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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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BEREICH DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verpackungsverfahren und eine
Verpackungsvorrichtung, in der Waren wie frische Lebensmittel oder
dergleichen, im Lager eines Supermarktes oder dergleichen mit einer
Streckfolie verpackt werden.
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BESCHREIBUNG
DER VERWANDTEN TECHNIK
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Eine
derzeit normalerweise in Supermärkten und
dergleichen verwendete Streckfolienverpackungsmachine hat eine solche
Konstruktion, dass ein Warenbestückungstisch
(einige Arten von Verpackungsvorrichtungen sind mit einem Messtisch
ausgestattet) 35 in einer etwas tieferen Position auf einer Bedienerseite
am Maschinenrahmen 34 angeordnet ist, der die Verpackungsmaschine
darstellt, wie in 11 zu sehen ist. Wenn ein Bediener
den verpackten Artikel (die Ware) auf den Warenbestückungstisch
legt, dann wird der verpackte Artikel durch ein Vorschubfördermittel 36 mit
einer Schubvorrichtung auf das Hebewerk 37 geladen, das
sich in der Absenkposition befindet. Nach dem Beladevorgang wird
das Hebewerk hochgefahren, der verpackte Artikel wird nach oben
in Richtung auf die Folie 39 geschoben, die am Verpackungssegment 38 über dem
Hebewerk gespannt und festgehalten wird. Die obere Fläche des
verpackten Artikels wird mit der Folie verpackt, das Endteil der
Folie wird zum Abschließen
des Verpackungsvorgangs in Richtung auf die untere Fläche des
verpackten Artikels gefaltet und der verpackte Artikel wird zum
Ausstoßsegment (oder
Heißsiegelsegment) 40,
das im oberen Teil der Vorrichtung angeordnet ist, abgegeben.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Da
die obere Fläche
des verpackten Artikels mit einer gestreckten und gespannten Folie
bedeckt wird, wird folglich eine sehr schön aussehende Verpackungsoberfläche erzielt.
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Der
Stand der Technik ist jedoch dahingehend problematisch, dass der
Bediener im Rahmen der zuvor beschriebenen Vorgänge einen hohen Arbeitsaufwand
hat, da sich die Höhenposition
dort, wo der verpackte Artikel in die Vorrichtung geladen wird, von
der Höhenposition,
wo der verpackte Artikel aus der Vorrichtung abgegeben wird, unterscheidet,
was zur Folge hat, dass der Bediener leicht ermüdet und eine Person, die die
Vorrichtung zum ersten Mal bedient, irrtümlicherweise den Beladevorgang
und den Abladevorgang ausführt.
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Im
Stand der Technik ist ein vorderes oder ein hinteres Teil der Verpackungsvorrichtung
verlängert,
da ein Vorschubfördermittel
verwendet wird, was die Kosten der gesamten Vorrichtung erhöht.
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Die
US5473861 offenbart ein Verfahren zum Verpacken von Gegenständen und
eine Folienverpackungsvorrichtung gemäß den Präambeln von Anspruch 1 und 2,
wobei die Gegenstände
auf einen Bestückungstisch
gelegt und an einem Verpackungssegment positioniert werden, allerdings
sieht sie keine Veränderung
der Höhe
des Gegenstands während
der Verpackung vor.
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts des Problems des zuvor erwähnten Standes
der Technik entwickelt, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein
Verpackungsverfahren und eine Verpackungsvorrichtung bereitzustellen,
wobei ein Bediener den Beladevorgang und Abladevorgang für den verpackten
Artikel reduzieren kann, ein vorderes oder hinteres Teil der Vorrichtung
verkürzt
und die Vorrichtung auf kostengünstigere
Weise hergestellt werden kann.
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Es
wird ein erfindungsgemäßes Folienverpackungsverfahren
zum Erreichen der zuvor genannten Aufgabe bereitgestellt, wobei
ein Verpackungsverfahren zum Verpacken eines verpackten Artikels
(a) mit einer Streckfolie bereitgestellt wird, umfassend die folgenden
Schritte:
- (a) Legen des verpackten Artikels
auf einen Bestückungstisch,
der an einer vorbestimmten Position gehalten wird;
- (b) Positionieren des oberen Endes des verpackten Artikels (a)
an einer tieferen Position als das Verpackungssegment (b) zum Spannen
und Festhalten der Folie, die zum Verpacken verwendet wird, nachdem
der verpackte Artikel auf den Bestückungstisch gelegt wurde;
- (c) Spannen der Folie am Verpackungssegment;
- (d) Bewegen der gespannten und angebrachten Folie und des Bestückungstischs
mit dem darauf befindlichen verpackten Artikel zueinander hin und
Verpacken der oberen Fläche
des verpackten Artikels mit der Folie;
- (e) Falten des Endteils der die obere Fläche des verpackten Artikels
verpackenden Folie nach unten um den verpackten Artikel, dadurch
gekennzeichnet, dass der genannte Bestückungstisch ein Hebewerk ist,
das sich hebt bzw. senkt, umfassend die folgenden Schritte: Legen
des verpackten Artikels auf das in seiner gehobenen Position befindliche
Hebewerk, Absenken des Hebewerks und Positionieren des oberen Endes
des verpackten Artikels an einer tieferen Position als das Verpackungssegment,
Spannen und Anbringen der Folie am Verpackungssegment, Hochfahren
des Hebewerks, wobei die obere Fläche des verpackten Artikels
nach oben in Richtung auf die gespannte und angebrachte Folie am
Verpackungssegment geschoben wird, und Verpacken der oberen Fläche des
verpackten Artikels mit der Folie und Falten des Endteils der die
obere Fläche des
verpackten Artikels verpackenden Folie um den unteren Teil des genannten
verpackten Artikels.
