DE60008683T2 - Plattenkassette und Plattenspielvorrichtung - Google Patents

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center
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Mitsunobu Tenri-shi Yoshida
Toshiyuki Moriguchi-shi Tanaka
Nobuyuki Chiba-shi Usui
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  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Plattenkassette für Platten im Allgemeinen, wie einen magnetooptischen Aufzeichnungsträger (nachfolgend als magnetooptische Platte bezeichnet) sowie eine Plattenspieleinheit, in der eine derartige Kassette montiert wird.
  • Beschreibung der hintergrundbildenden Technik
  • Nun wird eine Plattenkassette für eine magnetooptische Platte als Beispiel einer herkömmlichen Plattenkassette beschrieben. Die 6(a) ist eine Draufsicht der Plattenkassette als Beispiel, und die 6(b) ist eine Unteransicht derselben. In beiden 6(a) und 6(b) ist der Verschluss offen.
  • In den 6(a) und 6(b) verfügt die Plattenkassette 2 über eine obere Schale 3, eine untere Schale 4, einen Verschluss 8 und dergleichen. In der Plattenkassette 2 ist eine mit Informationssignalen bespielte magnetooptische Platte 1 drehbar untergebracht. Die obere Schale 3 verfügt über eine erste Öffnung 5, der ein Magnetkopf (nicht dargestellt) zum Aufzeichnen/Abspielen von Informationssignalen zugewandt ist. Die untere Schale 4 verfügt über eine zweite Öffnung 6, der ein Plattenantriebsmotor (nicht dargestellt) zum drehbaren Halten der magnetooptischen Platte 1 zugewandt ist, sowie eine dritte Öffnung 4, der eine Aufnahmeeinheit (nicht dargestellt) zum Aufzeichnen/Abspielen von Informationssignalen zugewandt ist.
  • Die oben beschriebene Plattenkassette 2 wird insgesamt in einem magnetooptischen Aufzeichnungs/Wiedergabe-Gerät zum Aufzeichnen/Wiedergeben von Information montiert.
  • Nun wird in Verbindung mit der 7 ein von-oben-lade-Verfahren beschrie ben, bei dem es sich um ein Verfahren zum Montieren einer derartigen magnetooptischen Platte in einem magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Gerät handelt.
  • Am Hauptchassis 10 des magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Geräts sind ein Plattenantriebsmotor 13 und ein Kassettenhalter 12, der die Plattenkassette 2 hält und montiert, vorhanden. Der Kassettenhalter 12 verfügt über ungefähre Kastenform, und an einer Rückseite in der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (der Seite der X-Richtung in der 7) verfügt er über eine Öffnung zum Einführen der Plattenkassette 2. Der Drehlagerpunkt 16 des Kassettenhalters 12 ist an der Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (der Seite der Y-Richtung in der 7) vorhanden, und der Kassettenhalter 12 kann so gedreht werden, dass die Plattenkassette 2 am Gerät angebracht/von ihm gelöst wird. Das Hauptchassis ist mit einer Bezugsachse 11 versehen, der in Positionsbeziehung zum Plattenantriebsmotor 13 gesteuert wird, und diese Bezugsachse wird zur Positionierung in ein an der Plattenkassette 2 vorhandenes Bezugsloch 1 eingesetzt.
  • Die Plattenkassette 2 wird wie folgt geladen. Wenn der Kassettenhalter 12 angehoben wird, wird die Plattenkassette 2 in das Innere desselben gepresst und dicht bis an das Anschlagsende eingeführt, und dann wird der Kassettenhalter 12 allmählich abgesenkt, so dass die Bezugsachse 11 und das Mittelloch der magnetooptischen Platte 1 in das Bezugsloch 9 bzw. die Drehwelle 14 des Plattenantriebsmotors eingesetzt werden. So wird der Ladevorgang abgeschlossen.
