DE598698C - Schaltvorrichtung fuer Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, Booten u. dgl. - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, Booten u. dgl.

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DE598698C
DE598698C DEL82936D DEL0082936D DE598698C DE 598698 C DE598698 C DE 598698C DE L82936 D DEL82936 D DE L82936D DE L0082936 D DEL0082936 D DE L0082936D DE 598698 C DE598698 C DE 598698C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/40Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position
    • B60Q1/42Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position having mechanical automatic return to inoperative position due to steering-wheel position, e.g. with roller wheel control
    • B60Q1/425Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position having mechanical automatic return to inoperative position due to steering-wheel position, e.g. with roller wheel control using a latching element for resetting a switching element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, Booten u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, Booten und anderen Fahrzeugen. Es sind bereits Schaltvorrichtungen für Fahrtrichtungsanzeiger bekannt, bei denen ein in der Nähe des Lenkhandrades befindlicher Schalthebel von Hand in Arbeitsstellung geschwenkt und nach Vollendung des Fahrtrichtungswechsels selbsttätig durch das Lenkhandrad in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  • Die Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung zeichnet sich gegenüber dem Bekännten dadurch aus, daß die Rückführung des Schalthebels durchaus zwangsläufig erfolgt, daß dieses ferner erst dann geschieht, wenn das Lenkhandrad schon eine gewisse Rückdrehung erfahren hat. Dadurch wird ein wesentlich sicheres Fahren gewährleistet. Außerdem ist die Schaltvorrichtung besonders einfach und kräftig ausgebildet und so angebracht, daß der Schalthebel leicht greifbar, konzentrisch zur Lenksäule verschoben werden kann.
  • Nach der Erfindung ist an oder in der Nähe der Lenksäule eine mit Kontaktringen versehene Tragplatte befestigt, auf welcher zwei ringförmige Teile drehbar gelagert sind. Der eine dieser Teile ist mit einem vom Lenkrad mitnehmbaren Gehäuse, der andere mit einem Handschalthebel sowie mit einem federnden Hebel verbunden. Der federnde Hebel dringt in Rasten der Tragplatte ein und gestattet, den Handschalthebel in verschiedenen Stellungen festzulegen. Der Handschalthebel selbst ist in einem Schlitz der Gehäusevorderwand geführt, gleitet auf Führungsbahnen an der Wand des Gehäuses und hat seine Ruhestellung in einer Rast zwischen den Führungsbahnen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung z. B. in zwei Ausführungsformen dargestellt. Es zeigen Abb. i eine Draufsicht auf die Schaltvorrichtung in ihrer Anordnung am Lenkhandrad eines mit Fahrtrichtungsanzeigern versehenen Kraftfahrzeuges, Abb. a einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 3, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B der Abb. a, Abb. q. in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach der Linie ca-a der Abb. z, Abb. 5 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt nach der Linie b-b der Abb. 4, Abb.6 eine schaubildliche Darstellung der Einrichtung gemäß Abb. 5.
  • Die Abb. 7 bis g veranschaulichen den Schalthebel in verschiedenen Stellungen.
  • Abb. io stellt eine weitere Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes dar, bei der der Schalter von einem am Spritzbrett des Fahrzeuges befestigten Halter getragen wird.
