DE608102C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Herstellung hochwertiger Verbindungen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Herstellung hochwertiger VerbindungenInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM
16. JANUAR 1935
16. JANUAR 1935
hochwertiger Verbindungen
Vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit
Wählerbetrieb, bei denen bei Herstellung einer hochwertigen Verbindung zu einer in einer
Rückfrageverbindung befindlichen Sprechstelle eine zwangsweise Trennung der Rückfrageverbindung
herbeigeführt werden kann. Vorliegende Erfindung bezweckt nun, eine Vereinfachung dadurch zu erzielen, daß die
Auftrennung der Rückfrageverbindung durch Beeinflussung des zur Herstellung der Rückfrageverbindung
benutzten. Schaltmittels erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Zuerst soll
eine Verbindung zwischen zwei Teilnehmern desselben Amtes beschrieben werden.
Hebt z. B. ein Teilnehmer desselben Amtes seinen Hörer ab und belegt nach Einstellung
ao von vorgeordneten Wählern (Anrufsucher, Gruppenwähler) den in der Zeichnung dargestellten
Leitungswähler LW, so spricht in bekannter Weise über die c-Ader das Relais C
über c-Ader, Wicklung I des C-Relais, Stellung ι des Steuerschalters, Batterie, Erde an.
Durch Schließen des Kontaktes 1 c wird das Relais C über c-Ader, Wicklungen I und II
des Relais C, Kontakt 1 c, Batterie, Erde gehalten.
Werden nun zwecks Einstellung des Leitungswählers LW Stromstöße vom vorgeordneten
Wähler gegeben, so wird das Relais A über α-Ader, Stellung 1 des Steuerschalters,
Wicklung II des Relais A, Batterie, Erde entsprechend den Stromstößen erregt, während
über die fr-Ader, Stellung 1, Wicklung II des Relais B das Relais B während der Dauer
der Stromstoßreihe erregt bleibt. Dieses wird z. B. dadurch erreicht, daß während der Aussendung
der Stromstoßreihen im vorgeordneten Wähler Batterie an die &-Leitung gelegt
wird und somit das Relais B im Leitungswähler auch während dieser Stromstoßreihe
erregt bleibt. Entsprechend der Betätigung des Relais A erhält auch der Hubmagnet H
über Erde, Batterie, Stellung 1 des Steuerschalters, Wicklung I des Relais V, Kontakte
2/. 3ffl, Erde Stromstöße und hebt den
Leitungswähler LW in die gewünschte Kontaktreihe. Beim ersten Stromstoß wird auch
Relais V erregt, das über Erde, Kontakte nc, 65 ν, 6611, Wicklung III des Relais V, Batterie,
Erde einen Haltestromkreis herstellt. Während der Stromstoßreihe ist, wie bereits erwähnt,
das Relais B erregt, das durch öffnen des Kontaktes 4b eine Beeinflussung des
Relais F während der Stromstoßreihe verhindert. Nach beendeter Stromstoßreihe fällt
das Relais B ab, und das Relais P wird nunmehr über Erde, Batterie, Kopfkontakt 5 k,
welcher nach dem ersten Hebschritt des Leitungswählers LW geschlossen wird, Stellung 1
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Eduard Wochinger in Berlin.
des Steuerschalters, Kontakte 4 b, 6 a, Erde erregt. Das Relais F schließt seinen Kontakt//,
und der Schaltmagnet 5" des Steuerschalters wird betätigt. Der Steuerschalter
geht nach Stellung 2. Durch Erregen des Schaltmagneten 5 wird der Kontakt 8s geschlossen,
der das Relais F kurzschließt, so daß dieses abfällt. Werden nunmehr vom vorgeordneten
Wähler die weiteren Stromstöße zur Einstellung des Leitungswählers LW auf
einen bestimmten Kontakt der Kontaktreihe gegeben, so wird das Relais A in Stellung 2
des Steuerschalters in gleicher Weise, wie vorher erwähnt, betätigt. Es erhält nunmehr
der Drehmagnet D über Erde, Batterie, Drehmagnet D, Stellung 2 des Steuerschalters,
Wicklung I des Relais V, Kontakte 2/, 3 a, Erde Stromstöße. Auch während dieser
Stromstoßreihe wird Relais B über die &-Ader erregt. Nach beendeter Stromstoßreihe fällt B
ab, und Relais F wird erneut über Erde, Batterie, Relais F, Kopf kontakt $£, Stellung 2
des Steuerschalters, Kontakte 4 b, 6 a, Erde erregt. Relais F schließt mit Kontakt 7/ den
Stromkreis des Schaltmagneten 5" des Steuerschalters.
