DE3044290C2 - Werkbank - Google Patents
WerkbankInfo
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- DE3044290C2 DE3044290C2 DE19803044290 DE3044290A DE3044290C2 DE 3044290 C2 DE3044290 C2 DE 3044290C2 DE 19803044290 DE19803044290 DE 19803044290 DE 3044290 A DE3044290 A DE 3044290A DE 3044290 C2 DE3044290 C2 DE 3044290C2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/10—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting holders for tool or work
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkbank, bestehend aus einem aus Längs- und Querträgern bestehenden
Rahmengestell und aus zwei auf den Querträgern unter Verwendung von Führungselementen angeordneten
Klemmbacken, von denen wenigstens die eine mittels Gewindespindeln relativ zur anderen verstellbar ist
und die Klemmbacken einsetzbare Einspannelemente aufweisen. Eine solche Werkbank ist durch die DE-OS
00 051 bekannt.
Derartige Werkbänke weisen insofern eine gewisse Unzulänglichkeit auf, als beim Einspannen metallischer
Werkstücke, insbesondere von Achsen, Wellen, Schrauben und dergleichen Maschinenelemente infolge der in
diesen Fällen aufzubringenden Einspannkräfte bzw. der wirksamen hohen spezifischen Kräfte Beschädigungen
der aus Holz bestehenden Klemmbacken bzw. der Einspannelemente aus Kunststoff im Einspannbereich beispielsweise
in Form von Eindellungen, Gewindeeinschnitte etc. unvermeidbar sind.
In der US-PS 4t 70 345 ist ein Werktisch dargestellt
und beschrieben, in den zwei parallel zueinander verlaufende Längsführungen für jeweils zwei einander axial
gegenüberliegende Spannelemente eingelassen sind. Das eine dieser beiden Spannelemente ist dabei mittels
einer Spindel verstellbar, während das diesem zugeordnete andere Spannelement mittels einer Klinkeneinrichtung
verschieb- und arretierbar ist.
Werkbänke mit in der Höhe mittels eines aufwendigen Mechanismus verstellbaren Bankhaken sind durch
die US-PS 13 55 140 und 9 82 716 bekannt.
In der DE-OS 24 58 160 ist eine Vorrichtung zum Einspannen
und Festhalten von Werkstücken offenbart, bei der ein höhenverstellbarer Stützbock einen als U-Profil
ausgebildeten Längsholm aufweist, der oben offen ist
Im Inneren des U-Profils sind zwei mittels Spindeln verstellbare
und in eine versenkte Ruhestellung einklappbare Spannwerkzeuge angeordnet, wobei das Einklappen
durch das nach oben offene U-Profil ermöglicht wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Werkbank zu
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Werkbank zu
ίο schaffen, die bei einem Geringstmaß an Aufwand die
Möglichkeit bietet, auch solche metallische Werkstücke problemlos einzuspannen und zu bearbeiten, die hohe
und höchste spezifische Anpreßdrücke erforderlich machen, ohne daß dabei die Klemmflächen der Klemmbakken
bzw. der Einspannelemente und die Klemmbackenoberfläche beeinträchtigt bzw. benötigt werden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Klemmbacken jeweils mit einer Ausnehmung
für die Aufnahme einer Einspannhälfte eines Zu-Satzschraubstocks versehen sind, wobei wenigstens eine
der beiden Einspannhäiften des Schraubstocks ein quer zur Längserstreckung der Klemmbacken verstellbares
Einspannteil enthält, und daß die beiden Einspannhälften des Schraubstocks jeweils um eine quer zur Längsrichtung
des zugehörigen Klemmbackens verlaufende Achse verschwenkbar sind und in ihrer Ausrchwenklage
über die Oberfläche der beiden Klemmbacken überstehen, in ihrer Einschwenklage hingegen nicht über die
Klemmbackenebene hinausragen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich dabei als zweckmäßig erwiesen, in im eingeschwenkten
Zustand der Einspannhälften deren oben liegende Seitenfläche eben auszubilden und Mittel zur Arretierung
der beiden Einspannhälften in ihrer Ein- und Ausschwenklage vorzusehen.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform
veranschaulicht, erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den im Rahmen der vorliegenden Erfindung relevanten Teil einer Werkbank in perspektivischer
Darstellung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Werkbank mit versenkten Einspannhälften des Schraubstocks,
F i g. 3 eine Teilansicht der Werkbank gemäß F i g. 1
in Richtung A,
F i g. 4 eine Ansicht längs des Schnitter, B-C durch Fig.l,
F i g. 5 eine Ansicht längs des Schnittes D-E durch Fig. 2,
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Werkbank mit hochgeschwenkten Einspannhälften des Schraubstocks.