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Bei
dem oben beschriebenen Verfahren sind die Beladehöhenposition
des verpackten Artikels mit Bezug auf die Verpackungsvorrichtung
und die Abladehöhenposition
nach Abschluss der Verpackung gleich.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Folienverpackungsvorrichtung
bereitgestellt, bei der der verpackte Artikel auf einem Hebewerk
nach oben in Richtung auf die gespannte und angebrachte Folie am
Verpackungssegment geschoben wird, die obere Fläche des verpackten Artikels mit
der Folie verpackt wird, das Endteil der Folie um die untere Fläche des
verpackten Artikels gefaltet wird und, wenn der verpackte Artikel
auf das Hebewerk gelegt wird, das Hebewerk an einer im Wesentlichen
oberen Grenzposition positioniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass
die Ausgangsposition und die Endposition in einem vertikalen Zyklus
des genannten Hebewerks an im Wesentlichen oberen Grenzpositionen
vorgesehen sind, und nachdem der verpackte Artikel auf das Hebewerk
an der genannten oberen Grenzposition gelegt wurde, steigt das genannte
Hebewerk unter das Verpackungssegment hinab, wobei das Hinabsteigen
des Hebewerks unter einer Bedingung erfolgt, bei der der verpackte
Artikel durch den Artikelerfassungssensor erfasst wird, der am Verpackungssegment
montiert ist.
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Mit
der oben beschriebenen Anordnung ist es möglich, eine Verpackungsvorrichtung
bereitzustellen, bei der die Beladehöhenposition und die Abladehöhenposition
des verpackten Artikels gleich sind.
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Nach
dem Legen des verpackten Artikels auf das Hebewerk an der oberen
Grenzposition wird das Hebewerk unter das Verpackungssegment abgesenkt,
wobei das Absenken des Hebewerks unter einer Bedingung erfolgt,
bei der der verpackte Artikel von dem Artikelerfassungssensor erfasst
wird, der am Verpackungssegment montiert ist.
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Folglich
kann ein nutzloser Absenkvorgang vermieden werden, wenn auf dem
Hebewerk kein verpackter Artikel vorliegt. Ferner sind die Ausgangsposition
und die Endposition in einem vertikalen Zyklus des Hebewerks als
im Wesentlichen obere Grenzpositionen vorgesehen.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Hebewerk mit einem in vertikaler
Richtung verlaufenden Freiraum versehen, ein Messtisch ist in einer
tieferen Position entsprechend dem Freiraum angeordnet, und wenn
sich das Hebewerk an der unteren Grenzposition befindet, wird der
verpackte Artikel auf dem Hebewerk auf dem Messtisch getragen und kann
gemessen werden (Anspruch 3). Es ist daher möglich, die Verpackungsvorrichtung
auf kompakte Weise mit einer Messfunktion zu konstruieren.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Längsseitenansicht
im Schnitt, die eine bevorzugte Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Verpackungsvorrichtung
darstellt;
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2 ist
eine Längsseitenansicht
im Schnitt von 1;
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3 ist
eine Draufsicht von 1 im Querschnitt;
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4 ist
eine illustrative Ansicht, die ein Verpackungsstadium der Verpackungsvorrichtung
und einen Schritt zum Legen eines verpackten Artikels auf ein Hebewerk
darstellt;
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5 ist
die Darstellung eines Schritts, in dem ein Hebewerk mit darauf befindlichem
verpacktem Artikel abgesenkt wird;
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6 ist
die Darstellung eines Schritts, in dem das Hebewerk an seiner unteren
Grenzposition positioniert ist und die Messung des verpackten Artikels
erfolgt;
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7 ist
die Darstellung eines Faltzustands eines Folienendes;
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8 ist
die Darstellung eines Schritts von einer Nachfaltung bis zum Ausstoß;
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9 ist
eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausgestaltung einer
Verpackungsvorrichtung, bei der der Bestückungstisch mit darauf befindlichem
verpacktem Artikel feststehend ist;
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10 ist
eine schematische Darstellung einer anderen bevorzugten Ausgestaltung;
und
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11 ist
eine schematische Darstellung der Verpackungsvorrichtung des Standes
der Technik.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSGESTALTUNGEN
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Mit
Bezug auf die Zeichnungen werden im Folgenden nun einige bevorzugte
Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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1 zeigt
schematisch eine Streckfolienverpackungsvorrichtung, in der ein
Bestückungstisch mit
einem darauf befindlichen verpackten Artikel durch ein Hebewerk
dargestellt ist, wobei die Verpackungsvorrichtung A so konstruiert
ist, dass ein Hebewerk 2 mit einem darauf befindlichen
und auf und ab bewegten verpackten Artikel (a) an einer im Wesentlichen
zentralen Position innerhalb eines Maschinenrahmens 1 mit
einer im Wesentlichen Parallelrohrgestalt angeordnet ist, ein Verpackungssegment (b)
zum Spannen und Halten einer für
einen Verpackungsvorgang verwendeten Folie an einer tieferen Position
etwas tiefer als eine obere Grenzposition des Hebewerks 2 angeordnet
ist, ein Rollenanordnungssegment 3 zum Liefern einer Folie
zur Verpackung des verpackten Artikels (a) an einem Seitenteil des
Verpackungssegments (b) installiert ist, und eine Folienrolle 4 auf
dem Rollenanordnungssegment 3 sitzt.
