DE60004076T2 - Verschluss, insbesondere für flaschen alkoholische getränke guter qualität enthaltend - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verschluss, insbesondere einer Flasche für ein alkoholisches Getränk guter Qualität des Typs, der einen Ausgießerkörper mit einer vorbestimmten Achse, der axial und im Winkel zu der Flasche befestigt ist, sowie eine Kappe mit einer Hülse umfasst, die am Ausgießerkörper angeschraubt ist, wie es im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist.
  • Wie bekannt ist, werden bei einem Verschluss dieser Art immer Anstrengungen unternommen, um es einem Käufer visuell zu verdeutlichen, dass eine zum Verkauf bereitgestellte Flasche fälschlich oder in betrügerischer Absicht von einer nichtberechtigten Person geöffnet worden ist.
  • Zu diesem Zweck weist ein in Gebrauch befindlicher Verschluss eine Kappe auf, die aus einem Aluminiumblech gefertigt ist und auf den Ausgießerkörper derart aufgeschraubt ist, dass die Kappe, wenn sie losgeschraubt wird, von einem Band infolge eines Zerreißens entlang einer Abschwächungslinie bzw. Sollbruchlinie losgetrennt wird. Obwohl dieser Verschluss aus verschiedenen Gesichtspunkten von Vorteil und weitverbreitet ist, lässt er vom Standpunkt des Anzeigens, dass eine Öffnung stattgefunden hat, zu wünschen übrig. Tatsächlich bleibt das Aluminiumband im wesentlichen in der Nähe der Kappe, wenn die Flasche nach dem Öffnen wieder verschlossen wird.
  • Die Patente GB 2240098 und GB 2176467 beschreiben Verschlüsse mit einer eine Fälschung bzw. ein unberechtigtes Manipulieren (tamper) anzeigenden Vorrichtung, die in der Lage ist, einen Benutzer darüber zu informieren, dass die Flasche und ihr Originalinhalt intakt sind.
  • Das Problem, auf dem die vorliegende Erfindung beruht, ist das der Gestaltung eines Verschlusses des spezifizierten Typs der derartige strukturelle und funktionelle Eigenschaften aufweist, dass der oben genannte Nachteil beseitigt wird, d. h., dass der Unterschied zwischen einer intakten Flasche und einer Flasche, die auf unerlaubte Weise geöffnet wurde, klar sichtbar gemacht wird.
  • Dieses Problem wird durch einen Verschluss des angegebenen Typs gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er einen röhrenförmigen Ansatz umfasst, der eine Erweiterung bzw. Verlängerung der Umfassung der Kappe bildet und sich um die Hülse, wobei die Hülse gänzlich in der Kappe gelegen ist, herum erstreckt, um die mindestens zwei Abschnitte nebeneinander zu halten.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile des Verschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung gehen klar aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform derselben hervor, die anhand eines nicht-einschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird, wobei zeigen:
  • 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Aufrissansicht eines Verschlusses gemäß der Erfindung,
  • 2 ein Detail des Verschlusses von 1 im Schnitt und in vergrößertem Maßstab, und
  • 3 eine Darstellung des Verschlusses von 1 mit losgetrennten Teilen.
  • Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen ein Verschluss für eine Flasche 2, vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich eine Flasche, die zur Aufnahme eines alkoholischen Getränks guter Qualität vorgesehen ist, allgemein mit 1 angegeben ist.
  • Die Flasche 2 umfasst einen Hals mit einer Achse X–X, der durch eine Innenfläche 4, durch eine Außenfläche 5 und durch eine flache Oberseite 6 festgelegt ist. An der flachen Oberseite 6 weist die Flasche zur Außenfläche 4 hin eine Ausnehmung 7 auf, die beispielsweise umfangsmäßig an einem Punkt gelegen ist.
  • Eine Rille 8 und ein Kragen 9 sind in der Außenfläche 5 ausgebildet.
  • Der Verschluss 1 umfasst einen Ausgießerkörper 10 mit einer Achse X–X, die koaxial dem Hals 3 der Flasche 2 zugeordnet ist und axial an und unter einem Winkel zu der Flasche befestigt ist.
  • Der Ausgießerkörper 10 umfasst einen inneren Körper 11 und einen äußeren Körper 12, die in der nachstehend beschriebenen Art und Weise zusammengefügt sind.