  • An der Hülse oder dem Rohr i der Lenksäule ist in der Nähe des Lenkhandrades 2 eine flanschartige Tragplatte 3 befestigt, auf der übereinanderliegend zwei konzentrische Ringe 4, 6 drehbar gelagert sind. Der Ring 4 trägt einen Handschalthebel 5 und der Ring 6 ein kreissektorförmiges Gehäuse 7. Dieses liegt zwischen den Speichen des Lenkhandrades 2. Seine Vorderwand g ist mit einem Schlitz io versehen, in dem der Handschalthebel s sich bewegen kann. Dieser Hebel 5 kann von beliebiger Länge sein und ist verstellbar oder verschiebbar, so daß sein Griff oder Knopf il in der Nähe des Radkranzes des Lenkrades -- sich befindet. Der Hebel 5 ist an dem Ring 4 unter Vermittlung einer Federplatte x2 befestigt. Das kreissektorförmige Gehäuse 7 hat an der Innenseite der Wandung g zwei symmetrisch zur Mittelstellung des Hebels 7 liegende Schienen 13 mit nach oben abgebogenen Federn oder nachgiebigen Teilen 14 an ihren entgegengesetzt gerichteten Enden, die so angeordnet sind, daß sie obere und untere Führungen15 und 16 für einen federnden Hebel 17 bilden, der unter dem Handhebel 5 am Ring 4 arigebracht ist. Die Schienen 13 sind an den einander zugekehrten Enden durch einen Zwischenrahmen 18 getrennt, der den federnden Hebel 17 in seiner Ausgangsstellung aufnimmt. Eine Führungsschiene ig ist oberhalb der Schienen 13 an der Wand g befestigt und bildet mit den Schienen 13 eine obere Laufbahn 15 für den ,federnden Hebel 17. Die flanschartige Scheibe 3 ist innerhalb des Gehäuses 7 an ihrem Umfang mit einer Kerbe, Raste o. dgl. 2o versehen, die mit einem nach unten ragenden Ansatz 21 des Federhebels 17 zusammenarbeitet. Hierdurch wird der Schalthebel s bei der Rückdrehbewegung des Lenkrades 2 an der Tragplatte 3 festgehalten. Natürlich können eine oder mehrere derartige Einkerbungen 2o am Umfang der Scheibe 3 angeordnet sein. An der Vorderseite der Wand g ist eine gewöhnlich durch eine Feder 23 nach oben gedrückte Platte 22 verschiebbar befestigt. Die Feder 23 greift unter einen Vorsprung 24 der Platte 22, der sich durch einen Ausschnitt 25 in der Wand g erstreckt. Eine Deckplatte 26 hält die Platte 22 in ihrer Stellung. Das obere Ende der Platte 22 ist gebogen und drückt von unten gegen den Hebel s, um ihn in einem Einschnitt 27 des Schlitzes io festzuhalten. Die verschiebbare Platte 22 hat an jeder Seite einen in das Gehäuse 7 gebogenen schfägen Ansatz 28, der für gewöhnlich den Zugang zu der Laufbahn 15 abdeckt. Die Tragplatte 3 und die hierauf beweglich angeordneten Ringe 4 und 6 bestehen je aus zwei halbkreisförmigen Teilen, die z. B. rohrschellenartig durch Schrauben 2g zusammengehalten werden, so daß die Platte 3 und die Ringe 4 und 6 leicht abnehmbar in ihrer Stellung auf der Hülse i der Lenksäule befestigt werden können, ohne daß das Lenkrad z von der Lenksäule i entfernt zu werden braucht. Das sektorartige Gehäuse 7 ist zwischen den Speichen des Lenkrades 2 angeordnet, so daß der von den Seitenwänden eingeschlossene Winkel ungefähr go ° beträgt, wenn die Speichen um go ° versetzt sind. An den vorderen Seitenteilen des Gehäuses 7 sind Anschläge oder Stellschrauben 3o derart angeordnet, daß das Gehäuse 7 mit dem Lenkrad 2 bewegt wird. Der Handschalthebel 5, der an der Feder i2 nachgiebig befestigt ist, wird in seiner Ruhestellung in dem Ausschnitt 27 durch den in dem Zwischenraum 18 geführten Federarm 17 und durch den Druck der Platte 22 gehalten. Der federnde Arm 17 wird aus dem Raum 18 mittels eines an der Unterseite des Handschalthebels 5 sitzenden Bolzens 31 herausgelioben. Nachdem er Handschalthebel s herabgedrückt ist, kann er im Schlitz io nach der rechten oder linken Seite des Gehäuses 7 bewegt werden, wobei sich der federnde Arm 17 in der Führung 15 verschiebt. - In dem Ring 4 ist vorteilhaft ein federbelasteter Kolben 32 vorgesehen, welcher gegen einen inneren umgebogenen Rand der Platte 3 drückt und eine zusätzliche Reibung zwischen diesen Teilen hervorruft. Die Platte 3 ist unbeweglich an dem Lenksäulenrohr i; z. B. durch eine Rohrschelle 33 und Stellschrauben 34, befestigt.