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Darüber hinaus
ist ein Folienübertragungsmittel 5 an
einem Durchgang angeordnet, der sich von einer oberen Position des
Rollenanordnungssegments 3 erstreckt und über das
Verpackungssegment (b) läuft,
beide Seiten einer von der Folienrolle 4 abgegebenen Folie 4' werden von
dem Folienübertragungsmittel 5 festgehalten,
abgegeben über
eine vorbestimmte Länge
und geschnitten, und gleichzeitig wird die geschnittene Folie 4' gespannt und
am Verpackungssegment (b) angebracht.
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Ferner
sind eine linke Faltplatte 6, eine rechte Faltplatte 6' und eine Nachfaltplatte 7 über dem Übertragungsmittel 5 angeordnet,
um das Endteil der die obere Fläche
des verpackten Artikels (a) bedeckenden Folie 4' um eine untere
Fläche
des verpackten Artikels (a) zu falten, eine Ausstoßschubvorrichtung 8 ist über der
Nachfaltplatte 7 angeordnet, damit der bereits verpackte
verpackte Artikel a' horizontal
in Richtung auf das Heißsiegelsegment 9 geschoben und
abgegeben werden kann. Das vordere Ende der Folie 4' wird in Richtung
auf die untere Fläche
des verpackten Artikels (a) durch Schieben in Richtung auf das Heißsiegelsegment 9 gefaltet,
das Endteil der gefalteten Folie wird mit dem Heißsiegelsegment 9 heißversiegelt,
um den Verpackungsvorgang abzuschließen.
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Darüber hinaus
ist ein Messtisch 10 an einer tieferen Position im Hinblick
auf das Hebewerk 2 angeordnet. Wenn das Hebewerk mit dem
darauf befindlichen verpackten Artikel (a) in seine untere Grenzposition
fährt,
dann wird der verpackte Artikel (a) auf den Messtisch 10 gegeben,
damit es gewogen werden kann.
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Das
Hebewerk 2, das außerdem
als Bestückungstisch
dient, auf den der verpackte Artikel (a) gelegt wird, schiebt den
verpackten Artikel (a) von unten nach oben gegen die Folie 4', die am Verpackungssegment
(b) gespannt und angeordnet ist, um die obere Fläche des verpackten Artikels
(a) mit der Folie 4' zu
verpacken. Das Hebewerk 2 besteht aus einem sich hebenden
bzw. senkenden Segment 2a und einem Hebewerkkopf 2b.
Das sich hebende bzw. senkende Segment 2a hat eine im Wesentlichen torartige
Gestalt durch eine obere Platte 201, an der der Hebewerkkopf 2b befestigt
ist, und Seitenplatten 202, 202', die vertikal in Richtung auf
eine untere Seite an beiden axialen Enden der oberen Platte 201 in ihrer
Breitenrichtung befestigt sind. Ein Ende einer Verbindungsplatte 203 ist über die
linke Seitenplatte 202 und die rechte Seitenplatte 202' befestigt.
Das andere Ende der Verbindungsplatte 203 ist mit dem Maschinenrahmen 1 verbunden.
Verbindungsglieder 204, 204' sind unter der Verbindungsplatte 203 positioniert
und so an der linken Seitenplatte 202, rechten Seitenplatte 202' und am Maschinenrahmen 1 befestigt,
dass sie das Hebe- bzw. Senkgestänge
darstellen.
