DE618677C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden VermittlungsstellenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
14. SEPTEMBER 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a 3 GRUPPE
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*)
Patentiert im Deutschen Reiche vom n. Juli 1931 ab
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden
Vermittlungsstellen, in denen die von einer eine Verbindung aufbauenden Stelle erreichte
Anschlußleitung durch eine besondere Schaltmaßnahme dieser Stelle angerufen wird.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art erfolgt die Rufstromaussendung von der
die Verbindung aufbauenden Stelle aus und verläuft hierbei unter Umständen über mehrere
in Reihe liegende Vermittlungsstellen. Diesen Anordnungen haftet nun der Nachteil
an, daß infolge der zahlreichen Ableitungen auf dem über mehrere Vermittlungsstellen
verlaufenden Wege der Rufstrom stark geschwächt wird. Außerdem fehlt der die Verbindung
aufbauenden Stelle, wenn erforderlich, jegliche Überwachungsmöglichkeit, ob der Rufstrom tatsächlich zur gewünschten
Anschlußstelle gelangt.
Man hat nun vorgeschlagen, bei mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen in jeder
Vermittlungsstelle bei Vornahme der besonderen Maßnahmen Rufstrom auszusenden. Solchen Anordnungen haften aber je nach
dem Systemaufbau und den gegebenenfalls zu erfüllenden Bedingungen verschiedene Nachteile
an. So fehlt z. B. auch hierbei der die Verbindung aufbauenden Stelle die Überwachungsmöglichkeit,
ob der Rufstrom tatsächlich zur gewünschten Anschlußstelle gelangt. Weiterhin kann auch die Aussendung
von Rufstrom in jeder Vermittlungsstelle auf Schwierigkeiten stoßen, wenn der Verbindungsaufbau
zur folgenden Vermittlungsstelle abschnittweise durch Einrichtungen an der Verbindungsleitung aufrechterhalten wird,
da durch die Rufstromaussendung diese Einrichtungen störend beeinflußt werden. Diese
Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß in jeder Vermittlungsstelle den
Verbindungseinrichtungen, über welche Verbindungsleitungen und Teilnehmeranschlußleitungen
erreicht werden können, Schalteinrichtungen zur Verfügung stehen, welche bei Einstellung der Verbindungseinrichtungen
auf eine weiterführende Verbindungsleitung die zwecks Anruf der gewünschten Teilnehmeranschlußleitung
vorgenommene Schaltmaßnahme zur folgenden Vermittlungsstelle übertragen, während sie bei Einstellung der
Verbindungseinrichtungen auf eine Teilnehmeranschlußleitung unter dem Einfluß der
Schaltmaßnahme der die Verbindung aufbauenden Stelle eine Aussendung von Rufstrom
zu dieser veranlassen.
Die an die Verbindungseinrichtungen angeschlossenen Teilnehmeranschlußleitungen,
*/ Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Josef Kuchley in Berlin-Siemensstadt und Dipl.-Ing. Eduard Wochinger in Berlin.
bei denen unter dem Einfluß der Schaltmaßnahme der die Verbindung aufbauenden Stelle
eine Aussendung von Rufstrom veranlaßt wird, brauchen selbstverständlich nicht An-Schlußleitungen
von Einzelteilnehmern zu sein, sondern können vielmehr auch solche
Anschlußleitungen sein,, die mehreren Teilnehmern, z. B. Gesellschaftsleitungen, gemeinsam
zur Verfügung stehen.
ίο Diese erfindungsgemäße Anordnung ist noch vorteilhafter zu gestalten, wenn die in
den. einzelnen Vermittlungsstellen vorgesehenen Rufstromeinrichtungen nur angelassen
werden, wenn in diesen Vermittlungsstellen Rufstrom ausgesandt werden soll, während
sie im Ruhezustand bleiben, wenn die zwecks Anrufs der gewünschten Teilnehmerleitung
vorgenommene Schaltmaßnahme zur folgenden Vermittlungsstelle nur übertragen wird.
Ist in diesen Anlagen die Möglichkeit gegeben, eine Aufschaltung auf bestehende Verbindungen
herbeizuführen, so ist es zweckmäßig, die für den Anruf des Teilnehmers
vorgesehenen Schalteinrichtungen zur Aufschaltung zu benutzen, da hierdurch für diesen
Zweck besondere Schalteinrichtungen erspart werden.
Die erfindungsgemäße Anordnung kann in gleich vorteilhafter Weise sowohl für Anlagen
Anwendung finden, in der eine. Vermittlungsbeamtin die Schaltmaßnahme zum
Anruf einer gewünschten Anschlußstelle herbeiführt, als auch in solchen, in denen eine
selbsttätige Einrichtung, z.B. Stromstoßspeicher,diese
Schaltmaßnahme ausführt.
In den Abb. 1 bis 6 ist ein Ausführungsbeispiel und in den Abb. 7 bis 11 ein weiteres
Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die
Abb. ι bzw. 7 in schematischer Weise die
Zusammenschaltung der in den Abb. 2 b*is 6 bzw. 8 bis 11 gezeigten Einzelstromläufe zu
einem Fernsprechnetz.
Die Abb. 2 zeigt die Schaltung einer Teilnehmerstelle.
In der Abb. 3 ist ein aus Anrufsucher und Leitungswähler bestehendes Verbindungsaggregat mit einem Abgreif er Ab gezeigt, wie
es schematisch in Abb. ι im Unteramt U1
wiedergegeben ist.
Abb. 4 zeigt einen Übertrager, über den zwischen dem Unteramt U1 und dem Knotenamt
(s. Abb. 1) verlaufende Verbindiungsleitungen
an die Anrufsucher-Kontaktbank angeschaltet sind. Das entsprechende, aus Anrufsucher und Leitungswähler bestehende
Verbindungsaggregat des Knotenamtes ist mit dem zugehörigen Abgreif wähler in Abb. 5
gezeigt.
Die Abb. 6 stellt den Platz der Vermitt-.
lungsbeamtin dar.
Es sei zunächst der Verbindungsaufbau des ersten Ausführungsbeispiels in großen Zügen
an Hand der Abb. 1 beschrieben.
Hebt ein Teilnehmer des Unteramtes U1
seinen Hörer ab, so läuft, nachdem er seinen Induktor betätigt hat, im Unteramt U1 ein
Anrufsucher AS an, der sich auf den anrufenden
Teilnehmer einstellt. Ist diese Einstellung beendet, so wird ein Abgreif wähler Ab
angelassen, der den anrufenden Teilnehmer mit dem Knotenamt verbindet. Nun wird
auch im Knotenamt ein Anrufsucher AS zum
Aufsuchen der vom Unteramt ankommenden Leitung angelassen, nach dessen Einstellung
der Abgreifwähler Ab im Knotenamt eine Verbindung mit einer Vermittlungsbeamtin
herstellt. Die Beamtin erhält nach diesem Verbindungsaufbau einAnrufsignal und kann
nun nach ihrem Eintreten in die Verbindung durch. Einführen eines Stöpsels in eineKlinke
: die Nummer des gewünschten Teilnehmers abfragen. Hat der Teilnehmer inzwischen
seinen Hörer aufgelegt, so ruft die Beamtin ihn zunächst an.
Je nach der Amtszugehörigkeit des gewünschten Teilnehmers sendet nun die Beamtin
Kennziffern aus, um nach Erreichen der gewünschten Verkehrs richtung durch weitere
Stromstoß reihen den erreichten Wähler auf den gewünschten Teilnehmer einzustellen.
Wird beispielsweise ein Teilnehmer des Unteramtes U1 gewünscht, so sendet die Beamtin
zunächst zehn Stromstöße aus, durch welche der Leitungswähler LW im Knotenamt
in die 10. Dekade gehoben wird, um dann durch die nächste, z. B. aus drei Stromstößen
bestehende Stromstoßreihe derart eingestellt zu werden, daß eine zum Unteramt
U1 führende Verbindungsleitung erreicht wird. Durch die nächsten Stromstoßreihen
wird dann der Leitungswähler LW im Unteramt ZJ1 auf den gewünschten Teilnehmer eingestellt.
Nach Einstellung des Leitungs-Wählers im Unteramt U1 betätigt die Beamtin
ihre Ruftaste und veranlaßt dadurch eine Aussendung von Rufstrom zum gewünschten
Teilnehmer. Meldet sich derselbe, so zieht die Beamtin den Stöpsel und veranlaßt da- no
durch eine Auslösung des zu ihrem Arbeitsplatz führenden Verbindungsweges.
Werden Verbindungen einer anderen Verkehrsrichtung gewünscht, so wird in entsprechender
Weise der Leitungswähler im Knotenamt durch andere Kennziffern beeinflußt.
Es sei nun der Verbindungsaufbau an Hand der Abb. 2 bis 6 im einzelnen beschrieben.
