DE624745C - Verfahren und Maschine fuer das Schliessen von Briefumschlaegen - Google Patents
Verfahren und Maschine fuer das Schliessen von BriefumschlaegenInfo
- Publication number
- DE624745C DE624745C DEC49614D DEC0049614D DE624745C DE 624745 C DE624745 C DE 624745C DE C49614 D DEC49614 D DE C49614D DE C0049614 D DEC0049614 D DE C0049614D DE 624745 C DE624745 C DE 624745C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- envelope
- frame
- tongues
- parts
- machine according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 21
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 5
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 5
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43M—BUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B43M5/00—Devices for closing envelopes
- B43M5/04—Devices for closing envelopes automatic
Landscapes
- Packaging Of Special Articles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für das Schließen von Briefumschlägen sowie eine
Maschine zur Ausübung dieses Verfahrens.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß aus den miteinander zu vereinigenden
Teilen des Briefumschlages Zungen herausgeschnitten und in entsprechende, durch die Teile gemachte Einschnitte eingeführt
werden, um eine ununterbrochene Naht zu bilden, wobei Ausschnitte aus den betreffenden
Teilen entstehen.
Die Zungen können jede passende Gestalt aufweisen, dreieckig, pfeilartig, trapezförmig
usw. sein. Eine zweckmäßige Art des Verfahrens besteht darin, daß sämtliche Zungen
und sämtliche Einschnitte gleichzeitig ausgeschnitten, danach sämtliche Zungen gleichzeitig
umgebogen und in die Einschnitte eingeführt werden.
Die Maschine zur Ausübung des Verfahrens besitzt mindestens einen Stempel, durch den
gleichzeitig eine Zunge und ein Einschnitt ausgeschnitten werden, und mindestens ein
entsprechendes Glied, durch das die Zunge nach dem Umbiegen in den Einschnitt eingeführt
werden kann, sowie Glieder, durch welche der Umschlag mindestens einmal in
einer Richtung parallel zur Naht verschoben werden kann.
Ist nur ein Stempel und ein Glied zum Umbiegen vorhanden, so muß eine mehrmalige
Verschiebung des Briefumschlages stattfinden. Die Maschine arbeitet schrittweise ähnlich
wie eine Nähmaschine.
Wird die ganze Naht auf einmal hergestellt, . so sind mehrere Stempel nötig, die auf einem Rahmen
sitzen können, und mehrere Einführungsglieder, die auf einer Stange liegen können, wobei diese Teile mit den Einrichtungen
zum Verschieben des Umschlages derart in Verbindung stehen, daß die Stempel gesenkt, der Briefumschlag zum Umbiegen
der Zungen verschoben, die Einführungsglieder gehoben und sämtliche Teile wieder in
die Ruhelage zurückbewegt werden. Stange und Rahmen verschieben sich dann vorzugsweise
in senkrechter Richtung und werden in der obersten bzw. untersten Lage durch Federn festgehalten.
Das Verschieben des Umschlages findet am go besten mittels darauf drückenden Kautschukwalzen
statt, von denen jede ein Schaltrad besitzt, in welches eine auf dem Rahmen angeordnete
Klinke eingreift, um das Vorschalten jeweils bei der Hubbewegung des
Rahmens zu bewirken. Die Stange muß dann gehoben werden, wenn die Stempel in ihre
Ruhelage zurückkehren.
Die Maschine kann z. B. mittels eines Handgriffes betätigt werden, durch welchen
der Rahmen gesenkt, ferner die Walzen ge- t hoben werden können. Auch könnte sie durch "
einen Motor anstatt durch handbetätigte Mittel angetrieben werden.-
In der .Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer handangetriebenen
Maschine sowie eine Einzelheit eines Gliedes einer Maschine mit nur einem Stempel und
für Motorantrieb dargestellt, und zwar zeigen \-
Fig. ι ein Beispiel eines erfindungsgemäß ίο · verschlossenen Briefumschlages, *
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine von vorn, zum Teil im Schnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. 4 eine Einzelheit,
Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. 4 eine Einzelheit,
' Fig. 5 eine Seitenansicht einer Kautschuk^ walze, die dazu bestimmt ist, den Briefumschlag
bei einer Einstempelmaschine vorwärts zu schalten.