Letzterer geht nach Stellung 3. Durch Kontakt 8 s wird Relais F wiederum
kurzgeschlossen. Relais F fällt ab. In Stellung
3-5 des Steuerschalters erhält Relais F Strom über Erde, Steuerschalterstellung 3-5,
Relais F, Batterie, Erde. Der Steuerschalter wird in der vorher beschriebenen Weise bis
in die Stellung 6 geschaltet. In Stellung 5 wird über Erde, Batterie, Drehmagnet D,
Wicklung II des Relais U, Wellenkontakt 91Ü,
welcher nach dem ersten Drehschritt geschlossen wird, Stellung 5 des Steuerschalters, Erde
das Relais U erregt. Der Drehmagnet D wird nicht betätigt. Das Relais U öffnet den Kontakt
ι ο u, so daß Relais F in Steuerschaltung
Stellung 6 vorerst nicht erregt, wer den kann. Am Kontakt 66 ti wird der Haltestromkreis
des Relais V unterbrochen. Das ReTais V fällt
wieder ab. In Stellung 6 des Steuerschalters erfolgt die Prüfung, ob der angerufene Teilnehmer
frei oder besetzt ist.
Ist der Teilnehmer besetzt, so kann das Relais P des Leitungswählers über Erde,
Kontakt nc, Stellung6 des Steuerschalters, so Wicklungen II und I des Relais P, Schaltarm
c ι des Leitungswählers LW, Wicklung I des Relais T3, Batterie, Erde nicht ansprechen.
Das Relais U, welches über Stellung 5 des Steuerschalters erregt wurde, bleibt auch noch
eine kurze Zeit erregt, nachdem der Steuerschalter in Stellung 6 ist. Fällt das Relais
nach dieser Zeit aber ab, so erhält das Relais jF
Strom über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 6 des Steuerschalters, Kontakte low, 12a,
Erde. Der Steuerschalter geht nach Stellung 7. In Stellung 7 wird in bekannter Weise über
Erde, Wicklung II des Relais E, Wicklung III des Relais A, Stellung 7 des Steuerschalters
das Besetztzeichen BZ induktiv auf die Wicklung II des Relais^ übertragen und somit
dem Teilnehmer übermittelt. Legt der anrufende Teilnehmer seinen Hörer auf, so wird
nach der Auslösung der vorgeordneten Wähler auch der Stromkreis des Relais C unterbrochen,
und das Relais F erhält nunmehr Strom über Erde, Batterie, Relais F, Stellung/ des
Steuerschalters, Kontakt 13 c, Erde. Der Steuerschalter geht nach Stellung 8. In dieser
Stellung erhält Relais F über Erde, Batterie, Relais. F, Stellung 8 des Steuerschalters, Kontakte
14t, 15c Strom. Der Steuerschalter geht nach Stellung 9. In Stellung 9 wird
Relais F über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 9 des Steuerschalters, Erde erregt. Der
Steuerschalter geht in die Stellung 10. In Stellung 10 wird Relais F über Erde, Batterie,
Relais F,- Stellung 10 des Steuerschalters, Kontakt 15 c, Erde erregt. In Stellung 11
wird erst das Relais A über Erde, Stellung Ii des Steuerschalters, Wicklung II des
Relais A, Batterie, Erde erregt. Durch Schließen des Kontaktes 3 a wird der Drehmagnet D
des Leitungswählers LW über Erde, Batterie, Drehmagnet D, Stellung 11 des Steuerschalters,