Hebt der Teilnehmer Tn, der beispielsweise im Unteramt U1 liegen mag, seinen Hörer
ab, so wird, nachdem er seinen Kurbelinduk-
' tor betätigt hat, das Relais T (Abb. 2) über
die Wicklung I erregt. Es spricht nur in erster Stufe an und betätigt somit seine Kontakte
2 ^1 und 3 t. Demzufolge legt es sich
durch Schließen des Kontaktes 3 I1 mit seiner
Wicklung II in einen Haltekreis und schaltet seine Wicklung III über den Kontakt 2 f± an
die c-Ader. In dem genannten Haltestromkreis wird das Relais An erregt. Es schließt
seinen Kontakt 309 an (Abb. 3) und führt dadurch eine Erregung des Relais B3 herbei
über: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Relais B3, Kontakte 308 V3, 309 an, Erde. Am
Kontakt 304 b3 wird ein Stromkreis für den Drehmagneten Das3 geschlossen über: Erde,
Kontakte 305 psl, 304O3, Drehmagnet Dass
des Anrufsuchers ASS, Batterie, Erde. Der Drehmagnet Dass spricht an und schaltet den
Anrufsucher ^,S3 um einen Schritt fort. Bei
Erregung dieses Drehmagneten wird der Kontakt 307 das3 geschlossen und somit das
Relais B3 zum Abfall gebracht. Infolgedessen wird nun auch der Drehmagnet Dass durch
Öffnen des Kontaktes 304 hz stromlos und
veranlaßt eine neue Erregung des Relais Bs durch Aufhebung des Kurzschlusses am Kontakt
307 dass. Dieses wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten Das3 und dem
Relais B3 wird so lange fortgesetzt, bis der Anrufsucher AS3 den anrufenden Teilnehmer
erreicht hat. Ist dies der Fall, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt
317O3, Wicklungen II und I des Relais
P31, c-Arm des Anrufsuchers AS3, c-Ader
(Abb. 2), Kontakt 2 tv Wicklung III des Relais T, Batterie, Erde. Das Relais T spricht
in diesem Stromkreis in zweiter Stufe an, trennt infolgedessen durch Öffnen des Kontaktes
ι f2 die Wicklung I von den Sprechadern
ab und bringt außerdem durch öffnen des Kontaktes 4 t2 das Relais An zum Abfall,
so daß nunmehr durch Öffnen des Kontaktes 309 an (Abb. 3) eine weitere Erregung
des Relais B3 verhindert wird. In dem obengenannten
Stromkreise spricht auch das Relais P31 an und legt sich durch Schließen
seines Kontaktes 318^31 mit seiner Wicklung
I in einen Haltekreis. Der Stromkreis des Drehmagneten Das3 ist nun außer am
Kontakt 304 b3 auch am Kontakt 305 p31
unterbrochen. Durch Schließen des Kontaktes 306 ^31 werden die Relais V3 und C3 erregt,
worauf am Kontakt 353 C3 das Relais Rsl
im Abgreifer Ab3 erregt wird über: Erde,
Kontakte 353 C3, 354 O3, Relais R31, Widerstand
Wi, Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 359 r31 wird ein Stromkreis für
den Drehmagneten Dab3 des Abgreif schalters geschlossen, so daß dieser einen Schaltschritt
ausführt. Bei Erregung des Drehmagneten wird nun durch Schließen des Kontaktes
das Relais A31 aberregt, so daß der Drehmagnet DaJb3 gleichfalls stromlos wird und eine neue Erregung des Relais i?31 durch öffnen des Kurzschlusses am Kontakt 360 dabs herbeiführt. Durch das wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten Dab3 und dem Relais R31 erfolgt eine schrittweise Fortschaltung des Abgreifschalters Ab3 bis zu der durch den Kontakt 370 C3 gekennzeichneten Leitung. Ist diese erreicht, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Wicklung II des Relais O3, Kontakte 371 O3, 370 cs, Schaltarm c des Abgreifschalters Ab3, Kontakt 362 r31, Wicklungen I und II des Relais P30, Erde. In diesem Stromkreise sprechen die Relais O3 und P30 an. Durch öffnen des Kontaktes 363 ^30 wird der Erregerstromkreis des Drehmagneten Dab3 aufgetrennt und durch Schließen des Kontaktes 361 p30 die Wicklung II des Relais P30 unter gleichzeitigem Besetztmachen der erreichten Leitung in einen Haltestromkreis gelegt. Das Relais O3 veranlaßt durch öffnen des Kontaktes 354 o3 eine Aberregung des Relais R31 und durch Schließen des Kontaktes 355 O3 eine Erregung des Relais G3 über: Erde, Batterie, Relais G3, Kontakte 355 O3, 355 C3, Erde. Inzwischen ist nach Stillsetzung des Abgreifschalters, aber vor Erregung des Relais G3 folgender Stromkreis zustande gekommen: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte 328 C3, 327 g3, α-Arm des Abgreifschalters, «-Ader (Abb. 4), Kontakt 5 tix, Wicklung I des Relais Aiv Kontakt 6 da, Erde. Das Relais A11 spricht in diesem Stromkreise an und hält sich nach öffnen des Kontaktes 327 g3 (Abb. 3) und nach Erregung des Relais G3 mit seiner Wicklung II eine kurze Zeit über seinen Kontakt 12 a41. Nun wird auch das Relais D41 (Abb. 4) im Haltestromkreis der Wicklung II des Relais ^41 erregt und legt sich über seinen Kontakt 10 ^41 in einen Haltestromkreis. Durch Kurzschluß der Wicklung II des Relais A41 an diesem Kontakt wird das Relais ^41 aberregt und führt eine Erregung des Relais An4, herbei über: Erde, Kontakte 13 a41, 14 cü41, 15 tiV Relais An4, Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 510 aw4 (Abb. 5) wird nun eine Erregung des Relais Bs herbeigeführt über: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Relais B5, Kontakte 509 ^5, 51OaW4, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 516 5g erfolgt eine Erregung des Drehmagneten DaS5, worauf der Anrufsucher AS5 um einen Schaltschritt fortgeschaltet wird. Durch Schließen des Kontaktes 508 dass wird das Relais B5 kurzgeschlossen, so daß es abfällt und an seinem Kontakt S16 &5 den Drehmagneten Das5 abschaltet. Infolgedessen wird der Kon-
das Relais A31 aberregt, so daß der Drehmagnet DaJb3 gleichfalls stromlos wird und eine neue Erregung des Relais i?31 durch öffnen des Kurzschlusses am Kontakt 360 dabs herbeiführt. Durch das wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten Dab3 und dem Relais R31 erfolgt eine schrittweise Fortschaltung des Abgreifschalters Ab3 bis zu der durch den Kontakt 370 C3 gekennzeichneten Leitung. Ist diese erreicht, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Wicklung II des Relais O3, Kontakte 371 O3, 370 cs, Schaltarm c des Abgreifschalters Ab3, Kontakt 362 r31, Wicklungen I und II des Relais P30, Erde. In diesem Stromkreise sprechen die Relais O3 und P30 an. Durch öffnen des Kontaktes 363 ^30 wird der Erregerstromkreis des Drehmagneten Dab3 aufgetrennt und durch Schließen des Kontaktes 361 p30 die Wicklung II des Relais P30 unter gleichzeitigem Besetztmachen der erreichten Leitung in einen Haltestromkreis gelegt. Das Relais O3 veranlaßt durch öffnen des Kontaktes 354 o3 eine Aberregung des Relais R31 und durch Schließen des Kontaktes 355 O3 eine Erregung des Relais G3 über: Erde, Batterie, Relais G3, Kontakte 355 O3, 355 C3, Erde. Inzwischen ist nach Stillsetzung des Abgreifschalters, aber vor Erregung des Relais G3 folgender Stromkreis zustande gekommen: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Kontakte 328 C3, 327 g3, α-Arm des Abgreifschalters, «-Ader (Abb. 4), Kontakt 5 tix, Wicklung I des Relais Aiv Kontakt 6 da, Erde. Das Relais A11 spricht in diesem Stromkreise an und hält sich nach öffnen des Kontaktes 327 g3 (Abb. 3) und nach Erregung des Relais G3 mit seiner Wicklung II eine kurze Zeit über seinen Kontakt 12 a41. Nun wird auch das Relais D41 (Abb. 4) im Haltestromkreis der Wicklung II des Relais ^41 erregt und legt sich über seinen Kontakt 10 ^41 in einen Haltestromkreis. Durch Kurzschluß der Wicklung II des Relais A41 an diesem Kontakt wird das Relais ^41 aberregt und führt eine Erregung des Relais An4, herbei über: Erde, Kontakte 13 a41, 14 cü41, 15 tiV Relais An4, Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 510 aw4 (Abb. 5) wird nun eine Erregung des Relais Bs herbeigeführt über: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Relais B5, Kontakte 509 ^5, 51OaW4, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 516 5g erfolgt eine Erregung des Drehmagneten DaS5, worauf der Anrufsucher AS5 um einen Schaltschritt fortgeschaltet wird. Durch Schließen des Kontaktes 508 dass wird das Relais B5 kurzgeschlossen, so daß es abfällt und an seinem Kontakt S16 &5 den Drehmagneten Das5 abschaltet. Infolgedessen wird der Kon-
takt 508 das5 wieder geöffnet und das Relais
B5 demzufolge von neuem erregt. Das wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten
Das5 und dem Relais B5 führt eine
schrittweise Fortschaltung des Anrufsuchers AS5 so lange herbei, bis der Schalt-.
arm c des Anruf Suchers die anrufende, vom
Unteramt U1 ankommende Leitung erreicht hat. Ist dies der Fall, so kommt folgender
Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Relais T11 (Abb. 4), Kontakte 8 dilt 7 O41, c-Ader,
Schaltarm c des Anrufsuchers AS5, Wicklungen
I und II des Relais P51, Kontakt 515 b5,
Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais T41 an und führt -durch öffnen des
Kontaktes i5#41 eine Aberregung des Relais
An4, herbei, so daß durch öffnen des Kontaktes
51OGWi4 (Abb. S) eine weitere Erregung
des Relais B5 verhindert wird. Am- Kontakt 5 ϊ41 (Abb. 4) wird das Relais ^i41 abgeschaltet
und am Kontakt 11 f41 der Erregerstromkreis
für das Relais .D41 aufgetrennt.
Außerdem wird in dem oben beschriebenen Prüf Stromkreis das Relais P51 (Abb. 5) eri-egt
und legt sich über seinen Kontakt 513^51
mit seiner Wicklung I in einen Haltestromkreis. An dem Kontakt 533^51 wird die
α-Ader der Verbindungsleitung durchgeschaltet und dadurch das Relais L5 an den Schaltarm
α des Anruf Suchers AS5 angelegt. Es
kommt demzufolge folgender Stromkreis zustande; Erde, Batterie, Relais L5, Kontakte
53-9/ί6ί!, 537^5» 533^51. Schaltarm a des
Anrufsuchers ^iT5, a-Ader (Abb. 4), Schaltarm
α des Abgreifschalters Ab3 (Abb. 3),
Kontakt 3126 gSl Relais J3, Erde. In diesem
Stromkreise sprechen die Relais /3 und L5 an.
Weiterhin werden durch Schließen des Kontaktes 518 psl die Relais V5 und C5
(Abb. 5) erregt. Außerdem spricht das Relais Af5 nach Schließen des Kontaktes
519/5 an.
Im Unteramt U1 (Abb. 3) führt die Erregung
des Relais J3 eine Erregung des
Relais Ks über den Kontakt 301 i3 herbei,
worauf dieses Relais durch Schließen des Kontaktes 303 fe3 eineErregung des Relais UT31
herbeiführt. Am Kontakt 349 fe31 wird ein
. Erregerstromkreis für das Relais H3 geschlossen.
Im Knotenamt (Abb. 5) führt die Erregung des Relais C5 durch Schließen des Kontaktes
609 c5 eine Erregung des Relais i?51 im
Abgreifschalter herbei, worauf dieses Relais durch Schließen des Kontaktes 619^51 einen
Erregerstromkreis für den Drehmagneten Dab5
des Abgreifschalters schließt. Dieser Schalter macht einen Schaltschritt und veranlaßt
durch Kurzschluß des Relais i?51 am Kontakt
621 dab5 eine Aberregung dieses Relais,
so daß durch öffnen des Kontaktes 619 rsl der
Schaltmagnet Dah5 stromlos wird und eine
abermalige Erregung des Relais R51 eintritt.
Dieses wechselseitige Spiel vollzieht sich so lange, bis der Abgreifschalter Ab5 die durch
den Kontakt 568 C5 gekennzeichnete Leitung
erreicht hat. In diesem Augenblick kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie,
Wicklung I des Relais O5, Kontakte 567O5,
56Sc5, Schaltarm c des Abgreifschalters Ab5,
Kontakt 570T51, Wicklungen I und II des
Relais P50, Erde. Das Relais P50 spricht in
diesem Strömkreise an und verhindert durch öffnen des Kontaktes 620^50 eine weitere Erregung
des Schaltmagneten Dab5. Außerdem spricht das Relais O5 an. Nach Stillsetzung
des Abgreifschalters Ab5 kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Widerstand
Wi, Kontakte 544C5, 545 S5, Schaltarm α
des Abgreifschalters Ab5, α-Ader (Abb. 6),
Kontakt 16 ceo, Wicklung I des Relais Am,
Erde. Das Relais A60 spricht in diesem
Stromkreise an und legt sich mit seiner Wicklung II über den Kontakt 19 a60 in einen
Haltestromkreis. Im Knotenamt ist nun inzwischen über den Kontakt 609 O5 (Abb. 5)
das Relais G5 erregt worden und hat den eben beschriebenen Stromkreis für das Relais Aeo
am Kontakt 545 gs unterbrochen.
In der Vermittlungsstelle (Abb. 6) ist nun durch die Erregung des Relais Aeo die Anruflampe
AL zum Aufleuchten gebracht worden. Die Beamtin erkennt daraus, daß ein Anruf
vorliegt, und steckt infolgedessen den Stöpsel ihres Schnurpaares SP in die Klinke Kl ein.