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Das
sich hebende bzw. senkende Segment 2a wird so betrieben,
dass ein von einem Elektromotor 205 erzeugter Rotationsvorgang
bewirkt, dass das sich hebende bzw. senkende Segment 2a in
einer Aufwärts-
oder Abwärtsrichtung
durch eine Rotationswelle 206, einen Bedienhebel 207,
der mit der Rotationswelle 206 verbunden ist, und einen
vertikalen Hebel 208, der mit dem Bedienhebel 207 verbunden
ist, betrieben wird, und anschließend steigt das sich hebende
bzw. senkende Segment 2a in vertikaler Richtung innerhalb
eines spezifizierten Bereichs auf oder ab.
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Außerdem liegen
die Ausgangsposition und die Endposition des Hebewerks 2 innerhalb
eines Zyklus eines Aufwärts-
und Abwärtsbewegungsvorgangs
an der oberen Grenzposition, wo der verpackte Artikel (a) aufgelegt
wird und der Verpackungsvorgang erfolgt.
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Darüber hinaus
ist die obere Platte 201 des sich hebenden bzw. senkenden
Segments 2a so konstruiert, dass ein dadurch in vertikaler
Richtung verlaufender Freiraum 11 wie ein Kamm ausgebildet
ist, wie in der Draufsicht zu erkennen ist. Der Messtisch 10 ist
an einer tieferen Position entsprechend der oberen Platte 201 angeordnet.
Wenn sich das Hebewerk 2 senkt, wird der Messtisch 10 in
den Freiraum 11 eingefügt
und ragt in diesen hinein, um den verpackten Artikel (a) auf dem
Hebewerk 2 zu tragen, woraufhin der verpackte Artikel (a)
gewogen werden kann. Ferner wird ein Heben des Hebewerks 2 so lange
unterbunden, bis das Hebewerk 2 in der unteren Grenzposition
und die Messung des verpackten Artikels (a) durch den Messtisch 10 abgeschlossen ist.
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Der
an der oberen Fläche
der kammförmigen oberen
Platte 201 befestigte Hebewerkkopf 2b ist allgemein
bekannt und wird normalerweise dort verwendet, wo das Kopfelement
am oberen Teil des Stabhebels in einer solchen Weise befestigt ist,
dass es gehoben bzw. gesenkt werden kann, wobei eine Mehrzahl von
Köpfen
mit einem vorbestimmten Abstand in einer Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung und einer seitlichen
Richtung gehoben werden und angeordnet sind.
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Der
verpackte Artikel (a) wird dann auf den Hebewerkkopf 2b des
Hebewerks 2 gelegt, wenn das Hebewerk 2 an der
oberen Grenzposition positioniert ist, und das Hebewerk 2 senkt
sich, wenn sich der verpackte Artikel (a) darauf befindet.
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Das
Absenken des Hebewerks 2 erfolgt, nachdem die An- oder
Abwesenheit eines verpackten Artikels (a) auf dem Hebewerkkopf 2b des
Hebewerks 2 erfasst wurde.
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Die
Erfassung der An- oder Abwesenheit eines verpackten Artikels (a)
auf dem Hebewerk 2, das an der oberen Grenzposition positioniert
ist, erfolgt mit einem Artikelerfassungssensor 13, der
am Verpackungssegment (b) angeordnet ist, das sich an der oberen
Grenzposition des Hebewerks 2 befindet, und das Absenken
des Hebewerks 2 wird mit dem Erfassungssignal des Artikelerfassungssensors 13 eingeleitet.
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Das
Folienübertragungsmittel 5 hält beide Seiten
eines äußersten
Endes der Folie, die von der Folienrolle 4 auf dem Rollenanordnungssegment 3 abgegeben
wird, das auf der dem Verpackungssegment (b) vorgeschalteten Seite
angeordnet ist, zieht sie bedarfsabhängig um eine erforderliche
Länge für den Verpackungsvorgang
heraus, schneidet sie ab, spannt die Folie und hält sie am Verpackungssegment
(b) fest.
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Das
Folienübertragungsmittel 5 besteht
aus einem Paar oberer und unterer elastischer Endlosriemen 5a, 5a', die die Seitenenden
der Folie in ihrer Breitenrichtung festhalten; Klemmplatten 5b zum Pressen
der unteren elastischen Riemen 5a' gegen die oberen elastischen Riemen 5a;
und einem Absenkriemen 5c, der so angeordnet ist, dass
er die obere Fläche
am Ausgangspunkt des unteren elastischen Riemens 5a' überlappt.
Sie sind an einer vorderen Seite und einer hinteren Seite angeordnet, während das
Verpackungssegment (b) gehalten wird.
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Jedes
Paar aus vorderen und hinteren Elementen wird dann von Befestigungsrahmen 5d, 5d' getragen. Die
Befestigungsrahmen 5d, 5d' sind ordnungsgemäß voneinander
beabstandet und am Maschinenrahmen 1 befestigt.