  • Der innere Körper 11 mit der Achse X–X umfasst einen röhrenförmigen Abschnitt 13, einen Flanschabschnitt 14, der von dem röhrenförmigen Abschnitt 13 mit einem äußeren Abschnitt 15 und einem inneren Abschnitt 16 vorsteht, und einen röhrenförmigen Abschnitt 17.
  • Der Flanschabschnitt 14 liegt auf der flachen Oberseite 6. Ein Zahn 18 steht vom äußeren Abschnitt 15 vor und greift in die Ausnehmung 7 ein. Ein Zahn 19 steht von der gegenüberliegenden Seite des äußeren Abschnitts 15 zum Zahn 18 hin vor und befindet sich an einem bestimmten Punkt.
  • Der röhrenförmige Abschnitt 17 greift an der Innenfläche 4 des Halses 3 mit vorbestimmter Kraft an.
  • Der Außenkörper 12 umfasst einen röhrenförmigen Abschnitt 20 und einen röhrenförmigen Abschnitt 21 größeren Durchmessers, der eine innere Schulter 22 festlegt.
  • Eine Ausnehmung 23 ist in der inneren Schulter 22 ausgebildet und der Zahn 19 greift in diese ein.
  • Ein Gewinde 24 ist außen an dem röhrenförmigen Abschnitt 21 größeren Durchmessers des äußeren Körpers 12 ausgebildet. Ein ringförmiger Vorsprung 25, der innen in dem röhrenförmigen Abschnitt 21 ausgebildet ist, steht in Eingriff mit der Rille bzw. Nut 8, um den äußeren Körper 12 und den inneren Körper 11 an der Flasche 2 festzuhalten.
  • Der röhrenförmige Abschnitt 13 des inneren Körpers 11 und der röhrenförmige Abschnitt 20 des äußeren Körpers 12 sind koaxial nebeneinander gelegen. Andererseits sind der röhrenförmige Abschnitt 17 des inneren Körpers 11 und der röhrenförmige Abschnitt 21 des äußeren Körpers 12 voneinander beabstandet und legen einen ringförmigen Raum 26 zur Aufnahme des Halses 3 der Flasche fest.
  • Eine Abstufung 27 ist in dem röhrenförmigen Abschnitt 21 ausgebildet und legt eine Schulter 28 sowie einen Positionierungsabschnitt 29 fest, der einen Außendurchmesser aufweist, welcher im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Kragens 9 ist.
  • Der Verschluss 1 umfasst ferner eine Kappe 30, die eine Oberseite 31 und eine röhrenförmige Umfassung 32 aufweist. Die röhrenförmige Umfassung 32 hat ein Innengewinde 33, das mit dem Gewinde 24 durch Verschrauben in Eingriff kommt. Ein röhrenförmiger Vorsprung 34, der von der Oberseite 31 vorsteht, befindet sich in leckdichtem Eingriff mit dem inneren Körper 11 des Ausgießerkörpers 10.
  • Der Verschluss 1 gemäß der Erfindung umfasst auch eine Hülse 35 mit einer Achse X–X, die in mindestens zwei Abschnitten ausgebildet ist. In der dargestellten Ausführungsform ist die Hülse 35 aus zwei Abschnitten gebildet, d. h., sie ist durch eine Hülsenhälfte 36 und eine Hülsenhälfte 37 zusammengesetzt. Die zwei Hülsenhälften 36 und 37 liegen nebeneinander, um die Hülse 35 zu bilden.
  • Die Hülse 35 erstreckt sich um die Flasche 2 im wesentlichen auf der Höhe des Kragens 9, und erstreckt sich auch um den Außenkörper 12 des Ausgießerkörpers 10 im wesentlichen auf der Höhe des Positionierungsabschnitts 29. Es ist anzumerken, dass ein Ende 38 der Hülse 35 an der Schulter 28 anliegt.
  • Der Verschluss 1 gemäß der Erfindung umfasst auch eine röhrenförmige Erweiterung 39, die integral mit der Umfassung 32 ist und eine Erweiterung bzw. Verlängerung der Umfassung 32 bildet. Die röhrenförmige Erweiterung 39 bildet einen Reifen relativ zur Hülse 35 und hält ihre zwei Abschnitte, d. h., die beiden Hülsenhälften 36 und 37, nebeneinander.
