DE625396C - Schutzeinrichtung fuer Gleichstromnetze - Google Patents
Schutzeinrichtung fuer GleichstromnetzeInfo
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- DE625396C DE625396C DE1930625396D DE625396DD DE625396C DE 625396 C DE625396 C DE 625396C DE 1930625396 D DE1930625396 D DE 1930625396D DE 625396D D DE625396D D DE 625396DD DE 625396 C DE625396 C DE 625396C
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- Expired
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 35
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/26—Sectionalised protection of cable or line systems, e.g. for disconnecting a section on which a short-circuit, earth fault, or arc discharge has occured
- H02H7/268—Sectionalised protection of cable or line systems, e.g. for disconnecting a section on which a short-circuit, earth fault, or arc discharge has occured for DC systems
Landscapes
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
10. FEBRUAR 1936
10. FEBRUAR 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
A 625396 KLASSE 21 c GRUPPE 68so
2IC S 358,30
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. August 1930 ab
Bei Gleichstromdreileiternetzen fließt in dem Mittelleiter die Differenz der Ströme
der Außenleiter. Wenn mehrere Leitungen von einer Sammelleitung ausgehen und
S die Mittelleiter an mehreren Punkten des Netzes geerdet sind, können die in den einzelnen
Mittelleitern fließenden Ströme größer oder auch kleiner sein als die Differenz der
zugehörigen Außenleiterströme. Soweit sich
to die Ströme in den mehrfach über Erde miteinander verbundenen Mittelleitern nicht ausgleichen,
verbleibt ein restlicher Mittelleiterstrom, welcher in der Zentrale zum Systempunkt,
beispielsweise zum Nullpunkt des Net-
IS zes, welcher in der Regel der Mittelpunkt
eines Ausgleichsaggregates ist, zurückkehrt. Dieser Mittelleiterreststrom überschreitet bei
ordnungsmäßigem Zustand der Anlage nicht einen bestimmten Grenzwert. Es ist daher ein
ao Relais, welches im Fehlerfall die Anlage oder Teile der Anlage abschalten soll, vorgesehen,
welches die Abschaltung von der Stärke des Stromes in der Verbindungsleitung des Systempunktes des Netzes mit Erde abhängig
macht. Es besteht dabei jedoch noch die weitere Aufgabe, zu erkennen,, in welcher der abgehenden Leitungen die ungleiche Belastung
das zulässige Maß überschreitet, damit nur die beiden Außenleiter dieses kranken Leitungsstranges
abgeschaltet werden.
Erfindungsgemäß sind daher bei einer Schutzeinrichtung mit Differenzstromrelais
zum Schutz von Gleichstromnetzen mit mehrfach geerdeten und untereinander verbundenen
Mittelleitern sowie einem vorzugsweise über ein Ausgleichaggregat mit den Außenleitern
verbundenen und geerdeten Systempunkt, der sich auf einem an sich beliebigen
Potential zwischen den Außenleitern, vorzugsweise der Potentialmitte, befindet, die
von den Außenleiterströmen erregten Stromdifferenzrelais normalerweise durch ein Relais
verriegelt, welches die Verriegelung erst aufhebt, wenn der über die Erdverbindung
des genannten Systempunktes fließende Strom eine bestimmte, zweckmäßig einstellbare
Stärke übersteigt. Das von der Stromdifferenz der Außenleiter erregte Relais kann man
derart einstellen, daß es einen. Kontakt schließt, sobald einer der Außenleiterströme
den anderen um einen bestimmten Prozentsatz übersteigt. Die beweglichen Systeme der
Stromdifferenzrelais stellen sich, wenn einer
der beiden Außenleiterströme über den anderen ausreichend überwiegt,- in die eine oder
andere Kontaktstellung. Einen Kontakt schließen diese Relais zunächst jedoch nicht.
Das in der Verbindung zwischen Ausgleichaggregat und Erde liegende Stromrelais überwacht
die Größe des aus der Erde bzw. dem
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Hermann JVeugebauer in Berlin-Spandau
und Dipl.-Ing. Dr. Karl Hammers in Berlin-Siemensstadt.
Nulleiter zu den Sammelschienen zurückfließenden Stromes. Erst wenn diese eine gewisse.
Grenze" überschreitet, spricht das Rückstromrelais an und schaltet ein Zeitrelais ein.
Das Zeitrelais schaltet nach einer gewissen Verzögerungszeit Hilfsmagnete bei den Differenzrelais
ein. Diese Hilfsmagnete schließen die Kontakte derjenigen Differenzrelais, welche infolge der Ungleichheit der Außenleiterströme
nach der einen und anderen Seite ausgeschlagen sind. Den Differenzrelais fällt
.also gemäß der Erfindung die Aufgabe zu, sobald ein Strom von unzulässiger Stärke durch
den Nulleiter der Sammelschienen bzw. durch die Erde fließt, diejenige abgehende Leitung
auszuwählen, bei der die Ungleichheit der Ströme übemormale GVöße angenommen hat.'
