DE62697C - Verfahren und Einrichtung blank zu rollende Gabeln und dergl. im Rollfafs festzulegen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung blank zu rollende Gabeln und dergl. im Rollfafs festzulegen

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DE62697C
DE62697C DENDAT62697D DE62697DA DE62697C DE 62697 C DE62697 C DE 62697C DE NDAT62697 D DENDAT62697 D DE NDAT62697D DE 62697D A DE62697D A DE 62697DA DE 62697 C DE62697 C DE 62697C
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DE
Germany
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forks
rolled
roll bar
procedure
equipment
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT62697D
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English (en)
Original Assignee
A. LlON in Plettenberg
Publication of DE62697C publication Critical patent/DE62697C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/02Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels
    • B24B31/0224Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels the workpieces being fitted on a support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um Eisen- oder Stahlartikel, wie z. B. Heu-, Dünger- und andere Gäbein oder Hacken blank zu rollen, war es bisher gebräuchlich, dieselben einfach lose in das Rollfafs einzulegen. Bei diesem , Verfahren ist jedoch der Uebelstand vorhanden, dafs beim Rollen die betreffenden Gegenstände durch Aneinanderstofsen verbogen werden bezw. brechen; auch wird das Fallen des blankreibenden Materials dadurch, dafs man das Rollfafs mit Gegenständen vollpackt, bedeutend gehemmt. Dieser Uebelstand wird nach dem den Gegenstand vorliegender Erfin-•dung bildenden Verfahren vollständig beseitigt. Dasselbe besteht darin, dafs die Gabeln oder dergleichen im Rollfafs so befestigt werden, dafs sie ihre Lage nicht ändern können. Eine zur Ausführung des Verfahrens passende Einrichtung besteht darin, dafs quer durch das Rollfafs mehrere Stäbe gesteckt werden, zwischen welche die Gabeln aufgehängt werden. Eine solche Einrichtung ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Vorderansicht des Rollfasses, Fig. 2 "die Seitenansicht desselben, Fig. 3 einen Querschnitt und Fig. 4 einen Längsschnitt des Rollfasses mit darin festgehaltenen Gabeln.
Quer durch das Rollfafs A, welches zum Einbringen der Gabeln oder dergleichen mit einem wegnehmbaren Deckel α versehen ist, sind in passenden Abständen von einander Gruppen von je vier Stäben b b1 gesteckt. Die Anzahl dieser Stabgruppen kann nach der Gröfse des Rollfasses verschieden sein. Aufsen werden die Stäbe auf geeignete Weise durch Schliefskeile befestigt.
Das Befestigen der Gabeln dd1 im Rollfafs geschieht in der Weise, dafs nach Herausnahme der beiden oberen Stäbe b1 die Gabeln dicht hinter einander auf die unteren Stäbe b aufgehängt werden, so dafs je-nach der Anzahl der Zinken, welche die Gabel besitzt, ein oder mehrere Zinken zwischen die Stäbe b, die beiden' äufseren Zinken dagegen aufserhalb derselben zu liegen kommen. Die Aufhängung kann auch, wie dargestellt, in der Weise stattfinden, dafs, während eine Gabel d die Zinken nach unten richtet, die folgende sie nach oben .kehrt, wodurch der Raum im Rollfafs vollständiger ausgenutzt werden kann. Nachdem die Gabeln derart aufgehängt sind, werden die oberen Stäbe bl von aufsen quer durch das Rollfafs über die Schultern der Gabeln hinweg gesteckt.
. Die derart angebrachten Gabeln können ihre Lage nicht ändern, es sind somit alle Beschädigungen , welche beim Rollen mit lose eingesetzten Gabeln unvermeidlich sind, vollständig ausgeschlossen.
Nachdem die Gabeln auf die oben beschriebene Weise befestigt sind, wird das Rollfafs zur Hälfte mit Stahlschrot gefüllt, um die Gabeln blank zu putzen; hierauf wird der Deckel α aufgebracht und nun kann das Blankrollen stattfinden.

Claims (2)

  1. Patent-Anspruche:
    ι . Verfahren, im Rollfafs blank zu rollende Heu- und andere Gabeln oder Hacken derart in demselben festzulegen, dafs sie ihre Lage beim Rollen nicht beliebig ändern können.
  2. 2. Zur Ausführung des zu i. bezeichneten Verfahrens eine Einrichtung zum Festlegen blank zu rollender Gabeln, bei welcher man die Gabeln auf zwei quer durch das Rollfafs gesteckte Stäbe (b) hinter einander aufhängt, derart, dafs die beiden äufseren Zinken der Gabeln aufserhalb dieser Stäbe zu liegen kommen, worauf zwei obere Stäbe (b1) über die Schultern der Gabeln hinweg quer durch das Rollfafs gesteckt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT62697D Verfahren und Einrichtung blank zu rollende Gabeln und dergl. im Rollfafs festzulegen Expired - Lifetime DE62697C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036091B (de) * 1956-12-13 1958-08-07 Walther Technik Carl Kurt Walt Vorrichtung zum Oberflaechenglaetten und Kantenrunden von Werkstuecken
DE1097747B (de) * 1958-06-06 1961-01-19 Hermann Vauth Vorrichtung zur Reinigung von fuer die Kaesefabrikation benoetigten Horden, Formen und sonstigen Kleingeraeten
DE1137975B (de) * 1957-02-20 1962-10-11 Lord Chemical Corp Maschine zum Scheuern und Polieren von Gegenstaenden

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