  • Die oben beschriebene Bezugsachse 11 verfügt über ein sich verjüngendes Vorderende, und daher kann selbst dann, wenn die Plattenkassette 2 nicht ausreichend eingedrückt wird, das Bezugsloch 9 derselben am Vorderende der Bezugsachse 11 entlanggleiten, so dass die Kassette im Gerät montiert werden kann.
  • Bei der auf die oben beschriebene Weise geladenen Plattenkassette 2 wird ein Drehteller 15 in die zweite Öffnung 6 eingeführt. Die zweite Öffnung 6 ist greifbar mit zentrisch zum standardmäßigen Rotationszentrum der magnetooptischen Platte 1 ausgebildet, und die Größe ist auf die minimal erforderliche Größe eingestellt, die geringfügig größer als der Drehteller 15 ist, und zwar unter Berücksichtigung von Fehlern, wie sie beim Anbringen des Plattenantriebsmotors 13 im Gerät, Fehlern beim Positionieren der Plattenkassette 2 am Gerät oder Abweichungen oder Variationen jedes Teils auf treten können, sowie unter Berücksichtigung eines Problems in Zusammenhang mit der Stabilität der Plattenkassette 2.
  • Bei der herkömmlichen Plattenkassette und dem oben beschriebenen magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Gerät kann, wenn die Plattenkassette 2 nicht ausreichend eingedrückt wird, die zweite Öffnung 6 derselben gegen die Spitze des Drehtellers 15 des Plattenantriebsmotors 13 stoßen, wenn die Plattenkassette 2 entlang der Bezugsachse 11 des Hauptchassis 10 gleitet (Teil A in der 7).
  • Insbesondere im Fall eines Standards mit kompakter Plattenkassette mit kleiner Dicke, wobei der Drehteller 15 des Plattenantriebsmotors 13 an einer hohen Position liegt, ist die Höhe der Bezugsachse 11 des Hauptchassis 10 eingeschränkt, und daher ist es wahrscheinlicher, dass der oben beschriebene Nachteil auftritt.
  • Weitere Information zum Stand der Technik findet sich im Dokument EP 0 352 918 A2 , das eine Plattenkassette offenbart, die bei einem Plattenlaufwerk betreibbar ist und über ein im Wesentlichen flaches Gehäuse verfügt, das einen Aufzeichnungsträger einschließt, der auf einer Platte um eine zentrale Nabe herum angeordnet ist. Das Gehäuse verfügt über eine obere und eine untere Wand, die an entgegengesetzten Seiten der Platte angeordnet sind, wobei die untere Wand über eine Zugangsöffnung verfügt, durch die ein Plattenlaufwerk an der Nabe angreifen kann. Eine Blattfeder verfügt über im Wesentlichen die Form einer trichterförmigen Scheibe, und sie ist symmetrisch um eine Mittelachse der Nabe ausgebildet und positioniert. Die Feder ist zwischen der Platte und der oberen Wand positioniert, um die Platte gegen die untere Wand zu drücken, um die Zugangsöffnung mit der Nabe zu schließen und eine Öffnung zur Aufnahme der Plattenantriebsachse in der Nabe zu schließen, um das Eindringen von Verunreinigungen während Perioden des Nichtgebrauchs zu verhindern.
