DE60001435T2 - Handumreifungsgerät - Google Patents

Handumreifungsgerät

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft grundsätzlich Handumreifungsgeräte und insbesondere ein Handumreifungsgerät, bei dem die Halterung der Transportrolle in dem Gerät den Austausch der Transportrolle, falls erforderlich, erleichtert und vereinfacht, zum Beispiel aufgrund normalen Verschleißes der Rolle infolge ihrer Verwendung in solchen Handumreifungsgeräten unter Bandspannungsbedingungen.
  • Handumreifungsgeräte werden üblicherweise zum Anbringen eines Umreifungsmittels, das entweder aus Kunststoff, Stahl oder ähnlichen Materialien besteht, um verschiedene Artikel, Verpackungen oder Ladungen verwendet. Bei der Bedienung eines solchen herkömmlichen Handumreifungsgerätes wird die Transportrolle, die ein Element oder eine Komponente der Spanneinheit des Geräts ist, von einem geeigneten Motorantrieb angetrieben und dient zum Spannen des Umreifungsmittels auf ein vorbestimmtes Spannungsmaß, das durch Blockieren des Motors festgelegt ist, wenn das Ausmaß der vorbestimmte. Zugspannung erreicht ist.
  • Anschließend werden die Umreifungsmittelenden miteinander verbunden und abgetrennt, und ein neuer Artikel, eine neue Verpackung, Ladung oder dergleichen, wird für einen Umreifungsvorgang bereit gestellt. Infolge solch zahlreicher Umreifungsvorgänge, die derartige Spannprozesse beinhalten, erleiden Transportrollen Verschleiß und müssen daher ausgetauscht werden. Bei solchen herkömmlichen Handumreifungsgeräten ist der Austausch der Transportrollen jedoch nicht besonders einfach und ziemlich zeitaufwendig, wie mit Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 der Zeichnungen deutlicher wird.
  • Fig. 1 und 2 zeigen ein herkömmliches Handumreifungsgerät, das allgemein mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Kurz gesagt, das Handumreifungsgerät 10 weist eine Spanneinheit 12 auf, die einen nicht dargestellten Motorantrieb und ein Getriebe 14 umfasst, welches mit dem Motorantrieb der Spanneinheit betriebsmäßig verbunden ist. Eine Transportrollenantriebswelle 16 ragt seitlich von einer Seite des Getriebeabschnittes 14 der Spanneinheit 12 nach außen, und ein Abschnitt des Außenumfangs der Transportrollenwelle 16 hat eine sechseckige Form. Eine Transportrolle 18, die eine komplementäre innere sechseckige Umfangsfläche aufweist, ist zur Befestigung an der Transportrollenwelle 16 ausgebildet, so dass sie von der Transportrollenwelle 16 von der Antriebskraft angetrieben wird, die von dem Motorantrieb der Spanneinheit erzeugt und von dem Getriebe 14 übertragen wird. Die Transportrollenwelle 16 verläuft durch eine Öffnung 19 eines Fußstücks 20, und die Transportrolle 18 wird an dem äußeren oder distalen Ende der Transportrollenwelle 16 mittels eines äußeren Verbindungsgliedes 22 gehalten, wobei das äußere Verbindungsglied 22 auch mit einer Öffnung 23 versehen ist, durch die das freie oder distale Ende der Transportrollenwelle 16 verläuft. Das äußere Verbindungsglied 22 ist seinerseits mit Hilfe eines Stiftes 26 an einem Positionsverbinder 24 angebracht, wobei der Positionsverbinder 24 und der Stift 26 eine Baugruppe bilden. Der Positionsverbinder 24 ist mit Hilfe eines weiteren Stiftes 30 an einem Trägerzapfen 28 befestigt. Eine hängende Stange 32 ist, wie in Fig. 2 dargestellt, mit Gussflanschen oder Lagerarmen 34 versehen (von denen nur einer in Fig. 2 dargestellt ist), die an entsprechenden, einander gegenüber liegenden Seiten des Gerätes montiert sind.
