AT139453B - Einrichtung zum Entleeren des Kokses aus senkrechten Retorten. - Google Patents

Einrichtung zum Entleeren des Kokses aus senkrechten Retorten.

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AT139453B
AT139453B AT139453DA AT139453B AT 139453 B AT139453 B AT 139453B AT 139453D A AT139453D A AT 139453DA AT 139453 B AT139453 B AT 139453B
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Austria
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coke
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Frederick Joseph West
Ernest West
Wests Gas Improvement Co Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/02Stationary retorts
    • C10B1/04Vertical retorts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description


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  Einrichtung zum Entleeren des Kokses aus senkrechten Retorten. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Entleeren des Kokses aus senkrechten Retorten zur Verkokung von Kohle u. dgl. Bei Anwendung der Erfindung erhält man einen dichten und festen Koks und kann das Ausladen glühender bzw. brennender Masse auf Fördereinrichtungen od. dgl. sowie das in diesem Falle erforderliche Löschen mit Wasser vermeiden. Die Erfindung ermöglicht es, an der für die Gaserzeugung erforderlichen Zeit zu sparen, so dass das Leistungsvermögen der Anlage erhöht wird. 



   Erfindungsgemäss besteht die senkrechte Retorte zur Verkokung von Kohle u. dgl. aus einer Verkokungszone, einer Zwischenzone und einer Kühlzone, von denen die letztere mit Dampfeinlässen versehen ist und zum Teil eine Koksentleerungskammer bildet, deren Fassungsvermögen der Hälfte oder einem andern aliquoten Teil des Fassungsvermögens der Kühlzone entspricht. Die Abmessungen der Kühlzone sind so gewählt, dass diese Zone den Koks einer   Gesamtfüllung   der Verkokungszone aufnehmen kann, wobei es aber zweier oder mehrerer Entleerungen der Koksentleerungskammer bedarf, um den Gesamtinhalt der Kühlzone abzuführen, der der Menge des in der Verkokungszone sich bildenden Kokses entspricht.

   Die Füllungen der   Zwisehenzone   gelangen bei dem Herabfallen des heissen Kokses aus der Verkokungszone auf einen Schieber, der die Koksentleerungskammer von dem übrigen   Kühlraum   abtrennt, und fallen bei der nächsten Entleerung auf den Boden der Koksentleerungskammer. Die erwähnte Zwischenzone enthält jeweils heisses, verkoktes Material, so dass die   Wassergasherstellung   während der Dauer der gesamten Verkokungsperiode   möglich   ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den   unteren   Teil einer Retorte mit der   Koksentleerungsvorriehtung.   Die Koksentleerungsvorrichtung ist geschlossen. Fig. 2 ist ein   ähnlicher   Schnitt wie Fig. 1, stellt jedoch die Koksentleernngsvorrichtung geöffnet dar. Fig. 3-8 zeigen verschiedene Stufen der vollständigen Arbeitsperiode einer Anlage gemäss der Erfindung. Fig. 9 und 10 sind zwei rechtwinklig gegeneinander verdrehte Schnitte und zeigen zwei Abänderungen der Koksentleerungskammer. Fig. 11 und 12 zeigen eine weitere Ausbildung der Koksentleerungskammer. 
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 umgeben. Weiters bezeichnet B die Zwischenzone und C die Kühlzone.

   Die letztere Zone ist durch einen Schieber d in zwei Teile geteilt ; dieser befindet sieh an einer schwenkbaren Wand e und wird von dem Zahnrad t und der Zahnstange g, wie nachstehend beschrieben, betätigt. Die schwenkbare Wand e bewegt 
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 Zahnstange und das Zahnrad, die den Schieber   d   betätigen, befinden sich ebenfalls innerhalb eines gasdichten Gehäuses j, so dass ein Gasabzug zwischen der schwenkbaren Wand, dem Schieber und der Retorte verhindert ist. Am Boden der Kühlzone befindet sich eine Koksentleerungstür k, die um die Achse m verschwenkbar ist, um, wie aus Fig. 1 ersichtlich, das untere Ende der Kühlzone abzuschliessen oder es zu öffnen und dadurch, wie in Fig. 2 dargestellt, die Koksentleerung zu gestatten.

   Auf der Koksentleerungstür k, die mit einer bogenförmigen Oberfläche n und einer ebenen Oberfläche o versehen ist, ruht das eine Ende einer gleichfalls um h drehbaren   Sehutzplatte   p, u. zw. mit einer oder mehreren Rollen q, die sich an ihrer Unterseite befinden und auf der Entleerungstür laufen. In die Kühlzone kann Dampf an den verschiedensten Stellen eingelassen werden, in dem vorliegenden Falle geschieht dies durch die Rohre r und s. Der Teil der Kühlzone, der sieh unterhalb des Schiebers d befindet, bildet die Koksentleerungs- 

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 die sich bei der Verkokung einer Füllung der Verkokungszone A ergibt. 