  • JP-A-61-077176 offenbart einen Plattenhaltemechanismus und eine Wiedergabevorrichtung unter Verwendung dieses Mechanismus zum dünnen Ausbilden des Plattenhaltemechanismus und der Wiedergabevorrichtung durch Anbringen einer Klemmeinrichtung, die so angebracht ist, dass sie ein freies nach oben Schieben und Verdrehen der oberen Abdeckung eines Gehäuses erlaubt, sowie einer Blattfeder, die das Aufwärtsverschieben der Klemmeinrichtung beschränkt. Gemäß der dortigen Lehren gelangen, wenn das Gehäuse vollständig im Körper eines Sets untergebracht ist, das Mittelloch einer Platte und eine Klemmeinrichtung unmittelbar über einen Drehteller im Setkörper. Dann wird eine Führung nach unten gedrückt und das Gehäuse wird nach unten verschoben. Die Platte wird in engen Kontakt mit dem Drehteller gebracht. Wenn sich das Gehäuse weiter nach unten bewegt, wird die Blattfeder nach oben verwunden und drückt die Klemmeinrichtung mittels einer Stahlkugel gegen die Platte und die Platte wird am Drehteller fixiert. So wird Raum für eine Vertikalbewegung der Klemmeinrichtung überflüssig und es ist ein dünneres Ausbilden des Setkörpers möglich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung ist auf eine Lösung des obigen Problems gerichtet, und es ist eine Aufgabe derselben, eine Plattenkassette und eine Plattenspieleinheit zu schaffen, die es erlaubt, die Plattenkassette gleichmäßig zu laden.
  • Durch die Erfindung die Erfindung ist eine Plattenkassette gemäß den Merkmalen der Ansprüche 1 und 3 geschaffen.
  • Durch die Erfindung ist ein Plattenspielsystem gemäß den Merkmalen des Anspruchs 5 geschaffen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1(a) und 1(b) sind Unteransichten einer Plattenkassette gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 ist eine Seitenansicht zur Verwendung beim Veranschaulichen, wie die erfindungsgemäße Plattenkassette an der Vorrichtung montiert wird;
  • 3(a) und 3(b) sind Unteransichten einer Plattenkassette gemäß einer Variation der Erfindung;
  • 4(a) und 4(b) sind Unteransichten einer Plattenkassette gemäß einer anderen Variation der Erfindung;
  • 5(a) und 5(b) sind Unteransichten einer Plattenkassette gemäß noch einer anderen Variation der Erfindung;
  • 6(a) und 6(b) sind eine Draufsicht bzw. eine Unteransicht zur Verwendung beim Veranschaulichen einer herkömmlichen Plattenkassette; und
  • 7 ist eine Seitenansicht zur Verwendung bei der Veranschaulichung, wie eine herkömmliche Plattenkassette an einer Vorrichtung montiert wird.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Durch die Erfindung ist eine Plattenkassette mit den Merkmalen des Anspruchs 1 geschaffen.
  • Bei dieser Plattenkassette kann die Öffnung über die Form eines Kreises oder eines Langlochs verfügen, und das Zentrum ist in der Vorwärtsrichtung versetzt, um die Plattenkassette von einer Position her einzuführen, die dem Rotationszentrum entspricht.
  • Durch die Erfindung ist auch eine Plattenkassette mit den Merkmalen des Anspruchs 3 geschaffen.
  • Bei dieser Plattenkassette kann die Öffnung in der Einführrichtung der Plattenkassette weiter geöffnet sein als in der Richtung rechtwinklig dazu.
  • Ferner ist durch die Erfindung ein Plattenspielsystem mit den Merkmalen des Anspruchs 5 geschaffen.
  • Wenn die Plattenspielvorrichtung über eine Akte verfügt und die Kassette ein Bezugsloch aufweist, in das die Akte einzusetzen ist, kann der Zwischenraum zwischen dem Drehteller und der Seitenwandfläche der Öffnung größer als 1/2 der Größe des Bezugslochs in der Einführrichtung der Plattenkassette sein.
  • Die Plattenspielvorrichtung kann ferner eine Begrenzungseinrichtung zum Begrenzen des Ausmaßes des Einführens der Plattenkassette aufweisen, so dass verhindert wird, dass die Plattenkassette und der Drehteller an der Rückseite in der Einführrichtung der Plattenkassette beim Montieren derselben miteinander in Kontakt gelangen.
  • Nun wird eine Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Die 1(a) ist eine Unteransicht einer Plattenkassette gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wobei der Verschluss geschlossen ist. Die 1(b) ist eine Unteransicht derselben mit geöffnetem Verschluss.
