DE616684C - Stuhl mit gekruemmter Rueckenlehnenstuetze - Google Patents
Stuhl mit gekruemmter RueckenlehnenstuetzeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stuhl mit gekrümmter Rückenlehnenstütze. Bei derartigen
= Stühlen ist die Rückenlehnenstütze im allgemeinen hinter der Sitzfläche verschiebbar so-S
wie gelenkig gelagert und mittels Haltevorrichtungen in ihrer jeweils eingestellten Lage
feststellbar. Bei den bekannten Stühlen dieser Art fallen die Stützstelle, die Schwenkachse
und die Klemmstelle für die Rückenlehne annähernd in einem Punkt zusammen. Dies hat
zur Folge, daß die beim Anlehnen an die Rückenlehne auf die Lehnenstütze ausgeübte
Belastung mit sehr kurzen Hebelarmen an den Haltegliedern der Lehnenstütze angreift.
Aus diesem Grunde sind die bekannten Stühle mit schweren, zum Teil aus Gußstücken bestehenden
Haltegliedern versehen, die aber dennoch auf die Dauer den auftretenden Beanspruchungen
in der Regel nicht gewachsen sind; daher ist sehr bald kein sicherer Halt der Rückenlehne mehr gewährleistet.
Gemäß der Erfindung liegt nun die Stützstelle, die Schwenkachse und die Feststellvorrichtung
für die Rückenlehnenstütze auf einem doppelarmigen Halteglied in Abständen
voneinander, so daß die Hebelarme, mit denen die Belastung an dem Halteglied angreift,
erheblich größer sind als bei den bekannten Bauarten. Infolgedessen braucht
die Haltevorrichtung auch nicht mehr so klobig ausgebildet zu sein, d. h. sie kann aus
einer Hülse aus Blech o. dgl. bestehen; denn die bei Belastung in der Hülse auftretenden
Kräfte sind zu gering, um schädlich zu wirken.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines
in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels hervor.
Fig. ι zeigt ein seitliches Schaubild des Stuhles, das sowohl die Sitzfläche als auch
die Rückenlehne erkennen läßt.
Fig. 2 zeigt die Rückenlehne in Seitenansicht, wobei einige Teile aufgebrochen dargestellt
sind, damit die Bauart des Stuhles und seine Einstellbarkeit erkennbar wird.
Fig. 3 zeigt einen Teil des Stuhles in Rückansicht teilweise im Schnitt bzw. aufgebrochen.
Fig. 4 zeigt einen Grundriß gemäß dem Schnitt nach, der Linie 4-4 der Fig. 2.
Der Stuhl besteht aus einem Grundgestell i, auf dem ein Halter 2 für den Sitz
drehbar gelagert ist. Der Sitz wird aus einem aus einer einzigen Blechtafel gestanzten,
kegelstumpfförmig sich nach oben zu erwei-
ternden Teil 3 gebildet. Das untere Ende 4 dieses kegelstumpfförmigen Teiles (Fig. 2)
hat die Form einer zylindrischen Hülse, die in das Innere der Stütze 2 für die Sitzfläche
paßt und mit dieser Stütze fest verbunden ist. Am oberen Rande des kegelstumpfförmigen
Teiles 3 ist ein Blech 5 befestigt, das mit dem Teil 3 durch Punktschweißung verbunden
ist, so daß diese beiden Teile ein Stück bilden. Das flache Metallblech bildet die
Sitzfläche des Stuhles und ist hinsichtlich seiner Größe und Form den jeweiligen Wünschen
entsprechend ausgebildet; bei dem auf der Zeichnung dargestellten Stuhl ist diese
Sitzfläche klein und mit einem Kissen 6 bedeckt. Der kegelstumpfförmige Teil 3 trägt
das Sitzblech nahe seinen Außenrändern, so daß die Mitte der Sitzfläche nicht unterstützt
wird. Das Blech ist nachgiebig genug, um in seiner Mitte etwas durchbiegen zu können, so
daß die Sitzfläche nicht mehr so hart und unnachgiebig ist wie bei den bisher bekannten
Stühlen.
