche die Feder austreten kann. Die Feder h ist unten rechtwinklig umgebogen und legt sich unterhalb des unteren Randes der Schlitze an die Innenfläche der Kolbenstange an.
    In Fig. ι ist die Kolbenstange in ihrer höchsten Stellung dargestellt und. wird ein Herabsinken derselben durch die auf dem Deckel des Schmiergefäfses ruhende Feder h verhindert. Soll das Schmiergefäfs in Thätigkeit treten, so drückt man die Enden der Feder zusammen und schiebt dieselben in das Gefafs hinein. Hierbei legt sich die Feder gegen die Ränder der Oeffnung im Deckel a und bewirkt hierdurch eine starke Reibung, welche wesentlich dazu beiträgt, den Widerstand zu erhöhen, welcher dem nach oben hin wirkenden Druck entgegengesetzt werden mufs.
    Patent-Arspruch:
    Klemmfeder an Prefskolben von Fettschmiergefäfsen zum Zwecke der Feststellung des Prefskolbens (el) in seiner höchsten Stellung bei ausgesetzter Schmierung dadurch, dafs sich die Enden (h) der Feder gegen den Deckel (a) stützen, sowie zum Zwecke der Vergröfserung des Widerstandes des Kolbens gegen Verschiebung dadurch, dafs während der Schmierung die Feder sich an die Kanten der für die Kolbenstange bestimmten Deckelöffnung anpreist.
DENDAT63168D Klemmfeder an Prefskolben von Fettschmiergefäfsen Expired - Lifetime DE63168C (de)

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