Wicklung I des Relais V, Kontakte 2/, 9» 3a, Erde erregt. Das Relais V wird wohl
wieder erregt. Ein Haltestromkreis über die Wicklung III des Relais V kann aber nicht
zustande kommen, da der Kontakt nc geöffnet ist. Der Leitungswähler macht einen Schritt. Gleichzeitig mit der Betätigung des
Drehmagneten D wird auch der Kontakt 16if
geschlossen, der die Wicklung II des Relais A kurzschließt. Das Relais A fällt ab und öffnet
am Kontakt 3a den Stromkreis des Dreh- 1°°
magneten D, so daß dieser stromlos wird. D öffnet den Kontakt 16 ei. Der Stromkreis
des Relais^ des Steuerschalters Stellung 11
kann erneut zustande kommen. Dieses Zusammenarbeiten zwischen Relais A und Drehmagnet
D und somit die Weiterschaltung des Leitungswählers LW erfolgt nun so lange, bis
der Leitungswähler LW über die Kontakte der Bank hinweg gedreht wird und hiernach
durch Zurückfallen in die Ruhelage die Kontakte 17«/ und 18 k geschlossen werden. In
diesem Falle wird nämlich das Relais F über Erde, Batterie, Relais F1' Kontakte 18 k, 17 w,
Stellung 11 des Steuerschalters, Erde erregt. Relais F schaltet den Steuerschalter nach
Stellung 12. In Stellung 12 erhält Relais F über Erde, Batterie, Relais F1 Stellung 12 des
Steuerschalters, Erde Strom. Der Steuerschalter geht nach Stellung 13. In Stellung 13
wird Relais F über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 13 des Steuerschalters, Kontakte 19«,
20a, 21 b, 2.2.V, Erde erregt. Der Steuer-
schalter geht nach Stellung 14. In Stellung 14
erhält Relais F Strom über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 14 des Steuerschalters,
Kontakte 141, 15 c, Erde. Der Steuerschalter
geht nach Stellung 15. In Stellung 15 und 16
erhält Relais F Strom über Erde, Batterie, Relais F, Kontakte 18 k, 17w, Stellung 15
bzw. 16 des Steuerschalters, Erde. Nach Verlassen der Stellung 16 befindet sich der
Steuerschalter in der Ruhestellung. Der Leitungswähler LW steht nunmehr zur
Herstellung einer neuen Verbindung zur Verfügung.
Ist der angerufene Teilnehmer dagegen frei, so kommt der P ruf Stromkreis über Erde,
Kontakt 11 c, Stellung 6 des Steuerschalters,
Wicklungen II und I des Relais P, Schaltarm c ι des Leitungswählers LW, Wicklung I
des Relais T3, Batterie, Erde zustande. Re-
ao lais P spricht an und sperrt den angerufenen
Teilnehmer durch Schließen des Kontaktes 23/) in bekannter Weise durch Kurzschluß
der Wicklung II des Relais P gegen Anrufe von Seiten eines anderen Teilnehmers. Aus
Stellung 6 nach Stellung 7 des Steuerschalters geht letzterer in der schon beschriebenen
Weise, indem nämlich das Relais F über Erde, Batterie, Relais V, Stellung 6 des
Steuerschalters, Kontakte 10 u, 12 a, Erde erregt
wird. In Stellung 7 erhält Relais F Strom über Erde, Batterie, Relais F1 Stellung
7 des Steuerschalters, Kontakt 24/), Erde.
