DE2323417A1 - Skistiefel - Google Patents

Skistiefel

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DE2323417A1
DE2323417A1 DE19732323417 DE2323417A DE2323417A1 DE 2323417 A1 DE2323417 A1 DE 2323417A1 DE 19732323417 DE19732323417 DE 19732323417 DE 2323417 A DE2323417 A DE 2323417A DE 2323417 A1 DE2323417 A1 DE 2323417A1
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DE
Germany
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shoe
ski boot
tongue
area
ski
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Pending
Application number
DE19732323417
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Lederer
Original Assignee
Josef Lederer
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Publication date
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Publication of DE2323417A1 publication Critical patent/DE2323417A1/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski boots; Similar boots
    • A43B5/0405Linings, paddings, insertions; Inner boots
    • A43B5/0407Linings, paddings, insertions; Inner boots inflatable

Description

  • S k i s t i e f e l (Zusatz zu deutschem Patent .........
  • Patentanmeldung P 23 08 547.4) Die Erfindung Betrifft einen Skistiefel, umfassend eiben Außenschuh und einen in den Außenschuh lösbar eingesetzten gepolsierten Innenschuh mit en der Außenseite der Polsterung angeordneten, in Taschen an der Außenseite des Innenschuhs lösbar eingesetzten Lüftkammern nach Patent (deutsche Patentanmeldung P 23 08 547.4.).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die nach dem Hauptpatent aufwendige Taschenherstellung am Innenschuh zu vermeiden und die Möglichkeit zu schaffen, auch nachträglich einen nicht mit aufblasbaren Luftkammern versehenen Skistiefel unter Beibehaltung des Innenschuhs mit Luftkammern auszustatten.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird vorgeschlagen, daß erfindungsgemäß Taschen für im i'ersen-Achillessehnen-Bereich angeordnete Luftkammern vermittels einer lösbar über den Innenschuh gestreiften, der Außenform des Innenschuhs angepaßten Hülle gebildet sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführung können die Taschen zwischen der Außenseite des Innenschuhs und der Innenseite der Hülle gebildet sein, womit es möglich ist, eine einfache Hülle, d.h. eine aus einer einzelnen Materiallage bestehende Hülle zu verwenden.
  • Zur optimalen Anpassung der Hülle an die Form des Innenschuhs, auch bei ungenauem Schnitt derselben, kann die Hülle aus einem elastisch dehnbarem Material bestehen.
  • Ein derartiges Material kann ein Textilgebilde sein, das unter Verwendung von Elastomerfäden gebildet ist.
  • Um die Luftkammern gegenüber der Hülle und dem Innenschuh schon herstellerseitig festlegen zu können, sollten die Luftkammern an der Innenseite der Hülle angeordnet und mit dieser zu einer betriebsmäßig nicht lösbaren Einheit verbunden sein.
  • Wie schon nach dem Hauptpatent vorgesehen ist, können die Luftkammern des Fersen-Achillessehnen-Bereichs von einer Hintrblase gebildet sein, welche aus zwei länzlichen, beidseits längs der Achillessehne verlaufenden, an ihren oberen Enden miteinander verbundenen Teilblasen besteht. Daher kann wegen guter Zugänglichkeit im oberen Verbindungsbereich der Teilblasen ein Ventil zum Aufblasen derselben angeordnet sein. Zur Verbindung von Hinterblase und Hülle kann das Aufblasventil die Hülle am oberen Ende durchsetzen.
  • Für nachträglichen Einbau von Luftkammern ist es günstig, wenn die Hülle in ihrem das Ventil tragenden. Bereich über das obere Ende des Außenschuhs nach oben übersteht und in ihrem überstehenden Bereich zwecks Fesselung der Hülle versteift ist. Eine derartige Versteifung kann mit einem Beschlag aus Metall oder steifem Kunststoff erreicht werden.