  • In den 1(a) und 1(b) verfügt die Plattenkassette 2 über eine Kassette (obere Schale, die nicht dargestellt ist, und untere Schale 4a), einen Verschluss 8 und dergleichen. In der Plattenkassette 2 ist eine magnetooptische Platte 1, die mit Informationssignalen bespielt ist, drehbar untergebracht. Die obere Schale 4 verfügt über eine erste Öffnung (nicht dargestellt), der ein Magnetkopf (nicht dargestellt) zum Aufzeichnen/Abspielen von Informationssignalen zugewandt ist. Die untere Schale 4a verfügt über eine zweite Öffnung 6, der ein Plattenantriebsmotor 13 zum drehbaren Halten der magnetooptischen Platte 1 zugewandt ist, sowie eine dritte Öffnung 7, der eine Aufnahmeeinheit (nicht dargestellt) zum Aufzeichnen/Wiedergeben von Informationssignalen zugewandt ist. Die Plattenkassette 2 ist als Ganzes in einem magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Gerät zum Aufzeichnen/Wiedergeben von Information montiert.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist die zweite Öffnung 6 kreisförmig ausgebildet, wobei ihr Zentrum P1 in der Vorwärts-Einführrichtung der Plattenkassette 2 (in der Y-Richtung in der 1(a)) gegenüber einer Position P2 versetzt ist, die dem standardmäßigen Rotationszentrum der magnetooptischen Platte 1 entspricht. Hierbei betrifft die dem standardmäßigen Rotationszentrum der magnetooptischen Platte 1 entsprechende Position P2 eine Position entsprechend dem Rotationszentrum der magnetooptischen Platte, die für die Plattenkassette 2 vorab auf Grundlage eines Standards oder dergleichen eingestellt wird. Das tatsächliche Rotationszentrum der magnetooptischen Platte 1 ist beweglich zur Plattenkassette 2 vorhanden.
  • Wenn bei dieser Konstruktion die Plattenkassette 2 am magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Gerät anzubringen ist, ist das Zentrum der zweiten Öffnung 6 in der Vorwärts-Einführrichtung der Plattenkassette gegenüber dem Zentrum des Drehtellers 15 versetzt.
  • Nun wird in Verbindung mit der 2 ein Von-oben-lade-Verfahren beschrieben, d.h. ein Verfahren zum Montieren der magnetooptischen Platte im magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Gerät.
  • Das Hauptchassis 10 des magnetooptischen Aufnahme/Wiedergabe-Geräts ist mit dem Plattenantriebsmotor 13 und einem Kassettenhalter 12 versehen, der die Plattenkassette 2 hält und montiert. Der Kassettenhalter 12 verfügt über näherungsweise Kastenform, und an seiner Rückseite weist er entlang der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (in der X-Richtung in der 2) eine Öffnung auf, um die Plattenkassette 2 einzuführen. An der Rückseite entlang der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (in der Y-Richtung in der 2) ist der Schwenkpunkt 16 des Kassettenhalters 12 vorhanden, und die Plattenkassette 2 kann dadurch am Gerät angebracht/von diesem gelöst werden, dass der Kassettenhalter 12 verdreht wird. Das Hauptchassis 12 ist mit einer Bezugsachse 11 versehen, deren Positionsbeziehung zum Plattenantriebsmotor 13 kontrolliert wird. Die Achse wird zur Positionierung in ein an der Plattenkassette 2 vorhandenes Bezugsloch 9 eingesetzt.
  • Die Plattenkassette 2 wird wie folgt geladen. Wenn der Kassettenhalter 12 angehoben wird, wird die Plattenkassette 2 in diesen eingedrückt, und dann wird der Kassettenhalter 12 allmählich abgesenkt, so dass die Bezugsachse 11 und das Mittelloch der magnetooptischen Platte 1 in das Bezugsloch 9 bzw. die Drehwelle 14 des Plattenantriebsmotors eingesetzt werden. So wird der Ladevorgang abgeschlossen.