Der Steuerschalter geht nach Stellung 8. In Stellung 8 wird Relais F über Erde, Batterie,
Relais F, Stellung 8 des Steuerschalters, Kontakte 25 p, 26 t, Erde erregt. Der Steuerschalter
geht nach Stellung 9. In Stellung 9 wird die Erde direkt an das Relais F gelegt. Der
Steuerschalter geht nach Stellung 10. In Stellung 10 wird der Stromkreis von Relais F
über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 10 des Steuerschalters, Kontakte 270, 28c, Erde
geschlossen. Der Steuerschalter geht nach Stellung 11. In Stellung 11 erhält Relais F
Strom über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 11 des Steuerschalters, Kontakte 25 p,
26f, Erde. Der Steuerschalter geht nach Stellung 12. In Stellung 12 erhält Relais F
in gleicher Weise wie in Stellung 9 Strom.
Gleichzeitig wird über Erde, Stellung 12,
Schaltarm b 1 des Leitungswählers zum Teilnehmer
T, Schaltarm α ι des Leitungswählers LW, Stellung 12 des Steuerschalters zur Rufstromquelle
IR der erste Ruf zum gewünschten Teilnehmer gesandt. In Stellung 13 erfolgt
der Weiterruf des gewünschten Teilnehmers in Abständen von 10 Sekunden
über Erde, Stellung 13 des Steuerschalters, Schaltarm bi des Leitungswählers LW,
Teilnehmer T, Schaltarm ßi des Leitungswählers, Stellung 13 des Steuerschalters,
Wicklung I des Relais U, zum io-Sekunden-Schalter
το see. Meldet sich der gewünschte Teilnehmer, so wird das Relais U über die
Wicklung I im Rufstromkreis erregt. Relais U öffnet seinen Kontakt ig 11 und schließt den
Kontakt 29«, so daß Relais F über Erde, Batterie, Relais F, Stellung 13 des Steuerschalters,
Kontakt 29u, Erde erregt wird. Der Steuerschalter geht in Stellung 14. In Stellung
14 sind die Sprechadern durchgeschaltet, das Gespräch kann nunmehr stattfinden. Der
angerufene Teilnehmer erhält seinen Speisestrom über Erde, Batterie, Wicklung I des
Relais A, Wicklung I des Relais R, Kontakt 30v, Stellung 14 des Steuerschalters, Kontakt
31 e, Schaltarm α ι des Leitungswählers
LW zum Teilnehmer T, Schaltarm b 1 des Leitungswählers, Kontakt 327% Stellung 14
des Steuerschalters, Kontakt 33 v, Wicklungen II und III des Relais R, Wicklung I des
Relais B, Erde. In diesem Stromkreise werden nur die Relais A und B erregt, während
das Relais R als Differenzrelais ausgebildet ist und in dem vorher beschriebenen Stromkreis
nicht erregt werden kann.
Wünscht der angerufene Teilnehmer T bei irgendeinem anderen Teilnehmer Rückfrage
zu halten, so drückt der Teilnehmer T die Taste RT. In diesem Falle werden die Wicklungen
II und III des Relais R kurzgeschlossen, während das Relais R über die Wicklung
I erregt wird. Relais R spricht an. Durch Schließen des Kontaktes 34?· wird folgender
Haltestromkreis für die Relais A, B und R hergestellt: Erde, Batterie, Wicklung I des
Relais A, Wicklung I des Relais R, Kontakt 3Oi/, Stellung 14 des Steuerschalters, Kontakt
34?-, Wicklung III des Relais R, Wicklung I des Relais B, Erde. In diesem Stromkreis ist
lediglich die Wicklung II des Relais R kurzgeschlossen. Dies genügt aber, um das Relais
R erregt zu halten. Durch öffnen der Kontakte 32?· und 3ir und Schließen der
Kontakte 35»· und 36 r wird der Teilnehmer T
auf die Leitungen RL umgeschaltet, welche zu einem Rückfragevorwähler RVW führen.
