DE608554C - Gaswascher - Google Patents

Gaswascher

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Publication number
DE608554C
DE608554C DEB164743D DEB0164743D DE608554C DE 608554 C DE608554 C DE 608554C DE B164743 D DEB164743 D DE B164743D DE B0164743 D DEB0164743 D DE B0164743D DE 608554 C DE608554 C DE 608554C
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DE
Germany
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gas
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washing
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washer according
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Expired
Application number
DEB164743D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Franke
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Bamag Meguin AG
Original Assignee
Bamag Meguin AG
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Publication date
Application filed by Bamag Meguin AG filed Critical Bamag Meguin AG
Priority to DEB164743D priority Critical patent/DE608554C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE608554C publication Critical patent/DE608554C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/02Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent by passing the gas or air or vapour over or through a liquid bath

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

  • Gaswascher Die Waschkörper in Gaswaschern liegen entweder fest und werden vom Gasstrom durchstrichen und mit der Waschflüssigkeit berieselt, oder sie werden abwechselnd in die Waschflüssigkeit eingetaucht und dem Gasstrom ausgesetzt. Zu den letzteren Bauarten gehören die bewährten Standardwascher mit liegender Welle, mit der die Waschkörper in mehreren voneinander getrennten Flüssigkeitsabteilungen umlaufen. Die dadurch gegebene Unterteilung des Waschers ermöglicht eine sehr vollkommene Führung von Gas und Wascher im Gegenstrom und damit eine gute Waschung des Gases und eine hohe Anreicherung des Waschmittels. Der hohe Preis dieser Bauart führte in der Praxis aber dazu, wieder die ursprüngliche Form des Waschers mit festliegenden Waschkörpern zu benutzen.
  • Die Waschkörper werden aber in mehreren nebeneinander angeordneten Kammern gelagert und die Waschflüssigkeit in jeder Kammer durch je eine Pumpe dauernd über die Waschkörper verteilt. Es sind also so viele Pumpen wie Kammern erforderlich.
  • Um eine gute Benetzung der Waschkörper herbeizuführen, müssen die Pumpen verhältnismäßig groß gewählt werden, da andernfalls das Waschmittel nur durch einzelne Kanäle der Waschkörper hindurchläuft, ohne sie vollständig zu überspülen. Es ist also in diesem Falle eine gute Benetzung der Waschkörper nur mit einem hohen Arbeitsaufwand möglich; dazu kommt, daß die große Zahl der Pumpen die Möglichkeit häufiger Störungen bietet.
  • Sowohl der Standardwascher als auch der eben beschriebene benötigen wegen der horizontalen Anordnung der Waschkammern eine verhältnismäßig große Grundfläche. Diesen Nachteil vermeidet der bekannte Schleuderwascher, bei dem die Waschkammern auch übereinander angeordnet sind. Der günstige Ges tehungsp reis dieses Waschers wird aber dadurch aufgehoben, daß er infolge des sehr hohen Kraftbedarfes im Betriebe große Kosten erfordert.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Gaswascher, der alle Vorteile der eben be schriebenen Wascher in sich vereinigt, von ihren Nachteilen jedoch frei ist. Der Wascher hat die Form eines aufrecht stehenden Zylinders und ist in mehrere übereinanderliegende Kammern bzw. Abteilungen unterteilt, die mit festliegenden Waschkörpern gefüllt sind.
  • Jede der Abteilungen wird für sich in einem besonderen Kreislauf mit der Waschflüssigkeit berieselt. Hierbei soll die Waschflüssigkeit nach der Erfindung stoßweise in bestimmten Zeitabschnitten über das Füllgut geworfen werden, wodurch eine vollständige Uberflutung desselben erreicht wird. Die Waschflüssigkeit wird hierzu für sich in dem Turm zugeordneten Behältern gesammelt und in festgelegten Zeitabschnitten mit Preßgas ausgedrückt. Zur Bewegung der Waschflüssigkeit benutzt man eine einzige Gasdruckpumpe, die die einzelnen Sammelbehälter in der gewünschten Reihenfolge, gegebenenfalls auch noch in Gruppen, bedient.
  • Zwischen Sammelgefäß und der Waschflüssigkeitsableitung wird eine Rücl<fluB-sicherung eingeschaltet, die in Wirkung tritt, wenn die Sammelgefäße, wie vorher erwähnt, durch Preßgas ausgedrückt werden. Als einfachste Sicherung dient ein Wassersack (Siphon).
