DE623608C - - Google Patents

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DE623608C
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cutting
cut
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G1/00Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
    • D01G1/06Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning
    • D01G1/10Converting tows to slivers or yarns, e.g. in direct spinning by cutting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S83/00Cutting
    • Y10S83/913Filament to staple fiber cutting
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/465Cutting motion of tool has component in direction of moving work
    • Y10T83/4766Orbital motion of cutting blade
    • Y10T83/4795Rotary tool
    • Y10T83/4818Interconnected work feeder and tool driver

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Es ist bekannt, frisch erzeugte, aus parallelen endlosen Fasern .bestehende Bänder in unmittelbarem Anschluß an die Herstellung oder nach Bildung eines Spinnwickels im gleichen Arbeitsgang trocken auf Stapel zu schneiden und diese Stapel zu einem neuen Band zu verstrecken. Das Faserband, bestehend aus endlosen Fasern, wird mit den bisher bekannten Vorrichtungen durch Schnitte in Stapellängen gebracht, welche rechtwinklig oder spitzwinklig über die ganze Breite des Faserbandes reichen. Sie trennen also in jedem Fall die einzelnen Schnittstücke vollkommen über die ganze Breite des Faserbandes voneinander. Als Schneidwerkzeuge werden auf und ab gehende Messer oder umlaufende Walzen mit durchgehenden Messern oder ähnliche Vorrichtungen verwendet. Es wurde nunmehr gefunden, daß die Lunte, d. h. das aus geschnittenen Fasern bestehende Band, eine vollkommene Bindung der Fasern, bzw. der Schnittstücke beibehält, wenn man den bisher gebräuchlichen Gesamtschnitt in Teilschnitte aufteilt, die auf die Schnittseite verteilt sind, und zwar in versetzter Anordnung. Bei Anwendung derartiger . Schneidvorrichtungen behält das in Teilstücke geschnittene Faserband einen inneren Zusammenhalt, der unter Anwendung der bisher bekannten Schneidvorrichtungen nicht möglich ist, da dort jeglicher Verband zwischen den einzelnen Faserabschnitten aufgehoben wird. Dieser Umstand ließ es nicht zu, die Schnittlinge, welche wohl aus parallel gelagerten Fasern bestanden, zusammenhängend weiterzuverarbeiten. Mit Hilfe der Vorrichtung nach der Erfindung ist es möglich, das aus endlosen Fasern bestehende Band in Faserstücke überzuführen, die infolge der auf die Bandbreite verteilt angeordneten Schnitte leinen vollkommenen Zusammenhalt behalten. ■
Gegenstand der Erfindung ist eine umlaufende Schneidvorrichtung mit versetzt angeordneten Schneidmessern. Diese Messer können auf der zylindrischen Oberfläche der Schneidwalze so angeordnet sein, daß entweder das ganze Faserband in gleich lange Bandteilstücke oder in Teübandstücke periodisch wiederkehrender Länge aufgeteilt wird. Dies wird erzielt einmal durch gleichmäßige Anordnung der Messer, das andere Mal durch ungleichmäßige Anordnung der Messer auf dem Zylindermantel. Die Schneewalze ,hat eine doppelte Funktion. Sie dient als Förderwalze für das Faserband und als Schneidwalze. Diese beiden Funktionen machen" es erforderlich, daß die zwischen den Messern liegende Fläche mit Gummi o. dgl. belegtest. Als Gegenlager für die Schneidwalze kann entweder eine Walze mit elastischer Oberfläche oder ein Tisch mit elastischem Belag benutzt werden. Wesentlich ist, daß die Unterlage in der. Umfangsgeschwindigkeit des Schneidzylinders bewegt wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Schneidvorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, welche in Fig. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, in Fig. 2 in Aufsicht zeigt, während die Fig. 3 beispielsweise die Anordnung der Schnittbolzen auf der aufgerollten Oberfläche der Schneidwalze zeigt.
In Fig. ι ist das zu schneidende Faserband mit i, die Zuführungswalzen mit 2 und 3 bezeichnet. Wesentlicher Bestandteil ist die Schneidwalze 4 mit den' Messern S und dem ■elastischen Zwischenbelag 6. Mit 7 ist die Schneidunterlage bezeichnet. 8 ist das Abzugswalzenpaar, 9 das Verzugsfeld und 10 wieder ein Abzugswalzenpaar.
Die neuartige Schneidvorrichtung ermöglicht es, ein Faservlies zu erzielen, welches zwischen Schneid- und Verzugsvorrichtung noch eine gute Bindung hat und sich nach dem Verzug durch besonders gute Bindung der Einzelfasern auszeichnet.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Schneiden eines aus endlosen Kunstfasern bestehenden Bandes, gekennzeichnet durch eine Schneidwalze mit kurzen, gegeneinander versetzt angeordneten Messern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer auf der Schneidwalze regelmäßig oder unregelmäßig gegeneinander versetzt sind.
•Hierzu ι Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDRUCKT IN DER KEICHSDRUCKEREI
DENDAT623608D 1933-11-21 Expired DE623608C (de)

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US (1) US2142475A (de)
DE (1) DE623608C (de)
ES (1) ES135940A1 (de)
FR (1) FR781141A (de)
GB (1) GB434250A (de)
NL (1) NL38853C (de)

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FR781141A (fr) 1935-05-09
NL38853C (de) 1900-01-01
GB434250A (en) 1935-08-28
ES135940A1 (es) 1934-12-16

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