  • Die oben beschriebene Bezugsachse 11 verfügt über ein sich verjüngendes Vorderende, und daher kann das Bezugsloch 9 der Plattenkassette 2 entlang dem Vorderende der Bezugsachse 11 gleiten, wenn sie nicht ausreichend eingedrückt wurde, so dass die Kassette am Gerät montiert werden kann.
  • Dabei kann die Plattenkassette 2, da sie gemäß der Ausführungsform über die versetzte zweite Öffnung 6 verfügt, wenn das Bezugsloch 9 derselben entlang dem sich verjüngenden Vorderende der Bezugsachse 11 des Hauptchassis 10 gleitet, montiert werden, ohne am Drehteller 15 anzustoßen.
  • Es ist zu beachten, dass bei dieser Ausführungsform ein übermäßiges Eindrücken der Plattenkassette 2 beim Ladevorgang bewirken kann, dass der Drehteller 15 und die Plattenkassette 2 an der Rückseite entlang der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (auf der Seite der X-Richtung) aneinanderstoßen, da die zweite Öffnung 6 an der Rückseite entlang der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (auf der Seite der X-Richtung) in Bezug auf eine Position, die dem standardmäßigen Rotationszentrum entspricht, schmaler als an der Vorderseite entlang der Einführrichtung der Plattenkassette 2 (auf der Seite der Y-Richtung) ist. Dies kann dadurch verhindert werden, dass eine Einrichtung zum Begrenzen des Einführgrats der Plattenkassette 2 angebracht wird. Z.B. kann ein Stift vorhanden sein, der daran hindert, den Kassettenhalter 12 übermäßig nach innen zu drücken, oder es kann die Seitenwandfläche des Kassettenhalter 12 an der Vorderseite entlang der Einführrichtung der Plattenkassette an einer geeigneten Position angebracht sein (d.h. einer Position, die es nicht erlaubt, die Plattenkassette 2 übermäßig einzudrücken).
  • Als Nächstes wird ein spezielles Beispiel beschrieben. Beispielsweise ist in den 1(a) und 1(b) angenommen, dass der Durchmesser der zweiten Öffnung 6 14,4 mm beträgt und der Durchmesser des Drehtellers 15 des Plattenantriebsmotors 13 in der 2 12 mm beträgt. Auch ist angenommen, dass der Versatz zwischen der dem standardmäßigen Rotationszentrum der magnetooptischen Platte 1 entsprechenden Position und dem Zentrum der zweiten Öffnung 0,3 mm beträgt. In diesem Fall beträgt, wenn die Plattenkassette am Gerät montiert ist, der Zwischenraum in der radialen Richtung der Platte zwischen dem Drehteller 15 und der Seitenwandfläche der zweiten Öffnung Kassettenhalter 1,5 mm auf der Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette sowie 0,9 mm an der Rückseite. Hierbei beträgt, wenn der Durchmesser des Bezugslochs 9 1,25 mm beträgt, der Maximalwert, wie er für den Verschiebegrad zwischen dem Zentrum des Bezugslochs 9 und dem Vorderende der Bezugsachse 11 zulässig ist, um es zu ermöglichen, die Bezugsachse 11 in das Bezugsloch 9 einzuführen, 1,25 mm. In diesem Fall ist der Zwischenraum (1,5 mm) in der radialen Richtung der Platte zwischen dem Drehteller 15 und der Seitenwandfläche der zweiten Öffnung 6 auf der Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette größer als die oben beschriebene Maximalverschiebung. Daher kann, wenn die Verschiebung ungefähr einem Ausmaß entspricht, das es erlaubt, die Bezugsachse 11 in das Bezugsloch 9 einzuführen, verhindert werden, dass der Drehteller 15 und die Plattenkassette 2 an der Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette miteinander in Kontakt gelangen.