  • Die Bedienung der Sammelbehälter in der festgesetzten Reihenfolge wird durch einen Verteiler gesteuert, der im Grunde genommen aus mehreren hintereinander zu bedienenden Ventilen besteht. Vorteilhaft kann hierzu ein Drehschieber zur Anwendung gelangen und zu dessen Drehung ein vom Gasdruck beeinflußter Kolben. Beim Ausdrücken einer Kammer wird durch den Preßdruck der Kolben angehoben; er fällt durch sein Eigengewicht wieder herunter, sobald infolge der Entleerung der beiden Sammelgefäße der Gasdruck abfällt. Beim Heruntergehen des Kolbens schaltet er dabei den Drehschieber um ein Stück weiter. Dadurch werden dann ein oder mehrere Sammelgefäße an die Preßgasleitung geschaltet und die Gasleitung der übrigen mit einer Druckausgleichsleitung verbunden. EineWiederauffüllungmit Waschflüssigkeit von den Abteilungen des Turmes kann dann unbehindert erfolgen. Durch Belastung des über dem. Gebläse angeordneten Rücklaßventils kann der Druck des Preßgases und damit die Geschwindigkeit, mit der die Entleerung der Sammelgefäße erfolgen soll, geregelt werden.
  • Der Gaswascher gemäß der Erfindung beansprucht wenig Grundfläche und zu seinem Betriebe wenig Kraft. Der Kraftbedarf beträgt nur etwa ein Zehntel dessen, was ein Schleuderwascher für dieselbe Leistung nötig hat. Der Wascher ist billig und leistet bezüglich Auswaschung des Gases- dasselbe wie ein guter Standardwascher.
  • Der Turm ist in mehrere Abteilungen aufgeteilt, die mit Waschkörpern gefüllt sind.
  • Diese ruhen auf Rosten, die so ausgebildet sind, daß dem Gas ein unbehinderter Durchtritt ermöglicht wird, daß aber auch die durch die Füllkörper hindurchlaufende Waschflüssigkeit aufgefangen, gesammelt und in die neben dem Wascher stehenden, übereinander angeordneten Gefäße abgeleitet werden kann.
  • Die Verteilung der Flüssigkeit erfolgt von einer Schüssel aus, die in der Mitte einer jeden Abteilung über den Waschkörpern angeordnet ist und von der aus strahlenförmig eine größere Anzahl von Verteilungsrohren ausgeht, die die Waschflüssigkeit gleichmäßig auf die Grundfläche verteilen. Die strahlenförmigen Rohre haben nur eine geringe Anzahl von Ausflußlöchern, deren Durchmesser so groß ist, daß eine Verstopfung nicht eintreten kann.
  • Der Wascher nebst den zu seinem Betrieb notwendigen Vorrichtungen ist auf der beiliegenden Zeichnung in acht Abbildungen als Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. I zeigt die Gesamtanordnung.
  • Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Teil des Turmes und durch die Wascherabteilungen.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 21-B der Abb. 2 und Abb. 4 ein Schnitt nach der Linie C-DI der Abb. 2.
  • Abb. 5 zeigt die Steuervorrichtung.
  • Abb. 6 ist ein Schnitt nach der LinieE-F der Abb. 5, und Abb. 7 und 8 sind Schnitte nach den Linien G-H bzw. J-K der Abb. 5.
  • Der Turm 1 gemäß Abb. I ist in sechs Abteilungen unterteilt. Eine dieser Abteilungen ist in Abb. 2 dargestellt. Auf den Winkeleisen 2 ruht ein Rost; dieser besteht aus aneinandergelegten Winkeleisen 3. Unterhalb der Winkeleisen 3 sind U-Eisen 4 angeordnet, die an Flacheisen 5 mittels Schrauben 6 hängen. Die Flacheisen 5 liegen auf den Winkeleisen 3 auf. Unterhalb der U-Eisen 4 liegt eine Flüssigkeitssammelrinne 7> in die die in den U-Eisen 4 gesammelte Flüssigkeit geleitet wird. Von der Rinne 7 fließt die Waschflüssigkeit in das Siphonrohr 8 ab.