  • Die Spanneinheit 12, die Transportrollenanordnung, welche die Transportrollenwelle 16 und die Transportrolle 18 umfasst, und das äußere Verbindungsglied 22 sind an den Gussflanschen 34 mittels einer Gelenkachse 36 und einer Mutter 38 befestigt. Die Gelenkachse 36 und die Mutter 38 ermöglichen es, dass die Spanneinheit 12, die Transportrolleanordnung, welche die Transportrollenwelle 16 und die Transportrolle 18 umfasst, und das äußere Verbindungsglied 22 zwischen einer betriebsbereiten und einer nicht betriebsbereiten Position mit Bezug auf ein oberes und ein unteres Band schwenkbeweglich sind, welche Bänder bzw. Bandabschnitte 42 bzw. 44 gespannt und miteinander verbunden werden sollen. Wie dargestellt, erstreckt sich oder verläuft die Gelenkachse 36 durch Öffnungen 37, 39, 41 bzw. 43, die in dem Gussflansch 34, dem äußeren Verbindungsglied 22, dem Fußstück 20 und dem Getriebeabschnitt 14 der Spanneinheit 12 vorgesehen sind. Der Motorantrieb der Spanneinheit 12 wird durch einen manuellen Auslösehebel 40 aktiviert.
  • Es ist somit erkennbar, dass bei einem erforderlichen Austausch der Transportrolle 18 die Gelenkachse 36 zunächst von dem Gerät 10 entfernt werden muss, wobei die gesamte Baugruppe der Spanneinheit, umfassend die Spanneinheit 12, die Transportrollenwelle 16 und die Transportrolle 18, und das äußere Verbindungsglied 22 gelöst werden und von den Gussflanschen 34 entfernt werden können. Das äußere Verbindungsglied 22 und der Stift 26 müssen dann als Montagegruppe von dem Positionsverbinder 24 entfernt werden, wodurch dann Zugang zu der Transportrolle 18 auf der Transportrollenwelle 16 erhalten wird, so dass die verschlissene Transportrolle 18 nun ausgetauscht werden kann. Sobald die neue Transportrolle auf die Transportrollenwelle 16 gesetzt ist, muss dann der umgekehrte Vorgang hinsichtlich der Anordnung oder Befestigung der äußern Verbindung 22 und des Stiftes 26 an der Positionsverbindung 24 wie auch hinsichtlich der Anordnung oder Befestigung der gesamten Spanneinheitsbaugruppe an den Gussflanschen 34 mittels der Gelenkachse 36 ausgeführt werden. Es ist daher ersichtlich, dass die Austauscharbeiten mit Bezug auf die Transportrolle 18, umfassend die Demontage der Gerätkomponententeile und den erneuten Zusammenbau solcher Teile, wie zuvor beschrieben, ziemlich zeitaufwendig sein kann.
  • Ein dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ähnliches Handumreifungsgerät ist in US-A-3,028,885 offenbart.
  • Es besteht daher in der Technik ein Bedarf an einem Handumreifungsgerät, bei dem die strukturelle Anordnung der Spanneinheit, und insbesondere die Anbringung der Transportrolle an ihr, derart ist, dass eib Austausch der Transportrolle, die aufgrund von Verschleiß oder anderer Bedingungen notwendig ist, deutlich vereinfacht ist, so dass der Austauschvorgang für die Transportrolle relativ einfach, unproblematisch und rasch erfolgen kann bei minimaler Produktionsstillstandszeit.
