DE613405C - Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz - Google Patents

Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz

Info

Publication number
DE613405C
DE613405C DEG88269D DEG0088269D DE613405C DE 613405 C DE613405 C DE 613405C DE G88269 D DEG88269 D DE G88269D DE G0088269 D DEG0088269 D DE G0088269D DE 613405 C DE613405 C DE 613405C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cells
cell
support frame
flat iron
ice makers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG88269D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG filed Critical Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority to DEG88269D priority Critical patent/DE613405C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE613405C publication Critical patent/DE613405C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/22Construction of moulds; Filling devices for moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Für Eiserzeuger bestimmter Zellensatz Bekanntlich wird bei den Zellensätzen von Eiserzeugern angestrebt, alle an die Zellen angeschweißten Teile wie Leisten, Winkel, Nocken u. dgl. sowie vornehmlich falle außerhalb der Sole liegenden Schraubenverbindungen zu vermeiden, weil diese Stellen besonders gefährdete Angriffspunkte für Korrosionen sind. Da bei den in Europa fast ausschließlich angewandten Kippapparaten die Zellen gegen ein unbeabsichtigtes Herausgleiten aus den Zellenrahmen nach allen Richtungen gesichert werden müssen, hat man aus den Zellenwänden herausgepreßte Ausbuchtungen vorgeschlagen, mit denen sich die Zelle auf den Tragrahmen aufsetzt bzw. auf denen die unteren Halteschienen aufliegen. Korbartige Tragkonstruktionen, wie sie in außereuropäischen Ländern gelegentlich benutzt werden, kommen für Europa im allgemeinen nicht in Frage, weil beim Kippen ohne zusätzliche Sicherungsvorrichtung die Zellen aus dem Tragkorb hinausgleiten würden, Sicherungsvorrichtungen aber teuer und leicht verletzlich sind und dazu neigen, den Schutzüberzug der Zellen zu beschädigen. Die aus den Zellenwänden herausgepreßten Ausbuchtungen, die im Innern mit einem Füllmaterial - meist Blei -- ausgefüllt werden müssen, erschweren das Hinausgleiten des Eisblockes: und begünstigen Korrosionen; auch scheuert sich an den Stellen, an denen die Ausbuchtungen auf den Tragrahmen oder den Halteschienen aufliegen, der Schutzüberzug naturgemäß schnell durch. Man hat bereits Eiszellen mit leicht auswechselbaren Schiebelaschen ausgeführt, die von der Seite auf die Eiszellen, nachdem diese in den Rahmen eingesetzt sind, aufgeschoben werden. Da diese Schiebelaschen aber nicht die Zelle seitlich umfassen können, verschieben sie sich bei ungenauer Ausführung leicht, und außerdem bereitet bei allen bekannten Bauarten die Befestigung der unteren Halteschienen ohne angeschweißte Teile, angepreßte Nocken und Schraubenverbindungen Schwierigkeiten, die bisher keine befriedigende Lösung gefunden haben.
  • Erfindungsgemäß werden mindestens zwei gegenüberliegende senkrechte Zellenwände über den Zellenboden hinaus nach unten verlängert. Zweckmäßiger erhalten alle vier senkrechten Zellenwände diese Verlängerung, damit die Zelle auch um 9o° gedreht benutzt werden kann. In den Verlängerungen sind öffnungen angebracht, durch die ein Flacheisen hindurchgesteckt wird und so die unteren Enden der Zellen zusammenhält.
  • Am oberen Ende werden die Eiszellen durch an sich bekannte Traglaschen in dem Tragrahmen gehalten, jedoch ist es erfindungsgemäß möglich, diese Traglaschen so auszubilden, daß die Zellen von oben eingesetzt werden können, ohne daß der Tragrahmen auseinandergenommen oder aufgespreizt werden müßte. Denn die Traglaschen brauchen sich nur von oben auf den Tragrahmen aufzulegen; die früher notwendige Sicherung der Zellen gegen Herausrutschen aus dem Tragrahmen in entgegengesetzter Richtung, etwa beim Kippen zwecks Entleerung der Zellen, wird durch eine schraubenlose Haltevorrichtung für das untere Flacheisen übernommen.
  • In Abb. i ist ein Tragrahmen mit mehreren Zellen in Ansicht dargestellt. Aibb. z ist ein Schnitt durch den Zellenrahmen senkrecht zur Bildebene der Abb. z. Abb. 3 und q. geben die Haltevorrichtung für das untere Flacheisen im Aufriß und Grundriß wieder.