   Daraus folgt, dass in dem Falle, dass eine aus einer Verkokungszone, einer Zwischenzone und einer Kühlzone bestehende Retorte gefüllt ist, nach zweimaliger Entleerung des Inhaltes der Kokskammer die Verkokungszone leer sein wird, aber immer genügend Koks in der Retorte verbleibt, um sowohl die Zwischenzone als auch den oberhalb des Schiebers der Entleerungskammer liegenden Teil der Kühlzone zu füllen. Dies ist von Wichtigkeit, da dann bei Öffnung des Schiebers der untere Teil des aus der Zwischenzone kommenden Kokses als verhältnismässig kühle Schicht auf der Schutzplatte p und der Entleerungstür k liegt, wenn der heisse Koks der Verkokungszone in die   Kühl-und Zwischenzone zwecks   Behandlung mit Wasserdampf zur Kühlung und endlich zur Entleerung gelangt.

   Des weiteren verbleibt, wenn eine neue Beschickung der Retorte erfolgt, immer eine Schicht verkokten Materials, die die Zwischenzone bildet und die neue Beschickung aufnimmt. 



   Die Anwendung einer im Verhältnis zur Gesamtlänge der Kühlzone kurzen Koksentleerungskammer ist gleichfalls von wesentlicher Bedeutung, denn dadurch wird die Fallstrecke des Kokses begrenzt, wenn der Schieber d geöffnet wird. Dadurch wird auch der Druck begrenzt, der auf die in der Koksentleerungskammer eingeschlossene Luft, den Dampf oder das Gas infolge des Niedersinkens des Kokses zur Einwirkung kommt. Weiterhin ist auch das Volumen solcher eingeschlossenen Gase und das   Umsieh-   greifen einer schnellen Verbrennung bzw. die Störungen, die ein Lufteinschluss dieser Art verursacht, auf ein Minimum begrenzt.

   Ein weiterer Vorzug besteht darin, dass, wenn auch die Entleerungen der Kokskammer absatzweise erfolgen, die Wasserdampfbehandlung des vollständig verkokten Kokses in den Zonen Bund a gleichzeitig mit der neu stattfindenden   Verkokung   in der Zone A erfolgen kann, so dass eine beträchtliche Zeitersparnis. eintritt. 



   Nachfolgend wird die Reihenfolge der Vorgänge in der Anlage an Hand der Fig. 3-8 beschrieben. 



     'In   Fig. 3 ist die ganze Retorte, u. zw. sowohl die Verkokungszone A, die Zwischenzone B und die Kühlzone   0   gefüllt dargestellt. Die Zone A enthält heisse, vollständig verkokte Kohle (Koks), die Zone B weniger heissen Koks und die Zone 0 gekühlten Koks. Die schwenkbare Wand e und der daran befindliche Schieber   d   werden ausgeschwenkt, um die Koksentleerungskammer von dem in der Kühlzone C verbleibenden Koksrest abzuschneiden und um die Koksentleerungskammer gleichzeitig zu vergrössern, so dass der darin befindliche Koks nicht von den Seiten der Kammer festgehalten wird, wenn er aus der Entleerungskammer   hinausgleiten   soll. Die Stellung, die die einzelnen Teile zueinander einnehmen, wenn die Entleerung stattfindet, ist in Fig. 4 dargestellt.

   Die Wasserdampfbehandlung kann während aller Einzelstufen der Vorgänge stattfinden ; die Menge des eingeführten Dampfes ist regelbar, so dass sie den vorliegenden Bedürfnissen angepasst werden kann. In der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Stufe wird beispielsweise die geringste Menge Wasserdampfes gebraucht, weil in diesen Fällen die Zone C mit Material gefüllt ist, das bereits zum Entleeren bereit ist, d. h. die Dampfeinwirkung hat bereits stattgefunden. 



  Die grösste Dampfmenge dagegen wird in der Stufe gebraucht, die in Fig. 8 dargestellt ist, denn dort ist die Zone B und der Oberteil von 0 voll mit heissem vollständig verkoktem Material. Diese kräftige Dampfeinleitung wird vorgenommen, wenn die Retorte mit einer frischen Charge beschickt ist, wie in Fig. 8 dargestellt. Nachdem der Inhalt der Kokskammer gemäss Fig. 4 abgeführt worden ist, wird die Wand e und der Schieber   d   in die ursprüngliche Lage   zurückgeführt   und die Tür k geschlossen   (Fig.   5). Falls es 
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 und wirkt somit als Schutz für denselben gegenüber der aus der Retorte   nachgesunkenen   heissen Koksmasse.

   Der Inhalt der Kokskammer wird nun wiederum abgeführt (Fig. 6) und dem heissen Koks, der sich oberhalb des Schiebers   d   befindet, wird in verstärktem Masse Dampf   zugeführt,   so dass   M'schnell abkühlt.   Ist die Entleerung beendet, so werden die Wand e und der Schieber      wieder   verschwenkt, um   die Koks- 
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 Zwischenzone ausgetretene Koks ruht nun auf der Platte p. Eine neue Kohlebesehiekung der Verkokungszone kann, wie es Fig. 8 darstellt, nunmehr erfolgen und die Verkokung neben der   Wasserdampfbehandlung   bis zu ihrer Beendigung fortgesetzt werden, so dass der Kreislauf damit von neuem beginnt.