Beim Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung ist, wie insbesondere aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht, die
eine Klemmbacke 1 jeweils über ein Distanzstück 2 mittels
Schrauben 3,4 fest auf den waagerechten Schenkeln 5, 6 der beiden Querträger 7, 8 eines Rahmengestells
angeordnet, die mit den beiden Längsträgern 9, 10 mechanisch fest verbunden sind. Die Querträger 7 und 8
sind dabei als U-Profile, Winkelprofile oder als Schienen mit rechteckförmigem Querschnitt ausgebildet.
Die zweite Klemmbacke 11 ist beweglich auf den waagerechten Schenkeln 5 und 6 der Querträger 7 und 8
geführt, in der Weise, daß sie jeweils durch wenigstens eine Schraube 12 an einem Führungselement 13 befestigt
ist, das, wie insbesondere Fig.3 zeigt, mit einem nutförmigen Einschnitt 14 versehen ist, in welchen jeweils
der horizontal verlaufende Schenkel 5,6 der Querträger 7 und 8 eingreift.
Das Führungselement 13 enthält einen Ansatz 15, in den eine Gewindebohrung 16 oder eine Mutter für die
jeweilige Gewindespindel 17 eingebracht bzw. eingesetzt ist Bei Betätigung der Gewindespin.ieln 17 mittels
ihres Handrads 18 wird die Klemmbacke 11 relativ zur
stationären Klemmbacke 1 verschoben. Die Tischbeine der Werkbank sind mit 19 und 19' angedeutet
Die beiden Klemmbacken 1 und 11 sind jeweils mit
einer Ausnehmung 20 und 21 versehen, in denen jeweils eine Einspannhälfte 22 und 23 eines Schraubstocks verschwenkbar
untergebracht bzw. unterbringbar sind, derart, daß sie in ihrer Ausschwenklage über die Oberfläche
der beiden Kiemmbacken überstehen und eine für den bestimmungsgemäßen Gebrauch erforderliche
Lage einnehmen, in ihrer Einschwenklage hingegen nicht über die Klemmbackenoberfläche hinausragen.
Dadurch ist gewährleistet, daß bei Nichtgebrauch des zusätzlichen Schraubstocks die Oberfläche bzw. Bearbeitungsfläche
der Klemmbacken nicht beeinträchtigt ist
Die beiden Einspannhälften 22 und 23 des Zusatzschraubstocks können dabei, wie aus den F i g. 4 und 5
zu ersehen ist um einen Achsbolzen 24 dreh- bzw. schwenkbar sein. Der Achsbolzen 24 kann beispielsweise
von unten her in eine entsprechende Aussparung 25 der jeweiligen Klemmbacke einsetzbar sein und mittels
eines passend ausgebildeten, von unten her auf die jeweilige Klemmbacke aufschraubbaren oder auf sonst
geeignete Weise befestigbaren Lagerstücks 26 in seiner Lage fixierbar sein. Dadurch besteht die Möglichkeit
den Achsbolzen 24 im Bedarfsfalle einzusetzen oder jeweils von der zugehörigen Klemmbacke zu entfernen.
Es ist ebensogut auch möglich, die Schwenkachsen für die Einspannhälfte des Zusatzschraubstocks jeweils
auch unterhalb der betreffenden Klemmbacke anzuordnen.
Um die Einspannhälften im Bedarfsfall rasch von der jeweiligen Klemmbacke entfernen und ebenso schnell
wieder in diese einsetzen zu können, können die Einspannhälften im Bereich ihrer Unterseite gabelförmig <to
oder ähnlich ausgebildet und mittels einer Spannschraube auf dem Achsbolzen 24 gegen unerwünschtes Verschieben
gesichert sein. Die Einspannhälften werden in ihrer jeweiligen Endstellung, also entweder in ihrer Ausschwenk-
oder Einschwenklage, zweckmäßigerweise mittels herkömmlicher Mittel arretiert, beispielsweise
mit Hilfe von unter Federdruck stehender Bolzen 27, die in der betreffenden Lage der Einspannhälften in in diesen
angebrachte Arretiervertiefungen einrasten.
Um sicherzustellen, daß die Einspannflächen der beiden Einspannhälften 22 und 23 des Zusatzschraubstocks
zumindest bei aneinander anliegenden Stirnseiten der beiden Klemmbacken ebenfalls aufeinanderstoßen, ist
nach einem weiteren Gedanken der Erfindung wenigstens eine der beiden Einspannhälften des Zusatz-Schraubstocks
verstellbar ausgebildet wie es in F i g. 1 schematisch dargestellt ist. Die Arretierung des verschiebbaren
Teils 28 der betreffenden Einspannhälfte erfolgt dabei in bei Schraubstöcken an sich bekannter
Weise (Exzenterhebel, durchgehende Bohrungen 29 mit Feststellbolzen 30, Verzahnungen etc.).
