DE622011C - Motorbetriebene Uhr, insbesondere Synchronuhr, mit Weckeinrichtung - Google Patents

Motorbetriebene Uhr, insbesondere Synchronuhr, mit Weckeinrichtung

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DE622011C
DE622011C DES109344D DES0109344D DE622011C DE 622011 C DE622011 C DE 622011C DE S109344 D DES109344 D DE S109344D DE S0109344 D DES0109344 D DE S0109344D DE 622011 C DE622011 C DE 622011C
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DE
Germany
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alarm clock
alarm
lever
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shut
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Expired
Application number
DES109344D
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English (en)
Inventor
Max Schuetze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/18Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by mechanically unlocking an electromechanical vibrator, e.g. actuated by the leakage flux of the electric driving means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Motorbetriebene Uhr, insbesondere Synchronuhr, mit Weckeinrichtung Die Erfindung betrifft eine motorisch betriebene Uhr, insbesondere eine Synchronuhr, mit Weckeinrichtung und besteht in einer die Weckeinrichtung unwirksam machenden Sperre, welche durch den Motor während einer Zeitdauer von etwas mehr als 12 und weniger als 24 Stunden selbsttätig aus der Sperr- in die Freigabestellung bewegt wird. Dadurch wird eine zuverlässig wirkende Weckeinrichtung einfacher Bauart geschaffen, welche trotz Fehlens eines 24-Stunden-Elementes nur einmal pro Tag ansprechen kann.
  • Eine weitere bauliche Verbesserung wird dadurch erzielt, daß die Sperre unmittelbar vom Stundenrad über einen Friktionstrieb bewegt wird. In Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens wird dann noch vorgeschlagen, daß der Friktionstrieb als starr mit dem Stundenrad gekuppelte Friktionsrolle ausgebildet ist über welche die in bekannter Weise als -z#Stellhebel ausgebildete Sperre unmittelbar ihren Antrieb erhält.
  • In den Figuren sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens unter Weglassung aller ihn nicht unmittelbar berührendenEinzelheiten dargestellt, und zwarzeigen: Fig. i das eigentliche Uhrwerk ohne Weckeinrichtung in schaubildlicher Seitenansicht, Fig. --2 eine Vorderansicht auf die die eigentliche Weckeinrichtung tragende Blindplatte, Fig- 3 eine Seitenansicht der Weckeinrichtung nach Fig.:2, Fig. 4 eine Einzelheit der Anordnung nach Fig-. 3, Fig. 5 eine Ansicht von oben auf die Anordnung nach Fig. 2, Fig. 6 eine Weckerschalteinrichtung, Fig. 7 eine Abänderung der Anordnung nach Fig. ?- dahin, daß zum Betätigen des Weckerklöppels der Streufluß des Uhrensynchronmotors Verwendung findet, Fig. 8 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 7, Fig. 9 und io Einzelheiten der Anordnung nach den Fig. 7 und 8.
  • In der Figur i ist lediglich das eigentliche Gehwerk der ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens verkörpernden Synchronuhr mit Weckeinrichtung dargestellt. Für den Erfindungsgedanken ist nur von Bedeutung, daß das gesamte Gehwerk einschließlich Uhrensynchronmotor 3 mit der Erregerwicklung an der Platine i befestigt ist, die ihrerseits über die drei Distanzbolzen 2 gehalten wird (von denen in Fig. i nur zwei dargestellt sind). Weiterhin ist noch von Bedeutung, . daß das Stundenrad H vom Uhrensynchronrdötor 3 üb#r das von der Platine i getragene übersetzungsgetriebe derart bewegt wird, daß es alle 12 Stunden eine Umdrehung ausführt.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, wird die Bewegung an der Platine i des Stundenrades H auf ein sich dauernd mit ihm in Eingriff befiiidliches Hilfsstundenrad io übertragen, so daß sich dieses ebenfalls während 12, Stunden einmal umdreht. Die Fig, 3 und 6 zeigen, daß das ililfsstundenrad io starr (über eine Nietverbindung) mit einer Friktionsrolle ii verbunden ist, wobei Hilfsstundenrad und Friktionsrolle vom Achsstift 12 getragen #verden. Dieser Achsstift ist mit Festsitz in die Blindplatte 13 eingetrieben.