Hierdurch wird das Relais C60 über den Widerstand Wi erregt. Durch Schließen des
Kontaktes 17C60 kommt sodann folgender
Stromkreis zustande: Erde, Batterie, Drossel Drm Kontakte22im, i?cm α-Ader,Schaltarm
α des Abgreifschalters Ab5 (Abb. 5),
Kontakt 546^5, Relais J5, Erde. Durch Erregung
des Relais T5 wird im Knotenamt (Abb. 5) das Relais K5 über den Kontakt 521 is
erregt und führt durch Schließen des Kontaktes 520 k5 eine Erregung des Relais K51
herbei. Über den Kontakt 585 fe51 erfolgt eine
Erregung des Relais H5. Nach Schließen der Kontakte 541 k51 und 542 k51 ist die Beamtin
über den Abgreifschalter Ab5 und den Anrufsucher
AS5 des Knotenamtes (Abb. 5), den Abgreif schalter Abs und den Anrufsucher ./4.S3
des Unteramtes (Abb. 3) auf den anrufenden Teilnehmer durchgeschaltet. Hat dieser Teilnehmer
inzwischen seinen Hörer aufgelegt, so betätigt die Beamtin, um ihn zu rufen, ihren
Ruf schlüssel RS (Abb. 6). Dadurch kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Rufschlüssel
RS, Verbindungsstöpsel, obere Feder der Klinke Kl, Relais i?60,. Batterie, Erde.
Das Relais Rm schließt seinen Kontakt 21 r60,
wodurch folgender Erregerstromkreis zu-
stände kommt: Erde, Batterie, Relais L60,
Kontakt 2ireo, &-Ader, Schaltarm & des Abgreifschalters
Ab5 (Abb. 5), Kontakte 564A52,
562ps, 56105, Relais R5, Kontakte 559AZw5
(Kopfkontakt des Leitungswählers LWS),
56oz/52) Erde. In diesem Stromkreis spricht
das Relais R5 an. Es führt aber, da der anrufende
Teilnehmer nicht im Knotenamt liegt, der Anrufsucher AS5 also nicht auf eine Teilnehmerleitung,
sondern auf eine Verbindungsleitung eingestellt ist, kein Anlassen des Polwechslers PW5 und damit auch keine Aussendung
von Rufstrom am Kontakt 538r5
herbei, da das Relais M5, wie oben beschrie- -15 ben, erregt ist und infolgedessen der Anlaßstromkreis
des Polwechslers PW5 am Kontakt 61Jm5 aufgetrennt ist, ebenso wie am
Kontakt 53Sm5 die Rufleitung unterbrochen
ist. Dagegen wird durch die Erregung des
ao Relais R5 an den Schaltarm b des Anrufsuchers
AS5 über den Kontakt 5247-5 eme
Batterie angeschaltet, so daß folgender Stromkreis zustande kommt: Erde, Batterie, Widerstand
Wi, Kontakte 525 c5, 5247-5, 534 &s>
Schaltarm b des Anrufsuchers AS5, &-Ader
(Abb. 4), Schaltarm b des Abgreifschalters Ab3 (Abb. 3), Kontakte 321 ps, 322O3,
Relais R3, Kontakte 324Hw3 (Kopfkontakt
des LeitungsWählers LW2), 32ζν32, Erde. In
diesem Stromkreis spricht das Relais Rs an und veranlaßt durch Schließen des Kontaktes
35Sr3 ein Anlassen des Polwechslers PW3,
so daß durch Schließen des Kontaktes 312T3
Rufstrom zum anrufenden Teilnehmer gesandt wird. Nach Freigabe des Rufschlüssels
RS werden die Relais R5 und R3
wieder abgeschaltet. Meldet sich der Teilnehmer, so fragt die Beamtin die Nummer
des gewünschten Teilnehmers ab.
Verbindung mit einem Teilnehmer des Unteramtes U1
Nehmen wir an, daß ein Teilnehmer desselben Unteramtes gewünscht wird, so muß
die Beamtin zunächst als Kennziffer zwei Stromstoßreihen aussenden, von denen die
erste aus zehn Stromstößen und die zweite aus drei Stromstößen besteht.
Betätigt dementsprechend die Beamtin (Abb. 6) ihren Stromstoßsender JS, so wird
über die untere Klinkenfeder der Klinke Kl das Relais IB0 stoßweise erregt und führt
durch stoßweise Unterbrechung des Kontaktes 22160 eine stoßweise Aberregung des
Relais J5 (Abb. 5) herbei. Bei der ersten Aberregung
des Relais J5 wird das Relais F51
erregt über: Erde, Kontakte 522 is, 523A51,
Relais F51, Batterie, Erde. Dieses Relais
bleibt ebenso wie das Relais K5 als Verzögerungsrelais
während der ganzen Stromstoßreihe erregt. Weiterhin wird durch das stoßweise Schließen des Kontaktes 572 i5 der
Hubmagnet HIw5 des Leitungswähler LW5
stoßweise erregt über: Erde, Kontakte 571A5,
572%> 573 «sn 5/41WlWs (Wellenkontakt des
Leitungs Wählers LW5), Hubmagnet HIw5,
Batterie, Erde. Der Leitungswähler LW5 wird entsprechend der Stromstoßreihe,
also im vorliegenden Falle in die 10. Dekade gehoben. In dieser Stellung
wird der Kontakt dk mechanisch geschlossen und führt eine Erregung der Relais U52 und E5 über die Kontakte dk und
512A5 herbei. Nach Anlauf dieser Stromstoßreihe
bleibt das Relais J5 längere Zeit er- 7^
regt, so daß Relais F51 abfällt und jetzt, da
der Kontakt 577 UIw5 nach der Hubbewegung
des Leitungswählers LW5 geschlossen ist, eine Erregung des Relais CZ51 herbeiführt über:
Erde, Kontakte 576 V52, 577JiIw5 (Kopfkontakt
des Leitungswählers LW5), 58oz>51,
584w/z£/5 (Wellenkontakt des Leitungswählers
LW5), Relais U51, Batterie, Erde. Durch
Schließen des Kontaktes 575 M51 wird der Stromstoßkreis auf den Drehmagneten DIw5
des Leitungswählers LW5 umgeschaltet.
Sendet nun die Beamtin die nächste, aus drei Stromstößen' bestehende Stromstoßreihe
aus, so wird durch die entsprechende Aberregung des Relais /5 unter gleichzeiti- 9<
> ger Erregung des Relais V51 der Drehmagnet
DIw5 durch Schließen des Kontaktes
572% dreimal beeinflußt und führt eine Fortschaltung des Leitungs Wählers LW5 um
drei Schritte herbei. Außerdem wird durch Schließen des Kontaktes 526% das Relais X5
dreimal betätigt, so daß dementsprechend durch Schließen des Kontaktes 504JP5 der
Schaltmagnet Dm5 das Mitlaufwerk (Schaltarme (^m1 und dm2) um drei Schaltschritte
verstellt. Nach Anlauf der Stromstoßreihe wird infolge längerer Erregung des Relais J5
das Relais F51 wieder stromlos und veranlaßt, da nach dem Eindrehen des Leitungswählers UF5 der Kontakt 548 wlws geöffnet
ist, eine Aberregung des Relais JJ51. Es
kommt demzufolge ein Erregerstromkreis für das Relais F53 zustande über: Erde, Batterie,
Relais F53, Kontakte 547M51, 54Si5, Erde.
Durch Schließen der Kontakte 501 vsa und »»
5°3 V5s wird das Relais H51 erregt über: Erde,
Batterie, Wicklung I des Relais H51, Kontakt
501 vss, Schaltarm dmx des Mitläufers,
Schaltarm d des Anruf Suchers AS5, Kontakte
502p51, 503^53, 5830//W5 (Wellenkontakt
des Leitungswählers LW5), 58oz/51,
577klw5 (Kopfkontakt des Leitungswählers
LW5), 576V52, Erde. Das Relais H51
legt sich durch Schließen des Kontaktes 505A51
mit seiner Wicklung II in einen Haltestromkreis und führt über diesen Kontakt gleichzeitig
eine Erregung des Relais H52 herbei,
so· daß nunmehr die zumLeitungswählerUFs
führenden Adern an den Kontakten 593 h5Z
und 553 A51 von den Schaltarinen α und b des
Leitungswählers LW5 abgeschaltet und durch Schließen der Kontakte 592 Ji52 und 554&S1
auf die Schaltarme α und k des Anrufsuchers AS5 umgelegt sind. Der weitere
Verbindungsaufbau verläuft mm über die anrufende Leitung. Es ist demnach durch das
zur Bestimmung der Verkehrsrichtung dienende Mitlauf werk ein Aufbau der gewünschten
Verbindung über die beim Anruf belegte Leitung ermöglicht. Wäre ein Anruf über die zweite, zwischen dem Unteramt U1 und
dem Knotenamt verlaufende Verbindungsleitung angekommen, so würde der Anruf sucherAS5 auf dieser Leitung stehen, so daß
infolgedessen der weitere Aufbau über diese Leitung 'erfolgen würde. Die erste Leitung
bleibt dann für andere Verbindungen frei.
Das Relais J3 im Unteramt U1 wird jetzt
erregt gehalten über; Erde, Batterie, Kontakte 5524 (Abb. 5), 59Oy5, 592A52^.537r5,
533. #eu Schaltarm α des Anrufsuchers. AS5,
α-Ader (Abb. 4)» Schaltarm α des Abgreifschalters
Ab3 (Abb. 3), Kontakt 326^3, Relais/g,
Erde.
Durch die nächsten beiden Stromstoßreihen, die der Nummer des gewünschten
Teilnehmers im Unteramt U1 . entsprechen, wird der Leitungswähler LW3 (Abb. 3) des
Unteramtes U1 auf eine bestimmte Dekade gehoben und in dieser auf einen bestimmten
Kontakt eingestellt. Es wird wieder durch Betätigung des Stromstoßsenders IS (Abb.6)
das Relais J5 (Abb. 5) stoßweise aberregt, so
daß der über den Kontakt 552% verlaufende Haltestromkreis für das Relais J3 im Unteramt
(Abb. 3) stoßweise geöffnet wird. Mit der ersten Aberregung des .Relais J8 wird im
Unteramt das Relais F81 (Abb. 3) erregt
über: Eide, Kontakte 300%, 302A31, Relais
F81, Batterie, Erde, Das Relais F31 bleibt
ebenso, wie das Relais K3 während der ganzen
Stromstaßreihe erregt. Durch stoßweises Schließen des Kontaktes,33i i3 wird der Hubmagnet
HIw3 des Leitungswählers LW9 beeinflußt
über: Erde, Kontakte 330.Jj3, 331 iz,
332 M3, 374OTAy3 (Wellenkontakt des Leitungs-Wählers
LWB), Hubmagnet iifoe/3, Batterie,
Erde. Entsprechend der Beeinflussung des. Hubmagneten wird der Leitungswähler LiF3
auf die entsprechende Dekade gehoben. Nach Anlauf der Stromstoßreihe bleibt das Relais J3
längere Zeit erregt, so daß durch Öffnen des Kontaktes 30Di3 das Relais F81 stromlos wird
und über seinen Kontakt 344^31 eine Erregung
des Relais U31 herbeiführt über: Erde,
Kontakte 340^32, 341 Mw3 (Kopfkontakt des
Leitungswäilers LW3), 344W81, 348WZw3
(Wellenkontakt des Leitungswählers LW3).,
Relais. U3i, Batterie, Erde. Durch Schließen
des Kontaktes 333M31 wird der Stromstoßkreis
auf den Drehmagneten DIw3 des Lei
tungswählersLWg umgeschaltet, so daß durch
die nächste Stromstoß reihe bei stoßweisem Schließen des ' Kontaktes 331J3 der Drehmagnet
DIw3 'beeinflußt wird und eine Einstellung
des Leitungswählers JLiF3 auf den
entsprechenden Kontakt herbeiführt. Das Relais F31 wird während der Stromstoßreihe
wieder über den Kontakt 30Oi3 erregt und erst nach Anlauf derselben stromlos. Infolgedessen
kommt nach Ablauf der letzten Stromstoßreihe folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakte 369^3, 367Zz31, Wicklungen II
und I des Relais P3, Kontakt 364W32, Schaltarm
Q des Leitungswählers LW3, Widerstand
Wi, Batterie auf der Seite des gewünschten Teilnehmers.
