DE609309C - Abbaumaschine mit Foerderband - Google Patents
Abbaumaschine mit FoerderbandInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/06—Transport of mined material at or adjacent to the working face
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Description
- Abbaumaschine mit Förderband Bekannt sind bereits Abbau- und Lademaschinen mit vorgeschaltetem, quer zum Abbaustoß verlaufendem sowie vor- und zurückbeweglichem Förderband sowie auch Maschinen, mittels welchen das geschrämte Gut der Abbaurichtung entgegengesetzt durch ein dem Schlagwerkzeug untergeschaltetes Förderband gefördert werden soll. Diese Einrichtungen sind jedoch in den meisten Fällen nicht anwendbar, weil sie sich der Eigenart des Abbaues nicht anpassen können. Die Schrämeinrichtung wird auch in ihrer Wirkungsweise durch abgeschlagenes Abbaugut gehemmt und damit auch das Förderband. Ein ungehemmt fortschreitender Abbau ist damit nicht möglich. Die Erfindung betrifft eine Abbaumaschine mit vorgeschaltetem, quer zum Abbaustoß verlaufendem sowie vor- und zurückbeweglichem Förderband und besteht darin, daß die durch Piießluftzylinder erfolgende Vor- und Zurückbewegung des Bandes mit einer Richtungsänderung des Bandes mittels der Preßluftzylinder verbunden ist, derart, daß das Band um beliebige Drehpunkte nach vorheriger Sicherung eines der beiden mit den Preßluftzylindern verbundenen Führungsstücke geschwenkt «-erden kann. Dadurch wird ein ungehemmt fortschreitender Abbau erreicht und das Laden des Abbaugutes in die Rutsche automatisch ausgeführt, wobei das Förderband , stets mit dem fortschreitenden Abbau Schritt hält. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen Abb. i die Arbeitsweise der Abbaumaschine in einem Streb, Abb. z die Maschine i11 Draufsicht.
- Die Abbaumaschine besteht im wesentlichen aus einem auf einem Hubwerk ruhenden Schlagwerkzeug a, das nach allen Seiten hin schwenk- und höhenverstellbar eingerichtet ist. Das Schlagwerkzeug ruht auf einem Fahrwerk b, dem in Förderband c vorgeschaltet ist, das nach allen Richtungen und in der Höhenlage verstellbar ist. Die Verstellung erfolgt durch Preßluftzylinder tl, e, die eine Längsverschiebung hin und zurück quer zur Förderrichtung des Bandes zulassen sowie durch einseitige Betätigung des einen oder des anderen Zylinders das Förderband in eine beliebige Schrägstellung zur Maschine bringen können. Das Festhalten der Führungsstange f bzw. g erfolgt durch eine Festhaltevorrichtung lt, die in eine Rast i eingreift, wodurch der in Tätigkeit befindliche Zylinder das Förderband um die Drehpunkte h, i bzw. m, tt drehen kann. Die Höhenlage kann durch Verschiebung des Gleitstückes o im Schlitten j) verändert werden.
- Die Arbeitsweise ist folgende: Wie aus Abb, i ersichtlich, sind zwei Abbaumaschinen in zwei Einbrüchen eines Strebs dargestellt, und zwar sind dieselben in der Mittellage der Stoßbreite des abgebauten Kohlenfeldes aufgestellt. Die Preßluft drückt durch die Schubzylinder d, e das Förderband c an den Kohlenstoß. Durch Betätigung des Schlagwerkzeuges a wird die Kohle abgebaut; dabei fällt dieselbe auf das Förderband, von wo es in die Rutsche 2 gefördert wird. Das Förderband geht durch dauernden Druck der Preßluft auf die Schubzylinder mit dem Abbau gleich. Der besonderen Lagerung der Kohle und der Verschiedenheit der Angriffspunkte des Schlagwerkzeuges entsprechend muß das Förderband folgen können, und die Maschine kann zu diesem Zweck die erforderlichen Bew vegungen ausführen. Durch die ausgezogenen Linien und Pfeile sowie durch die punktierten und gestrichelten Linien werden die verschiedensten Bewegungsmöglichkeiten in horizontaler Ebene gezeigt, hierzu kommen noch verschiedene Höhen- und Neigungswinkelstellungen. Die verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten des Förderbandes ermöglichen auch ein ungehindertes Vorbeigehen an den Stempeln i, ohne diese zu versetzen. Haben sich die Schubzylinder des Förderbandes bei dem fortschreitenden Abbau vollständig ausgezogen, so werden sie von Preßluft entlastet und von dem Fahrwerk b in Tätigkeit gesetzt, das die Schubzylinder wieder in die Anfangsstellung zurückdrückt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Abbaumaschine mit vorgeschaltetem, quer zum Abbaustoß verlaufendem Förderband, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Preßluftzylinder (dl, e) erfolgende Vor- und Zurückbewegung des Bandes mit einer Richtungsänderung des Bandes mittels der Preßluftzylinder verbunden ist, derart, daß das Band um beliebige Drehpunkte (h, L bzw. m, n) nach vorheriger Sicherung eines der beiden mit den Preßluftzylindern verbundenen Führungsstücke (f bzw. g) geschwenkt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH131800D DE609309C (de) | 1932-05-15 | 1932-05-15 | Abbaumaschine mit Foerderband |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH131800D DE609309C (de) | 1932-05-15 | 1932-05-15 | Abbaumaschine mit Foerderband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE609309C true DE609309C (de) | 1935-02-12 |
Family
ID=7176466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH131800D Expired DE609309C (de) | 1932-05-15 | 1932-05-15 | Abbaumaschine mit Foerderband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE609309C (de) |
-
1932
- 1932-05-15 DE DEH131800D patent/DE609309C/de not_active Expired
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