  • Die Friktionsrolle ii trägt einen Hohlwellenansatz jia, der zur Lagerung einer das Weckerstellrad 14 tragenden Buchse i4#a dient. Das Weckerstellrad 14 trägt einen Schaltstift i4P, der in bekannter Weise schneidenförmig ausgebildet und derart an-' geordnet ist, daß er zu einer bestimmten, genau definierten'Zeit in die Aussparung joa des Hilfsstundenrades io ruckweise einfallen kann. Später wird dann, und zwar ebenfalls in bektannter Weise, der Stift 14b über eine schräge Ebene aus der Aussparung ioa des Hilfsstundenrades io herausgedrängt, so daß Stift ie und damit Weckerstellrad 14 und Buchse i4a eine axiale Bewegung nach unten (Fig. 6) auszuführen gezwungen sind. In Fig. 6 ist die Weckerschalteinrichtung in der Weckerstellu ng gezeigt, d. h. in der Stellung, in welcher zur gewünschten Weckzeit der Stift i4.b ruckweise eingefallen und damit in später zu erläuternder Weise die eigentliche Weckeinrichtung eingeschaltet ist.
  • Die Zeiteinstellung wird dem Weckerstellrad 14 über das Hilfsrad 15 (Fig. 9- und 3# duf der den Einstellknopf 17 tragenden Welle 17a übermittelt, die durch eine sich gegen Platine i abstützende Friktionsfeder 17 b gegen ungewollte Drehbewegungen gesichert ist. Dadurch wird verhindert, daß das Hilfsstundenrad io ungewollt bei seiner Bewegung den Stift i4b mitnimmt und dadurch die Weckereinstellung ändert, insbesondere dann, wenn der Stift i4b durch das Hilfsstundenrad ic> die axiale Ausschaltbewegung erfährt.
  • Die eigentliche Weckeinrichtung besteht im wesentlichen aus dem Schnarrenanker 16, der, wie insbesondere aus den Fig, 3 und 6 hervorgeht, mit seinem Halteteil i6a über die Nietverbindung 18' an der Blindplatte 13 befestigt ist. Bei 16b ist der Selinarrenanker nach unten gekröpft, so daß der Teil 16c infolge -der elastischen Vorspannung des Teiles 169 bei nicht abgeschaltetem Wecker unmittelbar sich gegen die Blindplatte 13 abstützt. (Bei abgeschaltetem Wecker ist, wie aus Fig. 4 hervorgeht, der Schnarrenankerteil 16c etwas von der Blindplatte 13 abgehoben, wodurch in später zu erläuternder Weise der Einfluß des Schnarrenmagneten auf den Schnarrenanker unterdrückt wird.# Der bei iS' befestigte Schnarrenanker 16 besitzt zwei Arme, einen unteren Antriebsarm i6d (Fig. 2) und einen oberen Steuerarm 16e.
  • Der untere Antriebsarm 16c' ist, wie aus Fig. 3 hervorgeht, zweimal, und zwar bei 16f und i&, nach rechts gel#xöpft, wodurch der eigentliche Ankerteil 16f, eine solche Höhe erhalten hat, daß zwischen ihm und der Blindplatte 13 der Schnarrenmagnet i6i anzuordnen ist. Der Schnarrenniagnet wird dauernd vom Wechselstrom gespeist, wobei seine Wicklung entw ' eder iinnlittelbar an die Mrechselspannung des den Uhrensynchronmotor 3 speisenden Netzes oder über einen Transformator gespeist wird. Im letzteren Fall könnte als Transformatorkern der Kern des Uhrensynchronmotors Verwendung finden. Zur Einstellung auf Resonanz oder sonstigen Verstärkung der Schnarrenschwingungen trägt der Schnarrenteil 16k das Gewicht i6k'.
  • Zum Abstellen des Weckers besitzt der Schnarrenarm i6d (Fig. 2) eine Abstellnase 16h (Fig. 5), die mit Teil i8a (Fig.:2) des Abstellhebels 18 zusammenarbeitet und durch ihn nach unten (Fig. 5) gedrängt wird, wenn der Abstellhebel bei der Weckerabstellung entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt wird. Dadurch wird Schnarrenteit 16k so weit vom Schnarrenmagneten 161 entfernt, daß der magnetische Einfluß nicht mehr nennenswert ist, jedenfalls nicht mehr zum hörbaren Betätigen des Schnarrenankers ausreicht. - Der obere Steuerarm 16c des Schnarrenankers ist bei 16"1 nach oben gekröpft (Fig. 3), so daß Teil 16n oberhalb der in Fig. 6 dargestellten Weckerschalteinrichtung liegt. (Wie aus Fig. 2 hervorgeht, trägt Teil 16n eine Aussparung 160 für den die Uhrwerksplatine i mit der Blindplatte 13 verbindenden oberen Distanzbolzen ?-.) Teil 16e trägt den Steuerlappen 16P, der sich, wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, infolge der elastischen Vorspannung des Schnarrenankers 16 gegen die Buchse i4P der Weckerschalteinrichtung legt und das Einfallen des Stiftes 14 b in die Ausnehmung ioa des Hilfsstundenrades io veranlaßt, wenn zur gewünschten Zeit der Wecker ertönen soll. Durch die dann erfolgende Axialbewegung der Buchse i4a wird der Steuerlappen j6P und damit der gesamte Schnarrenanker 16 zur Weckzeit freigegeben, so daß sich Ankerteil 16k dem Schnarrenmagnet 161 nähern kann. Der dadurch in seine wirksame Lage gebrachte Ankerteil 16k und damit der ganze Schnarrenanker gerät unter dem Einfluß des Wechselmagnetfeldes des Magneten 161 in Schwin-ung, wobei die Schwingungen durch das Gewicht 6k' derart verstärkt werden, daß der Wecker eine ausreichende Lautstärke besitzt.
