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Die Erfindung betrifft ein Verfahren
zum Verleimen von Holzleisten für
die Herstellung von Leistenverbundelementen im allgemeinen, insbesondere für die Herstellung
von Parkettelementen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses
Verfahrens.
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Es ist bekannt, daß die Leisten
oder Riemen, die für
die Herstellung von Parkett verwendet werden, aus einem Hartholzbrettchen
hergestellt werden, das auf einen Träger aufgeleimt wird, der aus
einem oder mehreren Leisten aus weichem Holz besteht. Eines der
bekannten Verfahren zur Herstellung dieser Parkettelemente sieht
vor, eine Leiste auf eine Arbeitsebene zu legen und dann mit einem
Hartholzbrettchen abzudecken, nachdem die miteinander in Berührung kommenden
Oberflächen
mit einem Kleber beschichtet wurden. Dieser Leistenverbund wird dann
einem Druck ausgesetzt, bis die Verleimung abgeschlossen ist. Anschließend wird
die Leiste, welche als Träger
dient, mit einer Reihe von quer verlaufenden Einschnitten versehen,
die zueinander parallel sind und in Richtung der Längserstreckung
gleichmäßige Abstände voneinander
haben, wodurch die Leiste eine ausreichende Elastizität erhält, damit
sich das Parkettelement an die Oberfläche anpassen kann, auf die
es schließlich
aufgelegt wird.
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Der hauptsächliche Nachteil dieses Verfahrens
besteht darin, daß der
gesamte Herstellungszyklus nicht kontinuierlich durchgeführt werden
kann, da der Eingriff eines Arbeiters erfoderlich ist, um den am
Ausgang der Presse erhaltenen Leistenverbund in die nachfolgende
Fräsbearbeitungsphase
zu überführen. Es
ist verständlich,
daß diese
intensive Handarbeit zu erheblichen Produktionskosten und geringer
Produktionsleistung führt.
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Ein weiterer Nachteil besteht darin,
daß die beschriebene
und im wesentlichen manuelle Herstellungsmethode nicht in der Lage
ist, einen gleichmäßigen Qualitätsstandard
des Produktes zu sichern.
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Gegenstand der
JP-A 02.265.747 ist die
Herstellung eines plattenförmigen
Verbundwerkstoffs, wobei an der außen umlaufenden Fläche der
Außenseite
eine Fuge angebracht wird, um diese einem benachbarten Werkstück gegenüberliegend
anzuordnen, wobei jedes Werkstück
seitlich auf einer gekrümmten Übergabebahn
angeordnet ist. Die Fuge zwischen jedem Werkstück hängt von der Krümmung ab,
die jedes Werkstück
bei der Übergabe
einnimmt.
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Ein anderes bekanntes Verfahren,
das einige der oben erläuterten
Nachteile zum Teil vermeidet, sieht vor, auf einer ebenen Oberfläche zueinander ausgerichtet
und quer zu einer bevorzugten Richtung eine Reihe von nebeneinander
liegenden Leisten anzuordnen und diese auf einen gleichmäßigen Abstand
voneinander zu bringen, um anschließend das Hartholzbrettchen
aufzulegen, nachdem zuvor ein Klebstoff aufgebracht wurde.
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Eine bekannte Vorrichtung für die Durchführung des
oben erläuterten
Verfahrens sieht vor, auf einer Arbeitsebene die Leisten nebeneinander
anzuordnen und diese nacheinander mittels einer Reihe von Saugköpfen abzunehmen,
die jeweils über
den Leisten liegen und die dann zunächst voneinander entfernt werden,
wodurch auch die Leisten auf Abstand gebracht werden, damit sie
dann erneut auf die Arbeitsebene abgelegt werden können. Nachdem
die miteinander in Berührung
kommenden Flächen
mit einem Kleber bestrichen worden sind, wird anschließend das
Hartholzbrettchen aufgesetzt, wodurch ein Leistenverbund hergestellt
wird, der dann der Wirkung einer Presse ausgesetzt wird, bis die
Verleimung abgeschlossen ist.
