DE606946C - Einrichtung zum Anlassen und Einschalten von Stromerzeugern, deren Antriebsmaschinenselbsttaetig anlaufen - Google Patents

Einrichtung zum Anlassen und Einschalten von Stromerzeugern, deren Antriebsmaschinenselbsttaetig anlaufen

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DE606946C
DE606946C DEA65110D DEA0065110D DE606946C DE 606946 C DE606946 C DE 606946C DE A65110 D DEA65110 D DE A65110D DE A0065110 D DEA0065110 D DE A0065110D DE 606946 C DE606946 C DE 606946C
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DE
Germany
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switched
generator
voltage
resistors
circuit
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Expired
Application number
DEA65110D
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English (en)
Inventor
Maximilian Jackwirth
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/24Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Anlassen und Einschalten von Stromerzeugern, deren Antriebsmaschinen selbsttätig anlaufen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Anlassen und Einschalten von Stromerzeugern, deren Antriebsmaschinen selbsttätig anlaufen und deren Spannung durch einen selbsttätigen, bereits beim Hochfahren des Stromerzeugers eingeschalteten Spannungsregler auf einem konstanten Wert gehalten wird. Bei derartigen Einrichtungen besteht aber der Nachteil, daß beim Hochfahren der erregte Generator eine magnetische Bremswirkung ausübt, die den Anlaßvorgang verzögert oder daß bei einem Wechselstromerzeuger Belastungen dadurch eintreten, daß unmittelbar mit den Klemmen des Generators ein Transformator verbunden ist -und das Hochfahren ohne Abtrennung des Transformators vom Generator erfolgt. In letzterem Falle würde der selbsttätige Sp=annungsregler die Spannung des Stromerzeugers während des Hochfahrens sofort auf den im Regler eingestellten Sollwert einregem. Bei sehr niedrigen Frequenzen würde also durch den Regler bereits die für die normale Frequenz vorgesehene hohe Spannung eingestellt werden. Infolgedessen würde der mit dem Generator verbundene Transformator einen unverhältnismäßig großen Magnetnsierungsstrom aufnehmen, so .d.aß unter Umständen der vorhandene Differentialschutz, welcher den Bereich Generator-Transformator umfaßt, ansprechen würde. Ein Anfahren bei entsprechend fein eingestelltem Differentialschutz wäre also nicht möglich. Würde der Differentialschutz weniger empfindlich eingestellt, so wäre .damit sein Schutzwert unzulässig verringert.
  • Alle diese Schwierigd<eiten werden erfindungsgemäß vermieden durch die Anordnung von in den Erregerkreis beim Hochfahren eingeschalteten, eine nennenswerte Erregung der Stromerzeuger verhindernden, hochohm,igen Widerständen. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß der Generator praktisch ohne Erregung hochgefahren und .somit die sonst beim Hochfahren vorhandene Belastung des Generators vermieden wird.
  • Als Widerstände im Erregerkreis des Stromerzeugers während des Hochfahrens werden zweckmäßig die Widerstände der . Feldschwächungseinrichtung benutzt, welche in den meisten Anlagen bereits zum Schutze des Generators vorhanden ist. Zur Steuerung der Feldschwächungseinrichtung kann vorteilhaft eine von dem Drehzahlregler der Kraftmaschine beeinflußte Schaltvorrichtung benutzt werden. Wenn die Einschaltung des Stromerzeugers selbsttätig erfolgen soll, wird zweckmäßig zuglechmit derFeldsch:wächungseinrichtung ein Zeitrelais geschaltet, welches derart eingestellt isst, daß es den selbsttätigen Einschaltvorgang auslöst, nachdem der Stromerzeuger seine volle Klemmenspannung erreicht hat. Der selbsttätige Einschaltvorgang kann jedoch auch durch ein spannungsabhängiges Element bei Erreichen einer einstellbaren Klemmenspannung .des zuzuschaltenden Stromerzeugers ausgelöst werden. In vielen Fällen ist es verwünscht, den Stromerzeuger mit einer gegenüber der normalen Spannung erhöhten Spannung aufs Netz zu schalten. Bei der Einrichtung nach der Erfindung wird daher in solchen Fällen in den Stromkreis der Spannungsspule des Spannungsreglers ein gegebenenfalls regelbarer Widerstand geschaltet, welcher bei Zuschalten des Generators aufs Netz ausgeschaltet bzw. kurzgeschlossen wird. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß in vielen Fällen das Arbeiten des selbsttätigen Spannungsreglers bei Leerlauf des Stromerzeugers verbessert werden kann, indem dem Induktorkrels des Stromerzeugers ein gegebenenfalls regelbarer Widerstand vorgeschaltet wird. Auch dieser Widerstand kann bei der Einschaltung des Generators ausgeschaltet bzw. kurzgeschlossen werden. Zweckmäßig werden beide Widerstände gemeinsam durch einen in Abhängigkeit von der Stellung des Kuppelschalters des Stromerzeugers gesteuerten Elektromotor verstellt. Um eine beliebige Einstellung der Widerstände zueinander zu ermöglichen, werden zweckmäßig zwischen den Regelwiderständen und ihrem Antrieb einstellbare Kupplungen angeordnet. Um den Spannungswert, auf welchen der Spannungsregler regelt, verändern zu können, kann in dem Spannungsspulenstromkreis des Reglers ein weiterer einstellbarer Vorschaltwiderstand angeordnet werden. ' Ein Ausführungsbeispiel der Erfindwig ist in der Abbildung dargestellt. Der Drehstromerzeuger i, welcher von der Dampfturbine 2 angetrieben wird, speist über einen Transformator 3 das Netz q.. Zum Einschalten des Generators .dient der Schalter 5, welcher durch die Betätigungsspulen 6 und 7 ein- und ausgeschaltet werden kann. Der Schalter 5 ist mit Hilfskontakten 8 ausgerüstet, und zwar einem Ruhekontaktpaar 8Q und einem Arbeitskontaktpaar 86. Auf gleicher Welle mit dem Stromerzeuger i sitzt die Erregerm,aschinie 9, welche die Feldwicklung io des Stromerzeugers speist.