Gemäß Fig. 1 werden beide Teile 1, 2 des
Briefumschlages durch aus einem Teil 4 ausgeschnittene Zungen 3 miteinander verbunden,
indem die Zungen, wie dargestellt, unten zurückgeschlagen und von unten nach oben durch
einen Einschnitt 5 hindurchgeführt werden. Das Verfahren besteht darin, daß mehrere
derartige Zungen in regelmäßiger Entfernung vorgesehen sind, welche längs des einen Randes
6 der miteinander zu verbindenden Teile i, 2 angeordnet sind. '
Die zur Ausübung dieses Verfahrens bestimmte Maschine besitzt einen Untersatz 7
und einen Tisch 8, über welchem ein Deckel 9 angeordnet ist (Fig. 2 und 3).
Ein U-förmiger Rahmen 10 ist senkrecht
bewegbar in Führungen 11, 12 angeordnet
und wird durch Federn 13 in eine obere durch
Anschläge 14 begrenzte Lage zurückgeführt. Der waagerechte. Teil dieses Rahmens trägt
nach unten gerichtete Stempel 15, wovon ein jeder aus einem Formstück zum Ausschneiden
der Zunge und aus einer Schneide zum Ausschneiden des entsprechenden Einschnittes besteht.
Im Tisch 8 sind zum Durchlassen der Stempel entsprechende öffnungen 16 vorgesehen.
Der Briefumschlag 17 wird auf den Tisch 8 derart gelegt, daß die abzuschließende Seite
unter die Stempel 15 zu liegen kommt, wobei man den Umschlag unter durch Hülsen 19
senkrecht geführten Kautschukwalzen 18 einführen muß. In den Hülsen sind Federn 20
vorgesehen, wodurch die Walzen 18 fest gegen den Umschlag angedrückt werden, der
noch unter eine Platte 21 geführt werden muß, welche dazu dient, ihn unter dem Einfluß
von Federn 22 zusammenzudrücken.
Eine Querstange 23 verbindet sämtliche Walzen 18 miteinander. Jede Walze ist mit
einem Schaltrad 24 versehen, das eine Klinke 25 festhält und in welches eine auf dem Rahmen
ιό angeordnete,, durch eine Feder 27 belastete weitere Klinke 26 eingreifen kann (s.
Fig. 4).
Unter dem Tisch 8 liegt eine waagerechte Stange 28, die genau so viel schneidenartige
Glieder 29 trägt, als die Stempel 15 Einschnitte auszuseihneiden vermögen, wobei
jedes dieser Glieder genau gegenüber der Öffnung 16 des Einschnittes angeordnet ist.
Diese Stange 28 wird durch zwei Führungen 30 in senkrechter Richtung geführt und durch
Federn 31 in einer unteren durch Anschläge 32 begrenzten Lage festgehalten. Sie kann
mittels Hebel 33, die von Kr.euzrädern 34 beeinflußt werden, gehoben werden.
Glieder 35 des Rahmens 10 können beim Senken und Heben dieses Rahmens die Kreuzräder
umschalten, sind jedoch in der Weise ausgebildet, daß sie beim Senken des Rahmens
zurücktreten und die Kreuzräder nur bei der Hubbewegung mitnehmen.
Ein in 37 angelenkter Hebel 36 vervollständigt die Maschine. Dieser Hebel liegt in
38 auf dem Rahmen 10 auf, besitzt eine unter den Rahmen greifende Gabel 39 und verlängert
sich nach außen in Gestalt eines nicht dargestellten, leicht zu fassenden Handgriffes.
Die beschriebene Maschine wirkt folgendermaßen.
Den zu schließenden Briefumschlag 17 legt man, wie in Fig. 3 dargestellt, auf die Tischplatte
8 und bringt ihn in Richtung des Pfeiles 40 bis unter die Stempel 15. Zu diesem
Zweck werden die Walzen 18 durch den Hebel 37 leicht angehoben, was über Gabel 39 und
Stange 23 geschieht.
