DE497799C - Teigknetmaschine - Google Patents

Teigknetmaschine

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Publication number
DE497799C
DE497799C DEP54929D DEP0054929D DE497799C DE 497799 C DE497799 C DE 497799C DE P54929 D DEP54929 D DE P54929D DE P0054929 D DEP0054929 D DE P0054929D DE 497799 C DE497799 C DE 497799C
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DE
Germany
Prior art keywords
trough
kneader
kneading machine
dough
dough kneading
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Expired
Application number
DEP54929D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO PEUCKERT
Original Assignee
OTTO PEUCKERT
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Publication date
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Priority to FR651832D priority patent/FR651832A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE497799C publication Critical patent/DE497799C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/14Structural elements of mixing or kneading machines; Parts; Accessories
    • A21C1/1405Tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/112Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades
    • B01F27/1123Stirrers characterised by the configuration of the stirrers with arms, paddles, vanes or blades sickle-shaped, i.e. curved in at least one direction

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Teigknetmaschine Teigknetmaschinen, bei denen der Trog feststeht und der Kneter von unten her in den Trog in dessen Längsachse eintritt und sich um diese Achse dreht, sind bekannt. Man kennt ferner Teigknetmaschinen, bei denen der Trog sich nach unten verjüngt. Schließlich sind Kneter in den verschiedensten Formen bereits bekannt geworden. Gegenüber dein Bekannten unterscheidet sich die Maschine nach der Erfindung dadurch, daß der Kneter aus einem einzigen massiven, in der Drehrichtung ausgekehlten," mit flacher Grundfläche an der Trogwandung dicht anschließenden und an ihr verwunden emporsteigenden Arm besteht, an dessen oberes Ende sich eine nach innen gerichtete Schar anschließt.
  • Infolge der Verwindung wird der Teig vom Boden her schräg aufwärts und anschließend durch die Schar -nach der Mitte des Troges bewegt. Dadurch. daß der Arm an der Trogwandung dicht anliegt, wird der Teig vollkommen von der Wandung abgenommen und dauernd in Bewegung gehalten. Es wird sonach im wesentlichen ein Kreislauf des Knetgutes erreicht. Ein Nachstoßen des Teiges von Hand ist nicht mehr erforderlich, weil der Kneter den Trog vollkommen bestreicht und alle Teile des Mietgutes mitgenommen «-erden.
  • Um der Möglichkeit der Bildung eines Teiggutballens in der mittleren Teigzone zu begegnen, der bei der Drehung des Kneters lediglich eine rundum wandernde Bewegung ausführen würde, kann noch ein in die mittlere Teigzone von oben oder unten her in Richtung der Troglängsachse reichendes Glied vorgesehen sein. Dieses Glied kann beispielsweise kegelförmig ausgebildet sein und sich an das Mittelglied des Kneters anschließen.
  • Die Maschine zeichnet sich durch einfachen Aufbau aus; es sind nur so viel bewegte Teile vorhanden als unbedingt nötig. Die Unfallgefahr ist infolge des dichten Anliegens des Kneters an der Trogwandung vermieden, und da der Kneter über die obere Randlinie des Troges nicht hinwegreicht, kann der Trog bei Nichtgebrauch durch Abdecken mit einer Platte als Tisch verwendet werden.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine Ausführungsform im Längsschnitt, Abb. 2 dieselbe in Draufsicht, Abb.3 die zweite Ausführungform im Längsschnitt, Abb.4 dieselbe in einem Querschnitt in Richtung der Linie I-I der Abb. 3, Abb.5 den Knetarie im Querschnitt. Der Knettrog i sitzt fest auf dem Getriebekasten 2, an den sich im Falle der Ausführung nach Abb. i und 2 ein Fuß 3 anschließt.
  • In dem Getriebekasten 2 i#t ein Schneckenrad :I fest auf einer senkrechten, mittels Kugellagern 5 in dem Getriebekasten gelagerten Achse 6 angeordnet, die somit bei Drehung des Schneckenrades .I durch die Schnecke und deren Antriebswelle 8 in Umdrehung versetzt wird.
  • Auf das obere Ende der senkrechten Achse 6 ist fest der Kneter 9 aufgesetzt, der sich in der Pfeilrichtung der Abb.2 dreht. Der Kneter ist gemäß der Erfindung verwunden und schmiegt sich dicht an die innere Wandung des Troges i an. Er 'springt von der Achse 6 aus zunächst in der Drehrichtung vor und ruht auf dem Boden io des Troges i dicht auf. Er wendet sich alsdann allmählich nach der entgegengesetzten Seite und steigt in Form einer Schraubenlinie an der Wandung des Troges, an dieser ebenfalls dicht anliegend, aufwärts. Der Kneter 9 besitzt dabei den aus Abb.5 ersichtlichen Querschnitt, d. h. er ist an der Arbeitsseite mit einer Auskehlung ii versehen; die Rückfläche ist dachförmig gestaltet, um das Reinigen dieser Fläche zu erleichtern.