Durch die vorerwähnte Umschaltung wird das Relais R2 des Rückfragevorwählers RVW
über den Teilnehmer Γ erregt, das in bekannter Weise die Einstellung des Rückfragevorwählers
auf eine freie, zu einem Gruppenwähler GW führende Leitung bewirkt. Nach erfolgter
Einstellung des Rückfragevorwählers spricht im Prüfströmkreis des letztgenannten
das Relais T 4 an und öffnet durch Öffnen der
Kontakte 37*4 und 38*4 den Stromkreis des
Relais R2, während durch Schließen der Kontakte 39*4 und 40*4 die Leitung zum nachfolgenden
Gruppenwähler GW durchgeschaltet wird. Der Teilnehmer T erhält nunmehr
seinen Speisestrom über Erde, Batterie, Wick-
lung I des Relais A2, Schaltarm α 2 des Rückfragevorwählers
RVW, Kontakt 40t, Wicklung I des Relais U2, Kontakt 36r, Schaltarmoi
des Leitungswählers LW, Kontakte 35r, 41 μ2, Wicklung II des Relais U2, Kontaktsgi 4, Schaltarm & 2 des Rückfrageyorwählers
RVW, Wicklung II des Relais A 2, Erde. Das Relais TJ2 wird in diesem Stromkreis
nicht erregt, da es als Differenzrelais ausgebildet ist. Der Aufbau der Verbindung
zu dem Teilnehmer, mit dem eine Rückfrage gehalten werden soll, erfolgt in bekannter
Weise.
Es sei nun angenommen, daß in der Zeit, in der der Teilnehmer T eine Rückfrage bei
einem Teilnehmer hält, eine Fernbeamtin den Teilnehmer T anruft und die hergestellte
Verbindung über die Rückfrageleitung RL auftrennt.
Die Herstellung der Verbindung zum Teilnehmer T von Seiten der Fernvermittlung
erfolgt z.B. über den LeitungswählerLW i· Bei der Belegung des Leitungswählers LW1
durch die Fernbeamtin über vorgeordnete Verbindungseinrichtungen wird das Relais
Ci über die Prüfader c3, Wicklung I des
Relais Ci, Stellung 1 des Steuerschalters, Batterie, Erde erregt. Das Relais C1 spricht
' an und bewirkt durch Schließen des Kontaktes 42 c ι Herstellung eines Haltestromkreises für
das Relais C1 über die Wicklungen I und II des Relais C1. Werden nun zwecks Einstellung
des Leitungswählers LW1 Stromstöße vom vorgeordneten Wähler gegeben, so wird
das Relais A1 über Stellung 1 des Steuerschalters,
Wicklung II entsprechend den Stromstößen erregt, während das Relais B1
in der gleichen Stellung des Steuerschalters während der Dauer der Stromstoßreihe dauernd
erregt bleibt. Über Erde, Batterie, Hubmagnet H i, Stellung 1 des Steuerschalters,
Wicklung 1 des Relais Vi, Kontakte 43/1,
44 a i, Erde wird der Hubmagnet H1 betätigt und somit der Leitungswähler LiFi auf die
entsprechende Kontaktreihe gehoben. Beim ersten Stromstoß, den der Hubmagnet H1 erhält,
wird das Relais Vi erregt, das seinerseits über Erde, Batterie, Wicklung III des
Relais Vi, Kontakte45ω 1, 46^1, 47ei, Erde
einen Haltestromkreis herstellt. Nach beendeter Stromstoßreihe und somit Abfallen des
Relais B1 wird Relais F1 über Erde, Batterie,
Relais Fi, Kopfkontakt 49 k, welcher nach
dem ersten Hubschritt geschlossen wird, Stellung 1 des Steuerschalters, Kontakte
4861, 50 α ι, Erde erregt. Relais Fi spricht
an und schließt über Kontakt 51 /1 einen Stromkreis für den Schaltmagnet 5Ί des
Steuerschalters. Der Steuerschaltermagnet 51 schaltet den Steuerschalter nach Stellung 2.
