DE600080C - Vorrichtung zum Ausrichten von rohrfoermigen Bauteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten von rohrfoermigen BauteilenInfo
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- DE600080C DE600080C DEV27889D DEV0027889D DE600080C DE 600080 C DE600080 C DE 600080C DE V27889 D DEV27889 D DE V27889D DE V0027889 D DEV0027889 D DE V0027889D DE 600080 C DE600080 C DE 600080C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P19/00—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P2700/00—Indexing scheme relating to the articles being treated, e.g. manufactured, repaired, assembled, connected or other operations covered in the subgroups
- B23P2700/01—Aircraft parts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten von rohrförmigen Bauteilen
mit Bezug auf in ihre Enden eingesteckte geflanschte Verstärkungsmuffen.
Die Erfindung bezieht sich vornehmlich auf Ausrichtvorrichtungen für Konstruktionen, die aus mehreren rohrförmigen Teilen aufgebaut werden soEeri und wobei diese Teile untereinander durch in ihre Enden eingesetzte geflanschte Verstärkungsmuffen verbunden werden müssen. Wo eine Richtungsänderung erfolgt (also z. B. wo zwei ieinander benachbarte rohrförmige Teile mit ihren Achsen nicht in ein und derselben Richtung verlaufen, sondern zueinander schräg, also winklig gerichtet sind), müssen an der in Frage kommenden Verbindungsstelle die Flansche, zumindesten die Flansche der einen der in Frage kommenden Ver-Stärkungsmuffen, zur Achse des mit ihnen verbundenen Teiles schräg, also winklig angeordnet werden.
Die Erfindung bezieht sich vornehmlich auf Ausrichtvorrichtungen für Konstruktionen, die aus mehreren rohrförmigen Teilen aufgebaut werden soEeri und wobei diese Teile untereinander durch in ihre Enden eingesetzte geflanschte Verstärkungsmuffen verbunden werden müssen. Wo eine Richtungsänderung erfolgt (also z. B. wo zwei ieinander benachbarte rohrförmige Teile mit ihren Achsen nicht in ein und derselben Richtung verlaufen, sondern zueinander schräg, also winklig gerichtet sind), müssen an der in Frage kommenden Verbindungsstelle die Flansche, zumindesten die Flansche der einen der in Frage kommenden Ver-Stärkungsmuffen, zur Achse des mit ihnen verbundenen Teiles schräg, also winklig angeordnet werden.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist Schaffung einer Vorrichtung zum Zwecke,
eine solche Muffe mit Bezug auf ihren rohrförmigen Teil so in Übereinstimmung zu bringen,
daß, wenn die Muffe und der rohrförmige Teil miteinander fest verbunden werden, der Flansch der Muffe mit Bezug auf
die Achse des rohrförmigen Teiles die richtige Neigung oder Schräglage erhält und
demzufolge der rohrförmige Teil sich an den sich in der Konstruktion an ihn ansetzenden
nächsten rohrförmigen Teil im richtigen Winkel anschließt.
Die Erfindung besteht darin, daß bei Vorrichtungen zum Ausrichten eines im Luftfahrzeugbau
Verwendung findenden rohrförmigen Bauteiles mit Bezug auf in seme Enden eingesteckte geflanschte Verstärkungsmuffen,
die aus zwei auf einem Bett sitzenden Reitstöcken bestehen, die relativ geradlinig
längs des Bettes, auch quer zum Bett und rechtwinklig zur Ebene des Bettes verstellbar
sind und im übrigen noch miteinander 'entgegengesetzt
gerichteten Stirnplatten versehen sind, die die geflanschten Enden der Muffen vermittels einer Verschraubung oder mit anderen
der Verschraubung gleichwertigen und verstellbaren Mitteln zu halten vermögen und
im Winkel um zur Ebene des Bettes rechtwinklig gerichtete Achsen verstellbar sind,
die Winkelverstellung einer jeden Stirnplatte unabhängig von der geradlinigen Verstellung
ihres Spindelstockes ist und um eine Achse erfolgt, die in allen den Spindelstöcken durch
geradlinige Verstellung derselben gegebenen Einstellungen durch die Mitte der Vorderfläche
der Stirnplatte hindurchgeht.
