DE60032001T2 - Verfahren zur stabilisierung von thrombin - Google Patents

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zur Stabilisierung von Thrombin und eine Zusammensetzung, die stabilisiertes Thrombin enthält. Insbesondere bevorzugt betrifft sie ein Mittel zur Stabilisierung eines Thrombin-Reagenz', das im Bereich klinischer Tests verwendet wird, und ein Reagenz, das stabilisiertes Thrombin enthält.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Thrombin, das ein Enzym zur Umwandlung von Fibrinogen zu Fibrin darstellt, spielt eine sehr wichtige Rolle in einem Prozess der Blutgerinnungs-Reaktion. Im Bereich klinischer Labortests wird Thrombin häufig benutzt, um die Konzentration von Fibrinogen zu bestimmen, und um die Aktivität von Thrombin-Inhibitoren, wie zum Beispiel die Anti-Thrombin-Aktivität, die Hirudin-Aktivität und die Aktivität chemisch synthetisierter Inhibitoren, zu messen.
  • Jedoch ist Thrombin im Allgemeinen instabil, und zur Konservierung über einen langen Zeitraum wird es normalerweise einer Gefriertrocknungs-Behandlung unterzogen.
  • Versuche zur Stabilisierung von Thrombin sind bis jetzt reichlich durchgeführt worden. Sie werden zum Beispiel in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 39 782/1981, in der japanischen Patent-Veröffentlichung Nr. 76 292/1991, in den japanischen Patent-Offenlegungsschriften mit den Nummern 93 536/1989, 53 732/1990, 40 433/1989, 33 799/1995 und 328 436/1997, in der japanischen Patent-Veröffentlichung Nr. 13 750/1996, in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 165 604/1995, in der japanischen Patent-Veröffentlichung Nr. 64 747/1995, in den japanischen Patent-Offenlegungsschriften Nr. 192 723/1988 und 320 683/1992, in der japanischen Patent-Veröffentlichung Nr. 26 956/1983 und in den japanischen Patent-Offenlegungsschriften mit den Nummern 52 267/1998, 112 721/1985 und 68 607/1981 erwähnt.
  • US-A-5 304 372 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines menschlichen Thrombin-Konzentrats, das für die therapeutische Verwendung gedacht ist.
  • EP-A-0 478 827 offenbart ein stabilisiertes Thrombin, seine Herstellung und Verwendung als ein Thrombin-Reagenz.
  • EP-A-0 444 692 offenbart eine stabile Thrombin-Zusammensetzung zur oralen Verabreichung.
  • US-A-4 409 334 beschreibt eine stabilisierte Thrombin-Zubereitung in fester oder gelöster Form.
  • Chabbat J. et al., Thrombosis Res., U.S., Vol. 76, Nr. 6. S. 525–533, 1994 beschreibt eine pasteurisierte Zubereitung eines Fibrin-Klebers, der hochgradig gereinigtes menschliches Thrombin und Fibrinogen-Konzentrat umfasst.
  • Laut einer Zusammenfassung, die in der BIOSIS Datenbank (online) erhältlich ist, beschreibt BIOSCIENCES INFORMATION SERVICE, Philadelphia, PATENTANMELDUNG, US, Machovich R., Thrombosis Res., Vol. 9, Nr. 2, S. 123–131, 1976 die Wirkung von Calciumphosphat auf Thrombin und dessen Empfindlichkeit gegenüber Heparin und Antithrombin-III.
  • EP-A-0 221 700 offenbart eine weitere Thrombin-Zubereitung.
  • EP-A-0 699 909 beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung von Fibrinogen und ein Reagenz zu dessen Bestimmung.
  • Jedoch ist keines dieser Verfahren perfekt als ein Verfahren zur Stabilisierung von Thrombin, und insbesondere zeigt keines derselben eine ausreichende Stabilisierung für die Verwendung als diagnostisches Mittel für klinische Labortests.
  • In der Zwischenzeit wird Thrombin, das als Mess-Reagenz verwendet wird, derart hergestellt, dass Thrombin, das normalerweise von einem Menschen oder von Tieren stammt, zu einer Lösung hinzugefügt wird, die einen Puffer oder Stabilisator enthält, um den gewünschten Titer zu ergeben, und es wird als Lösung oder gefriergetrocknetes Produkt aufbewahrt und verwendet. Das so hergestellte Thrombin-Reagenz wird, wie schon erwähnt, zu verschiedenen Zwecken verwendet, und in jedem Fall wird die Aktivität von Thrombin schließlich selbst gemessen, wobei das gewünschte Ziel erreicht ist.
  • In Bezug auf die Messung der Thrombin-Aktivität werden gewöhnlich ein Messverfahren, das ein künstlich hergestelltes Substrat verwendet, oder ein Messverfahren eingesetzt, das Fibrinogen verwendet, welches ein natürliches Substrat ist. Für das erstgenannte Verfahren ist die kolorimetrische Analyse üblich, während für letzteres die Analyse der Koagulationszeit gebräuchlich ist. Bei dem letztgenannten Verfahren zur Analyse der Koagulationszeit ist ein Verfahren bekannt, bei dem die Koagulationszeit bestimmt wird, indem die Veränderungen im gestreuten Licht oder im transmittierten Licht nachgewiesen werden, und ein physikalisches Verfahren, bei dem die Koagulationszeit bestimmt wird, indem die Tatsache nachgewiesen wird, dass sich Kugeln aufgrund der Ausbildung der Koagulation nicht mehr bewegen können.