Die Rückenlehne wird durch nachstehend beschriebene Vorrichtung mit der Sitzfläche
verbunden und in ihrer jeweiligen Stellung festgehalten:
Die metallene Sitzplatte 5 des Stuhles weist an ihrem hinteren Ende einen Schlitz ro auf
(Fig. 4). An der Sitzplatte ist mittels Bolzen 11 ein Gelenkzapfen 12 befestigt, der, wie die
Fig. 2 und 4 erkennen lassen, innerhalb des Schlitzes 10 liegt. Auf dem Zapfen 12 ist
eine rohrförmige Metallhülse 13 gelagert, die eine rechteckige oder quadratische Querschnittsform
hat; in dieser Hülse ist eine Stütze 14 für die Rückenlehne verstellbar gelagert,
die gleichfalls aus Metall besteht, rohrförmig ausgebildet ist und im Querschnitt
eine rechteckige oder quadratische Form aufweist. Der Teil 15 der Hülse 13, der oberhalb
des Gelenkzapfens 12 liegt, ist, wie aus
Fig. 2 hervorgeht, gemäß einer Kurve gekrümmt, die einen Krümmungsradius von etwa
50,8 cm hat. Das obere Ende 15. der Hülse
umfaßt die vier Seiten der rohrförmigen Stütze 14 für die Rückenlehne, wie aus den
Fig. ι und 2 zu erkennen ist. Da jedoch der untere Teil 16 der Hülse die rohrförmige
Stütze 14 für die Rückenlehne nur an drei
Seiten umfaßt, wirkt diese Stütze an ihrer Vorderkante mit dem Zapfen 12 zusammen
(Fig. 2). In dem Innern der Hülse 13 ist ein Futter 17 aus Filz o. dgl. vorgesehen, das
verhindert,, daß die Außenfläche der Stütze für die. Rückenlehne beschädigt wird, wenn
es bei der Einstellung hin und her geschoben wird. Die Stütze 14 für die Rückenlehne ist
mit einer Mehrzahl von Öffnungen 19 versehen, mit denen ein unter der Wirkung einer
Feder stehender Bolzen 20 zusammenwirkt, wie aus Fig. 3 erkennbar ist. Der Bolzen
wird durch die Feder 21 in diejenige Öffnung 19 gedrückt, die ihm jeweils gegenüberliegt.
Soll die Rückenlehne nach oben oder unten verstellt werden, so wird der Bolzen 20
herausgezogen und die Stütze für die Rückenlehne in die gewünschte Stellung übergeführt.
Hiernach wird der Bolzen wieder freigegeben, so daß er in die nunmehr mit ihm in gleicher
Flucht liegende Öffnung eindringen kann. Am oberen Ende der Stütze 14 ist eine Rückenlehne
30 angelenkt, die ein Kissen 31 trägt. Die Winkelstellung der Rückenlehne kann
mittels einer Mutter 32 geregelt werden, die mit Gewinde auf einem an der Rückenlehne
30 befestigten und mit seinem freien Ende durch eine Öffnung 34 der Stütze 14
hindurchragenden Gewindezapfen 33 sitzt.
Ein Teil der Stütze 14 für die Rückenlehne
ist in der gleichen Weise gekrümmt ausgebildet wie die ringförmige Hülse 13. Die
Hülse 13 und die Stütze 14 sind nicht nur
hinter dem Gelenkzapfen 12 angeordnet, sondern sie sind auch nach hinten derart durchgebogen,
daß der untere Körperteil der auf dem Stuhl sitzenden Person hinreichend Platz hat. Weiter oben ist die Stütze nach vorn
gebogen, so daß sie die Rückenlehne 30 an einer Stelle hält, an der sie mit der Mitte
des Rückens der auf dem Stuhl sitzenden Person zusammenwirkt, so daß diese fest und
bequem gestützt wird. Gleichzeitig kann sich die Person aber auch auf dem Stuhlsitz weit
zurücksetzen. Hierdurch wird der wesentliche Vorteil erzielt, daß. nur eine verhältnismäßig
kleine Sitzfläche zur Anwendung zu kommen braucht, da man sich auf dem Sitz weit zurücksetzen
kann, ohne von dem Halter für die Rückenlehne behindert zu werden. Die Größe des Stuhles kann also auf ein Mindestmaß
herabgesetzt werden, ohne daß dadurch die Bequemlichkeit beeinträchtigt oder die Breite
des Stuhles unter das erforderliche Maß verringert wird. Die Hülse 13 hat zwei nach
unten- gerichtete seitliche Ansätze 40 (Fig. 2 und 3). An einer am Halteglied 2 für den
Sitz befestigten. Schelle 41 ist ein Paar
Hebel 42 angelenkt, die sich bis an die einander gegenüberliegenden Außenflächen der
seitlichen Ansätze 40 der Hülse 13 erstrecken. Die Hebel 42 weisen Schlitze 43 auf (Fig. 2);
durch diese Schlitze und durch in den Seitenteilen 40 der Hülse angeordnete Öffnungen
ist ein Gewindebolzen 44 (Fig. 3) hindurchgeführt, der eine Flügelmutter 45 trägt. Zwischen
den beiden seitlichen Ansätzen 40 ist zweckmäßig eine Abstandshülse 46 vorgesehen.