  • Der obere Rand der Zelle a (Abb. i und a) ist nach außen umgebogen und wird von Traglaschen b umfaßt. Diese Traglaschen sind an sich nicht . unbedingt erforderlich; man könnte den Zellenrand unmittelbar auf dein Tragrahmen c aufliegen lassen. Trotzdem empfiehlt es sich meistens, die Traglaschen zu verwenden, weil damit die einer starken Abnutzung unterworfenen Auflageflächen geschont werden und die Traglaschen leicht mit geringen Kosten ersetzt werden können. Die Traglaschen können die Zellen an drei Seiten umfassen und somit fest an die Zellen angeklemmt sein.
  • Die Zellenwände sind über den Zellenboden d (Abb. z) hinaus nach unten verlängert. In diesen Verlängerungen befinden sich öffnungen e, durch die ein Flacheisen f hindurchgesteckt wird. Dieses Flacheisen faßt somit die Zellen an ihrem unteren Ende zusammen. Dadurch, daß dieses Flacheisen mit der unten beschriebenen Vorrichtung am oberen Tragrahmen c befestigt ist, können die Zellen auch nach oben nicht aus dem Tragrahmen entweichen. Der obere Tragrahmen bildet ein unzerlegbares Ganzes und kann bei großer Zellenzahl durch Abstandstücke, die in geeigneten Abständen zwischen den Zellen hindurchgeführt werden, noch versteift werden, ohne daß etwa daraus Schwierigkeiten beim Einsetzen der Zellen entstehen könnten. Insbesondere fällt das lästige Aufspreizen der Tragrahmen fort, weil die Traglaschen oder die Zellen nur dort, wo sie sich von oben auf den Tragrahmen auflegen, einen Vorsprung haben, im übrigen aber glatt sind.
  • An den Enden des Flacheisens f ist je ein Bolzen g angeschweißt oder angeschmiedet. Die seitlichen Wangen l des oberen Tragrahmens tragen Verlängerungen la, an deren unteren Enden sich Öffnungen i befinden. Durch diese Öffnungen i werden die Bolzen g hindurchgesteckt und durch konische Stifte k gesichert.
  • Beim Zusammenbau des Zellensatzes werden die Zellen von oben in den oberen Tragrahmen eingesetzt. Dann wird das untere Flacheisen durch die Öffnungen e sämtlicher Zellen hindurchgesteckt. Die Verlängerungen h der seitlichen Wangen L und des Tragrahmens werden etwas auseinandergebogen, so daß die Zapfen g durch die Löcher i hindurchgesteckt werden können. Dies ist leicht möglich, weil die Verlängerungsstücke h infolge ihrer Länge gut federn. Endlich wird das Flacheisen f durch die konischen Stifte k gesichert.
  • Naturgemäß können statt der beschriebenen auch andere Einrichtungen zur Verbindung des Flacheisens f mit dem Tragrahmen benutzt werden. Beispielsweise kann das Flacheisen mit Stangen verbunden werden, die drehbar sind um imTragrahmen befestigte Bolzen. Wesentlich ist dabei nur, daß die untere Haltevorrichtung nicht auf Nocken oder auf die Zellenwände aufgesetzten Winkelstücken o. dgl. ruhen, sondern auf andere Art von den Zellenwänden getragen werden, und daß die Haltevorrichtung mit denn oberen Tragrahmen verbunden ist.
  • Die beschriebene Bauart des Zellensatzes vermeidet alle außerhalb des Kälteträgers liegenden Schraubenverbindungen und gestattet ein einfaches Ein- und Ausbauen der Zellen. Es sind keinerlei aufgeschweißte Leisten oder Winkel und keine aus dem Zellenblech heraus.gepreßte Nocken vorhanden. Damit entspricht der Zellensatz allen Anforderungen, die- heute daran gestellt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATRNTA1\TSpRÜCFIr: i. Für Eiserzeuger bestimmter Zellensatz, in dem die Zellen nach allen Richtungen gegen ein unbeabsichtigtes Herausgleiten gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen gegen Herausgleiten beim Kippen des Zellensatzes durch ein Flacheisen gesichert werden, das durch Öffnungen in der Verlängerung der Zellenwände über den Boden nach unten hindurchgesteckt ist. a. Zellensatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Wangen des oberen Tragrahmens Verlängerungen tragen, die mit dem unteren Flacheisen verbunden werden. 3. Zellensatz nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, d-aß keinerlei Schraubenverbindungen zur Befestigung der unteren Haltevorrichtung benutzt werden.
DEG88269D 1934-06-17 1934-06-17 Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz Expired DE613405C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG88269D DE613405C (de) 1934-06-17 1934-06-17 Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG88269D DE613405C (de) 1934-06-17 1934-06-17 Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE613405C true DE613405C (de) 1935-05-18