  • Das größte Problem bei der Messung der Koagulationszeit bei den vorstehend genannten Bestimmungsverfahren ist es, dass die Reproduzierbarkeit der Messung gering ist. Insbesondere die Umwandlungsreaktion von Fibrinogen zu Fibrin, die Thrombin verwendet, ist eine Übergangsreaktion von einer Flüssigphasenreaktion zu einer Festphasenreaktion, und es ist bekannt, dass diese in großem Ausmaß durch die Reaktionsbedingungen, wie zum Beispiel den pH-Wert oder die Ionenstärke, beeinflusst wird.
  • Als Ergebnis des Einflusses von solchen Reaktionsbedingungen ist die Reproduzierbarkeit gering. Unter solchen Umständen besteht eine rege Nachfrage nach dem Aufbau eines Messsystems, das flüssiges und stabiles Thrombin verwendet, von den Reaktionsbedingungen unbeeinflusst ist, und eine gute Reproduzierbarkeit aufweist.
  • Offenlegung der Erfindung
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Mittel zur Stabilisierung von Thrombin, eine Zusammensetzung, die Thrombin enthält, das stabilisiert ist und eine gute Reproduzierbarkeit bei der Messung liefert, und ein Reagenz, das die genannte Zusammensetzung enthält, bereitzustellen.
  • Die vorliegenden Erfinder haben eine intensive Untersuchung durchgeführt, und sie haben als Ergebnis herausgefunden, dass eine Inaktivierung von Thrombin in allen Fällen eines gelösten Zustands, eines gefriergetrockneten Produkts und einer Lösung, die durch Rekonstituierung nach einer Gefriertrocknungs-Behandlung hergestellt wurde, verhindert werden kann, wenn Calcium-Ionen oder eine Mischung von Calcium-Ionen und einer wasserlöslichen organischen Säure in dem Thrombin enthalten sind. Sie haben des Weiteren herausgefunden, dass – zusätzlich zu Calcium-Ionen und einer wasserlöslichen organischen Säure – ein oberflächenaktives Mittel, ein Protein, und dergleichen eine stabilisierende Wirkung auf Thrombin haben. Es wurde auch herausgefunden, dass ein Thrombin-Reagenz mit einer guten Reproduzierbarkeit bei der Messung dadurch hergestellt werden kann, dass ein oder mehrere hochmolekulare Polysaccharide oder synthetische Polymere damit gemischt wird/werden, und zusätzlich zu den vorstehend genannten Substanzen darin enthalten ist/sind, wobei eine stabilisierende Wirkung erzielt wird. Als Ergebnis ist die vorliegende Erfindung erreicht worden.
  • Deshalb umfasst die vorliegende Erfindung eine Verwendung und ein Verfahren in Übereinstimmung mit den angefügten Ansprü chen. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Des Weiteren wird offenbart:
    • (1) ein Mittel zur Stabilisierung von Thrombin, dadurch gekennzeichnet, dass (eine) in Bezug auf die Thrombin-Stabilisierung wirksame Menge(n) von einer oder mehreren Verbindung(en) mit einer Thrombin stabilisierenden Wirkung enthalten ist/sind, wobei die Verbindung aus Calcium-Ionen, einem oberflächenaktiven Mittel und einem Protein ausgewählt wird;
    • (2) das Mittel zur Stabilisierung von Thrombin gemäß dem vorstehend genannten Punkt (1), wobei (eine) in Bezug auf die Thrombin-Stabilisierung wirksame Menge(n) von einer oder mehreren Verbindung(en) mit einer Thrombin stabilisierenden Wirkung – zusätzlich zu einer wasserlöslichen organische Säure mit einer Thrombin stabilisierenden Wirkung – enthalten ist/sind, wobei die Verbindung aus Calcium-Ionen, einem oberflächenaktiven Mittel und einem Protein ausgewählt wird;
    • (3) das Mittel zur Stabilisierung von Thrombin gemäß dem vorstehend genannten Punkt (2), wobei mindestens Calcium-Ionen und eine wasserlösliche Säure gemeinsam verwendet werden und wirksame Mengen derselben in Bezug auf eine Thrombin-Stabilisierung darin enthalten sind;
    • (4) eine Thrombin enthaltende Zusammensetzung, wobei mindestens eines der Stabilisierungsmittel für Thrombin aus den vorstehend genannten Punkten (1) bis (3) eingebracht wird;
    • (5) die Thrombin enthaltende Zusammensetzung gemäß dem vorstehend genannten Punkt (4), wobei eine wirksame Menge einer Substanz enthalten ist, die eine verbessernde Funktion hinsichtlich reproduzierbarer Messungen aufweist und die aus einer oder mehreren Verbindungen zusammengesetzt ist, die ausgewählt werden aus hochmolekularen Polysacchariden und/oder synthetischen Polymeren, mit der Zielsetzung, die Reproduzierbarkeit von Aktivitätsmessungen der zu testenden Substanz zu gewährleisten, wobei ein Reagenz verwendet wird, das Thrombin enthält;
    • (6) die Thrombin enthaltende Zusammensetzung gemäß dem vorstehend genannten Punkten (4) oder (5), wobei die Zusammensetzung flüssig ist;
    • (7) ein Verfahren zur Herstellung einer Thrombin enthaltenden Zusammensetzung, in die mindestens eines der stabilisierenden Mittel für Thrombin, die unter den vorstehend genannten Punkten (1) bis (6) beschrieben sind, eingebracht wird; und
    • (8) eine Messmethode, die eine Thrombin enthaltende Zusammensetzung als Reagenz verwendet, in welche mindestens eines der stabilisierenden Mittel für Thrombin, die unter den vorstehend genannten Punkten (1)–(6) beschrieben sind, eingebracht wird.