Liegt der Umschlag derart, daß er mit-dem
Rand gegen die Platte 41 anstößt, so wird der Hebel 36 vollständig niedergedrückt, wodurch
der Rahmen 10 gesenkt wird. Samtliehe Stempel 15 sowie auch sämtliche Klinken
26 und die beiden Glieder 35 machen diese Bewegung mit, während die Federn, 13
zusammengedrückt werden. Die Stempel 15 schneiden den Rand des Briefumschlages aus,
die Klinken 26 geraten hinter die entsprechenden Zähne der Räder 24 wie auch die Glieder
35 hinter die Kreuzräder 24, vor welchen sie zurücktreten.
Somit werden sämtliche Zungen ausgeschnitten wie auch die zu deren Aufnahme
bestimmten Einschnitte. Bei der Hubbewegung' der Stempel 15 gelangen die Zungen
nicht genau in ihre ursprüngliche Lage zurück. Die auf der Zeichnung links gelegene
Spitze einer jeden wird etwas unter der Umschlagfläche verbleiben im entsprechenden'
Einschnitt des Tisches 8.
Diese Hubbewegung des Rahmens findet in der Weise statt, daß nach Loslassen des
Hebels 36 die Federn 13 wirksam werden. Es .geschieht dann folgendes.
Zuerst bewirken die Klinken 26 ein Drehen der Walzen 18 im Sinne der Uhrzeiger
(Fig. 2 und 4), also im Sinne des Pfeiles 42 der Fig. 4, wodurch der Briefumschlag in
Fig. 2 nach links verschoben wird. Die Maschine ist nun derart gebaut, daß diese Verschiebung
einem Schritt entspricht, d. h. der Entfernung zwischen zwei nebeneinanderliegenden
Einschnitten. Trotz der Verschiebung des Umschlages befinden sich somit die
Einschnitte über entsprechenden Öffnungen 16 des Tisches 8. Während dieser Bewegung
gelangten die Zungenspitzen gegen die entsprechenden Ausnehmungen 16 des Tisches 8,
durch welche sie zurückgehalten und nach hinten umgelegt werden.
Gelangen die Klinken 26 außer Eingriff mit den Zähnen der Räder 24, so gelangen
gleichzeitig die Glieder 35 in Eingriff mit den Kreuzrädern 34, die in dem Sinn gedreht
werden, in welchem die Hebel 33 umgekippt werden. Das Umkippen dieser Hebel hat zur
Folge, daß die Querstange 28 gehoben wird, wodurch sämtliche Glieder 29 durch den
Tisch 8 hindurch in die Einschnitte des Briefumschlages gelangen, vor welchem jedoch die
zurückgelegten Zungen liegen, welche somit durch die Einschnitte hindurchgeführt werden.
Gelangt der Rahmen 10 in seine obere Lage, so haben sich die Kreuzräder 34 um ein
solches Maß gedreht, daß ihnen die Hebel 33 ausgewichen sind, wodurch die unter Federbelastung
stehende Stange 28 in die Ausgangslage gelangt ist. Der Briefumschlag kann entfernt werden, er wurde nach Art der
Fig. ι geschlossen;
Soll der Briefumschlag .auf mehreren Seiten geschlossen werden, so genügt es, den
Vorgang so oft als nötig zu wiederholen.
Anstatt von Hand könnte die Maschine auch motorisch angetrieben werden, z. B.
mittels eines Elektromotors. Man könnte z. B. ein Schaltglied- vorsehen, worauf nur kurz
gedrückt werden müßte, um sofort ein einmaliges Schließen des eingeführten Umschlages,
auszulösen. Auch könnte dieses Auslösen selbsttätig stattfinden, indem das bloße Einführen
des Briefumschlages entsprechende Schaltglieder einschalten würde.
Anstatt mit mehreren Stempeln könnte man auch mit einem einzigen Stempel arbeiten,
welcher nacheinander mehrere Hub- und Senkbewegungen ausführen würde, während der Briefumschlag schrittweise vorgeschaltet
würde. Verschiedene hand- oder motorisch angetriebene Vorrichtungen können zu diesem
Zweck verwendet werden, insbesondere eine Übertragung mittels Kurbel und Treibstange.
