DE607458C - Vorrichtung zum Abwiegen von Tabak und aehnlichen Stoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Abwiegen von Tabak und aehnlichen StoffenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Abwiegen von Tabak und ähnlichen Stoffen Die Abwiegung von beispielsweise zu einer Paketierung bestimmten Stoffen derart, daß zunächst eine größere Menge des Stoffes grob vorgewogen oder abgemessen und darauf eine kleinere Menge bis zur Erreichung des Vollgewichtes nachgewogen wird, ist allgemein bekannt. Es ist weiter nicht mehr neu, bei derartigen Vorrichtungen, insbesondere bei der Abwiegung von Tabak und ähnlichen faserigen und zusammenhängenden Stoffen, durch Förderbänder das Gut den Wiegeschalen zuzuführen und bei Erreichung des vorgeschriebenen Gewichtes einen Stromkreis selbsttätig sich schließen zu lassen, der sowohl die Entleerung der Wiegeschalen herbeiführt, wie auch die weitere Zufuhr des Gutes nach den Wiegeschalen unterbindet. Die Auslösung kraftliefernder Hilfsvorrichtungen von Hand zum Kippen der den Beutel o. dgl. während der Füllung tragenden Auflage an Packmaschinen ist ebenfalls bekannt.
- In dem Falle, wo die Wiegevorrichtung z. B. mit einer Paketsortiermaschine zusammenarbeitet, müssen die Abwiegungen in regelmäßigen Abständen nacheinander erfolgen. Für den einzelnen Wiegevorgang steht also nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Es kann nun einmal vorkommen, daß den Wiegeschalen von den Förderbändern nicht genügend Tabak zugeführt wird, so daß die Abwiegung in der hierfür vorgesehenen Zeit nicht stattfinden kann. Um eine Überlagerung der Arbeitsvorgänge zu verhüten, soll nach der vorliegenden Erfindung außer dem Stromkreis, der bei Erreichung des vorgeschriebenen Gewichtes sowohl die Wiegeschalen entleert als auch gleichzeitig die -weitere Zuführung des Tabaks unterbindet, noch ein Hilfsstromkreis geschaffen werden, der die weitere Tabakzufuhr nach den Wiegeschalen auch schon dann unterbricht, wenn nach einer gewissen, durch die Anzahl der in der Zeiteinheit vorzunehmenden Wiegungen vorgeschriebenen Zeit auf den Wiegeschalen das vorgeschriebene Gewicht noch nicht erreicht ist. Die Auswirkung auf die Grobabwiegung ist dabei die, daß eine Abwiegung überschlagen wird, während bei der Feinauswiegung eine Fehlwiegung entsteht. Während bei der Grobabwiegung die Wiegeschale durch die Schließung des Hilfsstromes nicht becinflußt werden soll, muß die Wiegeschale für die Feinauswiegung, um für die nachfolgende Wiegung frei zu sein, auch dann entleert werden, wenn das vorgeschriebene Gewicht nicht erreicht ist. Damit derartige Fehlwiegungen nicht in den Arbeitsgang gelangen, soll erfindungsgemäß durch die Schließung des Hilfsstromes noch eine Vorrichtung zur Ableitung dieser fehlerhaften Tabakmengen betätigt werden. Weiter soll der Hilfsstrom eine Meldevorrichtung beeinflussen, die sowohl das Ausbleiben einer Wiegung bei der Grobabwiegung wie auch das Entstehen einer Fehlwiegung bei der Feinauswiegung anzeigt. Es können dann von dem Bedienungspersonal die Zuführungsvorrichtungen für den Tabak derart eingestellt werden, daß die weitere Entstehung von Fehlwiegungen, wenn diese zu häufig werden sollten, unterbunden wird. Desgleichen soll, um erkennen zu können, ob das Entstehen der Fehlwiegung auf eine dauernde zu geringe Zuführung von Tabak durch die etwa von einem bekannten Ausbreiter kommenden Förderbänder zurückzuführen ist, die Meldevorrichtung auch dann betätigt werden, wenn die Tabakschicht auf den Förderbändern zu niedrig ist. Durch einen schwenkbaren Taster, eine Gleitfeder o. dgl. läßt sich dies feststellen.