Gleichzeitig mit der Betätigung des Magneten 511 wird der Kontakt 52 s 1 geschlossen, der
das Relais F1 kurzschließt. Relais F1 fällt
ab und öffnet am Kontakt 51/1 den Stromkreis
des Steuerschaltermagneten 5" 1. Werden
zwecks Einstellung des Leitungswählers LW1 auf den Kontakt der Kontaktreihe, an den
der Teilnehmer T angeschlossen ist, Stromstöße vom vorgeordneten Wähler gegeben,
so wird das Relais Al in Stellung 2 entsprechend der Stromstoßreihe betätigt, während
das Relais B ι während der Stromstoßreihe erregt bleibt. In Stellung 2 werden
die Stromstöße über Erde, Batterie, Drehmagnet Di des Leitungswählers LWi,
Stellung 2 des Steuerschalters, Wicklung I des Relais Vi, Erde auf den Drehmagneten D1
übertragen. Nach beendeter Stromstoßreihe und somit Abfallen des Relais B1 wird Relais
F ι über Erde, Batterie, Kopfkontakt 49 Ic,
Stellung 2 des Steuerschalters, Kontakte 48 & i, 5001, Erde erregt. Der Steuerschalter
wird in der vorher beschriebenen Weise nach Stellung 3 geschaltet. In Stellung 3-5 erhält
Fi Strom über Erde, Batterie, Relais Fi, Steuerschalterstellung 3-5, Erde. Der
Steuerschalter wird bis in die Stellung 6 fortgeschaltet. In Stellung 5 wird Relais U1
über Erde, Batterie, Drehmagnet Di, Wicklung II des Relais 171 über Erde, Batterie,
Drehmagnet D1, Wicklung II des Relais Ui,
Kontakt 53 w, welcher beim ersten Drehschritt geschlossen wird, Stellung 5 des Steuerschalters,
Erde erregt. Relais U1 öffnet mit Kontakt 45 u ι den Haltestromkreis des Relais Vi
über die Wicklung III.
In Stellung 3 des Steuerschalters, d. h. anschließend an die zweite Stromstoßreihe, wird
zwecks Kennzeichnung, daß eine Fernbeamtin den Leitungswähler LWi einstellt, durch
irgendwelche bekannte Mittel vorübergehend Batterie an die «3-Ader angelegt, so daß
Relais /1 anspricht. Durch Kontakt 53 ii
wird ein Haltestromkreis für die Relais Vi, Ii über Erde,· Kontakt47ei, Stellung 3-5
des Steuerschalters, Kontakt 53*1, Wicklung II des Relais Ji, Wicklung II des Relais
Vi, Batterie, Erde hergestellt.
Es bleibt also das Relais V1 auch dann erregt,
wenn der Haltestromkreis über die Wicklung III in Stellung 5 des Steuerschalters
durch das Relais Ui unterbrochen wird. Der zuletzt beschriebene Haltestromkreis
für die Relais /1 und Vi wird auch nach
Verlassen der Stellung 5 des Steuerschalters über Relais T1 aufrechterhalten. Das Relais
T ι kann aber in Reihe mit den Relais J1 und
Vi nicht ansprechen.
In Stellung 6 kann der Prüfstromkreis des Leitungswählers LWi über Erde, Kontakt
c 1, Stellung 6 des Steuerschalters, Wicklungen II und I des Relais P1, Schaltarm C4
des Leitungswählers LWi, Wicklung I des
Relais T 3, Batterie, Erde nicht zustande kommen, da ein Ansprechen von Relais P1
durch Kurzschluß der Wicklung II vom Relais P im Leitungswähler LW, und zwar im
Kontakt 23/;, verhindert ist.