  • Um die Hülle und die Hinterblase gegenüber dem Außenschuh zu befestigen, kann der Beschlag an dem Oberrand des Außenschuhs fixierbar sein. Dies läßt sich dadurch auf einfache Weise erreichen, daß der Beschlag mittels eines in Betriebsstellung betrachtet nach unten offenen Hakens fixierbar ist, welcher den Oberrand des Außenschuhs übergreift. Dabei bleibt das Ventil weiterhin gut zugänglich, wenn es an dem Beschlag außerhalb des Außenschuhs erreichbar ist.
  • Als Alternative zu der im Hauptpatent vorgesehenen Anordnung von ausbaubaren Luftkammern in Taschen an der Außenseite der Zungenpolsterung, bietet sich eine als ganze lösbare Zunge an, bei der die Luftkammern ebenfalls an der Außenseite der Zungenpolsterung liegen, jedoch nicht auswechselbar zu sein brauchen. 14an kann dann beim Lecken der Zungen-Luftkaiiiiner die ganze Zunge auswechseln und hat überdies die Nöglichkeit, Skistiefel wahlweise mit solchen Zungen auszurüsten, die Luftkaiiimern aufweisen und mit solchen Zungen, die keine Luftkarmnern aufweisen. Die auswechselbare Zunge kann im Bereich der Zungenwurzel an dem Innenschuh betriebsmäßig lösbar befestigt sein, z.B.
  • durch eine Hakenverbindung mit einem an der Zunge angeordneten Haken und einer an dem Innenschuh angeordneten, von diesem Haken zu umgreifenden Sprosse.
  • Eine andere Art der Verbindung von Innenschuh und Zunge miteinander kann mit in Querrichtung des Skistiefel fluchtende Durchsteckösen am Innenschuh und an der Zunge ausgeführt sein, wobei ein Verbindungsdorn durch die miteinander fluchtenden Durchsteckösen hindurchsteckbar ist. Das Verbindungsglied kann aus einem Blech- oder Kunststoffstreifen bestehen.
  • Die Verbindung von Zunge und Innenschuh kann durch einen Klettenverschluß vervollständigt werden, der zumindest verhindert, daß sich die Zunge beim Vorhandensein einer Halren-Öseverbindung im Öffnungssinne des Hakens verschiebt.
  • Die Verbindung zwischen Zunge und Innenschuh muß so sein, daß sie vom Benutzer, zumindest aber vom Sportgerätehändler gelöst und hergestellt werden kann.
  • Die Erfindung wird nachstehend beispielhaft unter Zugrundelegung der Zeichnung beschrieben. Diese zeigt in: Fig. 1 einen aus einem Außenschuh und einem Innenschuh bestehenden, mit zwischengeordneten Luftkammern ausgestatteten erfindungsgemäßen Skistiefel in Seitenansicht; Fig. 2 den Innenschuh des Skistiefels gem. Fig. 1 in perspektivischer Ansicht mit einer mittels einer Haken-Ösenverbindung daran befestigten Zunge; Fig. 3 die Zunge des Innenschuhs gem. Fig. 2 in perspektivischer Ansicht; Fig. 4 einen Teil des Innenschuhs gem. Fig. 1, bei dem jedoch die Zunge anders als gem. Fig. 2 mit dem Innenschuh verbunden ist; und Fig. 5 das obere Ende einerSuftkam.mer des Fersen-Achillessehnenbereichs des Skistiefels gern.
  • Fig. 1 in Verbindung mit dem oberen versteiften Ende einer Hülle zum Bilden einer Tasche für die Unterbringung der Luftkammer, wobei die Verbindung durch das Ventil der Luftkammer hergestellt ist.
  • In Fig. 1 ist von dem erfindungsgemäßen Skistiefel 10 der Innenschuh 12 in Einzelheiten gezeigt und der Außenschuh 14 nur in strichpunktierten Linien angedeutet. Der Innenschuh 12, der oben mit einer Schnalle 22 versehen ist, ist aus dem Außenschuh 14 herausnehmbar und an der Innenseite gepolstert. Zur Anordnung weiterer Polster, die einen festen Sitz eines im Skistiefel 10 befindlichen Fußes bewirken, ist eine über die Außenseite des Innenschuhs 12 überzuziehende Hülle 16 vorhanden, die ein unter Verwendung von Elastomerfaden hergestelltes Textilgebilde ist und in teilweise heruntergeklapptem Zustand dargestellt ist.