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Das
Paar oberer und unterer elastischer Endlosriemen 5a, 5a', die das Folienübertragungsmittel 5 darstellen,
wird in der gleichen Richtung in Drehung versetzt, und zwar in einer
solchen Weise, dass die Folie von ihnen festgehalten und übertragen werden
kann. Das Antriebssystem ist so gestaltet, dass eine Antriebsrolle 5f,
um die der untere elastische Riemen 5a' gewickelt ist, von einem Motor 5e mit
einem Verzögerer
gedreht wird, der Riemen ist um eine Riemenscheibe (nicht dargestellt)
gewickelt, die an der Welle der Antriebsrolle 5f' befestigt ist,
und eine Riemenscheibe (nicht dargestellt), die an der Welle der
Antriebsrolle 5f befestigt ist, mit darum gewickeltem oberen
elastischen Riemen 5a, um eine Übertragung der Antriebskraft
zu bewirken, und der obere elastische Riemen 5a wird ebenfalls
gedreht. Ferner ist ein Spannungseinstellmechanismus im mittleren
Teil vorgesehen, damit die oberen und unteren elastischen Riemen
die Folie stabil und sicher festhalten und übertragen können.
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Darüber hinaus
ist die Klemmplatte 5b zum Niederdrücken des unteren elastischen
Riemens 5a' gegen
den oberen elastischen Riemen 5a in drei Segmente unterteilt,
wie in 2 dargestellt, wobei jede der drei Klemmplatten
durch ein elektromagnetisches Solenoid und dergleichen unabhängig in
vertikaler Richtung angetrieben, gegen den unteren elastischen Riemen 5a' gedrückt und
von dem unteren elastischen Riemen 5a' beabstandet wird. Folglich kann
der Zeitpunkt zum Lösen
der drei geteilten Klemmplatten 5b separat variiert werden.
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Ferner
ist ein Niederdrückkontaktsegment 12 für einen
Niederdrückkontakt
des äußersten
Endes der Folie mit dem unteren elastischen Riemen 5a' und dem Pressriemen 5c und
Unterbrechen der Bewegung der Folie am Ausgangspunkt des Folienübertragungsmittels 5 angeordnet.
Eine Perforationsklinge 18 zum Perforieren zum Abschneiden
der von der Folienrolle 4 abgegebenen Folie ist auf einer
vorgeschalteten Seite des Niederdrückkontaktsegments 12 in
einer solchen Weise angeordnet, dass sie zur Folienfläche hin
oder davon weg bewegt werden kann.
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Hierdurch
wird das äußerste Ende
der durch das Niederdrückkontaktsegment 12,
das am Ausgangspunkt des Folienübertragungsmittels 5 montiert
und auf einer nachgeschalteten Seite positioniert ist, geführten Folie
durch das Übertragungsmittel
angetrieben, um eine vorbestimmte Länge ausgegeben, die Perforationsklinge 18 wird
an einer Position betätigt,
an der die Folie um eine vorbestimmte Länge ausgegeben wird, die Folie 4 wird
perforiert und dann zu einer Position übertragen, wo die Perforation durch
das Presskontaktsegment 12 läuft, das Presskontaktsegment 12 wird
betätigt,
wenn die Perforation das Presskontaktsegment 12 passiert,
so dass die Bewegung der Folie gestoppt wird. Demzufolge wird die
auf der nachgeschalteten Seite des Presskontaktsegments 12 positionierte
Folie in Richtung auf die nachgeschaltete Seite durch den Antrieb
des Folienübertragungsmittels 5 gespannt,
so dass die Folie 4' vorbestimmter
Schnittlänge
am Verpackungssegment (b) gespannt und festhalten wird.
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Ein
Führungsvorsprung 14,
dessen Innenfläche
nach innen abgeschrägt
ist, erhebt sich und ist ausgebildet an einer Seitenkante, wo der
bereits verpackte Artikel (a')
wie in 1 dargestellt am Messtisch 10, der unter
dem Hebewerk 2 installiert ist, abgegeben wird. Dieser
Führungsvorsprung 14 korrigiert
die Position des auf dem Hebewerk 2 befindlichen verpackten
Artikels (a), damit dieser auf eine vorbestimmte Position des Messtisches 10 gelegt wird,
nach dem Messen, und der verpackte Artikel (a) wird an einer im
Wesentlichen zentralen Position des Verpackungssegments (b) positioniert,
wenn der verpackte Artikel wieder auf dem Hebewerk 2 liegt
und gegen die Folie 4' gedrückt wird,
die am Verpackungssegment (b) gespannt und angeordnet ist.
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Außerdem ist
ein Entfernungssensor 15 zum Erfassen der An- oder Abwesenheit
eines verpackten Artikels (a'),
dessen Verpackung abgeschlossen ist, am Heißsiegelsegment 9 angeordnet,
und ein Sicherheitssensor 16 ist zwischen dem Entfernungssensor 15 und
dem am Verpackungssegment (b) vorliegenden Artikelerfassungssensor 13 angeordnet.