In diesem Stromkreise spricht das Relais P3 an und schaltet durch Schließen der Kontakte
336^3 und 339^8 die Sprechadern zum
gewünschten Teilnehmer durch. Am Kontakt 320 p3 wird das Relais Y3 an die Kontaktbank
des Abgreifschalters angelegt, so daß folgender Stromkreis zustande kommt: Erde,
Relais F3, Kontakt 320ps, Schaltarm & des
Äbgreifschalters Ab3, &-Ader (Abb. 4),
Sehaltarm b des Anrufsuchers AS5 im Knotenamt'.(Abb.
5), Kontakte 554A51, 556Os.
557 ί*52) Relais A5, Widerstand Wi, Batterie,
Erde. In diesem Stromkreis sprechen die •Relais A5 und Y3 an und schalten durch öffnen
des Kontaktes 603 as das Relais Z3 ab. 9^
Das Relais A5 legt sich über seinen Kontakt 55Sa5 in einen Haltekreis unter Auftrennung
seines Erregerkreises am Kontakt 55Oa4, so
daß das Relais F3 (Abb. 3) wieder abfällt.
Betätigt die Beamtin zwecks Anrufs des gewünschten Teilnehmers nunmehr ihren Rufschlüssel
RS (Abb. 6), so wird wieder das Relais i?eo erregt, so daß über den Kontakt
2ir,eo folgender Stromkreis geschlossen wird:
Erde, Batterie, Relais Leo, Kontakt 21 r00,
&-Ader, Schaltarm b des Abgreifschalters Ab5
(Abb. 5 X Kontakte 565 A52, 56635, R.elaisF5,
Erde. Das Relais Lm (Abb. 6) bringt auf irgendeine Art ein Überwachungssignal, so
daß die Beamtin erkennt, daß der gewünschte Teilnehmer frei ist. Durch die Erregung des
Relais Y5 (Abb. 5) wird zwar der Kontakt 6l43>5 geschlossen, der Polwechsler PW5 wird
aber nicht angelassen, da der Kontakt 616e5
infolge Einstellung des Leitungswählers LW5 auf eine Verbindungsleitung geöffnet ist. Es
wird demzufolge auch durch Schließen des Kontaktes 59Iy5 kein Rufstrom ausgesandt;
vielmehr wird der Rufanreiz der Beamtin zum Unteramt übertragen und dort durch Erregung
des Relais F3 über die Kontakte 525 C5,
und 6263/5 (Abb, 5) der Polwechsler
(37SVs) angelassen und damit durch
Schließen des Kontaktes 3383.1S Rufstrom zum
gewünschten Teilnehmer ausgesandt. Nach Freigabe des Rufschlüssels RS ist der Ruf-S
strom wieder abgeschaltet.
Meldet sich der angerufene Teilnehmer, so zieht die Beamtin den Stöpsel aus der Klinke
Kl (Abb. 6). Dadurch wird der vom Unteramt U1 zu ihrem Arbeitsplatz aufgebaute Verbindungsweg
ausgelöst. Die Sprechverbindung zwischen den beiden Teilnehmern verläuft über das aus dem Anrufsucher AS3 und
dem Leitungswähler LW3 bestehende Verbindungsaggregat
(Abb. 3).
Die Auslösung des zur Beamtin aufgebauten Verbindungsweges vollzieht sich in folgender
Weise:
Durch Ziehen des Stöpsels aus -der Klinke Kl wird das Relais C60 (Abb. 6) stromlos
und demzufolge durch Öffnen des Kontaktes 1/C60 der über die Drossel Dr60 verlaufende
Haltestromkreis für das Relais I5 (Abb. 5) unterbrochen. Nach Aberregung des Relais
/s wird durch öffnen des Kontaktes 521 i5
das Relais K5 stromlos, welches durch öffnen
des Kontaktes 520 k5 eine Aberregung des Relais
K51 herbeiführt. Da das Relais H5 ein
Verzögerungsrelais ist, bleibt es noch kurze Zeit erregt, so daß das Relais F52 anspricht
über: Erde, Batterie, Relais F52, Kontakte
629 £5, 630^5, 631A5, Erde. Durch Öffnen
des Kontaktes 514^52 wird das Relais P51
stromlos, so daß auch die Relais V5 und C5
abfallen. Außerdem wird das Relais T41 (Abb. 4) stromlos. Durch öffnen der Kontakte
des Relais C5 werden die Relais O5, G5
und H51 aberregt. Das Relais P50 ist über
die Kontakte 701 ks und 702/% kurzgeschlossen,
so daß es abfällt und der Abgreifer Ab5 frei wird. Das Relais Zi52 bleibt über den
Kontakt 632 c5 erregt. Ist nun inzwischen das Relais H5 abgefallen, so werden auch die
Relais CJ52, E5 und Vss aberregt. Durch
Schließen der Kontakte 576W52 und 578/%
wird der Drehmagnet DIw5 des Leitungswählers
LW5 erregt über: Erde, Kontakte 576^52,
577Mw5 (Kopfkontakt des Leitungswählers
LW5), 578It5, Drehmagnet DIw5, Batterie,
Erde. Der Leitungswähler LW5 wird um einen Schritt fortgeschaltet. Bei Erregung
des Drehmagneten wird der Kontakt 600 dlw5 geschlossen, wodurch das Relais F52 erregt
wird über: Erde, Batterie, Relais F52, Kontakte
625 %2>
600A25 (betätigt vom Drehmagneten
DLW5), 622 uB2, 623Jt5, 624^5, Erde.
Durch das wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten DIw5 und dem Relais F52, das
am Kontakt 576^52 den Erregerkreis des
Drehmagneten unterbricht, wird der Leitungswähler LW5 bis ans Ende der Kontaktreihe
fortgeschaltet und fällt dann in die Ruhelage zurück, worauf durch öffnen des
Kopfkontaktes 577 Mw5 eine weitere Erregung
des Drehmagneten und auch des Relais F52 verhindert wird. .Hat der Leitungswähler
LPF5 die Ruhelage erreicht, so wird das Mitlaufschaltwerk,
indem das Relais Xs über den Kopf kontakt 528 klws erregt wird, schrittweise
fortgeschaltet, bis es die Ruhelage erreicht. Dabei schalten sich das Relais X5,
das den Drehmagneten Dm5 steuert, und das Relais H52 gegenseitig ein und aus.
Während dieser Vorgänge ist nach Aberregung des Relais P51 im Unteramt (Abb. 3)
das Relais/3 stromlos geworden; es führt durch öffnen des Kontaktes 30Ii3 eine Aberregung
des Relais K3 herbei, welches durch öffnen des Kontaktes 303 k3 das Relais K31
aberregt. Das Relais P30 wird über die Kontakte
401 ks und 402 h3 kurzgeschlossen, so
daß es abfällt und der Abgreifer Ab3 frei wird. Weitere Schaltvorgänge treten zunächst
nicht ein.
Ist das Gespräch beendet, so wird bei Betätigung des Kurbelinduktors das Relais S3
erregt, welches an seinem Kontakt 356^3 eine
Erregung des Relais F32 herbeiführt. Durch
öffnen der Kontakte 364^32 bzw. 319^32 werden
die Relais P3 bzw. P31 stromlos, so daß.
durch öffnen des Kontaktes 306/>S1 auch die
Relais C8 und F3 abfallen. Das Relais C3 betätigt
seine Kontakte, so daß die Relais O3 und G3 stromlos werden. Der Leitungswähler
LW3 wird auf irgendeine hier nicht interessierende
Weise in die Ruhelage überführt.
Damit sind sämtliche Einrichtungen in die Ruhelage überführt.
Verbindung mit einem Teilnehmer
des Unteramtes U2
Wünscht der anrufende Teilnehmer eine Verbindung mit einem Teilnehmer eines anderen
Unteramtes, z. B. U2, herzustellen, so wird durch die erste von der Beamtin ausgesandte
Stromstoßreihe, die wieder aus zehn Stromstößen besteht, in gleicher Weise, wie oben beschrieben, der Leitungswähler LW5
gehoben. Durch die nächste Stromstoßreihe, die beispielsweise aus fünf Stromstößen bestehen
mag, wird der Leitungswähler .LiF5 no
auf den 5. Kontakt eingestellt. Ist diese zum Unteramt U2 führende Leitung bereits
durch ein anderes Gespräch in Anspruch genommen, so ist die vom Schaltarm c erreichbare
Prüf leitung auf irgendeine hier nicht interessierende Art besetzt gemacht, so daß
das Prüfrelais P5 nicht ansprechen kann. Da nun aber zu diesem Unteramt noch eine weitere
Verbindungsleitung vorhanden ist, ist ein Kontakt mk5 vorgesehen, der nach Eindrehen
des Leitungswählers um fünf Schaltschritte mechanisch geschlossen wird. Da-
durch wird bei besetzter Leitung eine Erregung des Relais N5 herbeigeführt über·.
Erde, Batterie, Widerstand Wi3 Relais N5, Kon-
- takte mk5, 605A51, 606 p5, 607 h5, Erde. Infolge-S
dessen erhält der Drehmagnet DIw5 des Leitungswählers
LW5 einen weiteren Stromstoß über: Erde, Kontakte 576^52, 577Mw5 (Kopf-.
kontakt des Leitungswählers LW5), 580W51,
$%$wlw5 (Wellenkontakt des Leitungswählers
LW5), 579 W5, Drehmagnet DIw5, Batterie,
Erde. Der Leitungswähler macht einen weiteren Schaltschritt und gelangt damit auf den
•6. Kontakt. Da keine weiteren Leitungen zur Verfügung stehen, wird der Kontakt mk5
wieder geöffnet. Inzwischen ist bei Erregung des Drehmagneten der Kontakt 600 Mw5 geschlossen
worden, so daß· dadurch eine Aberregung des Relais N5 infolge Kurzschlusses
seiner Wicklung herbeigeführt wurde. Es 20, wird daher der Erregerkreis des Drehmagneten
DIw5 am Kontakt 579% unterbrochen. Ist
die Leitung frei, so spricht das Relais P5 an
über: Erde, Kontakte 604C5, 599A51, 598V61,
Wicklungen II und I des Relais P5, Schaltarm c des Leitungswählers LW5, · Batterie im
. nicht dargestellten Unteramt. Der weitere Verbindungsaufbau erfolgt in irgendeiner
•Weise durch Einstellung der nachgeordneten Nummernstoßempfanger (Abb. 1: LW in
U2).