Das Relais U1 fällt infolge seiner Verzögerung
dann ab, wenn sich der Steuerschalter schon kurze Zeit in Stellung 6 befindet. Es
kommt folgender Stromkreis für das Relais Fi zustande: Erde, Batterie, Relais Fi, Stellung
6 des Steuerschalters, Kontakte 54wi,
55 α i, Erde. Der Steuerschalter geht nach Stellung 7. In Stellung 7 des Steuerschalters
wird das Relais T1 des Leitungswählers LW1
trotz der Parallelschaltung der Wicklung I von Relais P im Leitungswähler LW über
Erde, Kontakt 47ei, Relais Ti, Kontakt
5311, Stellung 7 des Steuerschalters, Schaltarm 04 des LeitungsWählers LWi, Wicklung
I des Relais T 3, Batterie, Erde erregt. Das Relais Ti spricht an und schließt die
Kontakte 56ί 1, 57ti, so daß die Sprechleitungen
durchgeschaltet sind und die Fernbeamtin trotz des bestehenden Rückfragegespräches
des Teilnehmers T mit dem Teilnehmer T in Sprechverbindung treten kann. ,
In Stellung 7 erhält Relais F τ über Erde,
Kontakte 58p 1, 59 ii, Stellung 7 des Steuerschalters,
Relais Fi, Batterie, Erde Strom. Der Steuerschalter geht nach Stellung 8.
Die Fernbeamtin teilt nunmehr dem angerufenen Teilnehmer mit, daß ein Ferngespräch
vorliegt und daß die Verbindung zu dem Ortsteilnehmer getrennt wird. Zum Zwecke der Trennung veranlaßt die Fernbeamtin,
daß auf irgendeine Weise an die a3"Ader in dem demLeitungswählerLfFi vorgeordneten
Wähler Erde angelegt wird. In diesem Falle spricht das Relais B1 über Erde
an der α-Ader des vorgeordneten Wählers, Wicklung I des Relais Ei, Kontakt 60ii,
Batterie, Erde an. Das Relais F1 erhält somit
in Stellung 8 über Erde, Batterie, Relais Fi, Stellung 8 des Steuerschalters, Kontakteöi
e 1, 5911, 58p 1, ErdeStrom und veranlaßt
die Weiterschaltung des Steuerschalters nach Stellung 9. In Stellung 9 erhält Fj Strom
über Erde, Batterie, Relais Fi, Stellung 9 des Steuerschalters, Erde. Der Steuerschalter
geht nach Stellung 10. In Stellung 10 wird an den P ruf arme 4 des Leitungswählers
LWi über Erde, Kontakte 62ei, 63 ν τ,
Stellung ίο des Steuerschalters, Schaltarm c4
des Leitungswählers LWi direkt Erde angelegt,
so daß die Wicklung I des Relais P im Leitungswähler LW kurzgeschlossen wird
und somit das Relais P abfällt.
Durch Abfallen des Relais P wird der Kontakt 24 £ geöffnet und der Kontakt 64 p
geschlossen. Da sich der Steuerschalter bei hergestellter Ortsverbindung in Stellung 14
befindet, erhält Relais F des Steuerschalters im Leitungswähler LW Strom über Erde,
Batterie, Relais F, Stellung 14 des Steuerschalters, Kontakte 141, 64 p, Erde. Der
Steuerschalter geht nach Stellung 15.
Durch diese Weiterschaltung des Steuerschalters von Stellung 14 nach 15 wird der
Haltestromkreis für die Relais A, B und R im Leitungswähler LW, welcher über Erde,
Batterie, Wicklung I des Relais A, Wicklung I des Relais R, Kontakte 30 v, Stellung
14 des Steuerschalters, Kontakt 34?-, Wicklung III des Relais R, Wicklung I des
Relais B, Erde verläuft, unterbrochen. Das Relais R wird somit stromlos und öffnet die
Kontakte 36 r und 35?-, so daß die Leitung zum Rückfragevorwähler unterbrochen wird
und somit die über den Rückfragevorwähler RVW hergestellte Verbindung in bekannter
Weise ausgelöst wird.
