DE623641C - - Google Patents

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DE623641C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/02Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier
    • B23D47/025Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier of tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Der Erfiindungsgegenstand gehört zur Klasse der Aufspannvorrichtungen an Bearbeitungsmaschinen, insbesondere Kaltsägen, für langgestreckte Werkstücke, wie Träger, Rundeisen, Profüeisen u. dgl., durch welche ermöglicht wird, rechtwinklige und auch Gehrungsschnitte bei flachliegenden oder auch hochkam gestellten Werkstücken auszuführen. Zu diesem Zwecke hat man (für flachliegende Werkstücke) schon die Verwendung von Waagerechtspannstöcken auf dem Aufspanntisch selbst vorgeschlagen.
Um Gehrungsschnittie auszuführen, mußte bei dieser Ausführungsweise der Sägenkopf an seinem Träger nach unten geschwenkt werden, wobei das Sägeblatt einen Kreisbogen beschreibt, und zwar in den Aufspanntisch hinein, der auf die ganze Länge des Kreisbogens für die verschiedenen Win-
ao kelgrade ausgespart sein muß. Hierbei fällt die erforderliche Auflagefläche für das Arbeitsstück weg, wodurch infolge möglicher Schwingungen des weit ausladenden Sägeblattes und des frei liegenden, zu bearbeitenden Werkstückendes eine wesentliche Leistungsminderung eintrat.
Um diese Nachteile zu beheben, hat man auch schon vorgeschlagen, die eigentliche Sägemaschine mit ihrer Schlittenführung und dem Aufspanntisch für die über der Sägewelle liegenden Träger um einen senkrechten Zapfen drehbar anzuordnen. Diese Lösung ist zwar in Hinsicht auf die sichere Unterstützung des Werkstückes vollkommener, aber in der Bauweise umständlich.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß eine Waagerecht- sowie eine Senkrechtspannvorrichtung außerhalb, und zwar oberhalb des Aufspanntisches in einer besonderen, von dem Maschinenständer ge· bildeten Brücke angeordnet sind, von denen die Waagerechtspannvorrichtung als feste Spannbacke den einen Pfeiler der Brücke benutzt, während als Gegenbacke für die Senkrechtspannvorrichtung der Aufspanntisch selbst bzw. eine auf diesem einstellbare Spannplatte dient.
Diese Anordnung hat eine Reihe wesentlicher Vorteile zur Folge:
1. insofern, als nun nicht mehr die Höhe des Spanntisches zum Werkzeugschaft (dem Sägeblattflansch) möglichst niedrig gehalten werden muß, was sonst erforderlich war, damit die freie Fläche des Werkzeuges ausgenutzt werden kann, um auch große Werkstücke bearbeiten zu können,
2. in bezug auf die einfache Einstellung der Maschine für Gehrungsschnitte.
Die Aufspannvorrichtung nach der Erfindung gestattet demnach, bei gedrängter Bauweise große und kleine Arbeitsstücke stehend und liegend sowohl für senkrechte wie für Gehrungsschnitte sicher festzuspannen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar in
Abb. ι in Seitenansicht, in
Abb. 2 in Vorderansicht und in
Abb. 3 im Grundriß.
In dem Sägeschlitten 1 befindet sich der auf jeden Winkel einstellbare Sägekopf 2 mit dem Sägeblatt 3. Der Sägtschlitten 1 bewegt
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sich! in waagerechter Richtung gegen die Arbeitsstücke. Auf dem Aufspanntisch 4 befindet, sich eine Aufspannbrücke 5 mit den Pfeilern 6 und 6'. In die Brücke 5 ist ein durch Spindel 7 waagerecht verstellbarer Spann backen 8 so leingebaut, daß der Pfeiler 6 den Gegenspannbacken der Spannvorrichtung bildet. In den Pfeiler 6 ist eine Backenführung für 'einen Doppelspannbacken 979' eingearbeitetj der durch eine Gewindespindel 10 senkrecht bewegt wird.