- Die Anordnung von Fühlern auf bewegtem Gut ist bekannt. Beispielsweise befinden sich an Heftmaschinen derartige Fühler, die Kontakte beeinflussen, um den Heftvorgang nur bei der normalen Stärke der Lage auszulösen; weiterhin sind Kontaktvorrichtungen an Bogenzuführern und Druckmaschinen bekannt, die den Antrieb der Maschine oder des Druckzylinders entkuppeln, wenn kein Bogen oder wenn mehrere Bögen gleichzeitig eingeführt werden. Demgegenüber wird bei der Erfindung durch einen Taster eine Meldevorrichtung in Gestalt einer Klingel, eines Lichtsignals o. dgl. betätigt.
- Da die bei der Feinauswiegung zuzuführende Tabakmenge von der Grobabwiegung abhängig ist, also einmal mehr und einmal weniger Tabak noch zuzusetzen ist, soll hier erfindungsgemäß die Unterbrechung der Tabakzufuhr nicht, wie dies bei gleichmäßiger Arbeitsweise, z. B. bei der Grobabwiegung, durchaus angängig ist, durch Stillsetzung des Zuführbandes, sondern durch Ableitung des überflüssigen Tabaks von dem ständig umlaufenden Förderband geschehen.
- Zur Erzielung einer größeren Arbeitsleistung ist es zweckmäßig, eine Zwillingsvorrichtung mit gleichmäßig zueinander versetzten Arbeitsvorgängen zu verwenden. Die Zuteilung des dann für die Feinauswiegung bestimmten Tabaks nach den beiden zu den Wiegeschalen führenden Förderbändern aus einem einzigen Ausbreiter kann, wenn die Zuteilung, wie dies nach dein Vorhergehenden gefordert wird, ununterbrochen an die ständig umlaufenden Förderbänder geschehen soll, nicht in der bisher bekannten Weise durch Umschaltung von Klappen innerhalb des an den Ausbreiter angebauten Ableitungstrichters erfolgen. Erfindungsgemäß wird vielmehr dieser Trichter in zwei Hälften geteilt, von denen jede nach einem der beiden Förderbänder führt, wodurch diese ununterbrochen und gleichmäßig mit Tabak beschickt werden.
- In einer beispielsweise schematischen Ausführung, und zwar als Zwillingsmaschine, ist die vorliegende Erfindung auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Abb. i in einer Vorderansicht und in Abb. 2 in einer Seitenansicht.