Der Leitungswähler LW wird auf folgende Weise in die Ruhelage zurückgeführt: Der
Steuerschalter befindet sich in Stellung 15. In Stellung 15 wird Relais A über Erde,
Stellung 15 des Steuerschalters, Wicklung III des Relais A, Batterie, Erde erregt. Das Relais
A schließt am Kontakt 3 a folgenden Stromkreis für den Drehmagneten D: Erde,
Batterie, Drehmagnet D, Steuerschalterstellung 15, Wicklung I des Relais V, Kontakte
2f, 2,0-, Erde. Der Drehmagnet D schaltet die
Arme des Leitungswählers LW einen Schritt weiter. Ferner wird durch Erregen des
Drehmagneten D am Kontaktlos die Wicklung
II des Relais A kurzgeschlossen, Relais A fällt ab, somit wird auch am Kontakt
3 α der Stromkreis des Drehmagneten D
unterbrochen. Der Kontakt 16 d wird geöffnet, Relais A kann erneut ansprechen.
D schaltet wiederum die Arme des Leitungswählers LW einen Schritt weiter. Hat der
Leitungswähler seine Ruhelage erreicht, so erhält Relais F Strom über Erde, Batterie,
Relais F, Kopf kontakt 18 k, Wellenkontakt I1J1W, Stellung 15 und 16 des Steuerschalters,
Erde. Der Steuerschalter geht somit über Stellungi5 und 16 in die Ruhelage zurück,
so daß der Leitungswähler LW für neue Verbindungen zur Verfügung steht.
Nach erfolgter Übernahme des Ferngespräches durch den Teilnehmer T schaltet
sich die Fernbeamtin in bekannter Weise von den Verbindungseinrichtungen ab.
Während des Ferngespräches über den Leitungswähler LWi befindet sich der
Steuerschalter in Stellung 10. Die Speisung des Teilnehmers T erfolgt während des Ferngespräches
über Erde, Batterie, Wicklung I des Relais A1, Wicklung I des Relais R1,
Stellung 10 des Steuerschalters, Kontakte
6yr ι, Schaltarm ß4 des Leitungswählers LWi, über" Teilnehmer T, Schaltarm
& 4 des Leitungswählers LW i, Kontakte 68ri, 56*1.
Ist das Ferngespräch beendet, so wird der Leitungswähler auf folgende Weise ausgelöst:
über die c 3-Ader wird das Relais C1 stromlos,
Relais C fällt ab. Durch Öffnen des Kontaktes 47ei wird der Haltestromkreis
für die Relais Ti, /1 und Vt, welcher über
Erde, Batterie, Wicklung II des Relais Vi, Wicklung II des Relais Ji, Kontakt 53 ii,
Relais Ti, Kontakt 47ei, Erde verläuft, unterbrochen.
Diese Relais fallen ab. Die Zurückführung des Leitungswählers in die
Ruhelage erfolgt in der schon beschriebenen Weise.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen bei Herstellung einer hochwertigen Verbindung zu einer in einer Rückfrageverbindung befindlichen Sprechstelle eine zwangsweise Trennung der Rückfrageverbindung herbeigeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftrennung der Rückfrageverbindung durch Beeinflussung des zur Herstellung der Rückfrageverbindung benutzten Schaltmittels (Relais R) erfolgt.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Haltestromkreis des die Rückfrageverbindung einleitenden und bewirkenden Schaltmittels (Relais R) bei Trennung der Rückfrageverbindung durch die Beamtin für hochwertige Verbindungen unterbrochen wird.
- 3. Schaltungsanordnung nach An-Spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Unterbrechung des Haltestromkreises und somit Trennung der Rückfrageverbindung gleichzeitig die Auslösung der für die erste Verbindung benutzten Verbindungseinrichtungen (LW) erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE608102T | 1930-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE608102C true DE608102C (de) | 1935-01-16 |
Family
ID=6575761
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930608102D Expired DE608102C (de) | 1930-05-02 | 1930-05-02 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Herstellung hochwertiger Verbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE608102C (de) |
-
1930
- 1930-05-02 DE DE1930608102D patent/DE608102C/de not_active Expired
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