  • In den Erregerkreis des Stromerzeugers ist ein Widerstand i i und ein regelbarer Widerstand i2 eingeschaltet. Im Nebenschlußkreis der Erregermaschine 9 befindet sich ein Regler 13, der in bekannter Weise mit einem Tirrillregler i q. zusammenarbeitet. Außerdem ist in den Nebenschlußkreis ein Widerstand 15 geschaltet, welcher gleichzeitig mit dem Widerstand i i des Induktorkreises durch die Feldschwächungseinrichtung 16 kurzgeschlossen werden kann. Die Feldschwächungseinrichtung 16 wird durch den vom Drehzahlregler 17 der Turbine 2 betätigten Steuerschalter 18 ein- oder ausgeschaltet. Der Steuerschalter 18 kann durch Unterbrechung der Stromzuführung mittels eines Schutzrelais i9 unwirksam gemacht werden, -wenn die Feldschwächungseinrichtung 16 von den nicht dargestellten Schutzapparaten des Generators i aus gesteuert werden soll. Im Stromkreis der Spannungsspule des Tirrillreglers sind zwei regelbare Widerstände 2o und 21 angeordnet. Der Widerstand 2o und der im Induktorkreis des -Generators liegende Widerstand i2 werden gemeinsam von dem Elektromotor 22 angetrieben, welcher durch die Umkehrschalter 23 rund 24 gesteuert wird.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende. Solange die Turbine :2 in Ruhe ist, befindet sich die Muffe des Drehzahlreglers 17 in der niedrigsten Stellung und der Kontakt 18, ist geschlossen. Die Ausschaltspule .der Feldschwächungseinrichtung 16 ist also erregt und die Kurzschließkontakte sind geöffnet. Die Widerstände i i und 15 sind in den Stromkreis bzw. Nebenschlußstromkreis der Erregermaschine 9 eingeschaltet. Der Generator i ist also praktisch nicht erregt. Wird jetzt auf irgendeine in der Zeichnung nicht dargestellte Weise der Impuls zum selbsttätigen Anfahren des Maschinensatzes .gegeben, s o bietet der Generator während des. Hochfahrens den geringsten Widerstand, da .seine Erregung durch die eingeschalteten Widerstände verhindert ist. Beim Hochfahren .der Turbine :2 hebt sich die Muffe des Drehzahlreglers 17 langsam und bei einer bestimmten einstellbaren Drehzahl erreicht der Schalthebel des Schalters i8 die obere Stellung und durch Schließen der Kontakte i86 wird der Stromkreis der Einschaltspule der Feldschwächungseinrichtung 16 geschlossen. Die Widerstände i i und 15 werden also kurzgeschlossen und die Generatorspannung steigt daher schnell an, :so,daß auch die Spulen des Tirrillreglens 1q. erregt werden. Sobald der Spannungswert, auf welchen der Tirrillregler eingestellt ist, erreicht wird, beginnt der Regler zu arbeiten und hält die gewünschte Generatorsp;annung konstant. Der Generator kann nunmehr aufs Netz geschaltet werden.
  • Um ein besseres und stabileres Arbeiten des Tirrillreglers bei Leerlauf des Generators zu erzielen, ist bei dem in der Abbildung dargestellten Ausführungsbeispiel in den Induktorkreis der Widerstand 12 eingeschaltet. Dieser Widerstand ist natürlich unerwünscht, sobald der Generator belastet wird. Wenn der Generator durch Einlegen des Kuppel- Schalters 5 aufs Netz q. geschaltet wird, mini daher der Widerstand i2 ausgeschaltet werden. Dies geschieht, indem durch die Kontakte 8b, der Stromkreis des Schützers 23 geschlossen -und so der Motor 22 in der entsprechenden Drehrichtung eingeschaltet wird. Der Stromkreis 22 wird in bekannter Weise durch an dem Regelwiderstand vorgesehene Endschalter oder ähnliche Vorrichtungen unterbrochen, sobald der Widerstand gänzlich ausgeschaltet ist.