Auch hier wird die Beamtin nach Herstellung der Verbindung wieder frei.
Die Auslösung am Gesprächsschluß kann auf irgendeine Art herbeigeführt werden.
Wie schon oben ausgeführt, ist in den Abb. 7 bis 11 ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung gezeigt. In der Abb. 8 ist ein im Unteramt !J1 angeordnetes, aus Anrufsucher
und Leitungswähler bestehendes Verbindungsaggregat mit dem zugehörigen
Abgreifschalter dargestellt."
Die Abb. 9 zeigt ein aus Anrufsucher und ' Leitungswähler bestehendes Verbindungsaggregat, wie es im Knotenamt vorgesehen
ist.
Der zwischen beiden Anordnungen liegende, im Knotenamt angeordnete Übertrager
ist in Abb. 10 gezeigt. Derselbe Übertrager liegt auch zwischen dem Knotenamt und dem
Unteramt U2.
Abb. 11 stellt den Abfrageplatz der Beamtin
dar.
Es sei zunächst schematisch an Hand der Abb. 7 ein Verbindungsaufbau zwischen einem
Teilnehmer des Unteramtes U1 mit einem
Teilnehmer desselben .Unteramtes beschrieben.
Hebt der Teilnehmer seinen Hörer ab, so wird nach Betätigung des Kurbelinduktors
in bekannter Weise ein Anruf sucher AS angelassen, der sich auf den anrufenden Teilnehmer
einstellt. Daraufhin läuft ein Abgreifschalter Ab an und sucht den auf den
Teilnehmer eingestellten Anrufsucher auf, um ihn über einen Übertrager im Knotenamt an
die Kontaktbank eines Anrufsuchers AS im Knotenamt anzuschalten. Hierauf wird dieser
Anrufsucher angelassen und stellt sich auf die belegte Verbindungsleitung ein. Ist
diese erreicht, so läuft im Knotenamt ein Abgreif schalter Ab an und verbindet über
dieses den anrufenden Teilnehmer mit dem Platz einer Beamtin. Die Beamtin erhält ein
Signal und fragt ab. Darauf stellt sie durch Aussendung von Stromstößen die Verbindung
mit dem gewünschten Teilnehmer in der Weise her, daß durch die erste Stromstoßreihe
ein Einstellwähler EW im Knotenamt beeinflußt wird, der, da die Stromstoß reihe
der Kennziffer des Unteramtes U1 entspricht, eine Umschaltung im Aggregat des Knotenamtes
derart veranlaßt, daß die nächste von der Beamtin ausgesandte Stromstoßreihe den
Einstellwähler BW im Unteramt U1 beeinflußt,
worauf sich der Leitungswähler LW dieses Unteramtes auf den vom Einstellwähler
gekennzeichneten Kontakt einstellt. Somit ist dann der gewünschte Teilnehmer erreicht.
Ist dieser Teilnehmer frei, so veranlaßt die Beamtin die Aussendung des Rufstromes.
Meldet sich der Teilnehmer, so zieht die Beamtin den Stöpsel aus der Klinke und gibt dadurch den vom Unteramt U1 zu
ihrem Arbeitsplatz aufgebauten Verbindungsweg frei. Die Sprechverbindung verläuft
dann nur über das aus Anrufsucher und Leitungswähler bestehende Verbindungsaggregat
im Unteramt U1.
Wünscht der anrufende Teilnehmer dagegen eine Verbindung mit einem Teilnehmer
des Knotenamtes, so wird wieder durch die erste Stromstoßreihe der Einstellwähler eingestellt.
Da jetzt aber nicht die Kennziffer des Unteramtes U1 ausgesandt ist, läuft der
Leitungswähler LW des Knotenamtes an und stellt sich auf den vom Einstellwähler gekennzeichneten
Kontakt ein, über den er dann den gewünschten Teilnehmer des Knotenamtes erreicht. Auch hier wird nach Melden
des gewünschten Teilnehmers durch Stöpselziehen am Arbeitsplatz die Beamtin frei, und
die Sprechverbindung verläuft über den Anrufsucher und den Abgreif schalter Ab des
Unteramtes U1, den Anrufsucher AS und den
Leitungswähler LW des Knotenamtes zum gewünschten Teilnehmer.
Wünscht der anrufende Teilnehmer des Unteramtes U1 eine Verbindung mit einem
Teilnehmer des Unteramtes U2, so entspricht die erste von der Beamtin ausgesandte Stromstoßreihe
der Kennziffer des Unteramtes U2. Durch diese wird wiederum der Einstell-
wähler EW beeinflußt, worauf sich der Leitungswähler LW des Knotenamtes auf den
gekennzeichneten Kontakt einstellt. Über diesen Kontakt wird ein Übertrager erreicht,
der in seinem Einzelaufbau dem zwischen dem Unteramt U1 und dem Knotenamt liegenden
Übertrager entspricht. Die nächste Stromstoß reihe beeinflußt dann den Einstellwähler
im Unteramt U2, der eine Einstellung
ίο des Leitungswählers auf den gewünschten
Teilnehmer des Unteramtes CZ2 herbeiführt.
Sollte das aus Anrufsucher und Leitungswähler bestehende Verbindungsaggregat im
Unteramt U2 besetzt sein, so hat die Beamtin, falls die bestehende Verbindung eine interne
Verbindung ist, die Möglichkeit, wie später noch im einzelnen beschrieben wird, sich auf
diese Verbindung auf zuschal ten. Nach Herstellung der Sprechverbindung wird die Beamtin
durch Stöpselziehen frei.
Es seien nun an Hand der Abb. 8 bis 11
die verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten im einzelnen beschrieben.
Betätigt der anrufende Teilnehmer im Unteramt CZ1 seinen Kurbelinduktor, so veranlaßt
er, wie dies bereits an Hand des ersten Ausführungsbeispiels (Abb. 2) festgestellt
wurde, eine Erregung des Anlaßrelais An. Dieses Relais schließt seinen Kontakt 81 lan
(Abb. 8) und führt dadurch eine Erregung des Relais R8 herbei über: Erde, Kontakte
811 an, 8i2sps, Relais R8, Batterie, Erde.
.Außerdem wird das Relais H8 erregt
über: Erde, Kontakte .811 an, 812 spa,
8ΐ3ί8ΐ. Relais H8, Widerstand Wi, Batterie,
Erde. Durch Schließen des Kontaktes 815A3 wird in einem Abzweig zu
dem eben beschriebenen Stromkreise der Drehmagnet Da-J8 des Anrufsuchers AS8 erregt,
so daß dieser einen Schaltschritt ausführt. Mit der Erregung des Drehmagneten wird der Kontakt 8i4dasB geschlossen, so daß
das Relais H8 aberregt wird und den Drehmagneten
durch öffnen des Kontaktes 815A5
abschaltet. Daraufhin wird der Kurzschluß des Relais Hs am Kontakt 81400.% geöffnet,
so daß dieses Relais von neuem anspricht und eine neue Erregung des Drehmagneten
Das8 herbeiführt. Dieses wechselseitige Spiel
zwischen dem Drehmagneten Das8 und dem Relais H8 wird so lange fortgesetzt, bis der
Anrufsucher AS8 den anrufenden Teilnehmer erreicht hat. Ist dies der Fall, so wird das
Relais P81 erregt über: Erde, Batterie, Wicklung
III des Relais Γ (Abb. 2), Kontakt 2 tu
c-Ader, Schaltarm c des Anruf Suchers AS8
(Abb. 8), Wicklungen I und II des Relais P81,
Kontakte 806r8, 8ioi81, Erde. Durch Öffnen
des Kontaktes 813/?81 werden das Relais H8 und
der Drehmagnet Dass abgeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes 816^81 wird das Relais
Sp8 erregt. Außerdem werden die Sprechadern an den Kontakten 802 p81 und 800 p81
durchgeschaltet. Durch Schließen des Kontaktes 816^81 wird weiterhin das Relais An8
erregt, so daß der Drehmagnet Dab8 des Abgreifschalters
Ab8 erregt wird über: Erde, Kontakte 890^80, 891 an8, 892T80, Drehmagnet
Daba, Batterie, Erde. Der Abgreifschalter Ab8 macht einen Schaltschritt. Außerdem
wird bei Erregung des Drehmagneten durch Schließen des Kontaktes 893 dabs das Relais
R80 erregt, so daß am Kontakt 892T80 nach
einem Schaltschritt der Erregerkreis des Drehmagneten Dab8 aufgetrennt wird. Durch
das wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten Dab8 und dem Relais R80 erfolgt
eine schrittweise Fortschaltung des Abgreifschalters Ab8. Erreicht derselbe die zu dem
Anrufsucher AS8 führende Leitung, so erfolgt
über den Kontakt 865 ^81 eine Erregung des
Relais P80. Dieser Stromkreis verläuft über:
Erde, Batterie, Widerstand Wi, Relais G8, Kontakte
864C81, 865^81, Schaltarmc des Abgreifschalters
Ab8, Kontakt 896 an8, Wicklungen I
und II des Relais P80, Erde. Dieses Relais legt
sich durch Schließen des Kontaktes 897/>80 in
einen Haltekreis und verhindert durch Öffnen des Kontaktes 890/>80 eine weitere Fortschaltung des Abgreifschalters. An den Kontak-
ten 894^80 und 895^80 erfolgt eine Durchschaltung der Adern zu dem in Abb. 10 dargestellten,
im Knotenamt liegenden Übertrager. In dem eben beschriebenen Erregerstromkreis des Relais P80 wird auch das Relais
G8 erregt, so daß durch öffnen des Kontaktes
818 g8 auch eine weitere Erregung des
Relais An8 verhindert ist. Damit ist auch durch öffnen des Kontaktes 799 an8 die an
die α-Ader des in Abb. 10 dargestellten Über- 1°°
tragers angeschaltete Batterie, welche in diesem eine Erregung des Relais A10 herbeiführte,
wieder abgeschaltet. Das Relais ^10 (Abb. 10) hält sich jetzt über: Erde, Batterie,
Wicklung III des Relais A10, Kontakte
107%o> 108 c 10, Relais An10, Erde. Durch Erregung
des Relais An10 wird im Knotenamt (Abb. 9) der Kontakt 930 OM10 geschlossen, so
daß hier das Relais R9 anspricht über: Erde, Kontakte 93OaM10, 931 #9, Relais R9, Batterie, "o
Erde. Außerdem spricht in einem Abzweig zu diesem Stromkreise das Relais H9 an und
veranlaßt durch Schließen des Kontaktes 934 A9 eine Erregung des Drehmagneten Das9
des Anrufsuchers AS9 über: Erde, Kontakte 93OaM10, 931^9, 932 p91, 934A9, Drehmagnet
Das9, Batterie, Erde. Der Anrufsucher AS9
macht einen Schaltschritt, wobei durch Schließen des Kontaktes 933 das9 das Relais
H9 zum Abfall gebracht wird und eine Aberregung des Drehmagneten Das9 herbeiführt.
