DE61764C - Trockenvorrichtung für Getreide und andere körnerförmige Materialien - Google Patents
Trockenvorrichtung für Getreide und andere körnerförmige MaterialienInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 82: Trockenvorrichtungen.
Pateritirt im Deutschen Reiche vom 29. März 1891 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine, continuirlich und mit Luftcirculation
arbeitende Trockenvorrichtung für körnerförmige oder fein vertheilte Materialien und
insbesondere für die Trocknung und Zurichtung, sowie eventuell auch für die Desinfection
von Getreide.
Es sind bei dieser Trockenvorrichtung Diaphragmen von besonderer Form angeordnet,
welche umgekehrte Fangrinnen vorstellen und ein Hindernifs in dem Trockenraum bilden,
derart, dafs das den Apparat passirende Material beständig gemischt und die Luft regelmäfsig
durch die ganze Masse vertheilt wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der vorliegenden Erfindung in den Fig. ι bis 5
dargestellt, und zwar ist die Fig. 1 ein verticaler Querschnitt durch den Apparat; die
Fig. 2 ist ein horizontaler Querschnitt nach der Linie X-X und die Fig. 3 gleichfalls ein
horizontaler Querschnitt nach der Linie Y- Y. Die Fig; 4 ist ein Horizontalschnitt durch den
oberen Theil des Apparates, während die Fig. 5 und 6 Einzelheiten vorstellen.
Der Apparat besteht im Wesentlichen aus einer Kammer oder Höhlung, welche in der
Regel eine; prismatische oder cylindrische Form besitzt und in mehrere über einander liegende
Abtheilungen getheilt ist. Die obere Abtheilung A, Fig. i, oder Aufgabekammer endigt
unten in eine oder mehrere Aufgabetrichter a a, welche das zu trocknende Material nach der
Trockenkammer C führen. Unterhalb der Äufgabetrichter α α befindet sich die Ansaugekammer
B, welche den oberen Theil der Trockenkammer C bildet und in welche die
Luft nach dem Hindurchstreichen durch den Apparat übergeführt wird, um durch eine mit
einem Ventilationsschacht oder einer anderen Saugvorrichtung versehene Oeffnung b abgesaugt
zu werden. Die Ansaugekammer B kann durch ein Rauchrohr b" bezw. durch ein
schlangenförmiges Dampfrohr y oder irgend eine andere Vorrichtung beliebig erwärmt
werden. ;
Die Trockenkammer C umfafst verschiedene über einander liegende Abtheilungen von Diaphragmen
D D, welche die Gestalt von umgekehrten Rinnen besitzen und sowohl für die
Circulation der Luft, als auch für das zu trocknende Material ein Hindernifs bilden.
Nach unten hin wird diese Trockenkammer durch einen Sammeltrichter F abgeschlossen,
welcher das getrocknete Material zu einer öder mehreren Ablafsöffnungeny führt, durch welche
die' Masse abgelassen werden kann. Um diese Ablafstricher herum bezw. um den unteren
Theil der Kammer C ist ein Windkanal bezw! eine Kammer E zur Einführung der Luft angeordnet,
durch welche die zur Trocknung erförderliche Luft in den unteren Theil der Kammer C durch die Oeffnungen e e eingeführt
wird, welch letztere in das Innere der unteren Abtheilungen der mit Rinnen D
durchsetzten Kammer ausmündet. Die Luft wird entweder in den Windkanal E eingesaugt
oder mittelst eines Ventilators oder einer anderen Vorrichtung eingeprefst. Dieselbe kann
beliebig durch ein Rauch- oder Dampfrohr e1
oder eine ähnliche andere Vorrichtung erhitzt werden, oder aber dieselbe kann durch irgend
ein anderes physikalisches oder chemisches
Mittel getrocknet werden. Ein einziger Vorwärmapparat G kann, wenn man es für zweck-mäfsig
erachtet, den Windkanal E oder die Ansaugekammer B bezw. den Ventilationsschacht i»1 oder mehrere dieser Theile gleichzeitig
erhitzen, und zwar läfst sich die Wärme beliebig durch Register h h vertheilen und
regeln.