Gemäß der Erfindung können weiter Anschlage an den Spindelstöcken vorgesehen
sein zum Messen des Abstandes der Stirn-
platten in drei zueinander senkrechten Richtungen sowie zum Messen der Winkelverstellungen,
um die durch ihre Mitten senkrecht zur Ebene des Bettes gehende Achse.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in den Zeichnungen dar
gestell^ und zwar zeigen
Fig. ι eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht und ίο Fig. 3 zum Teil im Schnitt eine Draufsicht der Vorrichtung; die Stirnplatten sind in ihrer Mittelstellung dargestellt,
Fig. ι eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht und ίο Fig. 3 zum Teil im Schnitt eine Draufsicht der Vorrichtung; die Stirnplatten sind in ihrer Mittelstellung dargestellt,
Fig. 4 eine Vorderansicht der Vorrichtung mit einem zwischen den Stirnplatten sitzenden
rohrförmigen Teil und den dazugehörigen Verstärkungshülsen. Die Stirnplatten sind
aus ihrer Mittelstellung so weit herausgebracht, daß die Muffen mit Bezug auf den
rohrförmigen Teil die gewünschte Lage einnehmen,
Fig. 5 im Schnitt eine der Stirnplatten und die dazugehörigen Teile,
Fig. 6 die Art der Messung der vertikalen Auseinanderstellung beider Stirnplatten.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in allen Abbildungen gleiche Teile.
Zur Vorrichtung gehören zwei Spindelstöcke 10, 11, von denen der eine, 10, zum
Bett der Maschine fest angeordnet und der andere, 11, auf dem Bett verschiebbar gelagert
ist. Das Bett besteht aus zwei horizontalen auf vertikalen Stützen 14, 15 ruhenden
Führungen 12, 13. Durch Betätigung der Handkurbel 16 kann der Spindelstock 11 in'
der Längsrichtung des Bettes gegenüber dem festen Spindelstock 10 vor- und zurückgestellt
werden.
Die Handkurbel 16 sitzt auf einer Spindel 17, die ein kleines Zahnrad 18 trägt. Zahnrad
18 kämmt mit einem auf einer Spindel 20 sitzenden größeren Zahnrad 19. Die Spindel
20 trägt unterhalb des Zahnrades 19 noch ein zweites Zahnrad 21, welches mit 'einer
am Bett der Maschine sitzenden Zahnstange +5 22 kämmt. Es ist somit offenbar, daß bei
Drehung der Handkurbel 16 der Spindelstock 11 in der Längsrichtung des Maschinenbettes
verschoben und die Distanz zwischen den Spindelstöcken fein eingestellt werden kann,
go da die Zahnräderübersetzung zwischen der Handkurbel und dem Spindelstock sehr groß
ist.
Die beiden Spindelstöcke 10,11 sind konstruktiv
einander ähnlich, abgesehen davon, daß für den Spindelstock 10 Mittel für eine
Verschiebung desselben längs des Bettes nicht vorgesehen sind. Jeder Spindelstock
trägt eine Stirnplatte 23, die mit einem Gewindezapfen 24 versehen ist. Der Gewindezapfen
24 ist zum Eingriff in ein Innengewinde der Verstärkungsmuffe 2 5 b estimmt.
Wie der Fig. 5 zu entnehmen, sitzt der durch die Öffnung 28 der Stirnplatte 23 hindurchragende
Gewindezapfen 24 auf 'einer in dem Gehäuse 27 unterstützten Trommel 26.
Die Rückseite der Trommel 26 ist mit einem Knopf 29 versehen. Durch Drehung des Knopfes 29 kann der Gewindezapfen 24 so
verstellt werden, daß die Muffe gegen die Stirnplatte 23 gezogen wird, und zwar so
weit, bis ihr Flansch 30 völlig gegen die Stirnplatte zu liegen kommt. Die Schraube
126 dient, obgleich sie mit dem ausgesparten Teil 127 der Trommel nicht in Berührung
steht, als Anschlag für den Flansch 128 und verhütet gegebenenfalls ein Herausrutschen
der Trommel aus dem Gehäuse 27. Das trommeiförmige Gehäuse 27 wird an Ort und Stelle festgelegt, indem man den Teil 129
gegenüber einer hufeisenförmigen Unterlegscheibe 227 fest anzieht. Das Gehäuse 27 ist
gegen Verdrehung relativ zum Block 31 dadurch gesichert, daß der Kopf der Schraube
126 in einer schmalen, in Fig. 5 im Längsschnitt
dargestellten Keilnut 130 untergebracht ist.