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Der wesentliche Nachteil der erläuterten
Vorrichtung besteht darin, daß die
Operation zur Vereinzelung der Leisten mittels der Saugköpfe die
durchschnittliche Bearbeitungszeit für den Herstellungszyklus jedes
einzelnen Parkettelementes erheblich beeinträchtigt, was sich dann auf die
Herstellungskosten auswirkt.
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Ein weiterer Nachteil besteht darin,
daß während des
Einsatzes der Saugköpfe
oftmals ein einwandfreies Halten der Leisten nicht gewährleistet
ist, so daß auch
die parallele Lage zwischen jeder Leiste und dem Zwischenraum nicht
fehlerfrei ist, woraus sich Bearbeitungsfehler ergeben.
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Ein anderer Nachteil ist darin zu
sehen, daß dieses
Bearbeitungsverfahren nicht kontinuierlich abläuft, sondern eine Beschickungsphase
und eine Abnahmephase der Maschine vorsieht, wodurch die Produktionsleistung
wesentlich reduziert wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese
Nachteile zu vermeiden. So ist es ein erstes Ziel der Erfindung,
ein Verfahren zum Aufleimen von Holzleisten für die Herstellung von Leistenverbundelementen
anzugeben, bei welchem die Leisten und das Brettchen aus Hartholz
automatisch und kontinuierlich verleimt werden.
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Eine weitere Aufgabe besteht darin,
das Verfahren so auszubilden, daß ein manueller Eingriff durch
eine Bedienungsperson nicht erforderlich ist.
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Weiterhin soll eine Verleimmaschine
zur Verfügung
gestellt werden, mit der das Verfahren gemäß der Erfindung durchgeführt werden
kann.
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Eine zusätzliche Aufgabe besteht darin,
daß mittels
der Leimauftrageeinheit die Herstellungskosten für jede Produktionseinheit im
Vergleich zu bekannten Verleimmaschinen verringert werden können.
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Nicht zuletzt soll die Aufgabe gelöst werden, daß bei der
Verleimung gemäß der Erfindung
ein konstanter Qualitätsstandard
des Endproduktes sichergestellt wird.
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Die genannten Aufgaben werden mittels
eines Verfahrens zum Verleimen von Holzleisten für die Herstellung von Leistenverbund strukturen
gelöst, das
in Übereinstimmung
mit dem Hauptanspruch aus den folgenden Bearbeitungsschritten besteht:
- – Nebeneinanderlegen
einer Reihe von Leisten quer zur geraden Vorschubrichtung,
- – Vorwärtsschieben
der Leisten entlang der geraden Vorschubrichtung,
- – Aufbringen
einer gleichmäßigen Kleberschicht auf
die Leisten,
- – Vereinzeln
der Leisten nacheinander, so daß diese
in der Vorschubrichtung einen im wesentlichen gleichmäßigen Abstand
voneinander haben,
- – Aufsetzen
eines Brettchens auf die Oberfläche der
Leisten, welche mit der gleichmäßigen Kleberschicht
versehen ist,
- – Zusammenpressen
der Leisten und des Brettchens zur Herstellung des Leistenverbundes,
dadurch
gekennzeichnet, daß die
Leisten dadurch nacheinander auf Abstand gebracht werden, daß jede von
ihnen bezüglich
der in Vorschubrichtung nachfolgenden Leiste beschleunigt wird.