  • Die beste Art zur Ausführung der Erfindung
  • Die Verwendung zur Verbesserung der Stabilität bei der Konservierung von Thrombin gemäß der vorliegenden Erfindung und das Verfahren zur Stabilisierung von Thrombin in einem Thrombin-Reagenz werden in näheren Einzelheiten hier erläutert. Die Verwendung zur Verbesserung der Stabilität bei der Konservierung von Thrombin gemäß der vorliegenden Erfindung wird dadurch gekennzeichnet, dass ein nicht-ionisches, oberflächenaktives Mittel und Calcium-Ionen in einem Thrombin-Reagenz für Tests im klinischen Laboratorium verwendet werden. Darüber hinaus wird eine Verbindung, die eine wasserlösliche organische Säure darstellt und eine Thrombin stabilisierende Funk tion aufweist, zusätzlich und gemeinsam verwendet. Der Ausdruck „Menge, die in Bezug auf die Stabilisierung der Verbindung wirksam ist, und eine stabilisierende Funktion aufweist" bezeichnet eine Menge, durch welche die Stabilität verbessert wird, und obwohl es hierfür keine besondere Beschränkung gibt, bezeichnet sie zum Beispiel eine Menge der Verbindung mit einer stabilisierenden Funktion in einem solchen Ausmaß, dass mindestens 50%, vorzugsweise mindestens 60% oder stärker bevorzugt mindestens 70% der Aktivität, im Vergleich mit der Thrombin-Aktivität unmittelbar nach der Herstellung der Thrombin-Lösung, beibehalten werden, wenn eine Lösung, die Thrombin enthält, bei 25°C für sechs Monate konserviert wird. In diesem Fall bezeichnet der Ausdruck „ein Mittel" ein Verfahren und/oder ein Medium, das verwendet wird, um das Ziel zu erreichen.
  • (Thrombin)
  • Das Thrombin, welches durch das Stabilisierungsmittel für Thrombin gemäß der vorliegenden Erfindung stabilisiert werden soll, kann ein beliebiges sein, das von Tieren stammt, das von humanem Plasma stammt, und das mittels eines rekombinanten DNA-Verfahrens hergestellt wird. Die Konzentration des Thrombins in einer Lösung der Thrombin enthaltenden Zusammensetzung, in welche das Stabilisierungsmittel eingebracht wird, ist nicht in besonderer Weise beschränkt, sondern seine Aktivität kann genau so eingestellt werden, um den beabsichtigten Wert der Aktivität zu erhalten.
  • (Calcium-Ion)
  • In Bezug auf das Calcium-Ion, das als Stabilisierungsmittel für Thrombin verwendet wird, können wasserlösliche Calciumverbindungen, wie zum Beispiel Calciumchlorid, Calciumlactat, Calciumgluconat, Calciumglucuronat und Calciumtartrat, als Beispiele angegeben werden. In Bezug auf solche Calciumverbindungen kann eine oder können zwei oder mehrere derselben ausgewählt und verwendet werden.
  • Die wirksame Menge einer Calciumverbindung für die Stabilisierung von Thrombin kann eine Menge sein, welche die Stabilität gerade verbessert, und obwohl es keine besondere Beschränkung hierfür gibt, liegt die Endkonzentration der Verbindung, wenn das Thrombin in einem gelösten, flüssigen Zustand vorliegt, vorzugsweise im Bereich von 5 mM bis 100 mM, und stärker bevorzugt im Bereich von 10 mM bis 50 mM.
  • (Organische Säuren)
  • In Bezug auf die organische Säure, welche als ein Stabilisierungsmittel für Thrombin verwendet wird, wird eine wasserlösliche, organische Säure verwendet, und Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure, Valeriansäure, Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Gluconsäure, Milchsäure, Glucuronsäure, Glykolsäure, Weinsäure, Äpfelsäure, Zitronensäure, Glutarsäure, Aminoessigsäure und Aminocapronsäure können als Beispiele angegeben werden. Eine solche organische Säure kann entweder eine freie Säure sein oder ein Salz derselben. Es kann eine Säure, oder zwei oder mehr Säuren können ausgewählt und eingesetzt werden.
  • Die wirksame Menge der organischen Säure zur Stabilisierung von Thrombin kann eine Menge sein, welche die Stabilität gerade verbessert, und obwohl es keine besondere Beschränkung gibt, liegt die Endkonzentration der organischen Säure, wenn Thrombin in einem gelösten, flüssigen Zustand vorliegt, vorzugsweise im Bereich von 10 mM bis 500 mM, und stärker bevorzugt im Bereich von 50 mM bis 200 mM.
