DE6274C - Fensterkonstruktionen, durch welche in Verbindung mit Heizvorrichtungen Ventilationen erzielt wird - Google Patents

Fensterkonstruktionen, durch welche in Verbindung mit Heizvorrichtungen Ventilationen erzielt wird

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DE6274C
DE6274C DE18786274D DE6274DA DE6274C DE 6274 C DE6274 C DE 6274C DE 18786274 D DE18786274 D DE 18786274D DE 6274D A DE6274D A DE 6274DA DE 6274 C DE6274 C DE 6274C
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DE18786274D
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B. RÖBER, Ingenieur, in Dresden
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/40Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a vertical or horizontal axis of rotation not at one side of the opening, e.g. turnover wings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings

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Description

1878.
Klasse 37.
B. ROEBER in DRESDEN.
Fensterconstructionen, durch welche, in Verbindung mit Heizvorrichtungen, Ventilation
erzielt wird.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. September 1878 ab.
Der Zweck vorliegender Constructionen ist, ein Fenster herzustellen, welches in Verbindung mit den entsprechenden Heiz- und Ventilationsvorrichtungen sowohl die Luft in brauchbarem Zustande (nach Bedarf gekühlt oder erwärmt und staubfrei) liefert, als auch die Mittel an die Hand giebt, die Ventilation beliebig zu reguliren. ■
Der Erfinder läfst ein Fenster, welches entweder einfach, wie in Fig. 1, meist aber doppelt ist, wie in den übrigen Figuren, um eine gemeinschaftliche horizontale oder verticale Axe schwingen. Der eine Theil der Axe ist durch ein Gasrohr, der andere Theil durch ein Wasserrohr gebildet, wie aus Fig. 4 ersichtlich. Ein solches Fenster kann folgendermafsen fungiren: Es schafft eine Oeffhung, welche mit der Windrichtung in einer Ebene liegt, wodurch ein directer Eintritt des Windes ausgeschlossen ist, und man hat es damit in der Hand, die frische Luft je nach der Stellung des Fensters beliebig unten oder oben ins Zimme/ zu führen, direct hineinzuleiten oder erst durch die Fensterplatten hindurchstreichen zu lassen.
Soll in einem Zimmer in kürzester Zeit ein sehr bedeutender Luftwechsel herbeigeführt werden, so steckt man die in Fig. 4 angegebenen _Gaslampen bbb an. Soll die eintretende Luft vom Staube befreit werden, so sparint man über die Eintrittsöffnung ein Stück Gaze. Auf ähnliche Weise ist man im Stande, durch einfaches Oeffnen des Fensters eine Marquise zu bilden, Fig. IB, indem man am oberen Theile des Fensterrahmens ein Stück Zeug befestigt, dieses über die Leitrollen / und /' führt und durch das Gegengewicht g straff zieht. Bringt man noch in der aus den Zeichnungen, ersichtlichen Weise dreieckige Stücke Gaze an, so ist man im Stande, das Fenster weit zu öffnen, ohne der Sonne, dem Staube oder Windstöfsen ausgesetzt zu sein. Soll die Luft vor ihrem Eintritt ins Zimmer gekühlt werden, so stellt man das Fenster oben nach aufsen und unten nach innen anliegend, öffnet den Wasserhahn, Fig. 4, wodurch sich ein feiner Strahl zwischen die Fenster ergiefst, die Luft kühler, schwerer und infolge dessen geeignet macht, von unten in das Zimmer zu treten. Für genügende Entwässerung des unteren Theils und Herstellung kühler Flächen, an denen sich die der Luft mitgetheilte Feuchtigkeit condensirt, ist gesorgt.