Der Block 31 ist in in den horizontalen Seiten des rechteckigen Rahmens 33 untergebrachten
Führungen 32 verschiebbar gelagert und trägt einen Winkel 34, der zur Aufnahme, d.h." zur Durchführung einer Gewindespindel
35, mit einem Gewindeloch versehen ist. Durch Drehung der auf der Spindel 3 5 sitzenden Handkurbel 36 kann der
Block 31 in den Führungen 32 längs hin und
her geschoben werden. Es kann also auf diese Weise der Stirnplatte 'eine geradlinige
Verstellung in einer Richtung rechtwinklig zur Ebene des Bettes !erteilt werden.
Der einem jeden Spindelstock beigegebene rechteckige Rahmen 33 sitzt auf einem Schlitten
37. Dieser Schlitten ist auf hochstehenden Führungen 38, 39 des Spindelstockes verschiebbar
gelagert. Bei Drehung der Gewindespindel 40 läßt sich der Schlitten 37 senkrecht auf und ab bewegen. Es kann auf
diese Weise der Stirnplatte eines jeden Spindelstockes eine geradlinige Verstellung in
einer Richtung quer zum Bett erteilt werden.
Eine Wmkelverstellurfg der Stirnplatte, und no
zwar eine Winkelverstellung um eine durch die Mitte der Vorderfläche der Stirnplatte
gehende zur Ebene des Bettes rechtwinklige Achse, ist möglich mit Hilfe der auf der Spindel
42 sitzenden Handkurbel 41. Die Spindel 42 trägt eine Schnecke 44. Schnecke 44
kämmt mit dem gezahnten Quadranten 145 eines Schneckenrades 45. Der rechteckige
Rahmen 33 zusammen mit dem darinsitzenden* ' Block 31 und die Stützplatte 43 sind auf dem
Schneckenrad 45 -befestigt, müssen sich also mit letzterem drehen, wenn es gilt, der Stirn-
platte die gewünschte Winkeleinstellung zu geben.
Der Schlitten 37 ist mit kreisbogenförmigen Führungen 46 zur Aufnahme von an der
Stützplatte 43 sitzenden Feststellschrauben 47 versehen. Durch Feststellung dieser Schrauben
kann die Stiinplatte in der ihr jeweils gegebenen Winkeleinstellung gesichert werden.
Vier Sätze Anschläge sind vorgesehen, um den Stirnplatten die geradlinige Verstellung
in drei zueinander senkrechten Richtungen und die Winkelverstellung zu gestatten, die
notwendig ist, um vollständig die Lage der Muffen mit Bezug auf das Rohr zu bestimmen.
Es sind dies:
i. Die Anschläge 71, die zum Messen der
relativen Verstellung der Stirnplatten entlang des Bettes dienen. Ein zweiter Satz Anschläge
72 ist noch als Behelf vorgesehen.
2. Die Anschläge 52, 152 zum Messen der relativen Verstellung der Stirnplatten quer
zum Bett. Jeder Anschlag 52 ist 'ein wenig
vor den entsprechenden Anschlägen 152 angeordnet, wie aus Abb. 6 zu entnehmen ist, wo
eine Schablone 200 zwischen den Anschlägen 52 gezeigt ist. Wenn die Stirnplatte am
Spindelstock 10 unter jener des Spindelstockes 11 ist, werden die Anschläge 152 anstatt
der Anschläge 52 benutzt.
3. Die Anschläge 51 auf den Schneckenrädern 45 und die damit zusammenarbeitenden
Anschläge 50 an den Fortsätzen 150 (Fig. 3), die zum Messen der relativen Verstellung
der Stirnplatten im rechten Winkel zur Ebene des Bettes dienen.
4. Die Zapfen 60, 61, die zum Messen der Winkelverstellung der Stirnplatten durch Aufnahme
leiner Schablone zwischen sich dienen.
Wenn die Zapfen in den Stellungen nach Fig. 2 und 3 sind, kann die Stirnplatte des
Spindelstockes 11 nur entgegen dem Uhrzeigersinn um die unter rechtem Winkel zur
Ebene des Bettes durch ihre Mitte gehende Achse gedreht werden. Wenn gewünscht wird,
die Stirnplatte im Uhrzeigersinn drehen zu können, wird die Mutter 138 abgeschraubt,
die Platte 139 abgenommen und in umgekehrter Lage, d. h. mit dem Ansatz 60 in
der vorher durch die Mutter 140 eingenommenen
Lage, am Teil 137 befestigt und umgekehrt.