  • Wie vorstehend erläutert, kann gemäß der Ausführungsform ein Zusammenstoß zwischen der Plattenkassette und dem Drehteller beim Laden der Plattenkassette verhindert werden.
  • Außerdem ist auf einer geraden Linie durch eine dem standardmäßigen Rotationszentrum entsprechende Position und parallel zur Einführrichtung der Plattenkassette die zweite Öffnung auf der Rückseite in der Einführrichtung der Plattenkassette in Bezug auf die dem Rotationszentrum entsprechende Position kürzer als auf der Rückseite in der Einführrichtung der Plattenkassette, so dass die Stabilität der Plattenkassette nicht übermäßig verringert ist. Auch ist die Größe des die zweite Öffnung abdeckenden Verschlusses nicht übermäßig erhöht.
  • Ferner ist, wenn die Plattenkassette am Drehteller zu montieren ist, der Zwischenraum in der radialen Richtung der Platte zwischen dem Drehteller und der Seitenwandfläche der zweiten Öffnung größer einzustellen als der Radius des Bezugslochs (1/2 der Größe der Plattenkassette in der Einführrichtung der Plattenkassette), so dass sicher verhindert werden kann, dass der Drehteller und die Plattenkassette an der Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette miteinander in Kontakt gelangen. Es ist zu beachten, dass dabei, wenn der Radius des Bezugslochs größer als die Größendifferenz zwischen der zweiten Öffnung und dem Drehteller in der Einführrichtung der Plattenkassette ist, die Toleranz für die Positionsabweichung zwischen dem Zentrum des Bezugslochs und dem Vorderende der Bezugsachse beim Montagevorgang erhöht werden kann.
  • Nun wird eine Variation der oben in Verbindung mit den 1(a) und 1(b) beschriebenen Plattenkassette beschrieben.
  • Die 3(a) ist eine Unteransicht einer Plattenkassette 21 gemäß einer ersten Variation, wobei der Verschluss derselben geschlossen ist. Die 3(b) ist eine Unteransicht der Plattenkassette 21 mit geöffnetem Verschluss. In den 3(a) und 3(b) sind dieselben Teile wie in den 1(a) und 1(b) mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet, und sie werden nicht oder nur kurz beschrieben.
  • Bei dieser Variation ist eine zweite Öffnung 61 ein Langloch, das dadurch gebildet ist, dass ein Kreis mit dem Zentrum an einer Position P2, die dem standardmäßigen Rotationszentrum der magnetooptischen Platte 1 entspricht, d.h. an einem Punkt, an dem Übereinstimmung mit dem Rotationszentrum des Plattenantriebsmotors 13 besteht, und ein Kreis (Zentrum bei P3) verbunden werden, der zur Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette gegenüber dem Kreis versetzt ist.
  • Genauer gesagt, beträgt der Zwischenraum auf der Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette 1,5 mm, und der Zwischenraum an der Rückseite beträgt 1 mm, wenn die Plattenkassette am Gerät montiert ist, wenn die zweite Öffnung 61z.B. ein Langloch ist, das dadurch erzeugt wird, dass ein Kreis mit einem Durchmesser von 14 mm mit seinem Zentrum an der Position P2, die dem standardmäßigen Rotationszentrum der magnetooptischen Platte entspricht, und ein Kreis mit einem Durchmesser von 14 mm mit seinem Zentrum an der Position P3, die gegenüber dem Rotationszentrum P2 zur Vorderseite in der Einführrichtung der Plattenkassette (in der Y-Richtung) um 0,5 mm versetzt ist, verbunden werden, und der Durchmesser des Drehtellers 15 des Plattenantriebsmotors 13 12 mm beträgt.