  • (Oberflächenaktives Mittel)
  • In Bezug auf das oberflächenaktive Mittel können folgende Beispiele angegeben werden: anionische oberflächenaktive Mittel, wie zum Beispiel Natriumdodecylsulfat, Natriumdodecyl-N-sarcosinat, Natriumcholat, Natriumdeoxycholat und Natriumtaurodeoxycholat; kationische oberflächenaktive Mittel, wie zum Beispiel Cetyltrimethylammoniumbromid, Tetradecylammoniumbromid und Dodecylpyridiniumchlorid; amphotere oberflächen aktive Mittel, wie zum Beispiel 3-[(3-Cholamidopropyl)dimethylammonium]-1-propansulfonsäure (CHAPS), 3-[(3-Cholamidopropyl)dimethylammonium]-2-hydroxy-1-propansulfonsäure (CHAPSO), Palmitoyltoluidin, Dodecyl-N-betain und Dodecyl-β-alanin; und nicht-ionische oberflächenaktive Mittel, wie zum Beispiel Octylglucosid, Peptylthioglucosid, Decanoyl-N-methylglucamid, Polyoxyethylen-dodecylether, Polyoxyethylen-heptamethylhexylether, Polyoxyethylen-isooctylphenylether (Triton X-Reihe), Polyoxyethylen-nonylphenylether, Polyoxyethylen-fettsäureester, Saccharose-fettsäureester und Polyoxyethylen-sorbitester (Tween-Reihe).
  • Gemäß der Erfindung werden nicht-ionische oberflächenaktive Mittel verwendet. Es kann ein oberflächenaktives Mittel ausgewählt und eingesetzt werden, oder es können zwei oder mehrere oberflächenaktive Mittel ausgewählt und gemeinsam eingesetzt werden.
  • Die wirksame Menge des oberflächenaktiven Mittels zur Stabilisierung von Thrombin kann eine Menge sein, welche die Stabilität gerade verbessert, und obwohl es keine besondere Beschränkung gibt, liegt die Endkonzentration des oberflächenaktiven Mittels, wenn Thrombin in einem gelösten, flüssigen Zustand vorliegt, vorzugsweise im Bereich von 0,001 bis 1 Gewicht/Volumen-%, und stärker bevorzugt im Bereich von 0,05 bis 0,1 Gewicht/Volumen-%.
  • (Protein)
  • In Bezug auf das Protein, das als ein Stabilisierungsmittel für Thrombin verwendet wird, können folgende Beispiele angegeben werden: Albumin, Gelatine und Globulin, und solche Proteine, die keine physiologische oder biochemische Funktion gegenüber Thrombin aufweisen, können im Allgemeinen verwendet werden. Eines dieser Proteine kann ausgewählt und eingesetzt werden, oder zwei oder mehrere derselben können ausgewählt und gemeinsam eingesetzt werden.
  • Die wirksame Menge des Proteins zur Stabilisierung von Thrombin kann eine Menge sein, welche die Stabilität gerade verbessert, und obwohl es keine besondere Beschränkung gibt, liegt die Endkonzentration des Proteins, wenn Thrombin in einem gelösten, flüssigen Zustand vorliegt, vorzugsweise im Bereich von 0,05 bis 10 Gewicht/Volumen-%, und stärker bevorzugt im Bereich von 0,1 bis 5 Gewicht/Volumen-%.
  • Das vorstehend erwähnte Calcium-Ion, die wasserlösliche organische Säure, das oberflächenaktive Mittel und das Protein, welche als Mittel zur Stabilisierung des Thrombins verwendet werden, werden eingesetzt, indem ihr Einfluss auf die enzymatische Aktivität des Thrombins in Betracht gezogen wird, wenn Thrombin in einem gelösten Zustand, in einem trockenen Zustand oder in einem Zustand konserviert wird, bei dem ein gefriergetrocknetes Produkt und dergleichen gelöst wird. Auch wenn eines der Stabilisierungsmittel allein verwendet wird, ergibt sich eine stabilisierende Wirkung, und wenn zwei oder mehrere ausgewählt und verwendet werden, kann eine höhere stabilisierende Wirkung erwartet werden. Es ist bevorzugt, zwei oder mehrere Stabilisierungsmittel gemeinsam zu verwenden. Es ist insbesondere bevorzugt, ein Calcium-Ion und eine wasserlösliche organische Säure gemeinsam zu verwenden, wobei dadurch die erhaltene stabilisierende Wirkung gegenüber Thrombin nahezu 100% beträgt. Wenn zwei oder mehrere der vorstehend erwähnten Verbindungen mit einer stabilisierenden Funktion gegenüber Thrombin gemeinsam verwendet werden, kann jede der Verbindungen in einem nutzbringenden Bereich einer jeden Verbindung verwendet werden. Sowohl in dem Fall, in dem jede der Verbindungen einzeln verwendet wird, als auch in dem Fall, in dem zwei oder mehrere Verbindungen gemeinsam verwendet werden, ist die vorstehend erwähnte Konzentration (sind die vorstehend erwähnten Konzentrationen) in einer flüssigen Zubereitung enthalten, wenn das Thrombin in einer flüssigen Zubereitung vorliegt, während die Verbindung (die Verbindungen) enthalten ist (sind), nachdem sie in einer solchen Weise eingestellt wurden, dass die Endkonzentration (die Endkonzentrationen) erst beim abschließenden Überführen in den flüssigen Zustand auf die vorstehend erwähnte Konzentration (auf die vorstehend erwähnten Konzentrationen) eingestellt wird (werden), wenn das Thrombin in Form einer trockenen Zubereitung oder in Form einer gefriergetrockneten Zubereitung vorliegt.
