DE601158C - In der Breite verstellbare, federnde Schuheinlage - Google Patents

In der Breite verstellbare, federnde Schuheinlage

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DE601158C
DE601158C DEH133543D DEH0133543D DE601158C DE 601158 C DE601158 C DE 601158C DE H133543 D DEH133543 D DE H133543D DE H0133543 D DEH0133543 D DE H0133543D DE 601158 C DE601158 C DE 601158C
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DE
Germany
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insert
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shoe insert
shoe
adjustable
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DEH133543D
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FRIEDRICH WILLY HARTMANN
KURT SPARR
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FRIEDRICH WILLY HARTMANN
KURT SPARR
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Description

  • In der Breite verstellbare, federnde Schuheinlage Die Mehrzahl der bekannten, als Massenfabrikat hergestellten federnden Schuheinlagen haben den Nachteil, daß die besondere Form und Stärke des einzelnen Fußes nicht genügend berücksichtigt wird.
  • Es sind ferner zweiteilige Einlagen bekannt, die in der Längsrichtung unterteilt sind, deren Hälften sich überlappen und an ihren Enden Schlitze aufweisen, durch die Stifte oder Schräubchen zur Feststellung der Einlage auf eine bestimmte Breite gesteckt werden.
  • Außerdem sind Einlagen mit.abstützenden Federn und mit am vorderen Ende angeordneten seitlichen Flügeln oder hinten festgelegten Federn bekannt.
  • Alle diese federnden Schuheinlagen werden dem :eigentlichen Zweck, neben der Abfederung des Ganges die Fußwölbung seitlich und von unten abzustützen und die Ferse in eine bestimmte Lage zu bringen, nicht oder nur sehr unvollkommen gerecht.
  • Es ist Zweck der Erfindung, eine neue Einlage zu schaffen, die trotz urveränderbarem Fersenbett das Fußgewölbe fest einzuschließen gestattet, .ohne dabei das Gewölbe selbst in seiner Höhe zu ändern.
  • Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß die in der Breite verstellbare, federnde Schuheinlage erfindungsgemäß nur einen bis zum Fersenbett reichenden Längsschlitz hat, dessen Breite durch eine Einstellvorrichtung veränderbar ist. Gemäß weiterer Erfindung wird die Einstellvorrichtung aus zwei den Schlitz überbrückenden, übereinander reichenden und an der Einlage angeordneten Blechen hergestellt, deren eines, drehbar angeordnet, einen Stellstift trägt, der in eine Zahnung des anderen Bleches eingreift und die Breite feststellt.
  • Das vordere Ende der Stützfeder für die Einlage besitzt zwei seitliche Flügel, die in an der Einlage beiderseits des Schlitzes angesteppte Ledertaschen eingreifen. Auf diese Weise wird die Mitteleinstellung der Feder bei den verschiedenen Schlitzbreiten ermöglicht.
  • In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, und zwar zeigt: Abb. t ;eine Draufsicht auf die Einlage, Abb. 2 eine Ansicht von unten, Abb.3 eine Seitenansicht, Abb. q. und 5 die Einstellvorrichtung im Grund- und Seitenriß, Abb.6 die Einlage auf geringste Breite eingestellt.
  • Die Einlage besteht aus einer aus Leder oder einem ähnlichen Stoff genau nach der Fersenrundung gewölbten bettartigen Unterlage a, die an ihrer Außenwandung noch eine besondere Verstärkung b besitzt, um den Widerstand 'der Einlage gegen Plattfüße und starke Senkfüße zu vergrößern. In der Längs-.riehtung besitzt die Einlage bis zum Fersenaufsatz .einen Schlitze, der das Auseinanderspreizen .öder 'Zusammenziehen der beiden Einlageendend und e ermöglicht. ' Unter den Endend und e- der Einlage ist eine Verstellvorrichtung f angenietet, die aus zwei übereinander reichenden Blechen besteht. Das eine Blech g besitzt einen Stellstift h, der in die Verzahnung i des anderen Bleches j greift, das schwenkbar um seinen Niet angeordnet ist und gleichzeitig durch seine Spitze die Einlage im Schuh festhält.
  • Durch Einführen des Stellstiftes in die verschiedenen Zahnungen 'wird der Schlitz vergrößert oder verkleinert und die Gewölbestütze in ihrer Breite verändert.
  • Zur Federung der Einlage ist an ihrer Unterseite eine längsgestreckte Blattfeder k vorgesehen, die an ihrem hinteren Ende l an der Einlage vernietet ist und an ihrem vorderen Ende m zwei seitliche Flügel besitzt, die in an der Einlage aasgesteppte Ledertaschen it eingreifen. Durch diese vordere bewegliche Lagerung der Blattfeder ist es möglich, die Feder genau auf die Mitte des Schlitzes einzustellen, und auf diese Weise eine gleichmäßige federnde Unterstützung des Fußes zu :erreichen. Um den Fuß vor Eindrücken der durch die Einlage reichenden Niet zu schützen, wird sie an ihrer Innenseite mit weichem Leder v ausgelegt, das ebenso wie seine Unterlage bis zum Fersenaufsatz geschlitzt ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In der Breite verstellbare, federnde Schuheinlage, dadurchgekennzeichnet, daß sie einen nur bis zum Fersenaufsatz reichenden Längsschlitz hat, dessen Breite durch eine Einstellvorrichtung veränderbar ist.
  2. 2. Schuheinlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung aus zwei den Schlitz überbrückenden, übereinander reichenden und an der Einlage angeordneten Blechen besteht, von denen das eine, drehbar angeordnet, einen Stellstift trägt, der in eine Zahnung in dem anderen Blech eingreift und die Breite feststellt.
  3. 3. Schuheinlage nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Stützfeder für die Einlage zwei seitliche Flügel besitzt, die in an der Einlage beiderseits des Schlitzes aasgesteppte Ledertaschen eingreifen.
DEH133543D 1932-10-09 1932-10-09 In der Breite verstellbare, federnde Schuheinlage Expired DE601158C (de)

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