Es leuchtet ein, daß beim Anziehen der Flügelmutter 45 die Hebel 42 gegen die Seitenansätze, 40 der Hülse 13 ,gepreßt werden,
die ihrerseits wiederum gegen die Enden
der Abstandshülse 46 gedrückt werden. Auf diese Weise wird die Hülse 13 einstellbar auf
ihrem Gelenkzapfen festgehalten. Nach dem Lösen der Flügelmutter 45 kann die Hülse 13
S um den Zapfen geschwenkt und in verschiedenen Stellungen festgehalten, die ganze Rükkenlehne
also nach vorn und nach hinten verstellt werden.
Die beschriebene Einrichtung läßt also eine Einstellbarkeit in dreierlei Beziehung zu.
Einerseits kann die Winkelstellung der Rükkenlehne durch die Mutter 33 verändert werden.
Ferner kann die Stütze für die Rückenlehne der Höhe nach eingestellt werden, so daß auch die Lage der Rückenlehne einstellbar
ist, und schließlich kann die ganze Rückenlehneneinrichtung um den Zapfen 12
geschwenkt und in verschiedenen Stellungen gesichert werden. Die Flügelmutter 45 kann
nicht nur verwendet werden, um die Hülse 13 gegenüber ihrer Schwenkachse in einer bestimmten
Lage zu halten, sondern es kann mit ihrer Hilfe auch die Stütze 14 für die
Rückenlehne innerhalb der Hülse 13 gesichert
werden. Zu diesem Zweck müssen der Bolzen 20 und die Abstandshülse 46 fortfallen.
Wird die Flügelmutter 45 angezogen, so werden die Hebel 42 nicht nur gegen die
Seitenansätze 40 der Hülse gepreßt, sondern diese Hülsenansätze werden nach innen jjebogen
und fest gegen die Stütze 14 gepreßt.
In diesem Falle also übt die Flügelmutter zwei Funktionen gleichzeitig aus, nämlich sie
sichert die Hülse in ihrer Stellung und hält außerdem die Stütze in dieser Hülse fest.
Claims (2)
1. Stuhl mit gekrümmter Rückenlehnenstütze, die hinter der Sitzfläche verschiebbar
sowie gelenkig gelagert und mittels Haltevorrichtungen in ihrer jeweils eingestellten
Lage feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstelle (15),
die Schwenkachse (12) und die Feststell- +5
vorrichtung (44, 45) für die Rückenlehnenstütze (14) auf einem doppelarmigen Halteglied
(13,14) in Abständen voneinander liegen.
2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein gelenkig angeordnetes
Hebelpaar (42) auf gegenüberliegenden Seiten der. Hülse (13) nach
hinten erstreckt und mittels eines von Hand einstellbaren Bolzens (44, 45) o. dgl.
gegen die Hülse festldemmbar ist, um diese in ihrer jeweiligen Schwenkstellung festzuhalten, wobei mittels des Bolzens
auch Teile (40) der Hülse gegen die Rückenlehnenstütze klemmbar sind, um
diese Stütze innerhalb der Hülse in ihrer eingestellten Lage festzuhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| US614323A US1984549A (en) | 1932-05-31 | 1932-05-31 | Chair |
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE616684C (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE932325C (de) * | 1951-10-14 | 1955-08-29 | Herzog Karl Fa | Stuhl mit Mittelstuetze und radial nach aussen gerichteten, als Fuesse dienenden Armen |
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1932
- 1932-05-31 US US614323A patent/US1984549A/en not_active Expired - Lifetime
-
1933
- 1933-02-23 GB GB5568/33A patent/GB415138A/en not_active Expired
- 1933-03-02 DE DEB159906D patent/DE616684C/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE932325C (de) * | 1951-10-14 | 1955-08-29 | Herzog Karl Fa | Stuhl mit Mittelstuetze und radial nach aussen gerichteten, als Fuesse dienenden Armen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1984549A (en) | 1934-12-18 |
| GB415138A (en) | 1934-08-23 |
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