  • (Zusatzstoffe zur Verbesserung der Reproduzierbarkeit der Messung)
  • Zusätzlich zu den vorstehend erwähnten Mitteln zur Stabilisierung des Thrombins ist es ebenso möglich, dass eines oder mehrere Mittel, das (die) aus hochmolekularen Polysacchariden und synthetischen Polymeren ausgewählt wird (werden), kombiniert wird (werden) und in seiner wirksamen Menge (in ihren wirksamen Mengen) darin enthalten ist (sind). In diesem Fall kann die wirksame Menge zur Reproduzierbarkeit der Messung eine Menge sein, wodurch die Reproduzierbarkeit verbessert werden kann, und obwohl es keine besondere Beschränkung hierfür gibt, liegt sie zum Beispiel bei einer solchen Menge, dass ein CV-Wert (coefficient of variation; Variationskoeffizient) bei 10% oder weniger gehalten werden kann, vorzugsweise bei 7% oder weniger, und stärker bevorzugt bei 5% oder weniger, wenn die zu untersuchende Substanz zwanzig mal unter Verwendung eines Thrombin enthaltenden Reagenz' gemessen wird.
  • In Bezug auf die hochmolekularen Substanzen können folgende Beispiele genannt werden: Dextran 40, Dextran 70, Dextran 200.000, Dextran 500.000 und Ficol, und in Bezug auf die synthetischen Polymere können folgende Beispiele genannt werden: Polyvinylalkohol 500, Polyvinylalkohol 1500, Polyvinylalkohol 2000, Polyethylenglykol 1500, Polyethylenglykol 2000, Polyethylenglykol 4000, Polyethylenglykol 6000, Polyethylenglykol 8000, Polyethylenglykol 20.000 und Polyvinylpyrrolidon. Jedoch sind diese Beispiele nicht beschränkt, sondern es können weitere Substanzen verwendet werden, welche dieselbe Wirkung aufweisen und imstande sind, eine Verbesserung bezüglich der Reproduzierbarkeit der Messung für die Testsubstanz unter Verwendung eines Thrombin enthaltenden Reagenz' zu erreichen. In Bezug auf solche hochmolekularen Substanzen kann eine Substanz ausgewählt und eingesetzt werden, oder zwei oder mehrere derselben können ausgewählt und gemeinsam eingesetzt werden.
  • Die wirksame Menge der hochmolekularen Polysaccharide oder der synthetischen Polymere in Bezug auf die Reproduzierbarkeit kann eine Menge sein, welche die Reproduzierbarkeit gerade verbessert, und obwohl es keine besondere Beschränkung gibt, liegt die Endkonzentration derselben im Bereich von 1 bis 10 Gewicht/Volumen-%, und stärker bevorzugt im Bereich von 1 bis 3 Gewicht/Volumen-%, wenn das Thrombin in einem gelösten, flüssigen Zustand vorliegt. Die vorstehend erwähnte Konzentration ist (die vorstehend erwähnten Konzentrationen sind) in einer flüssigen Zubereitung des Thrombins enthalten, wenn Thrombin in Form einer flüssigen Zubereitung vorliegt, während die Verbindung (die Verbindungen) nach der Einstellung in einer solchen Weise enthalten sind, dass die Endkonzentration (die Endkonzentrationen) erst beim abschließenden Überführen in den flüssigen Zustand auf die vorstehend erwähnte Konzentration eingestellt wird (auf die vorstehenden erwähnten Konzentrationen eingestellt werden), wenn das Thrombin in Form einer trockenen Zubereitung oder einer gefriergetrockneten Zubereitung vorliegt.
  • (Thrombin enthaltende Zusammensetzung)
  • Die Thrombin enthaltende Zusammensetzung enthält eine Verbindung oder mehrere Verbindungen mit einer Thrombin stabilisierenden Funktion, welche Verbindungen mindestens aus dem Calcium-Ion, dem oberflächenaktiven Mittel und dem Protein ausgewählt werden, in einer Menge, die für die Stabilisierung von Thrombin wirksam ist, oder sie enthält darüber hinaus eine wasserlösliche organische Säure mit einer Thrombin stabilisierenden Wirkung in einer wirksamen Menge derselben. Zusätzlich zu solchen Verbindungen mit einer Thrombin stabilisierenden Funktion kann eine Verbindung oder können mehrere Verbindungen, die aus hochmolekularen Polysacchariden und synthetischen Polymeren ausgewählt werden, in einer wirksamen Menge (in wirksamen Mengen) derselben darin enthalten sein, um damit die Reproduzierbarkeit der Messung der zu untersuchenden Substanz mittels eines Thrombin enthaltenden Reagenz' zu verbessern. In der Thrombin enthaltenden Zusammensetzung wird gewöhnlich ein Puffer in einem flüssigen Zustand eingesetzt. In Bezug auf seine Art wird ein Puffer mit einer Pufferfähigkeit innerhalb eines pH-Bereichs von 4 bis 9 in geeigneter Weise ausgewählt und eingesetzt. Es kann zum Beispiel eine oder es können mehrere Verbindungen eingesetzt werden, welche ausgewählt wird (werden) aus HEPES, MOPS, BIS-TRIS, TRIS, MOPSO, ADA, MES und dergleichen. Ein geeignetes antiseptisches Mittel kann ebenso zu der Thrombin enthaltenden Zusammensetzung gegeben werden. In Bezug auf das Konservierungsmittel wird eines oder werden mehrere eingesetzt, die aus Ciprofloxacin, Propionsäure, Natriumbenzoat und dergleichen ausgewählt werden. Falls nötig, können ein Salz, wie zum Beispiel Natriumchlorid, und übliche Stabilisatoren, wie zum Beispiel eine Aminosäure oder ein Saccharid, ebenso darin enthalten sein.