Das wechselseitige Spiel zwischen dem Dreh-
IO
magneten DaS9 und dem Relais H8 wird so
lange fortgesetzt, bis der Anruf sucher AS9 die anrufende Leitung erreicht hat. Ist dies
der Fall, so kommt folgender Stromkreis zustände: Erde, Kontakte 9i6j91, 9147-9, Wicklungen
II und I; des Relais P91, Schaltarm c
des Anruf Suchers AS91 c-Ader des Übertragers
(Abb. 10), Kontakt io6a1Q, Wicklung I
des Relais C10, Wicklung II des Relais A10,
Batterie, Erde. In diesem Stromkreise wird außer dem Relais P81 das Relais C10 (Abb: 10)
erregt, welches durch öffnen des Kontaktes 108 C10 eine Aberregung des Relais_An10
und damit ein Öffnen des Kontaktes 930 ew10
ig (Abb. 9) herbeiführt. Somit ist ein weiteres Ansprechen der Relais i?a und H9 und des
Drehmagneten Das9 verhindert. Das Relais P81
schaltet durch Schließen der Kontakte 900^91
und Qo6p91 die ■ Sprechadern durch, . Außerdem
veranlaßt es über seinen Kontakt 937^91
eine Erregung der Relais Sp9 und An9. Durch
Schließen des Kontaktes 94OaM9 wird ein Erregerkreis
für den Drehmagneten Dab9 des. Abgreifschalters geschlossen, so daß das Abgreifschaltwerk
einen Schaltschritt ausführt. Außerdem wird durch Schließen des Kontaktes
7960% an die α-Ader des Abgreifschaltwerkes
Ab9 ein Potential angelegt, dessen Wirkung später noch beschrieben wird. Wie
schon gesagt, führt das Abgreif schaltwerk^4&8
einen Schaltschritt aus. Bei der Erregung des Drehmagneten wird der Kontakt 948 dab9
geschlossen, so daß das ReIaIsP190 anspricht
und eine Auftrennung des Erregerstromkreises
für den Drehmagneten DcHb9 am Kontakt
947%, herbeiführt. Demzufolge wird auch der Erregerkreis des Relais R90 am Kontakt
948 dab9 wieder geöffnet und dadurch das Relais i?90 wieder stromlos. In bekannter
Weise ■ vollzieht ■ sich dieses 'wechselseitige Spiel zwischen dem Drehmagneten Dab9 und
dem Relais i?90 so lange, bis der Abgreifschalter
Dab9 die durch den Kontakt 964P91 gekennzeichnete
Leitung erreicht hat. Ist dies der Fäll, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Wicklungen Π und I des Relais
P00, Kontakt 965 ana, Schaltarm c des Abgreifschalters
Ab9, Kontakte 964^91, 963 C8,
Relais G9, Widerstand Wi, Batterie, Erde. In
diesem Stromkreise sprechen die Relais P80 und G9 an. Das Relais P90 legt sich über
seinen Kontakt 966 p90 in einen Haltestromkreis
und verhindert durch öffnen des Kontaktes
945 ^80 eine weitere Fortschaltung des
Abgreifschaltwerkes Ab9. Das Relais G9 öffnet
an seinem Kontakt 93Og9 den Erregerkreis
des Relais An9, so daß u, a. durch Öffnen des Kontaktes 7960^9 das an die α-Ader
des Abgreifschalters angeschaltete Potential wieder abgeschaltet wird. Durch dieses vorübergehend
angeschaltete Potential ist nun inzwischen am Platz der Beamtin (Abb. 11)
das Relais ^i11 erregt worden, welches sich
mit seiner Wicklung II über: Erde, Kontakte 114C11, ii3%i, Wicklung II des Relais
A11, Batterie, Erde in einen Haltekreis
legt. In einem Abzweig zu diesem Stromkreis wird die Anruflampe AL zum. Aufleuchten
gebracht.
Will die Beamtin nun abfragen, so steckt sie den Stöpsel ihrer Verbdndungsschnur in
die Klinke Kl. Dadurch wird das Relais C11
erregt über: Erde, Batterie, Widerstand Wi, Klinke Kl, Relais C11, Erde. Durch Öffnen
des Kontaktes 114C11 wird das ReIaIs^i11 aberregt
und die Anruf lampe zum Erlöschen gebracht. Am Kontakt HiC11 wird die Wicklung
I des Relais ^11 von der α-Ader abgetrennt.
Außerdem wird durch Stecken des Stöpsels über die Drossel Dr12 ein Potential
an die α-Ader angelegt, so daß im Knote'namt (Abb; 9) das Relais J9 anspricht über: Erde,
Relais T8, α-Arm des Abgreifschalters Ab9,
Kontakte 949^90, 797an9, ß-Ader (Abb. 11),
Klinke Kl, Schnurstromkreis, Drossel Dr12,
Batterie, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 667% wird das Relais C9 erregt, und
durch Schließen des Kontaktes 983 C9 wird das Relais C91 erregt. Über den Kontakt-9i2c9
ist nun die Durchschaltung zum Unteramt erfolgt über: Erde, Batterie, Drossel Dr91, Kontakte
92Oe9, 923%, 9i2c8, 904^9, 90Ii9,
900^91, Schaltarm· ß des Anruf sucher s ASa,
α-Ader im Übertrager (Abb. 10), Kontakte-798an8
(Abb. 8), 894^80, Schaltarm α
des Abgreif schalters Ab8, Relais J8, Erde. In
diesem Stromkreis spricht das Relais T8 an
und führt im Unteramt über den Kontakt 866 i8 eine Erregung des Relais C8 herbei,
welches durch Schließen des Kontaktes 857 C8 eine Erregung des Relais C81. herbeiführt.
Durch Schließen des Kontaktes 826 C8 istjiun die ß-Ader zum anrufenden
Teilnehmer durchgeschaltet.
Hat der anrufende Teilnehmer inzwischen seinen Hörer aufgelegt, so muß ihn die Beamtin
anrufen. Sie betätigt zu diesem Zwecke nach Umlegen des Abfrageschalters AbS1 den
Rufaufschalteschlüssel RAS1 und schließt da-'
mit folgenden Stromkreis: Erde, Batterie, uo Drossel Dr11, Rufaufschalteschlüssel RAS1,
Abfrageschalter AbS1, untere Klinkenfeder,
6-Ader, Kontakt 95Op80 (Abb. 9), Schaltarm
b des Abgreifschalters Aba, Kontakt 795J9) Relais E9, Erde. Durch Schließen
des Kontaktes 927 eg kommt ein Erregerstromkreis
für das Relais X9 zustande über: Spannung an der Rufstromquelle, Kontakt
929 X9, Relais X9, Kontakte 927 e9, 923%
912C9, 904^9, 90Ii9, 900^91, Schaltarm α des
Anrufsuchers AS9, α-Ader im Übertrager
(Abb.ro), Kontakte 789 an8, 894^80, Schalt-
6X8677
arm a des Abgreifschalters Ab8, Relais /8,
Erde. In diesem Stromkreise spricht, da der Anrufsucher AS9 auf einer Verbindungsleitung
steht, das Relais Z9 an und schließt über den Kontakt 955^9 folgenden Stromkreis:
Erde, Batterie, Drossel Dr92, Kontakte 956^9,
955.T9, 910A9, 907i9, 906p9I, Schaltarm & des
Anrufsuchers AS9, &-Ader im übertrager
(Abb. 10), Kontakt 89Sp80 (Abb. 8), Schält-
le arm b des Abgreifschalters Ab3, Kontakt
794y8, Relais Es, Erde. Der Rufanreiz
wird somit zum Unteramt U1 übertragen. In dem genannten Stromkreis spricht das Relais
E8 an und schaltet über den Kontakt 833 e8 Rufstrom an, denn im Unteramt U1
kann das Relais X8 nicht ansprechen, da der Anrufsucher AS3 auf einen Teilnehmer eingestellt
ist. Da nun das Relais F81 erregt ist
über: Erde, Kontakt 822c8, 823^, 92Ii8, Re-
ao lais F8i, Batterie, Erde, wird der Polwechsler
PW8 angelassen und führt eine Aussendung
von Rufstrom herbei über: Rufstromquelle, Kontakt 83S^8, Relais Z8, Kontakte
833 ^8, 8294, 826 C8, 805 fe8, 801 i8J
Sog p81, Schaltarm α des Anrufsuchers AS8,
Teilnehmer, Schaltarm l· des Anruf suchers AS8,
Kontakte 802^81, 803 i8, 839^, 845^81 Relais
Y8, Erde. Auf den Rufstrom spricht das Relais F8 nicht an.
Wir ersehen nun hieraus, daß das Relais X9
im Knotenamt, da der Anrufsucher AS9 auf
einer Verbindungsleitung steht, keine Aussendung von Rufstrom herbeiführt, sondern
nur die Rufmaßnahme der Beamtin zum Unteramt U1 überträgt." Hätte sich aber der
Anrufsucher ^IiT9 auf einen · Teilnehmer eingestellt,
so wäre das Relais Z9, da in diesem Falle kein Gleichstromweg zu einem dem
Relais /8 entsprechenden Relais vorhanden wäre, nicht erregt worden, sondern hätte eine
Aussendung von Rufstrom herbeigeführt, wie dies jetzt durch das Relais Z8 erfolgt ist.
Meldet sich der Teilnehmer, so erfolgt in dem oben beschriebenen Rufstromkreise eine
Erregung des Relais Y8, worauf durch öffnen
des Kontaktes 7943?8 das Relais E8 aberregt
wird, so daß durch öffnen des Kontaktes 833 e8 das Relais Z8 abgeschaltet wird, bevor
es ansprechen kann. Durch Schließen des Kontaktes 793;y8 kommt folgender Stromkreis
zustande: Erde, Batterie, DrOSSeIDr82,
Kontakt 793 yB, Schaltarm b des Abgreifschalters
Ab8, Kontakt 895 p80, Ader b im
Übertrager (Abb. 10), Schaltarm b des Anruf suchers AS9 (Abb. 9), Kontakte 906^91,
907 i9, 910 £9, 954.% Relais F9, Erde. In
diesem Stromkreise spricht das Relais F9 an, so daß, falls die Beamtin inzwischen Rufaufschaltschlüssel
RAS1 freigegeben hat, durch Schließen des Kontaktes 957 ;y9 unter Aberregung
des Relais ZJ9 folgender Stromkreis
zustande kommt: Erde, Batterie, Drossel Dr92,
Kontakt 957y9, Schaltarm & des Abgreifschalters
Ab9, Kontakt 950 p90, untere Klinkenfeder
(Abb. 11), Schnurstromkreis, Abfrageschalter AbS1, Rufaufschalteschlüssel RAS1,
Überwachungsrelais Ue, Erde. In diesem Stromkreise spricht das Überwachungsrelais
an und übermittelt der Beamtin auf irgendeine hier nicht interessierende Weise ein
Signal, an dem sie erkennt, daß sich der Teilnehmer gemeldet hat. Sie fragt nun nach der
Nummer des gewünschten Teilnehmers.