- Der für die Grobabwiegung bestimmte Tabak wird von Hand oder selbsttätig auf xinlaufende Förderbänder a1, ca? aufgegeben und von diesen unter eine Druckwalze bin ein Mundstück c und schließlich auf die Wiegeschalen dl, d2 geschoben. In dem Augenblick, in dem das gewünschte Grobgewicht erreicht ist, werden durch den Waagenausschlag oder auch von der Maschine aus elektrische Kontakte geschlossen, die einmal Hubmagnete zur Entleerung der Wiegeschalen dl, d° und zum anderen gleichzeitig weitere Magnete betätigen, welche die Stillsetzung der Förderbänder a1, a2 und die Abwärtsbewegung eines Messers e herbeiführen, wodurch in bekannter Weise der Tabakstrang abgeschnitten und eine weitere Förderung in die Wiegeschalen unterbunden wird. Nach Entleerung der Wiegeschalen dl, d2 werden diese selbsttätig wieder in ihre Aufnahmestellung zurückgebracht, das Abschneidemesser e gehoben und die Förderbänder a1, a2 wieder in Bewegung gesetzt. Von den Wiegeschalen dl, d2 fallen die grob vorgewogenen Tabakmengen bei der Entleerung in. Schächte f l, f ° und aus diesen in zweite Wiegeschalen g1, g2. Diesen werden die zum Vollgewicht fehlenden Tabakmengen durch ständig umlaufende Förderbänder hl, h2 zugeführt. Bei Erreichung des Vollgewichtes werden durch den Waagenausschläg wiederum Stromkreise geschlossen, die gleichzeitig Hubmagnete zur Entleerung der Wiegeschalen 9l, 92 und Magnete zur Umschaltung von Klappen il, i''- betätigen, welche letzteren zum Ableiten des überschüssigen Tabaks nach Förderbändern hl, h2 dienen. Von diesen kann der Tabalz etwa selbsttätig nach dem Ausbreiter 1, der den Tabak für die Feinauswiegung liefert, zurückgeführt -werden. Um den beiden Förderbändern hl, h2 den Tabak ununterbrochen zuführen zu können, ist der an den Ausbreiter 1 angebaute Ableitungstrichter in zwei Teilen m" n ausgeführt, deren jeder den Tabak nach einem der Förderbänder hl, lag führt. Die Wiegeschalen g1, g2 entleeren sich in einen Trichter o, der den abgewogenen Tabak in beispielsweise zu einer Paketier- , maschine führende Becher p aufgibt.
- Durch die Schließung von Hilfsstromkreisen wird dann, wenn in der hierfür vorgesehenen Zeit die nötigen Tabakmengen nicht in die Wiegeschalen gelangt sind, eine i weitere Zufuhr unterbunden. Die bei der Feinauswiegung entstehenden Fehlwiegungen werden durch eine ebenfalls durch Schließung der Hilfsstromkreise betätigte Umlegung der Seitenwände des Aufgabetrichters o in die 1 strichpunktierte Lage seitlich von den Bechern p abgeleitet.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE i. Verfahren zum Abwiegen von etwa zur Paketierung bestimmten Tabakmengen, wobei zunächst eine Grobabwiegung oder -abmessung der Hauptmenge des Tabaks stattfindet und darauf eine Feinauswiegung mit einer geringen zusätzlichen Menge des Tabaks vorgenommen wird, derart, daß sowohl bei der Grobabwiegung wie bei 'der Feinauswiegung bei Erreichung des vorgeschriebenen Gewichtes in bekannter Weise durch Schließen eines Stromkreises, etwa durch den Waagenausschlag, sowohl die Entleerung der Wiegeschalen, etwa durch vorzeitige Kippung, als auch die Unterbrechung der weiteren Tabakzuführung in die Wiegeschalen, etwa durch Stillsetzung eines Zuführungsbandes oder Ableitung des Tabaks, betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch Schließen eines Hilfsstromkreises, in regelmäßigen Abständen etwa von der Paketiermaschine aus, nach einer gewissen durch die Anzahl der in der Zeiteinheit zu bewirkenden Abwiegungen vorgeschriebenen Zeit die Zuführung des Tabaks in die Wiegeschalen auch dann schon unterbrochen wird, wenn das vorgeschriebene Gewicht noch nicht erreicht ist.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung der Tabakzufuhr nach der Wiegeschale (d) bei der Grobabwiegung in bekannter Weise durch -die Stillsetzung eines Zuführbandes (a) und die Auslösung eines Abschneidmessers (e) bewirkt wird, dagegen bei der Feinauswiegung durch Schwenken einer Klappe (i), wodurch der von einem ständig umlaufenden Zuführbande (h) kommende überschüssige Tabak nach einem unterhalb des Abwurfendes des Zuführungsbandes angeordneten Förderband (h) geleitet wird.