   Da die Zwischenzone B immer heisses, verkoktes Material enthält, kann die Wassergasentwicklung beständig fortschreiten, selbst dann, wenn eine neue Kohlebesehiekung der über ihr liegenden Zone erfolgt. 



   Der Wasserdampf, der in die Zone 0 eingeführt wird, bewirkt ein Abkühlen des darin befindlichen Kokses. Die Umwandlung in Wassergas erfolgt in der Zwischenzone B, in der die notwendige   Temperatur   infolge der   Erhitzung   durch den untersten Heizzug   c   aufrechterhalten wird. 



     Gewünschtenfalls   kann die   Grösse   der Koksentleerungskammer veränderlich sein, um nach der Füllung der Kühlzone das Zurückbleiben genügend heissen verkokten Materials sicherzustellen, so dass die dafür bestimmte Zwischenzone, welche den für die Verkokung dienenden Teil der Retorte von den   kühlenden Teilen trennt, gefüllt ist. Diese Abänderung ist in Fig. 9 dargestellt, u.   zw. sind dort die einander 
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 wand   i   feste Muttern bildende Platten w hindurchgehen. Bei Einstellung der Schrauben v werden die Wände u, t vor der Oberfläche der schwenkbaren Wand e bewegt und behindern die Bewegung dieser Wand nicht.

   Es kann auch nach Fig. 11 und 12 der Drehpunkt   h   der Wand e durch eine Schraubenanordnung hl verstellbar angeordnet werden. Das obere Ende der Wand ist bei   h2   mit dem Schieber   d   verbunden. Diese Anordnungen gestatten eine Veränderung des Fassungsvermögens der Koksentleerungskammer. In letzterem Falle ist die Schutzplatte p um eine besonders angeordnete festsitzende Achse pi drehbar. 



   Wie in Fig. 10 dargestellt, kann man an den Innenseiten der Entleerungskammer Ablenkplatten x vorsehen, die den Fall des Kokses beim Beschicken der Koksentleerungskammer verzögern und mässigen. 



   Gemäss der Erfindung erfolgen für jede einzelne Beschickung der Retorte zwei oder mehrere Entladungen der Koksentleerungskammer und wenn die Verkokung stattfindet, ist die Retorte über ihre ganze Länge   einschliesslich.   der Kokskammer gefüllt. Die Verkokung und Wasserdampfbehandlung erfolgen ungestört nebeneinander und der gesamte aus der Retorte abgeführte Koks befindet sich in bereits abgekühltem Zustand, so dass jedes Löschen überflüssig ist. Weiterhin wird die Wärme des gesamten Kokses in der Retorte zur Herstellung von Wassergas nutzbar gemacht und unterstützt so den Gasherstellungsprozess. Bei Anwendung der Schutzplatte p am Boden der Koksentleerungskammer erzielt man einen Schutz der Koksentleerungstür k gegen Abnutzung, wenn die Tür geöffnet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Entleeren des Kokses aus senkrechten Retorten mit Verkokungs-, Zwischenund Kühlzone, welch letztere mit Dampfeinlässen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Koksentleerungskammer der Retorte den unteren Teil der Kühlzone   (C)   bildet, von der sie mittels eines Schiebers (d) abgetrennt werden kann, und dass sie die Hälfte oder einen andern aliquoten Teil des Koksinhaltes der Kühlzone aufzunehmen imstande ist, wobei diese Kühlzone ihrerseits derart bemessen ist, dass sie gerade den Koks fassen kann, den die Verkokung der Beschickung ergibt, die ursprünglich die ganze Verkokungszone der Retorte erfüllte.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse des Fassungsraumes der Koksentleerungskammer veränderlich einstellbar ist.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (Y, t) der Koksentleerungskammer gegeneinander einstellbar sind, um das Fassungsvermögen der Koksentleerungskammer zu verändern.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des Fassungsvermögens der Koksentleerungskammer dadurch erfolgt, dass die Drehachse (h) einer schwenkbaren Wand (e) derselben verstellbar ist.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Koksentleerungskammer im Innern Ablenkplatten (x) besitzt, um den Fall des Kokses in der Kammer zu mässigen.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine um eine Achse drehbare Koksentleerungstür am Boden der Entleerungskammer durch eine über ihr befindliche, schwenkbare Platte geschützt wird, dadurch gekennzeichnet, dass diese Platte (p) mit einer Kante auf der Tür (k) gleitet.
AT139453D 1932-03-12 1933-02-07 Einrichtung zum Entleeren des Kokses aus senkrechten Retorten. AT139453B (de)

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AT139453B true AT139453B (de) 1934-11-26

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DE620508C (de) 1935-10-29
GB395092A (en) 1933-07-13
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