  • Gemäß dieser Erfindung umfasst bei einem Handumreifungsgerät gemäß Anspruch 1 die Montagestruktur für die Transportrollenanordnung eine zweiteilige oder zweistückige äußere Verbindung, umfassend ein oberes äußeres Verbindungselement und ein unteres äußeres Verbindungselement. Das obere äußere Verbindungselement ist auf der Gelenkachse in einer ähnlichen Weise wie die äußeren Verbindungselemente der bestehenden oder herkömmlichen Handumreifungsgeräte montiert, während das untere Verbindungselement an dem äußeren oder distalen Ende der Transportrollenwelle angeordnet ist, so dass die Transportrolle an der Transportrollenwelle montiert gehalten wird. Das untere Verbindungselement ist an dem oberen Verbindungselement durch zwei Schraub- oder Gewindebefestigungsmittel fest angebracht. Wenn daher die Transportrolle ausgetauscht werden muss, werden die beiden Schraub- oder Gewindebefestigungsmittel einfach von der äußeren Verbindungsanordnung entfernt, die das obere äußere Verbindungselement und das untere äußere Verbindungselement umfasst, wobei das untere äußere Verbindungselement nun von dem oberen äußeren Verbindungselement wie auch von dem äußeren oder distalen Ende der Transportrollenwelle entfernt werden kann, wodurch der Zugang zu der Transportrolle freigeben bzw. ermöglicht wird, die nun ausgetauscht werden kann. Wenn die Transportrolle ausgetauscht ist, wird das untere äußere Verbindungselement einfach an dem äußeren oder distalen Ende der Transportrollenwelle gewechselt, und die beiden Schraub- oder Gewindebefestigungsmittel werden wieder eingesetzt, so dass das untere äußere Verbindungselement an dem oberen äußeren Verbindungselement fest montiert wird, und dadurch das untere äußere Verbindungselement an der Transportrollenwelle gehalten wird, so dass wiederum die Transportrolle an der Transportrollenwelle gehalten wird.
  • Ein besonderes Ausführungsbeispiel gemäß dieser Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einiger der Komponententeile, die ein herkömmliches Handumreifungsgerät nach dem Stand der Technik aufweist,
  • Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht, die das Handumreifungsgerät von Fig. 1 in seinem zusammengebauten Zustand zeigt,
  • Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht ähnlich jener von Fig. 2 eines Handumreifungsgerätes gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 4 eine Vorderansicht der oberen äußeren Verbindungskomponente;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht der oberen äußeren Verbindungskomponente;
  • Fig. 6 eine Vorderansicht der unteren äußeren Verbindungskomponente; und
  • Fig. 7 eine Seitenansicht der unteren äußeren Verbindungskomponente.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, und insbesondere auf deren Fig. 3, wird nun das neue und verbesserte Handumreifungsgerät beschrieben, das gemäß den Lehren und Prinzipien der vorliegenden Erfindung konstruiert und in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 110 versehen ist, während die Fig. 4 bis 7 die Einzelheiten der neuen und verbesserten, oberen und unteren, äußeren Verbindungskomponenten offenbaren, welche die wesentlichen Komponententeile des neuen und verbesserten Transportrollenbefestigungssystems bilden, das in dem Gerät 110 enthalten ist. Es sei auch bemerkt, dass das Handumreifungsgerät 110, welches in Fig. 3 offenbart ist, im Wesentlichen dasselbe ist wie jenes, das in Fig. 2 offenbart ist, mit Ausnahme dessen, was nachfolgend genauer beschrieben wird, und deshalb sind jene Teile des Gerätes 110, die gleichen Teilen des Gerätes 10 entsprechen, das in Fig. 2 gezeigt ist, mit gleichen Bezugszeichen versehen, wohingegen nur die Bezugszeichen der Teile des Gerätes 110, das in Fig. 3 offenbart ist, mit der 100er Serie bezeichnet werden.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist rasch erkennbar, dass das Handumreifungsgerät 110 die Spanneinheit 112 umfasst, mit welcher das Getriebe 114 betriebsmäßig verbunden ist. Die Transportrolle 118 ist an der Transportrollenwelle 116 angebracht, und die Gelenkachse ist mit 136 bezeichnet. Es wird jedoch kritisch angemerkt, dass anstelle der einzelnen äußeren Verbindungskomponente oder des Elements 22, das die Spanneinheit 12 an der Gelenkachse 36 haltert, wie es bei der Konstruktionsanordnung des Handumreifungsgerätes 10 nach dem Stand der Technik offenbart ist, das in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, eine zweiteilige oder zweistückige äußere Verbindungs-Montagebaugruppe vorgesehen ist, die ein oberes äußeres Verbindungselement 122U und ein unteres äußeres Verbindungselement 122L umfasst.