  • Das Abstellen des Weckers erfolgt in der bereits beschriebenen Weise durch Verschwenken des Abstellhebels 18 (Fig.:2) entgegen der Uhrzeigerbewegung, wobei der Lappen J8b diese Bewegung des Abstellhebels von Hand zuläßt. Als Lagerung des Ab- stellhebels dient der Achsstift i8c. Damit der von Hand abgestellte Wecker selbsttätig zur gleichen Stunde des nächsten Tages wieder zum Wecken freigegeben, aber dabei verhindert wird,- noch einmal am gleichen Tage, und zwar nach Ablauf von 12 Stunden zu wecken, trägt der Abstellhebel 18 einen Steuerlappen J8d, an welchem eine Blattfeder 18e angenietet ist. Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, legen sich infolge der Elastizität der Blattfeder diese -und der sie tragende Steuerlappen i,3d gegen die Flanken der Friktionsrolle i i, so daß die Drehung der mit dem Hilfsstundenrad io starr verbundenen Friktionsrolle ii auf den Abstellhebel 18 übertragen wird. Der Antrieb durch die Friktionsrolle hat zur Folge, daß sich der Abstellhebel 18 im Uhrzeigersinn, also in die Freigabestellung bewegt. Dabei ist das übersetzungsverhältnis zwischen Friktionsrolle i i und Ab- stellhebel 18 derart gewählt, daß erst nach etwas mehr als 1:2 Stunden der Abstellhebel i8a den Abstellappen 16h des Schnarrenankers 16 freigibt. l,Tach Ablauf von 12 Stunden wird daher zwar der Schnarrenanker durch die in Fig. 6 dargestellte Weckerschalteinrichtung freigegeben, das Wecken wird je- doch noch durch den Abstellhebel J8b unterdrückt, der noch nicht genügend in die Freigabestellung gelangt ist. Unmittelbar darauf gibt jedoch Abstellteil iga den Schnarrenanker frei, so daß der Weckzeitpunkt vorverlegt werden kann (statt morgens 7 Uhr soll am nächsten Tage beispielsweise um 5 Uhr geweckt werden), ohne daß dann der Abstellhebel 18 das Wecken unterdrückt.
  • Zweckmäßig werden Friktionsrolle i i und Abstellhebelsteuerlappen i8d bzw. Blattfeder i8e so bemessen und angeordnet, daß sich die letzterwähnten Steuerteile in der Freigabestellung des Abstellhebels außer Eingriff mit der Friktionsrolle befinden, so daß diese und damit das ganze Uhrlaufwerk dann nicht mehr mit der (infolge des Stillstandes des Abstellhebels vergrößerten) Reibung an der Friktionsrolle belastet werden.
  • Soll der Wecker für längere Zeit abgestellt werden, so wird der Abstellhebel durch einen i am Weckergehäuse befestigten Hilfsriegel ig, der in die Aussparung i8f des Abstellhebelarmes 18b eingreifen kann, entgegen dem Antrieb durch die Friktionsrolle ii gesperrt. Die Friktion ist so bemessen, daß in dieser Sperrstellung sowie auch evtl. in der Freigabelage des Abstellhebels 18 eine nennenswerte Belastung des Uhrlaufwerkes nicht eintritt. Zu diesem Zweck hat vor allem die Friktionsfeder 8e die aus den Fig. 3 und 4 ersichtliche Gestalt erhalten.