  • Bei einer etwas anderen Bauart der Schaltvorrichtung, wie sie Abb.io zeigt, ist die Platte 3 am Instrumentenbrett durch eine Konsole 3d befestigt. Auf diese Weise kann der Erfindungsgegenstand an Lenksäulen von beliebigem Durchmesser und erforderlichenfalls auch an' beweglichen Lenksäulen angebracht werden. Natürlich haben in letzterem Falle die Platte 3 und die Ringe einen größeren Innendurchmesser.
  • Die Bewegungen der Ringplatten 4 und 6 des Schalthebels 5 und des Gehäuses 7 betätigen einen oder mehrere Fahrtrichtungsanzeiger. Diese können elektrisch erleuchtet sein und eine Rechts- oder Linksfahrt anzeigen. Sie können auf der Rückseite des Fahrzeuges in bekannter Weise angebracht sein und die Form von Winkern 35 und 36 haben, die seitwärts über das Fahrzeug herausragen, wie dies bei 37 in Abb. i dargestellt ist. Diese Winker können auf elektrischem oder hydraulischem Wege, durch Luftdruck oder auf andere Weise von der Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung beeinflußt werden. In der Zeichnung sind die Fahrtrichtungsanzeiger 35 und 36 auf elektrischem Wege betätigt. Hierbei ist die Platte 3 mit einem Paar konzentrischer Kontaktringe 37 und 38 versehen, die voneinander und von der Platte 3 durch eine nicht leitende Schicht 39 isoliert sind. Der äußere Ring 37 ist durch eine stromführende Leitung 40 an einem Solenoid oder eine ähnliche Einrichtung angeschlossen, um den Winker 35 zu betätigen, während der innere Kontaktring 38 durch eine Leitung 41 mit dem Antrieb des Winkers 36 verbunden ist. Beide Winkerantriebe stehen durch eine Leitung 42 miteinander in Verbindung, die durch eine Leitung 43 an eine gebräuchliche, bei 45 geerdete Stromquelle 44 angeschlossen ist. Der Tragring 6 des Gehäuses 7 ist ebenfalls an die Erde oder an eine Minusleitung mittels einer Leitung 46 angeschlossen. Der Ring hat ferner eine Kontaktfeder 47, die wechselweise eine Verbindung mit zwei Kontakten 48 und 49 herstellt. Diese sind in einem Isolierkörper 5o angebracht, der vom Ring 4 getragen wird. Der Kontakt 48 steht mit dem äußeren Kontaktring 37 durch einen federbelasteten Kolben 5i und der Kontakt 49 durch einen gleichartigen Kolben mit dem inneren Kontaktring 38 in leitender Verbindung.
  • Wenn z. B. eine Linkswendung des Fahrzeuges angezeigt werden soll, wird der Handschalthebel 5 zuerst abwärts gedrückt, um mit der Rast 27 gegen die Wirkung der federnden Platte 22 außer Eingriff zu kommen. Hierbei wird der Federarm 17 in gleiche Höhe mit der Führungsbahn 15 gebracht. Der Hebel 5 wird dann bis an das entsprechende Ende des Schlitzes io im Gehäuse 7 verschoben, wie es in Abb. 7 dargestellt ist. Durch diesen Vorgang wird der Teil 5o des Ringes 4 in eine Stellung gebracht, in der der Kontakt 49 mit dem federbelasteten Kontakt 47 des Ringes 6 in Berührung kommt. Hierdurch wird die Stromquelle 44 mit dem elektromagnetischen Antrieb des Signalarmes 36 verbunden und dieser in Anzeigestellung gebracht. Wenn nun beim Lenken das Lenkrad 2 in üblicher Weise nach links gedreht wird, wird hierdurch auch das Gehäuse 7 mitgenommen und der Schalthebel s in die in Abb.8 dargestellte Stellung gebracht. Beim Zurückdrehen des Lenkrades 2 in seine Ausgangsstellung verschiebt sich zuerst das Gehäuse 7 mit dem Ring 6 gegenüber dem Handhebel s infolge der Berührung des Reibungskolbens 32 mit der Platte 3. Hierdurch wird der Kontakt 47 von dem Kontakt 49 abgehoben und der Stromkreis für den Antrieb des Signalarmes 36 unterbrochen, so daß dieser in seine Ausgangsstellung zurückgeht. Bei der weiteren Bewegung des Lenkrades 2 wird der Handschalthebel 5 von dem Gehäuse 7 so lange mitgenommen, bis der Ansatz 21 des Armes 17 in einen der Schlitze 20 einspringt. Während dieser Bewegung wird der federnde Arm 17 durch die Feder 14 der Schiene 13 auf der unteren Führungslaufbahn 16 entlang geführt, wodurch der Ansatz 21 gegen den Umfang der Platte 3 gedrückt wird, so daß er in die Raste einspringen kann. Der Handschalthebel 5 wird dann festgehalten, während das Lenkrad und das von ihm getragene Gehäuse 7 in die Ausgangsstellung zurückkehren. Bei einer Rechtswendung des Fahrzeuges findet derselbe Vorgang in umgekehrter Richtung statt.
