DE610108C - Elektromagnetischer Blinker mit Quecksilberschaltroehre - Google Patents

Elektromagnetischer Blinker mit Quecksilberschaltroehre

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DE610108C
DE610108C DED62892D DED0062892D DE610108C DE 610108 C DE610108 C DE 610108C DE D62892 D DED62892 D DE D62892D DE D0062892 D DED0062892 D DE D0062892D DE 610108 C DE610108 C DE 610108C
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electromagnetic
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DED62892D
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Deutsche Werke Kiel A G
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Deutsche Werke Kiel A G
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • G08B5/38Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources using flashing light

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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektromagnetische Blinker, die mit Quecksilberkippschaltröhren und durch diese bewirkter Selbstunterbrechung des Elektromagneten S arbeiten und besteht darin, mittels eines Blinkers verschieden lange Blinkzeiten zu ermöglichen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Bei dein Beispiel nach Abb. 1 ist der Blinker mit zwei Schaltröhren ausgerüstet, von denen jede den Stromkreis je einer Lampe steuert. Wenn der Schalter 1 sich in der in der Zeichnung angegebenen Stellung befindet, wird durch die Röhre 6 der Stromkreis der Lampe 4 gesteuert. Der Blinker arbeitet dabei in an sich bekannter Weise, indem die Spule 2 den Hebel 5 zum Kippen bringt, wobei die Röhre mitgekippt wird, so daß das in ihr befindliehe Quecksilber die Kontakte dieser Röhre schließt, wodurch die Spule 2 kurzgeschlossen wird und der Hebel 5 durch sein Gewicht zurückkippt.
Wird der Schalter in die andere Stellung (in der Zeichnung gestrichelt) umgelegt, so wird in entsprechender Weise durch die zweite Röhre 7 der Stromkreis der Lampe 3 gesteuert.
Die Röhren 6, 7 sind verschieden lang, so daß auch ihre Schaltzeiten verschieden lang sind und die Lampe 3 infolgedessen in längerem Rhythmus als die Lampe 4 zum Blinken gebracht wird.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispiel der Erfindung ist nur eine Schaltröhre 8 vorgesehen, die mit zwei Kontaktpaaren 9, 10 und 9, 11 ausgerüstet ist. Je .nach der Stellung des Schalters 1 arbeitet das eine oder andere Kontaktpaar, wodurch ein kürzerer oder längerer Rhythmus der Schaltung erreicht wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist nur eine
Lampe 12 vorhanden, die. je nach der Stellung des Schalters 1 in kürzerem oder längerem Rhythmus zum Blinken gebracht wird. Es könnten aber auch hier in ähnlicher Weise wie bei dem ersten Beispiel zwei Blinklichter in verschiedenem Rhythmus gesteuert werden. Ebenso könnte bei dem ersten Ausführungsbeispiel nur eine Lampe wahlweise durch die eine oder andere Schaltröhre in verschiedenem Rhythmus zum Blinken gebracht werden.
Durch künstliche Verzögerung der Zeit, die das Quecksilber braucht, um den Weg vom Kontakt 10 zum Kontakt 11 zurückzulegen, z. B. durch besondere Formgebung der Röhre, Verengung ihres Querschnitts, Anordnung von Stauwänden o. dgl., kann der Unterschied in den Rhythmen vergrößert werden.
Gemäß der Erfindung ausgebildete bzw. kombinierte Quecksilberkippschaltröhren sind auch in anderen Fällen verwendbar, wo es sich darum handelt, zwei oder mehrere Stromkreise in verschiedenen Rhythmen zu steuern.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetischer Bunker mit Quecksilberkippschaltröhre, dadurch gekennzeichnet, daß der Blinker mit zwei oder mehr mit verschiedenem Rhythmus arbeitenden, wahlweise verwendbaren, die Selbstunterbrechung des Elektromagneten bewirkenden Schaltröhren ausgerüstet ist.
2. Abänderung des elektromagnetischen Blinkers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Schaltröhre mit zwei oder mehr Kontaktpaaren ausgerüstet ist, die mit verschiedenem Rhythmus arbeiten und wahlweise verwendbar sind.
3. Elektromagnetischer Bunker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch jede Röhre bzw. jedes Kon- S5 taktpaar ein Blinklicht oder eine BHnIclichtgruppe gesteuert wird..
4. Elektromagnetischer Blinker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch sämtliche Röhren oder go Kontaktpaare ein gemeinsames Blinklicht gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED62892D Elektromagnetischer Blinker mit Quecksilberschaltroehre Expired DE610108C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879815C (de) * 1951-10-18 1953-06-15 Westfaelische Metall Ind G M B Schaltvorrichtung zur intermittierenden Kontaktgabe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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