Diese Diaphragmen oder Hindernisse der Trockenkammer C sind in Abtheilungen über
einander, und zwar abwechselnd in zwei zu einander senkrechten Richtungen angeordnet.
Die Abtheilungen von gleicher Richtung sind derart gegen einander versetzt, dafs die Diaphragmen
der dritten Abtheilung den Zwischenräumen der ersten entsprechen u. s. f., wie aus
den Fig. ι und 2 ersichtlich ist.
Jedes Diaphragma besitzt eine dreieckige Form, deren obere Seiten nach unten geneigt
sind, während die Grundfläche horizontal und offen ist. Die geneigten Flächen können eine
zusammenhängende Ebene (Fig. 5) vorstellen, oder aber aus jalousieartig über einander
greifenden Platten bestehen, zwischen welchen die Luft freien Durchtritt hat. Schliefslich
können diese Flächen, wie dies in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist, auch aus abwechselnd
über einander gelegten ebenen und parallelen Platten bestehen, derart, dafs Oeffnungen freigelassen
werden, welche diesen wellenförmigen Platten entsprechen. Für den Fall, dafs die
geneigten Flächen eine Ebene bilden, kann jedes Diaphragma am oberen Theil mit
mehreren Oeffnungen d, Fig. 5 und 1 und 2, versehen werden, welche nach dem Diaphragma
der unmittelbar darüberliegenden Abtheilung hin ausmünden. Diese Oeffnungen werden mit
Registern d1 , Fig. 5 , versehen, welche man
von aufsen mittelst Zugstangen d" d", Fig. 1 und 2, öffnen und schliefsen kann.
Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen Apparates ist die folgende:
Man schüttet das Getreide oder sonstige zu trocknende Material in die Aufgabekammer A,
von welcher aus dasselbe durch die Aufgabetrichter α in die Trockenkammer C hinabfällt,
dieselbe anfüllt und unter dem Einflufs der Diaphragmen D D sich regelmäfsig in derselben
vertheilt. Alsdann ruft man die Luftcirculation dadurch hervor, dafs man die
Kammer B mit dem Ventilationsschacht oder Saugeapparat in Verbindung setzt, oder dafs
man Luft in den Windkanal E einbläst. Diese Luft tritt durch die Oeffnung e e ein und wird
von den über einander angeordneten Diaphragmen derart geführt, dafs sie sich durch
die ganze Masse vertheilt und dieselbe gleichmäfsig von unten nach oben durchstreicht, um
schliefslich zur Kammer B zu strömen, von welcher aus das Ansaugen erfolgt. .In dem
Mäfse, wie die Trocknung vor sich geht, läfst man durch die Ablafsöffnung f einen Theil
des Materials ab, worauf die gesammte Masse nach unten fällt und sich unter dem Einflufs
der geneigten Flächen mit einander mischt, während eine andere gleiche Menge durch die
Aüfgabetrichter α als Ersatz für das abgelassene
Material eingeführt wird. Das Aufgeben von Material in die Kammer A und das Abziehen
desselben durch die Oeffnungen f kann beliebig fortgesetzt werden, so dafs der Betrieb
ein continuirlicher ist. Man erhält auf diese Weise eine zweifache regelmäfsige Circulation
einerseits der Luft von unten nach oben und andererseits des zu trocknenden Materials von
oben nach unten.
Wenn das Material infolge seiner Feinheit oder seiner allzugrofsen Feuchtigkeit der Luftcirculation
einen zu grofsen Widerstand darbietet, so kann man die letztere dadurch befördern,
dafs man während einiger Zeit sämmtliche oder einen Theil der Register dl öffnet,
wodurch die Luft direct in das Innere der über einander liegenden Diaphragmen eingeleitet
und die Dicke'der zu durchströmenden Materialschicht vermindert wird.
Will man lediglich eine Zurichtung von Getreide erreichen, so kann man häufig, wenn
die äufsere Temperatur günstig ist, von einer Erhitzung der den Apparat durchstreichenden
Luft absehen, oder kann diese Erhitzung auf die Kammer B beschränken, um so den Zug
zu befördern. Oft erweist es sich indessen für zweckmäfsig, die Luft bei ihrem Eintritt
in den Trockenapparat, z. B. in dem Windkanal E, zu erhitzen.