  • An den Kneter schließt sich weiter eine Schar 12 an, die nach Art einer Pflugschar nach innen vorspringt und mit einer Kehlung 13 versehen ist, durch welche ein Wenden des Teiggutes bewirkt wird.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i und 2 schließt sich an die Nabe 14 @ des Kneters 9 noch ein kegelförmiges Glied 15 an, das sich gleichzeitig mit dem Kneter dreht und ungefähr soweit aufwärts reicht wie der Kneter.
  • Bei der Ausführung nach Abb.3 und 4 handelt es sich um eine ortsbewegliche Teigknetmaschine. Demzufolge ist ein besonderes Fahrgestell 16 für die Maschine vorgesehen. Auf diesem Gestell ist ein Elektromotor 17 gelagert, der unmittelbar die Außenwelle 8 antreibt, die in den vom Getriebekasten :2 gebildeten Lageraugen i8 drehbar ist. Diese Augen ruhen in Lagern i9, die im Fahrgestell 16 befestigt sind.
  • Der Getriebekasten :2 stützt sich auf den Lagern i9 ab und trägt ein Zahnsegment 2o, das in eine Schnecke 21 eingreift, die am unteren Ende einer in dem Fahrgestell 16 gelagerten Spindel 22 angeordnet ist und durch ein Handrad 23 gedreht werden kann. Durch diese Drehung wird somit das Zahnsegment 2o in der einen oder anderen Richtung verschwenkt, und damit wird der Getriebekasten 2 zusammen mit dem Trog i und der Schneckenwelle 8 gekippt, so daß der Trog beispielsweise die in Abb.3 strichpunktiert angedeutete - Lage einnehmen kann. Der Kneter kann in dieser Lage seine Drehung fortsetzen, da seine Antriebsverhältnisse nicht geändert werden, und er bewirkt bei dieser Drehung eine vollständige Entleerung des Troges, ohne daß dessen Ausfahren erforderlich wäre.
  • Statt des kegelförmigen Gliedes 15 der Ausführung nach Abb. i und 2 ist ein feststehender Dorn 24 vorgesehen, der von einem an der Trogwandung i bei 25 befestigten Arm 26 gehalten und von oben her in die mittlere Trogzone hineinreicht und um welchen der Kneter 9 somit herumläuft. Selbstverständlich kann der Dorn 24 auch gleichachsig zu der Kneterachse verlaufen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Teigknetmaschine mit feststehendem, sich nach unten verjüngendem Trog und um die Troglängsachse drehbarem, von unten her in der Troglängsachse in den Trog eintretendem Kneter, dadurch gekennzeichnet, daß der Kneter aus einem einzigen massiven, in der Drehrichtung ausgekehlten, mit flacher Grundfläche an der Trogwandung dicht anschließenden und an ihr verwunden emporsteigenden Arm (9) besteht, an. dessen oberes EiZde sich eine nach innen gerichtete Schar (13) anschließt.
  2. 2. Teigknetmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kneter (9) derart verwunden ist, daß er von der Tragachse (6) aus zunächst in der Drehrichtung vorspringend und am flachen Trogboden (io) verlaufend in entgegengesetzter Richtung in einer Schraubenlinie an der Trogwandung emporsteigt.
  3. 3. Teigknetmaschine nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch ein in die mittlere Trogzone von oben oder unten her in Richtung der Troglängsachse reichendes Glied (15 bzw. 24), durch welches die Bildung eines mittleren, unbearbeitet bleibenden Teiggutballens verhindert wird.
  4. 4. Teigknetmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied (15) kegelförmig ausgebildet ist und sich an das Mittelglied (14) des Knetarmes (9) anschließt.
DEP54929D 1927-03-30 1927-03-30 Teigknetmaschine Expired DE497799C (de)

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DEP54929D DE497799C (de) 1927-03-30 1927-03-30 Teigknetmaschine
FR651832D FR651832A (fr) 1927-03-30 1928-03-28 Pétrisseur mécanique à pétrin fixe

Applications Claiming Priority (1)

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DEP54929D DE497799C (de) 1927-03-30 1927-03-30 Teigknetmaschine

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DE497799C true DE497799C (de) 1930-05-14

Family

ID=7387418

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DEP54929D Expired DE497799C (de) 1927-03-30 1927-03-30 Teigknetmaschine

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DE (1) DE497799C (de)
FR (1) FR651832A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2736641A1 (de) * 1976-09-10 1978-03-16 Robert Machuron Hack-, schlag- und mischvorrichtung fuer lebensmittel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2736641A1 (de) * 1976-09-10 1978-03-16 Robert Machuron Hack-, schlag- und mischvorrichtung fuer lebensmittel

Also Published As

Publication number Publication date
FR651832A (fr) 1929-02-28

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