  • Insbesondere unter zusätzlicher Bezugnahme auch auf Fig. 4 ist erkennbar, dass das obere äußere Verbindungselement 122U mit einer Öffnung 139 versehen ist, durch die die Gelenkachse 136 eingesetzt wird, so dass das obere äußere Verbindungselement 122U, wie auch dass Fußstück 120 und der Getriebeabschnitt 114 der Spanneinheit 112 an dem Gussflansch oder dem Lagerarm 134 montiert werden. Wie des weiteren erkennbar ist, wenn zusätzlich auf Fig. 5 Bezug genommen wird, umfasst der untere Abschnitt des oberen äußeren Verbindungselementes 122U auch einen nach unten gerichteten angeflanschten Abschnitt 146, der mit Bezug auf die Vorderseite des oberen äußeren Verbindungselementes 122U nach hinten zurückgesetzt ist, und in dem zwei Öffnungen 148, 148 vorgesehen sind. Unter zusätzlicher Bezugnahme auf Fig. 6 und 7 ist erkennbar, dass das untere äußere Verbindungselement 122L mit einer Öffnung 123 versehen ist, durch die hindurch der freie oder distale Endabschnitt der Transportrollenwelle 116 angeordnet ist, und der obere Abschnitt des unteren äußeren Verbindungselementes 122L ist mit einem aufrecht stehenden angeflanschten Abschnitt 150 versehen, der mit Bezug auf die Rückseite des unteren äußeren Verbindungselementes 122L vorne angeordnet ist, und mit zwei Öffnungen 152, 152 versehen ist. Die angeflanschten Abschnitte 146 und 150 des oberen und unteren äußeren Verbindungselementes 122U bzw. 122L umfassen komplementäre Konstruktionsanordnungen, so dass das obere und untere äußere Verbindungselement 122U, 122L fest aneinander befestigt werden können, wenn ihre angeflanschten Abschnitte 146 und 150 in einer anliegenden überlappenden Anordnung mit Bezug zueinander angeordnet sind, und geeignete Schraub- und Gewindebefestigungsmittel 154, 154, wie in Fig. 3 dargestellt, durch die Paarungen von Öffnungen 148 und 152 eingeführt sind.
  • Unter besonderer Bezugnahme schließlich auf Fig. 3 ist somit leicht erkennbar, dass infolge der besonderen Konstruktionsanordnung, die gemäß den Lehren und Prinzipien der vorliegenden Erfindung entwickelt ist, durch welche die zweiteilige oder zweistückige äußere Verbindungsanordnung bereitgestellt wird, die das obere äußere Verbindungselement 122U und das untere äußere Verbindungselement 122L zum Befestigen und Halten der Anordnung der Transportrolle 118 an dem Handumreifungsgerät 110 umfasst, wenn die Transportrolle 118 ausgetauscht werden muss, ein solcher Vorgang einfach und rasch ausgeführt wird, indem einfach das untere äußere Verbindungselement 122L von dem oberen äußeren Verbindungselement 122U entfernt wird, nachdem die Befestigungsmittel 154, 154 entfernt wurden. Das untere äußere Verbindungselement 122L kann dann einfach von dem freien oder distalen Endabschnitt der Transportrollenwelle 116 entfernt werden, und die Transportrolle 118 kann dann auf gleiche Weise entfernt und gegen eine neue Transportrolle ausgetauscht werden. Das untere äußere Verbindungselement 122L kann dann einfach wieder an dem oberen äußeren Verbindungselement 122U angebracht werden, wenn die Befestigungsmittel 154, 154 wieder eingesetzt werden. Somit muss die Gelenkachse 136 nicht von der Geräteanordnung entfernt werden, und ebenso muss die gesamte Spanneinheitsbaugruppe, einschließlich des oberen äußeren Verbindungselementes 122U, nicht von der Gerätanordnung entfernt werden, das heißt, zum Beispiel weder von den Gussflanschen 134, 134, noch von dem Positionsverbinder 124.
