DE606364C - Nach dem Potentiometerverfahren mit einem zur automatischen Steuerung des Potentiometers dienenden Nullrelais arbeitendes Messgeraet fuer schwache elektromotorische Kraefte - Google Patents

Nach dem Potentiometerverfahren mit einem zur automatischen Steuerung des Potentiometers dienenden Nullrelais arbeitendes Messgeraet fuer schwache elektromotorische Kraefte

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DE606364C
DE606364C DEH133018D DEH0133018D DE606364C DE 606364 C DE606364 C DE 606364C DE H133018 D DEH133018 D DE H133018D DE H0133018 D DEH0133018 D DE H0133018D DE 606364 C DE606364 C DE 606364C
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potentiometer
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automatic control
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ABB Training Center GmbH and Co KG
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Hartmann and Braun AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/20AC or DC potentiometric measuring arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

  • Nach dem Potentiometerverfahren mit einem zur automatischen Steuerung des Potentiometers dienenden Nullrelais arbeitendes Meßgerät für schwache elektromotorische Kräfte Die Erfindung betrifft sin Meßgerät, welches sich zum Anzeigen, Aufschreiben und Regeln von solchen physikalischen Vorgängen. eignet, welche mit der Änderung jelektromotorischer Kräfte verbunden sind. Als Beispiel sollen. hier die Messung von Tempieraturen mit Thermo.elementen und die Messung der Ionenkonzentration genannt werden.
  • Für diesen Zweck wurden bisher vielfach Drehspulgalvanometer verwendet. Brei diesen Geräten, die nach der Ausschlagsmethode arbeiten, ist jedoch die notwendige Empfindlichkeit über den gesamten Skalenbogen nur auf Kosten der Betriebssicherheit zu @erreichen. Dabei besteht immer die Gefahr, daß Störungen irgendwelcher Art, welche bei dem empfindlichen Meßwerk gar nicht zu vermeiden, sind, nicht nur die Ablesung oder dis Aufzeichnung fälschen, sondern gegebenenfalls auch durch Regelung auf falsche Temperaturen zu Betriebsstörungen führen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile sind Geräte bekanntgeworden, welche nach einer Nullmethode arbeiten. Der von einem Thernzoelement erzeugten E'MK wird ,eine an einem Potentiometer abgegriffene, dem gewünschten Betriehszustandentsprechende Spannung entgegengeschaltet und das Meßwerk des Gerätes in diesen Stromkreis eingebraut, so daß bei Stromlosigkeit des Meßwerhes der Zeiger in der Mitte steht. Eine Ablenkung des Zeigers nach rechts oder links wird nur dann bewirkt, wenn die Temperatur und damit auch die E(MK des Thermoelemnentes zu hoch oder zu niedrig ist. Das Meßgerät arbeitet also als Nullgalvanometer und ist demgemäß außerordentlich empfindlich, aber für di:e Aufzeichnung oder Ablesung zunächst ungeeignet. Es ist zwar versucht worden, mit dem Nullgalvanometer gleichzeitig auch eine Anzeige des Meßwerbes, beispielsweise der gerade herrschenden Temperatur, zu erreichen; Jedoch haben diese Versuche bisher nur zu außerordentlich verwickelten, teuren. Bauarten geführt, die beispielsweise Klinkwerke. oder ähnliche Einrichtungen enthielten. Außerdem sind aus besonderen Stromquellen gespeiste motorgetriebene Steuerwerke für diesen Zweck bekanntgeworden. Zu betriebsbrauchbaren Einrichtungen hat jedoch auch diese Bauart nicht geführt, dadurch das Nullgalvanometer der verhältnismäßig starke Motorstrom gesteuert werden muß. Eine unmittelbare Steuerung durch das Nullgalvanometer selbst ist nicht möglich; es muß stets' noch ein besonderes Schaltrelais zwischengeschaltet werden, da die schwachen Richtkräfte des Nullgalvanometers nicht zur bletriebsrichtigen Steuerung der Kontakte ausreichen. Außerdem macht das unvermeidliche Nachlaufen. der Motoren beim Abschalten besondere Schwierigkeiten.
  • Die vorliegende Erfindung zeigt_ nun einen Weg, das Nullgalvanometer mit seirnexi großen Vorzügen auf einfache und billige Weise für ein Anzeige-, Schreib- und Regelgerät nutzbar zu machen. Gemäß der Erfindung wird nämlich bei einem solchen nach dem Potentiometerverfahren mit einem zur auto; matischen Steuerung des Potentiometers dienenden Nullrelais arbeitenden Meßgerät für. schwache elektromotorische Kräfte zum Antrieb des auf dem Potentiometer gleitenden Kontaktschiebers ein an sich bekannter Synchronmotor mit K urzschlußspulen für Rechts-und Linkslauf benutzt, dessen Steuerung lediglich durch Beeinflussung der I,'-urzschluß@-spulen erfolgt. Eine schematische Darstellung des Meßgerätes gemäß der Erfindung zeigt Abb. i. Das Thermoelement i ist beispiels,-weise m einen Ofeneingebaut, dessen Temperatur überwacht werden