DE620508C - Senkrechte Retorte zur Verkokung von Kohle o. dgl. - Google Patents

Senkrechte Retorte zur Verkokung von Kohle o. dgl.

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DE620508C
DE620508C DEW91231D DEW0091231D DE620508C DE 620508 C DE620508 C DE 620508C DE W91231 D DEW91231 D DE W91231D DE W0091231 D DEW0091231 D DE W0091231D DE 620508 C DE620508 C DE 620508C
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DE
Germany
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coke
zone
vertical retort
coking
cooling zone
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Expired
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DEW91231D
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FREDERECK JOSEPH WEST ERNEST W
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FREDERECK JOSEPH WEST ERNEST W
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/02Stationary retorts
    • C10B1/04Vertical retorts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

  • Senkrechte Retorte zur Verkokung von Kohle o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine senkrechte Retorte zur Verkokung von Kohle o. dgl. mit einer Verkokungszone,, einer Zwischenzone und einer mit Dampfeinlässen versehenen Kühlzone.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Koksentleerungskammer einen Teil der Kühlzone bildet, von deren übrigem Teil sie im Bedarfsfalle abgeschlossen werden kann, und daß das Fassungsvermögen der Koksentleerungskammer derart ist, daß der in der Kühlzone befindliche Koks in zwei oder mehreren bestimmten Abschnitten abgeführt wird, und daß der Rauminhalt der Kühlzone so groß bemessen ist, daß sie den gesamten, bei einer vollständigen Beschickung der Verkokungszone sich ergebenden Koks aufnehmen kann.
  • Bei den bekannten Retorten schließt sich an die Verkokungszone sogleich die Kühlzone an. Demgegenüber bringt die Unterteilung der Retorte gemäß der Erfindung in eine Verkokungszone, eine Zwischenzone und eine Kühlzone besondere Vorteile, weil es auf diese Weise möglich ist, und zwar wenn man die Größenbemessungen der einzelnen Zonen richtig wählt, zu verhindern, daß der Glühkoks unmittelbar in die Entleerungskammer hineinfällt und dort Beschädigungen verursacht. Ein anderer Vorteil ist der, daß durch die Zwischenzone erreicht wird, daß in der Retorte stets eine gleichbleibende Menge von heißem Koks vorhanden ist. Das hat zur Folge, daß in der Retorte, gleichgültig, ob sie gefüllt öder entleert wird, ständig eine gleichbleibende Wassergasreaktion auftritt. Um diese gleichbleibende Zone aufrechtzuerhalten, ist es erforderlich, eine Sicherung dafür vorzusehen, daß die Kohle dort für einen bestimmten Zeitabschnitt verbleibt. Würde der Koks aus der Zwischenzone zu schnell nach unten fallen, so würde er abgeführt werden, bevor das Wassergas vollständig ausgeschieden. worden ist, und es würde Koks, der teilweise verkokt ist, in die Verkokungszone hineingelangen, bevor die Verkokung vollendet ist. Bewegt sich auf der anderen Seite das Gut durch die Verkokungszone zu langsam, dann würde die Erzeugung von Wassergas unterbrochen werden, und zwar mit Rücksicht darauf, daß der Koks in der Zwischenzone zu stark abgekühlt wird. Dadurch daß gemäß der Erfindung die Kühlzone in zwei oder mehrere gleiche Teile unterteilt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Inhalt der Kühlzone, der einer Füllung in der Verkokungszone genau entspricht, in zwei, drei oder vier Abschnitten abzuführen. In der Regel wird man mit zwei Abschnitten auskommen, so daß die Entleerungskammer den halben Rauminhalt der Kühlzone hat. Wenn die - Entleerungskamrner einen Rauminhalt hat, der nicht einem einfachen Bruchteil des Rauminhaltes der Kühlzone entspricht, beispielsweise ein Rauminhalt von s/S, so würde es nicht möglich sein, die vorerwähnte genaue Entleerung der Koksmenge vorzusehen, die einer Kohlenfüllung bei jedesmaliger Auffüllung der Retorte entspricht.
  • In den beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. i zeigt einen Schnitt durch den unteren Teil einer Retorte mit der Koksentleerungsvorrichtung, wobei letztere geschlossen ist. Fig. 2 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. i, stellt jedoch die Koksentleerungsvorrichtung geöffnet dar.