  • Diese Konstruktion sorgt für denselben Effekt, wie er in Verbindung mit den 1(a) und 1(b) beschrieben wurde. Auch bei dieser Konstruktion ist die Größe der zweiten Öffnung 61 in der Richtung rechtwinklig zur Einführrichtung der Plattenkassette 21 kleiner als die Größe in der Einführrichtung der Plattenkassette, und daher kann die Stabilität der Plattenkassette 21 auf einem hohen Wert gehalten werden.
  • Die 4(a) und 4(b) zeigen eine andere Variation der Plattenkassette gemäß der Ausführungsform. Die 4(a) ist eine Unteransicht der Plattenkassette 22, deren Verschluss geschlossen ist. Die 4(b) ist eine Unteransicht der Plattenkassette 22, deren Verschluss geöffnet ist.
  • Bei der in der 4 dargestellten Plattenkassette 22 ist eine zweite Öffnung 62 dadurch gebildet, dass die zweite Öffnung 6 und die dritte Öffnung 7 bei der in den 1(a) und 1(b) dargestellten Plattenkassette 2 verbunden sind.
  • Die 5(a) und 5(b) zeigen noch eine andere Variation der Plattenkassette der Ausführungsform. Die 5(a) ist eine Unteransicht der Plattenkassette 23, deren Verschluss geschlossen ist und die 5(b) ist eine Unteransicht der Plattenkassette 23, deren Verschluss geöffnet ist.
  • Die zweite Öffnung in der in den 5(a) und 5(b) dargestellten Plattenkassette 23 ist dadurch gebildet, dass die zweite Öffnung 61 und die dritte Öffnung 7 in der in der 2 dargestellten Plattenkassette 21 verbunden sind.
  • Vorstehend wurden veranschaulichend eine magnetooptische Platte aufnehmende Plattenkassetten und magnetooptische Aufnahme/Wiedergabe-Geräte beschrieben. Indessen ist die Erfindung auch bei einer Platte wie einer optischen Platte und einer magnetischen Platte sowie einer Plattenspieleinheit mit einem Drehteller zum Platzieren einer derartigen Platte anwendbar (wie bei einem Aufnahme/Wiedergabe-Gerät, das von Wiedergabe-, Aufzeichnungs- und Löschvorgängen von/auf die Platte mindestens einen ausführt).
  • Gemäß der Erfindung ist die Öffnung, wie sie im Abschnitt vorhanden ist, der die Position enthält, die dem Rotationszentrum der Platte in der Plat tenkassette entspricht, auf der entfernten Seite in der Einführrichtung der Plattenkassette in Bezug auf die dem Rotationszentrum entsprechende Position länger als auf der Rückseite in der Einführrichtung der Plattenkassette entlang der geraden Linie ausgebildet, die durch die dem Rotationszentrum entsprechende Position und parallel zur Einführrichtung der Plattenkassette verläuft. Daher kann verhindert werden, dass die Plattenkassette gegen den Drehteller stößt, wenn sie (die Plattenkassette) montiert wird.
  • Da die Öffnung in der Einführrichtung der Plattenkassette in der Richtung rechtwinklig zur Einführrichtung der Plattenkassette größer ausgebildet ist, muss sie nicht übermäßig groß sein, was die Stabilität der Plattenkassette erhöht.
  • Außerdem ist die Größe des Positionierlochs größer als der Spalt in der radialen Richtung der Platte zwischen dem Drehteller und der Seitenwandfläche der Öffnung ausgebildet, so dass sicher verhindert werden kann, dass die Plattenkassette an den Drehteller stößt, wenn sie (die Plattenkassette) montiert wird.
  • Ferner ist bei einer Plattenspielvorrichtung, bei der die oben beschriebene Plattenkassette gemäß dem Von-oben-lade-Verfahren geladen wird, eine Begrenzungseinrichtung zum Begrenzen eines zu weiten Einführens der Plattenkassette vorhanden. Daher kann, wenn die Größe der Öffnung an der Rückseite in der Einführrichtung verringert ist, verhindert werden, dass die Kassette und der Drehteller in dieser Richtung miteinander in Kontakt gelangen.