Um die__eintretende Luft zu erwärmen, bedient sich der Erfinder eines Gemisches von Luft und, überhitztem JDanipfr_. das er .zwischen die Fenster leitet, entweder wie in Fig. 4 durch Kanäle, oder wie in Fig. 7 vermittelst Röhren durch die eine Axe in die,.in der.Fensterwand. befindlichen Heizkörper TV. Das Condenswasser fliefsF^imten, Fig. 6, ab, oder wird vermittelst eines Rohres durch die andere Axe, Fig. 7, abgesogen. Die Fenster werden, w.gnn sie einen Heizapparat in sich tragen, aus Metall gebaut und meist nach aufsen hin mit, einer dritten Scheibe, Fig. 8, versehen, um Wärmeverlust zu verhüten. Eine Modification der Fenster ist die, dafs, falls sie in ihrer Wand festsitzen und daher selbst unbeweglich sind, was für Fenster mit Heizapparat oft zweckmäfsig ist, sie mit den Schiebern SS, Fig. 7, oder den Klappen a, Fig. 6, versehen werden, die jede beliebige Luftcirculation ermöglichen.
Um den schwingenden Rahmen gegen den Blindrahmen abzudichten, bedient sich Erfinder einer Platte von Filz, Gummi, Haar, einer elastischen Feder oder eines Schlauches, der mit einer unter Druck stehenden, schlecht leitenden Flüssigkeit gefüllt ist.
Diese Dichtungen liegen in einer Fuge zwischen dem schwingenden Rahmen und dem Blindrahmen. Fig. ι ab c d efg hi k sind Detaillirungen der Dichtung.
G, Fig. IB, ist ein Gefäfs, welches den Dichtungsschlauch speist und gespannt hält. Es ist einerlei, ob diese Dichtung im Fenstergewände festliegt oder mit dem Fenster schwingt, wie sie in Fig. 5A, B, c, D angegeben. Eine andere Art von Dichtungen ist in Fig. 4 mit punktirten Linien gezeichnet und folgendermafsen eingerichtet: Rings um die beiden schwingenden Rahmen werden aus Bandeisen gebildete Schlagleisten angebracht, welche den Blindrahmen erfassen und durch Sprungfedern d' gehalten werden. Durch diese Art der Befestigung der Bandeisen wird erzielt, dafs das Fenster in jeder Richtung durch den Blindrahmen schwingen kann, ohne durch die Schlagleisten, welche
sich jeder Stellung des Fensters anpassen, zurückgehalten zu werden und dafs das Fenster bei normaler Stellung stets seine Abdichtung wiederfindet.
Fig. IA, r, ist das Rouleau, welches dem Fenster in seiner Bewegung folgt. Der Rouleaustab wird bei h in Haken gehängt, h' h' sind zwei Haken, welche dazu dienen, vermittelst der über der Rolle / liegenden Schnur das Fenster leicht aus der offenen Lage herausheben zu können, b ist ein kleiner transportabler Bock, welcher zum Schütze des Fensters dient.
Fig. 2A zeigt ein Fenster, bei dem die Axe sich nicht in der Mitte, sondern darüber befindet, und das, damit sich beim Oeffhen unten nicht vorzeitig eine Oeffnung bilde, am unteren Theile die Verlängerungen s s besitzt, die gleichzeitig als Tropfrinne dienen können. Fig. 4, c, zeigt eine Vorrichtung, Schutzstangen vor einem Fenster so anzubringen, dafs sie das Fenster in seinen Bewegungen nicht aufhalten. Die Stangen ruhen in offenen Lagern und sind die Fenster mit schrägen Ansätzen versehen, welche, wenn sie unten nach aufsen bewegt werden, die Stangen ausheben und mitnehmen, und sobald die Fenster zurückbewegt werden, die mitgenommenen Stangen in ihre alten Lagerplätze zurückführen.