- 3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Schließung des der Gr obabwiegung sowie des der Feinabwiegung zugeordneten Hilfsstromkreises je eine besondere Meldevorrichtung in Gestalt einer Klingel, eines Lichtsignals o. dgl. betätigt wird, so daß bei Schließung des einen, der Grobabwiegung - in den Wiegeschalen (d) - zugeordneten Hilfsstromkreises das Ausbleiben einer Wiegung und unabhängig davon bei Schließung des anderen, der Feinauswiegung - in den Wiegeschalen (g) - zugeordneten Hilfsstromkreises die Entstehung einer Fehlwiegung angezeigt wird. q..
- Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Schließung des Hilfsstromkreises, etwa in regelmäßigen Abständen von der Paketiermaschine aus mittels eines von dieser angetriebenen Schleifkontaktes, der mit Unterbrechungen versehen ist, die Wiegeschale (g) für die Feinauswiegung auch dann entleert wird, wenn das vorgeschriebene Gewicht noch nicht erreicht ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i und 4., dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schließung des Hilfsstromkreises, etwa in regelmäßigen Abständen von der Paketiermaschine aus mittels eines von dieser angetriebenen Schleifkontaktes, der mit Unterbrechungen versehen ist, bei der Feinauswiegung eine Vorrichtung zur Ableitung der Fehlwiegungen betätigt wird, beispielsweise durch Schwenkung einer Seitenwand des über einem etwa zu einer Paketiermaschine führenden Becherwerk (p) angeordneten Aufgabetrichters (o).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meldevorrichtung in Gestalt einer Klingel, eines Lichtsignals o. dgl. für die Entstehung einer Fehhkiegung außer durch Schließung des Hilfsstromkreises auch bei zu geringer Schichtdicke des für die Feinauswiegung bestimmten, auf dem Zuführbande liegenden Tabaks etwa durch die Senkung eines infolge seines eigenen oder zusätzlichen Gewichtes oder unter der Wirkung einer anderen beliebigen Kraft auf der Tabakschicht aufliegenden Tasters, einer Gleitfeder o. dgl. betätigt wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung je zweier Förderbänder (d, a' und dai, h2) für die Zuführung des Tabaks nach den Wiegeschalen zur Erzielung einer gesteigerten Leistung die beiden Förderbänder (hl, lag) für den die Feinauswiegung herbeiführenden Tabak von einem einzigen an sich bekannten Ausbreiter (l) beschickt werden, derart, daß der Ableitungstrichter des Ausbreiters in zwei-Hälften (,n2, n) unterteilt ist, von denen jede ununterbrochen den Tabake nach einem der beiden Förderbänder (h1, la') führt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEQ1757D DE607458C (de) | 1931-06-16 | 1931-06-16 | Vorrichtung zum Abwiegen von Tabak und aehnlichen Stoffen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
| DE607458C true DE607458C (de) | 1934-12-28 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE607458C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743699C (de) * | 1938-01-22 | 1944-04-25 | Gaston Debaecker | Vorrichtung zum Abwiegen gleicher Gewichtsmengen faserigen Gutes |
| DE750273C (de) * | 1940-07-27 | 1945-01-03 | Verfahren zum Abwiegen von Tabak | |
| DE839176C (de) * | 1949-05-18 | 1952-05-15 | Molins Machine Co Ltd | Einrichtung zur Abgabe aufeinanderfolgender, abgewogener Fuellungen fuer Packungen eines Werkstoffes mit einer Wiegemaschine |
| DE954923C (de) * | 1951-01-22 | 1956-12-27 | Molins Machine Co Ltd | Wiegevorrichtung |
| DE1486045B1 (de) * | 1963-12-26 | 1971-01-28 | Service D Expl Ind Des Tabacs | Geraet zum Abfuellen gleichbleibender genauer Gewichtsmengen eines Schuettgutes |
| EP0519566A1 (de) * | 1991-06-17 | 1992-12-23 | Weighpack International B.V. | Verpackungsvorrichtung |
-
1931
- 1931-06-16 DE DEQ1757D patent/DE607458C/de not_active Expired
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