Claims (7)

  1. Plattenkassette (2) mit einer Platte (1) und einer Kassette (4, 4a), die die Platte drehbar an einer vorbestimmten Position aufnimmt, die ein vorbestimmtes Rotationszentrum der Platte definiert, und mit einer Öffnung (6) im Bereich mit einer Position (P2), die dem genannten vorbestimmten Rotationszentrum der Platte entspricht; – wobei die Öffnung in der Vorwärts-Einführrichtung (Y) der Plattenkassette gegenüber der dem Rotationszentrum entsprechenden Position versetzt ist.
  2. Plattenkassette nach Anspruch 1, bei der die Öffnung über die Form eines kreisförmigen oder langgestreckten Lochs (61) verfügt und ihr Zentrum in der Vorwärts-Einführrichtung der Plattenkassette gegenüber der dem Rotationszentrum entsprechenden Position versetzt ist.
  3. Plattenkassette (2) mit einer Platte (1) und einer Kassette (4, 4a), die die Platte drehbar an einer vorbestimmten Position aufnimmt, die ein vorbestimmtes Rotationszentrum der Platte definiert, und mit einer Öffnung (6) im Bereich mit einer Position (P2), die dem genannten vorbestimmten Rotationszentrum der Platte entspricht; – wobei die Öffnung in der Vorwärts-Einführrichtung (Y) der Plattenkassette von der dem Rotationszentrum entsprechenden Position entlang einer geraden Linie, die durch die dem Rotationszentrum entsprechende Position und parallel zur Einführrichtung der Plattenkassette verläuft, länger als in der Rückwärtsrichtung ausgebildet ist.
  4. Plattenkassette nach Anspruch 3, bei der die Öffnung in der Einführrichtung der Plattenkassette weiter als in einer Richtung rechtwinklig zu dieser geöffnet ist.
  5. Plattenspielsystem mit einer Plattenspielvorrichtung (1016) und einer Plattenkassette (4), bei dem: – die Plattenspielvorrichtung einen Drehteller (15) und einen Kassettenhalter (12), der so ausgebildet ist, dass er die Plattenkassette aufnimmt, wenn sie in ihn eingeführt wird, aufweist; – die Plattenkassette eine Öffnung (6) aufweist, die dem Drehteller zugewandt ist, wenn sie in die Plattenspielvorrichtung eingesetzt ist; und – wobei die Öffnung und der Kassettenhalter so konfiguriert sind, dass dann, wenn die Plattenkassette vollständig in den Kassettenhalter eingeführt ist, ein Spalt in radialer Richtung des Drehtellers zwischen diesem und einer Seitenwandfläche der Öffnung in der Vorwärts-Einführrichtung (Y) der Plattenkassette größer als in der Rückwärts-Einführrichtung (X) ist.
  6. Plattenspielsystem nach Anspruch 5, bei dem die Plattenspielvorrichtung über eine Achse (11) verfügt, die so ausgebildet ist, dass sie mit einem in der Plattenkassette vorhandenen Bezugsloch (9) wechselwirkt, und wobei der Spalt in der Vorwärts-Einführrichtung der Plattenkassette größer als 1/2 der Größe des Bezugslochs ist.
  7. Plattenspielsystem nach Anspruch 5 oder 6, bei dem die Plattenspielvorrichtung über eine Begrenzungseinrichtung zum Begrenzen des Ausmaßes des Einführens der Plattenkassette verfügt.
DE60008683T 1999-12-21 2000-12-20 Plattenkassette und Plattenspielvorrichtung Expired - Lifetime DE60008683T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP36207799 1999-12-21
JP36207799A JP3350495B2 (ja) 1999-12-21 1999-12-21 ディスクカートリッジ及びディスク装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60008683D1 DE60008683D1 (de) 2004-04-08
DE60008683T2 true DE60008683T2 (de) 2005-02-10

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