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Der
Sicherheitssensor 16 ist ein Sensor, der ermitteln soll,
ob sich die Hand eines Bedieners oder dergleichen in der Nähe des Heißsiegelsegments 9 befindet;
wird bestätigt,
dass sich wenigstens innerhalb eines Überwachungsbereichs des Sicherheitssensors 16 keine
Bedienerhand oder dergleichen befindet, dann wird ein Verpackungszyklus
gestartet.
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Das
heißt,
in dem Fall, dass der Artikelerfassungssensor 13 am Verpackungssegment
(b) die Anwesenheit eines verpackten Artikels (a) im „Ein"-Zustand erfasst
und sowohl der Entfernungssensor 15 als auch der Sicherheitssensor 16 keine
Anwesenheit eines verpackten Artikels oder keine A nwesenheit einer
Bedienerhand oder dergleichen im „Aus"-Zustand erfassen, kann die Verpackung
beginnen. Da die erste Anweisung zur Eingabe einer Artikelnummner
oder dergleichen unter der zuvor genannten Bedingung erfolgt (Artikelerfassungssensor 13:
EIN, Entfernungssensor 15: AUS, Sicherheitssensor 16:
AUS) wird die Starttaste betätigt,
um den Verpackungsvorgang zu starten, und anschließend wird
der Verpackungsvorgang unter den zuvor genannten Bedingungen gestartet.
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In
den Zeichnungen kennzeichnet die Bezugsziffer 32 einen
Etikettendrucker, die Bezugsziffer 33 ein Konsolensegment.
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Mit
Bezug auf die 4 bis 8 werden
einige von der Verpackungsvorrichtung der zuvor genannten ersten
bevorzugten Ausgestaltung ausgeführten
Verpackungsschritte beschrieben.
- (1) Zunächst wird
bestätigt,
dass das Hebewerk 2 an der oberen Grenzposition positioniert
ist, und der verpackte Artikel (a) wird auf das Hebewerk 2 gelegt.
Anschließend
wird die Tatsache, dass sich der verpackte Artikel (a) auf dem Hebewerk 2 befindet,
vom Artikelerfassungssensor 13 erfasst (siehe 4).
- (2) Wenn der Artikelerfassungssensor 13 die Anwesenheit
des verpackten Artikels (a) erfasst, dann beginnt sich das Hebewerk 2 zu
senken und das obere Ende des darauf befindlichen verpackten Artikels
(a) wird zu einer Position unter dem Verpackungssegment (b) bewegt
(siehe 5).
- (3) Wenn das obere Ende des verpackten Artikels (a) unter dem
Verpackungssegment (b) positioniert ist, dann wird das Folienübertragungsmittel 5 betrieben,
um die Folie von der Folienrolle 4 abzuziehen und zur gleichen
Zeit wird die Folie 4' unter der
Wirkung des Presskontaktsegments 12 an der Perforation
abgeschnitten und die Folie 4' mit vorbestimmter Länge wird
am Verpackungssegment (b) gespannt und angeordnet.
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Wenn
dann das sich senkende Hebewerk 2 die untere Grenzposition
erreicht, dann wird der Messtisch 10 in den Freiraum der
oberen, kammförmigen
Platte 201 des Hebewerks 2 eingefügt, so dass
er in ihn hineinragt, der auf dem Hebewerk 2 getragene
verpackte Artikel (a) wird auf den Messtisch 10 umgesetzt,
um den verpackten Artikel (a) zu wiegen (6).
- (4) Nach dem Messen des verpackten Artikels
mit dem Messtisch 10 beginnt das an der unteren Grenzposition
positionierte Hebewerk 2 sich zu heben, und das Hebewerk 2 hebt
sich wieder mit dem auf dem Messtisch 10 befindlichen verpackten
Artikel (a). Anschließend
wird der verpackte Artikel (a) nach oben gegen die Folie 4' gedrückt, die
am Verpackungssegment (b) gespannt und angeordnet ist, und die obere
Fläche
des verpackten Artikels (a) wird mit der Folie 4' verpackt (siehe
doppeltpunktierte Linie in 6).
- (5) Nachdem das Hebewerk 2 das Verpackungssegment (b)
passiert hat, werden die linke Faltplatte 6 und die rechte
Faltplatte 6' in
Richtung auf die Mitte des Verpackungssegments (b) bewegt, um das
Endteil der den verpackten Artikel (a) verpackenden Folie 4' um die untere
Fläche
des verpackten Artikels (a) zu falten. Das Falten des Endteils der
Folie erfolgt so, dass der den verpackten Artikel (a) tragende Hebewerkkopf
durch die Bewegung der linken Faltplatte 6 und der rechten Faltplatte 6' umfällt (siehe 7).