  • Die Kappe und ihre röhrenförmige Erweiterung sind vorzugsweise aus einem lichtdurchlässigen Kunststoffmaterial, beispielsweise Polystyrol oder Polycarbonat gefertigt.
  • Was die Hülse 35 betrifft, so ist sie vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial einer grellen Farbe gefertigt, beispielsweise rot, und trägt sichtbar Akzentuierungsrmarken S, die in Hochrelief, in Tiefrelief, durch Aufmalen, durch Aufdrucken oder durch Perforierungen in dem festen Material gebildet sind.
  • Die Akzentuierungsmarken S repräsentieren vorteilhafterweise einen intakten Zustand des Verschlusses und damit einen abgedichteten Zustand der Flasche.
  • Aufbrechbare Mittel 40 zum Eingriff zwischen der Hülse 35 und der röhrenförmigen Erweiterung bzw. Verlängerung 39 sind vorteilhafterweise im Verschluss 1 gemäß der Erfindung vorgesehen. Insbesondere umfasst das aufbrechbare Eingriffsmittel 40 einen Ring 41 mit einer Achse X–X, die koaxial zur Hülse 35 und dieser mittels einer Sollbruchlinie 42 zugeordnet ist. Die Sollbruchlinie 42 weist die Form von sechs gleichwinklig beabstandeten, aufbrechbaren Brücken 43 auf, die sich zwischen dem Ring 41 und dem Ende 38 der Hülse erstrecken.
  • Es ist anzumerken, dass zwischen dem äußeren Körper 12 des Ausgießerkörpers 10 und der röhrenförmigen Verlängerung 39 ein kurzer Zwischenraum E besteht, durch den der Ring 41 kraftschlüssig eingesetzt ist, um eine in der röhrenförmigen Verlängerung 39 ausgebildete und durch eine Schulter 45 begrenzte Ausnehmung 44 einzunehmen.
  • Die Schulter 28 und die Schulter 45 befinden sich im wesentlichen auf der gleichen Höhe, und der Raum E ist ebenfalls auf der gleichen Höhe mit den aufbrechbaren Brücken 43, die sich über diesen hinweg erstrecken.
  • Um das kraftschlüssige Einsetzen des Rings 41 in die Ausnehmung 44 durch den Raum E zu fördern, sind jeweils bei 46 bzw. 47 angegebene Einführ-Abfasungen in dem Ring 41 und in dem äußeren Körper 12 vorgesehen.
  • Wenn der Verschluss 1 zum ersten Mal abgeschraubt wird, bewegt sich die Kappe 30 nach oben von dem Ausgießerkörper 10 weg. Sobald ein Kontakt zwischen der Schulter 45 und dem Ring 41 stattfindet, kommt es zu einem gesteigerten Kraftaufwand beim Losschrauben, der vom Benutzer als Sicherheitsindiz wahrgenommen wird. Wenn der Kraftaufwand beim Losschrauben fortgesetzt wird, bricht die Sollbruchlinie 42 auf und die Kappe 30 kann entfernt werden. Sobald die Kappe 30 entfernt ist, geht der Reifeneffekt der röhrenförmigen Verlängerung 39 der Hülse verloren und die beiden Hülsenhälften trennen sich und fallen auf den Boden.
  • Falls die Kappe 30 in einem Versuch, den intakten Zustand der Flasche wiederherzustellen, wieder angeschraubt wird, bleibt das Nichtvorhandensein der Hülse deutlich erkennbar und sehr offensichtlich, und die Tatsache, dass eine unerlaubte Öffnung stattgefunden hat, wird vom Käufer sicher bemerkt, so dass der Versuch fehlschlägt.
  • Mit anderen Worten wird bei Betätigung, wenn die Flasche zum ersten Mal geöffnet wird, die Hülse infolge des Losschraubens und Entfernens der Kappe freigegeben, so dass die beiden Hülsenhälften zu Boden fallen und verlorengehen. Ein nachfolgendes Wiederverschließen der Kappe hinterlässt einen offensichtlichen großen Unterschied zwischen der geöffneten Flasche und intakten Flaschen, die nie geöffnet wurden, und zwar wegen des Fehlens der Hülse.
  • Der Hauptvorteil des Verschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung liegt in dem ungewöhnlichen Unterschied zwischen dem intakten Zustand und dem fälschlich oder in betrügerischer Absicht geöffneten Zustand der Flasche.