Family

ID=7138773

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG88269D Expired DE613405C (de) 1934-06-17 1934-06-17 Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE613405C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102012214396A1 (de) Wandschalung mit Verbindungseinrichtung
DE7905412U1 (de) Haltevorrichtung fuer hindernisstange
DE613405C (de) Fuer Eiserzeuger bestimmter Zellensatz
AT390485B (de) Einrichtung zur kupplung von zwei zueinander in einem winkel befindlichen elementen
DE2839898A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erdung
DE10025396C2 (de) Armlehne
AT372510B (de) Einrichtung zum verbinden eines leuchtbalkens einer leuchtstofflampenleuchte mit einer montageschiene
DE556554C (de) Klemme fuer kreuzweise zu verbindende Geruestrohre
DE2402420A1 (de) Selbstarretierende stuetzvorrichtung
DE2747153C2 (de) Schwimmrahmen und/oder Bremsträger von Scheibenbremsen
DE2109183A1 (de) An einer Baustahlmatte anschließbarer Verbundanker, insbesondere für Mehrschichten-Betonplatten
DE69500033T2 (de) Gestell
DE498143C (de) Elastisches Verbindungsstueck, insbesondere fuer Sitze in Eisenbahnwagen, Konzertsaelen u. dgl.
DE554980C (de) Verbindung senkrecht aufeinander stehender hohler Gerippestaebe von Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge
DE944683C (de) Verbindung fuer Bau- und andere Gerueste sowie Gestelle aller Art
AT212415B (de) Lichtbogenlöschkammer
DE567474C (de) Elektrische Roestvorrichtung mit einem mittleren, einen Heizkoerper aufnehmenden, senkrecht stehenden und beiderseits offenen Rahmen aus Isolierstoff
DE423698C (de) Anordnung zur Verbindung von Schlingenisolatoren untereinander, mit der Leitung odermit der Aufhaengung
AT372476B (de) Scherenlager fuer die sicherheitsschere eines fensters oder einer tuer
DE2358571C3 (de) Anordnung zur Zwangsführung von Kontaktfedern
DE621587C (de) Schienenstossverbindung
DE525564C (de) Halter von U-foermigem Querschnitt fuer zweiteilige Bremskloetze an Eisenbahnfahrzeugen
DE637540C (de) Selbsttaetige Sicherungsvorrichtung gegen das Loesen des Kloeppels bei Haengeisolatoren und Armaturen
AT326021B (de) Schwenkbares dreibein für hohlladungen
DE591069C (de) Riegelstange mit zueinander verschiebbaren Klemmteilen fuer Baugerueste