  • Die Thrombin enthaltende Zusammensetzung, welche auf diese Weise hergestellt wurde, besitzt eine hohe Stabilität im Vergleich mit den herkömmlicherweise eingesetzten Thrombinreagenzien und Zusammensetzungen, und ihre Reproduzierbarkeit in der Messung der zu untersuchenden Substanz unter Verwendung eines Thrombin enthaltenden Reagenz' ist genauso gut.
  • Um es genauer auszudrücken, werden 5 mM bis 100 mM Calcium-Ionen, wie zum Beispiel Calciumlactat, zu 5 mM bis 25 mM eines Puffers gegeben, und anschließend werden 10 mM bis 500 mM einer organischen Säure, wie zum Beispiel Essigsäure, dazu gegeben und danach werden darüber hinaus synthetische Polymere, wie zum Beispiel Polyvinylalkohol 500, in einer Menge von 1 bis 10 Gewicht/Volumen-% und/oder ein oberflächenaktives Mittel, wie zum Beispiel Tween 80, in einer Menge von 0,001 bis 1% dazu gegeben. Die Konzentrationen dieser zuzugebenden Verbindungen können in geeigneter Weise eingestellt werden. Nach der Zugabe des Konservierungsmittels wird der pH-Wert der Lösung auf etwa 6 bis 7 eingestellt, worauf eine Stammlösung zubereitet wird. In dieser Stammlösung wird Thrombin in der vorgesehenen Konzentration gelöst, oder in einer wirksamen Menge, um eine Thrombin-Lösung zuzubereiten. Die erhaltene Lösung kann unter Verwendung eines Filters mit einer geeigneten Porengröße filtriert werden. Die auf diese Weise hergestellte Thrombin-Lösung kann als ein flüssiges Reagenz in unverändertem Zustand verwendet werden, oder sie wird, nachdem sie einer Gefriertrocknungs-Behandlung unterzogen wurde, in eine Zubereitung eines gefriergetrockneten Reagenz' überführt und als solche verwendet. Die vorstehend erwähnten konkreten Beispiele zeigen lediglich die Beispiele der Thrombin enthaltenden Zusammensetzung, und die vorliegende Erfindung ist nicht auf solche Beispiele beschränkt.
  • Beispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird nunmehr in näheren Einzelheiten mittels der folgenden Beispiele erläutert, obwohl die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist.
  • Beispiel 1 (nicht Teil der beanspruchten Erfindung)
  • Es wurden vier Arten von Lösungen hergestellt, das heißt ein 20 mM HEPES-Puffer (pH 6,0) (Lösung, zu der nichts hinzugefügt wurde); eine Lösung, welche durch Zugabe von 25 mM Calciumlactat zu dem vorstehenden Puffer hergestellt wurde (Lösung, zu der Calcium hinzugefügt wurde); eine Lösung, die durch Zugabe von 100 mM Essigsäure zu dem vorstehenden Puffer hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (Lösung, zu der Essigsäure hinzugefügt wurde); und eine Lösung, die durch Zugabe von 25 mM Calciumlactat zu der Lösung, zu welcher Essigsäure hinzugefügt wurde, hergestellt wurde (Lösung, zu der zwei Substanzen hinzugefügt wurden), und zu jeder der Lösungen wurde humanes Thrombin gegeben, um deren Konzentrationen auf 100 NIH-Einheiten/ml einzustellen, so dass eine Thrombin-Lösung hergestellt wurde. Zu der auf diese Weise hergestellten Thrombin-Lösung wurden 0,1 Gewicht/Volumen-% Ciprofloxacin als ein Konservierungsmittel gegeben, und die Mischung wurde einer Sterilfiltration unter Verwendung eines Filters mit 0,22 μm Porengröße unterzogen, und jeweils 3 ml der Mischung wurden in ein Glasgefäß gegeben, dicht verschlossen und bei 25°C konserviert. Die verbleibende Aktivität des Thrombins wurde unmittelbar nach der Herstellung, sowie nach 1, 2, 3, 4, 5 und 6 Monaten gemäß dem japanischen Arzneimittelbuch gemessen, um die stabilisierende Wirkung in Bezug auf das Thrombin zu überprüfen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1: Verbleibende Aktivität des Thrombins; konserviert bei 25°C
    Figure 00150001
    (Einheit: %)
  • Die Ergebnisse zeigen, dass Thrombin stabilisiert wurde, wenn mindestens Calcium zugegeben wurde, und dass die verbleibende Aktivität von 72% aufrechterhalten wurde, auch wenn es bei 25°C für 6 Monate konserviert wurde. Obwohl die Wirkung aufgrund der Zugabe von Essigsäure die gleiche ist wie sie in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 39782/1981 offenbart wurde, war die stabilisierende Wirkung weiter verbessert, wenn das Calcium darüber hinaus zusätzlich zur Essigsäure zugegeben wurde, welche eine organische Säure ist, und eine Abnahme der Thrombin-Aktivität wurde überhaupt nicht bemerkt, auch wenn es bei 25°C für 6 Monate konserviert wurde, sondern es wurde gefunden, dass eine vollständige Stabilisierung erreicht wurde.
