DE613442C - Befestigung von in einem Traeger parallel der Achse verstellbaren Schleifkoerpern - Google Patents

Befestigung von in einem Traeger parallel der Achse verstellbaren Schleifkoerpern

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DE613442C
DE613442C DEH128733D DEH0128733D DE613442C DE 613442 C DE613442 C DE 613442C DE H128733 D DEH128733 D DE H128733D DE H0128733 D DEH0128733 D DE H0128733D DE 613442 C DE613442 C DE 613442C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/06Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental
    • B24D7/066Grinding blocks; their mountings or supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Das Patent 547 524 betrifft die Befestigung in ihrem Träger verstellbarer prismatischer Schleifkörper, die neben der üblichen Außenbefestigung eine Längsbohrung mit zweckmäßig aufgerauhter Oberfläche besitzen, in die ein auftreibbarer Dorn eingesetzt wird, um den Schleifkörper in beliebigem Abstand auf seinem Träger zu halten.
Der Erfindung gemäß wird die spreizbare Büchse in dem umlaufenden Schleifkörperträger pendelnd gelagert. Diese pendelnde Lagerung ist vor, allem während der Einstellung wichtig, während der die äußeren Befestigungsmittel gelöst sind. Sie verhindert,
daß Spannungen und somit Brüche des Schleifkörpers auftreten.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß die Einspannbüchse mit einer Kugelfläche bei entsprechender Ausbildung des Schleifkörper-
trägers ausgebildet. Weiterhin sind im Schleifkörper Ausschnitte vorgesehen, durch welche zwischen Schleifkörper und Träger die Abstandsstücke eingesetzt werden, wenn der Schleifkörper nach Abnutzung nachgestellt
*5 wird.
Die Schleifkörper können zylindrisch, von rundem Querschnitt, in ovaler, prismatischer oder beliebig unregelmäßiger Form hergestellt werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt, und zeigen
Fig. ι eine Teilansicht der Schleifscheibe,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Mittelachse dieses Schleifkörpers,
Fig. 3 und 4 eine andere Ausführungsform eines zylindrischen Schleifkörpers,
Fig. 5 und 6 einen zylindrischen Schleifkörper mit abgeänderter Einspannvorrichtung,
Fig. 7 bis 12 verschiedene Ausführungsformen prismatischer Schleifkörper.
Die Schleifkörper haben, wie im Hauptpatent, eine mittlere Bohrung mit zweckmäßig aufgerauhter Oberfläche, die einen beliebigen Querschnitt haben kann. Die Innenfläche dieser Ausbohrung kann auch entsprechend der inneren Einspannvorrichtung gerippt oder mit Gewinde versehen sein. Ebenso können die Außenflächen dieser Schleifkörper glatt oder mit Einkerbungen bzw. mit Gewinde versehen sein, um die Sicherheit der Einspannung zu erhöhen.
Der Schleifkörper kann auch am Fuße eine Verbreiterung erhalten. Vorzugsweise wird aber der Schleifkörper auf seiner ganzen
Länge mit gleicher Wandstärke durchgeführt, damit er mit gleichbleibender Schleiffläche nachstellbar ist.
Die Befestigung des Schleifkörpers im Träger erfolgt nach Fig. ι und 2 mit Hilfe einer am freien Ende geschlitzten Büchse c, die gemäß dem Hauptpatent mittels eines konischen Bolzens spreizbar ist. Der Erfindung gemäß trägt die Büchse c am Befestigungsende einen Kugelkopf c1. Das Lager im Träger wird entsprechend eingerichtet, so daß der Schleifkörper gewissermaßen pendelnd im Träger gehalten wird und sich während der Einspannung selbsttätig in die richtige Lage einstellen kann. Es "kann sonst vorkommen, daß ein mittels einer inneren Spannbüchse axial verstellbarer Schleifkörper durch einseitig wirkende Beilagen verklemmt und dabei beschädigt wird. Diese pendelnde Lagerung ist also vor allem während der Einstellung wichtig, nachdem die -Außenbefestigung gelöst ist. Die Büchse c kann eine die Reibung erhöhende Auflage, z. B. einen Gummiring d, als Druckfläche erhalten. Die Büchse wird von der Rückseite des Scheibenkranzes eingesetzt. Dann wird eine elastische Scheibe h auf den Kugelkopf gelegt und die Büchse durch eine Schraubenmutter i festgehalten. Der Schleifkörper.«- wird ; von der Gegenseite in den Schleifscheibenkranz eingesetzt und mit Hilfe der Büehseund der Kegelschraube e befestigt. Durch an sich bekannte Keile b, bl erfolgt dann von außen eine zusätzliche Verspannung. An Stelle der Gummischeibe h kann auch ein federnder Spannring eingesetzt werden.
Ist ein Schleifkörper α abgenutzt, so werden die Kegelschraube und die Keile gelöst, und der Schleifkörper wird um ein entsprechendes Stück vorgezogen, wobei er hinten durch ein Abstandsstück g (Fig. 2) abgestützt werden kann. Das Abstandsstück wird dabei zweckmäßig durch einen Schlitz/ in den Sehleifscheibenkranz eingebracht. Wird der Schleifkörper a mit Hilfe einer inneren und äußeren Spannvorrichtung festgehalten) so kann er auch in Achsenrichtung geteilt hergestellt sein. Die Teile oder Abschnitte werden dann durch die Keile b, b1 · o. dgl. zusammengehalten.