  • Der zwischen der Hülle 16 und der Außenseite des Innenschuhs 12 gebildete Zwischenraum dient zur Aufnahme eines Luftpolsters bzw. einer Gruppe von Luftkanmern, die später noch näher beschrieben und als Hinterblase 18 bezeichnet werden. Ferner können nach Bedarf lose Polster in den Zwischenraum eingesteckt Werden, bis der Innenschuh 12 fest im Außenschuh 14 sitzt. Die Hülle 16 umschließt den Innenschuh 12 fast vollstandig und erstreckt sich mit diesem über den Oberrand 20 des Außenschuhs 14 hinaus.
  • Zum lösbaren Festlegen der sich längs der Zungenausnehmung 28 erstreckenden-Rander der Hülle 16 sind an diesen und an dem Innenschuh 12 Klettenverschlüsse 30 vorgesehen, von denen wegen der Seitenansicht des Innenschuhs 12 nur einer angedeutet bzw. sichtbar ist.
  • Der Zwischenraum zwischen der unteren Hülle 16 und der Außenseite des Innenschuhs 12 wird überwiegend von der Hinterblase 18 ausgefüllt. Die Hinterblase 18 ist für die Fixierung eines Fußes 40 unter gleichzeitiger Entlastung des Fersen-Achillessehnenbereichs und der Abstützung der Knöchelpartie vorgesehen. Zu diesem Zweck ist die Hinterblase 18 in zwei spiegelbildlich angeordnet L-förmige Teilblasen unterteilt, die beidseits des Innenschuhs 12 liegen und von denen in Pig. 1 die linke zu sehen ist. Zwischen den langen Schenkeln 46 der Teilblasen, die mit ihren oberen Enden 52 in einem Verbindungsbereich 54 zusammenkommen, ist ein Schlitz 50 belassen. In diesem Verbindungsbereich 54 befindet sich ein Aufblasventil 56 für die Hinterblase 18, auf das noch eingegangen werden wird.
  • Die kurzen, voneinander wegführenden Schenkel 57 der Hirterblase 18 dienen zur Untergreifen und Abstützen der Knöchelpartie des Fußes. Die liinterblase 18 ist aus zwei an ihren Ründern durch Schweiß- oder Klebenaht 62 miteinander verbundenen Flachzuschnitten hergestellt.
  • Die Hülle 16 und die Hinterblase 18 sind an ihren oberen Enden miteinander verbunden. Die Verbindung wird durch das Aufblasventil 55 bewirkt. Zu diesem Zweck ist am oberen Ende der Hälle 16 eine Versteifungsplatte 24 befestigt, die von dem Aufblasventil 56 durchsetzt ist und mittels einer Mutter 58 gegen die Ilinterblase 56 geschraubt ist. Die Versteifungsplatte hält die oberen wegen der erforderlichen Zugänglichkeit des Aufblasventils 56 den Außenschuh 14 überragenden Teile von Hinterblase 18 und Hülle 16 glatt am oberen Randbereich des Innenschuhs 12 und dient gleichzeitig der Fixierung dieser beiden Teile WÄlle 16 und Hinterblase, wofür an der Versteifungsplatte 24 ein Fakten 26 angebracht ist, der den oberen Rand des Außenschuhs 14 übergreift. Die Hülle 16 und die Hinterblase 18 sind demit am oberen Rand des Außenschuhs 14 aufgehängt.