  • Beispiel 2 (nicht Teil der beanspruchten Erfindung)
  • Zu 10 mM HEPES-Puffer (pH 7,0) wurden 150 mM Natriumchlorid und 0,1 Gewicht/Volumen-% Natriumazid gegeben, und danach wurde eine Lösung hergestellt, bei der Calciumlactat dazugegeben wurde, um seine Konzentration auf 20 mM einzustellen, und es wurde eine Lösung hergestellt, bei der kein Calciumlactat dazugegeben wurde. Zu jeder der Lösungen wurde Polyvinylalkohol 205 (PVA 205), Polyvinylalkohol 500 (PVA 500) oder Polyvinylalkohol 1500 (PVA 1500) gegeben oder nicht, um Lösungen herzustellen, die 0, 0,1, 0,5, 1, 2, 3 und 5 Gewicht/Volumen-% desselben enthalten.
  • Das Thrombin wurde in jeder der Lösungen gelöst, um die Konzentration auf 100 NIH-Einheiten/ml einzustellen, so dass Thrombin-Lösungen hergestellt wurden. Jede der Thrombin-Lösungen wurde für die Messung der Fibrinogen-Konzentration in einem kommerziell erhältlichen Kontrollplasma verwendet. Das Kontrollplasma wurde um den Faktor 10 verdünnt, indem ein Puffer für die Messung des Fibrinogens verwendet wurde, um eine Probe herzustellen; 50 μl der bereits hergestellten Thrombin-Lösung wurden zu 100 μl dieser Probe gegeben, und es wurde die Zeit bis zum Eintritt der Koagulation bei 37°C gemessen.
  • Die vorstehend erwähnten Verfahrensschritte wurden durchgeführt, indem ein vollständig automatisiertes Analysegerät für die Koagulationsmessung (Coagrex 700; hergestellt von Shimadzu) verwendet wurde. Dieselbe Probe wurde zwanzigmal für die gleiche Zeit gemessen, und auf der Grundlage der erhaltenen Koagulationszeit wurde der Variationskoeffizient (CV) bestimmt, und die Reproduzierbarkeit wurde verglichen. Das Ergebnis ist in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 2: Reproduzierbarkeit des Thrombin-Reagenz', zu dem PVA gegeben wurde
    Figure 00170001
    (Einheit: CV-%)
  • Aus Tabelle 2 ist es ersichtlich, dass der Variationskoeffizient in denjenigen Thrombin-Lösungen geringer ist, zu denen 20 mM Calciumlactat zugegeben wurden, als in denjenigen Thrombin-Lösungen, zu denen kein Calciumlactat zugegeben wurde, so dass die Reproduzierbarkeit verbessert wurde. Es wurde ebenso gefunden, dass eine Verbesserung der Reproduzierbarkeit erreicht wurde, wenn Polyvinylalkohol zugegeben wird, und dass die Wirkung ihr Maximum erreicht, wenn die zugegebene Menge 1 bis 3 Gewicht/Volumen-% beträgt. Aus den Ergebnissen der Beispiele 1 und 2 wurde gefunden, dass das Calcium-Ion eine stabilisierende Wirkung auf Thrombin ausübt, und dass es wirksam ist für eine Verbesserung der Reproduzierbarkeit.
  • Beispiel 3 (nicht Teil der beanspruchten Erfindung)
  • Das gleiche Verfahren wie in Beispiel 2 wurde durchgeführt, mit der Ausnahme, dass Dextran 40 (Dex 40), Dextran 70 (Dex 70) und Dextran 200.000 (Dex 200) anstelle des Polyvinylalkohols verwendet wurden, und dass deren Konzentrationen auf 0,1, 0,5, 1, 3, 5, 6, 8 und 10 Gewicht/Volumen-% eingestellt wurden, und dass 20 mM Calciumlactat in allen Lösungen enthalten war, worauf die Reproduzierbarkeit verglichen wurde. Das Ergebnis ist in Tabelle 3 gezeigt. Tabelle 3: Reproduzierbarkeit der Thrombin-Reagenzien, zu denen Dextran, jedoch kein Calcium zugegeben wurde
    Figure 00180001
    (Einheit: CV %)
  • Es ist aus Tabelle 3 festzustellen, dass eine Verbesserung der Reproduzierbarkeit erreicht wird, wenn Dextran, welches ein hochmolekulares Polysaccharid darstellt, zugegeben wird, und dass die Wirkung ihr Maximum bei den Konzentrationen von 1 bis 10 Gewicht/Volumen-% erreicht.