Im Falle ausgebauter Einspannhälften des Zusatzschraubstocks können die Ausnehmungen 20 und 21 in
den Klemmbacken 1 und 11 gegebenenfalls durch passende
Einsatzstücke verschlossen werden, so daß die Ebene der Klemmbacken 1 und 11 völlig unbeeinträchtigt
ist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht auch darin, daß der Zusatzschraubstock als Zubehörteil geliefert
werden kann. Die Einspannhälften des Zusatzschraubstocks können an jeder dafür geeigneten Stelle
der Klemmbacken an- bzw. untergebracht werdea Des weiteren kann die Werkbank auch mit zwei oder mehr
Zusatzschraubstöcken dieser Art ausgestattet werden bzw. ausrüstbar sein, die zudem in Querrichtung zur
Längskante der Klemmbacken räumlich gegeneinander versetzt angebracht werden können.
Es ist schließlich auch denkbar, den beiden Einspannhälften des Zusatzschraubstocks eine Betätigungskurbel
oder eine sonstige Handhabe zum Ein- und Ausschwenken zuzuordnen. Das Ein- und Ausspannen der
zu bearbeitenden bzw. bearbeiteten Werkstücke in den Zusatzschraubstock erfolgt durch Verschieben der beweglichen
Klemmbacke 11 mittels der beiden Gewindespindel
17. Um stets eine satte Anlage der die Anpreßkräfte aufnehmenden Rückseiten der Einspannhälften
an den benachbarten Stirnflächen 31 und 32 der Klemmbacken im Bereich der Ausnehmungen 20 und 21 zu
gewährleisten, können erforderlichenfalls elastische Anpreßelemente in den Klemmbacken und/oder auf den
Rückseiten der Einspannhälften vorgesehen sein. Die Einspannhälften können auch, wie aus F i g. 4 ersichtlich
ist, mit einer Ausnehmung 33 versehen sein, die in der Einschwenklage zur Auflage an einen Ansatz 34 in der
Klemmbacke gelangt, wodurch die Ruhelage der Einspannhälfte definiert ist.
Es ist ohne weiteres auch möglich, wenigstens die Spannbacke einer Hälfte schrägeinstellbar auszubilden.
Mit dem Zusatzschraubstock nach der Erfindung lassen sich insbesondere auch solche Bauteile einspannen, an
denen Lot- und/oder Schweißarbeiten durchzuführen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Werkbank, bestehend aus einem aus Längs- und Querträgern bestehenden Rahmengestell und aus
zwei auf den Querträgern unter Verwendung von Führungselementen angeordneten Klemmbacken,
von denen wenigstens die eine mittels Gewindespindeln relativ zur anderen verstellbar ist und die
Klemmbacken einsetzbare Einspannelemente aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Klemmbacken (1,11) jeweils mit einer Ausnehmung (20,21) für die Aufnahme einer Einspannhälfte
eines Zusatzschraubstocks versehen sind, wobei wenigstens eine der beiden Einspannhälften (22,
23) des Schraubstocks ein quer zur Längserstrekkung der Klemmbacken verstellbares Einspannteil
(2fe) enthält, und daß die beiden Einspannhälften des
Schraubstocks jeweils um eine quer zur Längsrichtung des zugehörigen Klemmbackens verlaufende
Achse (24) verschwenkbar sind und in ihrer Ausschwenklage über die Oberfläche der beiden
Klemmbacken überstehen, in ihrer Einschwenklage hingegen nicht über die Klemmbackenebene hinausragen.
2. Werkbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannhälften (22, 23) des Zusatzschraubstocks
sowohl in der Ruhelage als auch in der Ausschwenklage arretierbar sind.
3. Werkbank nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die im eingeschwenkten
Zustand oben liegende Seite der Einspannhälften des Schraubstocks eben ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803044290 DE3044290C2 (de) | 1980-11-25 | 1980-11-25 | Werkbank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803044290 DE3044290C2 (de) | 1980-11-25 | 1980-11-25 | Werkbank |
Publications (2)
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| DE3044290A1 DE3044290A1 (de) | 1982-06-24 |
| DE3044290C2 true DE3044290C2 (de) | 1986-01-30 |
Family
ID=6117487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803044290 Expired DE3044290C2 (de) | 1980-11-25 | 1980-11-25 | Werkbank |
Country Status (1)
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-
1980
- 1980-11-25 DE DE19803044290 patent/DE3044290C2/de not_active Expired
Also Published As
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