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Die Verleimmaschine für Holzleisten,
die ebenfalls Teil der Erfindung ist und zur Durchführung des
zuvor erläuterten
Verfahrens dient, hat einen Rahmen, der die folgenden Bauteile trägt:
- – wenigstens
eine erste Zuführbahn
mit einem ersten Förderband
zur Herstellung einer geraden Vorschubrichtung, quer zu der die
Reihe der Leisten nebeneinander angeordnet sind,
- – wenigstens
eine zweite Zuführbahn
mit einem zweiten Förderband
zur Herstellung einer geraden Vorschubrichtung, in deren Längsrichtung eine
Reihe von Brettchen nacheinander angeordnet sind, wobei die beiden
Zuführbahnen übereinander
liegen,
- – wenigstens
eine Leimauftrageeinheit, die über dem
ersten Förderband
angebracht ist und zum Auftragen einer gleichförmigen Kleberschicht auf die
Leisten dient,
- – wenigstens
eine Laminierstation zur Verbindung der Brettchen mit den darunter
liegenden Leisten, die im Anschluß an die Leimauftrageeinheit
angeordnet ist und dazu dient, den Leistenverbund herzustellen,
- – wenigstens
eine Preßstation
mit Mitteln zum Zusammenpressen des Leistenverbundes,
- – eine
Vereinzelungseinheit vor der Laminierstation, die dazu dient, die
Leisten nacheinander auf einen Abstand zu bringen, der in Vorschubrichtung
im wesentlichen konstant ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die
Vereinzelungseinheit Schubmittel für den Vorschub der Leisten
aufweist, gefolgt von einer Gleitbahn für die Beschickung wenigstens
eines Paares von Schleppriemen, die einander gegenüberliegen
und einen Abstand voneinander aufweisen, der im wesentlichen gleich der
Länge der
Leisten und so ausgebildet ist, daß eine Reibberührung mit
den Enden der Leisten erfolgt, wodurch diese in der Vorschubrichtung
beschleunigt werden.
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Ein Vorteil des oben erläuterten
Verfahrens besteht darin, daß mit
diesem Parkettelemente hergestellt werden können, ohne daß dabei
der Eingriff eines Arbeiters erforderlich ist.
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Ein weiterer Vorteil des Verfahrens
und der Vorrichtung gemäß der Erfindung
ist darin zu sehen, daß die
Zykluszeit für
die Herstellung jedes einzelnen Parkettelementes verringert werden
kann, wodurch die Herstellungskosten und damit auch der Verkaufspreis
des Endproduktes reduziert werden können.
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Die genannten Ziele und Vorteile
werden nachstehend an einem bevorzugten und nicht einschränkenden
Ausführungsbeispiel
der Erfindung erläutert,
das in der Zeichnung dargestellt ist; es zeigen:
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1 eine
Seitenansicht der Verleimungsmaschine gemäß der Erfindung, mit der das
Verleimungsverfahren gemäß der Erfindung
durchgeführt werden
kann,
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2 eine
vergrößerte Seitenansicht
eines Teils der Maschine der 1,
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3 eine
vergrößerte Draufsicht
einiger Bauteile der 2,
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4 eine
Seitenansicht eines Teils der Maschine der 1,
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5 bis 7 drei Arbeitsphasen der
Maschine nach dem Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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Das Verfahren zur Verleimung von
Holzleisten für
die Herstellung von Leistenverbundstrukturen gemäß der Erfindung besteht aus
den folgenden Schritten:
- – Nebeneinanderlegen einer
Reihe von Leisten einzeln hintereinander und quer zur geraden Vorschubrichtung,
- – Vorwärtsschieben
der ersten Leisten in der geraden Vorschubrichtung,
- – Auftragen
einer gleichmäßigen Kleberschicht auf
die Leisten,
- – Aufsetzen
eines Brettchens auf die Oberfläche der
Leisten, die mit der gleichförmigen
Kleberschicht bedeckt ist,
- – Zusammenpressen
der Leisten und des Brettchens, wodurch der Leistenverbund hergestellt wird.
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Die Leisten werden eine nach der
anderen so vereinzelt, daß sie
in der Vorschubrichtung im wesentlichen einen konstanten Abstand
voneinander haben, bevor das Brettchen auf diese aufgesetzt wird und
nachdem der Kleber aufgetragen wurde.