Verbindung mit einem Teilnehmer ^g des Unteramtes U1
Wünscht der anrufende Teilnehmer eine Verbindung mit einem Teilnehmer desselben
Unteramtes, so teilt er dies der Beamtin mit, worauf diese ihre Nummernscheibe betätigt
und zunächst die Kennziffer des gewünschten Unteramtes, welche aus zwei Stromstößen bestehen
mag, aussendet. Bei Betätigung der Nummernscheibe wird der Kontakt 119 Μία
geschlossen. Dadurch wird das Relais E11 erregt;
es schaltet über den Kontakt 117^11 ein
Potential über den Widerstand Wi an den Stromstoßkontakt nsi an. Bei Ablauf der
Nummernscheibe wird der Kontakt nsi zweimal unterbrochen, so daß demzufolge im
Knotenamt (Abb. 9) das Relais J9 zweimal aberregt wird. Beim ersten Abfall des Relais
J9 wird das Relais F9 erregt über: Erde,
Kontakte 983 C9, 984M9, 985J9, Relais F9, Batterie,
Erde. Durch Schließen des Kontaktes 9447/9 wird das Relais F91 erregt; außerdem
wird über den Kontakt 98Ow9 eine Erregung
des Relais K9 herbeigeführt. Durch
öffnen des Kontaktes 910^9 wird der oben
beschriebene Erregerkreis des Relais F9 ge- ι oo
öffnet. Nach Öffnen des Kontaktes 923 i9 wird das Relais /8 (Abb. 8) im Unteramt U1 erregt
gehalten über die Drossel Dr93 und die Kontakte 919J91 und 902^9. Entsprechend
der zweimaligen Aberregung des Relais J9 (Abb. 9) wird der Drehmagnet Dew9 des Einstellwählers
-EPF9 zweimal erregt über: Erde, Kontakte 983C9, 984M9, 985I9, Drehmagnet
Dew9, Kontakt 995/J9, Widerstand Wi,
Batterie, Erde. Demzufolge wird der Schaltarm EWS um zwei Schaltschritte verstellt.
Nach Ablauf dieser Stromstoßreihe, d. h. wenn das Relais /9 (Abb. 9) infolge Schließens
des Kontaktes nsi (Abb. 11) erregt bleibt, fällt das Relais F9 infolge Öffnens des
Kontaktes 985 % wieder ab und führt gleichfalls durch öffnen des Kontaktes 944^9 eine
Aberregung des Relais F91 herbei. Das Relais
K9 hält sich zunächst über seinen Kontakt 987^9.
Da der Schaltarm d des Anrufsuchers AS9
auf dem Schritt 2 steht, also auf der vom
Unteramt U1 kommenden Verbindungsleitung,
so wird jetzt das Relais U9 erregt über: Erde,
Batterie, Relais U9, Kontakt 918 z>9, Schaltarm
d des Anrufsuchers AS9, Schaltarm EW^
Kontakt 983 C9, Erde. Das Relais CZ9 schließt
seinen Kontakt 917M9 und macht sich -dadurch
von dem Kontakt 918^9 unabhängig. Durch
öffnen des Kontaktes 984M9 wird nunmehr
das Relais K9 aberregt. Eine Einstellung des Leitungswählers LW9 wird dadurch verhindert,
daß am Kontakt 989M9 der Erregerstromkreis des Drehmagneten DIw9 aufgetrennt
wird.
Sendet nunmehr die Beamtin die nächste !5 Stromstoßreihe aus, so gelangt diese, da jetzt
das Relais K9 (Abb. 9) bei Abfall des Relais /9 nicht erregt wird, über die zum Unteramt
U1 führende Verbindungsleitung, also über die beim Anruf belegte Leitung. Wäre
ein Anruf über die zweite zwischen dem Unteramt U1 und dem Knotenamt verlaufende
Verbindungsleitung angekommen, so würde der Anrufsucher AS9 auf dieser Leitung
stehen, so daß infolgedessen der weitere Aufbau über diese Leitung erfolgen würde. Wird
beispielsweise von der Beamtin ein Stromstoß ausgesandt, so fällt das Relais J9 (Abb. 9)
einmal ab. Infolgedessen wird der über den Kontakt 923 i9 verlaufende Haltekreis des
Relais J8 (Abb. 8) im Unteramt Ux einmal an
diesem Kontakt geöffnet und "wieder geschlossen, so daß das Relais /8 (Abb. 8) über
den Kontakt858i8 einen Stromstoß auf den Drehmagneten Dews des Einstellwählers EW8
gibt über: Erde,Kontakte 857C8, 858 i8, Drehmagnet
DeWg des Einstellwählers, Kontakt
886^8, Widerstand PFi, Batterie, Erde.
In einem Abzweig hierzu wird auch im Unteramt eine Erregung des Relais F8 herbeigeführt,
worauf dieses Relais über den Kontakt 859 Vg eine Erregung des Relais K8 und
über den Kontakt 824^ eine Erregung des Relais V81 herbeiführt. Nach Ablauf des
Stromstoßes fällt das Relais V8 infolge Öffnens des Kontaktes 858 i8 wiederum ab und
führt durch öffnen des Kontaktes 8241U8 eine
Aberregung des Relais F81 herbei. Nach Aberregung
des Relais F81 wird der Stromstoßkreis
für den Drehmagneten DIw8 des Leitungswählers
LW8 geschlossen über: Erde, Batterie, Drehmagnet DIw8, Kontakte 881%,
882C8,. 884 kew8 (Kopfkontakt -des Einstellwählers
EW, welcher erst nach zehn Schaltschritten geöffnet wird), Kontakt 880 W81,
Schaltarm e des Leitungswählers, Kontakt 877 hs des beim ersten Schritt des Einstellwählers
über den Kopf kontakt 879 kew8 • erregten Relais H8, Kontakt 875 C81, Erde.
Am Kontakt 88ydlw8 wird das Relais H8
kurzgeschlossen, so daß es abfällt und am Kontakt 877 hB den Erregerkreis des Drehr
magneten DIw8 auftrennt; dadurch tritt eine
neue Erregung des Relais H8 ein, was eine abermalige Beeinflussung des Drehmagneten
DIw8 zur Folge hat. Das wechselseitige
Spiel zwischen dem Drehmagneten DIw8 und
dem Relais H8 wird so lange fortgesetzt, bis der Leitungswähler LW8 den vom Einstellwähler
gekennzeichneten Kontakt erreicht hat und auch der gewünschte Teilnehmer frei ist.
In diesem Falle kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Kontakt 857C87 Schaltarm
EW8 des Einstellwählers, Kontakt 1,
Schaltarm d- des Leitungswählers LW8, Kontakte
853 V81, 855 i8, Wicklung I des Relais P8, "75
Schaltarmc des LeitungsWählers LW8, Pol
(nicht gezeigt) an der Teilnehmerleitung. In diesem Stromkreis spricht das Relais P8 an
und schaltet durch Schließen der Kontakte 850 p8 und 851 p8 die Leitung auf den
gewünschten Teilnehmer durch. Durch öffnen des -Kontaktes 876 p8 wird eine weitere
Fortschaltung verhindert. Über den Kontakt 852^ wird ein ,Erdpotential angeschaltet,
so daß der erreichte Teilnehmer gesperrt ist. Das Relais P8 hält sich über: Erde, Batterie,
Wicklung III des Relais P8, Kontakte 854/»8, 85Oi81 Schaltarm d des Leitungswählers LiF8, Einstellwähler .SiF8, Kontakt
857 C8, Erde.
Die Beamtin kann nun den gewünschten Teilnehmer anrufen, indem sie wiederum
ihren Rufaufschalteschlüssel RAS1 betätigt. Hierdurch wird, wie schon oben bei Rückruf
des anrufenden Teilnehmers beschrieben wurde, das Relais E9 im Knotenamt (Abb. 9)
beeinflußt, welches eine Erregung des Relais X9 und damit über den Kontakt 955^r9
eine Erregung des Relais E8 (Abb. 8) im Unteramt herbeiführt. Es wird nun durch
Schließen des Kontaktes 833 e8 in der gleichfalls
schon beschriebenen Weise Rufstrom ausgesandt, der aber jetzt, da das Relais K8
erregt ist, über die Kontakte 836fe8 und 839^
zum gewünschten Teilnehmer gelangt. Durch das Relais X9 im Knotenamt wird, also, da der
zu rufende Teilnehmer im Unteramt U1 liegt, eine Aussendung von Rufstrom verhindert;
das Relais X9 überträgt vielmehr den Rufstromanreiz auf das Unteramt U1. Läßt die no
Beamtin den Rufaufschalteschlüssel los, so fallen die Relais E9 und E8 wieder ab. Meldet
sich der gewünschte Teilnehmer, so wird das Relais F8 im Unteramt U1 über die Teilnehmerschleife
erregt. . Durch Schließen des Kontaktes 793 ^8 wird folgender Stromkreis
geschlossen: Erde, Batterie, Drossel Dr82,
Kontakt'793 y8, Schaltarm b des Abgreifschalters
Ab8, Kontakt 895 p8-0, Schaltarm & des
Anrufsuchers AS9 (Abb. 9), Kontakte 906^91,
907t9, 910 £9, 954.% Relais Y9, Erde.
In diesem Stromkreise spricht das Relais Y9
an und führt in schon beschriebener Weise durch Schließen des Kontaktes 957 y9 eine Erregung
des Überwachungsrelais Ue (Abb. 11) herbei. *
Zieht die Beamtin jetzt den Stöpsel, so wird im Knotenamt das Relais /9 (Abb. 9)
stromlos, so daß durch öffnen des Kontaktes 923i9 das Relais Z8 im Unteramt (Abb. 8) aberregt
wird. Im Unteramt U1 (Abb. 8) sind, da das Relais F8 beim Melden des Teilnehmers
erregt wurde, die Relais S8 und Ssl erregt
über: Erde, Batterie, Relais S8, Kontakt 86yi8 bzw. Relais S81, Kontakte 868 C81, 871 e8,
872 pg, 8743Z81 Erde. Das Relais C8 hält sich
infolgedessen nach öffnen des Kontaktes 866% im Unteramt über: Erde, Batterie, Relais
C8, Kontakte 870 J8, 8743^, Erde. Durch
Schließen des Kontaktes 861 ss wird das Relais
G8 kurzgeschlossen, so daß durch öffnen
des Kontaktes 862 g8 das Relais P80 stromlos
wird und damit die Leitung zwischen Unteramt und Knotenamt frei wird. Durch die Kontakte 838^ und 831J81 werden der anrufende
und der gewünschte Teilnehmer zusammengeschaltet.
Im Knotenamt (Abb. 9) wird nach Aberregung des Relais J9 das Relais C9 infolge
Auftrennens des Kontaktes 967I9 stromlos.
Nach Schließen des Kontaktes 974C9 kommt
eine Erregung der Relais 5"9 und S91 zustande.
Das Relais C91 hält sich nach Aberregung
des Relais JJ9 infolge Öffnens des Kontaktes
983C9 über seinen Kontakt 98Sc91. In einem
Abzweig hierzu wird das Relais H9 über den Kopfkontakt 899^eW9 des Einstellwählers
EW9 erregt und führt durch Schließen des Kontaktes 990A9 eine Erregung des Drehmagneten
DeW9 herbei, so daß der Einstellwähler einen Schritt macht. Am Kontakt
999 dew9 wird das Relais H9 kurzgeschlossen,
so daß auch der Drehmagnet Dewe wieder
stromlos wird und eine neue Erregung des Relais Zi9 eintritt. Im wechselseitigen Spiel
zwischen dem Relais H9 und dem Drehmagneten Dezv9 wird der Einstellwähler in
die Ruhelage fortgeschaltet, so daß nach Kurzschluß des Relais C91 am Kopfkontakt
898/SeZC9 dieses Relais abfällt, worauf
durch öffnen des Kontaktes 915C91 das
Relais P91 stromlos wird und eine Aberregung
der Relais A10 und C10 (Abb. 10) herbeiführt. Durch öffnen des
Kontaktes 964^91 wird das Relais G9 stromlos,
so daß nach Aberregung des Relais P90
die zum Platz der Beamtin führende Leitung frei wird. Inzwischen sind auch die Relais
S9 und .S91 stromlos geworden.