Fig. ι OA, B, c stellt ein Fenster dar, wie es für Schiffe projectirt ist und welches den Vortheil vor den bisher bekannten Schiffsfenstern hat, nicht nur bei einer, sondern bei allen Windrichtungen geöffnet werden zu können. Es ist folgendermafsen construirt: Ein rundes Doppelfenster schwingt um eine diametrale Axe, welche in einem Cylinderring gelagert ist. Dieser wird ringsumher von in der Schiffswand angebrachten Frictionsrollen getragen, so dafs es gestattet ist, ihn mit dem Fenster beliebig um seine Axe zu drehen bezw. die Axe des Fensters in beliebiger Neigung zur Horizontalen zu stellen. So hat man es in der Hand, das Fenster stets derart, zu öffnen, dafs der Wind rechtwinklig auf den Scheiben steht. Durch eine Schraube kann das Fenster in jeder Lage festgestellt werden.
Bei allem ist es selbstredend, dafs die beschriebenen Fenster so eingerichtet werden können, dafs sie wie gewöhnliche zu öffnen sind, oder dafs, wie in Fig. 3 gezeigt, jeder Fensterflügel für sich drehbar sein kann.
Nachdem so das Fenster an sich beschrieben ist, soll im folgenden seine. Anwendung gezeigt werden. Fig. iia stellt ein Gebäude dar, das mit solchen Fenstern versehen ist. Fig. iib ! versinnlicht den Heizapparat im Detail. Die j Heizung ist so angelegt, dafs durch Röhren ; 'ein Gemisch von überhitztem Dampf und Luft in die eine Axe der Fenster geleitet wird, während die andere Axe den Wasserdampf wieder absaugt. Zu dem Zwecke ist letztere Axe mit einem Gefäfs α verbunden, das Repetitionsinjecteure enthält. In diese Injectoren wird Dampf eingeführt, dadurch in dem Gefäfse α und den Condensröhren ein Vacuum geschaffen und infolge dessen das Condenswasser angesogen. Aus dem Gefafse α tritt das Gemisch von Dampf und Luft in den Ueberhitzer c, von dem es zu den verschiedenen Transmissionskörpern, ζ. B. h, geleitet wird. Auf diese Weise kann der Dampf in den Zuleitungsröhren eine Temperatur von 200 bis 2500 C. haben, ohne dafs sein Druck den Druck der Atmosphäre nennenswerth übersteigt. Es ist klar, dafs statt der Injecteure auch Pumpen angewendet werden können.
Fig. I2A und B zeigt die Anwendung der Fenster an einem ganzen Gebäude, das durch dieselben auf andere Weise, als eben beschrieben, central geheizt und zugleich central ventilirt wird. Die einzelnen übereinander liegenden Fenster werden zu dem Zwecke durch Kanäle von unten bis oben verbunden. Diese Kanäle können entweder in der Wand oder auch, wie in Fig. 14A angegeben, an den Innen- und Aufsenwänden liegen und aus Stein, Eisen etc. gebildet werden. Am_Fufse dieser Kanäle befindet sich die Wärmequelle, welche die frische Luft anwärmt, ihr so gestattet, durch die Kanäle nach oben zu steigen und bei sachgemäfser Oeffnung der Fenster . in die Zimmer zü'treten.' Hat ehr 'Zimmer zwei Fenster, so
^benutzt man den mit dem zweiten Fenster verbundenen Kanal zur Abführung der Luft und zwar am besten zur Leitung nach unten durch die "Wirkung einer Saugesse, Fig. 13A. Man ist so im Stande, die verbrauchte Luft eines ganzen Gebäudes an einem Ort zusammenzufassen· und sie zu desinficiren, ehe sie ins Freie tritt, was bei Krankenhäusern von grofser Wichtigkeit ist. Es ist selbstverständlich, dafs man die Wirkung der Saugesse durch eine Pulsionsvorrichtung ersetzen und die Luft auch vor dem Eintreten in den zu ventilirenden Raum desinficiren kann. Zum Zwecke der Desinfection bringt man am Fufse der Saugesse einen Behälter mit Desinfectionsflüssigkeit d an, -in der ein Flügelrad / sich bewegt. Die Flüssigkeit wird gebildet aus Aetzkalk, Chlormagnesium und antiseptischen Oelen. Dieselbe bindet alle Kohlensäure und tödtet alles Organische. Um die Wärme der abgehenden Luft, welche im Winter gegen die frische 40 ° wärmer sein kann, zum Theil wieder zu benutzen, bildet man den unteren Theil der absteigenden Kanäle aus dünnen Metallröhren (Regeneratoren), an denen die frische Luft vorbeistreichen mufs, wie in Fig. 12g angegeben.