  • Es ist daher ersichtlich, dass aufgrund der obengenannten Konstruktionsanordnung oder des Systems, der Austausch der Transportrolle ziemlich vereinfacht ist, rasch und leicht durchgeführt werden kann, und die Produktionsstillstandszeit minimiert ist. Zusätzlich können durch den Ersatz der herkömmlichen einstückigen äußeren Verbindungselemente, die gegenwärtig bei bekannten Handumreifungsgeräten nach dem Stand der Technik positioniert und in Verwendung sind, durch das neue und verbesserte zweistückige oder zweiteilige äußere Verbindungskonstruktionssystem solche bekannten Handumreifungsgeräte nach dem Stand der Technik sofort nachgerüstet werden, so dass die Brauchbarkeit und Wartung solcher Geräte vom Standpunkt der Produktion deutlich verbessert wird.

Claims (6)

1. Handumreifungsgerät (110), umfassend
einen Montagearm (134);
eine Spanneinheit (112);
eine Transportrollenwelle (116), die betriebsmäßig mit einem ersten proximalen Endabschnitt mit der Spanneinheit (112) verbunden ist und einen zweiten distalen Endabschnitt aufweist;
eine Transportrolle (118), die an der Transportrollenwelle (116) angebracht ist;
eine Gelenkachse (136) zur gelenkigen Lagerung der Spanneinheit an dem Montagearm (134),
ein äußeres Verbindungsglied (122), das auf der Gelenkachse (136) und an dem distalen Endabschnitt der Transportrollenwelle (116) angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Verbindungsglied ein erstes äußeres Verbindungselement (122U) umfasst, das an der Gelenkachse (136) angebracht ist, und ein zweites äußeres Verbindungselement (122L), das an dem distalen Endabschnitt der Transportrollenwelle (116) angebracht ist und lösbar an dem ersten äußeren Verbindungselement (122U) befestigt ist,
wobei, wenn die Transportrolle (118) von der Transportrollenwelle (116) entfernt werden soll, nur das zweite äußere Verbindungselement (112L) von dem ersten äußeren Verbindungselement (122U) gelöst werden muss.
2. Handumreifungsgerät nach Anspruch 1, wobei die erste äußere Verbindung (122U) durch eine obere Verbindung gebildet wird, und die zweite äußere Verbindung (122L) durch eine untere Verbindung gebildet wird.
3. Handumreifungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei
das erste äußere Verbindungselement (122U) einen nach unten weisenden angeflanschten Abschnitt (146) enthält und
das zweite äußere Verbindungselement (122L) einen nach oben weisenden angeflanschten Abschnitt (150), komplementär zu dem herabhängenden angeflanschten Abschnitt (146) des ersten äußeren Verbindungselementes (122U) enthält.
4. Handumreifungsgerät nach Anspruch 3, wobei
das erste äußere Verbindungselement (122U) ein erstes Paar von Öffnungen (148) umfasst, die in dem nach unten weisenden angeflanschten Abschnitt (146) definiert sind, zur Aufnahme von Befestigungsmitteln, um das erste und zweite äußere Verbindungselement aneinander zu befestigen; und
das zweite äußere Verbindungselement (122L) ein zweites Paar von Öffnungen (152) umfasst, die in dem nach oben weisenden angeflanschten Abschnitt (150) definiert sind, zur Aufnahme der Befestigungsmittel, um das erste und zweite äußere Verbindungselement aneinander zu befestigen.
5. Handumreifungsgerät nach Anspruch 3 oder 4, wobei
das erste äußere Verbindungselement (122U) eine Vorderseite hat, und der erste nach unten weisende angeflanschte Abschnitt (146) des ersten äußeren Verbindungselementes von der Vorderseite des ersten äußeren Verbindungselementes nach hinten zurückgesetzt ist; und
das zweite äußere Verbindungselement (122L) eine Rückseite hat, und der zweite nach oben weisende angeflanschte Abschnitt (150) des zweiten äußeren Verbindungselementes vor der Rückseite des zweiten äußeren Verbindungselementes angeordnet ist.
6. Handumreifungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, des weiteren umfassend:
Befestigungsmittel (154) zur festen Fixierung des zweiten äußeren Verbindungselementes (122L) an dem ersten äußeren Verbindungselement (122U).
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