soll. Zur Gegenschaltung gegen das Thermoelement wird das Potentiometer 2 benutzt, dessen aus seiner Batterie 3 entnommener Strom mit dem Regelwiderstand ¢ ständig genau konstant gehalten wird. An dem Potentiometer 2 kann durch den verstellbaren Kontaktschieber 5 eine variable EMK abgegriffen werden, welche dem Thermoelement i entgegengeschaltet wird. In dem Stromkreis des Thermaelementes liegt das Nullgalvanometer 6, welches einen Kontakt 7 und einen Kontakt 8 schließen kann. In der Nullstellung des Galvanometers sind beide Kontakte geöffnet. Zur Verstellung des Kontaktschiebers 5 dient ein Getriebe 9welches von einem Motor i o betätigt wird. Der Motor io ist für Rechts; und Linkslauf eingerichtet, und zwar in der Weise, daß bei Kontaktschluß am Kontakt ; der Motor links läuft, bei 1,Z-,ontaktschluß am. Kontakt 8 dagegen umgekehrt. Für den Motor io wird ein kleiner Einphasensynchronmator benutzt, bei welchem durch Kurzschluß ' der einen oder anderen Hilfswindung :ein. Rechts- oder Linkslauf erzeugt wird, während beim öffnen beider Hilfswindungen der Motor stehenbleibt. Die Verwendung des an sich bekannten Motors bringt folgende wesentliche Vorteile. Zunächst braucht nicht die ganze Motorenergie geschaltet zu werden, sondern nur derjenige Bruchteil, welcher in den Hilfswindungen fließt. Weiterhin ist eine Umkehr der Drehrichtung auf einfachste, Weise zu erreichen, und außerdem bleibt der Motor fast augenblicklich stehen, wenn beide Hilfswindungen geöffnet werden. Die bisher für ähnliche Zwecke bekannten Motoren weisen diese Vorteile nicht auf.
  • Die Einrichtung gemäß Abb. i arbeitet folgendermaßen: Ist die am Potentiometer 2 abgegriffene Spannung der EMK des Thermoelementes gleich, so steht das Nullgalvanometer 6 in der Mitte, und der Motor i o befindet sich in Ruhe. Die Stellung des Kontaktschiebers 5 entspricht der EMK des Thermoelementes und damit auch der Temperatur des Ofens. Die Stellung des Kontaktschiebers kann an einer Skala. i--, abgelesen oder gegebenenfalls mittels einer Feder 13 auf den Schreibstreifen 14 aufgezeichnet werden. Ändert sich die Temperatur z. B. nach oben, so ist die Therinospannung des Thermoelementes größer als die Spannung des Potentiom:eterabgriffs. Diese Potentialdifferenz erzeugt einen Strom, welcher das Galvanometer 6 zum Ausschlag bringt, so daß der Kontakt 8 geschlossen wird. Dadurch beginnt der Motor io zu laufen und verstellt den Kontaktschieber 5 so weit, bis die am. Potentioffieter abgegriffene Spannung der EMK des Thermoelementes wieder gleich ist. Dann wird das Nullgalvanometer stromlos und öffnet den Kontakt 8 wieder, so daß der Motor io stehenbleibt. Durch die neue Stellung des Schiebers 5 wird dann die geregelte Temperaturaufgezeichnet und gegebenenfalls aufgeschrieben.
  • Das Nullgalvanometer kann auch die in der Nullage geschlossen gehaltenen, sich in ihrer Wirkung aufhebenden Kurzschlußspulen erst beim Ausschlagen öffnen.
  • Das Nullgalvanometer 6 erfaßt auch die kleinsten Potentialdifferenzen mit größter Empfindlichkeit und überträgt sie durch den verhältnismäßig kräftigen Motor auf den Schieber 5. Die Anzeige und das Aufschreiben erfolgen also mit der Empfindlichkeit eines Nullgalvanometers und sind demgemäß außerordentlich genau.
  • In Abb. 2 ist noch gezeigt, in welcher Weise das beschriebene Gerät auch zum Regehi benutzt werden kann. In diesem Fall betätigt der Gleitkontakt 5 statt Moder neben der Schreibfeder noch einen Kontaktschieber 16, welcher in beliebiger Weise zum Regeln herangezogen werden kann. In. dem gezeigten Beispiel bedeutet 17 eine Hilfsvorrichtung, welche die Energiezufuhr zum Ofen verstärkt, während durch die Hilfsvorrichtung 18 die Energiezufuhr zum Ofen verkleinert wird. Die beiden Hilfsvorrichtungen 17 -und 18 werden beispielsweise von seiner Batterie i9 gespeist. Steht der Kontaktschieber 16 beispielsweise in der gezeichneten Stellung, so'ist der Kontakt zwischen der Schiene 2o und 21 gieschlossen und dadurch die Vorrichtung 1.7, unter Strom gesetzt. Entsprechend wird die Energiezufuhr zum Ofen vermehrt. Erreicht der Kontaktschieber 16 bei steigender Temperatur statt der Schiene 2i die Schiene 22, so wird durch die Vorrichtung 18 die Energiezufuhr zum Ofen wieder verkleinert. Steht der Kontaktschieber 16 zwischen den Schienen 2i und 22, so tritt keine Beeinflussung der Energiezufuhr ein. Um das bei. dieser Art der Regelung unvermeidliche Pendeln -oder Überregeln zu vermeiden, können bekannte Hilfsmittel herangezogen werden. Z. B. können statt der Schiene 2i °und 22 Widerstände angeordnet sein, so daß bei groben Abweichungen vom Siollwert die Hilfsvorrichtungen 17 und 18 entsprechend stärker beeinfl-ußt werden als bei kleinen Änderungen.