Das Vorschalten des Briefumschlages mit jeweiligem Ruhen desselben kann z. B. mittels
Kautschukwalzen gemäß Fig. 5 vorgenommen werden.' Der Umschlag würde jedesmal
vorgeschaltet werden, wenn ein Zahn darauf drücken würde, während beim Durchgang
der Zahnlücken der Umschlag stehenbleiben würde.
Bei Einstempelmaschinen könnte man auch eine selbsttätige Vorrichtung vorsehen zum
Einführen von in einem Behälter aufgestapelten Umschlagen.
Selbstverständlich ist die dargestellte Ausführungsform nur ein Beispiel, und insbesondere
wird bemerkt, daß die Zeichnung nicht im Maßstab einer tatsächlichen Ausführung steht.
Selbstverständlich werden die zu diesem Verfahren benutzten Briefumschläge auch
nicht mehr die gummierten Stellen aufweisen. Ebenso wird das Schließen nicht mehr längs
einer Diagonale, sondern entweder längs eines Randes oder längs zweier nebeneinanderliegenden
oder einander gegenüberliegenden Ränder oder längs dreier Ränder stattfinden, wie bereits gesagt, wobei die
nicht erfindungsgemäß geschlossenen Seiten durch Falten oder Kleben beim Herstellen
des Briefumschlages gebildet würden.
Das bis jetzt beschriebene Verfahren ist selbstverständlich nur als Beispiel anzusehen,
es können Verfahren oder Maschine im Rahmen der Erfindung noch verschiedenartige
Änderungen erfahren.
Claims (8)
1. Verfahren für das Schließen von Briefumschlägen, dadurch gekennzeichnet,
daß aus den miteinander zu vereinigenden Teilen (1, 2) Zungen (3) herausgeschnitten
und in entsprechende, durch die Teile (i, 2) gemachte Einschnitte (5) eingeführt
werden, um eine ununterbrochene Naht zu bilden, wobei Ausschnitte (4) aus
den Teilen (1, 2) entstehen.
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Zungen (3)
und sämtliche Einschnitte (5) gleichzeitig ausgeschnitten, danach sämtliche Zungen
(3) gleichzeitig umgebogen und in die no Einschnitte (5) eingeführt werden.
3. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Anordnung von mindestens einem Stempel (15), durch den gleichzeitig
eine Zunge (3) und ein Einschnitt (5) ausgeschnitten werden, und durch die
Anordnung von mindestens einem entsprechenden Gliede (29), durch das die Zunge (3) nach dem Umbiegen in den
Einschnitt (5) eingeführt werden kann, sowie durch die Anordnung von Gliedern
(i8, 24, 25, 26), durch welche der Umschlag
(17) mindestens einmal in einer Richtung parallel zur Naht verschoben
werden kann.
4. Maschine nach Anspruch 3, gekenn-■ zeichnet durch einen mehrere Stempel
(15) tragenden Rahmen (10) und durch
eine mehrere Einführungsglieder (29) tragende Stange (28), wobei diese Teile mit
den Einrichtungen zum Verschieben des Briefumschlages (17) derart in Verbindung
stehen, daß die Stempel (15) gesenkt, der Briefumschlag (17) zum Umbiegen
der Zungen (3) verschöbe^ die Einführungsglieder (29) gehoben und
sämtliche Teile wieder in die Ruhelage zurückbewegt werden.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) und
die Stange (28) in senkrechter Richtung verschiebbar angeordnet sind und in der obersten bzw. untersten Lage durch Federn
(13 bzw. 31) festgehalten werden.
6. Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch federbelastete, auf den
Briefumschlag (17) drückende Kautschukwalzen (18), von denen jede ein Schaltrad
(24) besitzt, in welches eine auf dem Rahmen (10) angeordnete Klinke (26) eingreift
und das Vorschalten jeder Walze bei der Hubbewegung des Rahmens bewirkt.
7. Maschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Einrichtungen (33, 34, 35),
welche die Stange (28) derart beeinflussen, daß sie gehoben wird, wenn die
Stempel (15) in ihre Ruhelage zurückkehren.