  • Fig.3 bis 8 zeigen verschiedene Stufen der vollständigen Arbeitsweise einer Anlage gemäß der Erfindung.
  • Fig. 9 und io sind zwei rechtwinklig gegeneinander verdrehte Schnitte und zeigen zwei Abänderungen der Koksentleerungskammer.
  • Fig. ii und 1a sind rechtwinklig gegeneinander verdrehte Schnitte und zeigen eine weitere Ausbildung der Koksentleerungskammer.
  • Die Bezugszeichen bezeichnen in den einzelnen Darstellungen jeweils die gleichen Teile.
  • Die Retorte b hat eine Verkokungszone A und ist über die ganze Länge dieser Zone von Heiz- oder Verbrennungskammern c umgeben. Weiter bezeichnet B die Zwischenzone und C die Kühlzone. Die letztere Zone ist durch ein Ventil oder einen Schieber d beispielsweise in zwei Teile geteilt. Dieser Schieber bzw. das Ventil d befindet sich an einer schwenkbaren Wand e und wird von dem Zahnrad f und der Zahnstange g, wie nachstehend beschrieben, betätigt. Die schwenkbare Wand e bewegt sich um ihren Drehpunkth innerhalb eines gasdicht verschlossenen Gehäuses i. Der Schieber oder das Ventil d sowie die Zahnstange und das Zahnrad, die den Verschluß d betätigen, befinden sich gleichfalls innerhalb eines gasdichten Gehäuses j, so daß ein Gasabzug zwischen der schwenkbaren Wand und dem Schieber bzw. dem Ventil und der Retorte verhindert ist. Am Boden der Kühlzone befindet sich eine Koksentleerungstür k, die um den Punkt m drehbar ist, um, wie aus Fig. i ersichtlich, das untere Ende der Kühlzone abzuschließen oder es andererseits zu öffnen und dadurch, wie in Fig. a dargestellt, die Koksentleerung zu gestatten. Auf dieser Koksentleerungstür, die mit einer gebogenen Oberflächen und einer geraden Oberfläche o versehen ist, ruht das eine Ende einer gleichfalls um h drehbaren Schutzplatte p, und zwar mit einer oder mehreren Rollen q, die sich an ihrer Unterseite befinden und auf der Entleerungstür laufen. In die Kühlzone wird nun Dampf an den verschiedensten Stellen eingelassen, in dem vorliegenden Falle -über die Rohre r und s. Der Teil der Kühlzone, der sich unterhalb des Verschlusses d befindet, wird für die Folge Koksentleerungskammer genannt.
  • Die Koksentleerungskammer faßt die Hälfte des Raumes, der in den Zeichnungen mit Kühlzone C bezeichnet ist, und kann daher die Hälfte der Koksmenge aufnehmen, die sich bei der Verkokung einer Füllung der Verkokungszone A ergibt.
  • Daraus folgt, daß in dem Falle, daß eine aus einer Verkokungszone, einer Zwischenzone und einer Kühlzone bestehende Retorte gefüllt ist, nach zweimaliger Entleerung des Inhaltes der Kokskammer noch genügend Koks in der Retorte verbleibt, um sowohl die Zwischenzone als auch die Kühlzone zu füllen. Dies ist von Wichtigkeit, da der untere Teil des aus der Zwischenzone kommenden Kokses als verhältnismäßig kühle Schicht auf der Schutzplattep und der Entleerungstür k liegt, wenn der heiße Koks der Verkokungszone schließlich in die Kühl- und Zwischenzone zwecks Behandlung mit Wasserdampf, zur Kühlung und endlich zur Entleerung gelangt. Des weiteren verbleibt, wenn eine neue Beschickung der Retorte erfolgt, immer eine Schicht verkokten Gutes, die aus der Zwischenzone herrührt und die die neue Beschickung aufnimmt.
  • Die Anwendung einer im Verhältnis zur Gesamtlänge der Kühlzone kurzen Koksentleerungskammer ist gleichfalls von wesentlicher Bedeutung, denn dadurch wird die Fallstrecke des Kokses begrenzt, wenn der Schieber oder das Ventil d geöffnet wird. Dadurch aber wird wiederum der Druck begrenzt, der auf der in der Koksentleerungskammer eingeschlossenen Luft, dem Dampf oder dem Gas lastet. Weiterhin ist auch die Menge solcher eingeschlossenen Gase und das Umsichgreifen einer schnellen Verbrennung bzw. die Störungen, die ein Lufteinschluß dieser Art verursacht, auf das geringste begrenzt. Ein weiterer Vorzug besteht darin, daß, wenn schon die Entleerungen der Kokskammer abwechselnd erfolgen, die Wasserdampfbehandlung des vollständig verkokten Kokses in den Zonen B und C gleichzeitig mit der neu stattfindenden Verkokung in der Zone A erfolgen kann, so daß eine beträchtliche Zeitersparnis eintritt. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen an unterbrochen arbeitenden Retorten liegt weiterhin ein erheblicher Fortschritt darin, daß der Schieber oder das Ventil d den Eintritt von Luft in die Retorte verhindert, während die Entleerung der Koksentleerungskammer stattfindet.