Claims (13)

  1. Patent-Ansprüche:
  2. i. Die Herstellung eines Fensters aus zwei voreinander stehenden Glasplatten, die um eine gemeinschaftliche horizontale oder verticale Axe derart drehbar sind, dafs dadurch Oeffhungen zwischen dem Zimmer und der. Aufsenluft entstehen, die nicht in
  3. der Ebene der Fensterwand liegen und zwischen den Fensterplatten fortlaufen.
    2. Die Herstellung eines Fensters, wie beschrieben, mit einer Gaseinleitung durch eine Axe, um im Raum zwischen den Fenstern einen starken Luftzug zu erzeugen, der entweder je nach der Stellung des Fensters, von unten nach oben steigend, aus dem Zimmer ins Freie geht oder um-
  4. Die Anbringung eines Wasserrohres an der anderen Axe für die Abkühlung der ankommenden Luft.
  5. Die Einrichtung, gleichzeitig mit dem Oeffnen der Fenster eine Marquise zu bilden und ein Sieb zur Abhaltung des Staubes.
    Die Herstellung eines Fensters wie beschrieben, in Verbindung mit einem_ Heizkörper, in der angegebenen Weise. * "°"
  6. 6. Die Anbringung von Luftzuführungs - und Ableitungskanälen, die sich von unten bis oben fortsetzen und zum Theil durch den Raum, der zwischen den Fenstern liegt, gebildet werden.
  7. 7. Die centrale Abführung der Luft unter Einwirkung der Desinfection vermittelst einer Saugesse oder Pulsion.
  8. 8. Die Verbindung von Regeneratoren mit den Luftableitungskanälen.
  9. 9. Die Herstellung eines runden Schiffsdoppelfensters, in einem Cylinderring gelagert, welcher sich mit- dem Fenster um seine Axe drehen läfst.
  10. 10. Die Art und Weise der Dichtung der Fenster durch einen mit einer unter Druck stehenden Flüssigkeit gefüllten Schlauch, eine elastische Feder oder durch Schlagleisten, die durch Federn gehalten werden und sich jeder Stellung des Fensters anpassen.
  11. 11. Die Art der Lagerung der Schutzstangen.
  12. 12. Die Anwendung von Schiebern bei feststehenden Doppelfenstern, die sich rechtwinklig zum Fenster bewegen lassen und dadurch jede beliebige Luftcirculation ermöglichen.
  13. 13. Die aus den vorher beschriebenen einzelnen Theilen sich ergebenden Combinationen. Im ganzen das im vorhergehenden beschriebene eigenthümliche Heiz- und Ventilationsverfahren.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DE18786274D 1878-09-10 1878-09-10 Fensterkonstruktionen, durch welche in Verbindung mit Heizvorrichtungen Ventilationen erzielt wird Expired DE6274C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2778072A (en) * 1953-02-26 1957-01-22 Palisca Matthew Compartment door and seal therefor
DE1008899B (de) * 1952-12-03 1957-05-23 Eberspaecher J Wand- oder Dachverglasung
DE1026659B (de) * 1955-04-26 1958-03-20 Adolf Stulz Fenster oder Tuer mit hochklappbarem Fluegel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008899B (de) * 1952-12-03 1957-05-23 Eberspaecher J Wand- oder Dachverglasung
US2778072A (en) * 1953-02-26 1957-01-22 Palisca Matthew Compartment door and seal therefor
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