Die zu schneidenden Arbeitsstücke, z. B. ein großer Träger α oder ein Rundquerschnitt b, liegen auf dem Arbeitstisch 4 und werden durch den inneren Teil 9 des senkrecht wirkenden Doppelspannbackens 9, 9' und den waagerecht spannenden Backen 8 festgehalten. Für kleinere Querschnitte, und besonders wenn Gehrungsschnitte in Betracht kommen, wird eine Spannplatte 11 verwendet, die den ganzen Aufspanntisch bedeckt und zwischen die Pfeiler 6 und 6' durchgreift (Abb. 3), Zum Festhalten und zur Parallelführung auf dem Spanntisch 4 ist diesie Platte 11 mit einer Führung 12 versehen._ Die Platte 11 hat eine lange Aussparung 13, in der sich das Sägeblatt hin und her bewegt.
Wenn für Gehrungsschnitte das Sägeblatt geschwenkt wird, z. B. in die Stellung 3', muß die Platte 11 so weit verschoben werden, daß der Schlitz 13 sich in der Stellung 13' befindet.
Die Platte 11 ist an ihrer Unterseite so ausgespart, daß der freie Raum des Sägeblattes von dem Spannflansch aus möglichst weitgehend ausgenutzt werden kann. Diese breite und geschlitzte Platte 11 kann für alle Arten Werkstücke benutzt werden, ohne daß sie mit irgendeiner Spannvorrichtung für das Arbeitsstück versehen oder sonst auf dem Spanntisch 4 befestigt werden muß, denn beim Spannen mit der inneren Hälfte 9 des Doppelspannbackens 9, 9' wird auch die Platte 11 auf dem Tisch 4 festgelegt. Um den Eintritt des geschwenkten Sägeblattes zu ermöglichen, sind die beiden Ständerteile des Tisches 4 entsprechend ausgespart.
Sollen stehende Querschnitte, z. B. der Trägere, rechtwinklig und besonders auf Gehrung getrennt werden, dann ruhen diese auf einem Ansatz 14 des Spanntisches 4 und werden in einfachster Weise durch die rechte Hälfte 9' des Doppelspannbackens 9, 9' festgespannt.
Es können also hei dieser Art von Sägemaschinen mit dem in eine Brücke eingebauten Waagerechtspannbacken und in dem Pfeiler 6 bewegten Doppelspannbacken alle mit der Maschine bearbeitbaren Werkstücke rasch und ohne weitere Hilfsmittel gespannt werden. Dabei ist die Spannfläche bis auf den verhältnismäßig schmalen Längsschlitz 13 vollständig frei von Spannuten, Spannlöchern bzw. Spannvorrichtungen. Die Spannvorrichtung selbst ist vor Beschädigungen sowie vor Spänen, Wasser, Schmutz usw. geschützt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Aufspannvorrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Kaltsägen, für lange Arbeitsstücke, wie Träger, Rundeisen, Profileisen u.a., dadurch gekennzeichnet, daß eine Waagerecht- sowie eine Senkrechtspannvorrichtung außerhalb, und zwar oberhalb des Aufspanntisches (4, 11) in einer von dem Maschinenständer gebildeten Brücke (5): angeordnet sind, von denen die · Waagerechtspannvorrichtung (Spannbacke 8) als feste Spannbacke den ■einen Pfeiler (6) der Brücke (5) benutzt, während der Senkrechtspannvorrichtung (Spannbacke 9) der Aufspanntisch (4) bzw. eine auf diesem verschiebbare Spannplatte (ti-) als Gegenbacke dient.
  2. 2. Aufspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Senkrechtspannvorrichtung als' Doppelspannvorrichtung (9, 9') ausgebildet ist, derart, daß die außerhalb der Brücke (5) lie- go gende Spannbacke (9') zum Einspannen von hochkant festzuspannenden Werkstücken mit einem festen Ansatz (14) des Aufspanntisches (4) zusammenarbeitet.
  3. 3. Aufspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannplatte (11) mit einem Längsschlitz (13) zum Durchtritt des Sägeblattes versehen ist und solche Breite hat, daß sie zwischen den beiden Pfeilern (6, 6') der Brücke (5) in Führungen (12) des Aufspanntisches (4) gleitend hindurchschiebbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878457C (de) * 1936-05-22 1953-06-01 Donald Maurice Joseph Hill Werkstueckspannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen
DE1293100B (de) * 1965-01-27 1969-04-17 Susemihl Rolf Mehrzweckarbeitsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE878457C (de) * 1936-05-22 1953-06-01 Donald Maurice Joseph Hill Werkstueckspannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen
DE1293100B (de) * 1965-01-27 1969-04-17 Susemihl Rolf Mehrzweckarbeitsgeraet

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