  • Nachfolgend wird nun die Reihenfolge der Vorgänge in der Anlage an Hand der Fig. 3 bis 8 beschrieben.
  • In Fig. 3 ist die ganze Retorte, und zwar sowohl ihre VerkokungszoneA, die Zwischenzone B als auch ihre Kühlzone C gefüllt. Die Zone A enthält heiße, vollständig verkokte Kohle, die Zone B weniger heißen Koks und die Zone C gekühlten Koks. Die schwenkbare Wand e und die daran befindliche Abschlußvorrichtung d werden ausgeschwenkt, um die Koksentleerungskammer von dem in der Kühlzone C verbleibenden Koksrest abzuschneiden und um die Koksentleerungskammer gleichzeitig zu vergrößern, so daß der darin befindliche Koks nicht von den Seiten der Kammer festgehalten wird, sondern frei auf die Platte p herabfällt, sobald die Entleerungstür geöffnet ist. Die Stellung, die die einzelnen Teile zueinander einnehmen, wenn die Entleerung stattfindet, ist in Fig. q. dargestellt. Die Wasserdampfbehandlung kann während aller Einzelstufen der Vorgänge stattfinden, die Menge des eingeführten Dampfes ist regelbar, so daß sie den vorliegenden Bedürfnissen angepaßt werden kann. Auf der aus Fig. 3 und q. ersichtlichen Stufe wird beispielsweise die geringste Menge Wasserdampfes gebraucht, die größte Menge dagegen wird auf der Stufe gebraucht, die in Fig. 8 dargestellt ist und weiter unten näher beschrieben wird. Nachdem der Inhalt der Kokskammer abgeführt worden ist, wird die Wand e und der Verschluß d in die ursprüngliche Lage zurückgeführt und die Tür k geschlossen. Falls es erforderlich sein sollte, braucht man die Tür k nicht vollständig zu schließen, um dadurch der Luft die Möglichkeit zu lassen, abzuziehen, während die Kammer von dem oberen Teil der Kühlzone her gefüllt wird. Fig. 5 zeigt die Retorte nach der zweiten Füllung der Kokskammer. Der verhältnismäßig kühle untere Teil des aus der Zwischenzone kommenden Kokses liegt nun über dem von dem Schieber oder Ventil d bei seiner Verstellung in Anspruch genommenen Raum und wirkt somit als Schutz der Verschlußvorrichtung gegenüber der aus der Retorte nachgesunkenen heißen Koksmasse. Der Inhalt der Kokskammer wird nun wiederum abgeführt, und dem heißen Koks, der sich oberhalb der Verschlußvorrichtung d befindet, wird in verstärktem Maße Dampf zugeführt, so daß er schnell abkühlt. Ist die Entleerung beendet, so werden die Wand e und die Tür d wieder verschoben, um die Koksentleerungskammer von neuem zu füllen. Diese Stufe stellt Fig. 7 dar. Der aus der Zwischenzone ausgetretene Koks ruht nun auf der Platte p. Eine neue Kohlebeschickung der Verkokungszone kann, wie es Fig. 8 darstellt, nunmehr erfolgen und die Verkokung neben der Wasserdampfbehandlung bis zu ihrer Beendigung fortgesetzt werden, so daß der Kreislauf damit von neuem beginnt. Da die Zwischenzone immer heißes, verkoktes Gut enthält, kann die Wassergasentwicklung beständig fortschreiten, selbst dann, wenn eine neue Kohlebeschickung der über ihr liegenden Zone erfolgt.
  • Der Wasserdampf, der in die Zone C eingeführt wird, bewirkt ein Abkühlen des darin befindlichen Kokses. Die Umbildung in Wassergas erfolgt in der Zwischenzone, in der die notwendige Temperatur infolge der Erhitzung durch die unterste Verbrennungskammer c aufrechterhalten wird.
  • Gewünschtenfalls kann die Größe der Koksentleerungskammer veränderlich sein, um nach der Füllung der Kühlzone das Zurückbleiben genügend heißen verkokten Gutes sicherzustellen, so daß die dafür bestimmte Zwischenzone, welche den für die Verkokung dienenden Teil der Retorte von den kühlenden Teilen trennt, gefüllt ist. Diese Abänderung ist in Fig. 9 dargestellt, und zwar sind dort die einander gegenüberliegenden Wände t und u der Koksentleerungskarnmer an ihren oberen Enden drehbar aufgehängt und an ihren freien Enden mit Hilfe von Schrauben v einstellbar, die durch einzelne an der Gehäusewand i feste Muttern bildende Platten w durchgeschraubt werden. In Fig. 11 und 12 ist der Drehpunkt h der Wand e durch eine Schraubenanordnung hl verstellbar angeordnet. Das obere Ende der Wand ist bei h2 mit dem Schieber oder dem Ventil d verbunden. Diese Anordnung gestattet eine Veränderung des Fassungsvermögens der Koksentleerungskammer. In diesem Falle ist die Schutzplatte p um eine besondere, festsitzende Achsanordnung p1 drehbar.