Legen nach Gesprächsschlüß beide Teilnehmer ihre Hörer auf, so wird das Relais
18 (Abb. 8) stromlos, worauf durch öffnen
des Kontaktes 8743)3 das Relais C8 abfällt und
in identischer Weise, wie oben für Abb. 9 beschrieben, die Auslösung herbeiführt, und
zwar wird zuerst der Leitungswähler und darauf der Einstellwähler in die Ruhelage
gebracht.
Verbindung mit einem Teilnehmer des Unteramtes U2
Wünscht der anrufende Teilnehmer dagegen eine Verbindung mit einem Teilnehmer
eines anderen Unteramtes, so wird von der Beamtin zur Kennzeichnung des gewünschten
Unteramtes eine beispielsweise aus drei Stromstößen bestehende Stromstoßreihe ausgesandt.
In gleicher Weise wird dann, wie dies oben beschrieben wurde, der Einstellwähler
EW9 um drei Schaltschritte verstellt. Jetzt ist für das Relais U9 kein Erregerstromkreis
geschlossen; demzufolge wird das Relais H9 erregt über: Erde, Kontakte 988 C91,
989M9, 899AeW9 (Kopfkontakt des Einstellwählers)
, Wicklung II des Relais H9, Kontakt 952 p9, Widerstand Wi, Batterie, Erde. Durch
Schließen des Kontaktes 990Zi9 erhält der
Drehmagnet DIw9 einen Stromstoß über:
Erde, Kontakte 988 C91, 989M9, 990A9, Schaltarm
e des Leitungswählers, Kontakte 991V91,
992,kew9 (Kopfkontakt des Einstellwählers
EW9, der erst in der letzten Schaltstellung geöffnet wird), 99Oc9, 992J9, Drehmagnet
DIw9, Batterie, Erde. Der Leitungswähler
LW9 führt einen Schaltschritt aus. Durch
Erregung des Drehmagneten wird das Relais H9 über den Kontakt 998 dlw9 kurzgeschlossen.
Infolgedessen wird am Kontakt 990A9 der Erregerstromkreis des Drehmagneten
DIw9 aufgetrennt, so daß jetzt auch wieder
das Relais H9 anspricht. Das wechselseitige
Spiel zwischen dem Relais H9 und dem Drehmagneten DIw9 wird so lange fortgesetzt,
bis eine vom Einstellwähler gekennzeichnete freie Verbindungsleitung zum Unteramt U2,
falls mehrere Leitungen zu diesem vorhanden sind, erreicht ist. In diesem Falle spricht
dann das Relais P9 an über: Erde, Kontakt 983C9, Einstellwähler EW9, Schaltarm d des
LeitungsWählers LW9, Kontakte 981W91, 97919,
Wicklung I des Relais P9, Schaltarm c des Leitungswählers LW9, Übertrager (Abb. 10), no
Kontakt 103 α10, io$sp10, Wicklung III des
Relais C10, Batterie, Erde. Durch Schließen
der Kontakte 976 pa und 977 p9 wird nun die
Durchschaltung zum Unteramt U2 herbeigeführt und am Kontakt 952^9 eine weitere
Fortschaltung verhindert. Im Übertrager (Abb. 10) wird über den Kontakt 102 C10 das
Relais Sp10 erregt. Durch Aussendung einer
weiteren Stromstoßreihe kann nun in der gleichen Weise der Leitungswähler im Unteramt w
U2 (s. Abb. 7) beeinflußt werden und damit eine Verbindung mit dem gewünschten Teil-
nehmer herstellen. Die Beamtin ruft nun in
gleicher Weise den gewünschten Teilnehmer. Nach Melden 'desselben ist die Verbindung
mit dem anrufenden Teilnehmer hergestellt. Die Beamtin zieht den Stöpsel aus der Klinke
und wird dadurch frei.
Nehmen wir nun an, daß das im Unteramt U2 vorhandene Verbindungsaggregat bereits
durch eine interne Verbindung in Benutzung genommen ist, so.· kann der Leitungswähler
LW9 auf die zu diesem führende Leitung nicht aufprüfen. Denn, nehmen wir an,
daß das Aggregat dem in Abb. 8 gezeigten
Aggregat mit Ausnahme des hier nicht vor-1S
handenen Abgreifschalters entspricht,, so ist,
wie oben beschrieben, beim Melden des Teilnehmers u. a. das Relais vS"8 erregt, welches
durch Schließen 'des Kontaktes 849^ ein Potential
über die Drossel Dr82 an die &-Ader
anschaltet, so daß in Abh. 10 das Relais Sp
erregt ist und in die vom Leitungswähler LW% kommende c-Ader die hochohmige
Wicklung II des Relais C10 infolge Öffnens
des Kontaktes 105^10. eingeschaltet hat.
Demzufolge spricht das Relais· P9 im Leitungswähler
LW9, nicht an. Der Leitungswähler läuft infolgedessen, wenn nur eine
Leitung vorhanden ist; unter Fortschaltung durch das Relais H9 bis in seine letzte Schaltstellung,
in welcher das Relais P9 über den
Widerstand Wi anspricht und eine Stillsetzung des Leitungswählers LW9 herbeiführt.
Über den Schaltarm ä des Leitungswählers LW9 wird in der letzten Schaltstellung
ein Besetztzeichen angeschaltet. Will sich die Beamtin nun aufschalten, so betätigt
sie den Ruf auf schalteschlüssel RAS1 (Abb.i 1).
Dadurch wird, wie schon bei der Rufstromaussendung beschrieben wurde, das Relais E9
(Abb. 9), das bekanntlich zur Rufstromgabe dient, beeinflußt, wodurch über den Kontakt
942 e9 das Relais F91 erregt wird. Durch
Schließen des Kontaktes 927 % wird das Relais Xa erregt, so daß durch Schließen des
Kontaktes 995 .f9 das Relais T9 über seine
Wicklung I erregt wird in folgendem Stromkreise:· Erde, Wicklung I des Relais T9,
Schaltarm b des Leitungswählers LW9, Kontakte
977pa, 911 k&, 955^9, 956% Drossel
Dr92, Batterie,, Erde. Durch öffnen des Kontaktes
979 i9 wird das Relais P9 stromlos, so
daß das Relais H9 wiederum anspricht und eine neue Einstellung des Leitungswählers
LW9 veranlaßt. Er wir-d wiederum schrittweise
fortgeschaltet. Da jetzt aber infolge Öffnens des Kontaktes 979J9, und Schließens
des Kontaktes 98019 die Wicklungen I, II und
III im Prüfstromkreis liegen, spricht das Relais P8 trotz der hochohmigen Wicklung II
des Relais C10 (Abb. 10.) an, so daß der Leitungswähler
LW9 auf der besetzten Leitung stillgesetzt wird. Die Beamtin kann nun die
sprechenden Teilnehmer von dem Vorliegen eines dringenden Gespräches benachrichtigen
und sie auffordern, ihr Gespräch zu beenden.
Ist aber das Verbindungsaggregat im Unteramt U2 nicht durch ein internes Gespräch
belegt, sondern von einem Knotenamt, also von einem dem LW9 identischen Leitungswähler,
aus, so ist an die c-Ader vom Leitungswähler des Knotenamtes aus ein direktes
Erdpotential angelegt, so daß auch das Relais P9 unter Zuhilfenahme seiner Wicklungen
I, II und III nach seiner zweiten Einstellung nicht ansprechen kann, so daß der
Leitungswähler LW9 wiederum in die letzte Stellung läuft.' Erhält die Beamtin jetzt
abermals das Besetztzeichen, so erkennt sie, daß das Verbindungsaggregat nicht durch
eine interne Verbindung belegt ist, sie sich also nicht aufschalten kann.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt in gleicher Weise, wie schon beschrieben.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen, in denen die von einer eine Verbindung aufbauenden Stelle erreichte Teilnehmeranschlußleitung durch eine besondere Schaltmaßnahme dieser Stelle angerufen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Vermittlungsstelle den Verbindungseinrichtungen {AS,LW), über welche Verbindungsleitungen und Teilnehmeransehlußleitungen erreicht werden können, Schalteinrichtungen (Abb. 5: Relais R5 bzw. Y5, Abb. 9: Relais B9) zur Verfügung stehen, welche bei Einstellung der Verbindungseinrichtungen auf eine weiterführende Verbindungsleitung die zwecks Anrufs der gewünschten Teilnehmeranschlußleitung vorgenommene Schaltmaßnahme zur folgenden Vermittlungsstelle übertragen, während sie bei Einstellung der Verbindungseinrichtungen (AS, LW) auf eine Teilnehmeranschlußleitung, unter dem Einfluß der Schaltmaßnahme der die Verbindung aufbauenden Stelle eine Aussendung von Rufstrom zu dieser veranlassen.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsweise der Schalteinrichtungen durch Schaltmittel (Abb., S: Relais L5, Abb. 9: Relais X9) bestimmt wird, welche über die eingestellten Verbindungseinrichtungen prüfen, ob eine Teilnehmeranschlußleitung oder eine Verbindungsleitung erreicht ist.
- 3. Schaltungsanordnung nach An-spruch ι für Anlagen, in denen eine Beamtin sich auf bestehende Verbindungen aufschalten kann, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anruf einer Teilnehmeran-Schlußleitung dienenden Schalteinrichtungen (Abb. 9: Relais -B9) nach Erreichen einer 'durch eine bestehende Verbindung belegten Verbindungsleitung bei ihrer Beeinflussung zwecks Aufschaltung auf die bestehende Verbindung eine erneute Einstellung einer der durch die bestehende Verbindung belegten Verbindungseinrichtung vorgeordneten Verbindungseinrichtung auf die bestehende Verbindung veranlassen.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeordnete Verbindungseinrichtung durch eine entsprechend den Nummern-Stromstößen beeinflußte Schalteinrichtung (Abb. 9: Einstellwähler EW9) gesteuert wird, welche bei Besetztsein der nachgeordneten Verbindungseinrichtung in der durch Nummernstromstöße erreichten Stellung stehenbleibt, während die Verbindungseinrichtung in eine Raststellung läuft.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung nach Beeinflussung der zur Aufschaltung dienenden Schalteinrichtungen aus der Raststellung fortgeschaltet und von neuem durch die entsprechend der Stromstoßgabe beeinflußten Schalteinrichtungen gesteuert wird.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 für Anlagen, in denen nur eine Aufschaltung auf innerhalb derselben Vermittlungsstelle verlaufende Verbindungen herbeigeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß nur bei innerhalb derselben Vermittlungsstelle bestehenden Verbindungen ein Erregerstromkreis für eine Prüfeinrichtung (Abb. 9: Relais P9) zustande kommt, welche die von neuem einzustellende Verbindungseinrichtung auf der durch die bestehende Verbindung belegten Verbindungseinrichtung stillsetzt.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES99726D DE618677C (de) | 1931-07-11 | 1931-07-11 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES99726D DE618677C (de) | 1931-07-11 | 1931-07-11 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE618677C true DE618677C (de) | 1935-09-14 |
Family
ID=7522495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES99726D Expired DE618677C (de) | 1931-07-11 | 1931-07-11 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren in Reihe liegenden Vermittlungsstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE618677C (de) |
-
1931
- 1931-07-11 DE DES99726D patent/DE618677C/de not_active Expired
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