  • Eine weitere, nachstehend als Vorderblase 64 zusammengefaßte Gruppe von Luftkammern für den Vorlauß-Rist-Beugebereich ist in einer Zunge 66 des Innenschuhs 12 vorgesehen, wie es in Einzelheiten aus Fig. 3 zu ersehen ist. Die Vorderblase 64 ist - wie die Hinterblase 18 -aus zwei an den Rändern mittels einer Schweiß-, Siegel-oder Klebenaht miteinander verbundenen Flachzuschnitten geeigneten Materials hergestellt. Dabei ist eine kreuzförmige Zentralausnehmung 68 in der Mitte der Vorderblase 64 belassen, die zwei Teilblasen 70, 72 beiderseits der Vorderfuß-Unterbein-Scheitellinie bildet, wobei die Teilblasen 70, 72 in der Beuge gegenüber der Voderfuß- Unterbein-Scheitellinie zurückspringen.
  • Die Vorderblase 64 ist durch nach unten verlaufende keilige Verjüngung der Form der Zunge 66 angeglichen.
  • Die Vorderblase 64 ist ebenfalls aufblasbar und zu diesem Zweck mit einem durch ein Loch 90 in der Polsterung der Zunge ragendes Aufblasventil 74 versehen und durch die Polsterung der Zunge 66 nach aussen abgedeckt; sie liegt somit in der Zunge 66. Zur Versteifung der Zunge 66 ist auf deren Außenseite eine Versteifungsschicht 84 aufgebracht, die sich über den oberen Bereich der Zunge 66 erstreckt, so daß die Zunge 66 in ihrem im wesentlichen von dem geschlossenen Außenschuh 14 überdeckten Bereich flexibel und in dem freiliegenden Bereich relativ steif ist.
  • Die Zunge 66 weist an ihrem unteren ende, an der Zungenwurzel 32, einen Haken 34 und eine Fläche 36 eines Klettenw verschlußes 38 auf, dessen andere Fläche als den unteren Rand der Öffnung des Innenschuhs 12 säumendes Band 40 am Innenschuh 12 angeordnet ist. Dieser Haken 34 bildet mit einer am Innenschuh 12 befestigten Sprosse 42 eine Haken-Ösenverbindung für das lösbare Befestigen der Zunge 66 am Innenschuh 12, wobei der Klettenverschluß 38 die Zunge gegen ein Aushaken bei unbeabsichtigter Verschiebung im Öffnungssinne der Haken-Ösenverbindung sichert, indem der Klettenverschluß 38 jede Schiebebewegung im Bereich der Zungenwurzel 32 unterbindet. Die Zunge 66 kann damit durch Öffnen des Klettenverschlußes 38 und Abhaken des Hakens 34 von der Sprosse 42 von Innenschuh 12 gelöst und wieder angebracht, ggf. ausgetauscht werden. Ein weiterer Klettenverschluß 44 dient der Versteifung der Zunge 66 gegen unerwünschtes Verschwenken um die Zungenwurzel 32 herum.
  • Eine andere Art der Befestigung der Zunge 66 ist in Fig.
  • 4 gezeigt. Dabei ist die Zunge 66 an der Zungenwurzel 32 mit einer schlaufenartigen Öse 48 versehen, die fluchtend mit zwei auf den Rändern der Öffnung des Innenschuhs 12 angeordneten gleichartigen Ösen 60 angeordnet ist, wenn die Zunge 66 in ihrer am Innenschuh 12 richtigen Lage ist. Die miteinander fluchtenden drei Ösen 60, 48, 60 sind von einem leicht herausnehmbaren Verbindungadorn 67 durchsetzt, der durch Umbiegungen gegen unbeabsichtigtes Herausrutschen gesichert werden kann, wie es in der Zeichnung angedeutet ist. Auch bei dieser Verbindungsart läßt sich die Zunge 66 im Bedarfsfalle leicht entfernen oder austauschen.
  • Bei angezogenem und geschlossenem Skistiefel 10, wobei auch die Schnalle 22 des Innenschuhs geschlossen ist, werden die zwischen der Hülle 16 und dem Innenschuh 12 gesetzte und die in der Zunge 66 befindlichen oben beschriebenen Blasen 18 und 64 bedarfsgemäß aufgeblasen.