Man kann die Zurichtung des Getreides gleichzeitig mit der Anwendung eines Desinfections-
oder eines Insecten tödtenden Mittels verbinden, wie solche z. B. für die Vernichtung
von Pilzen oder für die Zubereitung des zur Saat bestimmten Getreides üblich sind. Für
den Fall, dafs das zu verwendende Mittel gasförmig ist, führt man dasselbe im Gemisch
mit der zum Trocknen dienenden Luft ein, und zwar dadurch, dafs man beispielsweise in
dem Windkanal E oder an der Mündung desselben den zur Erzeugung dieses Gases bestimmten
Apparat anbringt. Ist die desinficirende Substanz etc. flüchtig, so bringt
man den mit derselben gefüllten Recipienten in gleicher Weise an. Will man eine pulverförmige
oder flüssige Substanz verwenden, so wird dieselbe in der Kammer A mit dem zu
trocknenden Material gemischt, und zwar wird diese Mischung während des Herabfallens durch
den Apparat unter dem Einflufs der Diaphragmen eine innige und vollkommen gleichmäfsige.
.
Die Form und die Gröfsettverhältnisse des Apparates, sowie die Materialien für die Herstellung
desselben kann sich je nach Bedürfnifs
Claims (1)
- ändern. Es kann beispielsweise irgend eines der bekannten Mittel zur Aufgabe des zu trocknenden Materials in der Kammer A und zum 'Ablassen desselben durch die Oeffnung bezw. Oeffnungen F, sowie auch zur Erhitzung der Luft und zum Hervorbringen und Regeln der Circulation in Anwendung kommen.Pa τ ε nt-An sprüch:Trockenvorrichtung für Getreide und andere körnerförmige Materialien, bei welcher das zu trocknende Material sich von oben nach unten, die Luft dagegen von unten nach oben bewegt, gekennzeichnet durch die Anwendung von dachförmigen, in mehreren Lagen über einander und kreuzweise gegen einander versetzt angebrachten Scheidewänden, deren Zwischenräume von dem zu trocknenden Material in der Weise angefüllt werden, dafs unterhalb dieser dachförmigen Scheidewände getrennte und von dem Trockengut vollkommen umgebene Hohlräume von kleinem Reibungswiderstand gebildet werden, welche eine gleichmäfsige Vertheilung der zum Trocknen dienenden Luft durch den ganzen Apparat hindurch bewirken sollen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE61764T | 1891-03-29 |
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| DE61764C true DE61764C (de) | 1892-04-01 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189161764D Expired DE61764C (de) | 1891-03-29 | 1891-03-29 | Trockenvorrichtung für Getreide und andere körnerförmige Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61764C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1012261B (de) * | 1950-07-25 | 1957-07-11 | John Brockbank Carr | Aus etagenweise uebereinanderliegenden Zellen bestehender Rieselschachttrockner |
| DE976627C (de) * | 1953-05-28 | 1964-01-09 | Jacques Maho Dipl Ing | Speicherfuellraeume fuer koerniges Gut mit luftdurchlaessigen Umfassungswaenden |
| FR2320515A1 (fr) * | 1975-08-04 | 1977-03-04 | Westelaken Christianus | Perfectionnements apportes aux sechoirs a grain et aux procedes de sechage de grain |
-
1891
- 1891-03-29 DE DE189161764D patent/DE61764C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1012261B (de) * | 1950-07-25 | 1957-07-11 | John Brockbank Carr | Aus etagenweise uebereinanderliegenden Zellen bestehender Rieselschachttrockner |
| DE976627C (de) * | 1953-05-28 | 1964-01-09 | Jacques Maho Dipl Ing | Speicherfuellraeume fuer koerniges Gut mit luftdurchlaessigen Umfassungswaenden |
| FR2320515A1 (fr) * | 1975-08-04 | 1977-03-04 | Westelaken Christianus | Perfectionnements apportes aux sechoirs a grain et aux procedes de sechage de grain |
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