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Dadurch, daß jede Leiste in der Vorschubrichtung
relativ zu der nachfolgenden Leiste beschleunigt wird, werden die
Leisten zueinander auf einen konstanten Abstand gebracht, der proportional zu
der Beschleunigung ist.
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Eine Vereinzelung jeder Leiste ist
ebenfalls möglich,
wenn man die in Vorschubrichtung nachfolgenden Leisten verzögert.
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Eine bevorzugte Ausführungsform
der Verleimungsmaschine gemäß der Erfindung
für Holzleisten
ist in 1 dargestellt.
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Diese hat einen Rahmen 2,
der eine erste Zuführbahn 3 mit
einem ersten Förderband 4 aufnimmt,
wodurch eine Vorschubrichtung 11 für die Leisten L vorgegeben
ist, welche in Querrichtung angeordnet sind und Seite an Seite nebeneinander
liegen. Ferner trägt
der Rahmen eine zweite Zuführbahn 5 mit
einem zweiten Förderband 6,
das eine zweite Vorschubrichtung 110 für eine Reihe von Hartholzbrettchen
P vorgibt, die in Längsrichtung
nacheinander angeordnet werden.
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Der Rahmen nimmt außerdem eine
Leimauftrageeinheit 7 auf, die über dem ersten Förderband 4 liegt,
eine Laminierstation 8, gegen die die beiden übereinander
angeordneten Zuführbahnen 5 und 3 konvergieren,
wodurch die Brettchen P auf die darunter liegenden Brettchen L aufgelegt
werden, um den Leistenverbund S zu bilden, und schließlich eine Preßstation 9 mit
nicht weiter dargestellten Druckmitteln, um den Leistenverbund S
zusammenzupressen.
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Gemäß der Erfindung ist vorgesehen,
daß die
Verleimungsmaschine 1 eine Vereinzelungseinheit 10 aufweist,
die dazu dient, die Leisten L eine nach der anderen in Vorschubrichtung 11 auf
einen im wesentlichen konstanten Abstand voneinander zu bringen,
wobei diese Vereinzelungseinheit 10 vor der Laminierstation 8 liegt.
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Die Vereinzelungsheit 10 ist
vor der Leimauftrageeinheit 7 angebracht und hat, wie die 2 bis 4 im einzelnen zeigen, insgesamt mit 12 bezeichnete Schubmittel
für den
Vorschub der Leisten L, gefolgt von einer Gleitbahn 30,
die dazu dient, ein Paar von Schleppriemen 14 zu beschicken,
das in 3 gezeigt ist.
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Die Schleppriemen 14 liegen
einander gegenüber
und haben einen Abstand 15 voneinander, der im wesentlichen
gleich der Länge
der Leisten L ist; sie dienen dazu, in Reibkontakt mit den Enden der
jeweiligen Leiste L zu kommen, um diese in der Vorschubrichtung 11 zu
beschleunigen und sie dadurch auf einen im wesentlichen konstanten
Abstand 16 voneinander zu bringen.
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Die Schubmittel 12 bestehen
aus einem Paar von einander gegenüberliegenden Zahnrädern 17, von
denen in den 3 und 4 eines zu sehen ist; die Zahnräder sind
dem ersten Förderband 4 nachgeordnet
und haben jeweils eine Drehachse 18, die im wesentlichen
horizontal und quer zur Vorschubrichtung 11 verläuft.
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Jedes Zahnrad 17 hat Mitnehmerfinger 17a, die über die
Oberfläche
vorstehen, die durch das erste Förderband 4 definiert
ist; diese Mitnehmerfinger arbeiten mit Anschlagmitteln 20 zusammen,
welche über
den Fingern liegen, wodurch die Leisten L in Vorschubrichtung 11 gehalten
bzw. vorgeschoben werden.