  • Beispiel 4
  • Wie im Falle der Proben wurden neun Arten von Lösungen hergestellt, das heißt 20 mM HEPES-Puffer (pH 6,0) (Lösung, zu der nichts zugegeben wurde); eine Lösung, die durch Zugabe von 25 mM Calciumlactat zu diesem Puffer hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (Lösung, zu der Calcium zugegeben wurde); eine Lösung, die durch Zugabe von 100 mM Essigsäure zu diesem Puffer hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (Lösung, zu der Essigsäure gegeben wurde); eine Lösung, die durch Zugabe von 0,02 Gewicht/Volumen-% Tween 80 zu diesem Puffer hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (Lösung, zu der Tween 80 zugegeben wurde); eine Lösung, die durch Zugabe von 1,0 Gewicht/Volumen-% Rinderserumalbumin zu diesem Puffer hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (1% BSA); eine Lösung, die durch Zugabe von 2,0 Gewicht/Volumen-% Rinderserumalbumin zu diesem Puffer hergestellt wurde, um den pH-wert auf 6,0 einzustellen (2% BSA); eine Lösung, die durch Zugabe von 0,1 Gewicht/Volumen-% wässriger Gelatine zu dem Puffer hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (wässrige Gelati ne); eine Lösung, die durch Zugabe von 25 mM Calciumlactat zu der vorstehenden Lösung, zu der Essigsäure gegeben wurde, hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (Lösung, zu der zwei Substanzen gegeben wurden); und eine Lösung, die durch Zugabe von 25 mM Calciumlactat und 0,02 Gewicht/Volumen-% Tween 80 zu der vorstehenden Essigsäurelösung hergestellt wurde, um den pH-Wert auf 6,0 einzustellen (Lösung, zu der drei Substanzen gegeben wurden). Zu jeder dieser Lösungen wurde humanes Thrombin gegeben, so dass seine Konzentration auf 100 NIH-Einheiten/ml eingestellt wurde, worauf die Thrombin-Lösungen hergestellt wurden.
  • Zu jeder der auf diese Weise hergestellten Thrombin-Lösungen wurde 0,1 Gewicht/Volumen-% Ciprofloxacin als ein antiseptisches Mittel gegeben, und die Mischung wurde einer Sterilfiltration unter Verwendung eines Filters von 0,22 μm Porengröße unterzogen, und jeweils 3 ml der Mischung wurden in ein Glasgefäß gegeben, dicht verschlossen und bei 25°C konserviert. Die verbleibende Aktivität des Thrombins wurde unmittelbar nach der Herstellung, sowie nach 1, 2, 3, 4, 5 und 6 Monaten gemäß dem japanischen Arzneimittelbuch gemessen, um die stabilisierende Wirkung für Thrombin zu überprüfen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt. Tabelle 4: (verbleibende Aktivität des Thrombins, konserviert bei 25°C)
    Figure 00190001
    Figure 00200001
    (Einheit: %)
  • Im Vergleich mit einer Lösung, die keinen Zusatzstoff enthält, ist das Ergebnis dergestalt, dass die Stabilität des Thrombins durch die Zugabe von Calcium, Essigsäure, Tween 80, 1% BSA, 2% BSA und wasserlöslicher Gelatine verbessert wurde, und dergestalt, dass bei einer Lösung, zu der zwei Substanzen (Ca und Essigsäure) gegeben wurden, und bei einer Lösung, zu der drei Substanzen (Ca, Essigsäure und Tween 80) zugegeben wurden, die Stabilität weiter verbessert wurde.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Wie vorstehend vollständig erläutert, wurde Thrombin durch die Zugabe wenigstens von Calcium stabilisiert, und als ein Ergebnis der ergänzenden Zugabe einer organischen Säure wurde eine weitere stabilisierende Wirkung erreicht. Es wurde darüber hinaus gefunden, dass ein oberflächenaktives Mittel und ein Protein für die Stabilisierung von Thrombin nützlich waren. Darüber hinaus wurde gefunden, dass das Calcium-Ion für die Verbesserung der Reproduzierbarkeit der Messung der Thrombin-Aktivität, einhergehend mit einer stabilisierenden Wirkung gegenüber Thrombin, wirksam ist. Es wurde darüber hinaus gefunden, dass hochmolekulare Polysaccharide und synthetische Polymere für eine Verbesserung der Reproduzierbarkeit der Messung der Thrombin-Aktivitäten nützlich sind. Somit stellen das stabilisierende Mittel für Thrombin und die Thrombin enthaltende Zusammensetzung, in welche ein Stabilisierungsmittel gemäß der vorliegenden Erfindung eingebracht wurde, ein Stabilisierungsmittel bereit, welches bis jetzt nicht verfügbar war, und sie stellen eine äußerst nutzbringende Reagenz-Zusammensetzung für klinische Tests bereit.

Claims (7)

  1. Die Verwendung eines nichtionischen Tensids und Calcium-Ionen in einem Thrombin-Reagens für klinische Labor-Tests umfassend Thrombin, um die Stabilitätserhaltung von Thrombin zu verbessern.
  2. Die Verwendung nach Anspruch 1, wobei das nichtionische Tensid ein Polyoxyethylensorbitol-Ester ist.
  3. Die Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Endkonzentration des nichtionischen Tensids 0.001 bis 1 w/v% ist.
  4. Die Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Reagens flüssig ist.
  5. Die Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei zusätzlich eine organische Säure zur Verbesserung der Stabilität von Thrombin enthalten ist.
  6. Die Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Reagens geeignet ist, um die Konzentration von Fibrinogen zu messen.
  7. Eine Methode, um Thrombin in einem Thrombin-Reagens für klinische Labor-Tests zu stabilisieren, dadurch gekennzeichnet, dass ein nichtionisches Tensid und Calcium-Ionen zu dem Reagens hinzugefügt werden.
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