  • Auf dem aus den Winkeleisen 3 gebildeten Rost ruhen die Waschkörper g auf. über diesen liegt die Flüssigkeitsverteilervorrichtung, die aus der Flüssigkeitsschüssel IO und den strahlenförmig angeordneten Rohren II besteht Sowohl die Schüssel IO als auch die Rohre haben an der Unterseite wenige, aber große Austrittsöffnungen. Die Zuleitung der Waschflüssigkeit erfolgt durch die Druckleitung 12. Neben dem Turm 1 stehen mehrere übereinander angeordnete Flüssigkeitssammelbehälter I3, I4, 15, I6, I7, I8. An das obere Ende der einzelnen Behälter I3 bis I8 schließen die Siphonrohre 8 an und an das untere Ende die Druckrohre 12. An je zwei Sammelbehälter 13, 14 bzw. I5, I6 oder I7, I8 schließen die Leitungen 19, 20, 21 an, die von einem Steuerapparat 22 kommen. Vom Steuerapparat 22 führt auch noch eine Druckausgleichsleitung 23 zum Turm. Der Steuerapparat 22 steht mit dem Druckgebläse 24, das durch den Motor 25 angetrieben wird, in Verbindung. Der Steuerapparat 22, der in den Abb. 5 bis 8 gezeigt ist, besteht aus einem Gehäuse 22 mit einem aufgesetzten Zylinder 26, in dem ein Kolben 27 bewegbar ist. In einer Seitenwandung des Gehäuses 22 sind drei Umfangskammern 28, 29, 30 sowie eine Mittelkammer 31 angeordnet. An die Kammein28, 29, 30 schließen die Leitungen 19, 20, 21 an und an die Kammer 3I die Druckausgleichsleitung 23. Ein Abzweig 32 führt über den Kolben 27. Die Kammern 28 bis 3I sind von einem Drehschieber 33 abgedeckt.
  • Der Drehschieber 33 besitzt eine große Ausnehmung 34, die jeweils zwei Umfangskammern mit der Mittelkammer verbindet, und eine Durchtrittsöffnung 35, die aus dem Gehäuse 22 in die jeweils dritte Umfangskammer führt. Der Drehschieber 33 ist mit einem Körper 36 - gekuppelt, der drei Mitnehmerstifte 37 besitzt, an die ein mit dem Kolben 27 verbundenes Druckglied 38 angreift. Die Zuleitung des Druckgases aus dem Gebläse 24 in das Gehäuse 22 erfolgt durch den Anschluß 39.
  • Der Gaswascher arbeitet in folgender Weise: Das zu reinigende Gas strömt durch den Turm und durch die Waschkörper g der einzelnen Kammern in Richtung von unten nach oben. Die Waschflüssigkeit strömt durch jede einzelne Kammer im Gegenstrom durch die Füllkörper 9, nachdem sie mit Hilfe der Schüssel IO und der Rohre ii gleichmäßig auf dem Querschnitt verteilt wurde; nach ihrem Durchtritt durch den Rost sammelt sie sich in den U-Eisen 4, von wo aus sie in die Rinne 7 fließt und von da aus durch die Siphonleitung 8 in das zu jeder Abteilung zugehörige Sammelgefäß I3 bis I8.
  • Ist das Sammelgefäß gefüllt, dann wird dieses mit Hilfe von Preßgas aus dem Druckgebläse 24 unter Druck gesetzt und die Flüssigkeit durch die Leitung 12 in die Schüssel 10 geschleudert, von wo aus dieselbe gleichmäßig über den Querschnitt der Füllkörper verteilt wird. Die Entleerung der Gefäße erfolgt in Gruppen nacheinander.
  • Zunächst werden die beiden Sammelbehälter 13. I4 entleert, dann die Behälter I5, I6 und schließlich die Behälter I7, I8, worauf anschließend wieder die Behälter I3, 14 entleert werden usf. Der Drehschieber 33 steht im Gehäuse 22 zunächst derart, daß der Innenraum des Gehäuses 22 und damit das Gebläse 24 durch die Öffnung 35 und die Kammer 28 mit der Leitung 19 verbunden ist und die Kammern 29, 30, 3I mit der Druckausgleichsleitung 23 verbunden sind.
