DE608064C - Waesserungsmaschine fuer photographische Schichttraeger - Google Patents

Waesserungsmaschine fuer photographische Schichttraeger

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DE608064C
DE608064C DEN34754D DEN0034754D DE608064C DE 608064 C DE608064 C DE 608064C DE N34754 D DEN34754 D DE N34754D DE N0034754 D DEN0034754 D DE N0034754D DE 608064 C DE608064 C DE 608064C
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lever
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washing machine
movement
watering box
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/02Details of liquid circulation
    • G03D3/04Liquid agitators

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Wässerungsmaschine für photographische Schichtträger Es sind Wässerungsmaschinen für photographische Schichtträger bekanntgeworden, die einen in einem Kardangelenk aufgehängten Wässerungskasten aufweisen und bei denen die drehende Antriebsbewegung in eine regelbare Schaukelbewegung des Wässerungskastens verwandelt wird. Bei den Wässerungsmaschinen dieser Art ist ;aber die Stärke der Schaukelbewegung nur in unbequemer und umständlicher Weise regelbar. Diesem übelstand wird durch die im Patentanspruch. gekennzeichnete Bauart in wirksamer Weise begegnet.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung in senkrechtem Schnitt dargestellt.
  • Auf dem Wellenstumpf a dreht sich eine Antriebsscheibe b, die oben mit Kupplungsklauen c versehen ist, welche in Klauen hl eines Kupplungsteiles k eingreifen. Auf der oberen Verlängerung des Wellenstumpfes a dreht sich auch eine Buchse d, die gegen Verschiebung nach oben gesichert ist. Diese Buchse d hat .einen Arm e, der bei feine Lagerung für den Winkelarmg trägt. Der obere Kupplungsteil A ist auf der Buchse d gleitend angeordnet und ist gegen Drehung durch Stift s geschützt, der in einen Schlitz der Buchse d eingreift. Der Kupplungsteil k hat einen Arm k, der mit dem Winkelarm g bei L beweglich verbunden ist. Der Winkelarm g hat oben eine Aussparung m, in die eine Stange st hineinfaßt. Diese Stangen ist fest am Boden des Wässerungskastens o angebracht. Die Stange ji ist oberhalb in einem Gelenk p aufgehängt, welches -ein Schwenken nach allen Seiten gestattet. Um die feststehende Achse q dreht sich der den oberen Kupplungsteil hebende und senkende Hebel r, der durch Ratsche s, die rauf der Zahnung t eingreift, festgestellt werden kann. Zu diesem Zweck sind in der Eindrehung des Kupplungsteiles h zwei Segmente gelagert, die durch :einen Stift v mit dem Hebel r verbunden sind. Durch die Öffnung w tritt das Spülwasser tangential in eine im Boden des Wässerungskastens o vorgesehene runde Kammer x ein und erzeugt im Kasten o einen Auftriebsstrudel. Bei überlauf y tritt das Spülwasser aus dem Kasten o heraus. Der Einsatzkastenz ist mit schippenartig herausgedrückten öffnungenal versehen, die mit der offenen Seite der Strudelbewegung zugewandt sind.
  • Wird die Antriehsscheibe b in Umdrehung gesetzt und der Hebel r nach unten bewegt, so gleitet der obere Kupplungsteil k abwärts, greift mit seinen Klauen hl in die Klauen c der Antriebsscheibe b -ein und wird von dieser mitgenommen. Gleichzeitig zieht ihr Arm k den Winkelarm g herab; wodurch; dessen Öffnung m aus der Mittelachse kommt. Die Stangen ist dadurch an ihrem unteren Ende ebenfalls aus der Mittelachse gekommen und beschreibt einen Kreis, der sich in seinem Durchmesser nach der Tiefe des Eingriffes des Kupplungsteiles k in den der Antriebsscheibe b richtet. Der Wässerungskasten o führt dadurch eine mehr oder weniger schaukelnde Bewegung aus. Die dadurch entstehende Wasserbewegung ergibt, kombiniert mit der des Auftriebsstrudels, eine gründliche Durchwässerung des Spülgutes und verhindert auch ein Haften dieses aneinander: und an den Wandungen des Spülkastens,.' Wird der Einsatzkasten z benutzt, '.so .ist' die Wirkungsweise des Wassers in diesem dieselbe, da der Auftriebsstrudel des@-Spülwassers durch die schippen-artig herausgedrückten Öffnungen ai ungehindert in den Kasten z üb eng eht.

Claims (1)

  1. PATEX TANSPRUCH Wässer ungsmaschine für photographische Schichtträger mit einem in einem Kardangelenk aufgehängteaWässerungskasten, bei der die drehende Antriebsbewegung in eine regelbare Schaukelbewegung des Wässerungskastens verwandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaukel-Bewegung mit Hilfe folgender Bauweise regelbar ist: ' Um eine feste Achse (g) ist ein Hebel (r) schwenkbar, der in verschiedenen Stellungen, beispielsweise durch eine Ratsche (s), auf einer Zahnung (t) festgestellt werden kann, wobei er ein Kupplungsteil (h) derart auf und nieder bewegt, daß an dein letzteren befindliche Kupplungsklauen (h1) in @eritsprecht#nde Kupplungsklauen (c) eingreifen, die sich an der Antriebsscheibe (b) befinden. Je nach der Tiefe des Eingriffes der einen Klauen (c) in die anderen Klauen (hi) wird mit Hilfe eines mit dem Kupplungsteil (h) verbundenen Armes (h) das obere, freie Ende eines mit seinem Knie um eine Achse (f) schwingbaren Winkelhebels derart kreisend bewegt, daß es, an einem mit dem Wässerungskasten (o) fest verbundenen Hebel (n) angreifend, ersteren in schaukelnde Bewegung versetzt. '
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