Claims (1)

  1. PA:TGNTANSPRUCtl: Nach dem Potentiometerverfahren mit einem zur automatischen Steuerung des Potentiemeters dienenden Nullrelais arbeitendes Meßgerät für schwache elektromotorische Kräfte, vorzugsweise solche, die bei der thermoelektrischen Messung von Temperaturen entstehen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des ,auf dem Potentiometer gleitenden Kontaktschiebers ein an sich bekannter Synchronmotor mit Kurzschlußspulen für Rechts-und Linkslauf benutzt wird, dessen Steuerung lediglich durch Beeinflussung der Kurzschlußspulen -erfolgt.
DEH133018D 1932-08-24 1932-08-24 Nach dem Potentiometerverfahren mit einem zur automatischen Steuerung des Potentiometers dienenden Nullrelais arbeitendes Messgeraet fuer schwache elektromotorische Kraefte Expired DE606364C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936556C (de) * 1941-10-16 1955-12-15 Hartmann & Braun Ag Einrichtung zur Fernuebertragung von Zeigerstellungen
DE1005629B (de) * 1953-08-31 1957-04-04 Atlas Werke Ag Nach dem Verfahren der selbsttaetigen Kompensation arbeitendes Messgeraet, bei dem eine zu messende Spannung durch in Reihe geschaltete Teilspannungen kompensiert wird
DE1042720B (de) * 1953-08-01 1958-11-06 Siemens Ag Anordnung zur Regelung von durch eine elektrische Spannung oder Strom wiedergebbaren Groessen in Abhaengigkeit von gleichfalls durch Spannungen oder Stroeme wiedergebbaren Fuehrungsgroessen
DE972050C (de) * 1953-01-20 1959-05-14 Brush Electrical Eng Frequenzfehlerfreie Abbildung der Regelabweichung einer Wechselspannung
DE1207646B (de) * 1960-10-26 1965-12-23 Christian Buerkert Einrichtung zur Speisung von Bruecke und Verstaerker eines nach dem Kompensationsverfahren arbeitenden Anzeige- und Regelgeraetes

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