8. Maschine nach Anspruch 4 bis 6, gekennzeichnet durch einen Handgriff (36),
durch welchen der Rahmen (10) gesenkt, die Walzen (18) gehoben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH465810X | 1934-08-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE624745C true DE624745C (de) | 1936-01-27 |
Family
ID=4515855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC49614D Expired DE624745C (de) | 1934-08-10 | 1934-09-05 | Verfahren und Maschine fuer das Schliessen von Briefumschlaegen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH175695A (de) |
| DE (1) | DE624745C (de) |
| FR (1) | FR793566A (de) |
| GB (1) | GB465810A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742618C (de) * | 1942-07-10 | 1943-12-30 | C A Otto Hager Fa | Vorrichtung zur Bildung von abgebogenen Zacken zwecks Herstellung eines Verschlussesan der Kante von Beuteln o. dgl. |
-
1934
- 1934-08-10 CH CH175695D patent/CH175695A/fr unknown
- 1934-09-05 DE DEC49614D patent/DE624745C/de not_active Expired
-
1935
- 1935-08-07 GB GB22295/35A patent/GB465810A/en not_active Expired
- 1935-08-08 FR FR793566D patent/FR793566A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742618C (de) * | 1942-07-10 | 1943-12-30 | C A Otto Hager Fa | Vorrichtung zur Bildung von abgebogenen Zacken zwecks Herstellung eines Verschlussesan der Kante von Beuteln o. dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB465810A (en) | 1937-05-14 |
| CH175695A (fr) | 1935-03-15 |
| FR793566A (fr) | 1936-01-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2505881A1 (de) | Papierbindemaschine | |
| DE2539199A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einrahmen von filmabschnitten in diapositiv-rahmen | |
| DE3219110A1 (de) | Vorrichtung zum befestigen von bandverbindern an den miteinander zu verbindenden enden von transportbaendern oder dergleichen | |
| DE7403154U (de) | Vorrichtung zum lochen und nachfolgenden binden von blatt-stapeln | |
| DE2360947C3 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten einer Gruppe von Kuppelgliedern einer Reißverschlußkette | |
| DE624745C (de) | Verfahren und Maschine fuer das Schliessen von Briefumschlaegen | |
| DE577136C (de) | Selbsttaetige Vorschubanordnung fuer das Blech bei Blechfaltpressen | |
| DE1511063A1 (de) | Maschine zum Schneiden von Etiketten | |
| DE576818C (de) | Heftklammer und Verfahren zum Eintreiben derselben | |
| DE485433C (de) | Maschine zur Herstellung von Gittern fuer Verwendungszwecke aller Art, insbesondere als Bienenkoeniginabsperrgitter | |
| DE518307C (de) | Umboerdelungsvorrichtung | |
| DE2748228C2 (de) | Verfahren zum fortlaufenden Transport von durch einen Stanzstempel ausgestanzten einzelnen Stanzteilen für elektrische Geräte zu einer Stapelvorrichtung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE611280C (de) | Automatisch ausschaltbarer Einzelstempel in kombinierten Stanzwerkzeugen | |
| DE443902C (de) | Maschine zum Verschliessen von Papiertueten | |
| DE653071C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Heftklammerstreifen | |
| DE561147C (de) | Vorrichtung zum Kleben von Celluloidfilmen, insbesondere Kinofilmen | |
| DE576028C (de) | Vorrichtung zum Umbiegen der Polstreifen von galvanischen Batterien | |
| DE340591C (de) | Vorrichtung zum Beschneiden von Karten, Photographien und anderen Papierblaettern | |
| DE526237C (de) | Kassettenladeapparat | |
| DE227127C (de) | ||
| DE932183C (de) | Heftgeraet mit Schlagleiste und Heftmatrize zum Zusammenheften von blattartigem Sammelgut | |
| DE466622C (de) | Biegevorrichtung fuer die Einfassstahlrahmen von Koffern | |
| DE764684C (de) | Verfahren zur Herstellung huelsenloser Bandeisenverschluesse | |
| DE507910C (de) | Vorschubverfahren fuer die Herstellung von Blechgegenstaenden | |
| DE198758C (de) |