DE623896C - Einschnur-Oberlichtoeffner - Google Patents
Einschnur-OberlichtoeffnerInfo
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- DE623896C DE623896C DEH138305D DEH0138305D DE623896C DE 623896 C DE623896 C DE 623896C DE H138305 D DEH138305 D DE H138305D DE H0138305 D DEH0138305 D DE H0138305D DE 623896 C DE623896 C DE 623896C
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- hook
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
- E05F11/02—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
- E05F11/04—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with cords, chains or cables
Landscapes
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
- Einschnur-Oberlichtöffner Die Erfindung betrifft Einschnur-Oberlichtöffner mit einer schwenkbaren Hakenfalle und einem am Schnurzughebel angelenkten Abdruckarm, durch den die Falle ausgehoben und der Fensterflügel aus dem Rahmen gedrückt wird. Dabei greift beim Öffnen des Fensters der Abdruckarm mit seiner Spitze derart in eine Aussparung des Schließhakens, daß die Spitze sich gegen die obere Wandung der Aussparung legt und durch Druck nach oben die Hakenfalle anhebt und gegen einen festen Anschlag schwenkt, worauf durch weiteren Zug am Abdruckarm seine Spitze sich gegen den Grund der Aussparung legt und nun einen ungefähr senkrecht zum Fensterflügel gerichteten Abhebedruck auf diesen ausübt.
- Die bekannten Oberlichtöffner dieser Art haben mancherlei Nachteile. Entweder liegen Hakenfalle und Abdruckarm in bezug auf die Schwenkebene des Fensterflügels versetzt zueinander, wodurch sich eine ungünstige, zum Ecken und Schiefziehen der beweglichen Teile neigende Beanspruchung des Verschlusses ergibt, oder aber der Abdruckarm nimmt beim Abdrücken eine sehr steile Lage zur Hakenfalle ein, durch die eine Klemmwirkung zwischen diesen Teilen beim Abdrücken zustande kommt und dabei eine nur sehr schlechte Ausnutzung der Zugkraft erzielt werden kann.
- Nach der Erfindung werden die angeführten Nachteile dadurch vermieden, daß Hakenfalle und Abdruckarm in die gleiche Ebene gelegt sind und unmittelbar in Richtung der beim Bewegen des Fensters ausgelösten Schubkräfte zusammenwirken. Der Abdruckarm kann also ohne Klemmung und Reibung arbeiten und die ihm erteilte Kraft unvermindert und in günstigster Richtung auf den Schließhaken und den Fensterrahmen übertragen, so daß stets die verhältnismäßig geringen Zugkräfte, die mit der Zugschnur ausgeübt werden können, genügen, selbst dicht einschließende und klemmende Fensterflügel zu öffnen.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
- Fig. z zeigt eine Gesamtansicht des Fensterflügels mit dem neuen Verschluß, und Fig. 2 bis q. zeigen den Verschluß in größerem Maßstabe in Vorder-, Seiten- und Oberansicht.
- Fig. 5 bis 7 zeigen die Wirkungsweise. Am Gewände z ist die Hakenfalle auf einem Zapfen 3 schwenkbar gelagert. Sie wird durch eine Feder q nach unten gedrückt. Über dem Schließhaken 5 der Falle ist eine tiefe Aussparung 6 und über dieser eine wieder vorspringende Auflauffläche 7 vorgesehen. Am Fensterflügel :2 ist ein Beschlagblech 8 befestigt, daß die mit dem Haken 5 zusammenwirkende Schließnase 9 und Lageraugen to für einen Zapfen r r hat, an dem der Schnurzughebel 12, an den die über eine Rolle 13 geführte Schnur 1q. angreift, schwenkbar gelagert ist. Eine Feder 15 ist bestrebt, den Hebel 12 in der Lage nach Fig. 3 zu halten, wobei ein Anschlag 16 die Auswärtsbewegung des Hebels 12 begrenzt. Letzterer trägt den um einen Zapfen 17 schwenkbar und durch eine Feder 18- gegen den Schließhaken 5 gepreßten Abdrückarm ig, dessen Spitze 2o etwa rechtwinklig zum Lagerteil des - Hebels abgebogen ist und der in der Mitte einen Vorsprung 21 trägt.
- Wird zwecks öffnens des Fensterflügels 2 durch Zug an der Schnur 14 der Hebel- 12 in der Pfeilrichtung 22 der Fig: 5 bewegt, dann gleitet die Spitze 2o des Abdrückarmes i9 in die tiefe Aussparung 6 der Hakenfalle und löst den Sperrhaken 5, der gegenüber der Anlagefläche der Spitze 2o in der Aussparung 6 einen größeren Hebelarm zum Drehpunkt 3 bildet, leicht aus. Die Spitze 2o des Abdrückarmes i9 nimmt dann eine solche Lage zur Hakenfalle ein, daß sich die durch den weiteren Zug der Schnur 14 zwischen den Teilen 5, i9 ausgelösten Schubkräfte etwa senkrecht zum Drehzapfen 3 der Falle bzw.
- so hält,. daß die Spitze 2o auf die zum Gewände i geltend machen, so daß -die gesamte Zugkraft sehr günstig ausgenutzt und die Verschlußteile schonend beansprucht werden. Das Fenster kann nach dem Herausdrücken aus dem Falz durch Nachlassen, der Schnur-i4 geöffnet werden. Beim Schließen des Fensters wird durch den Zug an der Schnur 14 zunächst der Hebel 12 mit dem Abdr.ückarm ig in die Stellung nach Fig. 6 angezogen, wobei der Vorsprung 2i den Arm i9 7 auftrifft, wodurch beim weiteren Anziehen der Schnur 14 in Richtung des Pfeiles 23 der Arm ig an der Fläche 7 entlang gleitet (Fig. 7) und nach völligem Eintritt des Fensters 2 in den Falz der Schließhaken 5 über die Schließnase 9 des Fensterflügels schnappt und das Fenster verriegelt. Durch Nachlassen der Schnur 14 gelangen dann alle Teile wieder in die Lage nach Fig. 3.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einschnur-Oberlichtöffner mit einer schwenkbaren Hakenfalle und einem am Schnurzughebel angelenkten Abdrückarm, durch den die Falle ausgehoben und der Fensterflügel aus dem Rahmen gedrückt wird,- wobei beim öffnen des Fensters der Abdrückarm mit seiner Spitze in eine Aussparung des Schließhakens so eingreift, daß diese sich gegen die obere Wandung der Aussparung legt und durch Druck nach oben die Hakenfalle anhebt und gegen. einen festen Anschlag'schwenkt, worauf durch weiteren Zug am Abdruckarm seine Spitze sich gegen den Grund der Aussparungen legt und nun einen . ungefähr senkrecht zum Fensterflügel gerichteten Abhebedruck auf diesen ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Mittelebene des Abdruckarmes (i9) und die senkrechte Mittelebene der Hakenfalle (7) in einer gemeinsamen senkrecht zur Fensterebene gerichteten Ebene liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH138305D DE623896C (de) | 1933-12-08 | 1933-12-08 | Einschnur-Oberlichtoeffner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH138305D DE623896C (de) | 1933-12-08 | 1933-12-08 | Einschnur-Oberlichtoeffner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623896C true DE623896C (de) | 1936-01-07 |
Family
ID=7177971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH138305D Expired DE623896C (de) | 1933-12-08 | 1933-12-08 | Einschnur-Oberlichtoeffner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623896C (de) |
-
1933
- 1933-12-08 DE DEH138305D patent/DE623896C/de not_active Expired
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