DE597643C - Strahlrohrmundstueck - Google Patents

Strahlrohrmundstueck

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DE597643C
DE597643C DEM117975D DEM0117975D DE597643C DE 597643 C DE597643 C DE 597643C DE M117975 D DEM117975 D DE M117975D DE M0117975 D DEM0117975 D DE M0117975D DE 597643 C DE597643 C DE 597643C
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DE
Germany
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jet pipe
jet
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mouthpiece
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Expired
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DEM117975D
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SIGMUND MAINZER
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SIGMUND MAINZER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/12Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means capable of producing different kinds of discharge, e.g. either jet or spray

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  • Nozzles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an jenen Strahlrohrmundstücken, auf deren eine exzentrische Bohrung aufweisenden Kopfteil eine Kappe mit einer exzentrischen Durchbohrung aufgeschraubt ist, um lediglich durch Teildrehung der Kappe Vollstrahl oder Brause zu erreichen oder das Strahlrohr abzuschließen.
Durch .die Erfindung wird bezweckt, dem Strahlrohrmundstück für .Vollstrahl und Brause eine außerordentlich einfache bauliche Beschaffenheit zu geben, gleichzeitig die Kappe durch die an sich erforderlichen Bauglieder in ihrer Lage zu sichern.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Kappe auf einen lose den Kopfteil umgebenden Spannring aufgeschraubt ist, welcher einen Abdichtungsring gegen einen Absatz an der Außenseite des Kopfteiles preßt, und daß auf
2p dem Kopfteil neben der Rohrausmündung oder an der Kappeninnenseite eine Dichtungsscheibe befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel dieses Strahlrohrmundstückes für Vollstrahl und Brause zeigen die Abb. I bis 4, wobei Abb. 1 den Längsschnitt und die Abb. 2 bis 4 die Draufsicht in verschiedenen Stellungen der drehbaren Überwurfkappe zum dabei feststehend gedachten Strahlrohrteil darstellen.
Das Strahlrohrmundstück α ist an seinem vorderen Ende zu einem exzentrisch zur Achse der Strahlrohrmündung b liegenden zylindrischen Kopf c verstärkt, der vorn einen ringförmigen Bund d besitzt. Auf dem Strahlrohrkopf c ist von vorn eine Überwurfkappe e aufgesetzt, die durch eine von rückwärts in diese geschraubte Stopfbüchse g gehalten wird. Die Stopfbüchse g stützt sich unter Zwischenschaltung eines Abdichtungsringes f gegen den Bund d. Der Boden der Überwurfkappe e hat eine Bohrung h, die in gleicher Exzentrizität wie die Strahlrohröffnung b zum Kopf c angeordnet ist. Ferner ist in dem Boden der Überwurfkappe eine Dichtungsscheibe i ebenfalls exzentrisch derart eingesetzt, daß bei Drehung der Überwurf kappe e um i8o° die Dichtungsscheibe i vor die Strahlrohrmün-' dung geschoben wird, wodurch das Strahlrohr abgeschlossen ist. Durch die Anordnung der Dichtungsscheibe wird nicht nur die Absperrbarkeit ermöglicht, sondern es wird dadurch zwischen dem Kopf des Strahlrohres und dem Boden der Überwurfkappe auch eine Spaltkammer k geschaffen, die für die Flüssigkeitszerstäubung von Bedeutung ist.
Die Handhabung und Wirkungsweise des beschriebenen Strahlrohrmundstückes ist folgende :
Bei der in Abb. 1 und 2 dargestellten Stellung, in der die Bohrung h der Überwurfkappe e vor der etwas kleineren Strahlrohrniündung b liegt, tritt die Flüssigkeit mit vollem Strahl aus der Mündung b und verläßt die Apparatur, ohne irgendwelche beweglichen Teile berührt zu haben. Dadurch wird ein gut zusammenhaltender und daher weitreichender Strahl erzeugt. Wird die Überwurfkappe so weit gedreht, daß die
597 θ43
Strahlrohrmündung b und die Bohrung h der Überwurfkappe sich nur teilweise überdecken, so wird der aus der Strahlrohrmündung heraustretende Strahl sofort dadurch zerstört, daß die Flüssigkeit zunächst gegen die vorgelagerte Fläche der drehbaren Kappe e prallen und dann durch die enge Spaltkammer k sich durchpressen muß, um schließlich durch die Bohrung h in Form einer Brause auszu-
xo treten. Dreht man die Abschlußkappe in die in Abb. 3 gezeichnete Stellung weiter, so daß die Strahlrohrmündung b vollständig von dem Boden der Überwurfkappe e überdeckt ist, so muß die aus der Strahlrohrmündung aus-
t5 tretende Flüssigkeit in ihrer ganzen Menge gegen die Unterseite dieses Bodens aufprallen und dann durch die enge Spaltkammer fließen, um schließlich durch die Bohrung h in fein verteiltem Regennebel ins Freie zu gelangen.
In einer anderen Ausführung der Erfindung wird die Dichtungsscheibe i in den
Strahlrohrkopf c eingesetzt. Der Abschluß erfolgt dann bei entsprechender Drehung der Überwurfkappe e dadurch, daß sich die Öff- 25 nung h vor die Dichtungsscheibe schiebt, wodurch ebenfalls der Wasserstrom unterbrochen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Strahlrohrmundstück, auf dessen eine exzentrische Rohrbohrung aufweisenden Kopfteil eine Kappe mit nur einer exzentrischen Durchbohrung aufgeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe auf einen lose den Kopfteil umgebenden Spannring (g) aufgeschraubt ist, welcher einen Abdichtungsring (/) gegen einen Absatz an der Außenseite des Kopfteiles (c) preßt, und daß auf dem Kopfteil neben der Rohrausmündung oder an der Kappeninnenseite eine Dichtungsscheibe (i) befestigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM117975D 1931-12-15 1931-12-15 Strahlrohrmundstueck Expired DE597643C (de)

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DE (1) DE597643C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2692644A (en) * 1951-07-16 1954-10-26 Murray Edward Gordon Adjustable orifice gas-air mixer nozzle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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