  • Wenn der Generator beim Einlegen des Koppelschalters 5 plötzlich sehr stark belastet wird, z. B. beim Einschalten von Notanlagen, in welchen Motoren vorhanden sind, die bei kurzgeschlossenem Anlasser stehengeblieben sind, tritt erfahrungsgemäß ein Absinken der Spannung ein, da die Erregung des Generators nicht schnell genug auf den zum Halten der Spannung erforderlichen Wert ansteigt. In derartigen Fällen ist es daher zweckmäßig, in den Stromkreis der Spannungsspule des Tirrillreglers einen Widerstand 2o einzuschalten, welcher beim Einschalten des Generators kurzgeschlossen wird. Dieser Widerstand biewirkt dann, daß der Tirrillregler i¢ vor dem Einlegen des Koppelschalters 5, also bei Leerlauf des Generators, auf eine gegenüber der normalen Spannung erhöhte Spannung einregelt, so daß der Generator also vor Einlegen des Koppelschalters 5 übererregt ist. Sobald der Koppelschalter 5 eingelegt ist, wird durch Aussclhalten der Widerstände 12 und 2o der normale Betriebszustand hergestellt. Da der Generator im Moment der Einschaltung,durch die getroffene Anordnung übererregt ist, sinkt die Spannung nicht so .stark ab und steigt, während die Widerstände 12 und 2o kurzgeschlossen werden, ziemlich schnell auf den Normalwert an. Wenn der Maschinensatz stillgesetzt. wird, wird zunächst der Kuppelschalter 5 ausgeschaltet. Die Hilfskontakte 82 dieses Schalters werden also geschlossen und durch Einschalten des Schützes 2,4 wird der Motor 22 derart in Betrieb gesetzt, daß die Widerstände i2 und 2o wieder eingeschaltet werden. Nach Abschalten .der Turbine 2 von ihrer Speiseleitung läuft der Maschinensatz langsam aus und der von dem Drehzahlregler 17 gesteuerte Schalter 18 gebangt - in seine untere Stellung. Durch Schließen der Kontakte 18" wird die Feldschwächungseinrichtung 16 betätigt und die Widerstände i i und 15 wieder .in den Erregerkreis eingeschaltet, so daß der Ausgangszustand wiederhergestellt ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einrichtung zum Anlassen und Einschalten von Stromerzeugern, deren Antriebsmaschinen selbsttätig anlaufen und deren Spannung durch einen selbsttätigen, bereits beim Hochfahren des Stromerzeugers eingeschalteten Spannungsregler auf einem konstanten Wert gehalten wird, gekennzeichnet durch die Anordnung von in den Erregerkreis beim Hochfahren eingeschalteten, eine nennenswerte Erregung der Stroinerzeu:ger verhindernden, h.ochohmigen Widerständen, vorzugsweise der Feldschwächungseinrichtung.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände bei einer um einen einstellbaren Wert unter der Betriebsdrehzahl liegenden Drehzahl ausgeschaltet werden und bei einer einstellbaren, noch weiter unter der Betriebsdrehzahl liegenden Drehzahl eingeschaltet werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände von einer vom Drehzahlregler der Arbeitsmaschine beeinflußten Schaltvorrichtung gesteuert werden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i biss 3, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais, welches gleichzeitig mit dem Kurzschließen der Widerstände in Gang gesetzt wird und die selbsttätige Einschaltung des Stromerzeugers bewirkt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch ein spannungsabhängiges Relais, welches bei Erreichen einer einstellbaren Klemmenspannung des Stromerzeugers den selbsttätigen Einschaltvorgang auslöst.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Erregerkreis des Stronierzeugers ein weiterer, gegebenenfalls regelbarer Widerstand geschaltet ist, welcher erst bei Einschaltung des Stromerzeugers ausgeschaltet bzw. kurzgeschlossen wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der regelbare Widerstand durch einen in Abhängigkeit von der Stellung des Hauptschalters des Stromerzeugers gesteuerten Elektromotor ausgeschaltet bzw. kurzgeschlossen wird. B. Einrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß gemeinsam und gleichsinnig mit dem regelbaren Widerstand im Erregerkreis des Stromerzeugers ein regelbarer Widerstand im Stromkreis der Spannungsspule des Spannungsreglers gesteuert wird. g. Einrichtung nach Anspruch i bis 8, gekennzeichnet durch zwischen den Regelwiderständen und ihrem Antrieb ,angeordnete einstellbare Kupplungen. io. Einrichtung nach Anspruch i bis 9, dadurch ,gekennzeichnet, daß im Stromkreis der Spannungsspule des Spannungsreglers ein zweiter Regelwiderstand angeordnet ist, welcher eine Einstellung des vom Spannungsregler konstant zu haltenden Spannungswertes gestattet. i i. Einrichtung nach Anspruch i bis i o, gekennzeichnet durch die ,Anwendung auf solche Wechselistromerzeuger, die zusammen mit einem Transformator eine Einheit bilden.
DEA65110D 1932-02-18 1932-02-18 Einrichtung zum Anlassen und Einschalten von Stromerzeugern, deren Antriebsmaschinenselbsttaetig anlaufen Expired DE606946C (de)

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