Es ist möglich, daß die Ungleichheit der Belastung in mehreren abgehenden Leitungen
so unzulässig groß ist. Diese Leitungen werden
dann abgeschaltet, sobald ihre ungleichen Belastungsströme
einen unzulässig hohen, das Ausgleichsaggregat gefährdenden Differenzstrom ergeben und gleichzeitig der aus der
Erde bzw. dem Nulleiter zu den Sammelschienen zurückfließende Strom eine gewisse
Grenze überschreitet. An Stelle des Ausgieiehaggregates
können auch andere Stromquellen, in entsprechend^ gleicher Schaltung
angewendet werden.
Aüsführungsbeispiele der Erfindung sind in
cleh Figuren dargestellt. ".:..: r
In der Zeichnung ist ein Gleichstromsammelschienensystem
mit den Sammelschienen 3.5 S -f- und 6"— dargestellt, welches beispielsweise
über die Leitungen L1 von einem oder mehreren Gleichrichtern gespeist wird. Von
den Sammelschienen 61 + und S1 —-geht eine
Leitung mit ,zwei Außenseitern L -f- und L —
ab. .In weiterer Entfernung von den Sammel-
_ schienen ist außer den beiden Außenleitern '■"""■ auch ein Mittelleiter vorhanden, welcher entweder
über seine ganze Länge öder an mehreren
Punkten geerdet sein mag·. Ιΐι der Darstellung
ist der Mittelleiter nicht wiedergegeben. An das Sammelschienensystem S +
*·■" und 5-— ist ein Ausgleichaggregat mit den
Maschinen 'M1 und M2 angeschlossen. Der
Mittelpunkt des Aggregates/ welcher also 50. zwangsläufig auf der Pötentiälmitte zwischen
den Sammelschienen S-\- und 6"— gehalten
■ ist, ist über einen S trombegrenzungswiderstand
geerdet. -
Bei ungleicher Belastung der Außenleiter L -p- und- L— spricht ein Stromdifferenzrelais
D an, welches zwei wattmetrische Sy-• " sterne enthält. Die eine- Spule jedes wattmetrischen
Systems wird 'entsprechend der Größe des Belastungsstromes eines der beir
den AußenleiterL + und L— erregt. , Die
zweiten Spulen der. beiden Systeme sind in Reihe geschaltet und unter Vorschaltung von
Widerständen R an' die volle Gleichspannung
zwischen den Außenleitem angeschlossen. Die beiden wattmetrischen Systeme üben entgegengesetzte"
Drehmomente auf ein gemeinsames bewegliches Zeigerglied Z aus, welches
je nach dem Übergewicht des Stromes in idem
einen oder anderen Außenleiter nach links oder nach rechts ausschlägt. Das bewegliche
Zeigerglied Z verhindert je nach seiner Stellung die Schließung eines Kontaktes K1 oder
K2, wenn der Hilfsmagnet Hm den Klappanker
ίΤ auf die Gegenkontakte K1, K2 drückt.
In der gezeichneten Mittelstellung, wenn also beide Außenleiter gleich belastet sind, verhindert
das an dem Zeigerglied Z befindliche Sperrstück die Schließung sowohl des Kontaktes^!
als auch des Kontaktes K2.
Nicht bei jeder Ungleichheit des Stromes
in den Außenleitern L + und L — wird der
Kontakt des Differenzrelais D geschlossen, sondern nur dann, wenn der Hilfsmagnet.Efm
anspricht. Das Ansprechen des Hilfsmagneten Hm hängt aber von der Starke des aus der
Erde zu dem Mittelpunkt'des Ausgleichaggregates oder umgekehrt fließenden Stromes ab.
Zu dem Zweck liegt parallel zu dem Strombegrenzungswiderstand ein Überstromrelais
U,'. welches bei Überschreitung seiner Ansprechstromstärke ein ZeitrelaisT einschaltet..
Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit schließt das Zeitrelais T seinen
Kontakt und schließt dadurch den Stromkreis für den Hilfsmagneten Mm, Statt dergewählten
Anordnung mit einem Zeitrelais kann auch ein stromabhängiges Überstromzeitrelais
verwendet'werden, oder es kann auf die .Verzögerungszeit verzichtet werden, sofern
dadurch nichl falsche -Abschaltungen ausgelöst
werden können.