  • Der Kolben 27 befindet sich im Zylinder 26 in seiner höchsten Stellung. Durch den Druck wird die Flüssigkeit aus den Gefäßen 13, 14 durch die Leitungen 12 herausgeschleudert; ein Rückschlag durch die Leitung 8 kann infolge der Ausbildung der Leitung als Siphon nicht erfolgen. Nach Entleerung der Kammern I3, I4 sinkt der Gasdruck im Gehäuse 22, infolgedessen fällt der Kolben 27 herab und dreht mit Hilfe des Druckgliedes 38, das sich gegen einen der Stifte 37 anlegt, den Drehschieber 33 um ein Stück weiter. Dadurch kommen die Kammern 28, 30, 31 - mit der Druckausgleichsleitung 23 in Verbindung.
  • Der Innenraum des Gehäuses 22 kommt durch die Durchtrittsöffnung 5 mit der Kammer 29 und mit der Leitung 20 in Verbindung.
  • Der Druck im Gehäuse 22 steigt an, der Kolben 27 wird im Zylinder 26 hochgehoben, und das Druckglied 38 legt sich gegen den nächsten Mitnehmerstift 37 an. Ist der Druck genügend hoch gestiegen, dann wird die Flüssigkeit aus den beiden Gefäßen I5, I6 durch die weiteren Leitungen 12 in die Schüssen IO der entsprechenden Abteilungen des Turmes I herausgeschleudert. Der Druckabfall im Gehäuse 22 veranlaßt das Herabfallen des Kolbens 27 und damit die Weiterdrehung des Drehschiebers 33. Nunmehr stehen die Kammern 28, 29, 3I mit der Druckausgleichsleitung 23 in Verbindung. Der Innenraum des Gehäuses 22 steht aber durch die Öffnung 35 des Drehschiebers 33 mit der Kammer 30 und der Leitung 21 in Verbindung, die zu den Behältern I7, I8 führt. Die Gefäße I7, I8 werden in der vorher beschriebenen Weise entleert, und der Drehschieber 33 wird wieder um ein Stück gedreht, so daß nunmehr der Entleerungsvorgang der inzwischen gefüllten Gefäße I3, I4 erfolgen kann. Anschließend erfolgt dann wie vorher die Entleerung der Kammern I5, I6 usw.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gaswascher mit mehreren übereinander angeordneten Kammern, die mit festliegenden Waschkörpern gefüllt sind und für sich in je einem Kreislauf mit der Waschflüssigkeit berieselt werden, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Kammern je ein Sammelbehälter zugeordnet ist, in dem sich die Waschflüssigkeit nach Durchlauf durch die Waschkörper sammelt und aus dem sie mittels Preßgases herausgedrückt und über die Waschkörper verteilt wird.
  2. 2. Gaswascher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelbehälter einzeln oder in Gruppen an die Preßgasleitung angeschlossen sind.
  3. 3. Gaswascher nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Sammelbehälter und der Waschflüssigkeitsableitung vom Turm eine Rückflußsicherung, z. B. ein Wassersack, eingeschaltet ist.
  4. 4. Gaswascher nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleerung der einzelnen Sammelbehälter mittels Preßgases durch einen Verteiler gesteuert wird> der aus mehreren nacheinanker ~ in festgesetzter Reihenfolge zu bedienenden Ventilen -besteht, die die Sammelbehälter an die Preßgasleitung schalten und die Gasleitung der jeweils übrigen mit einer Druckausgleichsleitung verbinden.
  5. 5 ; Gaswascher nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler aus einem in einem Gehäuse angeordneten Drehschieber besteht, der die Sammelgefäße nacheinander an die Preßgasleitung schaltet und die Gasleitung der jeweils übrigen mit einer Druckausgleichsleitung verbindet, und aus einem durch den Preßdruck des Gases anzuhebenden Kolben, der beim Abfallen des Gasdruckes durch sein Eigengewicht herunterfällt und den Drehschieber um ein Stück weiterschaltet.
  6. 6. Gaswascher nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschkörper auf - einem Rost aus Winkeleisen ruhen, unter dem Rinnen. angeordnet sind, die zu einer -Hauptsammelrinne führen, die die Waschflüsqigkeit in die Sammelbehälter leitet.
  7. 7. Gaswascher nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verteilung der aus den - Sammelbehältern herausgeschleuderten Flüssigkeit eine Schüssel und eine Anzahl strahlenförmig von der Schüssel abgehender Rohre dient, die nur eine geringe Anzahl von Ausflußlöchern großen Durchmessers besitzen.
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