  • In den Fig. 7 bis io ist ein zweites Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dargestel ' lt, das sich von der Anordnung nach den Fig. 2, bis 6 dadurch unterscheidet, daß nicht mehr ein besonderer Schnarrenmagnet vorgesehen ist, sondern zum Betätigen des Schnarrenankers das Streufeld des Uhrensynchronmotors benutzt wird. (Die gleichen Bauelemente sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.) Aus einem Vergleich der Fig. 2 und 7 ergibt sich augenfällig, daß die Verwendung des Uhrensynchronmotors als Antriebseinrichtung für den Wecker eine erhebliche bauliche Vereinfachung der Weckeinrichtung, insbesondere des Schnarrenankers 16 zur Folge hat, Um den magnetischen Kraftfluß herzustellen, ist der wiederum bei 18' befestigte Schnarrenanker mit einem Ankeransatz 16q vi--rsehen, der diesmal mit den Befestigungsmitteln 18' in einer Ebene liegt, was insbesondere aus der schaubildlichen Darstellung gemäß Fig. 9 hervorgeht. Der Schnarrenanker ist bei 16r nach oben, d. h. in Richtung auf die Blindplatte 13 zu gekröpft, so daß der Abstellappen 1611 in Höhe des Abstellhebels 18, der Steuerlappen 16P in Höhe der in Fig. io dargestellten Weckerschalteinrichtung angeordnet ist.
  • Die in Fig. io dargestellte Schalteinrichtung unterscheidet sich nur unwesentlich von der Weckerschalteinrichtung gemäß Fig. 7, und zwar dadurch, daß der Schaltstift 14 b diesmal nicht am Weckerstellrad 14, sondern im Hilfsstundenrad io befestigt ist.
  • In bezug auf die Wirkungsweise unterscheidet sich das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und io nicht von derjenigen der.i Anordnung nach den Fig. 2 bis 6.
  • Die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele erschöpfen den Bereich des Erfindungsgedankens nicht. So ist vor allem die Raumform der Friktionskupplung zwi- t schen Stundenrad und Abstellhebel von untergeordneter Bedeutung. Wesentlich ist unter anderni jedoch, daß der Antrieb des Abstellhebels unmittelbar durch das Stunden- bzw. Hilfsstundenrad erfolgt, so daß also Hilfs- i triebmittel zwischen den beiden Weckerelementen nicht vorgesehen -werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.- -Motoris-ch -betriebene Uhr, insbesondere Synchronuhr, mit Weckeinrichtung, gekennzeichnet durch eine die- Weckeinrichtung (16) unwirksam machende Sperre (18), welche durch den Motor (3) während einer Zeitdauer von etwas mehr als 'i?- und weniger als 24 Stunden selbsttätig aus der Sperr- in die Freigabes tellung bewegt wird-. :2. Weckuhr nach Anspruch i, dadurch gekennze - ichnet, daß die Sperre (18) un:-mittelbar vom Stundenrad (H bzw. io) über einen Friktionstrieb #(i8d,'i8,1) bewegt wird. 3. Weckuhr nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Friktions--trieb als starr -mit dem Stundenrad (io) .gAkuppelte Friktionsrolle (i i) ausgebildet ist, über welche die in bekannter Weise als'Abs.tellhebel-(i8)-ausgob.ildete Sperre u nriii ittelbar ihren Antrieb erhäLlt. - - 4. Weckuhr nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verminderung der Motorbelastung und des 'Ver,schleißes der Abstellhebel (18) nach Erreichung der Freigabestellung sich aus *dem Bereich des Friktionstriebes entfernt. 5. Weckuhr nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet -durch eine am- Abstellhebel (1*8) befestigte, zweckmäßig angenietete Blattfeder (i8e), welche sich gegen die Flanke der Friktionsrolle (ii) legt. . 6. Weckuhr nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (iSe) an einem Ansatz (i8d) des Abstellhebels (18) derart befestigt ist, daß sich der Ansatz gegen die andere Flanke der Friktionsrolle legt. 7. Weckuhr nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch einen zweckmäßig mit einem Abstimmgewicht (16k') versehenen Schnarrenanker (16), welcher durch eine wechselstromgespeiste Magnetwicklung (161) oder durch den Streufluß- des Uhrensynchronmotors (3) seinen Antrieb erhält. 8. Weckuhr nach Anspruch i bis 7, ge-. kennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Sperre (18), daß bei abgeschaltetem Wecker der Schnarrenanker (16) aus dem Kraftlinienbereich seines Antriebsmagneten (161, 3), entfernt ist. 9.,Weckuhr nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnarrenanker-(i6) mehrere Arme (16d, -16e) besitzt, von denen einer (16d) zum Antrieb und zur Sperrung des Schnarrenankers durch den Abstellhebel (18) und ein anderer- (16e) zur Steuerung des Schnarrenankers durch eine an sich bekannte, zur gewünschten Weckzeit den Wecker freigebende Schalteinrichtung (-Fig. 7, 11) dient.
DES109344D 1933-05-14 1933-05-14 Motorbetriebene Uhr, insbesondere Synchronuhr, mit Weckeinrichtung Expired DE622011C (de)

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