- (6) Nach dem Falten des Folienendteils mit der linken Faltplatte 6 und
der rechten Faltplatte 6' wird
die Nachfaltplatte 7 betätigt, um das hintere Folienende
um die untere Fläche
des verpackten Artikels (a) zu falten (siehe 8). Nach
Abschluss des Faltvorgangs mit der Nachfaltplatte 7 wird
die Ausstoßschubvorrichtung 8 betätigt, um den
verpackten Artikel (a) mit drei fertig gefalteten Folienenden in
Richtung des Heißsiegelsegments 9 zu
schieben und abzugeben. Zu diesem Zeitpunkt passiert das noch nicht
gefaltete Folienende die Vorfaltrolle 19, die vor dem Heißsiegelsegment 9 angeordnet
ist, und wird um die untere Fläche
gefaltet, jedes der am Heißsiegelsegment 9 gefalteten überlappten
Folienenden wird heißversiegelt
(siehe 8). Wenn der verpackte Artikel (a'), dessen Verpackung
abgeschlossen ist, von dem Heißsiegelsegment 9 entfernt
wird, dann erfasst der Entfernungssensor 15 die Abwesenheit des
verpackten Artikels, und wenn der Sicherheitssensor 16 außerdem erfasst,
dass in der Nähe
des Heißsiegelsegments
keine Bedienerhand befindet, dann wird der folgende Schritt gestartet.
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Im
Rahmen der zuvor beschriebenen ersten bevorzugten Ausgestaltung
wird ein Hebewerk beschrieben, bei dem sich der Bestückungstisch
mit darauf befindlichem verpacktem Artikel (a) hebt bzw. senkt.
Der Bestückungstisch
der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht auf das Hebewerk begrenzt
und es ist auch möglich,
einen Bestückungstisch
zu verwenden, der sich nicht hebt bzw. senkt. Im Folgenden werden
einige bevorzugte Ausgestaltungen (die zweite und dritte bevorzugte
Ausgestaltung) der Verpackungsvorrichtung beschrieben, bei denen
der Bestückungstisch
in einer vorbestimmten Position (Höhe) fixiert ist.
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9 zeigt
eine zweite bevorzugte Ausgestaltung, bei der der sich nicht hebende
bzw. senkende Bestückungstisch 20 in
einer vorbestimmten Höhenposition
fixiert ist und das in der zuvor genannten bevorzugten Ausgestaltung
beschriebene Folienübertragungsmittel 21 sich
mit Bezug auf den Bestückungstisch 20 in
einem Bereich von der oberen Position bis zur unteren Position am
Bestückungstisch 20 vorbei
heben oder senken kann. Die rechte und linke Faltplatte 22,
eine Nachfaltplatte 23, eine Ausstoßschubvorrichtung 24 und
ein Ausstoßsegment (oder
das Heißsiegelsegment) 25,
wo der verpackte Artikel (a')
mit abgeschlossenem Verpackungsstatus durch die Ausstoßschubvorrichtung 24 ausgestoßen wird,
sind auf einer horizontalen Linie des feststehenden Bestückungstisches 20 angeordnet.
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Als
Hub- bzw. Senkmechanismus für
das Folienübertragungsmittel 21 kann
zum Beispiel eine Kombination aus einem Motor und einer Zahnstange verwendet
werden. Des Weiteren hat der Bestückungstisch 20 den
gleichen Aufbau wie der Hebewerkkopf des Hebewerks in der zuvor
genannten bevorzugten Ausgestaltung.
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Die
Verpackungsvorrichtung mit der zuvor genannten Konfiguration kann
einen Verpackungsvorgang mit den folgenden Schritten durchführen.
- (1) Wenn das Folienübertragungsmittel 21 über dem
Bestückungstisch 20 positioniert
ist, legt ein Bediener den verpackten Artikel (a) auf den Bestückungstisch 20.
- (2) Das Folienübertragungsmittel 21 wird
betätigt, um
die Folie von der Folienrolle abzuziehen, sie in eine vorbestimmte
Länge zu
schneiden, woraufhin die Folie am Verpackungssegment gespannt und
angebracht wird.
- (3) Das Folienübertragungsmittel 21 mit
gespannter und darin festgehaltener Folie senkt sich bis unterhalb
des Bestückungstisches 20,
so dass die obere Fläche
des verpackten Artikels (a) auf dem Bestückungstisch 20 mit
der Folie 4' eingepackt wird.
- (4) Die rechte und die linke Faltplatte 22 und die Nachfaltplatte 23 werden
betätigt,
um das Folienende in Richtung auf die untere Fläche des verpackten Artikels
(a) zu falten.
- (5) Zuletzt schiebt die Ausstoßschubvorrichtung 24 die
Folie, um das vordere Folienende zu falten, und gibt es zum Ausstoßsegment
(Heißsiegelsegment) 25 ab.
-
10 zeigt
eine dritte bevorzugte Ausgestaltung, bei der der Aufbau des Folienübertragungsmittels 21 in
der zuvor genannten zweiten bevorzugten Ausgestaltung so geändert wurde,
dass von einem Festhalten und Übertragen
durch den Riemen zu einem Folienabzugstyp mit einem Greifer übergegangen
wurde.