Auch wenn an die Sammelschienen S-\-
und S— mehrere Abzweigleitungen angeschlossen
sind, wird von dem vom Auslöseaggregat zur Erde fließenden Strom nur ein
einziges Überstromrelkis U erregt. Dieses schaltet dann bei allen abgehenden Leitungen
das zugehörige Differenzrelais D ein. ·
In solchen Leitungen, in denen die Ungleichheit der Außenleiterbelastung in zulässigt'n
Grenzen liegt, steht der Zeigerarm Z des Differenzrelais in seiner Mittelstellung und
verhütet dadurch die Schließung eines der Relaisfcontakte. Bei solchen Leitungen dagegen,
bei denen eine erhebliche Ungleichheit der Ströme besteht, wird dann durch den
Hilismagneten ein Relaiskontakt geschlossen unil dadurch die Abschaltung der Leitung
mittels einer Auslösespule Sp bewirkt.
.Wenn die Ungleichheit der Ströme in den
Äüßenleitern zu groß wird, ist es u. U. zweckmäßig, die Leitung auch dann abzuschalten,
wenn über die Erdverbindung' des •Ausgleichaggregates im Kraftwerk kein für die Relaisbetätigung
ausreichender Strom fließt. Es empfiehlt sich, zu diesem Zweck dann neben der Vorrichtung, welche die Abschaltung
einer Leitung von der Stärke des zu den Sammelschienen zurückfließenden Stromes in der
Verbindungsleitung zwischen Systempunkt und Erde abhängig macht, noch ein besonderes
Differenzrelais vorzusehen, das bei seinem Ansprechen die gleiche Wirkung ausübt,
welche beim Ansprechen des Relais U entsteht, d. h. den Hilfsmagneten Hm des Differenzrichtungsrelais
einschaltet. Da dann das ■ is Differenzrichtungsrelais nach der einen oder
anderen Seite ausgeschlagen ist, werden dann die beiden Hauptleitungen der ungleich belasteten
Leitungsstränge abgeschaltet.
Claims (6)
1. Schutzeinrichtung mit Differenzstromrelais
zum Schutz von Gleichstromnetzen mit mehrfach geerdeten und untereinander
verbundenen Mittelleitern sowie
«5 einem vorzugsweise über ein Ausgleichaggregat
mit den Außenleitern verbundenen und geerdeten Systempunkt, der sich
auf einem an sich beliebigen Potential zwischen den Außenleitern, vorzugsweise
der Potentialmitte, befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Außenlei
terströmen erregten Stromdifferenzrelais normalerweise durch ein Relais (U)
verriegelt sind, welches die Verriegelung erst aufhebt, wenn der über die Erdverbindung
des genannten Systempunktes fließende Strom eine bestimmte, zweckmäßig
einstellbare Stärke übersteigt.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Stromdifferenzrelais
(D), welche durch die Außenleiterströme erregt werden, ihre Kontakte
nur dann schließen können, wenn der über die Verbindungsleitung zwischen Systempunkt und Erde fließende Strom eine be-
stimmte, zweckmäßig einstellbare Stärke überschreitet.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stromdifferenzrelais
(D) aus zwei miteinander gekuppelten wattmetrischen Systemen besteht,
die entgegengesetzte Drehmomente auslösen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, wobei die Kontakte des Stromdifferenzrelais
durch eine Hilfskraft geschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Stromdifferenzrelais (D) bei
noch zulässiger Größe der Stromdifferenz ein Sperrstück (Z) derart zwischen zwei
Kontaktstücke (K1, K2) schiebt, daß die
Hilfskraft keinen der. beiden Kontakte schließen kann.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, 4 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hilfskraft durch ein Relais (U, T) ausgelöst wird, das bei übermäßiger Stromstärke
in der Verbindungsleitung zwischen Systempunkt und Erde zweckmäßig nach Ablauf einer Verzögerungszeit anspricht.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
neben der Vorrichtung, welche die Abschaltung einer Leitung von der Stärke des zu den Sammelschienen zurückfließenden
Stromes in dgr Verbindungsleitung zwischen Systempunkt und Erde abhängig
macht, eine weitere Vorrichtung angeordnet ist, welche die Abschaltung unabhängig
von der Stärke des Stromes in der Verbindungsleitung zwischen Systempunkt
und Erde allein unabhängig von der Größe des Differenzstromes herbeiführt,
wenn die Größe des Differenzstromes einen festgesetzten Grenzwert übersteigt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE625396T | 1930-08-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE625396C true DE625396C (de) | 1936-02-10 |
Family
ID=6578110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930625396D Expired DE625396C (de) | 1930-08-13 | 1930-08-13 | Schutzeinrichtung fuer Gleichstromnetze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE625396C (de) |
-
1930
- 1930-08-13 DE DE1930625396D patent/DE625396C/de not_active Expired
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