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Die Anschlagmittel 20 bestehen
aus einer Platte 21 mit im wesentlichen länglicher
Ausbildung, die an einem Ende über
einen Stift 22 am Rahmen 2 angelenkt und über elastische
Mittel in Form einer Feder 24 federnd gelagert ist. In
die Platte 21 ist eine Aussparung 23 eingearbeitet,
die dazu dient, eine Leiste L aufzunehmen, um sie, worauf nachstehend noch
eingegangen wird, in Vorschubrichtung 11 festzuhalten.
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Die Leimauftrageeinheit 7 hat
einen Aufnahmebehälter 7a für den Kleber
und versorgt ein Abgabeelement 7b, das dazu dient, eine
gleichförmige Kleberschicht
auf den Leisten L anzubringen.
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Die Laminierstation 8 hat
nicht weiter dargestellte Anschlagmittel, die so ausgebildet sind,
daß sie
die Leisten L und die Brettchen P nach ihrer Überlagerung miteinander verbinden,
um dadurch den Leistenverbund S herzustellen.
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Bezüglich des Funktionsablaufs
der Verleimungsmaschine 1 ist vorgesehen, daß die Leisten
L, die von einer nicht gezeigten Zuführstation kommen, mittels des
Transportbandes 4 in Vorschubrichtung 11 transportiert
werden, um die Vereinzelungseinheit 10 zu beschicken, während gleichzeitig
das zweite Förderband 6 die
Hartholzbrettchen P konvergierend in Richtung auf die Laminierstation 8 transportiert.
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Wie die 5 und 6 zeigen,
hebt der Mitnehmerfinger 17a des Zahnrades 17 die
Leiste La in Richtung auf die Ausparung 23 der Platte 21,
die sich elastisch auf die Stärke
der Leiste einstellt, wobei sie sich um den Stift 22 dreht.
Durch die Weiter bewegung des Zahnrades 17 fällt die
Leiste La, wie 7 zeigt,
in den Zwischenraum zwischen zwei aufeinander folgenden Mitnehmerfingern 17a und 17b,
wodurch der Mitnehmerfinger 17b die Leiste La auf die Gleitbahn 30 schiebt,
so daß alle
davor liegenden Leisten um einen Schritt vorgeschoben werden. Auf diese
Weise ermöglicht
es die Maschine, die Geschwindigkeit sehr fein und präzise zu
regeln, mit der zunächst
die Leimauftrageeinheit 7 und dann die Schleppriemen 14 beschickt
werden, welche jede Leiste L auf einen gleichmäßigen Abstand bringen.
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Die auf diese Weise voneinander beabstandeten
Leisten L werden auf einen Ausgangsförderer 31 gebracht,
der die Laminierstation 8 beschickt, in welcher der Leistenverbund
S erzeugt wird, der in der folgenden Preßstation 9 zusammengedrückt wird, worauf
das Parkettelement T fertiggestellt wird und gelagert werden kann.
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Es. ist wesentlich, darauf hinzuweisen,
daß der
Abstand zwischen den Fingern des Zahnrades 17 die Obergrenze
für die
Breite der Leisten L darstellt, die in der Verleimungsmaschine 1 bearbeitet
werden können.
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Hinter den Schubmitteln 12 gelangen
die Leisten L auf die Gleitbahn 30, wobei sie genau zueinander
Seite an Seite ausgerichtet und quer zur Vorschubrichtung angeordnet
sind, um eine gleichförmige
Oberfläche
zu bilden, auf die mittels der Leimauftrageeinheit 7 der
Klebstoff aufgebracht wird.
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Es ist ferner wesentlich, daß die Leisten
L von der Platte 21 angehalten und freigegeben werden,
wodurch die Kontinuität
der Oberfläche
gewährleistet
wird, auf die der Klebstoff aufgebracht wird.
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Schließlich ist es wichtig, daß sich die
beiden Zahnräder 17 im
Bereich der Enden der Leisten L befinden und zueinander parallel
liegen, um die Positionierung der Leisten L rechtwinklig zur Vorschubrichtung
zu gewährleisten.