-
Das
Folienübertragungsmittel 26 besteht
aus einem vorderen Greifer 28, der das äußerste Ende der von der Folienrolle 27 abgegebenen
Folie festhält und
sie um eine vorbestimmte Länge
abzieht; und einem hinteren Greifer 29, der das hintere
Ende der vom Vorderseitengreifer 28 ausgegebenen Folie
festhält.
Eine Schneidvorrichtung 30 zum Schneiden der festgehaltenen
Folie und ein Folienhalteelement 31 zum Festhalten des äußersten
Endes der abgeschnittenen Folienrolle sind auf der vorgeschalteten Seite des
hinteren Greifers 29 angeordnet.
-
Das
wie oben beschrieben aufgebaute Folienübertragungsmittel 26 ist
so aufgebaut, dass es sich in einer vertikalen Richtung mit Bezug
auf den Bestückungstisch 20 heben
bzw. senken kann.
-
Die
Verpackungsvorrichtung mit der zuvor genannten Konfiguration kann
einen Verpackungsvorgang mit den folgenden Schritten durchführen.
- (1) Wenn sich das Folienübertragungsmittel 26 über dem
Bestückungstisch 20 befindet,
dann legt ein Bediener den verpackten Artikel (a) auf den Bestückungstisch 20.
- (2) Das Folienübertragungsmittel 26 wird
betätigt, um
die Folie von der Folienrolle abzuziehen, sie in eine vorbestimmte
Länge zu
schneiden, woraufhin die Folie durch den vorderen Greifer 28 und den
hinteren Greifer 29 am Verpackungssegment (b) gespannt
und angebracht wird.
- (3) Das Folienübertragungsmittel 26 mit
gespannter und darin festgehaltener Folie senkt sich bis unterhalb
des Bestückungstisches 20,
so dass die obere Fläche
des verpackten Artikels (a) auf dem Bestückungstisch 20 mit
der Folie 4' verpackt wird.
- (4) Die rechte und linke Faltplatte 22 und die Nachfaltplatte 23 werden
betätigt,
um das Folienende in Richtung auf die untere Fläche des verpackten Artikels
(a) zu falten.
- (5) Die Ausstoßschubvorrichtung
schiebt die Folie, um das vordere Folienende zu falten, und stößt es aus.
- (6) Das erfindungsgemäße Verpackungsverfahren
ist nicht auf die zuvor genannten bevorzugten Ausgestaltungen beschränkt, und
die vorliegende Erfindung kann auf die folgende Verpackungsmaschine
angewendet werden.
- (a) Es wird eine Verpackungsmaschine bereitgestellt, die nicht
darauf begrenzt ist, dass die Faltung des Folienendes (vorderes
Ende), das der Ausstoßseite
gegenüberliegt,
durch eine Niederdrückwirkung
erfolgt, die Faltung des Folienendes mit der vorderen, hinteren,
rechten und linken Faltplatte gefaltet wird, der verpackte Artikel
manuell von oberhalb des Verpackungssegments nach dem Faltbetrieb
entfernt wird.
- (b) Der in der zweiten und dritten bevorzugten Ausgestaltung
verwendete Bestückungstisch kann
durch einen Messtisch ersetzt werden.
-
Das
Folienverpackungsverfahren und die Apparatur der vorliegenden Erfindung
können
ein Verpackungsverfahren und eine Apparatur gemäß der Struktur der zuvor genannten
Ansprüche
1 und 2 bereitstellen, wobei die Höhe der Ladeposition des verpackten
Artikels in die Verpackungsvorrichtung und die Höhe der Ausstoßposition
des verpackten Artikels mit abgeschlossener Verpackung gleich sein können und
der Arbeitsaufwand eines Bedieners reduziert werden kann. Hierbei
handelt es sich nicht nur um eine Streckverpackung mit guter Oberflächengüte, es ist
außerdem
möglich,
ein Beschickungsmittel (einen Vorschubförderer) für den verpackten Artikel wegzulassen,
mit dem Ergebnis, dass eine kleine, kostengünstiger herstellbare Folienverpackungsvorrichtung
erzeugt werden kann.
-
Ferner
ermöglicht
die im Anspruch 3 beschriebene Struktur, dass eine kleine Verpackungsvorrichtung
mit Mess- und Verpackungsfunktion auf einfache Weise hergestellt
werden kann. Ferner kann das Austauschen des verpackten Artikels
ohne weiteres und sicher durchgeführt werden.
-
Nachdem
nun spezifische bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Begleitzeichnungen beschrieben wurden, ist es zu verstehen,
dass die vorliegende Erfindung nicht auf solche präzise Ausgestaltungen
begrenzt ist und dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen
daran durch die allgemein fachkundige Person möglich sind, ohne vom Umfang
der Erfindung abzuweichen, der in den beiliegenden Ansprüchen definiert
ist.