  • Natürlich können die Fahrtrichtungsanzeiger auch vorn, an den Seiten oder hinten am Fahrzeug angebracht werden. Ferner können die Anzeiger in verschiedenen, von der Bewegung des Lenkrades abhängigen Graden beleuchtet sein. Es ist selbstverständlich, daß die beschriebene Anordnung auch für andere Signale und Einrichtungen als Fahrtrichtungsanzeiger verwendbar ist. Es kann weiter Vorsorge getroffen werden, daß ein Geradeauszeichen eingeschaltet wird, sobald der Handhebel s sich in seiner gewöhnlichen Stellung befindet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltvorrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, Booten u. dgl., bei der der in der Nähe des Lenkhandrades befindliche, in Arbeitsstellung geschwenkte Schalthebel durch das Lenkrad selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an oder in der Nähe der Lenksäule eine Tragplatte (3) befestigt ist, die zwei ringförmige Teile (4, 6) drehbar trägt, von denen der eine (6) mit einem kreissektorförmigen, vom Lerikhandrad mitnehmbaren Gehäuse (7) in Verbindung steht, während an dem anderen ringartigen Teil (4) ein Handschalthebel (5) konzentrisch beweglich zur Lenksäule angeordnet ist und ferner ein federnder Hebel (17) sitzt, der einen nach unten gerichteten, mit einer oder mehreren Rasten (2o) der Tragplatte (3) zusammenarbeitenden Ansatz (ai) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschalthebel (5) sich in einem in der Gehäusevorderwand (7) befindlichen Schlitz (io) führt, der mit einer Rast (27) zum Festlegen des Handhebels in seiner Ruhestellung versehen ist und der Handschalthebel (5) an seinem Tragring (4) elastisch befestigt ist und an seiner Unterseite einen Bolzen (31) aufweist, der sich beim Niederdrücken des Handschalthebels (5) gegen den Federhebel (17) legt und diesen herabdrückt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Seiten des Gehäuses (7) Stellschrauben oder Bolzen. (30) vorgesehen sind, deren freie Enden in dem Wege der Speichen des Lenkhandtades liegen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Federhebel (17) mit zwei übereinanderliegenden Führungsbahnen (15, 16) an der Vorderwand des kreissektorförmigen Gehäuses (7) zusammenarbeitet und die Führungsbahnen entlang zweier zu beiden Seiten des Federhebels (i7) symmetrisch angeordneter Schienen (i3) verlaufen, deren abgebogene Enden (14, 28) nachgiebig bzw. federnd sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen z bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (3) mit zwei gegen diese und gegeneinander isolierten konzentrischen Kontaktringen (37, 38) versehen ist, die mit zwei auf dem den Handschalthebel (7) tragenden Ring (q.) befindlichen Kontakten zusammenwirken, welche mit den vom Handhebel (7) geschalteten Kontakten in Verbindung stehen.
DEL82936D 1932-03-15 1933-01-17 Schaltvorrichtung fuer Fahrtrichtungsanzeiger von Kraftfahrzeugen, Booten u. dgl. Expired DE598698C (de)

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