  • - Patentansprüche -

Claims (19)

  1. Patentansprüche 1. Skistiefel, umfassend einen Außenschuh und einen in den Außenschuh lösbar eingesetzten gepolsterten Innenschuh mit an der Außenseite der Polsterung angeordneten, in Taschen an der Außenseite des Innenschuhs lösbar eingesetzten Luftkammern nach Patent (dietsche Patentanmeldung P 23 08 547.4), dadurch gekennzeichnet, daß Taschen für im Fersen-Achillessehnen-Bereich angeordnete Luftkammern (18) vermittels einer lösbar über den Innenschuh gestreiften, der Außenform des Innenschuhs angepaßten Hülle (16) gebildet sind.
  2. 2. Skistiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen zwischen der Außenseite des Innenschuhs (12) und der Innenseite der Hülle (16) gebildet sind.
  3. 3. Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (16) aus einem elastisch dehnbaren Material besteht.
  4. 4. Skistiefel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastisch dehnbare Material ein unter Verwendung von Elastomerfäden hergestelltes Textilgebilde ist.
  5. 5. Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ekennzeichnet, daß die Luftkammern (18) an der Innenseite der Hülle (16) angeordnet und mit dieser zu einer betriebsmäßig nicht lösbaren Einheit verbunden sind.
  6. 6. Skistiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern des Fersen-hchillessehnen-Bereichs von einer Hinterblase (18) gebildet sind, welche aus zwei länglichen, beidseits längs der Achillessehne verlaufenden, an ihren oberen Enden miteinander verbundenen Teilblasen (46, 57) besteht.
  7. 7. Skistiefel nach Anspruch 6; dadurch gekennzeichnet, daR im oberen Verbindungsbereich der Teilblasen (46, 57) ein Ventil (56) zum Aufblasen derselben angeordnet ist.
  8. 8. Skistiefel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (56) am oberen Ende der Hülle (16) diese durchsetzend angeordnet ist.
  9. 9. Skistiefel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (16) in ihrem das Ventil (56) tragenden Bereich über das obere Ende des Außenschuhs (14) nach oben übersteht und in ihrem überstehenden Bereich versteift ist.
  10. 10. Skistiefel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (16) in ihrem überstehenden Bereich mit einem Beschlag (24) aus Metall oder steifem Kunststoff versehen ist.
  11. 11. Skistiefel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag (24) an dem Oberrand des Außenschuhs (14) fixierbar ist.
  12. 12. Skistiefel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag (24) mittels eines in Betriebsstellung betrachtet nach unten offenen Hakens (26) fixierbar ist5 welcher den Oberrand des Außenschuhs (14) übergreift.
  13. 13. Skistiefel noch einem der Ansprüche 9 bis -12', dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (56) an dem Beschlag (24) außerhalb des Außenschuhs (14) angeordnet ist.
  14. 14. Skistiefel, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem der Innenschuh (12) eine gepolsterte Zunge mit an der Außenseite der Polsterung untergebrachten, auf blasbaren Luftkammern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (66) als ganze im Bereich der Zungenwurzel (32) von dem Innenschuh (12) betriebsmäßig lösbar ist.
  15. 15. Skistiefel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Zunge (66) mit dem Innenschuh (12) eine Haken-Ösenverbindung (34, 42) vorgesehen ist.
  16. 16. Skistiefel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Haken-Ösenverbindung von einer an der Zunge (66) angeordneten Haken (34) und einer an dem Innenschuh (12) angeordneten, von diesem Haken (34) zu umgreifenden Sprosse (42) gebildet ist.
  17. 17. Skistiefelnach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von Innenschuh (12) und Zunge (66) miteinander in Querrichtung des Skistiefels (10) fluchten de Durchsteckösen (60, 4U) am Innenschuh (12) und an der Zunge (66) vorgesehen sind und daß ein Verbindungsdorn (67) durch die miteinander fluchtenden Durchsteckösen (60, 48, 60) hindurchgesteckt ist.
  18. 18. Skistiefel nach Anspruche 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (67) aus einem leicht oder Kunststoffstreifen bestecht.
  19. 19. Skistiefel nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von Zunge (6) und Innenschuh (12) ein Klettenverschluß (36) vorgesehen ist
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