Zweckmäßig werden die Abstandsstücke g von'innen, d.h. von der Mitte nach außen, eingeschoben, so daß sie durch Zentrifugalwirkung gesichert sind. Das Abstandsstück wird zu diesem Zweck nach Fig. 1 als geschlitzte Platte g ausgeführt, die mit dem Schlitz durch die Öffnung / über die Büchse c geschoben wird.
Fig. 3 und 4 zeigen einen zylindrischen Schleifkörper, der dem vorher beschriebenen entspricht und in gleicher Weise befestigt wird. Er ist an der Außenfläche mit Einkerbungen versehen, in welche eine Befestigungsschraube k eingreift.
Fig. S und 6 veranschaulichen Schleifkörper von zylindrischer Form mit einer Ausbohxung von quadratischem Querschnitt und abgerundeten Ecken. Die äußere Mantelfläche des Schleifkörpers ist mit Gewinde versehen, um ihn in den Träger einschrauben und einstellen zu können. Als zusätzliche Spannvorrichtung ist noch eine Beilage eingesetzt, die durch Stellschrauben gehalten wird. Im übrigen erfolgt die Befestigung wie vorher beschrieben.
In "der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 ist. die Ausbohrung des Schleif körpers mit Innengewinde versehen und die Spannbüchse c mit Außengewinde. Durch Drehung kann der Schleifkörper nach dem Lösen der Ziehkeile verschoben werden. - Fig. 9 und 10 zeigen einen Schleifkörper von ungleichseitig prismatischer Form, dessen eine Außenfläche bei a1 gezahnt ist, während die Beilage oder der Querkeil bl an der dem Schleifkörper zugekehrten Fläche dieselben Verzahnungen aufweist, um nach dem Einstellen des Schleifkörpers beide in Eingriff zu bringen.
Die innehspannvörrichtung erfolgt wie vor- go her beschrieben.
: Die'-übrigen.·!"' Beispiele - zeigen gleichseitig prismatische Schleifkörper, deren Befestigung gleichfalls in der beschriebenen Weise erfolgen soll.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Befestigung von in einem Träger parallel der Achse verstellbaren Schleifkörpern nach Patent 547 524, dadurch gekennzeichnet, daß die spreizbare Büchse (c) in dem umlaufenden Schleifkörperträger (fe) pendelnd gelagert ist.
2. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannbüchse (c) mit einer Kugelfläche (c1) in dem entsprechend ausgebildeten Schleifkörperträger (k) sitzt.
3. Schleifscheibe nach Anspruch 2, da- "° durch gekennzeichnet, daß die Büchse (c) unter Beilage eines elastischen Körpers {h) ■ durch eine Verschraubung (i) gehalten wird.
4. Schleifscheibe nach Anspruch 3, da- 1.15 durch gekennzeichnet, daß der Schleifkörperträger Ausschnitte (/) erhält, durch welche zur Wahrung des Abstandes zwischen dem Schleifkörperträger und den Schleifkörpern Abstandsstücke (g) eingesetzt werden, die einen gabelförmigen Schlitz (g1) aufweisen, der so nach außen
gerichtet ist, daß die Abstandsstücke während des Umlaufes durch Zentrifugalkraft in vorgeschriebener Stellung .gehalten werden.
5. Schleifkörper nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit Innengewinde versehene Ausbohrung zur weiteren Befestigung des Schleifkörpers auf der Befestigungsbüchse.
6. Schleifkörper nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Einkerbungen an der Außenfläche, in welche entsprechend geformte Keile als zusätzliche Einspannmittel eingreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH128733D 1931-09-29 1931-09-29 Befestigung von in einem Traeger parallel der Achse verstellbaren Schleifkoerpern Expired DE613442C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1055994B (de) * 1957-04-18 1959-04-23 Diskus Werke Frankfurt Main Ag Spannvorrichtung zur loesbaren Befestigung von Schleifkoerpern an ihrer Tragscheibe
DE1062567B (de) * 1958-02-11 1959-07-30 Diskus Werke Frankfurt Main Ag Spannvorrichtung zur loesbaren Befestigung von Schleifkoerpern an ihrer Tragscheibe
DE1080434B (de) * 1955-11-18 1960-04-21 Diskus Werke Frankfurt Main Ag Einzelschleifkoerper, insbesondere Stirnschleifkoerper
DE1127745B (de) * 1959-11-13 1962-04-12 Diskus Werke Frankfurt Main Ag Vorrichtung zur loesbaren Befestigung von Stirnschleifkoerpern

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DE1055994B (de) * 1957-04-18 1959-04-23 Diskus Werke Frankfurt Main Ag Spannvorrichtung zur loesbaren Befestigung von Schleifkoerpern an ihrer Tragscheibe
DE1062567B (de) * 1958-02-11 1959-07-30 Diskus Werke Frankfurt Main Ag Spannvorrichtung zur loesbaren Befestigung von Schleifkoerpern an ihrer Tragscheibe
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