  • Ein weiterer Vorteil des Verschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass er bequem zu öffnen ist. Es besteht in der Tat eine Progression von einem anfänglich kleinen Kraftaufwand zu einem größeren Kraftaufwand, der andeutet, dass ein Sicherheitselement überwunden worden ist, und schließlich eine Rückkehr zu einem kleinen Kraftaufwand, um das Losschrauben abzuschließen.
  • Ein weiterer Vorteil des Verschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung liegt in der Tatsache, dass die Hülse in mindestens zwei Teilen, die von außen sichtbar sind, durch ästhetisch gefällige Elemente gebildet werden kann, um so die Flasche für alkoholische Getränke, für die der Verschluss vorgesehen ist, noch vorteilhafter zur Schau zu stellen.
  • Schließlich besteht ein weiterer Vorteil des Verschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung darin, dass er strukturell einfach ist und daher in großem oder sehr großem Umfang erzeugt werden kann.
  • Um damit zusammenhängende und spezifische Anforderungen zu erfüllen, kann ein Fachmann natürlich auf die oben beschriebene Ausführungsform des Verschlusses viele Modifikationen und Variationen anwenden, die innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung, wie er durch die folgenden Ansprüche definiert ist, vorgenommen werden können.

Claims (8)

  1. Verschluss, insbesondere für eine Flasche, für ein alkoholisches Getränk guter Qualität des Typs, der einen Ausgießerkörper (10) mit einer vorbestimmten Achse, der axial und im Winkel zu der Flasche (2) befestigt ist, eine Hülse (35), die aus mindestens zwei Abschnitten zusammengesetzt ist, die sich um die Flasche (2) herum erstrecken, und eine Kappe (30) mit einer Umfassung (32), die auf den Ausgießerkörper (10) aufgeschraubt ist, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen rohrförmigen Ansatz (39), der eine Verlängerung der Umfassung (32) der Kappe (30) bildet, und sich um die Hülse (35) herum erstreckt, umfasst, wobei die Hülse (35) gänzlich in der Kappe (30) gelegen ist, um die mindestens zwei Abschnitte (36,37) nebeneinander zu halten. 2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine von dem Ausgießerkörper (10) getragene Schulter (28) zum axialen Zurückhalten der Hülse (35) sowie ein zerbrechbares Mittel (40) eines Eingriffs zwischen der Hülse (35) und dem rohrförmigen Ansatz (39) umfasst.
  2. Verschluss nach Anspruch (2), dadurch gekennzeichnet, dass das zerbrechbare Eingriffsmittel (40) einen Ring (41) umfasst, der der Hülse (35) über eine Sollbruchlinie (42) zugeordnet ist, sowie eine Schulter (45) am rohrförmigen Ansatz (39) zum axialen Festhalten des Ring (41).
  3. Verschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (45) des Ausgießerkörpers (10) und die Schulter (28) der Umfassung (32) sich auf der gleichen Höhe befinden.
  4. Verschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er einen kurzen Raum (E) aufweist, der zwischen dem rohrförmigen Ansatz (39) und dem Ausgießerkörper (10) auf Höhe der Schultern ausgebildet ist, um das erzwungene Einsetzen des Rings (41) in eine ringförmige Ausnehmung 44 des rohrförmigen Ansatzes (39), der durch die Schulter begrenzt ist, zu ermöglichen.
  5. Verschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Ansatz (39) der Kappe (30) lichtdurchlässig ist und die Hülse (35) intensiv gefärbt ist.
  6. Verschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass er von der Hülse (35) getragene sichtbare Marken aufweist.
  7. Verschluss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die sichtbaren Marken in Hochrelief, in Tiefrelief oder durch Aufmalen, Aufdrucken oder durch Perforationen in massivem Material hergestellt sind und für einen intakten Zustand des Verschlusses repräsentativ sind.
  8. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgießerkörper (10) einen inneren Körper 11 und einen äußeren Körper 1(2) umfasst, die jeweilige nebeneinanderliegende Abschnitte sowie jeweilige Abschnitte aufweisen, die voneinander beabstandet sind und einen Raum zur Aufnahme eines Halses der Flasche (2) festlegen.
DE60004076T 1999-09-27 2000-09-12 Verschluss, insbesondere für flaschen alkoholische getränke guter qualität enthaltend Expired - Lifetime DE60004076T2 (de)

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