  • Wie in Fig. 1o .dargestellt, kann man an den Innenseiten Stauscheiben vorsehen, die den Fall des Kokses beim Beschicken der Koksentleerungskammer unterbrechen oder verzögern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgen für jede einzelne Beschickung der Retorte zwei oder mehrere Entladungen der Koksentleerungskammer, und wenn die Verkokung stattfindet, ist die Retorte über ihre ganze Länge einschließlich der Kokskammer gefüllt. Die Verkokung und Wasserdampfbehandlung erfolgen ungestört nebeneinander. Bei diesem Arbeitsverfahren befindet sich der gesamte aus der Retorte abgeführte Koks in einem kühlen Zustand, so daß jedes Löschen überflüssig ist. Weiterhin wird die Wärme des gesamten Kokses in .der Retorte zur Herstellung von j@äfasergas nutzbar gemacht und unterstützt so die Gasherstellung. Bei Anwendung der- Schutzplatte.-p- am Boden der Koksentleerungskämmer erzielt man einen Schutz der Koksentleerungstür k gegen Abnutzung, wenn die Tür geöffnet wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Senkrechte Retorte zur Verkokungvon Kohle o. dgl. mit einer Verkokungs= zone, einer Zwischenzone und einer mit Dampfeinlässen versehenen Kühlzone, dadurch gekennzeichnet, daß die Koksentleerungskammer einen Teil der Kühlzöne bildet, von deren übrigem Teil sie im Bedarfsfalle abgeschlossen werden kann, und daß das Fassungsvermögen der Koksentleerungskammer derart ist, daß der in der Kühlzone befindliche Koks in zwei oder mehreren bestimmten Abschnitten abgeführt wird, und daß der Rauminhalt der Kühlzone so groß bemessen ist, daß sie den gesamten bei einer vollständigen Beschickung der Verkokungszone sich ergebenden Koks aufnehmen kann.
  2. 2, Senkrechte Retorte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen der Koksentleerungskammer in bezug auf die aufzunehmende Menge Koks veränderlich ist.
  3. 3. Senkrechte Retorte nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des Fassungsvermögens der Koksentleerungskämmer in der Einstellbarkeit mindestens einer von zwei gegenüberliegenden Wänden (u, t) beruht. q..
  4. Senkrechte Retorte nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Wand bzw. die Mehrzahl dieser ' Wände (u, t) schwenkbar aufgehängt sind und daß die Verstellung der Wände mit Hilfe einer oder mehrerer an den freien Enden der Wände angreifender Schrauben (v) oder ähnlicher Vorrichtungen erfolgt.
  5. 5. Senkrechte Retorte nach Anspruch i bis q., mit kippbarer Wand der Koksentleerungskammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (h) der'kippbaren Wand (e) zwecks Veränderung des aufzunehmenden Koksvolumens mit Hilfe einer oder mehrerer Stellschrauben (h1) oder ähnlicher Vorrichtungen parallel zu ihrer Längsachse verschiebbar ist.
  6. 6. Senkrechte Retorte nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Wänden der $oksentleerungskammer Stauglieder (x) ortsfest angeordnet sind, die bei. Einfall des Kokses die Fallrichtung brechen und die Fallgeschwindigkeit verändern.
  7. 7. Senkrechte Retorte nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über der am unteren Ende der Gesamtretorte befindlichen Entleerungstür eine drehbare Schutzplatte angeordnet ist, die beim Öffnen mit ihrem freien Ende auf der Tür gleitet.
DEW91231D 1932-03-12 1933-02-22 Senkrechte Retorte zur Verkokung von Kohle o. dgl. Expired DE620508C (de)

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Publication Number Publication Date
DE620508C true DE620508C (de) 1935-10-29

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GB (1) GB395092A (de)

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DK49465C (da) 1934-10-29
GB395092A (en) 1933-07-13
AT139453B (de) 1934-11-26

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