Beim Gebrauch werden die Stirnplatten zuerst in der richtigen Winkellage !eingestellt
und dann in die richtige Stellung quer und unter rechtem Winkel zum Bett gebracht.
Schließlich werden die Spindelstöcke genügend weit voneinander getrennt, um das Befestigen zweier iein Rohr 100 zwischen sich
tragender Muffen 25 an ihren Stirnplatten 23 zu gestatten, das vor sich geht, indem die
Gewindezapfen 24 dicht !eingeschraubt werden.
Die Stirnplatten werden dann in die richtige Lage in Längsrichtung des Bettes gesetzt,
und die Einstellung der Muffen mit Bezug auf das Rohr ist vollzogen.
Aus Obigem geht hervor, daß die Maschine auch von einem ungeübten Arbeiter
genauestens eingestellt werden kann, vorausgesetzt, daß dem Arbeiter die erforderlichen,
fünf Schablonen in die Hand gegeben sind, nämlich eine zur Messung der waagerechten
Einstellung der Stirnplatten, eine für die senkrechte Einstellung, eine für die Winkeleinstellung
einer jeden Stimplatte und eine für die längs des Bettes der Maschine zu
messende waagerechte Entfernung zwischen den Stirnplatten. In Fällen, in denen nur
eine der Stirnplatten eine Winkelverstellung erfordert oder wenn die Winkeleinstellung
beider Stirnplatten die gleiche ist, vermindert sich die Zahl der erforderlichen Schablonen
selbstverständlich auf vier.
Es ist wohl offenbar, daß, wenn die einzelnen Einstellungen vorgenommen worden
sind, die beiden Muffen mit Bezug auf den rohrförmigen Teil die richtige Lage 'einnehmen
werden. Die Muffen und die entsprechenden Abschnitte der Wandungen des rohrförmigen Teiles können als dann gebohrt
werden. Wenn es verlangt wird, könnten die Muffen an dem rohrförmigen Teil vorübergehend
mit Haltebolzen festgelegt werden, um sie (die Muffen) in ihrer genauen Lage so lange zu halten, bis sie mit dem rohrförmigen
Teil für dauernd fest vernietet werden. Es wäre auch möglich, die Muffen
nach geschehener Bohrung an dem rohrförmigen Teil für dauernd festzuriieten, noch
während sie an den Stirnplatten sitzen. Um das zu ermöglichen, müßten in den Muffen
und an den entsprechenden Stellen des rohrförmigen Teiles Ausschnitte vorgesehen werden,
damit man an die inneren Enden der Niete heran kann.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Ausrichten von rohrförmigen Bauteilen mit Bezug auf in ihre Enden eingesteckte geflanschte Ver-Stärkungsmuffen, bestehend aus zwei auf einem Bett sitzenden Reitstöcken, die relativ geradlinig längs des Bettes sowie quer zum Bett und rechtwinklig zur Ebene des Bettes verstellbar sind und im übrigen noch miteinander entgegengesetzt gerichteten Stirnplatten versehen sind, die die geflanschten Enden der Muffen vermittels einer Verschraubung oder mit anderen der Verschraubung gleichwertigen und verstellbaren Mitteln zu halten vermögen und im Winkel um zur Ebene des Bettes recht-300080winklig gerichtete Achsen verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Winlaelverstellung einer jeden Stirnplatte unabhängig von der geradlinigen Verstellung ihres Spindelstockes ist und um leine Achse erfolgt, die in allen den Spindelstöcken durch geradlinige Verstellung gegebenen Einstellungen durch, die Mitte der Vorderfläche der Stirnplatte hindurchgeht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung von Anschlägen an den Spindelstöcken zum Messen des Abstandes der Stirnplatten in drei zueinander senkrechten Richtungen sowie zum Messen der Winkelverstellungen der Meßflächen um die durch ihre Mitten senkrecht zur Ebene des Bettes gehende Achse.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB600080X | 1931-04-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=10484832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
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- 1932-03-02 DE DEV27889D patent/DE600080C/de not_active Expired
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